South Africa
Nelson Mandela Bay

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89 travelers at this place:

  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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  • Day65

    Safari als Crew Ausflug

    December 2, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es einen coolen Crew Ausflug durch einen riesen großen National Park. Es gab so viele Tiere am Straßenrand, Elefanten die in den Bäumen gefressen haben, Büffel die am wassrlcih tranken und Löwinen die unterm Baum lagen und warzenschweine die überall rumliefen. Was ein Anblick 😍 🦓🐘🐃🦁🐗.

    Die Rückfahrt war sehr turbolent. Wir haben im Park eine zu lange Route genommen und sind dadurch in Zeitnot geraten. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr am Schiff sein, da wir um 17 Uhr ablegen wollten. Doch leider waren wir um 16 Uhr noch im Park der über 60 Kilometer entfernt war. Wir sind mit 160 über die Autobahn und dann ging noch der Tank leer 🙈 Zum Glück kam eine Tankstelle, was aber auch unnötig Zeit raubte. Letztendlich waren wir erst um 17.20 auf dem Schiff, zum Glück haben die gewartet. Es waren insgesamt 43 Crew zu spät, darunter die halbe Küche inkl Küchenchef, der printshop, housekeeping, Offiziere von der Brücke und noch viele mehr 😃

    Kaum auf dem Schiff angekommen, musste ich um 17.30 Uhr schon ins Bordfehrnsehen und den Gästen was über mein Job erzählen 😊
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  • Day111

    Weihnachten im Sommerlook

    December 24, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie jedes Jahr, stand auch in diesem Weihnachten am 24. Dezember vor der Tür. Allerdings ein bisschen anders, als gewohnt. Wie in meinem vorherigen Blogeintrag zu lesen ist, sind wir am 21. aus den Drakensbergen zurückgekommen. Nach einer etwas stressigen Shoppingtour am nächsten Tag, um letzte Geschenke zu besorgen, waren am Heiligabend dann endlich alle vorbereitet. Dieses feierten wir in ziemlich großer Runde, da wir Besuch von den anderen SAGE Net Freiwilligen aus der Gauteng Provinz und dem Western Cape, genauer gesagt aus Kapstadt, hatten. Durch die große Gruppe, einer Temperatur von über zwanzig Grad und dem Fehlen der sonst klassischen Traditionen, die ich von Zuhause kenne, war die weihnachtliche Stimmung nicht wirklich vorhanden. Für mich fühlte es sich mehr wie ein Treffen unter Freunden mit Essen und guter Stimmung an, aber als irgendwann Weihnachtslieder liefen und wir unsere Geschenke auspackten, war es für einen Augenblick doch ein bisschen weihnachtlich. Es gab ein sehr leckeres Buffet, es wurde gesungen und sich lange unterhalten. Irgendann bin ich dann ins Bett gegangen, weshalb ich nicht genau sagen kann, wie lang es schlussendlich noch ging.

    Die nächsten Tage verbrachten wir hauptsächlich mit entspannen vom Urlaub und waren am Strand. Am 26., meinem Geburtstag, überraschten mich meine Mitbewohner, damit, dass sie mir den Bungyjump von der Bloukrans-Brücke schenkten. Dabei handelt es sich wohl um den höchsten (legalen) Bungyjump der Welt mit etwa 216m. Aktuell steht noch kein genaues Datum fest, aber in den kommenden Monaten werde ich wohl noch ein paar mal an der Gegend vorbeikommen.

    Ansonsten verlief Weihnachten sehr harmonisch, die Kreativen unter uns bemalten am ersten Weihnachtstag weiter unser Haus, bevor die Truppe am nächsten Tag weiterreiste und wir uns auch für unsere Tour nach Kapstadt am 27. vorbereiteten.
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  • Day94

    Summercamp 2

    December 7, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Diesen Freitag ging es auf das Summercamp der High School Kids. Wie bereits das erste Camp im Oktober fand auch dieses etwas außerhalb der Stadt nahe Despatch statt.
    Die Abfahrt war auf 10:00 Uhr veranschlagt, was im Gegensatz zum letzten Mal erstaunlich gut funktionierte. Auch fuhr ich dieses Mal nicht im Crafter von Mr. Rush mit, sondern im Bus mit den Kids. Ich durfte sogar ganz vorne neben dem Busfahrer am Fenster sitzen :).
    Nach etwa einer Dreiviertelstunde Fahrt erreichten wir das Camp, wo wir zuallererst unsere Zimmer bezogen. Wie letztes Mal teilte ich mein Zimmer mit Fu und Yonela, aber dieses Mal war auch Fabian, ein internationaler Student aus Deutschland, der ein Auslandssemester an der Nelson Mandela University macht und schon häufiger mit uns unterwegs war, dabei. Zudem kam ab Sonntag auch Manelisi, ein weiterer Kollege des Learn4Life-Teams, dazu.
    Der Tagesplan sah für die ersten Tage etwa folgendermaßen aus:

