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Changwat Surat Thani

Here you’ll find travel reports about Changwat Surat Thani. Discover travel destinations in Thailand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Time is running fast...

    I still have more than for 4 weeks in Asia, but it already feels like the last days are finishing faster🙈 the last couple of days I spend on the beautiful island Koh Phangan.

    As soon as I arrived on the island, Daniela picked me up and I felt kind of home from the first second. I met her in January in north Thailand. She showed me around and introduced me to all of her friends, she visited the island for a few times already... we had great days and great nights! Will definitely go back to this island when I am around. Unfortunately I don't have a lot of pictures from there, maybe I was too busy😜

    Next stop: Bali🌴💜 🏄‍♀️
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  • Am 2. Tag ging es dann weiter Richtung Rainforest Camp. Auf dem Weg haben wir noch einen lokalen Markt, sowie einen Aussichtspunkt besucht.
    Mit dem Bus sind es ca 1,5 Stunden bis zum Pier und von dort erreicht man nach 45 Minuten Fahrt mit dem Longtail Boot das Camp.

    Es liegt atemberaubend schön, inmitten des Dschungels, direkt auf dem See.
    Von der Veranda kann man also in den See springen.
    Abends sitzt man auf der Terrasse seines Zeltes und horcht in der Dämmerung auf die unglaublichen Urwaldgeräusche - morgens steht man auf, der See liegt klar und ruhig vor einem und man schaut in den Urwald und sieht die Affen herumspringen!

    Auch hier hat jeder wieder luxuriöse Zelte. Außerdem hat jedes Zelt sein eigenes Kanu auf dem man eigenständig auf Erkundungstour gehen kann.
    Man darf aber nicht an Land gehen, da es zu gefährlich wäre. Wie gesagt es ist der Dschungel mit wilden Tieren ;)
    Es gibt Bären, Affen, Büffel, Schlangen, Spinnen und ganz selten auch Elefanten.
    WLAN oder Handynetz gibt es hier nicht.

    Nach dem Mittagessen ging es los zur Dschungelwanderung. Ca 1 Std bergauf bis zu einer Höhle. Ausgerüstet mit Taschenlampen sind wir ganz tief hinein und dort wimmelte es von Fledermäusen.

    Am nächsten Tag vormittag hatten wir zum Abschluss noch eine geführte Kanutour durch die Kanäle.
    Nach dem Mittagessen ging es dann zurück zum Pier und von dort wurden wir dann mit dem Minibus zu unserem nächsten Hotel nach Krabi gefahren.
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  • Wer seinem Thailand Urlaub etwas außergewöhnliches hinzugefügen will, der ist hier genau richtig.

    Die Transfers von/bis Phuket, Khao Lak, Krabi uvm.. ist bereits inklusive, somit wurden wir mit einem Minibus abgeholt und ca. 1,5 Stunden zum Camp gefahren.

    Wir haben 2 Nächte hier gebucht. Die erste findet in einem luxuriösen Zeltcamp mitten im Khao Sok National Park gelegen.
    Der Pool.. in traumhafter Kulisse gelegen <3 da verschlägt es einem wirklich den Atem.
    Die Zelte sind luxuriös mit Bad WC, Holzboden und vielen liebevollen Details, wie die kleinen Elefanten als Lichtschalter.
    Es gibt zwar keine Klimaanlage, sondern nur Ventilatoren aber dafür ist man nur durch Moskitonetze vom Dschungel und seinen Geräuschen getrennt.

    Alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittag und Abendessen, Snacks) sind inklusive. Die Buffets sind reichhaltig und lecker. Auch auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird eingegangen. Getränke zahlt man vor Ort, sind aber sehr günstig. Cola 40 Baht, Fuchtshake 60 Baht.

    Die Tagesabläufe sind wirklich perfekt organisiert.
    Der Tag startete mit einer Kanu Fahrt (ca. 1 Std, Guide paddelt für einen) den Fluss entlang. Auf dem Weg wurde immer mal wieder angehalten, falls Tiere zu sehen waren. Wir haben Frösche, Schlangen, Eisvögel gesehen.

