Tanzania
Arusha

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Top 10 Travel Destinations Arusha
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181 travelers at this place
  • Dec28

    Views over Manyara

    December 28, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    I was advised to come here. I do not regret! The view from this place south along the rift valley overlooking lake Manyara leaves you speechless. All this becomes even better with a piece of cheesecake which I found along the road and ... nice camping company. Sahra and Dirk work here for 10 years, building and running schools for the Massai in the Ngorongoro/Serengeti region. They have adopted little Deborah recently. Dirk is totally into Toyota and I think we spend two whole days talking about cars and crawling underneath our Toyotas 😅 The remaining few hours I spend in my hammock and hiking up the northern escarpment onto the plateau where I discover traces of agriculture and friendly little villages where a herd of young ladies tries to lure me with local beer into their circle.Read more

  • Day36

    Ngurdoto

    December 3, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Arusha-Nationalpark liegt im Ngurdoto-Krater, der zu einem vor etwa 250.000 Jahren erloschenen Vulkan gehört. Dieser Einsturz-Krater hat einen Durchmesser von nur etwa 3 Kilometer.

    Wir waren auf einer Wandersafari am Mount Meru.
    Wir wurden die gesamte Zeit über von einem Ranger begleitet. Es wurde der Ngare Nanyuki Fluss, in der Maasai-Sprache bedeutet das „braunes Wasser“, denn der Fluss ist durch in ihm gelöste Flouride etwas braun gefärbt (leider färben diese Flouride auch die Zähne der Tansanier braun).
    Wir konnten wenige Meter von uns Giraffen, Büffel und Diadem-Meerkatzen entdecken.

    Außerdem war die Landschaft mit dem Meru Mountain wie eine Filmkulisse. Zu schön um wahr zu sein!
    Die Tiere sehen aus wie ausgeschnitten und eingesetzt.
    Wahnsinns Tag!
    Leider unser letzter in der Safari. 🥲
    Wir haben es so so sehr genossen und sind total überwältigt von all dem was wir entdeckt und gesehen haben. Diese Eindrücke müssen wir erstmal verarbeiten und auf uns wirken lassen. Das kommt glaube ich erst viel später so richtig an.

    🦒🦒🦒
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    Henning Schmedecke-Vick

    Wunderbare Eindrücke die ihr erleben dürft. Bisschen Neid kommt da auf. Aber herrlich für Euch. Genießt die Zeit und postet weiter. 😘

    12/4/21Reply
    Ute Schmedecke-Vick

    Liebe Lisa, lieber Matz, 🙋‍♀️vielen Dank für die schönen Bilder, ich fühle mich fast so, als wäre ich mittendrin, wunderbar 🤗Euch weiterhin ganz viel Freude🥰

    12/4/21Reply

    Herrliche Natur! 😍 [Frauke]

