Tanzania
Arusha

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Top 10 Travel Destinations Arusha:

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126 travelers at this place:

  • Day8

    Day 8: There is a Mzungu in town

    February 9, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 24 °C

    After a wonderful night in my soft, warm and huge bed, I feel rested and ready for another mini adventure 🦸🏼‍♀️

    Today I went out to town with Gaston meeting some of his friends and enjoying some local stuff: Good Tanzanian cuisine, quick stop at the local market and finally some bars and local beer 🍺 💃🏼 Plus (and this was my favorite): A ride on the Daladala - this is a mini bus which stops wherever you want, picking up as many people as possible (possible means more than the bus is designed to carry) 🚎😂

    Again, I have experienced nothing but kindness from the local people - so many new friends in a country far away from home 🇹🇿💛

    PS: Mzungu is the Swahili term used for white people 👩‍🦳
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  • Day4

    Bei den Massai..

    August 6, 2019 in Tanzania ⋅ 🌙 25 °C

    Unser Tag heute startete mit einem Besuch in der Primary School neben unserer Lodge 🤗, dabei durften wir erfahren, dass ein guter Teil unserer Gebühren dafür verwendet wird, damit arme Kinder ebenfalls die Grundschule besuchen dürfen 😃♥️

    Für die Kids waren wir Kartoffelköpfe ein absolutes Highlight und wir fühlten uns beinahe wie im Streichelzoo (... hier waren wir die Ziegen...🐐) 😂😂

    Danach ging es direkt mit dem Kardinal in ein typisches Massai-Dorf mitten im Busch 🌵 und wir konnten einen ganzen Tag und eine Nacht das Leben eines Massai miterleben, in Lehmhütten ohne Strom schlafen, mit der Stammesältesten eine Runde Tee trinken und ihr (natürlich unabsichtlich) fast die Hand brechen, etwas über Traditionen und lokale Medizin lernen, Speerwurf, durch den Busch wandern, Bäume zwischen den Zähnen, gemeinsam tanzen und lachen, bestes Abendessen der Welt und dabei unserem Ruf als Schnabulateure gerecht werden sowie abends am Lagerfeuer den Sternenhimmel genießen (ohne Wolken) 😍😍

    Es waren richtig freundliche und aufgeschlossene Menschen! 🥰🥰
    Wären da nicht die wilden Tiere, die Polygamie, die Beschneidungen, das Trinken von Kuhblut, der viele Staub und andere Kartoffeln, die abends am Lagerfeuer „Witze“ erzählen... könnte man sich direkt an das Leben gewöhnen... 🤷‍♀️ Hier haben die Frauen nicht Holz, sondern Schwerter vor der Hütte 🤔

    Fazit: Ein Speer geht ziemlich schnell kaputt, wenn Basti nicht werfen kann 😂🤦‍♀️ und „wir“ erkennen unseren Guide nicht wenn er nicht seine typischen Klamotten an hat 😅

    —> Zwischenzeitlich beteiligen sich auch alle
    vier Reisenden aktiv am Tagebuch schreiben, dadurch erklärt sich auch das sinkende Niveau im Schreibstil 🤣😂🤓
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  • Day15

    Safari Day 3: Ngorongoro I

    August 17, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute waren wir im Ngorongoro Nationalpark. Entstanden durch einen ehemaligen Vulkankrater, welcher nach und nach zusammengebrochen ist, bietet der Park ein unglaubliches Landschaftsbild.

    Man beginnt im Regenwald bei 3.000m Höhe (zumindest laut unserem Guide 🤔) und fährt dann in den Krater. Hier wechselt sich das Landschaftsbild von trocken, karg bis zu wild und grün in nur wenigen hundert Metern und es wird einem nicht langweilig die Landschaft zu betrachten. 😍

    Zu den bereits bekannten Tieren, gesellten sich heute noch Büffel, Hippos und eine größere Anzahl hinzu...

