South Africa
South End

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13 travelers at this place:

  • Day86

    20.-23.04.19 - Port Elizabeth & Kapstadt

    April 21 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Den letzten Tag unserer Garden Route Reise haben wir in Port Elizabeth verbracht. Da das Wetter leider nicht so gut war, waren wir bei der sogenannten "Beachfront" in einem Shopping Center und später noch im Kino. Es war ein sehr unspektakulärer aber schöner Tag. Abends ging es dann mit einem Nachtbus zurück nach Kapstadt, in dem wir nur unter Einheimischen waren, was uns sehr überrascht hat.

    Am nächsten Morgen angekommen sind wir zur Waterfront gefahren, haben nett gefrühstückt und noch ein paar letzte Besorgungen gemacht. Nachmittags haben wir uns dann noch mit Katja getroffen, die die letzten drei Monate in Windhoek war. Wir haben viel gequatscht und unsere gesammelten Erfahrungen ausgetauscht.

    Jetzt sitzen wir am Flughafen und es geht gleich nach Windhoek. Wir freuen uns!
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  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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  • Day14

    Port Elisabeth

    January 16 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern und heute hab in den Tag gelebt.
    Port Elisabeth bietet jetzt nicht sooo viel. Also hab ich gestern Lebensmittel eingekauft.
    Was sich als nicht so einfach rausstellt. Ich kam in ein kleinen mini Lebensmittel laden der bis ich dort war leer schien. Kaum war ich drin (weiblich, weiß und allein) kamen immer mehr Männer in und vor den Laden die sich dort 'zufällig' getroffen haben. Vielleicht alles nur Einbildung, aber ich machte dann doch nur den nötigsten Einkauf und wieder zurück ins Hostel.

    Dort wurde mir dann die Geschichte des Hostels erzählt.
    Das Island Vibe - Harbour Masters House gehörte einmal dem Hafenwächter. Im vorgarten sieht man noh die Reste des Forts welches zum schutz des Hafen errichtet wurde. Jedoch wirde nie eine Kanone abgefeuert werden.
    Am Abend haben das Hostelpersonal und wir Backpacker uns im Fort getroffen und mit Wein und Bier den Sonnenuntergang betrachtet. Es war noch ein langer lustiger Abend his der Regen einsetzte.

    Heute hab ich mich mit Marius getroffen. Wor sind durch die Gegen gelaufen und haben uns P.E. Mal angeschaut.
    Innenstadt, Strand, Boardwalk und Stadion. Mehr gibt es hier halt auch nicht. Was hier sehr stark ist, ist der Wind. Hier windet es eigentlich nur.
    Mit Uber kommt man hier echt schnell und günstig von A nach B. Gemeinsam haben wir dann noch Lebensmittel eingekauft.
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  • Day85

    Elefant, Zebra und Co

    November 13, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ging es wieder früh raus zum Addo Elefanten Park.

    Auf der Hinfahrt kamen wir an einigen Townships vorbei. Unser Guide berichtete, dass es viele soziale Unruhen gäbe, da die Bewohner der Townships nun das Versprechen auf bessere Verhältnisse, welches man ihnen vor 24 Jahren gegeben hätte, einfordern würden.

    Das ist die weniger schöne Seite von Südafrika.

    Auch Port Elizabeth als Stadt ist nicht besonders schön. Hier gibt es die gleichen 70er Jahre Sünden wie bei uns, außerdem viel Industrie, vor allem Autos werden hier gebaut.

    Aber nun endlich zu den Elefanten. 🐘

    In Jeeps ging es durch das riesige Gelände, vor allem auf unbefestigten Wegen. Anfangs sahen wir wenig Tiere. Mal ein Warzenschwein oder zwei, dann auch mal einen Elefanten, und unser Fahrer rief bei einem entgegenkommenden Bus immer “Oh, look! Tourists!“ Hahaha! 🚌🙃

    Der Jeep holperte also im Schweinsgallopp durch die Pläne, ein Schlagloch schleuderte mich hoch, und als ich wieder landete, saß ich bei Susanne auf dem Schoß. Sie hat's überlebt. 😁

    Und dann waren sie plötzlich da!

    An einem Wasserloch hatten sich unheimlich viele Elefanten versammelt. Sie kamen aus allen Richtungen und grummelten ungehalten, wenn ihnen ein Auto den Weg zum Wasser versperrte.

    Dort standen wir lange und schauten und fotografierten, was das Zeug hält. 📷📹

    Das war ein echtes Highlight. Diese fremde, schöne Landschaft und dann diese riesigen Tiere dort im und am Wasserloch. Auch Elefanten-Babys waren dabei, gerade mal zwei Wochen alt.

    Einfach nur “wow“!