    12/9/21Reply
    2 more comments
     
  • Day20

    Ngorongoro Krater

    January 7 in Tanzania ⋅ ☁️ 24 °C

    Tag 5+6
    Heute morgen ist noch Muskelarbeit angesagt, da wir gestern noch mit einem Platten ins Camp gekommen sind.
    In gut 15 Minuten ist der Reifen von zwei Mitarbeitern und Witson gewechselt.
    Danach machen wir uns auf die lange Rückfahrt zum Ngorongorokrater. Fast die gesamte Fahrzeit dösen wir vor uns hin. Erst als Witson einen Strauch mit riesen Dornen rammt werden wir unsanft aus dem Schlaf gerissen. Witson fährt aber unbeiirt weiter. Sein rasanter Fahrstyl hat aber auch seine Berechtigung. Denn würde er zu langsam über die Schotterpisten fahren ist die Gefahr grösser, dass das Auto beschädigt wird oder wir in steilen Gelände spulen würden. Darum fliegen wir mit guten 90km/h über Unebenheiten und Schlaglöcher und haben auch des öfteren Schieflage.
    Gegen den späteren Nachmittag kommen wir im Ngorongoro Farmhaus an.
    Heute steht noch ein Coffee Walk auf der hauseigenen Kaffeplantage an. ☕️
    Unser Guide stellt sich mit dem Namen Baba Dingii vor. Er ist ein spezieller Vogel wie wir in Schweizerdeutsch sagen würden. Er kann die Tour die eigentlich ca. 30 Min gehen würde, locker auf über 1 Stunde verlängern. Auch wenn er sehr viel spricht erfahren wir doch interessante Dinge zur Cafeproduktion. Auch der Hoteleigene Gemüsegarten ist imposant. Alles wird für die Gäste verwertet.🥑🍅🥕🫑
    Am nächsten Tag gehts nochmals relativ früh los auf unsere letzte Safari auf dieser Reise.
    Wer gut mitgezählt hat, hat sicher bemerkt, dass uns noch ein Tier für die Big 5 fehlt, nämlich das Nashorn. Als die Big 5 bezeichneten früher Grosswildjäger fünf bestimmte Tiere in Afrika.
    Nämlich Löwe, Büffel, Nashorn, Leopard und den Elefant. 🦁🦬🦏🐆🐘
    Die Auswahl bezog sich dabei nicht in erster Linie auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei der Jagd auf sie.
    Das Nashorn ist schwierig zu finden und noch seltener von nahem zu sehen. Aufgrund der stark verminderet Zahl der Nashörner durch Wilderei ist es offziell nur noch mit Glück im Ngorongoro Krater zu finden wo sie durch Rangers und GPS überwacht werden und auch wieder in den Krater getrieben werden umso den Schutz zu erhöhen. Witson sagt es gäbe auch wenige in der Serengeti deren Aufenthaltort sei aber ein Geheimnis.
    Nicht nur die Wilderei der Nashörner verhindert das schnelle Wachstum der Population sondern auch die Empfängnis der Weibchen ist nicht oft und es braucht nur etwas kleines was das Weibchen stört und alles kann schon vorbei sein. Auch die Tragezeit von 18 Monaten ist ganz schön lang.
    Wieder passieren wir den Eingang der Conservation Area und fahren die enge mit Dschungel umgebene Strasse hoch.
    Der Kraterrand liegt auf 2300 Metern. Der Krater selber entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg zusammenbrach.
    Er hat etwa einen Durchmesser von 17-21km.
    Wie ich schon in einem der vorherigen Berichten geschrieben habe ist die Aussicht vom Kraterrand atemberaubend schön. Die Strasse die normalerweise zum runtergehen benutzt wird ist momentan in Sanierung und daher wird nur eine Strasse zum hoch und runtergehen genutzt.
    Im Krater besteht die Möglichkeit alle Big Fives an einem Tag zu sehen.
