Thailand
Ban Ya Plong

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6 travelers at this place:

  • Day21

    Khao Sok

    August 4 in Thailand ⋅ ☁️ 25 °C

    Traveller Summary: 2-Tages Tour im Nationalpark inklusive Übernachtung im Bungalow auf dem See, Holländerinvasion, Affentempel, neue Bekanntschaften und unschlüssige Weiterreise.

    Top: Nationalpark
    Fail: Affentempel

    Für den interessierten Leser:
    Nach meinem Zwischenstop an der Bushaltestelle von Takua pa, bin ich gut im Coco Hostel angekommen von wo aus ich mit meiner Zimmergenossen und zwei Holländerinnen direkt zur Erkundungstour aufbrach. Eigendlich suchten wir einen angeblich vorhandenen Track, landeten aber vor einer Treppe entlang eines Felsen beim Affentempel. Ein vorort anwesender Einheimischer deutete an, dass wir rauflaufen können. Nach kurzem 2-Minütigen aufstieg, standen wir unter einem Felsvorsprung in einer Sackgsse. Keine Minute später seilten sich ca. 30-40 Affen über den Vorsprung auf die Treppe ab und versperrten uns nun den Abstieg. Ein Affe hatte besonders Interesse an uns und unseren Taschen😅 Nach ein wenig Überwindung, schlängelten wir uns schliesslich an den Affen die Treppe hinunter😄 ansonsten das übliche Affentheater. Auf dem Rückweg zum Hostel konnten wir dann noch Bekanntschaft mit dem thailändischen Platzregen machen💦💦

    Am nächsten Tag gings los zur 2-Tägigen Djungeltour auf und neben dem See von Koha Sok. Alles durch getaktet inkl. Bootsfahrten, Djungelwanderung, Wasserhöhlenbesichtigung, Seesafari, Übernachtung in kleinen Bungalows auf dem See usw. Natürlich alles ziemlich touristisch ausgelegt, war aber trotzdem gut. Auffällig bei der Tour sowie an Khao Sok selbst, ganz Holland scheint aktuell leer zu sein. Ausser 2-3 Deutschen Backpackern, einem Ami und mir scheinen nur Dutchs hier zu sein😂😂 mit den Deutschen versteh ich mach allerdings sehr gut und ich konnte mir Tipps für Vietnam abholen sowie mit einer Deutschen, welche seit 21 und mitlerweile 3 Jahren auf Achse ist - Work and Travel.

    Ansonsten müssen die Bilder für weitere Ausführungen ausreichen (mehr Bilder von der Kamera folgen noch)

    Nach der zweitägigen Tour wieder im Hostel angekommen. Hier plane ich nun meine vorerst ungewisse Weiterreise. Ich lasse nun die Küste von Surathani nach Bankok aus. Es geht nun von Kaho Sok mit Bus, Flugzeug direkt nach Bangkok zurück und von da aus mit dem Nachtzug in den Norden nach Chang Mai und dann Pai.

    Bis Bald
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  • Day18

    Khao Sok

    November 28, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    My status got worse on the bus ride to the National Park of Khao Sok and by the time we arrived at our bungalows I felt weak. We consulted first with the owners about my condition and they said it could be Dengue but I should get a rest first. While sleeping I developed a pretty bad rash that first went unnoticed until Julia saw a bit on my neck. It was all over my body and looked bad so we decided it's time to go to the doctor. Our host drove us to the nearest hospital where they checked me and eventually told me to come back the next day because they couldn't do blood samples on weekends.
    So we had time to pack everything and then head with all of our luggage to the hospital where they started treating me for Dengue fever. Generally the hospital was in a pretty bad shape with a flooded toilet and stray cats wandering around. After two days of treatment with Paracetamol and Electrolytes the doctor said that I could leave because the parameters looked good again. We were glad to get out of the hospital!! But we couldn't really enjoy the time in Khao Sok :( For the final leg of our Thailand journey we went to the area North of Phuket.
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  • Day25

    Khao Sok wir kommen ;)

