Swaziland
Lobamba

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33 travelers at this place:

  • Day312

    Kingdom of Eswatini

    December 14, 2018 in Swaziland ⋅ ⛅ 21 °C

    Vom Grenzübergang Golela im Süden führte uns der Weg einmal quer durch Eswatini (früher Swasiland) wo wir im Norden bei Jeppes Reef wieder ausreisten. Das Land ist flächenmässig nicht mal halb so gross wie die Schweiz, man ist also schnell mal durch gefahren.😊 Wir blieben zwei Nächte in dem monarchischen Staat und schlugen unsere Zelte im Mlilwane Wildlife Sanctuary auf. Dank der Wildcard war auch dieser Parkeintritt kostenlos für uns und wir bezahlten nur für unser kleines Rondavel-Hüttchen.

    Die vom Park aus angebotenen Aktivitäten fanden irgendwie nicht statt und so entschieden wir uns selber auf den Weg zu machen, um die eswatinische Kultur etwas näher kennen zu lernen. Wir landeten im Mantenga Cultural Village in welchem wir eine sehr informative Führung durchs Dorf erhielten und anschliessend bei Tanz und Gesang zuschauen durften. An dieser Stelle einige imposante Ausführungen zum Dorfleben:

    # Ein Mann kann soviele Frauen nehmen, wie er ernähren und umsorgen kann. Der König hat 14 Frauen.
    # Für eine Jungfrau sind 17 Kühe als Gegenleistung fällig.
    # Jede Frau hat 3 traditionelle Hütten. Eine dient als Küche, eine als Schlafraum und eine als Bierbrauerei.
    # Die Worte der Grossmutter stehen über Allem.

    Die traditionellen Strohütten, welche uns im Dorf gezeigt wurden, fanden wir allerdings nirgends sonst im Lande.🤷‍♂

    Den Mantenga Wasserfällen statteten wir im gleichen Atemzug auch noch gleich einen Besuch ab und haben somit alle angeblichen Highlights des Landes gesehen. Den Hlane Nationalpark liessen wir aus, da wir anschliessend an Eswatini in den Kruger Nationalpark reisen werden.

    Über Mbabane und Piggs Peak, vorbei am Maguga Staudamm, fuhren wir am nächsten Tag wieder aus den Lande.
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  • Day7

    Umpakhatsi

    October 3 in Swaziland ⋅ ☀️ 17 °C

    17 Pax visiting the chief's village. Made a mistake with payment for Umpakhatsi, paid for 21 instead of 17. Also paid for transport for 8 pax instead of 12.

  • Day7

    eSwantini (Swasiland)

    September 24 in Swaziland ⋅ ☁️ 15 °C

    Fahrt von Hazyview nach Swasiland. Nach einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Terrasse, sind wir um 10:30 Richtung eSwatini (Swasiland) aufgebrochen. Nach ca 1h waren wir schon am Grenzübergang Jeeps Reef. Alles total easy, 1 Stempel bei der Ausreise aus SA und direkt danach ein Stempel und 3 Euro Strassengebühr bei der Einreise nach eSwatini (Swasiland). Ein wunderschönes Land, total grün und sehr drohe Wälder. Ständig ging es zwischen 500 Meter üM und 1100Meter üM auf und ab. Zwischenzeitlich fiel die Temperatur auf 10*C. Gegenüber den 38*C vom Sonntag ein Schock.
    Katastrophal ist die Navigation im Land. Die Dame vom Navy wollte uns ständig über Feldwege lotsen. Nach mehrmaligen Fragen bei Bus und Taxifahrern kamen wir endlich am Ziel an. Doch auch hier fanden wir unsere Unterkunft nicht. Ein freundlicher Pförtner am Wasserwerk, hat die Telefonnummer aus dem Telefonbuch gesucht und den Vermieter angerufen. So wurden wir dann endlich zum Ziel gelotst. Die Farm liegt total ausserhalb auf einer Anhöhe, die über einen 2 km langen Feldweg zu erreichen ist. Das Anwesen ist riesig und richtig schön. Pferde auf riesigen Koppeln, am Abend kommen die Tiere aus dem benachbarten Tierpark über die Felder.
    Die Unterkunft ist sehr schön. DenTag lassen wir jetzt bei einer guten Flasche Rotwein am Lagerfeuer ausklingen.
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  • Day38

    Swasiland, not Switzerland...

    November 5, 2016 in Swaziland ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute Morgen unternahmen wir die letzten Pirschfahrten im Krüger und machten eine seltsame Entdeckung: Nashörner sind doch tatsächlich Rudeltiere =) Innerhalb weniger Minuten sahen wir nicht weniger als 14 Nashörner. Eigentlich unglaublich, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

    Gegen Mittag überquerten wir die Grenze nach Swasiland. Das Land zeigt sich bisher sehr grün, hügelig, ländlich und wirklich sehr schön. Am Abend gab es ein richtig heftiges und langes Gewitter mit Blitz und Donner, inkl. Stromausfall. Und...endlich Regen!!Read more

