Thailand
Khao Ao Nang

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9 travelers at this place:

  • Day9

    Entspannung

    April 10 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Aktuell sind wir sind in einer Unterkunft mitten im Regenwald. Hier konnten wir einiges an Tiergeräuschen nachts vernehmen. Morgens wurden wir zum Sonnenaufgang neben Muezzinruf von einigen gaggernden Hühnern und Hähnen geweckt.
    Wir mieteten uns heute wieder einen Roller und fuhren zum Ao Nang Beach, um von dort über einen sogenannten “Monkey Trail” zu einer kleinen Bucht zu gelangen. Dort war das Wasser relativ klar und wir konnten ein paar gemütliche Stunden verbringen. 🏝
    Nachmittags fuhren wir zu einem anderen Strand mit sehr schönem, feinen Sand. Christian befestigte seine neue Hängematte und wir machte eine super schöne Strandwanderung. Wir konnten viele kleine Krebse beobachten, wie sie sich in kleine Löcher verbuddelten. 🦀
    Abends aßen wir in einem thailändischen Restaurant leckeres Curry und Christian traute sich an eine besondere Krabbenart namens “Horseshoe Crab”.🍜
    Morgen früh geht es mit Van sowie Fähre weiter auf Koh Lanta.🌸🏝
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  • Day8

    wake UP, climb UP, cook UP

    April 9 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    🐒6:30 Wecker klingelt und auf gehts in Richtung Tiger Cave Temple.
    Facts:
    100 bath public bus
    gesegnetes Armband für den Aufstieg
    1260 Stufen
    >300 Höhenmeter
    Besuch von der Affenfamilie
    sagenhafte Aussicht

    🐒 13:30pick up am guesthouse auf zu YA‘s cooking school quasi Privatkurs mit noch einem anderm Pärchen aus dem Saarland
    🐒 Currypaste
    🐒 4 verschiedene Currys
    🐒 Padthai
    🐒 Stir fried chicken
    🐒 morning glory chicken
    🥢🥢🥢
    Now you eat
    👨‍🍳👩‍🍳
    Now cook again
    🐒Tom Ka Kai soup
    🐒 Tom yam yum soup
    🐒 Papayasalat
    🥢🥢🥢
    Now you eat again

    Abfahrt in die nächste Unterkunft: Cliff view resort

    Schöne Anlage mit kleinen Hütten mehr oder weniger im „Urwald am Fuße von steilen Felsenklippen inklusive eigenem Bad.... WOW Luxus pur 😂

    Morgen früh gehts ab zum Beach Yoga 🧘‍♀️
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  • Day9

    Island hopping

    October 6 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute waren wir wie richtige Touristen unterwegs.
    Am Morgen wurden wir bei unserem Hotel abgeholt und in die Stadt gebracht. Von dort aus gings mit vielen anderen Reisenden auf das Longtailboot und wir machten uns auf zur ersten Insel, zum Phra Nang Cave Beach. Dort hatten wir knapp 40 Minuten Zeit zum Baden, Fotos knippsen und den schönen weissen Sand und das blaugrüne Meer zu geniessen. Weiter gings zur Tup Island. Auch dort hatten wir eine gewisse Zeit Aufenthalt bevor es zur Chicken Island weiterging. Dort schnorchelten wir und sahen viele schöne Fische und mehrere Seeigel. Auch hier in Thailand sind die Korallen leider tot und daher nur noch grau statt farbenfroh. Verwundert bin ich nicht, sah ich doch, wie sich ein paar der Reisegruppe beim Schnorcheln verhielten. Ebenfalls tragisch fand ich den vielen Plastik, der oben auf dem Wasser aufschwamm. Allgemein waren das Meer und die Strände relativ schmutzig.
    Bei der vierten und letzten Insel, der Poda Island, gab es Mittagessen und wir hatten lange genug Zeit, um uns einen Platz zu suchen, an dem nicht so viele Menschen waren. Wir badeten ein bisschen und genossen die Aussicht auf das weite Meer.
    Zurück im Hotel testeten wir den Hotelpool und sahen mehrere Affen, wie sie von Baum zu Baum schwangen.
    Allgemein hat es in unserem Resort viele wilde Tiere, leider auch Gekos, die mich heute drei mal erschreckt haben.
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  • Day10