    (Aufteilung zwei Footprints wegen der Bilder)
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  • Day314

    Tag 25: Ngorongoro Crater

    June 13, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 20 °C

    Mer händ die Nacht am Rand vom Ngorogoro Krater verbrocht. Scho üses Znacht (Härdöpfelstock mit Zwiebelsauce) hämmer vorsichtig müsse gnüsse well mer vo Büffel und Elefante umzingled worde sind. Es esch es lustigs Erläbnis gsi. Mer händ zwar immer wedermol is dunkle müsse lüchte zum luege, dass die Tier ned uf üs zuezspringe chömed, händ sie aber glichziitig au joh ned welle närve und händ üs drum möglichst ruhig verhalte. Au nach ehm Znacht händ d Büffel no zwüsched üsne Zält grased und ich ha zimlich lang müsse warte, well sich ehn Baby Büffel entschiede hed vor mim Zält z schlofe. Wo sie sich bizli entfärnt händ ha ich schnell chönne ihne schlüpfe. Sobald ich im Zält gsii bi sinds weder zrugcho und ich ha sie no lang ghört ässe und bisle 😂. Was für es Erläbnis.

    Höt Morge simmer früeh abgholt worde zum ehn Gamedrive dor de Krater mache. Mer händ wedermol Glöck gha und voll viel Tier gseh! S beidruckendste Höt sind d Leue gsii wo so nöch zu de Autos cho sind! Eine esch hungrig de Zebras hinderhär gschliche. Sie händ ihn aber früeh gseh und sind entcho. Au d Natur ih dem Krater esch mega schön gsii!
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  • Day16

    Safari Day 4: Lake Manyara

    August 18, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war der letzte Safari-Tag und irgendwie reicht es für uns jetzt auch damit 😅

    Der heutige Park war zwar naturseitig schön, aber auch nicht so schön mhm... mhm ya ya... 🤣Irgendwie haben sich die Tiere heute vor uns weitgehend versteckt bzw. hatten keine Lust auf uns 😂🤷‍♀️ d.h. es war relativ früh heute der Chillmodus an und wir sind dann relativ direkt nach dem Picknic-Lunch im Park zurück Richtung Moshi gefahren.

    In unserer Stella Maris Lodge wurden wir dann herzlich (mit inniger Umarmung) begrüßt wie immer „Welcome back home brother/sister...“ und für mich speziell: „Hiii Abigail!!“ 🤓
    Und auch im Restaurant: „Kilimanjaro beer as usual?...“ 🤣🤣

    Noch herzlicher wurde es als wir unsere zwei Guides Richard und Jackson wieder sahen... einfach sooo tolle Jungs!! 😎🥰

    Heute hat sich ein großes Mysterium geklärt.. Richard hatte uns immer von Dennis unserem Safari-Guide vorgeschwärmt - und als uns unser Guide vorgestellt wurde sowie auch die letzten drei Tage, dachten wir: „Will Richard uns verar...??“ 😲 Heute hat sich jedoch herausgestellt, dass Dennis kurzfristig ausgefallen war und er uns mit Obet einen „Ersatz“ geschickt hat 🤣🤦‍♀️🤯
    Das erklärt soooo viel... mhm mhm ya ya.... 🧐

    Neue Wörter im Vokabelbuch:
    Maisha Marefu !! (Wish a long life (Drinks)!!)
    Mlo Mwema !! (Einen Guten!)

    Fazit: Italian people... mhm... they make headache ya ya mhm 🤣😂🤣👍
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  • Day15

    Safari Lodges

    August 17, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Lodgen während der Safari-Tour waren einfach ein Traum 😍

    In der ersten Lodge waren wir komplett alleine, was uns zuerst etwas spanisch vorkam, was jedoch unbegründet war!

    Wir hatten super Zelt-Zimmer mit kreativer Dusche und ein richtig leckeres Abendessen + Frühstück. Das einzige was wir vermissten war die Herde Elefanten, welche angeblich jede Nacht durch das Gelände laufen sollte? 🤔

    Die zweite Lodge war einfach nur edel und fein, fein, fein...😎

    Von Pool, mit „unauffälligen“ Bademäntel, über günstige Massagen, Badewanne bis zu sehr leckeren Buffet war einfach alles vertreten 👍

    Am ersten Abend haben wir uns einfach total übergegessen, so dass es an diesem Abend 4 Foodbabys 🤰gab und es uns nur noch elend ging.. 🙊🙈
    Lernfähig, wie der Mensch ja einfach ist... haben wir das Prozedere dann direkt am nächsten Tag einfach wiederholt 🤣🤦‍♀️🤦‍♀️.

