Tanzania
Giyeda Kurum

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5 travelers at this place:

  • Day142

    Anniversaire, cratère, flycatcher ...

    March 27 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Kigali - Arusha : 26h de bus sur deux jours au gré de routes chaotiques mais magnifiques. Surtout ne prenez rien avec vous pour vous occuper, contentez-vous d'admirer les gens, le paysage et vous verrez, ça passe super bien ! Africanisation toujours en cours ... ⏳⏳⏳🇹🇿

    Arrivés à Arusha, nos fesses nous disent tout de même merci ! Nous allons pouvoir souffler et organiser notre unique safari tanzanien... Erreur ! La ville est pleine de "Fly Catchers", rabatteurs d'agences de voyages souvent douteuses, qui nous harcèleront toute la journée... Méthode très critiquable, mais avec des safaris coûtant des milliers d'euros, il est difficile de blâmer ces gens qui essaient de grappiller une part du gâteau...

    Devant tant d'insistance, nous décidons de fuir sans plus attendre dans le petit village de Karatu, au plus proche du volcan Ngorongoro.
    Dans la petite guesthouse où nous logeons pour quelques jours, nous ne tardons pas à nous faire adopter par la famille de frères et soeurs qui en est propriétaire. Une sensation de plénitude se dégage de ce lieu, sublimée par notre visite prochaine du Ngorongoro !
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  • Day85

    Karatu

    July 30, 2017 in Tanzania ⋅ ⛅ 68 °F

    Enjoyed a beautiful drive on relatively good roads passing by Masai villages, lakes and more stunning mountains. It was surprising how quickly things changed after crossing a couple of mountain passes, with not only the landscape changing dramatically, but how the local people looked and dressed. Karatu is the gateway to Ngorogoro crater, Serengeti park and other nearby parks so is a bit of a boomtown. We found a safe, central campsite to stop for a few days as we had to pay some park fees (nearly $600 for 24 hours in the famous crater), do laundry and catch up on a few other things before going off the grid for another week or so.
    The people here have been very friendly, and very proud. We’ve traveled to a lot of places and this is one of the few countries where the locals really want you to, and often insist, that you try to speak the local language (Swahili). It’s not in an obnoxious way, but if you try to speak English, they’ll politely tell you how to say it in Swahili and make you practice. We are doing our best to quickly learn a few key words and phrases!
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  • Day11

    Karatu

    May 4 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir erreichen unser erstes größeres Ziel Karatu. Hier bleiben wir 2 Wochen. Wir helfen in der Ayalabe Primary School und lernen das afrikanische Leben in einer Gastfamilie kennen.
    Unsere Gastfamilie besteht aus unserer afrikanischen Mutter Margreth (die Direktorin der Schule), unserem afrikanischen Vater John und unseren 3 Gastgeschwistern Francis, John J. und Clara. Auch wohnt bei der Familie Paskali, der “Haussklave“ der Familie.
    Das Haus besteht aus 2 Gebäuden. Im ersten befindet sich das Wohn- und Esszimmer, die Küche,eine Toilette, ein Gästezimmer, das Schlafzimmer der Eltern und Claras Zimmer. Durch einen Innenhof verbunden befinden sich im zweiten Teil des Hauses die Schlafzimmer der Jungs. Fließendes Wasser gibt es nicht, das Duschen verläuft wie in Indien.
    Jeden Abend vor oder nach dem Essen (je nachdem wann das Essen fertig ist) wird gemeinsam gebetet. Erst wird eine Bibelstelle vorgelesen und etwas dazu erzählt (Basti wurde in der kurzen Zeit schon zum Prediger) dann werden Gebete gesprochen. Am Ende des Gebets reicht man sich die Hände zum Friedensgruß. Sonntagmorgens (halb 8) ist immer Gottesdienst in der Kirche. Dieser geht mindestens 2h, mit ganz viel Gesang (es singt immer ein Chor) und Tanz.
    Das Essen in Tansania ist nicht besonders abwechslungsreich: in der Schule gibt es immer Reis und Bohnen, zuhause gibt es meistens Ugali (Pampe aus Mehl und Wasser) und Green Vegetables (irgendwelche Blätter kleingeschnitten und mit Tomate und Zwiebeln gekocht). Dazu gibt es manchmal noch ein Curry: mal mit Kartoffeln und kleinen Fischen, mal kleine Erbsen oder mal auch einfach Bohnen. Reis mit Fisch gab es auch 1-2x in der Woche. Sonntags wird immer ein eigenes Huhn geschlachtet und gekocht. Auch Basti hat sich getraut und “sein“ eigenes Huhn getötet. War schon mal spannend zuzusehen wie das so gemacht wird und dann auch zubereitet wird- will aber selbst nicht zur Schlächterin werden.
    3× haben wir auch für die Familie gekocht: Spaghetti Bolognese, Eier mit Senfsoße und Kartoffeln mit Pumpkinleeves und Rührei.
    Die Schule beginnt täglich um 8:00 (+20min) und endet gegen 15:20 Uhr. Wir unterrichten meist nur vormittags in den ersten 3 Perioden (bis 10 Uhr)- Englisch in der 7. Klasse. Mal können wir Stunden ganz frei gestalten (Weltverteilungsspiel, Deutschland) mal halten wir uns an die Vorgaben des Lehrplans. Es klappt besser als gedacht und macht sogar etwas Spaß :). Die Schüler verstehen an manchen Tagen sehr viel an anderen sehr wenig.
    Das Wetter in Karatu ist sehr regnerisch. Jeden Morgen müssen wir uns durch den Matsch zum Taxistand kämpfen um dann mit dem Auto mehr oder minder zur Schule zu fahren..
    Auch an meinem Geburtstag bleibt es regnerisch weshalb der geplante Trip zu den Elephant Caves erstmal ins Wasser fällt. Schlammbaden für die Füße ist also angesagt um nicht den ganzen Tag trist zuhause sitzen zu müssen.
    Nachmittags scheint dann doch noch die Sonne und wir können die Caves besichtigen-leider ist das Glück nicht auf unserer Seite und wir sehen “nur“ Affen (Baboons). Abends wurde schön für mich gekocht und ich bekam ein afrikanisches Geschenk überreicht. Anschließendes “Fotoshooting“ inklusive.
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Giyeda Kurum

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