Thailand
Hat Nai Yang

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67 travelers at this place:

  • Day70

    Phuket

    February 4 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einem kurzen Flug von knapp 1,5 Stunden (Isabella ist irritiert...kein Essen und Entertainment 😐) gibt der Landeanflug auf Phuket einen Vorgeschmack auf die Inselwelt, die uns erwartet 😎... der weitere Transfer nach Koh Yao Yai (unsere Insel) läuft reibungslos...schon am Flughafen werden wir erwartet 😃, mit Mini Bus geht es zum Hafen, wo wir unser Boot keine Minute zu früh (Abfahrt 16:00 Uhr) um 15:58 besteigen 🙃. Nach einer 40 min. Überfahrt erreichen wir die Insel .. im offenen Rover geht's zur "letzten Station"Read more

  • Day80

    Rückflug...

    February 14 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Wieder im Flieger...das 6. und vorletzte Mal..., 24 Stunden um "loszulassen"...Berlin wir kommen 😓😉

  • Day11

    Nun Endet das Abenteuer Thailand....

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge warten wir am Gate 12 auf unseren Rückflug.

    Erstmal möchte ich mich riesig bei Evalicious3 für den Tip mit findpinguins bedanken. Ich hoffe es hat euch allen Spass gemacht uns bei unserem Abenteuer virtuell zu begleiten.

    Es ist zwar schade das wir Thailand verlassen aber wir freuen uns euch alle bald wieder zu sehen...

    Besonders unsere beiden Mäuse😘
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  • Day70

    Letzte destination Phuket

    April 14 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Ich bin seit Sonntag in Phuket, auch "die Perle des Andamanensee" genannt und ist die grösste Insel Thailands. Ich werde voraussichtlich bis zum 28.04, an den Tag meiner Rückreise, bleiben. Wie ich bereits in einem anderen feed erwähnt habe, ist es hier in Thailand unglaublich heiss geworden. Dadurch, dass es täglich 1 bis 2 mal regnet (zum Glück nie länger als 10 Minuten) begünstigt es zusätzlich noch das tropische Klima.
    Ich hab mich auch aus diesem Grund für ein Hotel mit Pool entschieden, da es selbst am Strand kaum noch auszuhalten ist. Abgesehen davon, dass die Wassertemperatur teilweise höher liegt als die Aussentemperatur und das leider zu keiner Abkühlung führt, hat es auch unglaublich viele Quallen (für diese Jahreszeit üblich). Du kannst dir vorstellen, dass das Baden im Meer natürlich nicht viel Freude bereitet.
    Doch neben all diesen Aspekten merke ich jetzt auch, ich bin ein wenig "Reisemüde" geworden. Ich fühle mich, als sei ich die letzten 2.5 Monate einen Marathon auf höchsten Niveau gelaufen, geprägt mit so unglaublich vielen Eindrücken, dass ich die jetzt doch so vielen Bildern, Erlebnisse, Emotionen und auch die vielen Bekanntschaften erstmal in mir "sacken", aufnehmen und verarbeiten muss. Ich tu nun genau das, worauf ich mich vor der Reise am meisten gefreut hab. Mir Zeit für mich zu nehmen, zu relaxen und endlich wieder mal zu lesen.
    Doch das heisst nicht, dass es mit dieser Reise für mich bereits abgetan ist.. Ich bin in meiner kleinen Gedankenwelt bereits schon wieder dran, eine neue Route aufzustellen.

    Worüber ich jedoch mit am meisten glücklich bin, ist die derzeit tolle Begleitung von Janina. Wir bewohnen zwar nicht das selbe Hotel bzw. Hostel, doch sehen wir uns jeden Tag. Es ist toll einen Menschen zu haben, mit dem man so vollkommen auf einer Wellenlänge ist, sich gegenseitig ergänzt und die Eindrücke und Erfahrungen miteinander teilen kann, denn schliesslich durchleben wir genau dieselben oder ähnliche Augenblicke. Ich freue mich total darüber eine neue Freundin am Ende der Welt gefunden zu haben und wer weiss, wie die nächsten Begegnungen zusammen noch aussehen werden 😊.

