Tanzania
Arusha

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Top 10 Travel Destinations Arusha

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154 travelers at this place

  • Day8

    Day 8: There is a Mzungu in town

    February 9, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 24 °C

    After a wonderful night in my soft, warm and huge bed, I feel rested and ready for another mini adventure 🦸🏼‍♀️

    Today I went out to town with Gaston meeting some of his friends and enjoying some local stuff: Good Tanzanian cuisine, quick stop at the local market and finally some bars and local beer 🍺 💃🏼 Plus (and this was my favorite): A ride on the Daladala - this is a mini bus which stops wherever you want, picking up as many people as possible (possible means more than the bus is designed to carry) 🚎😂

    Again, I have experienced nothing but kindness from the local people - so many new friends in a country far away from home 🇹🇿💛

    PS: Mzungu is the Swahili term used for white people 👩‍🦳
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  • Day7

    1st Day Safari Manyara Lake

    December 11, 2020 in Tanzania ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer durchwachsenen Nacht im Mountain Bike Hostel machten wir uns unter der erstaunlich gut funktionierenden Dusche frisch und genossen ein gutes Frühstück mit echtem Kaffee.
    Zack, umgerechnet unglaubliche 4 € pro Kopf auf den Tisch gelegt und wie verabredet standen wir um 7:30 Uhr abholbereit mit dem Rucksack auf dem Hof... typisch deutsch eben warteten wir also mehr als eine halbe Stunde auf unseren Safari-Guide, der die typisch afrikanische Gelassenheit an den Tag legte 😄 pole pole 🐌

    Voller Vorfreude hieß es nun rein in den Jeep und ab dafür, auf ging’s zum großen Supermarkt um unsere Vorräte aufzufüllen. Während wir schwelgernd im Schnapsregal umherliefen, kaufte unser Guide Moses die Tickets für die Nationalparks, die wir in den nächsten 3 Tagen besuchen werden.

    Aber auch hier schlug dem Glücklichen keine Stunde... und so warteten wir und warteten und genossen das erste Savanna Gold des Tages 🤙🏼

    Nach einem weiteren Stopp an einer Tankstelle, an der wir Eric zur Shopping Queen des Tages kürten, weil er gleichzeitig alle Händler des Dorfes unterstützte, fuhren wir in den LAKE MANYARA NATIONAL PARK.

    Wie sich rausstellte, hatte Moses (Guide) heute früh doch nicht so einen entspannten Start.. Er kredenzte uns ein Lunch, das er heute Morgen frisch zubereitete. Es gab Beef, Reis, Salat und frische Früchte und es war mega lecker 🤤

    Bei der Einfahrt in den Park trafen wir ein paar kleinere Affen und hielten ein bisschen Smalltalk mit Moses, der uns erzählte, dass letztes Jahr um diese Zeit im Park rund 200 Jeeps parallel fuhren. Heute dahingehen trafen wir 6-7, die teilweise ebenfalls nur mit 1-3 Leuten besetzt waren.
    Demzufolge waren wir die Attraktion für einige Vierbeiner 🙈🙉🙊

    Im MANYARA Park haben wir verschiedene Arten Affen gesehen, eine Horde langhälsiger Streifentiere 🦒, ein paar scheue Wasserspringböcke, Elefanten 🐘 einzeln oder im Team, Zebras, Warzenschweine (Pumbas) und zu guter letzt den Lion King, der in einem Baum Siesta machte..

    Ein Elefant blockierte eine geschlagene halbe Stunde die „Straße“, in dem er genüsslich einen ganz besonderen Ast verspeist hat. Dieser Ast hatte ihn wohl so sehr begeistert, dass ihm seine Freude deutlich anzusehen war #5Beine 😉

    Einen kurzen Moment der Stille haben wir heute auch erlebt und zwar als mitten im wenig besuchten Park plötzlich der Motor unseres Jeeps nicht mehr ansprang und damit auch die komplette Elektronik inklusive Funkgerät ausfiel.

    Hatte ich schon das vorhandene Mobilfunknetz inmitten des Kraters erwähnt? 🤔 es gab einfach keins 🤷🏻‍♀️

    Lange Rede, kurzer Sinn: Mac Guyver Moses versuchte die Batteriesäure mit Cola zu pimpen, doch rienne na plus, nix ging mehr.
    Zum Glück kam uns einer der Jeeps, denen wir vorher begegnet waren, entgegen und gab uns Starthilfe nach Art des Hauses - Stoßstange an Stoßstange, Gang rein, anschieben und Kupplung springen lassen, bis das Kätzchen wieder schnurrt 😜

    Als krönenden Abschluss dieses wundervollen Tages haben wir unser Zeltcamp bezogen. Es ist auf einem Hügel mit bester Aussicht gelegen, verfügt über saubere sanitäre Anlagen, eine Bar und sogar über einen Pool.

