Granny meets the world

KERSTIN: 50+; Mutter; Großmutter; Single; Reisende privat und beruflich; MOTIVATION für diesen Blog: Familie und Freunde über meine Reiseabenteuer auf dem Laufenden zu halten; Reisetagebuch; Eindrücke, Erlebnisse, Fotos und Gedanken teilen;
Living in: Erfurt, Deutschland
  • Day5

    Riga - einen Reise wert!

    October 3 in Latvia

    Mit dreißig Minuten Verspätung bin ich heute Nachmittag wieder in Berlin gelandet.
    Mein Resümee, Riga ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Durch die kleinen Gassen der Altstadt über das Kopfsteinpflaster zu bummeln, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht, mit ihren vielen kleinen Cafés und Restaurants, ist spannend. Der Jugendstil begegnet dir überall außerhalb der Altstadt, ganze Straßenzüge kann man hier bewundern, mal extrem, mal etwas schlichter, mal unsaniert in grau und oft richtig prunkvoll hergerichtet.
    Riga hat ganz großartig Parks und Grünanlagen, die zum Verweilen oder Bummeln einladen. Und wie ihr gesehen habt, gibt es einige Aussichtspunkte, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Die Petri- Kirche, wo ich 9€ schon recht heftig fand, für die Turmbesteigung, ok war ein Fahrstuhl. Das Observation Deck der Uni, Empire State in Klein - 5€ und ganz viel Charme aus der Sowjetzeit und die Skybar des Radisson Blu, hier kannst du dein Geld in einen Cocktail oder Kaffee investieren und den Blick genießen 😊. Und es gibt noch einen weiteren Aussichtspunkt, den ich ausgelassen habe, man kann auch auf den Fernsehtum und die Aussicht genießen.
    Riga liegt fast an der Ostsee, da sollte ein Ausflug nach Jurmala, so heißt die Gegend, nicht fehlen. Die Strände waren herrlich. Ich war aber zu lange barfuß im Wasser und habe mir einen Schnupfen eingefangen. Deshalb habe ich meinen geplanten Ausflug in den Nationalpark Gauja auch gestrichen, geplant war eigentlich gestern ein Wandertag. Ich war gestern aber echt angeschlagen und so habe ich mich mit ein wenig grün in den Parks begnügt.
    Riga ist mir als sehr saubere und gepflegte Stadt aufgefallen. Wenn auch in einigen Ecken Sanierungsbedarf besteht und man sich in die Zeit vor 1990 zurück versetzt fühlt, ist alles sehr sauber. Auch der Geldbeutel wird hier sehr geschont. Für unter 10€ bekommst du eine komplette Mahlzeit inclusive Getränk und beim Frühstück habe ich keine 5€ ausgegeben. Diese Piroggen aus Martinas Bekereja sind einfach so lecker und da kostet so ein Teilchen 0,35 - 0,50 €. Auch die Preise für Öffentliche Verkehrsmittel sind mini und das öffentliche Verkehrsnetz ist gut organisiert. Nur GoogleMaps hat es nicht so auf dem Schirm. Man muss sich vor Ort erkundigen, was schon wieder etwas von Abenteuer hat.
    Paris, Rom oder London sind sicher eher die Metropolen für einen Städtetrip, die lettische Hauptstadt hat aber auch einiges zu bieten, ist nicht so überlaufen und schont den Geldbeutel.
    Meine persönliche Erkenntnis während dieses Ausfluges... Als ich am Samstag hier gelandet bin, habe ich mich erstmal überhaupt nicht wohl gefühlt. Und mir natürlich Fragen gestellt... Ist es die falsche Stadt, keine Lust auf Alleinreisen mehr (ich hatte doch im Flieger schon erste Kontakte geknüpft). Als ich dann die Bootstour gemachte hatte, war ich etwas ausgesöhnt mit der Stadt und nach meinem Ausflug ans Meer, glaube ich auch zu wissen, was fehlt... Zu viel Stadtplaster, zu viel Input auf kleinem Raum, zu wenig Natur, zu wenig Weite, mich hat der Schwedenurlaub da wohl „versaut“.
    Es wird sicher auch weiter Städtereisen geben, ich werde nur versuchen, diese anders zu organisieren. Mal sehen wie ich das mit meinem geplanten Silvestertrip hinbekomme.
    Ins Baltikum wird es mich ganz bestimmt noch mal verschlagen. Hier wollen ein paar Nationalparks erobert werden...