    Ich weiss nicht warum aber für mich ist dieser so etwas wie der Ursprung des Lebens oder besser gesagt der Entstehung der Tierwelt. Wie eine kleine Arche Noah.
    Voller Spannung fahren wir in langsamem Tempo den Hang hinunter.
    Unten angekommen fährt Witson mit uns direkt in eine Art Dschungelwald in der Hoffnung auf Leoparden. Anstatt eines Leoparden treffen wir auf einen einzelnen Elefantenbullen. Dieser ist allerdings gar nicht gut drauf. Bereits sein Trompeten verheisst nichts Gutes und kurze Zeit später kommt er auch schon bedrohlich paar Schritte auf uns zugerannt und Witson gibt Gas.
    Nebst dem Nashorn hoffen wir noch auf die Sichtung eines älteren Löwen mit richtig mächtiger, dunkler Mähne.
    Als hätte das Universum unseren Wunsch erhöht, sichten wir kurze Zeit später ein älteres Löwenpaar. Beide Tiere haben dunkleres Fell und sehen richtig majestätisch aus. Ich glaub wir haben den Lion King gefunden. 🦁
    Das Weibchen scheint bald Paarungswillig zu sein denn der Löwe weicht ihr nicht von der Seite. Witson erklärt uns, dass er anhand des Dufts ihres Urins herausriechen kann ob sie paarungswillig ist oder nicht. Falls dies der Fall ist dauert das ganze Ritual ca. 7 Tage lang, wobei sich die Tiere 3-4 mal die Stunde paaren, damit so die Chance auf Nachwuchs wächst. Ganz viel Ausdauer. 🤣
    Als wir genug Fotos von den Löwen gemacht haben fahren wir weiter. Natürlich immer Ausschau haltend nach Nashörnern. So mancher Büffel aus der Ferne wird mit einem verwechselt und Witson muss uns jedes mal enttäuschen.
    Auf einmal sehen wir von weitem etwas grosses auf der Strasse liegen und einge Jeeps die dort stehen. Beim näher kommen erkennen wir, dass es sich um einen Büffel handelt. Der arme Kerl hat aber das zeitliche gesegnet und dient nun als Löwenbuffet. Ein Löwe bedient sich gerade an ihm und läuft kurze Zeit später mit blutverschmierten Kinn davon um sich paar Meter daneben ins Gras zu legen um zu verdauen. Ringsum liegen etwa 8 weitere Löwen verstreut herum. Erstaunlicherweise ist der Büffel noch ziemlich ganz. Witson vermutet, dass das Rudel erst gerade Nahrung hatte und dies Reserve sei und sich wahrscheinlich gerade eine Gelgenheit ergab diesen zu erlegen. Wir verweilen nicht allzu lange da die Löwen schlafen und der getötet Büffel kein schöner Anblick bietet.
    Die Fahrt geht weiter ans Ufer des Sees. Es gibt viele Flamingos welche mit ihrem rosa Gefieder einen schönen Farbtupfer abgeben. 🦩🦩🦩Ausserdem sehen wir noch ein Hippo am grasen. Die kurzen Beine welche den massigen Körper tragen sehen echt witzig aus.
    Die Hoffnung auf ein Nashorn haben wir noch nicht aufgegeben. Wir hatten bisher immer solches Glück irgendwo wird schon noch eines auftauchen. Und tatsächlich kommt ein Funkspruch durch. Witson fährt auf einen kleinen Hügel und nimmt sein Fernglas hervor. Nach einigem suchen hat er schliesslich zwei entdeckt. 🦏🦏
    Allerdings sind diese so weit weg, dass sie von blossem Auge nicht erkennbar sind und auch mit dem Fernglas und Objektiv schwer zu sehen. Trotzdem ist unsere Freude gross die Big 5 zusammen zu haben.
    Wir essen noch Lunch bevor wir uns auf den Rückweg zur Lodge machen.
    Noch einmal machen wir Halt beim Aussichtspunkt und geniessen die imposante Aussicht.
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    Jürg Müller