  • Day28

    Swaziland

    June 1, 2017 in Swaziland ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach den tollen Erlebnissen ging es weiter in die letzte vollständige Monarchie in Afrika, nach Swaziland. Dort in einem der Nationalparks habe ich gezeltet und wurde dabei mehr als einmal von einem großen Kudu, Warzenschwein oder Impala überrascht wenn ich mal Richtung Küche oder Dusche über den Platz gegangen bin. Denn hier laufen alle Tiere frei herum. Angeblich soll es auch Leoparden hier geben, diese habe ich allerdings leider nicht zu Gesicht bekommen.
    Dafür konnte ich jedoch den lokalen Chief eines Dorfes besuchen. Diese Dame ist Teil der königlichen Familie und kümmert sich in ihrem Dorf um Waisenkinder und finanziert sich zum großen Teil auch über Spenden und Besuche von Touristen. Dort wurde dann ausgiebig gesungen und getanzt. Auch ich musste mal ran. Auch Maismehl musste gemahlen werden und natürlich mit den Kindern gespielt werden! Ansosnten war ich dort viel in den Bergen wandern, dabei habe ich auch gleich noch ein Krokodil am Fluss entdeckt. Zum Glück bevor ich ihm zu nah gekommen bin :-)
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  • Day11

    eSwatini Culture Tour

    July 21, 2018 in Swaziland ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Reise führt uns nach eSwatini (ehemals Swasiland) mit seinem König und seinen 15 Frauen. Es ist ein sehr hügeliges Land und mit vielen Löchern in den Straßen. Ich staune auch hier, wieviele Menschen zu Fuss unterwegs sind. Manchmal sieht es aus, wie wenn sie ohne Ziel sind. Unser Hotel ist im Casino angegliedert, viel Trubel aber die Zimmer sind ruhig.

    Am zweiten Tag besichtigen wir ein Open Museum mit dazu gehörendem Wasserfall. Wir erfahren, wie die Swasili gelebt haben, wie die Familien strukturiert waren. Sie hatten verschieden Hütten für den Mann, die erste Frau, die zweite Frau, die Großmutter, die Knaben, Mädchen, für die Küche, Rinder. Und es gab diverse Begegnungsorte. So leben die Swasilis heute aber nicht mehr, vermutlich haben sie jedoch noch etwas von der Familienstruktur beibehalten.

    Am Schluß erleben wir eine Darbietung mit traditionellen Kleidern und Gesängen. So ein Tourismusding halt. Aber wir merken, dass die jungen Männer und Frauen total bei der Sache sind und gerne singen und tanzen. Es ist eine eindrucksvolle Aufführung.
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  • Day9

    Mlilwane Wildlife Sanctuary

    November 19, 2017 in Swaziland ⋅ 🌙 19 °C

    Heute Nachmittag sind wir nun endlich in unserem Restcamp im Mlilwane angekommen. Nach der letzten Luxuslodge haben wir nun eine äußerst bodenständige Holzhütte. Wir sind extrem froh mein Mosquitonetz dabei zu haben. Heute Abend haben wir allein in unserem kleinen Bad gut 15 Mücken erschlagen. Einfach widerlich die Viehcher!
    Besser gefallen uns hingegen die Tiere, die direkt vor unserer Tür rumlaufen: Warzenschweine mit ihren Babys und Grüne Meerkatzen (Affen). Außerdem haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht, bei dem wir u.a. an einem Vogelbaum vorbeigekommen sind, der voll war mit großen Vögeln (Namen der Vögel reiche ich nach).
    Außerdem haben wir wegen einer morgigen “Kultur-Tour“ in eine Swasidorf gefragt, weshalb wir auch nach Swasiland eingereist sind. Leider muss man mindestens zu viert sein und die Gruppe, die morgen unterwegs ist, ist schon voll. Daher haben wir unsere Niederländischen Nachbarn gefragt, ob wir morgen zusammen eine Tour machen wollen und werden nach dem Frühstück klären, ob das spontan möglich ist.

    Leider gab es auch etwas seeehr nerviges heute. Es tut mir leid, aber die Inder die hier rumlaufen, gehen gar nicht! Ständig fragen die, ob sie ein Bild von einem machen können (warum???) und lassen Müll liegen, den sich dann die Affen schnappen. Ätzend! Und die laufen gerade in Massen hier rum (die Inder, nicht die Affen)...

    Nun liegen wir um kurz vor 8 Uhr groggy im Bett und werden noch ein bissl Serien gucken, um dann wahrscheinlich noch vor 22Uhr tief und fest zu schlafen... Gute Nacht!
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  • Day10

    Swasidorf

    November 20, 2017 in Swaziland ⋅ ☀️ 30 °C

    Man muss nur mehrfach die gleichen Fragen stellen und auf die passende Antwort warten. ;)
    Als wir heute morgen nach der Swasidorftour fragten, hieß es, dass wir einfach um 12 Uhr nochmals​ vorbeikommen sollen, um zu klären, ob wir um 14 Uhr mitfahren könnten. Und es hat geklappt (unseren Nachbarn war es dann zu spät). Wir sind also mit 5 anderen Personen, die zufällig alle in unserem Alter waren, in ein Dorf am Rande des Reservats gefahren. Wir Frauen bekamen symbolisch Tücher umgebunden, da Frauen keine Hosen tragen dürfen. Dann wurden wir von der Chefin, der Dorfältesten begrüßt. Wir bekamen etwas vorgesungen und durften selbst mittanzen, außerdem ein bissl auf Swasi sprechen. Die Worte waren so anders, dass wir sie direkt wieder vergessen haben und manche Laute waren für uns nicht wirklich sprechbar. Manu durfte auch Mehl malen und andere Körbe auf ihren Köpfen tragen. Ehrlich gesagt wissen wir nicht, was davon nur theoretische Tradition ist und was wirklich noch gelebt wird, aber es war trotzdem ein schöner Ausflug.Read more

You might also know this place by the following names:

Lobamba, لوبامبا, Горад Лабамба, Лобамба, لۆبامبا, Lobambo, לובמבה, ロバンバ, ლობამბა, 로밤바, لوباما, 洛班巴

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