    PS. Am Airport habe ich mir dann doch noch eine Flasche „Riga to go“ in groß mitgenommen. Also wer Lust auf einen Schluck Riga hat, der komme vorbei 😉
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day4

    My last day in the city

    October 2 in Latvia

    Das Highlight des Tages heute, Cocktail in der Skybar des Radisson Blu Hotels. Kann Frau mal machen um 16:00 Uhr.
    Morgen geht mein Flieger Richtung Heimat (I hope so).
    Heute morgen bin ich noch vor dem Frühstück in Richtung Hafen aufgebrochen.
    Hier steht die etwas andere Skulptur der „Bremer Stadtmusikanten“. Die Gegend ist nicht ganz so fein, viel Industrie, entwickelt sich aber gerade zu einem hippen Viertel. Kreative und Alternative Läden und Bars entstehen hier. Die Skulptur ist die moderne Variation der Bremer Stadtmusikanten, direkt am Hafenbecken. Der Belgier Maarten Vanden Eynde hat für die Skulptur einen alten Bus, einen Kleinbus, ein Mofa, ein Fahrrad, Omas Radio, ein Transistorradio, ein Telefon und ganz oben ein Handy aufgespießt. Das Werk ist Bestandteil der Biennale in Riga. Ich fand es einfach nur witzig, gerade mit der Hafenkulisse, auch wenn der Schöpfer damit einen tiefsinnigen Hintergrund ausdrücken will.
    Frühstück gab es heute in Martina‘s Bekereja, Riesen Auswahl an kleinen Teigtaschen, herzhaft und süß gefüllt, oberlecker und auch der Kaffee war sehr gut....da werde ich morgen bestimmt nochmal frühstücken.
    Ich hab einen Abstecher auf die andere Seite des Flusses gemacht. Hier hatte ich gelesen, soll es ganze Straßenzüge dieser typischen Holzhäuser geben. Ja, gibt es, zum Teil auch toll erhalten bzw. saniert. Ich fand es nur nicht ganz so toll, da der große Teil direkt an einer vierspurigen Straße liegt. Begeistert bin ich immer wieder von den Parks hier in der Stadt. Alle super gepflegt und toll angelegt. Auf dem Rückweg bin ich durch einige geschlendert.
    Einen späten Lunch und den ersten Cocktail gab es dann in der Skybar mit toller Aussicht. Nach oben geht es mit einem gläsernen Fahrstuhl und man sitzt windgeschützt. Mein Blick ging auf die goldene Kuppel der russisch- orthodoxen Kirche, sieht wie poliert aus.

    Auf dem Weg zur Skybar habe ich noch einen Abstecker in die gigantischen Markthallen gemacht. Fünf an der Zahl, waren sie ursprünglich mal für Luftschiffe vorgesehen. Heute beherbergen sie Lettlands größten Lebensmittelmarkt. Ich fand das Angebot oder die Auslagen jetzt aber nicht so beeindruckend wie in Barcelona oder Stockholm.

    Und was ist jetzt eigentlich Black Balsam? Ein lettischer Likör aus Kräutern, Beeren, Blüten und Ölen, der angeblich nach einem Geheimrezept hergestellt wird und einen bittersüßen Geschmack hat. Ein Rigaer Apotheker hat ihn Mitte des 18. Jahrhunderts gemixt und soll damit angeblich die russische Zarin Katharina die Große geheilt haben- wovon auch immer.
    Ich habe ihn gestern probiert - ist ja dann sozusagen Medizin 😉. Es gibt verschiedene Geschmacksvariante, der in der schwarzen Flasche ist nicht ganz so bitter. Lecker Getränk, hat eher nach Beeren, als nach Kräutern geschmeckt.
    Zum verkosten der Anderen, habe ich mir von jeder ein Minifläschen mitgenommen- mehr ging nicht, ich reise mit Handgepäck.
    Und was habe ich heute festgestellt, den kann man bei Amazon kaufen 😳, manchmal macht das keinen Spaß, wenn du überall, alles kaufen kannst, es ja nichts mehr besonders.
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  • Day2

    Ganz viel Grün...

