Thailand
Railay Beach

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192 travelers at this place

  • Day9

    Entspannung

    April 10, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Aktuell sind wir sind in einer Unterkunft mitten im Regenwald. Hier konnten wir einiges an Tiergeräuschen nachts vernehmen. Morgens wurden wir zum Sonnenaufgang neben Muezzinruf von einigen gaggernden Hühnern und Hähnen geweckt.
    Wir mieteten uns heute wieder einen Roller und fuhren zum Ao Nang Beach, um von dort über einen sogenannten “Monkey Trail” zu einer kleinen Bucht zu gelangen. Dort war das Wasser relativ klar und wir konnten ein paar gemütliche Stunden verbringen. 🏝
    Nachmittags fuhren wir zu einem anderen Strand mit sehr schönem, feinen Sand. Christian befestigte seine neue Hängematte und wir machte eine super schöne Strandwanderung. Wir konnten viele kleine Krebse beobachten, wie sie sich in kleine Löcher verbuddelten. 🦀
    Abends aßen wir in einem thailändischen Restaurant leckeres Curry und Christian traute sich an eine besondere Krabbenart namens “Horseshoe Crab”.🍜
    Morgen früh geht es mit Van sowie Fähre weiter auf Koh Lanta.🌸🏝
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  • Day36

    Wie das Leben spielen kann

    March 15 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Leider läufts nicht immer so wie geplant. Manchmal kommt alles ganz anders als du denkst. Seis im positiven oder im negativem.
    Aufgrund der aktuellen Coronasituation und dem daraus folgenden Rückruf vom Bundesrat an Schweizer Reisenden im Ausland, haben Thierry und ich gemeinsam beschlossen unsere Reise abzubrechen. Es ist uns nicht leicht gefallen. Wir haben hart für die Auszeit im voraus gearbeitet. Geld gespart, viel Zeit in Vorbereitungen und Recherche gesteckt. Aber die Vernunft hat schlussendlich gesiegt. Wir konnten es nicht riskieren Monate fest zustecken. Unser Visum in Thailand wäre am 11.4. ausgelaufen und wir hätten es nicht verlängern können ohne das Land zu verlassen. Da die meisten Länder ringsum schon für Schweizer gesperrt sind, war dies keine Option. Und Ärger mit den Thaibehörden wollten wir nicht riskieren. Dank der Hilfe unseres Reisebüros Geo Tours in Thun und unserer super Versicherung Mobiliar, welche uns nicht im Stich gelassen hat, konnte schnellstmöglich ein Flug gebucht werden. Hiess für uns, am gleichen Tag noch für die Heimreise am nächsten Tag zu packen.
    Wir sind dann um 6 Uhr morgens bereits am Flughafen Phuket angekommen, da das Reisebüro uns geraten hat früh einzuchecken, wegen möglichen Doppelbuchungen. Unser Flug war um 10:55 geplant.