    Doch hier wieder ein paar pics meiner bisherigen Eindrücke von Phuket.
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  • Day18

    Flughafengammler Phuket

    December 15, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir mal zur Abwechslung einen Tag am Flughafen verbracht, um ja den Flug nicht zu verpassen (ich glaub so pünktlich war ich noch nie) ... so ca. 9h an der Ladestation kann mans schonmal aushalten :-) haben natürlich unsere kommende Reise bisschen geplant.

  • Day131

    Mit dem Roller um Phuket - Tag 1

    October 13, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 30 °C

    After some days relaxing at the beach, pool and hotel our small holiday is over and it is time to explore Thailand. We rented a scooter for three days to go around Phuket. We found some very nice and lonely beaches. It was a lot of fun driving around.

    Nach einigen Tagen der Entspannung ist unser kurzer Cluburlaub wieder vorbei und es ist Zeit die Insel zu entdecken. Da es hier quasi keinen öffentlichen Nahverkehr gibt, Tuk Tuks und Taxis viel zu teuer sind, haben wir uns für einen Roller entschieden. Der kostet uns nur ca. 5,50 Euro pro Tag und wir sind mobil :) Mit dem Roller ging es dann für uns heute in den Norden, wobei der Weg das Ziel war. Es hat Spaß gemacht durch die Gegend zu fahren und immer mal wieder an schönen Stränden anzuhalten!Read more

  • Day4

    Auf nach Phuket

    July 18 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Am Donnerstagmorgen brachen wir nach einem kurzen Frühstück (wieder ohne Kaffee…) auf zum Flughafen, denn 13:15 sollte unser Flieger nach Phuket starten. Wir waren ein bisschen spät dran, mussten jedoch noch schnell einen Briefkasten suchen, um den Stapel Postkarten an Familie und Freunde nach Hause abzuschicken. Check-in, Gepäcklabel drucken und Gepäckabgabe funktionieren hier vollautomatisch ohne Personal, sodass wir nach 10 min schon an der Sicherheitskontrolle standen - viel schneller als erwartet! Auch hier gab es kein langes Warten und wir waren überpünktlich an unserem Gate. Ein bisschen beneidenswert ist diese asiatische Ordnung und Strukturiertheit ja schon.

    Mit ein bisschen Verspätung hob dann unser Flugzeug ab und 2 Stunden später setzten wir zum Landeanflug auf Phuket an. Hier waren jedoch gerade dicke Wolken, Regen und Sturm direkt über der Landebahn mit quasi null Sicht und so startete der Pilot kurz vor der Landung durch und wir drehten nochmal 20 Minuten eine Runde über die Inseln. Beim zweiten Versuch sahen wir wie kurz vorm Aufsetzen der Pilot sich umentschieden hatte. Jetzt hatten wir gute Sicht und die Landung klappte einwandfrei. Da kann man schon mal Klatschen, dachten sich die Leute hinter uns im Flugzeug.

    Nach der Einreise nach Thailand, einem weiteren Stempel in unseren Reisepässen und diesmal allen 5 Fingerabdrücken registriert (für Singapur hatten die Daumen genügt), buchten wir ein Taxi, dass uns in einer Stunde zu unserem Hotel in Kata Beach brachte. Die Fahrt dahin war schon sehr abenteuerlich. Der Minibus, laut Aufdruck für 12 Personen ausgelegt, war mit 14 Passagieren plus Fahrer und allerhand Gepäck beladen. Die Sitze waren für uns wiedermal viel zu kurz und die Sitzbreite sowieso zu schmal. Die Gurte an den Sitzen sind zudem eigentlich nur Dekoration und wurden von allen außer uns völlig ignoriert. Teilweise fehlte auch die eine oder andere Hälfte, um sich anzuschnallen. Bei dem hier üblichen Fahrstil aller Verkehrsteilnehmer fanden wir es dann doch sicherer die Gurte zu benutzen. Also was soll’s, ein Knoten tut’s auch!

    Unser 5-Sterne-Hotel, das Andaman Cannacia Resort & Spa, liegt auf einem Hügel über Kata Beach im Südwesten von Phuket und reiht mehrere Häuser mit gemütlichen Zimmern mit Balkon um eine große, sich über mehrere Etagen erstreckende Poolanlage mit großen und kleinen Becken, einem Wirlpool, Sprudeln und Wasserfällen. Hier lässt es sich gut eine Woche entspannen!