    fast and furious

    October 7 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir es gewagt und einen Roller gemietet. Julia ist gefahren, ich war die Co-Pilotin und habe sie gelotst.
    Wir fuhren zu einem Mangrovenwald, den wir mit dem Kajak erkundeten. Leider hatte es im Fluss viel zu wenig Wasser, so dass wir zig Mal stecken blieben. Auch das Finden des Eingangs zum Mangrovenwald war eher schwierig, obwohl es laut dem Kajakvermieter so einfach ist.
    Das was wir vom Wald gesehen haben war schön, aber nicht so besonders wie wir und das vorstellten. Nach ca. 1h paddeln mussten wir wieder umdrehen, da erstens der Weg nicht mehr klar war, wir stecken blieben und es ganz komische und nicht schöne Tiere im Wasser hatten.
    Nach ca. 2 Stunden kamen wir durchnässt am Ufer an und gaben das Kajak zurück. Die Stimmung war nicht die Beste. Sie verschlechtere sich noch, weil wir den Roller nicht mehr starten und das Fach mit den Helmen nicht mehr öffnen konnten. Zum Glück halfen uns ein paar Einheimische. So konnten wir müde den Heimweg antreten. Während der Heimreise kam dann noch Regen auf, was uns noch einmal nass machte. Erschöft und hungrig suchten wir ein Kaffee auf und stärkten uns, bevor wir zu unserem Bungalow zurückkehrten.
    Am Abend fuhren wir nochmals mit dem Roller in die Stadt zum Nachtessen. Heute gab es für einmal nicht Thai, sondern mexikanisch.
    Morgen Abend fliegen wir bereits nach Bangkok, der letzte Ort, den wir in Thailand besuchen.
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  • Day7

    Sonne, Strand und Meer

    October 4 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute mussten wir seehr früh aufstehen, um 6.00 Uhr bereits, da unser Flug nach Krabi um 8.50 Uhr startete. Der Hotelbesitzer fuhr uns zum Flughafen, da es weder Taxis noch Tuk Tuk gab, welche zum Flughafen fuhren.
    Der Flughafen in Sukothai glich eher einer Bushaltestelle mit Sicherheitskontrolle. Unsere Taschen wurden mit einer Waage mit analoger Anzeige gewogen und von Hand auf das Wägeli geladen.
    Im Innern des " Flughafens" warteten wir in der Lounge mit gratis Frühstückbuffet. Neben uns grasten ein paar Giraffen und Zebras vom benachbarten Zoo.
    Wir flogen von Sukothai nach Bangkok, hatten dort einen kurzen Aufenthalt und flogen dann weiter nach Krabi.
    In Krabi angekommen wartete bereits einer der vielen Shuttles und brachte uns zu unserem Juglehotel. Die Fahrt dorthin war mehr als gefährlich. Der Fahrer fuhr mit 100 statt 50, er schlief an der Ampel ein und bemerkte nur per Zufall, dass es grün wurde, Abstand auf der Strasse war ein Fremdwort und die Schwellen in den Quartierstrassen hat er ebenfalls übersehen.
    In unserem Juglehotel wurden wir nicht so freundlich wie bisher begrüsst. Das Bugalow, auf welches wir uns so freuten, stellt uns vor unser nächstes Abenteuer. Die Dusche ond das Badezimmer lassen zu wünschen übrig, der Abfluss riecht recht streng und die WC-Spülung funktioniert auch nicht wirklich. Eine Klimaanlage gibt es nicht, haben wir doch in der Schnelle ein Zimmer mit Ventilator gebucht. Die Wände sind aus Holz, vom Spalt zwischen Boden und Wand wollen wir gar nicht sprechen. Immerhin ist es dicht, hat es doch heute Abend recht fest geregnet.
    Nach dem Einrichten unseres Zimmers und langem Warten auf die Abfahrt vom Hotelshuttel fuhren wir an den Strand. Überwältigt vom Sonnenuntergang machten wir viele Fotos.
    Das Nachtessen direkt am Strand war sehr lecker aber seeehr scharf (obwohl es nicht als scharf gekennzeichent war). Unser Spaziergang an der Meerpromenade zeigte uns, dass wir nun im Tourismusviertel angekommen sind; Souvenirläden so weit das Auge reicht. Nach einer feinen Glace und guter Musik mussten wir um 10 Uhr bereits wieder auf den Shuttel. In der Zwischenzeit setze der Platzregen ein, welcher die Strasse in einen Bach verwandelte. Leider hat uns der Shuttelbus nicht aufgeladen, weshalb wir ein Tuk Tuk zum Hotel nahmen. Als ich einsteigen wollte, verlor ich im reissen Bach meinen Schuh, wodurch sich die Abfahrt verzögerte. Den Schuh konnte ich zum Glück rechtzeitig retten. Die Fahrt war relativ lustig und nass, blieben wir doch fast in einer riesigen Pfütze stecken.
    Tropfend kamen wir im Hotel an. Die Damen an der Reception wollte uns nicht einmal einen Schirm leihen. So machten wir den Spaziergang zum trockenen Bungalow ohne Regenschirm.
    Nun hoffen wir, dass wir die Nacht ohne Tiere überstehen.
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  • Day8