    Jetzt entspannen bei einem Cocktail an Deck. 🍹
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  • Day7

    Über die Garden Route nach PortElizabeth

    November 14, 2017 in South Africa ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute war wieder ein Reisetag angesagt. Die 270 km wurden nur von kurzen Stopps unterbrochen Am Anfang am Big Tree, angeblich ein tausend Jahre alter Baum von beachtlichen 42 m Höhe. Dann am Storms River ein Brückenübergang über eine tiefe Schlucht und zuletzt an einer der weltgrößten Protea Blumenfarm. Die auch Kaprose genannte Protea ist die Nationalblume Südafrikas.
    Die ganze Route ist eine der Artenreichsten Südafrikas
    In Port Elisabeth hatten wir das „Glück“ das es nach 2 Jahren wo es kaum geregnet hat wir einen richtigen Regentag erwischt haben 😩
    Bei der Stadtrundfahrt wurde der Bus 🚌 kaum verlassen und die Temperatur ist wie in Deutschland 🇩🇪 im Herbst 🍂
    Morgen fliegen wir weiter Richtung Johannesburg, und dort soll dann wieder die Sonne ☀️scheinen
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  • Day284

    Port Elizabeth

    June 12, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    🌤 22°C
    Wir schauen uns heute die Stadt an, aber zuerst müssen wir mal wieder Wäsche waschen bzw. waschen lassen 🙂. Das klappt hier übrigens alles genauso gut wie in Asien. Morgens abgeben und mittags wieder abholen und kostet zwischen 4 und 6 € die Ladung. Also abgeben, frühstücken, packen, auschecken und zum nächsten Hotel fahren und wieder einchecken. Wir haben Glück (Nebensaison), unser Zimmer ist kurz nach 10.00 Uhr bereits bezugsfertig. Wir haben für die letzte Nacht in 200 m Laufnähe zum Flugplatz unser Quartier, das Road Lodge Port Elizabeth Airport Hotel. Es ist einfach, aber nur um zu schlafen und morgen früh um 6.00 Uhr das Haus zu verlassen, reicht es allemal.
    Nun können wir in die City. Port Elizabeth ist mit über 310.000 Einwohnern eine der größten Städte Südafrikas und die größte der Ostkap-Provinz. Wirtschaftlicher Mittelpunkt ist der Hafen, der gleichzeitig drittgrößter Hafen Südafrikas ist. Die Region ist auch Schwerpunkt der südafrikanischen Autoindustrie und wird auch das „Detroit Südafrikas“ genannt. 37 Kilometer entfernt in der Stadt Uitenhage befindet sich ein Werk des Volkswagen-Konzerns, mit rund 6.500 Beschäftigten das größte in ganz Afrika. Neben VW haben sich auch General Motors, Ford, Continental, Johnson & Johnson, MAHLE und etliche andere Hersteller und Zulieferer in der Gegend angesiedelt. Mit seinen viele Stränden und dem vielseitigen Wassersportangebot, ist PE auch ein beliebtes Ferienziel und die Vielzahl der Hotels, Lodges, Gasthäuser und B&B's ist Zeugnis dafür.
    PE wir auch als "Windige Stadt" bezeichnet und das können wir heute mehrfach hautnah erleben. Besonders schön können wir das immer wieder an den anrollenden Wellen und der durch den Wind entgegengesetzt geblasenen Gischt sehen. Doch zuerst etwas Kultur: Es gibt einen Kunst- und Heritage Walk, der vom Campanile, einem 53 m hohen, 1923 erbauten Aussichtsturm mit Rundblick über die Stadt, beginnt. Er steht direkt am Hafen, wird gerade runderneuert und ist damit für uns nicht begehbar. Die Gegend ist alles andere als Vertrauen erweckend, aber wir machen uns auf den Weg. Wir steigen Treppen zum Market Square mit seinem 1885 erbauten und 1977 nach einem Brand wiedererrichteten Rathaus und der öffentlichen Bibliothek hinauf. Weiter über eine Mosaiktreppe in die Donkin-Reserve, das ist eine kleine Grünanlage auf einem Hügel mit einem tollen Blick über die Stadt zum Meer. Hier stehen der 1861 erbaute Leuchtturm, die Donkin-Pyramide und der höchste Fahnenmast Afrikas. Auf dem Weg und drumherum finden wir Kunst zur Geschichte Südafrikas und Aussprüche Nelson Mandelas als Wegweiser.
    Auf dem Weg zurück zum Auto machen wir unsere Mittagspause in einem typischen Grillrestaurant und bekommen eine kalte Grillwurst, ein lauwarmes Hühnchen und matschige Pommes mit einem annehmbaren Cole Slaw serviert. Warm wäre das Fleisch sicher besser, der Rest ist grauenvoll. Na ja, machen wir nicht wieder.
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South End

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