    Weiter zum absoluten Highlight des Tages: zu den Elefanten. Man darf sie waschen und kommt hautnah an sie heran. Es ist viel Zeit für Fotos
    Danach haben wir das Futter für die Elefanten vorbereitet und es anschließend an sie verfüttert.
    Geritten wird hier nicht!!

    Zurück im Camp (ca. 10 Minuten Fahrt) am Abend folgte eine Filnvorführung, traditioneller thailändischer Tanz von einer Ortsansässigen Schule, die das Camp unterstützt, sowie eine Kochvorführung.

    Wir haben eine deutsch sprechende Führerin Linda, die unsere Zeit hier durch ihre sympathische Art zu einem Highlight macht.

    Man kriegt ein authentisches Erlebnis geboten!
    Die Pflege und Haltung der Elefanten ist vorbildlich.
    Es macht Spaß den Giganten so nahe zu kommen und zu wissen das es ihnen gut geht.
    Wir sind total begeistert - es ist jeden Cent wert!

    Es gibt Dinge die man erlebt, die man nie vergessen wird. Danke!
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  • Die letzten 2-3 Tage gingen eher ruhiger bei uns zu. Befinden uns noch bis morgen auf Koh Phangan und haben die vergangen Tage die Insel weiter erkundet und viel Zeit an Stränden verbracht. Sind seid gestern im Sunset Beach Club, einem gehobeneren Club den wir durch ein Angebot billiger bekommen haben! Haben uns heute früh am Frühstücksbuffet satt gegessen und verbringen den heutigen Tag an 2 der 4 Pools.Read more

