Switzerland
Schürlialp

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Travelers at this place
    • Day5

      Day 5: Murmeltier Märchenland

      July 5 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

      (Reisebericht von Ronny, zeitversetzt, da kein Empfang)

      (Kurze Ergänzung von mir: Happy Birthday Robert - und ganz viel HR Love an meine lieben Kollegen und Teammitglieder🫶🏾)

      Eigentlich hätte heute der erste Gipfelsturm der Tour auf dem Programm gestanden - das Flüela-Schwarzhorn auf 3140m Höhe. Doch der Blick aus dem Fenster offenbarte am Morgen Gewissheit - das wird nix. Tiefe Wolken und Regenschauer. So entschied sich die Reisegruppe mal einen gemütlichen Vormittag zu verbringen. Frühstück gegen 9 (lecker Brötchen und Croissants), Checkout gegen 11. Und dazu mit frischgewaschenen Sachen ausgestattet, danke Flüelahospiz!

      So ging es dann erstmal eine Stunde über einen gemütlichen Wanderweg an der Passstraße entlang bergabwärts, wobei Petrus uns immer wieder einen Streich spielte. Waren wir zuerst dick eingepackt, kam kurz die Sonne raus. Also dicke Jacke ausgezogen. 30 Sekunden später war die Sonne weg und es regnete. Also wieder anziehen. Naja, das Spiel ging so lange, bis wir uns einfach in unser Schicksal ergaben, dann lieber schwitzen als frieren.

      Unten angekommen bogen wir auf einen kleinen Wanderweg in das Val Grialetsch ab und hier erwartete uns ein wahnsinnig spannender Weg am Berghang entlang. Teils wild verwachsen, rutschig durch die Regenfälle, mitunter Geröllkletterei, da musste jeder Schritt sitzen. Anni dezimierte fast die Population einer hiesigen Alphuhnfamilie, als diese sich kaum sichtbar auf dem Weg niederließen und zwei Küken nur ganz knapp der festen Meindl-Sohle entkamen, während die Mutter aufgeschreckt wegflog.

      Am Ende stand dann noch ein Aufstieg von gut 500hm an, überall kamen die Bäche aus den Bergen herunter und wir erlebten ein absolutes Märchenland voller Murmeltiere.

      Wir haben bestimmt 20 Stück gesehen, manche direkt vor uns, andere beäugten uns aus sicherer Entfernung. Gegen 15:30 Uhr kamen wir auf der komplett neu sanierten Chamanna Grialetsch auf 2542m Höhe an. Alles neu, es riecht so fantastisch.

      Wir haben in einem 7-Mann-Zimmerlager eine kleine eigene Nische, so funktioniert Social Distancing auch auf dem Berg. Zum Abendessen kam dann richtig Stimmung in die Hütte, mit 60 Leuten voll belegt. Richtiges Hüttenfeeling, auch ein paar Sachsen dabei (mit denen wir die kommenden Tage gleiche Etappenziele haben).

      Wunderschöne Einsamkeit mit Blick auf die wenigen Überreste eines Gletschers geht ein entspannter Tag zu Ende.

      Murmeltiere murmeln sich nun hin und freuen sich auf die nächste Etappe und besseres Wetter.
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      Traveler

      Cooler Pullover 😎😎😎

      7/8/22Reply
      annilovesicecream

      Hihi ganz klar zu Roberts Geburtstag 🎂 mitgenommen 😝 (leider kam das zu spät aber für Empfang kann keiner was 😅)

      7/8/22Reply
       
    • Day4

      Day 4: Scottish Highland Exkurs

      July 4 in Switzerland ⋅ 🌧 9 °C

      I have the feeling that I need to stop mentioning extreme situations, because the next day follows and we have pushed through another extreme.

      This day started very early, since we already knew Switzerland would be hit by thunderstorms 🌩 today. So sitting at dinner last night we were discussing, Ronny’s risk-aversion and my risk-affine opinion play well together and we decided we will take the shot and hike the planned route, but start earlier to leave best case the mountain basin before thunders arrive. Also there is not that many options tbh, we are fairly in the wilderness. 😅

      Das morgendliche Startbild (kleine Tradition), zeigt unser müdes Dasein und die kleine Hütte, auf welcher wir übernachtet haben. Gleich wach wurden wir allerdings, als eine Herde neugieriger Jungbullen auf uns zugerannt kam, die Ronny direkt mal fachmännisch und durchaus laut gestoppt hat (zugegeben habe ich mich leicht zurückfallen lassen😅).