    Nach erheiterter Gin-Verkostung folgte ein sehr leckeres Abendessen, das der eigens für die Safari organisierte Koch für uns zubereitet hatte und lauschige Gespräche an der Bar, die wir wegen des uns überraschenden Schauers aufsuchen mussten.

    Ein weiterer toller Tag geht nun zu Ende und wir lauschen dem Einheimischen Getier, welches uns in den Schlaf summt.
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  • Day8

    Jambo, Jambo Bwana

    December 12, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Mit einem leichten Hangover starten wir in den Tag 🥴

    Grohe Armaturen in der Dusche, ein wundervoller Sonnenaufgang an der Klippe und die kalten Pommes zum Frühstück brachten unsere Äuglein zum Funkeln 🤩

    Rucksäckle gepackt und wieder rein in den Jeep, den Moses gestern Abend noch reparierte ✌🏼✊🏼✊🏼✊🏼

    On the road again - dieses Mal gehts in einen riesigen Krater namens Ngorongoro.

    Hinter jedem Hügel gibt es hier eine neue Welt zu entdecken.

    Die Flora und Fauna wechselt hier gefühlt alle paar Kilometer.

    In einer Welt regnete es für die Affen an der Straße geschälte Mandarinen 🍊🙉 ⛑

    Je mehr wir uns Ngorongoro nähern, desto weniger Viehzucht wird betrieben und um so mehr bearbeitete Felder gibt es hier.

    Angekommen im Park gilt es einige steile Wege zu erklimmen, Moses schenkte uns T-Shirts mit dem Emblem seiner SafariAgentur und wir modeln heute im Park ein bisschen. Competition, Baby 💁🏻‍♀️

    Plötzlich gab es wieder mal Probleme mit dem Jeep.
    Während man jedoch bei uns wochenlang auf einen Werkstatttermin wartet, geht das hier just in Time. Aus dem nix tauchte ein Mann aus dem Gebüsch auf (der grüne Engel), der zusammen mit Moses einen Blick unter die Haube warf. Schnell war klar, dass irgendein Problem mit dem Filter herrschte.

    Der Mann stieg zu uns in den Jeep und wir schlichen über einen Seitenweg zu einer Art Hinterhof, die der hier ortsansässige A.T.U. gewesen zu sein scheint. Zack Werkzeugkiste, Zack Filter ausgebaut, Zack saubergemacht und innerhalb einer guten afrikanischen Minute (entspricht ungefähr 60 Minuten deutscher Zeit ⏳) waren wir zurück auf dem Track, dem Weg runter in den Krater.

    Der Saft bringt die Kraft, das Abenteuer lacht.. 💪🏼

    Eric schenkte uns als Zeichen der Verbundenheit Armbänder, die er gestern im Händlergetümmel für uns erkämpft hatte. Nun sind wir ein richtiges Team 🥰 Danke, Eric!!!

    Unten im Krater angekommen, erwartete uns eine wundervolle Landschaft mit riesigen Herden Zebras 🦓, Antilopen, Wasserbüffeln und von Gott nicht gerade mit Schönheit gesegneten Gnus 😂😂

    Ein Löwenpärchen legte eine kleine Piep Show Einlage inmitten vieler haltender Jeeps ein.. naja, jeder wie er mag 😜
    Wir drei waren uns einig, dass sie sich damit heute Abend ein saftiges Stückchen Gnu verdient haben. 🥩

    Mittlerweile war es 14 Uhr und wir machten Lunchbreak am Hippo Pool 🦛. Unser Futter mussten wir heute gegen die Angreifer aus der Luft verteidigen. Adler kreisten über uns...

    Nachdem sich der Platz immer mehr mit den Ranger-Azubis füllte, die in riesigen offenen Bussen angekarrt wurden, verschwanden die grunzenden Hippos 🦛 unsichtbar unter der Wasseroberfläche.

    Heute konnten wir die wirklich sehr seltenen Rhinos 🦏 nur mit dem Fernglas erkennen. Hier hätte man sich das Adlerauge vom Lunch-Jäger gewünscht 🦅

    Unsere Rücktour untermalten wir musikalisch, nachdem Moses irgendwann im
    Auto zu singen begann.. Hits, die ins Ohr gingen waren unter anderem: Jambo, Jambo Bwana 🎶 , the Lion sleeps tonight, Africa von Toto und diverse altbewährte Italosongs. #felicita

    Angekommen wieder im Campsite lockte uns der tolle Infinitypool und forderte uns mit Arschbomben heraus. Challenge accepted ✅ 💦

    Beim Abendessen planten wir unsere weiteren Stationen und buchten unter anderem Flüge nach Mafia Island. Für die Abenteuer der nächsten Tage ist gesorgt 😜

    Morgen gehts zum Tarangire Park 🦒 🐘 🌳
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  • Day4

    Bei den Massai..