    July 21, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach Frühstück im Bett und restlichem packen warteten wir pünktlich um 10 an der Lobby auf unser Taxi dass leider erst um kurz vor 11 eintraf. Nachdem uns der Minivan an eine "Touristenverladestation" brachte und wir unsere Transportmarkierung bekommen hatten warteten wir dort nochmal fast eine Stunde bevor wir endlich los fuhren. Abgesehen davon dass der Fahrer zwischendurch Mittagspause machte und um seine Frau einzuladen 30 Minuten in die falsche Richtung fuhr, um uns dann nachdem er an unserer Unterkunft vorbei gefahren war anzubieten uns gegen Bezahlung dorthin zu fahren verlief die Fahrt einwandfrei ;)

    Als wir dann ein Stück des Weges wieder zurück gelaufen waren riefen worin unserer Unterkunft an die uns einen Taxifahrer schickte und uns zur Unterkunft brachte. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Essen, auspacken und erkunden und freuten uns auf den nächsten Tag, den da sollte es schon auf die Elefantenfarm gehen worauf ich mich schon seid Monaten freute. Die Sontana Farm besitzt nur Samboon, einen 65Jährigen Elefantenbullen, mit dem sie im Vergleich zu anderen Farmen in der Gegend ein Artgerechtes Programm anbieten. Aber das erzähle ich euch morgen genauer ;)

    Anii
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  • Day26

    Den Elefanten Samboon hautnah erleben

    July 22, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Khao-Sok-Nationalpark beherbergt eine schwindende Population einheimischer Elefanten. Leider sind Sichtungen dieser schönen Kreaturen in der Wildnis eine Seltenheit geworden, da die meisten in Gefangenschaft gezüchtet werden. Heute wenden sich viele Touristen an das Konzept einer "Elefanten Schutzstation/ Sanctuary", um den sanften Riesen Asiens zu begegnen.
    In vielen Fällen fördern diese sogenannten Schutzstationen jedoch immer noch die schädliche Ausübung des Elefantenreitens und halten die Elefanten in einem schrecklichen Zustand. Daher ist es wirklich schwer herauszufinden, ob man nicht zur wesentlich verherrlichten Tierquälerei beiträgt, was ich auf keinen Fall wollte.
    Glücklicherweise konnten wir in Khao Sok eine Familienfarm finden und eine Elefantenbegegnung wie keine andere erleben ...

    Ich möchte euch ein bisschen über den Hintergrund der Sonchana Farm und Samboon erzählen.

    Sonchana Farm ist eine lokale Familieninitiative im Dschungel von Khao Sok. Sie haben einen Elefanten gerettet, ein sanftes Wesen in den 50ern, Somboon genannt. Somboon ist teilweise blind, halbverkrüppelt und leidet an zahlreichen gesundheitlichen Problemen.

    Leider kommt Samboon ursprünglich aus keiner guten Haltung. Er arbeitete unermüdlich Tag und Nacht mit Gruppen von Touristen in Phang-Na, bis er schließlich als arbeitsunfähig gewählt wurde. Letztendlich hätte er nicht lange überlebt, wenn die thailändische Familie nicht eingegriffen hätte. Sie beschlossen, ihn aufzunehmen und ihn in ihrem Dschungel zu pflegen.

    Somboon hat dort reichlich Land, in dem man herumlaufen kann, und sogar einen schönen natürlichen Pool zum Baden! Das gesamte Essen von Somboon wird auf der Farm biologisch angebaut. Touristen können dazu beitragen, indem sie ihr eigenes Zuckerrohr als Teil der Erfahrung pflanzen. Um Zeit mit Samboon verbringen zu können, kann man nicht einfach vorbeikommen, sondern muss einen Termin buchen,indem man dann aber auch wirklich allein das Programm genießen kann. Das bietet den bestmöglichen Rahmen für Elefanten und Touristen. Dies unterscheidet sie als das einzige ethische Elefantenreservat in Khao Sok, die anderen bieten leider immer noch Elefantentrekking in großen Gruppen an.

    Unsere erste Begegnung mit Somboon.