      Danach ging es in ein sooo schönes, grünes Bergmassiv, überall Bäche und auch ein kleiner Nieselregen setzte zeitnah ein, eben ganz schottisch (Marie, du hättest dich Zuhause gefühlt!).

      Knapp 600Hm entspannt an Wasserfällen hoch, war es echt easy, auch wenn wir bisschen die Zeit im Nacken hatten. Da vergisst man auch schnell die Blasen an den Füßen, den Ganzkörpermuskelkater und die Rucksäcke🫢.

      Oben angekommen war es einfach traumhaft schön, leider nicht das direkte Badewetter, aber mehr als sehenswert die Jörirseen auf knapp 2500 m(Video).

      Allerdings gab es in diesem Kessel einen guten Temperaturabfall (gefühlt Minusgrade🥶😅) und wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits beide klatschnass. An sich nicht schlimm, mit Eiswind und einstelligen Graden aber für uns Frostbeulen schon hart.

      Also keine Pause, wieder hinauf den wunderschönen Kessel verlassen und auf 2.800 Meter aufsteigen. Der steile Aufstieg hat mich kaum noch erwärmt und das war schon das Zeichen für Unterkühlung aber es nützte nix, einfach nicht stehen bleiben und den Körper in Bewegung halten. Dann kamen auch noch Felspassagen hinzu, mit tauben Händen herausfordernd, aber ihr wisst, wie diebisch ich mich auf solche Challenges freue.

      Oben angekommen haben wir dann die wärmsten Sachen auch noch über die bereits nassen Klamotten geworfen und sind schnurstracks runter, meine Hände mussten unten reanimiert werden 🥶 (deswegen gibt’s auch keine Bilder mehr vom Abstieg, Ronny musste mir bei allem helfen was Finger benötigte, also Jacke, Magnesium etc. 😵‍💫).

      Die Passstraße haben wir von oben gesehen und es war erbarmungslos und ohne Pause bis zum Ziel.

      Eine heiße Dusche, Kakao und ein Erschöpfungsschlaf haben uns im Passhotel Flüela Hospiz wieder halbwegs hergestellt, netter Weise konnten wir die Wirtin auch überzeugen, unsere Wäsche zu waschen, denn klatschnass und naja… ihr wisst schon, die Sachen hätten wir ansonsten aussetzen müssen.

      Seit 14:00 Uhr sind wir hier und neben Apfelstrudel wird einfach abgemattet, gelesen, regeneriert, Wasser getrunken (habe bei der Kälte nichts runter bekommen) während es draußen gewittert.

      What a day… 6 hours, not one break possible and 1600Hm mostly up and ice cold rain. We grow daily and we will need to check if we need to detour tomorrow, if the weather stays like that.

      🏔🏔🏔
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      Traveler

      Heftig ihr beiden! Das klingt nach einer krassen Herausforderung nach der anderen und ja ich fühle dicke Schottland vibes! Ich bin so so stolz auf euch beiden bergziegen 😇😎 einfach durchziehen - Hammer!!

      7/4/22Reply
      Traveler

      Das ist wirklich mega die Herausforderung! 🫣 zum Glück seid ihr heile angekommen 💪🏻 erholt euch gut und schlaft schön 😴

      7/4/22Reply
      Traveler

      Erinnert an Schottland ,😍tatsächlich

      7/5/22Reply
      Traveler

      Man kann förmlich das Grün atmen. Traumhaft schön! Ihr seid ganz schön mutig und tapfer!👍👍👏💚💚

      7/6/22Reply
       
    • Day4

      Flüelapass 2383m

      September 24, 2021 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

      Do Davosa, naju čaka vožnja preko prelaza Flüelapass (2383 metrov nadmorske višine), ki ponovno postreže z prečudovito panoramsko vožnjo.
      Ker se dan počasi poslavlja, so s soncem obsijani še samo vrhovi gora.
      Prelepo, ni kaj dodati. Dvakrat postanema in obeležima spomin na fotoaparatu in kameri. Nisva se zadržala dosti časa, saj je tukaj kar mrzlo, še posebej zato ker ni več sonca.