    August 6, 2019 in Tanzania ⋅ 🌙 25 °C

    Unser Tag heute startete mit einem Besuch in der Primary School neben unserer Lodge 🤗, dabei durften wir erfahren, dass ein guter Teil unserer Gebühren dafür verwendet wird, damit arme Kinder ebenfalls die Grundschule besuchen dürfen 😃♥️

    Für die Kids waren wir Kartoffelköpfe ein absolutes Highlight und wir fühlten uns beinahe wie im Streichelzoo (... hier waren wir die Ziegen...🐐) 😂😂

    Danach ging es direkt mit dem Kardinal in ein typisches Massai-Dorf mitten im Busch 🌵 und wir konnten einen ganzen Tag und eine Nacht das Leben eines Massai miterleben, in Lehmhütten ohne Strom schlafen, mit der Stammesältesten eine Runde Tee trinken und ihr (natürlich unabsichtlich) fast die Hand brechen, etwas über Traditionen und lokale Medizin lernen, Speerwurf, durch den Busch wandern, Bäume zwischen den Zähnen, gemeinsam tanzen und lachen, bestes Abendessen der Welt und dabei unserem Ruf als Schnabulateure gerecht werden sowie abends am Lagerfeuer den Sternenhimmel genießen (ohne Wolken) 😍😍

    Es waren richtig freundliche und aufgeschlossene Menschen! 🥰🥰
    Wären da nicht die wilden Tiere, die Polygamie, die Beschneidungen, das Trinken von Kuhblut, der viele Staub und andere Kartoffeln, die abends am Lagerfeuer „Witze“ erzählen... könnte man sich direkt an das Leben gewöhnen... 🤷‍♀️ Hier haben die Frauen nicht Holz, sondern Schwerter vor der Hütte 🤔

    Fazit: Ein Speer geht ziemlich schnell kaputt, wenn Basti nicht werfen kann 😂🤦‍♀️ und „wir“ erkennen unseren Guide nicht wenn er nicht seine typischen Klamotten an hat 😅

    —> Zwischenzeitlich beteiligen sich auch alle
    vier Reisenden aktiv am Tagebuch schreiben, dadurch erklärt sich auch das sinkende Niveau im Schreibstil 🤣😂🤓
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  • Day15

    Safari Day 3: Ngorongoro I

    August 17, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute waren wir im Ngorongoro Nationalpark. Entstanden durch einen ehemaligen Vulkankrater, welcher nach und nach zusammengebrochen ist, bietet der Park ein unglaubliches Landschaftsbild.

    Man beginnt im Regenwald bei 3.000m Höhe (zumindest laut unserem Guide 🤔) und fährt dann in den Krater. Hier wechselt sich das Landschaftsbild von trocken, karg bis zu wild und grün in nur wenigen hundert Metern und es wird einem nicht langweilig die Landschaft zu betrachten. 😍

    Zu den bereits bekannten Tieren, gesellten sich heute noch Büffel, Hippos und eine größere Anzahl hinzu...

    (Aufteilung zwei Footprints wegen der Bilder)
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  • Day16

    Safari Day 4: Lake Manyara

    August 18, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war der letzte Safari-Tag und irgendwie reicht es für uns jetzt auch damit 😅

    Der heutige Park war zwar naturseitig schön, aber auch nicht so schön mhm... mhm ya ya... 🤣Irgendwie haben sich die Tiere heute vor uns weitgehend versteckt bzw. hatten keine Lust auf uns 😂🤷‍♀️ d.h. es war relativ früh heute der Chillmodus an und wir sind dann relativ direkt nach dem Picknic-Lunch im Park zurück Richtung Moshi gefahren.