    Tolle Bilder, super danke wie Daktari

    Jürg Müller

    Sehr interessant und hervorragend geschrieben

    Rudolf Villiger

    Ganz interessanter Bericht- Danke

    Michaela Burri

    mega cools foto vo euch zwöine😊😊😍

     
  • Day16

    Lake Manyare

    January 3 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Tag 2
    Die erste Nacht im Zelt war echt gewöhnungsbedürftig. Vorallem mit dem Einschlafen hatte ich Mühe. Draussen vor unserem Zelt war irgendein Tier. Sicher nichts gefährliches aber trotzdem etwas unheimlich. Überall höre ich ungewohnte Geräusche. Ein knacksen hier, ein knacksen da. Auch bilde ich mir sicher viel ein. Es geht soweit das ich nicht mal mehr alleine aufs Klo gehen möchte obwohl dieses im Zelt ist. Nach einiger Zeit übermahnt mich dann doch die Müdigkeit.
    Am nächsten morgen treffen wir uns alle bei Zeiten beim Frühstück. Wir haben alle nicht so gut geschlafen.
    Übrigens unser Fahrer heisst gar nicht Winston sondern Witson.🙈🤣
    Heute werden wir den Lake Manyara Nationalpark besuchen. Dieser ist vorallem für die Sichtung von Löwen die auf Bäume klettern bekannt. 🦁🦁
    Diese Verhalten ist eigentlich sehr untypisch für Löwen wird aber mittlerweile auch in anderen Parks gesichtet. Vorallem in der Regenzeit versuchen sie so den Ameisenbissen zu entgehen und dem nassen Untergrund der ihre Krallen stumpf macht.
    Auf der Fahrt zum Nationalpark fahren wir an vielen kleinen Dörfchen vorbei. In jedem Dorf rennen Kinder auf das Auto zu. Einige winken wie wild und begrüssen uns, andere rufen nach Geschenken und bei den dritten sind wir uns nicht sicher ob die Gesten nett gemeint sind. Aber wir sind sicher eine Stunde lang am durchwinken.👋👋
    Witson drückt kräfitg auf die Tube und wir rasen um die Schotterpisten.
    Das Schutzgebiet umfasst einen Grossteil des gleichnamigen Sodasees. Auch sind keine Gamedrives möglich da es nur eine Strasse gibt. Als Gamedrive werden die Safarifahrten benannt in denen man kreuz und quer fährt um möglichst viele Tiere zu finden. Dies ist wie bei einem Spiel. Manchmal hat man Glück Tiere zu sehen manchmal Pech. Die Strasse führt mehrheitlich du den dichten Dschungel. Auch gibt es mehrere Abschnitt in denen wir am See entlang fahren. Um diese Jahreszeit hätte es normalerweise Flamingokolonien, aber aufgrund des Klimawechsels beginnt sich alles zu verschieben und daher sind leider keine Flamingos da. 🦩
    Aufeinmal stehen drei Elefantenbullen vor uns auf dem Weg und versperren diesen. Eine sogenannte Bachelorgruppe. Bei den Elefanten ist es nämlich so, dass die Herden grösstenteils aus weiblichen Elefanten bestehen und das älteste Weibchen die Anführerin ist. Die Männer hingegen müssen die Gruppe nach der Geschlechtsreife verlassen.🐘🐘🐘
    Wir müssen gute 15 Minuten warten bis die Bullen den Weg frei geben. Dabei werden wir immer von einem der drei beobachtet. Zu nahe heran oder etwa versuchen daran vorbei zu fahren ist keine Option da die Bullen agressiv sein könnten.
    Die Warterei macht aber nichts da es total spannend ist die Tiere zu beobachten und tolle Fotos gibt es auch.
    Auch später treffen wir wieder auf eine grössere Familie von Elefanten. Darunter die Anführerin mit den grössten Stosszähnen die wir jemals gesehen haben.
    Unsere Glücksträhne vom gestern hält an und so bekommen wir tatsächlich noch den seltenen Anblick von einer Löwin auf dem Baum zu sehen. Zwar nur von weitem aber trotzdem ein Highlight.
    Später macht uns Witson auf die Überreste einer toten Antilope im Baum aufmerksam. Diese kann nur durch einen Leoparden auf den Baum gekommen sein.🐆
    Heute erreichen wir unsere neue Lodge relativ früh. So können wir noch die wahnsinns Aussicht unseres Zeltes geniessen.
    Diese Nacht schlafen wir tiefenentspannt durch.
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    Anja Villiger

    mega schön ❤️

     
  • Dec24

    Twiga means giraffe

    December 24, 2021 in Tanzania ⋅ ☁️ 23 °C

    On the way to Horohoro border on December 18th I spotted a Land Rover Defender with German number plate from Konstanz coming towards me from the border and I was wondering who that might be! The day before yesterday I asked Thomas in the German overlanding group about this car and he told me "Hey, I will meet these guys in Twiga lodge for Christmas. Come and join us!". Well, this is how Christmas plans are being made nowadays!

    Awesome place, this Twiga lodge. Run by British Paul and Erica. The moment I arrive they are having a party with all their staff and their kids. It seems to be one big family and they are so welcoming that I directly feel like being one of their members! We have awesome dinner and Paul plays Father Christmas, distributing small presents to everybody. The next day we eat and eat and eat again, even a bigger Christmas lunch. In the evenings we gather with all guests on the veranda, tell stories and listen to the night. The lodge is located directly at the border of Arusha national park and one evening an elephant appears at the campsite, cracking some branches in the distance. The campsite itself is newly established with shady spots and great washrooms. It integrates very well into the relaxing and refreshing atmosphere of the whole lodge.

    Thomas from Germany decided to leave his German life behind - temporarily - and to travel in Africa [1]. He started with a plan of 3 months in South Africa. Then he decided to buy a Land Rover Discovery Series I. This turned out to be crap and he bought a Land Rover Discovery Series II. Now he is here, sharing with Michi some beer. This is 15 months after he left Germany 😃
    He will drop his Land Rover here for servicing of its buggy V8 engine while going to climb up Kilimanjaro tomorrow. Paul and Erica run a self-driving safari company [2] and rent old but well-maintained Defenders to their customers. This is why they also own a decent Land Rover workshop.

    So, what about this mysterious dark Defender from Konstanz now? It belongs to Christine and Bernd who travel around eastern Africa for many years already. Their current round trip was for 10 weeks and they return back to Germany in a few days, leaving their impressively equipped overlanding truck here in Arusha. We have a great time together and I stay 3 nights here enjoying their company. Oh, what lovely people!

