Spain
Cape Formentor Lighthouse

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Travelers at this place
  • Day3

    Es gibt kein Bier auf Hawaii...

    September 17, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 26 °C

    Von der erfolglosen Jagd nach Paella über die ganze Insel, von Ort zu Ort, von Taverne zu Taverne, vom südlichste Strand bis zum nördlichsten Leuchtturm und zurück zur ländlichen Urlaubsresidenz, sind wir nun völlig entkräftet auf unserem Nachtlager zusammen gebrochen...
    Gute Nacht ihr Lieben.... das Flittern geht weiter....
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    Anke Micklich

    Schöne Bilder und tolle Berichte. Wir hoffen ihr seid nicht verhungert und genießt euer Glück. 🥰

    9/18/21Reply
     
  • Day336

    Up and around the corner

    June 12 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    The weather conditions are perfect to explore the north west coast of Mallorca and we continue to be blown away by its beauty. There are so many places to see so today we stop for lunch at Cala Figuera before moving on to Cala Sant Vicenc for the night.
    The current light wind we are experiencing makes it less daunting to sail close to the looming headlands and to anchor under the enormous hills and cliffs of Cala Figuera. It is a deep anchorage with the occasional rocky outcrop emerging from its depths. Looking up at the surrounding hills, we see numerous hair pin bends on the road down to the beach here - steely nerves required.
    I explore this spectacular bay on the paddle board while the other 3 dive in for a snorkel. At lunchtime they are brimming with enthusiasm for what lies beneath. I feel I have missed out so Colm kindly volunteers to be my tour guide and we hop in. Swimming over to a pinnacle shaped rock that comes up 10 metres for the seabed we see lots of different plant life and fish.
    There appears to be a jellyfish infestation around this coast today. They are small with brownish spots and are called ‘Mauve Stingers’. They aren’t an issue for us because we can see them clearly through our masks and just avoid them.
    Later this evening I am swimming ‘sans snorkel’ in Cala Sant Vincenc when I get a very stinging sting on my arm. We treat it with seawater and bread soda and after a while the stinging subsides and I am left with a 3 stranded welt.
    Incredibly the next morning all the jellyfish have disappeared. We make the most of the clear water and swim over to the rocky promontory that comes out from the holiday town. There are steps up from the water here that people jump and dive from. We climb up and pick a step that suits our individual level of bravery and jump into the turquoise water below. We interpret the goats’ bleating from across the water as wild applause.
    We are moving on again today as there is much more to see. The final task to undertake before leaving is to recover our stern anchor. In these mild conditions we take the lazy man’s approach. Ruby dives down to free the anchor from the sand and Ronan pulls the line from Regal’s stern. Half an hour later, after several tweaks and repeated attempts it is finally recovered. During our cool down swim we all agree that the lazy man’s way is never to be repeated.
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    Pat Fleming

    Magic boy, magic! Looks absolutely magic as I sit here listening to the rain and wind outside. Still waiting for summer and some good weather to catch up with a certain person who

    6/28/22Reply
    Pat Fleming

    ….don’t press send until you’re finished!😳 a certain person who is probably tied up in Cleire.

    6/28/22Reply
     
  • Day1

    Cap Formentor

    April 30 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    … und anschließend ging es noch weiter Richtung Norden - fast bis zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Cap Formentor. Da die Straße das letzte Stück leider gesperrt und die Parksituation dort mehr als katastrophal war, sind wir nicht wirklich bis zum Leuchtturm gelaufen.

    Schöne Bilder konnte man auch von 800 Metern weiter vorn machen 😅

    Und auch wenn es noch nicht 17:00 Uhr ist, fahren wir jetzt einfach schonmal zur Finca. Wir brauchen nämlich erstmal nen Powernap 😂
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  • Day10

    Cap Formentor

    September 10, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Weitestgehend entspannt mit dem E-Bike. Anders wäre es auch nicht möglich gewesen.
    Ein Ausflug der sich wirklich gelohnt hat auch wenn mir die vielen Radler ohne Antrieb schon ziemlich leid getan haben.
    Bei der Abfahrt Spitzengeschwindigkeiten von über 50 waren bei dem Bike schon eher grenzwertig.
    Kosten für das Bike 40,- Euro am Tag, incl. Helm, Schloss und Versicherung. Dafür von der netten Beraterin noch einen super Tip für Abendessen bekommen.
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  • Day4

    Cala murta

    July 22, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute wollten wir mal wieder an den Strand und ein bisschen Sonne tanken. Und was gibt es auf Mallorca schöneres als Naturstrände ohne großen Tourismus, in einer Bucht mit türkisen Wasser, ein paar wildlebende Eseln und Ziegen? Stimmt, Nichts! Also ab ins Wasser...Read more