  • Wir starteten gegen 16:30 Uhr mit einem sehr freundlichen Taxifahrer zum Bahnhof Hua Lamphong in Bangkok. Da wir nur 1000 Baht Scheine besaßen u kein Kleingeld mehr hatten, konnte er uns nicht rausgeben und somit hat der liebe Fahrer uns noch 1/4 seines Verdienstes geschenkt. 45 Baht circa 1,20 Euro kam uns die komplette Strecke. Also nicht mit deutschen Taxipreisen zu vergleichen.
    Danach ging es mit dem kompletten Gepäck zum gegenüberliegenden 12goAsia Büro die Tickets für den Nachtzug abholen. Todesmutig überquerten wir zahlreiche Straßen und eine Baustelle vollgepackt im Sonnenschein. Bei gefühlten 50 Grad kam Julias Kreislauf an seine Grenzen. Im klimatisierten Büro peppelten wir uns wieder auf. Linus engagierte sich als Barkeeper und Magnus besuchte den nahegelegenen Heavy Metal Shop. Rückzus ging es über Rolltreppen durch eine klimatisierte Unterführung. Den obligatorischen Metalldetektor umging Julia und Arvid brachte ihn dank seines Gepäcks zum hyperventilieren. Das ganze wurde von der betreuenden Polizistin mit einem Kopfnicken und Lächeln begrüßt. Im Bahnhof von Bangkok stärkten sich Linus und Arvid erstmal mit einem Donut von Dunkin Donuts. Gegen 19 Uhr suchten wir unser Gleis auf und fanden unseren Zug. Am Zug Ende wurde geschweißt und der Zug vom Bahnsteig aus gewaschen. Im Abteil angekommen füllten wir den Fußboden bis Sitzflächenhöhe mit unserem Gepäck. Auf der Suche nach weiteren Stauraum öffneten wir eine Tür, die uns ein Blick in das Nachbarabteil bot. Und empfing eine Frau mit den Worten: "Mit einem freundlichen Hallo" Die Tür machten wir schnell wieder zu und hörten aus der Nachbarkabine das Schließen des Schlosses. Und war nun endgültig bewusst, dass mir nur eine zwei-mann Kabine bekommen haben. Also bauten wir die Betten auf und spielten mit uns und dem Gepäck Tetris. Dafür sperrten wir zeitweise den Zugdurchgang. Kurz vor der geplanten Abfahrt wurde unsere Essenbestellung aufgenommen. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, erkundeten Arvid und Linus den Zug. Das Essen kam pünktlich geh doch verspätet der sich die Abfahrt um 1,5 Stunden. Satt und müde schließen wir bei der sehr holprigen Fahrt ein. Jedoch feierte Linus mit Hasi Geburtstag und verteilte großzügig Möhrensalat bis spät in die Nacht.
    Unser Wecker klingelte 4 Uhr und wir suchten jemanden der uns die Ankunftszeit mitteilen konnte. Jedoch schliefen alle Zigbegleiter. Einmal lief ein Mann durch den Zug und sagte leise Chumphon, Chumphon, Chumphon. Arvid verfolgte ihn und fragte wann wir in Chumphon ankommen. Daraufhin öffnete der Mann bei laufender Fahrt mit dem Nothebel die Zugtür zeigte hinaus und sagte Chumphon. Blitzschnell verstopft wir den Gang vor der Zugtür mit unseren Gepäck und rissen die schlafenden Kinder an uns. Wir waren uns nicht sicher wie lange der Zug halten oder ob er überhaupt halten wird. Die restliche Reise zur Fähre begrenzte sich für uns auf die Aktivitäten: Gepäck tragen, in einer Reihe anstellen und einen Aufkleber aufs T-Shirt kleben.
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  • In der Nacht wurden wir von einem heftigen Gewitter mit Starkregen überrascht. Wir haben es noch nie so Regnen sehen... Ganze Bäche floss es die Wege hinab. Der Regen zog sich über den ganzen Vormittag. Mit Hilfe der anderen Resortgäste und den Angestellten gelang es uns zwei Regenschirme zu ergartern, so kamen wir halbwegs trocken beim Frühstück an. Das Hörspiel vom Traumzauberbaum rettete uns über den Vormittag. Vielen Dank liebe Kerstin für das Borgen der zahlreichen Reisespiele. Dann schlüpften wir bei einer kleinen Regenpause in die Badesachen und schwammen eine Runde im Pool des Nachbarhotels. Dabei vielen vereinzelte Tropfen, aber wir waren ja sowieso schon nass. Der ganze Pool für uns vier allein, ein Traum. Hier kann man Planschen bis einen Schwimmflossen wachsen. Es ist so warm, dass es auf keine halbe Stunde ankommt. Sogar im Pool zeigt der Kleinste wie groß er ist. Heut hat er das erste Mal frei gestanden und sich über beide Ohren gefreut.

    Die Wäsche, die wir zum trocknen auf der Veranda verteilt hatten wies nun alle Feuchtigkeitsgrade von klamm bis klitachnass auf. Als wir die Wettervorhersage checkten sagte uns die erste App 3 Wochen Regen voraus. Spätestens jetzt fragten wir uns, warum wir weder Regenschirm, noch Regenponchos oder ausreichend große Müllsäcke mitgenommen hatten. Arvid und Magnus beschlossen erstmal die Regenzeit mit einem Schläfchen abzuwarten. Während Julia und Linus zum Burgeressen aufbrachen. In der Zwischenzeit trocknete unsere Wäsche, dank der Klimaanlage, auf unserer Gardienenstange. Hier in den Tropen ist halt vieles etwas anders. Die Hotelmanagerin berichtete uns, dass das Wetter morgen schon besser sei und die Sonne wieder scheinen wird.

    Am Nachmittag erkundigten wir die Umgebung auf der Suche nach einer Kokosnuss. Stets mit unseren treuen Begleitern: den Regenschirmen. Leider wurden wir noch nicht fündig. Dafür kamen die Regenschirme wieder zum Einsatz. Wir beschlossen am frühen Abend zu essen und begaben uns danach auf einen trockenen Strandspaziergang.