    [1] https://my-trip-on-the-wild-side.com
    [2] https://shawsafaris.co.tz
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  • Day6

    Arusha

    November 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Om onze safari te regelen, gingen we met de local bus naar safari capital Arusha. Via via hadden we contact gegevens van Safari Booker Bartho gekregen, die ons in een donkerbruin kantoortje ontving. Het was gemakkelijk om daar in het donker in slaap te vallen, maar we deden ons best onze ogen open te houden. Helaas konden we niet meteen de volgende dag op safari, maar moesten we een dagje wachten en volmaken in het drukke Arusha. Hier werden we iedere vijf meter door 3 mannen aangesproken: how are you? Where are you from? Germany? Go on cheap safari? Etc. Ff wennen vooral voor Piet om in de negeer modus stappen. Om dit te ontwijken zijn we een heel stuk door een niet touristisch deel van de stad richting het Cultural Heritage Centre gelopen: een van de grootste kunstgalerijen van Afrika. Dit was veel mooier dan verwacht, en bovenal gratis entree! Na een goede Mexicaanse avondmaaltijd was het tijd onze tassen te pakken voor de safari die de volgende ochtend zou starten: dag 1 Tarangire national Park, dag 2 en 3 Serengeti en dag 4 de Ngorogoro crater.Read more

  • Dec27

    Last evening drive

    December 27, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 72 °F

    Checked on the momma Cheetah with 4 cubs. Good news! She killed a Thomson gazelle and all 5 were having dinner. On our way back, we saw a pride of 10 lions, Big Marsh Pride, 4 young males, 4 young females and 2 mommas.Read more

    Roanne Mayer

    You guys are blowing my mind!!!! Thanks so much for sharing.

     
  • Day44

    Jambo

    February 17, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Hakuna matata!

    Benvenuta in Tanzania Ludo! Dopo 15 ore di viaggio, passando per il Ruanda sono arrivata a Kilimanjaro! Code infinite alla dogana, abbiamo dovuto aspettare 3 ore prima che arrivasse l’ultima ragazza e poi con Haruma siamo andati in direzione di Arusha dove alloggerò per le prossime due settimane.

    Siamo state accolte da Halima (la ragazza che segue tutte le faccende di casa), ci ha portato in giro per la casa, sono 3 piani, una cucina dove ci viene preparato da mangiare dalle “mamas” (colazione e cena). Ovviamente sono stata anche accolta da una cucaracha bellissima.. era in bagno ad aspettarmi!!
    In tutto siamo 11 volontari!

    La giornata di oggi è iniziata con il direttore James, che ci ha spiegato un po’ sulla Tanzania e su Arusha.
    Se volete posso raccontarvi perché la bandiera è verde, gialla, nera e blu. Verde: per la natura, gialla: per il sole, nera: per la popolazione e blu: per l’acqua che bagna questo paese. Il rosso non è presente perché la repubblica della Tanzania non ha avuto alcun tipo di guerra per ottenere la sua indpendenza nel 1962. La lingua ufficiale é lo Swahili e ogni tribù parla la propria lingua! In Tanzania ci sono più di 160 tribù!

    Siamo poi andati a fare un giro per la città di Arusha con Halima e Ally.. prendiamo un bellissimo Dalla Dalla che ci porta in centro. Esperienza più unica che rara, riescono a far entrare in un furgoncino da 10 circa 20 persone, un sopra l’altra. Non vi racconto nemmeno dell’odore! Potete immaginare.. ah e c’erano 45 gradi! Dopo circa mezz’oretta arriviamo alla stazione dei bus! OH MIO DIO! Gente ovunque che urla, Dalla Dalla che vanno da tutte le parti senza alcun senso di marcia! Ovviamente appena vedono ragazze di carnagione chiara qua impzziscono! Bianchi = ricchi

    Ma non ci facciamo spaventare e andiamo avanti e proseguiamo il nostro tour, giriamo un po’ per la città, macchina che vanno in tutti i sensi, motorini sui ‘marciapiedi’, carretti trainati da persone, tuc tuc! Mercati dove vendono di tutto tra cui pesce e carne lasciati sotto il sole rovente! Tutti che ti dicono Karibu, mambo e io non so mai come rispondere! Città direi MOLTO particolare! Mi Piace!
    Andiamo a pranzare in un posto locale e mangio un buonissimo pollo con il curry, riso, fagioli e verdure il tutto per ben.. 1 dollaro emmezzo! E io che ero già stupita di quanto fosse economico il Perù! Qua é allucinante!