    Nach einer kurzen Runde Schwimmen im Pool packten wir nochmal den Tagesrucksack und liefen hinunter in die Stadt, warfen einen Blick auf den Strand und genossen ein sehr leckeres indisches Abendessen. Danach stand noch die erste von vermutlich vielen Massagen für diese Woche auf dem Programm. Stephan ließ sich den Rücken ausrenken und ich mir die Beine und Füße massieren. Meine Beine fühlen sich nun an als wären sie bereit für den nächsten Marathon. Außerdem fand ich toll, dass die Masseurin meinen dicken Knöchel bemerkte, den ich seit April vom Football spielen am rechten Fuß habe. So bekam das Sprunggelenk eine besondere Behandlung mit einer extra Creme und einer speziellen, vorsichtigen Massage. Und erstaunlicher Weise war am nächsten Morgen die Schwellung weg. Danke! Sowas sollte man zu Hause auch öfter machen lassen.
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  • Day79

    Abschluss Thailand

    March 27 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem gemütlichen entspannen auf Ko Tao über fast zwei Wochen ging dann plötzlich alles wieder schneller. Ferienmodus adée, Reisemodus aktiviert. Da wir nun schon einiges länger als ursprünglich geplant in Thailand verweilten, beschlossen wir den Rest dieses überraschend grossen und vielfältigen Landes in knapp 10 Tagen zu meistern. Um uns ein wenig unter Druck zu setzen, buchten wir einen Flug von Phuket nach Indonesien, Bali. Ko Tao ist über 250 Kilometer Luftlinie von Phuket entfernt und dazwischen liegen entdeckenswerte Inseln, viel Wasser und schlechte Strassen. Dementsprechend überschlugen sich die Ereignisse in dieser Zeit. Wie wir, meistert aber auch dieser Footprint diese Aufgabe. Los gehts.