    September 30 in Latvia

    ...umgibt die Altstadt. Jede Menge tolle Parks. An den Eingängen findet man oft kleine Pavillons in denen sich Cafés oder Bars befinden.
    Dem Himmel fehlte heute etwas Sonne und es fühlte sich sehr herbstlich an. Ich bin durch die Grünanlagen gebummelt, man kann hier auch Böötchen fahren, es führt ein Kanal durch die Parks. Über die russisch orthodoxe Kirche bin ich „gestolpert“. Von außen fand ich sie richtig beeindruckend mit der großen goldenen Kuppel, innen, sehr kitschig, ganz bunt und sehr viel Gold. Fotografieren war innen verboten und manchmal halte ich mich an Regeln 😉.
    „Brücke der Liebenden“ im Park hinter der Oper. Tonnen von Metall in Form von Liebesschlössern. Witzig fand ich, dass da auch Zahlenschlösser hingen 😂, im worst case bekommst du es ohne Aufwand wieder ab.
    Am späten Nachmittag war ich noch in der Academy of Sciences. Dort gibt es in der 17. Etage ein Observation Deck, für einen weiteren Blick aus der Vogelperspektive über die Stadt. Das Gebäude ist mir gestern schon bei der Bootstour auf Grund seiner ungewöhnlichen Architektur aufgefallen. Wirkt ein wenig wie ein Mini- Empire State Building. Innen hat das Gebäude ganz viel „DDR Charme“ oder „russischen“. Für 5€ bringt dich der Aufzug ziemlich schnell in die 15. Etage, die letzten zwei muss man laufen. Toller Blick, ich hab mich nur etwas mulmig gefühlt. Die Lady an der Kasse sprach kein Wort englisch, hat mir nur einen Zettel in englisch hingehalten, der Anweisungen enthielt wie man da hoch kommt. Ich war ganz allein im Fahrstuhl und auf der Plattform. Es war mega windig da oben, aber 360 Grad Blick auf die Stadt und noch ein paar tolle Fotos, zum Sonnenuntergang sicher auch toll.
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  • Day2

    Jugendstil

    September 30 in Latvia

    Über 800 Gebäude im Jugendstil sollen es in der Stadt sein, vor allem der russische Architekt Michail Eisenstein hat sich hier detailverliebt verwirklicht. Ganze Ensemble von Gebäuden von ihm findet man in der Neustadt von Riga, in der Alberta iela und Elizabetes iela sehr konzentriert. Mit allem aufwendig verziert, was dieser Stil hergibt. Halbnackt Frauen und Männer, Fratzen, Ranken, Masken, Gestalten aus der Mythologie und Tierwelt sowie graphische Elemente. Manches erinnert ein wenig an Gaudi in Barcelona. Viele Gebäude entstanden zwischen 1905 und 1910 und wurden nach der Unabhängigkeit von Lettland 1991 aufwendig saniert.
    Im Vergleich zu Rigas Altstadt wirkt diese Gegend sehr mondän. Man hat an einigen Gebäuden auch etwas geprotzt. Einfach der Fassade eine weitere Etage spendiert, dahinter war dann aber nichts.
    Ich bin nach dem Frühstück in der Altstadt, den ganzen Vormittag durch diese Gegend geschlendert...
    Und der Rest des Tages... braucht Platz für Fotos, deshalb ein neuer Post.
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  • Day1