    In unserer Stella Maris Lodge wurden wir dann herzlich (mit inniger Umarmung) begrüßt wie immer „Welcome back home brother/sister...“ und für mich speziell: „Hiii Abigail!!“ 🤓
    Und auch im Restaurant: „Kilimanjaro beer as usual?...“ 🤣🤣

    Noch herzlicher wurde es als wir unsere zwei Guides Richard und Jackson wieder sahen... einfach sooo tolle Jungs!! 😎🥰

    Heute hat sich ein großes Mysterium geklärt.. Richard hatte uns immer von Dennis unserem Safari-Guide vorgeschwärmt - und als uns unser Guide vorgestellt wurde sowie auch die letzten drei Tage, dachten wir: „Will Richard uns verar...??“ 😲 Heute hat sich jedoch herausgestellt, dass Dennis kurzfristig ausgefallen war und er uns mit Obet einen „Ersatz“ geschickt hat 🤣🤦‍♀️🤯
    Das erklärt soooo viel... mhm mhm ya ya.... 🧐

    Neue Wörter im Vokabelbuch:
    Maisha Marefu !! (Wish a long life (Drinks)!!)
    Mlo Mwema !! (Einen Guten!)

    Fazit: Italian people... mhm... they make headache ya ya mhm 🤣😂🤣👍
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  • Day15

    Safari Lodges

    August 17, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Lodgen während der Safari-Tour waren einfach ein Traum 😍

    In der ersten Lodge waren wir komplett alleine, was uns zuerst etwas spanisch vorkam, was jedoch unbegründet war!

    Wir hatten super Zelt-Zimmer mit kreativer Dusche und ein richtig leckeres Abendessen + Frühstück. Das einzige was wir vermissten war die Herde Elefanten, welche angeblich jede Nacht durch das Gelände laufen sollte? 🤔

    Die zweite Lodge war einfach nur edel und fein, fein, fein...😎

    Von Pool, mit „unauffälligen“ Bademäntel, über günstige Massagen, Badewanne bis zu sehr leckeren Buffet war einfach alles vertreten 👍

    Am ersten Abend haben wir uns einfach total übergegessen, so dass es an diesem Abend 4 Foodbabys 🤰gab und es uns nur noch elend ging.. 🙊🙈
    Lernfähig, wie der Mensch ja einfach ist... haben wir das Prozedere dann direkt am nächsten Tag einfach wiederholt 🤣🤦‍♀️🤦‍♀️.

    In der zweiten Nacht erhielten wir dann Besuch von einer kleinen Affengruppe, welche wohl Riesenspass daran hatten mehrmals über unser Blechdach zu hüpfen und ein paar mal gegen die Scheiben zu klopfen 😅

    Fazit: 5kg mehr nach dem Urlaub sind safe... 🙈😂
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  • Day44

    Jambo

    February 17, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Hakuna matata!

    Benvenuta in Tanzania Ludo! Dopo 15 ore di viaggio, passando per il Ruanda sono arrivata a Kilimanjaro! Code infinite alla dogana, abbiamo dovuto aspettare 3 ore prima che arrivasse l’ultima ragazza e poi con Haruma siamo andati in direzione di Arusha dove alloggerò per le prossime due settimane.

    Siamo state accolte da Halima (la ragazza che segue tutte le faccende di casa), ci ha portato in giro per la casa, sono 3 piani, una cucina dove ci viene preparato da mangiare dalle “mamas” (colazione e cena). Ovviamente sono stata anche accolta da una cucaracha bellissima.. era in bagno ad aspettarmi!!
    In tutto siamo 11 volontari!

    La giornata di oggi è iniziata con il direttore James, che ci ha spiegato un po’ sulla Tanzania e su Arusha.
    Se volete posso raccontarvi perché la bandiera è verde, gialla, nera e blu. Verde: per la natura, gialla: per il sole, nera: per la popolazione e blu: per l’acqua che bagna questo paese. Il rosso non è presente perché la repubblica della Tanzania non ha avuto alcun tipo di guerra per ottenere la sua indpendenza nel 1962. La lingua ufficiale é lo Swahili e ogni tribù parla la propria lingua! In Tanzania ci sono più di 160 tribù!

    Siamo poi andati a fare un giro per la città di Arusha con Halima e Ally.. prendiamo un bellissimo Dalla Dalla che ci porta in centro. Esperienza più unica che rara, riescono a far entrare in un furgoncino da 10 circa 20 persone, un sopra l’altra. Non vi racconto nemmeno dell’odore! Potete immaginare.. ah e c’erano 45 gradi! Dopo circa mezz’oretta arriviamo alla stazione dei bus! OH MIO DIO! Gente ovunque che urla, Dalla Dalla che vanno da tutte le parti senza alcun senso di marcia! Ovviamente appena vedono ragazze di carnagione chiara qua impzziscono! Bianchi = ricchi

    Ma non ci facciamo spaventare e andiamo avanti e proseguiamo il nostro tour, giriamo un po’ per la città, macchina che vanno in tutti i sensi, motorini sui ‘marciapiedi’, carretti trainati da persone, tuc tuc! Mercati dove vendono di tutto tra cui pesce e carne lasciati sotto il sole rovente! Tutti che ti dicono Karibu, mambo e io non so mai come rispondere! Città direi MOLTO particolare! Mi Piace!
    Andiamo a pranzare in un posto locale e mangio un buonissimo pollo con il curry, riso, fagioli e verdure il tutto per ben.. 1 dollaro emmezzo! E io che ero già stupita di quanto fosse economico il Perù! Qua é allucinante!