      Nadaljujema spust v dolino, do mesta Davos.
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    • Day5

      Flüelapassstrasse

      August 30, 2021 in Switzerland ⋅ 🌧 3 °C

      Von Davos geht es direkt auf den Flüelapass. Bislang der höchste Punkt dieses Jahr (2350 m). Endlich mal wieder ein Pass ohne Regen und trockener Straße, dafür waren es oben kuschelige 3 Grad! Man sah auch am Straßenrand überall noch Schneereste von der letzten Räumaktion, die dürfte noch nicht allzu lange her sein.

      Der Blick war oft fantastisch, leider konnte man nicht überall anhalten…
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    • Day2

      Flüelapass

      July 28 in Switzerland ⋅ 🌧 11 °C

      Unsere Route führte über den Flüelapass, die Landschaft auf dem Berg war wunderschön auf einer Höhe von 2383 m über dem Meerespiegel. Wir haben dort, da es so schön war, einen Stopp bei einem Bergsee namens Susasca gemacht. Anschließend ging es wieder runter. Danach ging es vorbei an dem UNESCO Weltkulturerbe dem Schweizer Nationalpark. Mylo hat bisher gut durchgehalten und wir fuhren zu unseren Unterkunft in der Nähe von St. Moritz weiter um dort zu übernachten.Read more

    • Day8

      In Davos viel gesehen - Sertig Dörfli

      July 11 in Switzerland ⋅ ⛅ 15 °C

      Theresias Freundin Elke, die schon oft in Davos war, hat uns reichlich mit Tipps versehen. Einer ist das Dorf Sertig, welches wir per Bus erreicht haben. Es ist wirklich sehr klein, aber sehr schön gelegen! Die kleine Kirche gehört schon seit mehr als 300 Jahren einer Dorfgenossenschaft, die es allen christlichen Gemeinden zur Verfügung stellt. Hier sollen schon berühmte Mitmenschen geheiratet haben!Read more

    • Day6

      Before and after the Bernina Express

      November 18, 2017 in Switzerland ⋅ ☀️ -5 °C

      Bernina Express

      Despite being extremely thrilled about going on the Bernina Express today, it was difficult to leave Nonna and Tosca House. In fact, we almost missed our train as I thought Grace said that we leave the house at 8.25am, not that the train for Tirano where we start our journey on the Bernina Express, leaves the station at 8.25am. After breakfast, Grace quickly got all her layers of jumper, jacket and gor-tex coat on, and her face very quickly got very red as the house was very well heated. Red faced, she waited ever so patiently only for me to announce that I needed a last bano (bathroom) stop. When I saw her all bundled up, now scarlet face with sweat beads on her nose, I collapsed on the bed in fits of giggles for another minute, before staggering to the bano. As I was folding our wet towels to take downstairs in an attempt to be helpful to Nonna, I heard from downstairs a rather anxious "Hurry up. Even Nonna is getting worried." I slowly made my way downstairs with my nicely folded bundle of towels and did the long Italian goodbye of hugs and kisses, and even photo taking, until Grace told me very urgently that we only have 5 minutes before the train leaves. With a last gracia miele (which I thought meant thanks apple but it means thanks a million), and a very heartfelt arrivedeche (see you again), we ran to the station. Thank goodness that Italian trains are usually late as we just made our train. Ironically, soon after we boarded, our train was delayed even further as it had to wait on the tracks for an approaching train. That logic escaped me as I thought that in the case of an approaching train, one should get out of the way, and not wait on the tracks. Even if one was another train. Anyway, we still arrived in Tirano in plenty of time to have a look around the pretty town and it's Basilica where Virgin Mary appeared in 1504 and promised to end the plague if a church was built.

      Bernina Express is one of three UNESCO listed railway lines. It is an engineering marvel that crosses the Alps from Tirano, Italy to Chur, Switzerland. It negotiats 55 tunnels, 196 bridges and inclines of up to 7%, with a total height difference of 1,824m on the 4 hour journey. The highest point of 2,253m above sea level is at Ospizio Bernina. All this enjoyed through panoramic windows and at a speed that allowed one time to marvel at the scenery.