    Die Frau am Schalter verlangt unsere Pässe und Tickets. Beides händigen wir ihr aus. Sie fragt uns ob wir in Bangkok auschecken wollen, da wir eine Wartezeit von 12H haben, bis zum nächsten Flug (Bangkok-Zürich). Dies wollten wir nicht, wegen meinem beschädigten Pass. Schon so waren wir nervös ob alles klappen würde.
    Plötzlich gab Sie uns all unsere Dokumente zurück und teilt uns mit, dass wir noch 90 Min warten müssen, bevor wir einchecken können. Wir finden dies merkwürdig. Thierry fragt extra nochmal nach ob wir im richtigen Terminal sind. Sie sagt ja und schickt uns weg.
    Nach 90 Min gehen wir erneut zum Schalter. Diesmal sind neue Mitarbeiter dort. Als erstes wird uns mitgeteilt, dass wir am falschen Terminal sind.
    Ohooo Thierrys Augen werden eng. Er erklärt Ihr, dass wir seit 90 Min hier warten und er extra bei Ihrer Kollegin nachgefragt hat ob wir hier richtig sind. Daraufhin nimmt Sie dann doch unsere Pässe und Tickets entgegen. Sie schaut länger auf Ihren Bildschirm und fängt an mit ihrer Kollegin zu diskutieren. Uns wird dann mitgeteilt, dass Sie unseren ersten Flug (Phuket-Bangkok) nicht im System haben. Wir seien erst für Bangkok-Zürich sichtbar
    Ohooooo auf Thierrys Stirn kommt eine Ader hervor. ,, That can not be". Er zeigt ihr unsere Ticketbestätigung.
    Sie findet wir sollen unser Reisebüro anrufen. Thierry erklärt ihr, bei uns in der Schweiz sei 1 Uhr nachts. Aber selbstverständlich werde er es versuchen. Dass dies ironisch gemeint ist, kapiert sie nicht. Unfreundlich wird uns mitgeteilt, dass dies der Fehler des Reisebüros sein muss und wir halt für neue Tickets schauen müssen. Dies obwohl wir eine Ticketbestätigungen haben. Unglaublich. Thierry ist kurz vor dem platzen und sagt Dinge die ich hier nicht niederschreibe. Ich versuche ihn zu beruhigen, habe aber nur mässig Erfolg. Wir haben Glück und bekommen noch zwei Tickets für nach Bangkok, aber im früheren Flieger. Zum Glück waren wir so früh da.
    Wir gehen mit den Tickets erneut an den Schalter. Sie erklärt uns wir müssen ins andere Terminal an den Schalter H2.
    Sie werde die Dame dort informieren. Also eilen wir ins andere Terminal. Wie uns gesagt wurde, warten wir vor dem Schalter H2. Ungeduldig winkt uns ein Herr zu sich rüber. Thierry erklärt ihm, dass wir an den Schalter H2 müssen. Dem Herr ist dies egal und er beschliesst einfach Thierry sein Handy nicht mehr zugeben. Ohhoooo jetzt fehlt nicht mehr viel und Thierry verliert die Beherrschung. Aber er machts super und sagt ihm lächelnd Schimpfwörter. Das hilft. Die andere Dame von Schalter H2 muss dann tatsächlich extra rüber kommen.
    Schlussendlich werden wir endlich eingecheckt. Mir fällt ein Stein vom Herzen als ich den Ausreisestempel bekomme.
    Die darauffolgenden 13h im Flughafen in Bangkok haben wir dann auch noch irgendwie geschafft. Anzumerken ist noch, dass der Service an Bord beschissen war.
    Was wir bedenklich finden ist, dass am Flughafen Zürich keine Kontrollen bezüglich Corona durchgeführt wurden.
    Wie mehrmals bereits in anderen Einträgen erwähnt, wurden wir in Asien in allen grösseren Gebäude auf Fieber geprüft. Ich habe dem Flughafen Zürich eine Email geschrieben und nachgefragt. Aber noch keine Antwort erhalten.
    Die letzten Tage haben wir am Ao Nang Beach Krabi verbracht und hatten eigentlich noch vor nach Koh Lanta und Koh Muk zu reisen. Einfach das ihr wisst wo wir die letzte Zeit unserer Reise verbracht haben. Dort haben wir noch Bianca und Dävu getroffen. Thierry und Bianca sind zusammen in die Schule gegangen. Zusammen haben wir noch eine Island Hopping Tour unternommen.
    Trotzallen Hürden (Schulter, Pass, Corona) hatten wir eine sehr schöne Zeit und wollen auf jedenfall wieder für länger reisen gehen.
    Ich hoffe ihr seit dann auch alle wieder am Start und lest unsere Erlebnisse mit.
    See you.

    PS.: Es werden noch 2-3 Einträge kommen, welche Tipps enthalten bezüglich Pass, Visum, Post.
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  • Day168

    Strände „Railay“ und „Phra Nang“

    February 15 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel haben wir uns mit dem Tuk-Tuk zum Strand fahren lassen und sind dort mit dem Longboat Taxi in die nächste Bucht gefahren. Dort erwartete uns der „Railay“ Strand, der von steil aufragenden Felsen eingefasst wird. Allerdings gibt es hier auch einige Resorts und zusammen mit den Tagesgästen wird es doch schon ziemlich voll. Und mal wieder war es erschreckend die ganzen „roten Krebse“ zu sehen, die viel zu lange in der Sonne waren und daher einen extremen Sonnenbrand haben... 🤦🏻‍♂️
    Wir sind dann ein bisschen durch den dortigen Ort geschlendert und bis zum „Phra Nang“ Strand gelaufen. Auch ein sehr schöner Strand mit einer tollen Felsklippe, aber leider noch voller. Auf dem Rückweg zum Railay Strand haben wir noch ein paar Affen beobachtet, sogar mit Babys. Nach einem Mittagessen haben wir dann beschlossen wieder mit dem Boot zurück zum anderen Strand zu fahren, da es dort doch deutlich ruhiger zuging.
    Abends sind wir in der Nähe von unserer Unterkunft in eines der vielen Einheimischen-Restaurants gegangen. Die haben hier alle Halal im Namen, weil hier im Süden von Thailand hauptsächlich Muslime leben. Auf dem Weg durch den Weg durch die Stadt haben auch den Muezzin rufen rufen hören.
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  • Day66