    Zuerst gings mit der Fähre nach Ko Samui um unsere Visa auf dem Immigration Office zu verlängern. Das hat dann auch problemlos geklappt. Eine Übernachtung, eine Thaimassage, Mani- und Pedicure lag auch noch drin bevors nach Ko Pangan ging. Da sollte nämlich am Abend die berühmt-berüchtigte Fullmoon Party stattfinden. "Das muss man mal erlebt haben" haben sie gesagt. "Neonfarben einschmieren und bis zum Sonnenaufgang am Strand tanzen" haben sie gesagt. Haben wir auch gemacht. Kann man auch machen. Muss man aber nicht. Zu kommerziell für unseren Geschmack. Es verhält sich ähnlich wie wenn man Silvester im angesagtesten Club der Stadt verbringt. Übermotivierte Leute, hohe Erwartungen und noch höhere Preise. Der einzige Unterschied ist wohl, dass Flurina an Silvester noch nie ihre Flip Flops abhanden gekommen sind und dass es um einiges grösser ist. 20'000 Leute aus aller Welt, die nur für diesen Event anreisen und am nächsten Tag wieder verschwinden. Hat zur Folge, dass viele Bars und Hotels nur dann geöffnet sind und den Rest vom Mondzyklus leerstehen. Dem wollten wir trotz knappem Zeitplan ein wenig entgegenwirken und haben unseren Aufenthalt um zwei Tage verlängert. Besonders im Norden der Insel finden sich schöne Strände und mit ein wenig Glück trifft man da auch noch einige Einheimische, welche sich vermehrt auf diese Seite der Insel zurückziehen. Wir hätten auch noch mehr Zeit da verbringen können aber nach ein wenig Scooter fahren, Sandburgen bauen, einem neuen persönlichen Rekord im Beachball und ein bisschen Minigolf hiess es wieder Rucksäcke packen und ab nach Ko Phi Phi.
    Los ging es morgens um halb6. Taxi, Fähre, Bus und nochmals Fähre. Dazwischen langes ungewisses warten und plötzliche Hektik um den Anschluss nicht zu verpassen. Sind wir uns ja mittlerweile gewohnt und somit auch ohne grössere Probleme am späten Nachmittag auf Ko Phi Phi angekommen. Diese Insel hat durch den Film "The Beach" seine Berühmtheit erlangt und ist mittlerweile als Partyinsel bekannt. Dies war aber keineswegs der Grund für uns diesen Ort aufzusuchen. Vielmehr lag er auf dem Weg nach Phuket und es sollte angeblich möglich sein mit Haifischen zu schwimmen. Zudem entdeckte Flurina auf Instagram einen als Affenstrand bekannten Ort. Selbstredend hat es dort einige Affen. Schlussendlich haben wir jedoch von einem Besuch an ebendiesem abgesehen, da die Affen angeblich mittlerweile hinter dem Bier der Touristen her sind...
    Bei der Ankunft zunächst das etablierte Standardprogram: Restaurant mit Wlan suchen und verschiedene Apps nach passenden Übernachtungsmöglichkeiten durchforsten. Da alle Hostels auf der Insel relativ teuer waren haben wir uns für ein verhältnismässig günstiges, kleines Zimmer in einer Seitenstrasse entschieden. Klein aber fein und angenehm kühl dank Klimaanlage. Als wir am späten Abend jedoch wieder ins Zimmer kamen war die Schlüsselkarte kaputt, welche die Stromzufuhr im Zimmer regulierte. Kein Licht. Halb so schlimm. Hatten ja Taschenlampen dabei und Schattenspiele können auch unterhaltsam sein. Das Problem war die oben erwähnte Klimaanlage, welche auch nicht funktionierte - es wurde heiss. Sehr heiss. Unerträglich heiss. Am morgen waren wir beide vollkommen erschlagen. Als wir dies der Eigentümerin berichteten, welche am Vorabend nichtmehr da war, ging sie kurz ins Zimmer zum nachschauen. Sie gab ein ächtzendes Geräusch von sich und stand innert eines Bruchteils einer Sekunde wieder draussen. Mit einem fragenden Blick schaute sie uns an wie wir das blos überstehen konnten. In unseren erschöpften Gesichtern fand sie aber auch sogleich die Antwort. Dafür gab es ein kostenloses Zimmerupgrade. Das Zimmer sei jedoch erst in 2 Stunden verfügbar. Auf der Suche nach Abkühlung schlenderten wir erfolglos durch die Strassen und Gassen. Anscheinend hat kein Restaurant eine Klimaanlage auf dieser Insel. Ein Ventilator war das höchste der Gefühle, vermochte aber nicht uns wieder runterzukühlen. Als wir dann gegen Mittag ins neue Zimmer konnten, sind wir auch sogleich in einen tiefen Schlaf gefallen. Um nicht einen kompletten Tag zu verlieren gingen wir dann am Abend trotzdem nochmal raus. Ein Thaiboxkampf fand in der Nähe statt. Ich habe ja schon einen in Chiang Mai gesehen und Flurina wollte sich dieses Spektakel auch nicht entgehen lassen. Wie es halt so ist auf einer Partyinsel, ist da jedoch alles ein wenig anders. Anstatt professionellen Kämpfern konnten sich Touristen freiwillig melden, um mit Ausrüstung im Ring gegeneinander anzutreten. Belohnung: Ein kleiner Eimer voll Alkohol. Spektakel: Garantiert. Selber haben wir auf eine Teilnahme verzichtet aber es war schön zu beobachten wie sich die "Kampfkunst" der Teilnehmer veränderte je später es wurde. Lange machten wir jedoch nicht, da wir am nächsten Tag schnorcheln gehen wollten - Ein weiteres Highlight wie sich herausstellte.
