Spain
Ayegui / Aiegi

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Travelers at this place
    • Day 8

      El tiempo meteorológico

      April 27 in Spain ⋅ ☁️ 9 °C

      Una locura de tiempo hoy. Ha empezado el día lloviendo fuerte, que no estaba previsto, y ha llovido mucho tiempo. Luego un poco de sol. En el tercer cuarto, ha caído una tormenta de granizo bestial. Y los últimos km un sol que me he quemado la cara!Read more

    • Day 10

      Wine Fountain (Vino Tinto Fuente)

      September 14, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      People have many different reasons for doing the Camino. This is why we are doing it….free wine from a fountain. ❤️ Spain
      The fountain is part of a winery that once belonged to the attached former Benedictine Monastery of Irache which dates back to the 8th century. It is a beautiful heritage building. We loved that there were very few people there. So serene.Read more

    • Day 5

      Tag 5: Puente la Reyna - Ayegui

      February 24 in Spain ⋅ ⛅ 9 °C

      Ein sehr intensiver Wandertag neigt sich dem Ende. Er war geprägt von Gemeinschaft, Wind, Regen, Kälte und Abschiednehmen.
      Durch die wenigen Herbergen, die zu dieser Jahreszeit geöffnet haben, treffen sich die Pilger häufiger an den Abenden in den Unterkünften wieder, als es wahrscheinlich in der Hochsaison der Fall ist. So kommt es, dass ich seit Roncesvalles (Nacht 1) mit einer Gruppe von ca. 10 Pilgern fast den ganzen Tag verbringe. Und weil die Zeit so intensiv ist, hat sich eine richtige Trailfamily gebildet, die meinen Camino zu einer ganz besonderen Erfahrung macht.
      Heute war der erste Tag, an dem wir fast alle gemeinsam aus ‚Puente la Reyna’ aufbrachen und gemeinsam durch das ungemütliche Wetter wanderten. Immer wieder trennten wir uns in kleine Grüppchen oder alleine, immer wieder fanden wir uns wieder, tranken Kaffee und philosophierten über die richtige Kleidung für den ständigen Wetterwechsel - hier ist meine Windhose echt der Renner! 😄
      Gegen Mittag erreichten wir ‚Estella‘, wo wir Ito und Angela (vorletztes Bild Mitte) verabschieden mussten. Mit ihnen habe ich in den letzten Tagen wohl am meisten Zeit verbracht und die beiden sind zu Freunden geworden. So sagte Ito zum Abschied: „You are like my brother…“ Damit sprach er aus, was wir beide überrascht feststellten. Durch die vielen intensiven und besonderen Erlebnisse, fühlten wir uns stärker miteinander verbunden, als wir es nach so kurzer Zeit vermutet hätten…
      Nach unserem Abschied ging der Rest in ‚Estella‘ auf die Suche nach etwas zu Essen. Mit Mike (UK) fand ich ein schönes Fleckchen, an dem wir uns aufwärmen konnten. Ein insgesamt toller Tag!
      Ich hätte nicht gedacht, dass mir auf diesem Weg so viele schöne Begegnungen zustoßen….
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    • Day 10

      Roncevalles to Zubiri

      August 26, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 63 °F

      Left for Zubiri at 7 AM. Almost 22 km. Still a little tired from the previous day but able to get going and take in the Spanish country side. Stayed at a small but very nice al Berge. 1 of 10 in the room.Read more

    • Day 8

      Day 7, Estrella to Los Arcos

      May 30, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

      I woke at 5.45 and quietly tended to my blister prevention duties while everyone else in the room slept. We set off around 7.30 with the slight worry that today’s section of the Camino includes the longest period without access to food and drink. Fiona was a little twitchy about the possibility of walking without coffee and I was worried my supplies of dried apple, nuts and yogurt might not sustain me.
      The first treat was the wine fountain where Bodegas Irache, the local wine producers, provide free supplies to pilgrims. We suspected this only made economic sense because most pilgrims pass by around 8am! The second treat was the discovery of a cafe about 8km into our walk - probably the most universally welcome sight for any Camino pilgrim.
      Today marked the end of our first week. We’ve walked 135km and have made a wonderful start. We were blessed with another stunning day of wide skies and spectacular views. We ended with dinner at Los Arcos with Sheryl and Janice, our Canadian friends, and Denis and Bernie from Ireland, Camino veterans who are now Mammy and Daddy to us all. What’s more, I didn’t get a blister, despite yesterday’s ominous signs and, all in all, would count this as one of the best days to date.

      As we tramped along today, one of the lessons of the Camino crystallised in my mind: whenever you admire a wonderful hillside or hilltop village in the distance, factor in the 90% chance that this is your next destination. It got me thinking about what else I had learned. So here goes:
      1. Walk at your own pace. You test the patience of your companion if you are always urging them to slow down and you can’t enjoy the experience yourself if you are chasing someone else’s tail.
      2. Invest in some sponges to cushion your collarbone from the friction caused by rucksack straps. Currently we are each sporting a yellow bath sponge on one side and a flat cleaning sponge on the other. Fiona’s is blue, mine pink. They do the job! We aspire to 2 flat sponges each. They work better!
      3. Wear your sun hat
      4. Don’t think you only need heavy-duty sun cream on your left hand side (because you’re walking Westwards and the left hand side gets the brunt if the sun). Despite this clever advice, it’s my more neglected righthand side that’s a bit red tonight.
      5. Be paranoid about blisters and leap on all hot spots before the nascent little bastards have a chance to bubble up.
      6. Enjoy!
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    • Day 28

      Osman, der Türke, aus Manchester

      January 5 in Spain ⋅ ☁️ 7 °C

      Immer wieder sehen wir die gelbe Muschel rechts oder links in einen kleinen Weg deuten. Pferde und Esel auf einer Wiese, eins trägt eine Glocke, die mit jeder Bewegung läutet.