    In der zweiten Nacht erhielten wir dann Besuch von einer kleinen Affengruppe, welche wohl Riesenspass daran hatten mehrmals über unser Blechdach zu hüpfen und ein paar mal gegen die Scheiben zu klopfen 😅

    Fazit: 5kg mehr nach dem Urlaub sind safe... 🙈😂
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  • Day44

    Jambo

    February 17 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Hakuna matata!

    Benvenuta in Tanzania Ludo! Dopo 15 ore di viaggio, passando per il Ruanda sono arrivata a Kilimanjaro! Code infinite alla dogana, abbiamo dovuto aspettare 3 ore prima che arrivasse l’ultima ragazza e poi con Haruma siamo andati in direzione di Arusha dove alloggerò per le prossime due settimane.

    Siamo state accolte da Halima (la ragazza che segue tutte le faccende di casa), ci ha portato in giro per la casa, sono 3 piani, una cucina dove ci viene preparato da mangiare dalle “mamas” (colazione e cena). Ovviamente sono stata anche accolta da una cucaracha bellissima.. era in bagno ad aspettarmi!!
    In tutto siamo 11 volontari!

    La giornata di oggi è iniziata con il direttore James, che ci ha spiegato un po’ sulla Tanzania e su Arusha.
    Se volete posso raccontarvi perché la bandiera è verde, gialla, nera e blu. Verde: per la natura, gialla: per il sole, nera: per la popolazione e blu: per l’acqua che bagna questo paese. Il rosso non è presente perché la repubblica della Tanzania non ha avuto alcun tipo di guerra per ottenere la sua indpendenza nel 1962. La lingua ufficiale é lo Swahili e ogni tribù parla la propria lingua! In Tanzania ci sono più di 160 tribù!

    Siamo poi andati a fare un giro per la città di Arusha con Halima e Ally.. prendiamo un bellissimo Dalla Dalla che ci porta in centro. Esperienza più unica che rara, riescono a far entrare in un furgoncino da 10 circa 20 persone, un sopra l’altra. Non vi racconto nemmeno dell’odore! Potete immaginare.. ah e c’erano 45 gradi! Dopo circa mezz’oretta arriviamo alla stazione dei bus! OH MIO DIO! Gente ovunque che urla, Dalla Dalla che vanno da tutte le parti senza alcun senso di marcia! Ovviamente appena vedono ragazze di carnagione chiara qua impzziscono! Bianchi = ricchi

    Ma non ci facciamo spaventare e andiamo avanti e proseguiamo il nostro tour, giriamo un po’ per la città, macchina che vanno in tutti i sensi, motorini sui ‘marciapiedi’, carretti trainati da persone, tuc tuc! Mercati dove vendono di tutto tra cui pesce e carne lasciati sotto il sole rovente! Tutti che ti dicono Karibu, mambo e io non so mai come rispondere! Città direi MOLTO particolare! Mi Piace!
    Andiamo a pranzare in un posto locale e mangio un buonissimo pollo con il curry, riso, fagioli e verdure il tutto per ben.. 1 dollaro emmezzo! E io che ero già stupita di quanto fosse economico il Perù! Qua é allucinante!

    Ah ho ritirato 400000 scellini, che sono l’equivalente di 180 dollari! Un malloppo di soldi infinito!

    Dopo le sei ore che ci abbiamo messo per fare una sim locale é ora di tornare a casa! Il caldo ci ha letteralmente distrutte!

    Kwaheri 👋
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  • Day14

    Safari Day 2: Tarangire

    August 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir schon morgens im Tarangire Nationalpark gewesen, was toll war 😃

    Es ist spannend den Tieren so nah zu sein und ihr normales Verhalten beobachten zu können, welche einfach mal 0,0 Angst vor den Jeeps haben. 😅

    Tarangire könnte man gefühlt auch den Park der Zebras, Antilopen und „Gnudels“ nennen 🦓😂
    Aber auch ganz viele andere Tiere konnten wir sehen 😍 unter anderem auch ein paar Löwinnen 👏🐘🦒

    Fazit: O-Ton unser Guide: It is far, but not too far mhm... mhm jaaa.... yes, yes it is different mhm... mhm but quite similar... yea yea mhmmmm... 🤔
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  • Day305