      The Bernina express terminated at the Swiss town of Chur at 6.25pm. We had to get back to Milan that evening to get to the truffle festival in Alba the next day. That meant going to Zurich to begin the long journey to Milan. At any other time of the day or evening, there is a direct and express train from Zurich to Milan Central Station. However, at the time that we needed to travel, we had 2 train changes, and a third change to a bus in Chiasso. The train changes went smoothly. We found the correct platforms on time and without much ado. Finding the bus was another matter. It was past 11pm at that time and freezing in Chiasso streets. A lovely Italian man took us out of the station and with Italian hands, illustrated the route. We had to walk down the street and around the corner of the train station. There we found bright lights and lots of people and cars. It was the border crossing from Switzerland to Italy. We walked across the border like walking across a road, avoiding traffic. We asked the border security where the bus for Milano Centrale stopped, and he pointed vaguely in the direction of a side street. That's where things got interesting. We walked down this rather dark alley of nightclubs and pubs, thronging with youths of interesting coloured hair and piercings, smoking something that smelt sweet. Certainly not the cigarette smell one is used to. We walked about 100 metres to the end of the alley and still saw nothing that looked liked a bus stop. We asked the only pair of old men there, and they pointed to back up the alley. So again we passed sideshow youths, getting rather anxious as it was almost time to catch the bus and we still had not found the stop. Almost at the end of the alley, we saw a bus pass along the main road ahead and stop. We ran. Cold air of sub zero temperatures hit my lungs. I start to wheeze, but I needed to catch the bus. There is no way I wanted to be stuck there all night if I missed the bus. So we ran about 200 metres to the bus. Wrong bus! The bus driver tried to tell us where to go with more Italian hands, but we were then in minor panic, panting, wheezing, and we could not understand. The kindly bus driver commands a passenger, and the passenger alights the bus and points to the side of the road just in front of the border crossing and said "bus wait". That's where we went wrong. We were looking for a bus stop, not a bus wait, whatever that was. A bus pulls up as we approached the bus wait. The correct bus. It was going to Milano Centrale. Grace, another nice young man and I were the only passengers on the bus. Feeling safe again, I was settling into sleep for the 2 hour journey, when the bus stopped and picked up a group of even more suspicious looking youths, probably the black skin scary cousins of sideshow alley youths. Grace told me to wake her if I was going to sleep. She wanted one of us to stay vigilant. Knowing that she would be travel sick if awake, I decided to do watch duty. To demonstrate to the whole bus that I was not someone to mess with, and to send the message that I was vigilant, I regularly stood up to pretend stretch and pretend look out the window whilst trying to look tough. Whenever the bus stopped and people would walk pass our bags, I would look alert and tough, but without eye contact. I don't know if it was because I actually succeeded in looking tough and alert, or they thought I was mad, or at least very strange, but we had a very uneventful bus ride. I felt bad being so suspicious and reacting so strongly to stereotypes.

      All this midnight adventures just to get to the Alba truffle festival the next day.

      Fortunately we knew where to go when we arrived in Milan as we dropped our suitcases off there 2 days prior. Our hosts were very welcoming of their midnight guests, and our bedroom was invitingly warm. Fnally safe, we had a hot shower and tumbled into bed.
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    • Day7

      Flüelapass

      September 14, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 14 °C

      Wir werden nicht müde Pässe hoch und runter zu fahren.
      Diesmal hatten wir eine super Sicht vom Flüelapass. Dieser war zwar nicht so saftig grün wie der Gaviapass in Italien, hat aber trotzdem seinen eigenen Charm.Read more

    • Day2

      Maloja and Flüelapass

      July 25, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 17 °C

      Down in the valley, it was time to use the Paddle! We decided, despite the strong wind, to go for a short trip on the water. Unfortunately, it turned out to be a bad idea. Not only was it very difficult to come back, but out in the water the paddle suddenly broke. With effort and after quite some time we eventually returned to the entry spot. After enjoying a nice lunch on the board of the lake, our trip continued to St. Moritz, Zernez and ended on the Flüelapass, where we spent the night.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Schürlialp, Schurlialp

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