    Mehrere Angler standen am Strand. Geangelte Fische konnten wir aber nicht sehen. (Micha wir haben an dich gedacht) Heute reisten auch deutsche Urlauber mit Baby an und erzählten uns von ihrer bisherigen 4 wöchigen Reise in Thailand. Alles super spannend. Im Nachbarbungalow wohnen Chinesen aus Shanghai und versuchen sich auch täglich am Angelglpck.
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  • Gegen 8:45 Uhr weckte uns Magnus mit einem zufriedenen Lachen u wir wussten alles ist super. Linis schlief noch bis kurz nach 9 Uhr u ließ sich von uns nicht stören. Es ist ein Traum, wenn der Tag mal nicht 5 Uhr startet. Soviel Schlaf sind wir gar nicht mehr gewöhnt. 😊 die meisten Nächte trinkt Magnus 1mal u ansonsten schlummert er so friedlich. Wir haben kein Problem zu Viert nur ein Zimmer zu haben.
    Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse mit Blick aufs Meer entschieden wir uns, Schnorcheln zu gehen. Das Riff ist zwar tot, aber die buntesten Fische tummeln sich unter einen. Von Mini bis ganz schön groß 🐟🐠🐡🐙🐚🦀
    Als ich (Julia) gestern schon mit Linus schnorcheln war, war ich Mega erschrocken was unter uns und auch direkt neben uns für bunte Meereslebewesen unterwegs war. Ich tauchte schnell wieder auf, verschluckte mich am Salzwasser, bekam keinen kurzen Würgereiz vom Schnorchel u fing wieder an mich einzubekommen... Linus fragte gleich und Mama alles gut, hast du was gesehen? Ich musste kurz schmunzeln und sagte ja viele bunte Fische schau doch auch mal... (Insider: Und nein ihr Lieben, ich habe nicht gerufen, hier sind ja echte Fische drin)
    Linus hatte schon die vielen Krebse auf einen kleinen Felsen erspäht, der im Wasser lag... Ich dachte mir hoffentlich bleiben sie dort und zwicken uns nicht. Innerlich hab ich mir eingeredet, diese wurden sicherlich mit dem Flugzeug auf den Stein gesetzt wurden u werden mir nichts tun 😅🙈🦀🦂 (auf dem letzten Foto seht ihr die Krabbeninsel)
    Heute waren wir zu viert im Meer und Magnus lachte laut beim Schaukeln seines Schwimmrings (danke Robert für das tolle Hochzeitsgeschenk)
    Arvid und Linus schnorchelten wie verrückt bis uns der Starkregen überraschte... Linus ist ganz stolz auf seine eigene neue Schnorchelausrüstung. Er war bis zu 2 Minuten mit dem Kopf unter Wasser, also er hat es raus... 🤗 ich fragte Arvid ob er auch so riesige Fische gesehen hat und er lachte und erklärte mir das unsere Taucherbrillen etwas wie Lupen funktionieren u alles etwas größer wirken lassen... 🙈 also gestern ganz um sonst fast hyperventiliert im Meer... 😂😁😄
    Magnus genießt es sehr mit dem Sand zu matschen und läuft schon mehrere Schritte an einer Hand, toll zu sehen was er täglich für Fortschritte macht.
    Linus hat sich mit der 6 jährigen Tochter der Hotelbetreiber angefreundet und spielt oft mit ihr...
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  • Wir sind heute Mittag um 12:00 von Koh Phangan zum Khao Sak Nationalpark aufgebrochen. Die Fahrt auf der nur gering befahrenen Route dauerte über 6 Stunden und ging per Fähre - Bus - Pickup - Bus - Pickup bis direkt vor unsere Unterkunft. Morgen gehen wir auf eine geführte Ganztagestour und erkunden die Landschaft des Parks!