    Ah ho ritirato 400000 scellini, che sono l’equivalente di 180 dollari! Un malloppo di soldi infinito!

    Dopo le sei ore che ci abbiamo messo per fare una sim locale é ora di tornare a casa! Il caldo ci ha letteralmente distrutte!

    Kwaheri 👋
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  • Day31

    Ngorongoro

    November 28, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 22 °C

    Angefangen am Rand des Ngorongoro-Kraters auf einer Höhe von 2286 Metern. Das Kratergebiet deckt eine Fläche von etwa 250 Quadratkilometer ab (ganz München könnte man darin unterbringen), der Durchmesser des Kraters beträgt etwa 20 Kilometer. Vom Kraterrand bis zum Kraterboden sind es etwa 650 Höhenmeter. Mann kann deutlich Savannengebiete erkennen, Sumpfgebiete, Flüsse, Wälder, kleine Hügel und den Natronsee, der hier Lake Magadi genannt wird.

    Büffelherden, Gnu-, Zebra- und Gazellenherden laufen auf dem Kraterboden in Herden herum. Antilopen, Elefanten, Nashörner, Löwen, Hippos, Flamingos etc. Sind hier ebenfalls Zuhause. Glücklicherweise konnten wir alles sehen und sind mehr als glücklich.
    Diese Kulisse war einfach sagenhaft schön.
    Kein Bild oder Video kann dieses Naturwunder widerspiegeln.

    In unserem Zeltcamp wurden wir bereits von Elefanten und Wasserböcken in der Dämmerung besucht. Diese liefen ganz selig weniger als 5 Meter an uns vorbei.
    Besser als Meditation.

    🦓🦓🦓
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    Kerstin Teßmer

    Hallo...ihr lieben ist das toll....Ein Happy Hippo.....wahnsinn....das muss ja ein unbeschreibliches Gefühl sein...den Tieren so nah zu sein....ich hoffe der kleine Vogel ist unbeschadet davon gekommen 🙈 passt beide auf euch auf....habt noch viel Spass.....wir sind immer gespannt auf eure tollen Bilder.... machst gut....Lg Grüße von René,Tom Kerstin🙋‍♂️🙋‍♀️🙋🙂🙃😊

    11/28/21Reply
    Lisa Dobry

    Ja dem Vogel geht’s gut haha. Die laufen auf den Rücken der Hippos rum um Parasiten zu fressen 😄

    11/28/21Reply

    Guten Morgen ihr Lieben,wir freuen uns immer sehr über eure schönen Bilder und Beschreibungen dazu.Sehr schön.😘LG von Oma und Opa sowie Uroma Gila.Kann nur mit Oma telefonieren,Besuchsverbot sehr traurig für Oma. [Manfred und Marianne]

    11/29/21Reply
     
  • Day8

    Safari dag 2: Ngorongoro Highlands

    November 18, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 20 °C

    Vanaf vandaag zouden we samen met de Spanjolen en nog twee Duitse meiden op pad gaan. Volle bak dus! Gelukkig konden we wegens Piets lange stelten regelen dat we niet achterin de auto hoefden te zitten: daar paste hij simpelweg niet in. We vertrokken richting de Serengeti, waarbij we door de Ngorongoro highlands reden. Over hobbelige, onverharde en veel te smalle wegen baanden we ons een weg omhoog, en probeerde ik niet te bang te zijn om het ravijn in te vallen, wanneer er weer een veel te grote tegenligger aan kwam. Onze chauffeur was gelukkig een pro. Behalve toen hij ons bij een tussenstop vertelde dat we alle ramen moesten sluiten voor de apen, en de kok vervolgens zelf zijn raam open liet. Binnen 5 min zaten er twee bavianen in de jeep onze lunch te jatten! De natuur was prachtig en veranderde ieder kwartier rijden: van jungle, tot bergen, tot een landschap dat ons deed denken aan de film Skyfall in Schotland. Het letterlijke hoogtepunt was de rand van de krater, waar we over de hele krater konden kijken en zelf dieren konden spotten met de verrekijker. Van daar reden we door de heuvels die steeds vlakker werden tot een soort savanne, tot we op de Serengeti ofwel: eindeloze vlaktes, terecht kwamen. Wat een rit.Read more

You might also know this place by the following names:

Arusha Region, Arusha, Mkoa wa Arusha