      Graffitis an verlassenen Mauern, alte Kirchen auf den Wiesen, in den Dörfern, auf Hügeln. Auf einer Bank sitzt ein alter Spanier, gewichtig trägt sich das Gepäck vorne und hinten. Neben ihm ein drahtiger, schlankerer Mann, der sich mit einem Handschlag verabschiedet.

      In einer Kurve auf der einsamen Straße warte ich auf ihn. Er arbeite als Taxifahrer, seine englische Frau habe ihn sozusagen auf die Straße gesetzt, damit er wieder mal was Sinnvolles tut. Er sei auf der fünften Etappe, aber erst den dritten Tag unterwegs, in drei Wochen will er zurück in England sein.

      Die Berge machen ihm nicht viel aus, er läuft Ultras, Bergrennen in den Alpen. Aber heute sei er etwas müde und froh, in sein Hostel in Estelle zu kommen.

      "Ab Villatuerta verlief der Jakobsweg früher auf einer anderen Route. Weil aber im Jahr 1085 bei Estella die Jungfrau von Puy erschienen sein soll, verläuft seit dem der Jakobsweg über Cuesta del Moro nach Puy, dem Ort der Erscheinung, wo fünf Jahre später Estella gegründet wurde.

      In Estella endet diese Etappe. Der Ort umfasst etwa 13.000 Einwohner und liegt in einem von Bergen umgebenen Tal. Darum sagt man von Estella auch, man sehe es wegen seiner Berge erst dann, wenn man bereits darin stehe. Die Stadt selbst ist voll romanischer Bauten, und architektonischer Höhepunkt ist sicher der Palast der Könige von Navarra."

      https://www.jakobsweg.de/caminofrances/etappe-5/
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    • Day 7

      5 Puenta la Reina – Estella

      August 3, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 31 °C

      Mensch, war das eine Strapaze heute! Nach Puente La Reina (die Brücke der Königin) zog sich der Weg ziemlich schnell und ziemlich steil und ziemlich weit einen Berg hoch. Ich hatte damit gerechnet, aber nicht das es so schnell kam und so steil und so weit war. Also war ich um 9:00 schon geschafft - und ich habe den Berg geschafft.
      Der weitere Weg war recht angenehm und die Landschaft wechselte - Hügel, Felder - dazwischen malerisch eingebettet kleine Dörfer (natürlich alle auf einer Anhöhe gelegen, und der Weg führte immer zum höchsten Punkt, da wo die Kirche stand).
      Es gab allerdings keinen Schatten. Zunächst war es zwar wolkig und von den Temperaturen her moderat. Nach der Mittagspause aber brannte die Sonne erbarmungslos auf mich nieder. Um 14:00 bin ich losgelaufen - kein Schatten - die Wasservorräte wurde knapp - im nächsten Ort waren zur Siesta-Zeit alle Bars und Geschäfte geschlossen und ich musste noch 4 km bis Estella weiterlaufen. Unterwegs gab es dann Agua potable, wie sich herausstellte, aber aus einem Bach. Es sah sauber aus und schmeckte - natürlich.
      Ob ich den Weg schaffe?
      Kurz vor Estella entschied ich mich, in ein Hostel zu gehen und mich dort für 2 Tage einzuquartieren. Dank modernster Technologie mit iPhone und Booking.com war das schnell erledigt und die Aussicht auf ein eigenes Zimmer mit Dusche beflügelte mich so, dass ich den Rest des Weges - obwohl das Hostel am andern Ende der Stadt lag - doch noch schaffte.
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    • Day 3

      Second stop - Estella

      May 1, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Puente la Reina -> 23.5km -> Estella
      Yesterday's enthusiasm and energy have clearly gone down. Second day was bound to be more difficult, I feel my legs in places I didn't know could hurt. Arrived at Estella - heading out for tapas and a pilgrim meal!Read more

    • Day 11

      Ayegui

      March 25 in Spain ⋅ ☁️ 11 °C

      A delightful walk through vineyards, olive groves, orchards, fields of rapeseed, cereal and other vegetables: A day of enjoying five-star scenery. It was cloudy; we are anticipating rain tomorrow.

      I started at 6:30 am, leaving Puente la Reina while it was dark. Breakfast at Cirauqui was a lovely time to catch up with fellow travellers. Most opted to stop at Estella, while I walked to Ayegui, about 2 km further.

      It was a good decision: whole albergue (a municipal one sharing facilities with a sports hall) has only 5 guests including three Koreans and myself.

      I visited the Decathalon store in Estella to replace a broken hiking stick: I now have an unmatched pair. Dinner came from the local Lidl.

      [Day 7, 24 km walked, 114 km from St Jean Pied-de-Port, 669 km to Santiago.]
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    • Day 10

      Sean’s Kindness…

      June 11, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 77 °F

      Sean has been patient, encouraging, wise (often reminding me of my father and of Nancy—two of my favorite people!).

      Add kind to that list. There have been far too many examples to list, but I will focus on one: today Sean bought me lunch for Father’s Day. Unexpected and quite a treat. (Note: We later learned that we were a week early, so I’ll celebrate Father’s Day twice this year!)

      The photo shows what was left of my grilled squid. (I know, I will never make it as a food blogger if I don’t remember to take a picture BEFORE I eat everything!

      I tried to order a coffee flan for dessert but got a molten lava cake. (For those familiar with the movie “Chef” it was NOT undercooked!)

      God bless Sean! I am so thankful and blessed that he is on this journey with me.
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    You might also know this place by the following names:

    Ayegui / Aiegi, Ayegui, Aiegi

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