    Riga - von Oben und vom Wasser

    September 29 in Latvia

    Ihr erinnert euch..., nach meinem ersten Solotrip vor zwei Jahren nach Litauen, habe ich die beiden anderen Hauptstädte der baltischen Länder auf meine Liste der Reiseziele gesetzt. Nach Riga ging mein Flug heute morgen.
    Es war richtig kalt, als ich Richtung Flughafen Berlin-Schönefeld aufgebrochen bin und ich war froh, das dicke Jäckchen genommen zu haben.
    Mit der Entscheidung für den Flug habe ich sehr lange gezögert. Die low cost Airline hatte nach dem Desaster in Marseille mein Vertrauen verloren.
    Da aber keine andere Airline auch nur annähernd so günstig fliegt...habe ich es wieder getan 😎.
    Bei blauem Himmel und nur 14 Grad, bin ich gegen 13 Uhr pünktlich gelandet. Der Bus in die City für 1,50€ war schnell gefunden. Ich habe in meiner „Suite“ eingecheckt und bin dann die City erobern gegangen.
    Riga ist mit ca. 700.000 Einwohnern die größte Stadt der baltischen Staaten. Ich habe mich durch die Gassen der Altstadt treiben lassen. Alles ganz toll saniert, historische Gebäude, jede Menge kleine Lädchen, Restaurants, Cafés und Bars in den kleinen Gassen. In der Sonne kann man noch gut draußen sitzen.
    Die Petri-Kirche war mein erstes ausgewähltes Ziel. Sehr schlicht im Innenraum. Hier kann man auf den Kirchturm und hat einen tollen Blick über die Stadt. Selbst für heutige Verhältnisse ist der Kirchturm recht hoch, im 17. Jahrhundert war er einer der höchsten Türme der Welt. Die Besichtigung kostet zwar 9€, es lohnt sich aber auf jeden Fall, Riga erstmal von oben zu bestaunen. Es gibt dafür einen Fahrstuhl nach oben 😉.
    Wenige Schritte von der Petri-Kirche liegt der Rathausplatz mit dem Schwarzhäupterhaus. Erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt, im Zweiten Weltkriege völlig zerstört, wurde es 1999 im Rahmen der 800 Jahrfeier originalgetreu wieder aufgebaut.
    Eigentlich wollte ich dann auf Futtersuche gehen, bin aber an der Uferpromenade gelandet und direkt vor mir ein Ausflugschiff. Das Angebot, Riga vom Wasser aus zum Sonnenuntergang. Bei dem heutigen Himmel musste ich da mit. Essen musste warten.
    Tolles Licht auf die Stadt, der Fernsehturm im Licht der untergehen Sonne... schön war es, aber doch sehr frisch an Deck. Danach gab es ein heißes Süppchen zum Aufwärmen.
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  • Day717

    Münster Bad Doberan

    September 2 in Germany

    Umgeben vom wunderschönen und weitläufigen Klosterpark mit kleinen Teichen und dicken alten Bäumen, mitten in der Innenstadt von Bad Doberan, liegt das Doberaner Münster.
    Auf dem Weg nach Nienhagen am Vortag bin ich darüber „gestolpert“ und habe zum Abschluss meines Wochenendtrips noch einen „Kulturabstecher“ gemacht.
    Die imposante Zisterzienserkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und hat bis heute die vollständigste mittelalterliche Ausstattung Europas. Über die Jahrhunderte war das Doberaner Münster Grabstelle mecklenburgischer Herzöge und vieler Adliger. Die sehr alten Grabplatten kann man im Münster noch sehen.
    Im Park findet man Ruinen alter Nebengebäude der Klosteranlage und viele Apfelbäume im Klostergarten.
    Wem ein Apfel aus dem Klostergarten als Stärkung nicht genügt, dem empfehle ich noch einen Abstecher ins Torhaus, gleich um die Ecke. Kleine aber feine süße und deftige Stärkungen erwarten einen dort.
    Ein weiteres Highlight in Bad Doberan ist „Molli“. Eine Dampflokbetriebene Schmalspurbahn, die mitten durch die Innenstadt fährt. Mit ihr kann man eine nostalgische Fahrt bis nach Kühlungsborn antreten. Da steht schon mal der Verkehr still, wenn „Molli“ durch den Ort schnauft.
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  • Day716