    Ah ho ritirato 400000 scellini, che sono l’equivalente di 180 dollari! Un malloppo di soldi infinito!

    Dopo le sei ore che ci abbiamo messo per fare una sim locale é ora di tornare a casa! Il caldo ci ha letteralmente distrutte!

    Kwaheri 👋
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  • Day50

    Ngorongoro Crater

    February 23, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 18 °C

    Ultimo giorno di safari, decisamente il più bello! Siamo partiti dal camping alle 5.30 per scendere giù nel cratere (con un piccolo pit stop di gonfiaggio gomme). Il cielo era rosso come mai, il sole stava iniziando a sorgere ed ecco che sbuca sopra le montagne e inizia a illuminare tutto!
    Come se fossimo in un film.
    Arriviamo giù e mi si apre un mondo.. pensare che l’interno di un cratere sia così popolato è allucinante. Zebre, antilopi, buffalo, elefanti, volpi, qualsiasi tipo di volatile.. tutti la, nel cratere! Forse sono un po’ gelosa perche vivono veramente nel posto più suggestivo del mondo! C’è un ma.. non sempre hanno vita facile questi poveri animali perché insieme a loro vivono anche i predatori, iene e leoni! Ma questo fa parte del ciclo della vita.. e proprio mentre giravamo per il cratere ci sono passate due leonesse sotto la macchina, camminavano verso di noi, come se ci avessero adocchiato, come se fossimo noi il loro prossimo pasto! Ma invece appena erano sotto di noi hanno fatto come se nulla fosse e sono andate dritte verso il lago. Fiuf, l’abbiamo scampata!
    In lontananza abbiamo visto 4 rinoceronti, ma hanno fatto i timidi e sono rimasti la, senza farsi vedere troppo bene!
    E per ultimo, per completare il tutto siamo andate ad un lago sempre nel cratere, popolato dall’animale più bello del mono, l’ippopotamo! Mi sentivo proprio a casa, erano proprio belli!

    È ora di rientrare, pranzo al volo (dove il nostro amico frank nel frattempo ha cambiato la ruota di scorta) e poi via verso casa! Dovevano essere 4 ore.. dovevano.. perché non lo sono state! Abbiamo bucato, ecco che ci ritroviamo nella cacca. Anche perché non avevamo più ruote di scorta! Per fortuna eravamo già usciti dal parco nazionale, dei ragazzi hanno caricato la gomma su un motorino e sono andati a farla gonfiare.. ma purtroppo andava proprio cambiata. Quindi una volta rimontata siamo andati da un gommista.. potete ben immaginare cosa sia un gommista qui in Tanzania e dopo un ora.. neanche nella formula 1 sono così veloci.. siamo riusciti a riprendere la strada verso casa!

    È stata un’avventura, sono stati 4 giorni stupendi. Ritornare a casa qui mi sembrava quasi di ritornare Nel lusso più assoluto.. anche se qua di docce calde, letti comodi e tutte le comodità di casa non ci sono..
    Ma è il bello di questa esperienza, credo di essermi sottoposta ad un vero test, che sto riuscendo a superare tranquillamente. Le comodità di casa mancano si.. ma ormai condividere stanza/bagni/non avere acqua calda/ trovare animali in giro ovunque inizia ad essere la normalità.

    Il bello di questo paese!
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  • Day14

    Safari Day 2: Tarangire

    August 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir schon morgens im Tarangire Nationalpark gewesen, was toll war 😃

    Es ist spannend den Tieren so nah zu sein und ihr normales Verhalten beobachten zu können, welche einfach mal 0,0 Angst vor den Jeeps haben. 😅

    Tarangire könnte man gefühlt auch den Park der Zebras, Antilopen und „Gnudels“ nennen 🦓😂
    Aber auch ganz viele andere Tiere konnten wir sehen 😍 unter anderem auch ein paar Löwinnen 👏🐘🦒

    Fazit: O-Ton unser Guide: It is far, but not too far mhm... mhm jaaa.... yes, yes it is different mhm... mhm but quite similar... yea yea mhmmmm... 🤔
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You might also know this place by the following names:

Arusha Region, Arusha, Mkoa wa Arusha