Spain
Allande

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7 travelers at this place:

  • Day8

    Zogga

    May 16 in Spain

    Peñaseita-Berducedo 16km

    Die heutige Etappe führte uns zum höchsten Punkt des Camino Primitivo, dem Puerto del Palo. Bei anfangs Nebel und später strahlendem Sonnenschein, mussten wir 950 Höhenmeter bewältigen; Sonnenbrand inklusive. Das beigefügte Höhendiagramm spricht für sich 😉

    Da es der bislang schönste und gleichzeitig härteste Tag war, widmen wir diese tolle Etappe unserem Freund und Pilgerkollegen Markus König.Read more

  • Day68

    Day 67: Borres - Berducedo

    October 19, 2016 in Spain

    Distance: 28.7 (1694.2/199.2)
    Weather: 13C, ultra foggy, later a bit of sun
    Mood: strong
    Staying at: Camino Primitivo Hostel

    Despite the fog...

    Today was an ultra, super foggy day and still I went up the mountain. I guess I was hoping for a view, which came but only after the easier route joined mine. It was cold, windy, wet and I couldn't see a friggin thing for about two hours, but still... Despite the fog I enjoyed my walk and in contrast to most other pilgrims arriving today I'm not tired. I'm super strong 🤓
    I'm in a good mood, because I'm starting to smell Santiago. The end of the camino is in sight and I'm happy for it. Many new people joined the way in Oviedo and are going through their first days struggles. It's great to realise I'm so far past that, yet I'm not feeling bored or annoyed.
    Of course the girls who kept chatting late last night and again early this am and kept leaving the doors open irritated me a little, but only for a little while. They just don't know better and I do. And for that I'm grateful. I'm clearly still in my zen zone... despite the fog...
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  • Day14

    Berducedo

    October 3, 2016 in Spain

    This will be short and sweet, as I'm falling asleep on my feet. I really wanted to walk the famously beautiful Hospitales variant today, but I wasn't sure if I'd be strong enough. It's 29kms from Campiello with absolutely no services for most of the way. Plus, it's proper hillwalking. We chatted to Ricardo and his staff at the albergue and I decided I could do it if I took transport for the first few kms of road walking and didn't carry my back pack. They arranged all of that for me, making my wish possible. Such kind and helpful people.

    There are no words to describe the beauty of this walk. I will try to write something when I'm not so tired, but here are some photos in the meantime.

    It's safe to say that I am now fully recovered and raring to go. Buenas noches, amigos!
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  • Day5

    Der Tag startete mit unbeständigem Wetter. Ein Vorbote für die nächsten Stunden. Während die Frage ob Regenüberzug oder doch eher T-Shirt zunächst das bestimmende Thema war, hatte sich das spätestens nach erreichen des tageshöchsten Punktes von etwas über 900m erledigt. Während ich zunächst noch dachte, dass ich meine langen Klamotten irgendwann gen Heimat schicken würde, so belehrte mich der Gipfel bald eines besseren. Die schneidenden Winde, die selbst auf so geringer Höhe herrschten, zwangen mich dazu, Fließ und Trainingsjacke, Schal, Handschuhe und Wintermütze aufzuziehen. Ein starker Kontrast zum Rest unserer Tour, wo man bisher stets mit leichter Kleidung voran kam.

    Da wir die Höhe auch nicht mehr wirklich verließen, machten wir die erste Pause an einem öffentlichen, überdachten Brunnen, der auch windgeschützt war. Dort trafen wir 'unsere' Spanier wieder, deren Gruppe sich um vier weitere Pilgerinnen vergrößert hatte, die wir morgens ebenfalls schon einmal kurz getroffen hatten. Danach wechselte das Wetter zunächst immer wieder zwischen Wind, Schauer, Wind und Schauer und Sonne, so dass man sich nur schwer darauf einstellen konnte.

    Nachdem wir Campiello passiert hatten, entschied der Wettergott sich für konstanten Regen, der immer stärker wurde. Kurz hinter Borres mussten wir uns auch entscheiden, welche Wegroute wir nehmen, da es zwei Alternativen (traditionell und neu) gab. Die traditionelle Route sollte, laut anderen Pilgern, aufgrund der Wetterverhältnisse gesperrt sein, so dass wir uns für die neue Route über Pola de Allande entschieden. Gemessen an den Witterungsbedingungen, denen wir da schon ausgesetzt waren, definitiv die bessere Entscheidung. Eine Senke, die wir passierten, begann bereits mit Wasser vollzulaufen und zu dem Regen kam auf freier Fläche noch der Wind und schliesslich auch noch Hagel.

    Ich konnte zwar noch rechtzeitig meinen Regenüberzug anlegen, aber die paar Sekunden, die es brauchte um ihn über Rucksack und Oberkörper zu stülpen reichten aus, um meine Hose vollständig zu durchweichen. Trotzdem kämpften wir uns noch bis zur nächsten Bar, wo man uns tropfend und durchgefroren erst einmal einen Kaffee reichte. Den Rest des Weges (4km), der vorher schon völlig verschlammt war und bald unpassierbar sein würde, haben wir uns dann mit dem Taxi bis zur Herberge transportieren lassen. Das Risiko einer Erkältung oder einer Verletzung war einfach zu gross.

    Spass gemacht hat es trotzdem!
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  • Day6

    Berducedo (ca. 114,5km)

    April 5 in Spain

    Heute zeigte sich uns Spanien wieder von seiner schönen Seite - und das an dem Tag, an dem wir den höchsten Punkt unserer Tour erreichen sollten. Unsere Strecke führte uns zunächst einen Bachlauf entlang durch absolut idyllische Pfade und von einigen, kleinen Hören gesäumt.

    Der stetige Anstieg war bald nicht mehr spür- sondern auch sichtbar, während wir noch immer einige Reste des Unwetters von gestern sahen und einige Senken noch immer nicht trockenen Fußes passierbar waren. Das war heute allerdings nicht weiter schlimm weil uns die Sonne in den Rücken schien und vom Bach her angenehm kalte Luft für die nötige Abkühlung sorgte.

    So erreichten wir kurz nach Mittag Puerto del Palo, mit 1146m den höchsten Punkt unserer gesamten Tour. Dort machten wir eine Pause und aßen unsere Bocadillos, die wir aus Allande mitgebracht hatten. Der Ausblick war, bis auf ein paar Strommasten atemberaubend. Der Abstieg über Montefurado, Lago und schliesslich Berducedo war dann auch nochmal anstrengend, insbesondere weil es vor allem über Geröllpisten bergab ging.

    In Berducedo angekommen, entschieden wir uns wieder für eine private Pilgerherberge, was sich eindeutig als die richtige Wahl herausstellte. Es ist sauber, es gibt warmes Wasser und direkt an der Herberge ist auch eine Bar bzw. ein Restaurant für Pilger.
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Allande

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