    Gespensterwald

    September 1 in Germany

    Bizarr und märchenhaft, nur in der Dämmerung etwas gespenstisch, wirkt der Wald mit seinen windschiefen Bäumen, die nur noch im oberen Drittel grün sind.
    Zwischen Warnemünde und Kühlungsborn liegt das Ostseebad Nienhagen, westlich davon, auf einer Steilküste, findet man diesen urwüchsigen Gespensterwald, ja, der heißt wirklich so. Wanderwege führen durch die ca.170 Jahre alten Baumbestände und es soll die eine oder andere gespenstische Sage zu diesem Wald geben.
    Für die „Verformungen“ der Bäume ist die Natur verantwortlich. Wind, immer nur aus einer Richtung und die feuchte, salzhaltige Luft haben zu diesen knorrigen Stämmen und den spärlichen Kronen geführt.
    Zum Sonnenuntergang herrscht hier eine ganz besondere Stimmung. Die äußeren Bäume werden golden von der Sonne angestrahlt, geht man tiefer in den Wald, wird es schnell düster. Für die Romantiker - es gibt einige versteckte kleine Nischen mit Bänken direkt an der Steilküste für den Sonnenuntergang zu 👫.
    Ein Fotohotspot scheint das auch zu sein, hier standen einige Stative zum Sonnenuntergang, meins natürlich auch... und es gab einen perfekten Abgang der Sonne an diesem Abend.
    Vor diesem tollen Abschied der Sonne, habe ich eine Ausflug mit dem Rad nach Boltenhagen gemacht, war schwimmen und habe am recht leeren Strand rumgelegen. Und ich habe meinen Held des Tages getroffen, mein Hinterrad hatte mal wieder einen Platten und in einer Fahrradverleihstation habe ich eine Sofortreparatur bekommen 🙏. Sonst hätte ich 11 (elf) Kilometer schieben müssen... 😳 Wandern wollte ich doch im Gespensterwald und nicht auf der Landstraße mit dem Fahrrad unterm Arm.
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  • Day713

    Rostock und Warnemünde

    August 29 in Germany

    Beruflich in Rostock hat es mal mit einem sehr pünktlich Feierabend geklappt und nachdem wir, ich war mit Kollegen unterwegs, unser Hotel in Rostock am Neuen Markt bezogen hatten, sind wir mit der S- Bahn nach Warnemünde gefahren. Ziel war, sich einfach in einer Strandbar noch ein Feierabendgetränke zu gönnen und die Sonne zu genießen.
    Ja, Warnemünde ist sehr touristisch, ich mag es trotzdem, am Alten Strom bis zum Leuchtturm zu bummeln. Nach Cocktail am Strand, Abendessen im Touristengetümmel am Alten Strom und Rückkehr ins Zentrum von Rostock, sollte es noch ein touristisches Highlight von Rostock werden. Der „Brunnen der Lebenfreude“ hatte beim Stöbern zu den Sehenswürdigkeiten unsere Neugier geweckt, da er im Volksmund als „Pornobrunnen“ bezeichnet wird. Hintergrund war die Kritik der Menschen an diesem Kunstwerk. Man fand den „Hautkontakt“ der dargestellten unbekleideten Figuren zu eng... 🤔 😂. Über Schönheit von Kunst kann man bekanntlich streiten... mein Urteil.... schön ist anders, der Bummel durch die Straßen ist aber recht lohnenswert.
    Wir sind noch zum Alten Markt mit der Petrikirche. Die Kirche hat eine Aussichtsplattform, von dieser hat man einen tollen Blick über die Stadt, allerdings nicht mehr um 21 Uhr. Und ich habe am Alten Markt in Rostock Spuren meiner Vergangenheit gefunden, mal sehen, ob ich diese wieder wecken kann...
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