    Ein Elefant zum ersten Mal zu treffen, ist eine Erfahrung, die wir nie vergessen werden. In diesem Fall wurde es um so spezieller, weil es nur Hänsi, Somboon und ich waren. 

    Ich hatte mich schon Wochenlang auf diesen besonderen Tag gefreut. Dennoch starteten wir wie viele Tage zuvor gemütlich in den Tag, da der Abholservice erst gegen 11:30 eintreffen sollte. So entschieden wir uns für Porridge, Toast, Eier und Pancakes und informierten uns über die Möglichkeiten des nächsten Tages und "chillten unser Leben".

    Punktlich traf der Fahrer ein, der sich als Bruder des Organisators entpuppte und fröhlich quasselnd bis zur ca 25 km entfernten Farm fuhr. Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen und unter der Führung von Khun Eak näherten wir uns langsam Somboon, fasziniert von der unglaublichen und großen Kreatur vor uns. Khun Eak wies uns an, den Elefanten vorsichtig zu streicheln.
    Nach einer kurzen Vorstellung und Einweisung gab es eine kleine Fotosession mit Samboon, den wir nun erstmals hautnah erleben durften. Ganz dicke und alte Haut, mit vielen Borsten und Fältchen, aber schön warm irgend wie dann doch weich. Vorher hatte uns der Inhaber noch ein Video gezeigt, welches deutlich machte, dass nicht alle Elefanten schmusetiere wie Samboon sind.

    Station 1: Kochen für Samboon

    Wir bereiteten im großen Wok eine Stickyreis Bananen Kürbiss Pfanne vor, die wir später zu Bällchen rollen sollten. Unter einigen Erzählungen zur Geschichte Thailands und den Changs (Elefanten ;) ) verfütterten wir zunächst Zuckerrohr und Bananen sowie anschließend die Reisbällchen. Samboon vernichtet täglich sagenhafte 300-400kg Futter. Wir erfuhren, dass jeder König einen Chang besitzt und die Flagge Thailands mit rot für das Blut im großen Krieg, weiss für den König und blau für den Elefanten steht.

    Station 2: Zuckerrohranbau

    Jeder Besucher darf für den Elefanten eine Zuckerrohr Pflanze setzen und diese mit seinem Namensschild Versehen. Damit der Dicke Bauch auch in Zukunft was zu futti hat.

    Station 3: Elefanten Baden:

    Mit eigenem Tümpel und Umkleidekabinen ausgestattet, startet die Badeaction. Rein in die Bademode und mit einem beherzten Sprung zu Samboon ins Becken. Erst durften wir ihn mit Kokosnuss schalen abreiben, was immer wieder durch ein Kommando des Pflegers , mit einer Wasserdusche aus dem Rüssel begossen wurde. Dann etwas auf seinem Rücken sitzen, der äußerst breit ist und uns mühelos trägt. Nach ausgiebiger Foto Session ging es wieder an Land und der Chang Trotte zurück an seinen Fütter Ort für die nächsten Gäste.

    Station 4: Cooking Class/ unser erster Thai-Kochkurs

    Unter den liebevollen Augen der Mutti Hauses bereiteten wir ein Grünes Curry mit Hähnchen zu. Insgesamt 4 Gänge, da auch gebratenes Hähnchen, ein Art Farn Salat und eine Kokusnusssuppe auf dem Plan standen. Auch hier waren wir nur zu zweit mit unseren herzlichen Kochlehrerin :)
    Das komplette 4 Gänge Menü war nur mit Lebensmittel aus dem eigenen Anbau und alles frisch, das schmeckte man auch :)

    Die Zubereitung machte schon Spass, aber das Essen selbst toppte nochmal alles. Lecker lecker mjam mjam mjam. Dies war der Abschluss des Farmbesuchs und wir durften auf der Ladefläche des Pickups wieder zu unserem Unterschlupf zurück reisen. Den Abschluss bildeten einige Snacks und Blog schreiben im Restaurant, da wir von einigen Fans aus der Heimat auf unseren Rückstand aufmerksam gemacht wurden.

    (Hansi&Anii)
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You might also know this place by the following names:

Ban Ya Plong, บ้านหญ้าปล้อง

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