    Strandtag

    October 5 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einer unruhigen Nacht sind wir heute Morgen müde aufgwacht. Es hat in der Nacht sehr fest geregnet und im Bungalow war jeder einzelne Tropfen zu hören.
    Nach einem leckeren Frühstück spazierten wir zum Strand. Unterwegs haben wir zig Läden besucht und ein paar Sachen eingekauft.
    Am Strand nahmen wir ein Longtailboot zum Railybeach. Der Railybeach ist nur 15 Minuten von Ao Nang entfernt und der Strand ist schöner.
    Wir freuten uns riesig auf eine Abkühlung, bemerkten aber schnell, dass das Meer etwa die gleiche Temperatur wie die Luft hat. Das Baden war daher von kurzer Dauer. Danach suchten wir uns ein schattiges Plätzli und verweilten dort ein paar Stunden.
    Die Rückfahrt war einiges wellenreicher als die Hinfahrt, was es für mich nicht so angenehm machte. Am Ziel mussten wir dann so weit im Meer aussteigen, dass wir bis fast zum Hals im Meer standen. Die Kleider und die Rucksäcke waren nass.
    Nach einer sauberen Dusche im Bungalow nahmen wir den Shuttle in die Stadt und genossen ein weiteres Thai-Nachtessen. Bei einem Cider liessen wir unseren Abend ausklingen.
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  • Day67

    Railay, Thailand

    July 19, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Railay is a rock climber's dream destination. While it is attached to Thailand's southern peninsula, it is only accessible by boat because of the sheer limestone cliffs surrounding its white sand beaches.

    Whit and I, having rock climbed regularly in New Zealand, were super excited to put our abilities to the test in this Thai paradise. Unfortunately, our bodies had different ideas. On the night that we arrived, I became violently ill and did not leave the room (or its attached bathroom, praise the gods) for the next day either. Then, two nights later and after I had partially recovered, it was Whit's turn for a sleepless night experiencing all of the same symptoms I had suffered. We left Railay the following day exactly how we had expected to leave, aching all over. Sadly this had nothing to do with rock climbing :(Read more

You might also know this place by the following names:

Khao Ao Nang, เขาอ่าวนาง

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