    6:30 - 7:00 Uhr Morgensport
    8:00 - 9:00 Uhr Frühstück
    9:00 - 13:00 Uhr Workshops mit (Teabreak zwischendurch)
    13:00 - 14:00 Uhr Mittagessen/Lunch
    14:00 - 15:00 Uhr Freizeit
    15:00 - 18:00 Uhr Outdoor Activity
    18:00 - 19:00 Uhr Abendessen
    19:00 - 20:00 Uhr Freizeit und Teammeeting
    20:00 -22:00 Uhr Night Activity
    22:00 - 22:30 Uhr Freizeit
    22:30 Uhr Nachtruhe

    Soweit der Plan, in Realität haben sich die Zeiten jedoch meistens verschoben.
    Das Thema des Camps dieses Jahr war Globalisierung und Xenophobie, sowie die Bedeutung und Verantwortung des Einzelnen im globalen Zusammenhang. Die Kids sollten sich eigene Länder ausdenken und für diese Regeln und Gesetze, sowie Flaggen, Währungen, Sprachen und vieles anderes erfinden. Das sollte die Komplexität eines Staates und das Zusammenspiel mit anderen Ländern, vermute ich, darstellen. Am nächsten Tag wurden Gefahren im Internet und verantwortungsvolles Nutzerverhalten besprochen. Dabei sollten die Kinder Regeln aufstellen und über ihr eigenes Verhalten reflektieren.
    Als Teil des Outdoorteams war ich nachmittags meistens mit den Outdooraktivitäten beschäftigt und habe von Kursinhalten dadurch relativ wenig mitbekommen. Da mir die Rolle des Fotografen dieses Mal zufiel, habe ich dennoch in jede Gruppe und ihre Unterrichtsinhalte einen Blick werfen können.

    Am ersten Nachmittag machten wir mit den Kids einen Hindernismarathon, wo es verschiedene Hürden zu nehmen galt, bevor man den Stab überreichen konnte. Beispielsweise musste man durch Hula-Hoop- Ringe klettern, mit aneinander gebunden Beinen rennen, sich verkleiden oder in einem Eierlauf mit seinem Ei heil beim nächsten Läufer des Teams ankommen. Danach gab es noch einen Buiscuit-Run. Aufgabe dabei war es, zu einem in der Mitte platzierten Tisch zu rennen, einen Keks zu essen und zurück zum Team zu laufen, um den nächsten Teamkollegen abzuklatschen. Das Team, bei dem als erstes alle Teammitglieder ihren Keks ganz aufgegessen hatten und zurück gelaufen waren, hatte gewonnen.
    Weitere Aktivitäten waren ein Hindernislauf, an einem Nachmittag ein Wasserspiel, Schwimmunterricht, Basketball, Volleyball und einige andere Spiele.

    Ein ganz besonderes Highlight in meinen Augen war die Nachtwanderung, welche von meinem Kollegen Yonela durchgeführt wurde. Mit ruhiger Stimme bat er die Kinder ganz leise zu sein, nicht zu sprechen und sich auf eine Geschichte einzulasse. Danach erzählte er von der Situation vieler Flüchtlinge aus Simbabwe, die nach Südafrika fliehen und schaffte eine beeindruckende Atmosphäre. Die authentische Erzählweise ermöglichte einem wirklich, sich gut in die Situation hineinzuversetzen und in der Diskussion im Anschluss, teilten viele ihre Empfindungen und es wurde übeer Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesprochen
    So in etwa verliefen die Tage, bis am Montag dann die Reihenfolge etwas geändert wurde und es abends noch eine Veranstaltung für die Schüler der Klassen elf und zwölf gab, zusammen mit einer Verabschiedungszeremonie für die Absolventen. Parallel dazu hat ein Teil des Outdoorteams und ein paar andere Betreuer für alle gebraait.
    Am letzten Tag gab es dann eine weitere Abschlussveranstaltung, bei welcher die Workshopgruppen ihre Ergebnisse in Form von Tänzen, Theaterdarbietungen, Ausstellungsstücken oder Videos präsentierten.

    Insgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Summercamp noch etwas besser fand, als das letzte. Die Schüler (viele auch in meinem Alter oder sogar älter) haben gut mitgemacht, die Outdooraktivitäten haben alles in allem sehr gut funktioniert und das meisten sogar in der vorgesehenen Zeit. Das Team war nett, es war wärmer und ich hab mich mit viel mehr Leuten unterhalten können, weil man sich vom letzten Camp oder von der Arbeit mittlerweile kannte.
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  • Day14

    Port Elisabeth

    January 16 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern und heute hab in den Tag gelebt.
    Port Elisabeth bietet jetzt nicht sooo viel. Also hab ich gestern Lebensmittel eingekauft.
    Was sich als nicht so einfach rausstellt. Ich kam in ein kleinen mini Lebensmittel laden der bis ich dort war leer schien. Kaum war ich drin (weiblich, weiß und allein) kamen immer mehr Männer in und vor den Laden die sich dort 'zufällig' getroffen haben. Vielleicht alles nur Einbildung, aber ich machte dann doch nur den nötigsten Einkauf und wieder zurück ins Hostel.

    Dort wurde mir dann die Geschichte des Hostels erzählt.
    Das Island Vibe - Harbour Masters House gehörte einmal dem Hafenwächter. Im vorgarten sieht man noh die Reste des Forts welches zum schutz des Hafen errichtet wurde. Jedoch wirde nie eine Kanone abgefeuert werden.
    Am Abend haben das Hostelpersonal und wir Backpacker uns im Fort getroffen und mit Wein und Bier den Sonnenuntergang betrachtet. Es war noch ein langer lustiger Abend his der Regen einsetzte.

    Heute hab ich mich mit Marius getroffen. Wor sind durch die Gegen gelaufen und haben uns P.E. Mal angeschaut.
    Innenstadt, Strand, Boardwalk und Stadion. Mehr gibt es hier halt auch nicht. Was hier sehr stark ist, ist der Wind. Hier windet es eigentlich nur.
    Mit Uber kommt man hier echt schnell und günstig von A nach B. Gemeinsam haben wir dann noch Lebensmittel eingekauft.
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  • Day22

    Safari im Addo

    March 1, 2018 in South Africa ⋅

    Den ganzen Tag auf Safari mit Lunch im Park. Einfach genial! Löwen, Büffel, Elefanten, Kudu, afrikanische Wildschweine, Zebra, Antilopen und zu guter Letzt noch eine Puffotter vor dem Esssaal! Nicht gerade beruhigend!

  • Day12

    Addo National Park

    September 8, 2018 in South Africa ⋅ 🌧 16 °C

    Heute Morgen ging es für uns um 9 Uhr los zu unserer allerersten Safaritour.🚌 Trotz regnerischem Wetter hatten wir mega Glück und haben viele Elefanten, Zebras, Sträuße, Warzenschweine und vieles mehr gesehen und konnten sogar einen Löwen beim Schlafen beobachten obwohl in dem riesigen Park (so groß wie Belgien) nur neun leben. Wir hatten einen wirklich unvergesslichen Tag. 🦁🐘🐃🦓🦌Read more

  • Day296

    Garden Route Part 2

    November 28, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 17 °C

    Vom Robberg Nature Reserve ging es direkt in den Tsitsikamma Nationalpark, wo man nebst vielen Wanderwegen auch ein breites Angebot an Action geboten bekommt. Vom höchsten Bungeesprung der Welt über Ziplines bis zu Kanufahrten kann man hier alles erleben. Wir hatten eigentlich vor die Wanderung zum Wasserfall in Angriff zu nehmen, jedoch waren die Wege so schlecht angeschrieben, dass wir bei der Suspensionbridge landeten, von wo wir noch zu einem Aussichtspunkt hochliefen. Beim Herausgehen, sahen wir dann den Weg zum Wasserfall (schön klein, hinter einem parkierten Auto). Naja, wussten wir halt den Weg schon für den nächsten Tag.🤷‍♂️

    Leider spielte dann das Wetter nicht mit. Es regnete: was für viele Touristen ein Fluch ist, ist für die Südafrikaner ein Segen. Denn viele Teile des Landes (allen voran Kapstadt), erleben zur Zeit die grösste Dürre der letzten hundert Jahren. Zwar konnte Day zero (der Tag an dem die Stadt die Wasserhähne zudreht und das Wasser auf 25 Liter pro Person und Tag rationiert wird) bisher verhindert werden aber die Situation bleibt weiterhin präkär. Also freuten wir uns über den Regen und besuchten den Big Tree, einen 1'000 jährigen Yellowwood Tree mit 9 Metern Umfang. Anschliessend machten wir einen kleinen Spaziergang im Wald.

    Nach einem kurzen Stopp in Jeffreys Bay, einem Surferort, ging es zum Endpunkt der Garden Route nach Port Elizabeth. Von hier aus besuchten wir gestern und heute den Addo Elephant Park. Hier konnten wir einen Büffel sichten und haben somit alle Big 5 gesehen.💪 Ansonsten konnten wir hauptsächlich Elefanten und Wildschweine beobachten. Ein Highlight war aber, dass wir das stärkte Insekt der Welt gesehen haben: den Dung Beetle. Die Käfer können über ein tausendfaches ihres Gewichts ziehen. Bekannt sind die Käfer dafür, dass sie ihre Kotkugel herumrollen.