    Mit einem kleinen Fischerboot gings zu viert nach Ko Phi Phi Leh. Der Kapitän, sein Sohn und wir. Eine Garantie, dass dort Babyhaifische anzutreffen sind gabs natürlich keine. Aber da es am Vorabend geregnet hatte, standen die Chancen angeblich gut (wieso auch immer😅). Beim ersten Stopp sprangen wir beide mit Schnorchel und Kamera ausgerüstet ins Wasser. Haifische: Fehlanzeige. Dafür viele kleine bunte Fische, welche sich ums Boot versammelt hatten. Beim zweiten Schnorchelgang hatten wir dann mehr Glück. Flötenfische, eine Seeschlange uuund ein paar kleine schwarzspitzen Riffhaie😍 Ein Erlebnis, diese ungefährlichen (!) Tiere zu beobachten. Der dritte Schnorchelgang war dann wieder nicht so spektakulär und dann gings auch schon wieder zurück nach Phi Phi. Bei der Ankunft war dann auf einmal ein Flip Flop von Flurina verschwunden. Das ganze kleine Holzboot durchsucht, auseinandergenommen, wieder zusammengebaut aber keine Spur weit und breit. Nach Koh Pangan war dies das zweite Paar innert 5 Tagen und somit hatte sich Flurinas Flip Flop Vorrat erschöpft und wir gingen kurzerhand neue kaufen. Naja, wir wissen schon warum wir dafür nie viel Geld ausgeben.
    Am Abend untersuchten wir dann nochmals genauer was das Nachtleben so zu bieten hat. Als wir dabei an einer Mülltonne vorbeikamen sah ich einen kleinen Schatten im Augenwinkel vorbeihuschen. Hmm. Zu klein für eine Katze. Zu langsam für eine Ratte. Trotz Vorahnung was es sein könnte und dass uns dies viel Zeit kosten würde informierte ich Flurina, dass sich da möglicherweise Katzenbabys dahinter verstecken. War dann auch so. Zwei kleine, süsse Katzenbabys, viele Fotos und eine knappe Stunde (!) später gings dann wieder weiter😅
    Am nächten Morgen mussten wir wieder halb erholt aufstehen. Diesmal konnten wir die Müdigkeit jedoch nicht auf die Klimaanlage schieben, welche einwandfrei funktionierte. Um 11 Uhr fuhr unsere Fähre nach Phuket. Unserer letzten Station in Thailand. Aber nicht für lange. Einmal Schlafen und am nächsten Morgen früh mit dem Flugzeug nach Bali. Nur eines war noch zu erledigen: Flurinas Handy war schon zu Beginn der Reise nichtmehr in bestem Zustand und durchs Reisen hat sich dieser auch nicht wirklich verbessert. Immer mehr Kratzer und Sprünge fanden sich im Display. Ab Koh Samui funktionierte dann nur noch die Hälfte des Displays und kurz vor Ankunft in Phuket war es dann ganz vorbei. Daher begaben wir uns noch auf Safari im Einkausfzentrum vom Phuket. Zu dritt auf einem Taxiroller fahrend erreichten wir die grosse Mall. Als erprobte Reisende dachten wir das wird ein Klaks. Naja, fast schlimmer als im Tschungel haben wir uns verlaufen und erst nach einer halben Stunde umherirren den richtigen Laden gefunden. Dann gings aber schnell und wir hatten wieder beide einen funktionierenden kleinen Helfer in der Tasche für die Weiterreise nach Bali.
    Flurinas Führerausweis war zwar noch immer nicht in Ko Tao angekommen, wir entschlossen uns jedoch uns nicht davon aufzuhalten weiter zu ziehen. Doch dazu mehr im nächsten Footprint.
    Das wars also jetzt definitiv mit unserem Aufenthalt in Thailand. Ab nach Indonesien für gut 2 Wochen, bevor wir dann nach Australien weiterziehen und das Kapitel Asien (zumindest für diese Reise) abschliessen.
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  • Day8

    Thailand Baby! Phuket - all smiles!

    April 27, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Destination: Phuket, Thailand
    #CityCount: 3
    #FlightCount: 3

    Landed! Whoop whoop. So after printing out every application for visas known to man, even after I have actually been to Thailand a few times 🤦🏼‍♀️...I realize we don’t need the photos, don’t need the cash and don’t need the forms...serious brainfade 😊

    BUT as promised Lekker long queues for immigration - we dying to get to our hotel in Patong beach so we can go for a swim - whoohoo!

    Just gotta find a orange bus now...I think it’s orange, or maybe it was yellow...mmm...just NOT the shortbus- we don’t need a shortbus...yet!

    2hours later...🙄

    So we found the bus 😊...and were off the Patong Beach 🏖 Checked into our hotel, dropped off our bags - and went on the hunt for a Thai Green Curry and a beer!

    Bangla Road 😉🍻🍛!
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You might also know this place by the following names:

Hat Nai Yang, หาดในยาง

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