    Der Anfang vom Ende

    July 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    "Das ist der Anfang vom Ende Cäsers"
    "Oh ja der Anfang vom Ende Cäsers"(hände reib)

    So langsam geht es wirklich los,
    Noch 57 Tage,
    jeder Tripp kann der letzte irgendwo hin sein.
    Und nein ich wurde hier nicht zum Diktator auf Lebenszeit ernannt,meine Mitfreiwilligen mögen die Demokratie genauso wie die 60 Verschwörer damals,aber an dieses Zitat musste ich in letzter Zeit häufiger denken.
    Der Zwiespalt in vielen Mitgliedern der Gruppe, die Freude alle Leute Zuhause wieder zusehen, die naja mehr oder minder Trauer hier weg zu müssen.

    Aber was ist überhaupt so alles passiert seit dem ich vom Kilimandscharo runtergekommen bin.

    Um es schnell zusammenzufassen nicht viel.
    Bis auf die letzten Tage.
    Nach einer angemessen Entspannungsphase, die auf den Aufstieg folgte verbrachte ich meine Freizeit meistens mit Ina, Antonia und Braiton.
    Eine Woche Später kam auch Madleen aus ihrem Urlaub wieder.
    Zur selben Zeit traff ich endlich die Ibler in Moshi wieder.

    Diesen Sonntag überzeugte mich dann Lilith mit ihr doch mal eben die Wanderung nach Moshi zu machen.

    So kam es das wir Montag Morgens, um 4 aufbrachen um vor beginn der großen Hitze(der Regen ist weg der Schweiß wieder da) die 40km nach Moshi zu Wandern.
    Als wir an der Kiomako vorbeikamen entschied sich Bosco das er uns doch folgen können und so waren wir die nächste Stunde damit beschäftigt zu probieren den Hund loszuwerden.
    Nachdem uns dies mit Hilfe eines Pickis gelungen ist führten wir unseren Abstieg zur Hauptstraße weiter.
    Irgendwann zwischen 6-7 machten wir in Himo unseren ersten Zwischenstop um zu Frühstücken,wir hatten die ersten 16km erstaunlich schnell geschafft und machten uns nun bereit den Rest auf der eher flachen Strecke in der aufgehenden Sonne nicht ganz so schnell zu schaffen.
    Einige Stunden,und den Einsatzt von viel Sonnencreme später,hielten wir in Uchira für unseren ersten und letzten Soda stop.
    Bis dahin ist die Zeit nur so geflogen,doch ein paar Stunden hinter Uchira fangen die Ausenbezirke von Moshi an.
    In diesen und mit unterstützung der nun glühenden Sonne, denkt man jeder hügel sei der letzte,so ist dem aber nicht.
    Dann endlich um 12:20 nach knapp 7:30 gehen(der Rest war Pausen und Hund) erreichten wir die Royal lodge.
    Nach einer kurzen Pause,und einem Siegesbier waren meine Beine wieder bereit zu gehen also gingen wir zu einem lokalen Restaurant um Reis und Bohnen zu besorgen.
    Danach streifte ich noch eine knappe Stunde durch Moshi bevor ich mich ins Noah zurücksetzte.
    Glücklich in dem Gewissen keinen Muskelkater bekommen zu haben schlief ich in diesem ein.
    Als ich erwachte musste ich feststellen das ich mich so blöd hingesetzt hatte das für den nächsten Tag mein Linkes Knie jedesmal weh tat sobald ich es streckte.

    Gestern(Dienstag der 2.7)
    Stand für uns ein weiteres großea Event an,
    Marcus und Oliver waren mit 2 Gruppen,bestehend aus Age mitarbeitern,Lehrern und anderweitigen Leuten in Tanzania unterwegs.
    Und diese Gruppen kamen an der Kiomako zu einem großen Essen zusammen.
    Diese Chance auf ein gratis Essen wollten wir uns nicht entgehen lassen so fanden 4 von uns sich dort zum Essen ein.
    Es gab natürlich noch weitere Gründe so waren wir die Representen der Organisation,und um die Betten der Schule rechtzeitig fertig zu bekommen wurde bei unseren Zimmern die letzten 3 nächte durch geschweißt und geflext.
    Während die älteren Gäste eine Führung durch die Schule bekamen viel es mir zu einer neunjährigen und ihrer Mutter unsere Tiere zu zeigen.
    Zu gegeben das habe ich auch lieber gemacht als die Schule zu Zeigen und einen Haufen Photos von mir machen zu lassen.
    Nachdem der Besuch dann weg war gingen wir zum Markt um einzukaufen,unsere Tour wurde etwas länger als wir Gilly und Isaya(mein Kiliguide) in einer Bar antrafen und kurzerhand eingeladen wurden.
    Als dann noch Madleen,Ina und Antonia aus Moshi wieder kamen und natürlich auch sofort eingeladen wurden füllten wir die Bar so weit aus das sie zwar rusgefärbt aber trotzdem weiß war.