  • Day62

    Beach and Mountain

    March 26, 2019 in Spain ⋅ 🌬 12 °C

    Vamos a la Playa, hatte ich heute geplant und hatte mir dafür den Strand von Muro ausgesucht. Sechs Kilometer feiner weißer Sand im Nordosten der Insel. Das Wetter heute, nicht ganz so warm, wie in den letzten Tagen und sehr, sehr windig. Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten über 50 km/h, da freuen sich die Kitsurfer, ich hatte bald keine Lust mehr auf Strandwanderung und Sand im Gesicht. Also, Füße trocknen und ein neues Ziel musste her...
    Der nördlichste Punkt der Insel, Cap de Formentor, von den Mallorquinern auch Treffpunkt des Windes genannt. Paßt ja heute 😉 und wie sollte es anders sein, es gibt eine spektakuläre Serpentinen Straße bis zum Cap. Im Sommer, zwischen Juni und September ist diese inzwischen gesperrt, weil die vielen Touristen in der Hauptsaison diese Straße verstopfen. In dieser Zeit fahren nur Busse im Pendelverkehr.
    Ca. 14 Kilometer vor dem Cap gibt es einen großartigen Aussichtspunkt mit Parkplatz. Das war mein erstes Ziel. Dort war es stellenweiße so windig, dass man die Kamera kaum halten konnte. An windgeschützten Plätzen konnte man zusehen, wie der Wind das Wasser an die bizarren Felsen peitschte.
    Der Weg ist das Ziel und die Straße bis zum Cap ist das Spektakuläre. Die Strasse will kein Ende nehmen und wird gefühlt mit jedem Kilometer etwas enger. Hier sind nochmal Nerven gefordert. Es gab Stellen, da war die Frage... Wo ist die Leitplanke, wer hat die hier vergessen...? Auch die Radfahrer und Ziegen auf der Straße verlangen deine Aufmerksamkeit. Und dann kommt dir ein Bus entgegen 😳 - Millimeterarbeit, die beherrschen ihren Job, die Jungs und kennen ihr Fahrzeug. Verständigung über Zeichen, ein wenig rangieren auf beiden Seiten und immer ganz langsam....puh, vorbei.
    Am Ende der Straße, Postkartenblick, ein weißer Leuchtturm, heute unter strahlend blauem Himmel. Bei klarer Sicht, kann man die Insel Menorco sehen.
    Am Leuchtturm gibt es ca. 20 kostenlose Parkplätze und ein Selbstbedienungscafè. Ein Kaffee in der Sonne, hier war es plötzlich gar nicht mehr windig, den Ausblick genießen und dann die aufregende Straße zurück.
    Sonnenuntergang an dieser Stelle ist sicher großartig, dann muss man die Straße aber im Dunkeln zurück. 🤔 Vielleicht beim nächsten Mal 😉
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  • Day92

    Ferry nice crossing

    November 27, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Arrived in the dark and drove to the Eastern Point for sunrise, met up with Dan and Ieva, had a go on a practice kite, explored palma, markets, roast, horny cat, brunch, forgot this was a sentence, list ensued.Read more

    Emily Hooper

    Lovely photos

    12/4/18Reply
     
  • Day6

    Über Valdemossa zum Cap de Formentor

    November 3, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute wurden wir nach dem Frühstück von der Autovermietung abgeholt, um unseren Mietwagen - einen kleinen weißen Fiat Panda - in Empfang zu nehmen. Der Kleine hat eigentlich eine schöne Größe und fährt sich ganz gut. 🚗

    Wir starteten nach Valdemossa, einen kleinen Ort mit vielen kleinen hübschen Gassen. Dort angekommen schlenderten wir durch den Ort und machten zahlreiche Fotos von schönen Häusern, steinernen Gassen, liebevoller Dekoration und niedlichen kleinen Geschäften.

    Von Valdemossa aus ging es weiter durch die Berge auf engen und kurvigen Straßen an Deiá und Sóller vorbei nach Sa Calobra. Hier mündet der Torrent de Pareis zwischen zwei riesigen Felswänden ins Mittelmeer. Eine sehr schöne Bucht, die definitiv einen Fotostopp Wert war. Die Gastronomie vor Ort war allerdings ein wenig in die Jahre gekommen. An allen Lokalen stand ein Schild "Selbstbedienung" und die Preise waren schlecht ausgezeichnet. So zahlten wir für 2 Kaffee und 2 Stücke Kuchen 12,50 Euro, deutlich mehr als in den vergangenen Tagen für vergleichbare Bestellungen. 🤔

    Von dieser Bucht aus ging es weiter auf der sehr kurvenreichen Straße durch die Berge der Serra de Tramuntana durch Pollença hindurch bis hin zum nördlichsten Punkt Mallorcas, dem Cap de Formentor, bei dem wir kurz vor Sonnenuntergang ankamen. 🌅 Da es keine Aussichtsplattform gab, mussten wir uns beeilen, über die Steine auf den dem Leuchtturm gegenüber liegenden Berg zu krakseln. Das war nicht ganz so leicht... Oben angekommen bauten wir die Stative auf und konnten sofort loslegen. Wie bestellt fuhren noch ein paar Autos durchs Bild. Schwupps da war es schon dunkel, was den Abstieg zum Auto nicht leichter machte. Was tut man nicht alles, um ein ganz bestimmtes Bild zu bekommen...😉

    Nun war es Zeit, auf direktem Weg zum Hotel zurück zu fahren, bevor das Büffet beendet wurde. Es hat geklappt und jetzt sitzen wir auf dem Sofa und schauen unsere Bilder von diesen schönen Tag heute an.😀
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  • Day4

    Der Norden

    August 19, 2016 in Spain

    Cap de Formentor, die eindrucksvolle Steilküste mit dem höchsten Punkt Fumart 384 Meter über dem Meeresspiegel, und die dazugehörigen Buchten wie Cala Murta und Cala Pi de la Posada liegen am nördlichsten Punkt der Balearen-Insel Mallorca. Die 13,5 Kilometer lange Straße, die von Port de Pollença zum Cap de Formentor führt, wurde von Antonio Parietti gebaut, der auch für die berühmtere Straße nach Sa Calobra verantwortlich ist.

    Wir hatten einen traumhaften Ausblick auf das Meer.
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Cape Formentor Lighthouse

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