Switzerland
Davos

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Travelers at this place
    • Day6

      Work @ Icehouse

      May 22 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

      Der Grund, der mich überhaupt in die Schweiz geführt hat, war das jährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum in Davos. Üblicherweise im Januar treffen sich Staatsoberhäupter und allerlei wichtige Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft zu Gesprächen im Schweizer Bergort. Coronabedingt wurde der WEF dieses Jahr auf Mai verlegt und ich muss sagen, stört mich gar nocjg!
      Wir haben in Davos das Icehouse betreut, kurz vor dem Sicherheitsbereich konnten sich dort Firmen einbuchen und in einer kleinen Räumlichkeit Vorträge halten, Dinnerpartys geben, einen Frühstücksempfang ausrichten oder auch einfach ein privates Meeting abhalten. Unsere Kunden waren unter anderem Mastercard oder auch Königin Maxima der Niederlande. Könnte schlimmer sein!
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    • Day4

      Day 4: Scottish Highland Exkurs

      July 4 in Switzerland ⋅ 🌧 9 °C

      I have the feeling that I need to stop mentioning extreme situations, because the next day follows and we have pushed through another extreme.

      This day started very early, since we already knew Switzerland would be hit by thunderstorms 🌩 today. So sitting at dinner last night we were discussing, Ronny’s risk-aversion and my risk-affine opinion play well together and we decided we will take the shot and hike the planned route, but start earlier to leave best case the mountain basin before thunders arrive. Also there is not that many options tbh, we are fairly in the wilderness. 😅

      Das morgendliche Startbild (kleine Tradition), zeigt unser müdes Dasein und die kleine Hütte, auf welcher wir übernachtet haben. Gleich wach wurden wir allerdings, als eine Herde neugieriger Jungbullen auf uns zugerannt kam, die Ronny direkt mal fachmännisch und durchaus laut gestoppt hat (zugegeben habe ich mich leicht zurückfallen lassen😅).

      Danach ging es in ein sooo schönes, grünes Bergmassiv, überall Bäche und auch ein kleiner Nieselregen setzte zeitnah ein, eben ganz schottisch (Marie, du hättest dich Zuhause gefühlt!).

      Knapp 600Hm entspannt an Wasserfällen hoch, war es echt easy, auch wenn wir bisschen die Zeit im Nacken hatten. Da vergisst man auch schnell die Blasen an den Füßen, den Ganzkörpermuskelkater und die Rucksäcke🫢.

      Oben angekommen war es einfach traumhaft schön, leider nicht das direkte Badewetter, aber mehr als sehenswert die Jörirseen auf knapp 2500 m(Video).

      Allerdings gab es in diesem Kessel einen guten Temperaturabfall (gefühlt Minusgrade🥶😅) und wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits beide klatschnass. An sich nicht schlimm, mit Eiswind und einstelligen Graden aber für uns Frostbeulen schon hart.

      Also keine Pause, wieder hinauf den wunderschönen Kessel verlassen und auf 2.800 Meter aufsteigen. Der steile Aufstieg hat mich kaum noch erwärmt und das war schon das Zeichen für Unterkühlung aber es nützte nix, einfach nicht stehen bleiben und den Körper in Bewegung halten. Dann kamen auch noch Felspassagen hinzu, mit tauben Händen herausfordernd, aber ihr wisst, wie diebisch ich mich auf solche Challenges freue.

      Oben angekommen haben wir dann die wärmsten Sachen auch noch über die bereits nassen Klamotten geworfen und sind schnurstracks runter, meine Hände mussten unten reanimiert werden 🥶 (deswegen gibt’s auch keine Bilder mehr vom Abstieg, Ronny musste mir bei allem helfen was Finger benötigte, also Jacke, Magnesium etc. 😵‍💫).

      Die Passstraße haben wir von oben gesehen und es war erbarmungslos und ohne Pause bis zum Ziel.

      Eine heiße Dusche, Kakao und ein Erschöpfungsschlaf haben uns im Passhotel Flüela Hospiz wieder halbwegs hergestellt, netter Weise konnten wir die Wirtin auch überzeugen, unsere Wäsche zu waschen, denn klatschnass und naja… ihr wisst schon, die Sachen hätten wir ansonsten aussetzen müssen.

      Seit 14:00 Uhr sind wir hier und neben Apfelstrudel wird einfach abgemattet, gelesen, regeneriert, Wasser getrunken (habe bei der Kälte nichts runter bekommen) während es draußen gewittert.

      What a day… 6 hours, not one break possible and 1600Hm mostly up and ice cold rain. We grow daily and we will need to check if we need to detour tomorrow, if the weather stays like that.

      🏔🏔🏔
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      Traveler

      Heftig ihr beiden! Das klingt nach einer krassen Herausforderung nach der anderen und ja ich fühle dicke Schottland vibes! Ich bin so so stolz auf euch beiden bergziegen 😇😎 einfach durchziehen - Hammer!!