    Zu den Photos:
    1-6: Eindrücke von der Wanderung,Zeitlich nicht in der richtigen Reihenfolge
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  • Day46

    Diverse realtá

    February 19 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Che realtà assolutamente diversa qua.. inimmaginabile!
    Il mio primo giorno al progetto è stata una esperienza, ci hanno portato i nostri coordinatori con i mitici Dalla Dalla, bisogna cambiarne due e il viaggio dura circa un’ora! al cambio immaginatevi un gruppetto di 10 ragazzi che arrivano alla fermata e fanno quasi a botte per cercare di farci salire sul loro pulmino! Assurdo!

    Arriviamo all’Aston Vision School, siamo in 3 ragazze! Veniamo accolte dal fondatore della scuola che ci racconta di essere stato a sua volta un bambino sfortunato che viveva in mezzo alla strada ma grazie ad un prete è stato adottato e ha avuto la possibilità di studiare. Ha quindi deciso di aprire questo orfanotrofio/ asilo per permettere ai bambini meno fortunati di non stare in mezzo alla strada. La scuola è composta da diverse casette, un dormitorio femminile, uno maschile, una cucina e delle classi. Le condizioni dei dormitori sono abbastanza precarie ma diciamo che ho visto di peggio, c’è una pila di vestiti dove i bambini prendono i loro vestiti. Tutto questo è stato donato da una ragazza che a sua volta è stata volontaria.
    C’è una piccola stalla dove tengono le mucche per ricavare il latte per i bimbi (anche questo è stato donato) e delle galline per le uova!

    Le classi sono divise in due classi dei più piccini e una dei più grandi. I bambini per riuscire poi ad andare alla scuola elementare devono riuscire a trovare degli sponsor per permettersi di andare nelle boarding school e ricevere istruzione. Tutto il tempo ci viene chiesto se vogliamo sponsorizzare uno dei bimbi, se no rimangono la all’asilo e non ricevono nessuna tipo di istruzione.. un pensierino ce lo sto facendo!
    I più piccini invece sono divisi in due classi, le leizoni sono svolte in inglese, ma anche qui si vede chi è un po’ più fortunato e chi meno. Alcuni bimbi hanno su gli stessi vestiti da tutta la settimana, e credo che saranno gli stessi anche per la prossima.
    Peró sono felici, sono felici di vederci, di giocare con noi, di passare il loro tempo con noi. Il mio ruolo è principalmente quello di correggere i compiti e insegnare a scrivere correttamente le lettere e i numeri. Sono tutti felici quando hanno finito e devono venire da me a farsi correggere il lavoro svolto!
    Sono bellissimi!
    Sono in classe con Monica, una maestra tanto carina che però purtroppo si che anche lei non e tanto istruita. Per i bimbi piccoli va più che bene, però parlandole vorrebbe ambire a qualcosa di più.. ma è dura anche per lei!

    Ai bimbi viene dato il porridge tutti i giorni, non ne sono tanto entusiasti ma meglio che niente.. non credo che a casa (per chi ha una casa) gli venga dato molto di più..

    Questa è la realtà qua, questa è uno dei tanti orfanatrofi che ci sono in giro per Arusha.. non mi immagino cosa sia nelle campagne per questi poveri bimbi. In questa scuola sono già abbastanza fortunati che possono passare la giornata qui, ricevendo un minimo di istruzione senza dover pagare niente e non rimanere tutto il giorno in mezzo alla strada.
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You might also know this place by the following names:

Arusha Region, Arusha, Mkoa wa Arusha

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