    Morgen geht es weiter an die Wildcoast.🚗
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  • Day85

    Elefant, Zebra und Co

    November 13, 2017 in South Africa ⋅

    Heute ging es wieder früh raus zum Addo Elefanten Park.

    Auf der Hinfahrt kamen wir an einigen Townships vorbei. Unser Guide berichtete, dass es viele soziale Unruhen gäbe, da die Bewohner der Townships nun das Versprechen auf bessere Verhältnisse, welches man ihnen vor 24 Jahren gegeben hätte, einfordern würden.

    Das ist die weniger schöne Seite von Südafrika.

    Auch Port Elizabeth als Stadt ist nicht besonders schön. Hier gibt es die gleichen 70er Jahre Sünden wie bei uns, außerdem viel Industrie, vor allem Autos werden hier gebaut.

    Aber nun endlich zu den Elefanten. 🐘

    In Jeeps ging es durch das riesige Gelände, vor allem auf unbefestigten Wegen. Anfangs sahen wir wenig Tiere. Mal ein Warzenschwein oder zwei, dann auch mal einen Elefanten, und unser Fahrer rief bei einem entgegenkommenden Bus immer “Oh, look! Tourists!“ Hahaha! 🚌🙃

    Der Jeep holperte also im Schweinsgallopp durch die Pläne, ein Schlagloch schleuderte mich hoch, und als ich wieder landete, saß ich bei Susanne auf dem Schoß. Sie hat's überlebt. 😁

    Und dann waren sie plötzlich da!

    An einem Wasserloch hatten sich unheimlich viele Elefanten versammelt. Sie kamen aus allen Richtungen und grummelten ungehalten, wenn ihnen ein Auto den Weg zum Wasser versperrte.

    Dort standen wir lange und schauten und fotografierten, was das Zeug hält. 📷📹

    Das war ein echtes Highlight. Diese fremde, schöne Landschaft und dann diese riesigen Tiere dort im und am Wasserloch. Auch Elefanten-Babys waren dabei, gerade mal zwei Wochen alt.

    Einfach nur “wow“!

    Jetzt entspannen bei einem Cocktail an Deck. 🍹
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  • Day11

    Port Elizabeth

    August 25, 2017 in South Africa ⋅

    Der Tag fing so schön an. Wir hatten seit Tagen mal wieder ein richtig schönes Frühstück mit Ei und Müsli und haben uns danach in Richtung Strand aufgemacht. Wir hatten oft gelesen, dass East London keine schöne Stadt sei, deswegen machten wir uns auf zum Strand um zumindest das Meer zu sehen. Wir kamen mit niedrigen Erwartungen am Strand an und waren mehr als überrascht bei dem Anblick, der sich uns bot. Riesige grüne Dünen, ein felsiger Strand und meterhohe Wellen. Wir hatten Glück und durften der Weltspitze bei den Surfmeisterschaften zuschauen, denn in East London finden grade die Meisterschaften statt.
    Gegen Mittag machten wir uns auf nach Port Elizabeth. Auch diese nicht als besonders tolle Stadt angepriesen, aber dafür der offizielle Ausgangspunkt für den Addo Elephant Park und die Garden route. Vorab hatten wir uns Fotos von unserer heutigen Airbnb Wohnung angeschaut und hatten uns schon gefreut.Schon als wir von der Autobahn abfuhren, merkten wir, dass wir in ein Armenviertel kamen und hofften, dass wir nur da durchfahren mussten. Angekommen schwand diese Hoffnung und mit ihr jegliche Vorfreude auf unsere Unterkunft. Mitten zwischen Obdachlosen, Müll und zerfallenen Häusern können wir den Morgen gar nicht schnell genug erwarten. Ab dem Moment, wo wir das Auto verliessen, hatten wir ein ungutes Gefühl im Bauch, auch da die Vermieterin momentan im Ausland ist und wir alleine in der Wohnung sind. Zwar ist unsere Unterkunft mit einem Alarmsystem gesichert, zu allem Überfluss ist dieses aber vor einer halben Stunde angegangen. Ob selbstverschuldet oder nicht wissen wir nicht ganz, es trägt aber nicht gerade zur beruhigung unserer Nerven bei.
    Eigentlich hatten wir vor für 2 Nächte in Port Elizabeth zu bleiben, doch die eine Nacht reicht uns vollkommen und so ziehen wir morgen weiter nach St. Francis Bay.
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Nelson Mandela Bay

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