      7/4/22Reply
      Traveler

      Das ist wirklich mega die Herausforderung! 🫣 zum Glück seid ihr heile angekommen 💪🏻 erholt euch gut und schlaft schön 😴

      7/4/22Reply
      Traveler

      Erinnert an Schottland ,😍tatsächlich

      7/5/22Reply
      Traveler

      Man kann förmlich das Grün atmen. Traumhaft schön! Ihr seid ganz schön mutig und tapfer!👍👍👏💚💚

      7/6/22Reply
       
    • Day5

      Day 5: Murmeltier Märchenland

      July 5 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

      (Reisebericht von Ronny, zeitversetzt, da kein Empfang)

      (Kurze Ergänzung von mir: Happy Birthday Robert - und ganz viel HR Love an meine lieben Kollegen und Teammitglieder🫶🏾)

      Eigentlich hätte heute der erste Gipfelsturm der Tour auf dem Programm gestanden - das Flüela-Schwarzhorn auf 3140m Höhe. Doch der Blick aus dem Fenster offenbarte am Morgen Gewissheit - das wird nix. Tiefe Wolken und Regenschauer. So entschied sich die Reisegruppe mal einen gemütlichen Vormittag zu verbringen. Frühstück gegen 9 (lecker Brötchen und Croissants), Checkout gegen 11. Und dazu mit frischgewaschenen Sachen ausgestattet, danke Flüelahospiz!

      So ging es dann erstmal eine Stunde über einen gemütlichen Wanderweg an der Passstraße entlang bergabwärts, wobei Petrus uns immer wieder einen Streich spielte. Waren wir zuerst dick eingepackt, kam kurz die Sonne raus. Also dicke Jacke ausgezogen. 30 Sekunden später war die Sonne weg und es regnete. Also wieder anziehen. Naja, das Spiel ging so lange, bis wir uns einfach in unser Schicksal ergaben, dann lieber schwitzen als frieren.

      Unten angekommen bogen wir auf einen kleinen Wanderweg in das Val Grialetsch ab und hier erwartete uns ein wahnsinnig spannender Weg am Berghang entlang. Teils wild verwachsen, rutschig durch die Regenfälle, mitunter Geröllkletterei, da musste jeder Schritt sitzen. Anni dezimierte fast die Population einer hiesigen Alphuhnfamilie, als diese sich kaum sichtbar auf dem Weg niederließen und zwei Küken nur ganz knapp der festen Meindl-Sohle entkamen, während die Mutter aufgeschreckt wegflog.

      Am Ende stand dann noch ein Aufstieg von gut 500hm an, überall kamen die Bäche aus den Bergen herunter und wir erlebten ein absolutes Märchenland voller Murmeltiere.

      Wir haben bestimmt 20 Stück gesehen, manche direkt vor uns, andere beäugten uns aus sicherer Entfernung. Gegen 15:30 Uhr kamen wir auf der komplett neu sanierten Chamanna Grialetsch auf 2542m Höhe an. Alles neu, es riecht so fantastisch.

      Wir haben in einem 7-Mann-Zimmerlager eine kleine eigene Nische, so funktioniert Social Distancing auch auf dem Berg. Zum Abendessen kam dann richtig Stimmung in die Hütte, mit 60 Leuten voll belegt. Richtiges Hüttenfeeling, auch ein paar Sachsen dabei (mit denen wir die kommenden Tage gleiche Etappenziele haben).

      Wunderschöne Einsamkeit mit Blick auf die wenigen Überreste eines Gletschers geht ein entspannter Tag zu Ende.

      Murmeltiere murmeln sich nun hin und freuen sich auf die nächste Etappe und besseres Wetter.
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      Traveler

      Cooler Pullover 😎😎😎

      7/8/22Reply
      annilovesicecream

      Hihi ganz klar zu Roberts Geburtstag 🎂 mitgenommen 😝 (leider kam das zu spät aber für Empfang kann keiner was 😅)

      7/8/22Reply
       
    • Day4

      Davos

      September 24, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 16 °C

      Davos, nič kaj posebnega, no nimam več energije, saj me boli vrat v pm.....
      Komaj zdržim hojo, ki je mimogrede prirejena na bolečino vratu. Ni mi fajn, res ne 😒.
      Ker nisva še danes kaj konkretnega pojedla, sva se odločila, da bova kar tukaj v Davosu. V obestni restavraciji pod imenom Little Asia, si privoščima kitajsko hrano. Sedela sva kar pri oknu s pogledom na glavno cesto. Krasila sva izložbo in med jedjo opazovala popoldanski utrip. Celo demonstrirali so ljudje, tako da sva jih videla, kako kot kača prečkajo cesto.
      Hrana je bila mimo grede zelo dobra, mogoče malo preslana.
      Zelenjavna juha z piščancem in riževimi rezanci, ter piščanec v omaki z zelenjavo.
      Nasitila sva se!