  • Am heutigen Tag sind wir früh morgens von unserem ganztägigen Reiseführer abgeholt worden und sind mit einer Gruppe von insgesamt 14 Personen zum Nationalpark gefahren.
    Anschließend sind wir auf einem Longtailboat über den Stausee gefahren, sind durch den Dschungel gewandert und durch eine wunderschöne Höhle geklettert, in der es alle möglichen Arten von Fledermäusen gab.
    Gesehen haben wir riesige Kolonien von hunderten bis tausenden braunen und schwarzen Fledermäusen und einen Pulk von Vampirfledermäusen. Auch gab es die verschiedensten Arten von Tropfsteingebilden und der Wasserstand der durchgängig Wasser führenden Höhle ging und teilweise bis zur Brust!Read more

  • Am Pier angekommen stürzt sich Linus als Erstes auf Strand und Meer. Wunderschöne Anblicke genossen wir. Zügig ging es mit zwei übermüdeten Kindern auf einem nicht enden wollenden Pier zum Katamaran. Dort angekommen wurde sämtliches Gepäck der Fahrgäste am Bug verstaut. Eine nörgelnde Überfahrt mit anschließenden Schläfchen gelang uns bei ruhiger See. Kurz vor dem Ziel schnappte sich Julia die Kinder und Arvid wühlte an Bug nach unserem Gepäck. Angelandet suchten wir nach unserem bestellten Fahrer. Wir waren da, er nicht. Wir ließen ihn anrufen. Die Zwischenzeit vertrieben uns mit Gesprächen mit Taxifahrern. Als wir Ihnen unser Hotel nannten, zeigten sie kein Beförderungsinteresse mehr. Dies hätte uns stutzig machen oder uns zumindest auf das bevorstehende vorbereiten sollen. Wir wurden von einem Pickup abgeholt unser Gepäck lose auf der Ladefläche, wir zu fünft auf zwei Sitzen. Beim Anfahren bemerkten wir dass der Pickup schon bessere Tage hatte und dass er eine Reparatur der Kupplung vielleicht auch des Getriebes nötig hat. Nichts destotrotz ging es bergauf, es wurde steiler und steiler und steiler. Nun war uns bewusst, dass der Fahrer um den Zustand seines Wagens wusste. Bei jeder Steigung hielt er den Gang Hebel fest im ersten Gang. Bisher können wir von Koh Tao sagen: Berge gibt es hier! Und Berge haben die Angewohnheit das ist auch wieder runter geht. Zwischenzeitlich waren wir uns nicht ganz sicher ob wir gerade fahren oder fallen, aber wir kamen an. Das Hotel empfing uns mit seiner traumhaften Hanglage am Strand zwischen Palmen. Wir bewohnen einen Bungalow mit ausreichend Platz und einer großzügigen Terrasse. Für die Mittagsstunden haben wir uns nun eine Auszeit im Gebäude vorgenommen. Während Magnus und Arvid schliefen, gingen Julia und Linus erst im Pool und dann im Meer schnorcheln. Da unsere Wasservorräte zu Neige gingen und wir auch noch Flip-Flops und Sonnencreme benötigten entschieden wir uns für einen kleinen Ausflug. Zu Fuß liefen wir bergauf, bergab, über Stege, durch Restaurants und am Strand entlang. Auf der Suche nach dem in Thailand überall vertretenen Supermarkt 7-11. Wir deckten uns im übernächsten Minimarkt ein und liefen vollbepackt zurück. Für solche Ausflüge sollte unsere Schrittzähler App eigentlich die drei bis fünffache Schrittzahl messen. Auch mit den thailändischen Gepflogenheiten haben wir uns schon vertraut gemacht. So zieht man im Restaurant, Bungalow oder auch im Supermarkt die Schuhe aus und geht barfuß. Für ein Hallo oder auch Danke legt man die Handflächen aneinander und verbeugt sich leicht.Read more

You might also know this place by the following names:

Changwat Surat Thani, จังหวัดสุราษฎร์ธานี