      Po hrani pa nazaj do avtomobila in proti domu.
      Do doma naju loči slabo uro in pol. Nato pa počivat. Najraje bi glavo postavil na nočno omarico.

      Jutri nadaljujema. Kam? Še sama ne vema 😁
      Se javim iz Siebnena, ko prispema.
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    • Day1

      Unterkunft Davos

      June 4 in Switzerland ⋅ ☁️ 17 °C

      Mit dem Auto fuhren wir rund 45min nach Davos zu unserem Hotel.

      Zu unserer Überraschung war unsere Unterkunft im Hard Rock Hotel. Eigentlich hatte ich das "Spenglers Inn" gebucht, dies war allerdings im selben Gebäude. Unser Zimmer war klein, etwas in die Jahre gekommen und (logischerweise) nicht im Hard Rock Stil gestaltet, aber unser Frühstücksraum war im Hard Rock Hotel mit dementsprechendem Ambiente.

      Nachdem wir geduscht und noch 'ne Pizza verdrückt hatten, ging es Hundemüde ins Bett.
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    • Day4

      Flüelapass 2383m

      September 24, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

      Do Davosa, naju čaka vožnja preko prelaza Flüelapass (2383 metrov nadmorske višine), ki ponovno postreže z prečudovito panoramsko vožnjo.
      Ker se dan počasi poslavlja, so s soncem obsijani še samo vrhovi gora.
      Prelepo, ni kaj dodati. Dvakrat postanema in obeležima spomin na fotoaparatu in kameri. Nisva se zadržala dosti časa, saj je tukaj kar mrzlo, še posebej zato ker ni več sonca.

      Nadaljujema spust v dolino, do mesta Davos.
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    • Day2

      Davoser See

      June 5 in Switzerland ⋅ ⛅ 19 °C

      Die Wanderung vom gestrigen Tag steckte uns allen noch in den Knochen. Deshalb blieb es bei einem Spaziergang zum Davoser See.

      Später schlenderten wir noch zum Stadtpark und chillten. Leider wurde es ziemlich schnell unangenehm windig und kalt. Kurz darauf fing es an zu Gewittern und Regnen. Also gingen wir in Jan's Wohnung und machten dort einen Spielenachmittag bzw. -abend.Read more

    • Day5

      Davos

      August 30, 2021 in Switzerland ⋅ 🌧 9 °C

      Damit es etwas weiter mondän zugeht, hieß die nächste Etappe Davos (St. Moritz habe ich ausgelassen), eine wilde Mischung aus typischem Wintersportort und Protz… Fand ich nicht so toll, also auf zum nächsten Pass…Read more

    • Day5

      Flüelapassstrasse

      August 30, 2021 in Switzerland ⋅ 🌧 3 °C

      Von Davos geht es direkt auf den Flüelapass. Bislang der höchste Punkt dieses Jahr (2350 m). Endlich mal wieder ein Pass ohne Regen und trockener Straße, dafür waren es oben kuschelige 3 Grad! Man sah auch am Straßenrand überall noch Schneereste von der letzten Räumaktion, die dürfte noch nicht allzu lange her sein.

      Der Blick war oft fantastisch, leider konnte man nicht überall anhalten…
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    • Day7

      Nach Davos

      July 10 in Switzerland ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute sind wir über den Ofenpass (2149 m über Meereshöhe) und den Flüelapass (2383 m ü. M.) von Italien in die Schweiz gefahren. Es waren recht kurvenreiche Strecken!
      So gegen 15:00 erreichten wir in Davos unser Hotel. Bei der Einfahrt in Davos möchte man allerdings nicht glauben, dass es sich doch um einen recht mondänen Ort handeln soll.
      Anschließend besuchten wir das Kirchner-Museum. Kirchner war ein Maler aus Berlin, der 1913 während seiner Ausbildung zum Soldaten einen Nervenzusammenbruch erleidete und ab 1917 in Davos in Behandlung war und dort seine wichtigsten Werke erschaffen hat.
      Im Museum würdigt man auch dem Arzt Alexander Spengler, der als politischer Flüchtling 1848 in die Schweiz floh. Da damals Ärzte gebraucht wurden, studierte er dort Medizin und ging als Landarzt nach Davos, das ca 1.600 Einwohner hatte. Damals grassierte die Tuberkulose in Europa, es starben Zehntausende an der Krankheit. Spengler bemerkte aber, dass es in Davos und Umgebung keine Erkrankten gab. Er führte es u.a. auf die gute Luft zurück. Als das bekannt wurde, kamen vor allem die Wohlhabenden nach Davos, um sich dort behandeln zu lassen. So wurde Davos berühmt.
      Auch die Frau von Thomas Mann war dort in Behandlung. In dieser Zeit (1913) begann Thomas Mann sein Werk „Der Zauberberg“ zu schreiben, und vollendete es 1924.
      Ich glaube, ich werde es nach unserem Urlaub tatsächlich mal lesen😎
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    You might also know this place by the following names:

    Davos

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