    Momentaufnahmen

    March 5 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Abschluss dürfen natürlich ein paar schöne Bilder nicht fehlen. Nach unserer waghalsigen Klettertour habe ich für mich und Atha, bei nem Ortsansässigen Kayak Händler, nen guten Deal raus handeln können. Für 500 Bath, umgerechnet etwa 15 €, bekamen wir für 5h so ein undichtes Gefährt das ca. Drei Stunden durchhalten sollte bis es dann zum U-Boot wird. Atha vielleicht ein bisschen histerisch, aber ich war mir sicher wir hatten auf unserer Reise schon weitaus Gefährlichere Dinge immer wieder getan.
    Wie ihr seht ist auch dieses Mal alles gut gegangen und es wird Zeit für den letzten Post um das Kapitel Südostasien dann auch endlich abschließen zu können.
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  • Day8

    wake UP, climb UP, cook UP

    April 9, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    🐒6:30 Wecker klingelt und auf gehts in Richtung Tiger Cave Temple.
    Facts:
    100 bath public bus
    gesegnetes Armband für den Aufstieg
    1260 Stufen
    >300 Höhenmeter
    Besuch von der Affenfamilie
    sagenhafte Aussicht

    🐒 13:30pick up am guesthouse auf zu YA‘s cooking school quasi Privatkurs mit noch einem anderm Pärchen aus dem Saarland
    🐒 Currypaste
    🐒 4 verschiedene Currys
    🐒 Padthai
    🐒 Stir fried chicken
    🐒 morning glory chicken
    🥢🥢🥢
    Now you eat
    👨‍🍳👩‍🍳
    Now cook again
    🐒Tom Ka Kai soup
    🐒 Tom yam yum soup
    🐒 Papayasalat
    🥢🥢🥢
    Now you eat again

    Abfahrt in die nächste Unterkunft: Cliff view resort

    Schöne Anlage mit kleinen Hütten mehr oder weniger im „Urwald am Fuße von steilen Felsenklippen inklusive eigenem Bad.... WOW Luxus pur 😂

    Morgen früh gehts ab zum Beach Yoga 🧘‍♀️
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  • Day62

    Kajaktrip Rai-lay Beach

    October 7, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem wir nun einen kleinen Überblick von der Umliegenden Gegend bekommen haben, stand das nächste Ziel schnell fest😊👏🏼. Auf zum Rai-lay Beach🏝. Da man diesen jedoch nicht zu Fuß erreichen kann, wurden fix zwei Kajaks gemietet🛶. Sogar von einem Sonnenbrand blieb ich heute verschont😅🔥. Da Kajak fahren anstrengender ist als gedacht, wurde zunächst an einer kleinen Insel angelegt⚓️. Wirkliche Abkühlung brachte das Wasser mit seinen gefühlten 30 °C zwar nicht ..aber wir wollen ja mal nicht so sein😄. Endlich angekommen, habe ich das erste und bestimmt auch das letzte beobachtet, wie ein Varan einen Kugelfisch frist🐡🦖. Mit ein paar Bierchen und müden Armen, konnten wir den letzten Tag in Krabi zufrieden im Pool ausklingen lassen😊.Read more

  • Day41

    Krabi

    May 29, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Moin Moin passt in diesem Falle wirklich, da es bei dir in Deutschland, falls du es dort lesen solltest jetzt gerade Mal kurz vor 11 und Vatertag ist. Ich liege hier gerade faul in Bangkok herum und muss noch 7 Stunden warten bis mein erster Flieger Richtung Deutschland, mit Zwischenstopp in Kuwait, losfliegt. So komme ich auch dazu unsere Reise mit dem letzten Stop abzuschließen.
    Unser letzter Stop war für 3 Nächte Krabi. Krabi liegt auf dem thailändischen Festland, im Südwesten und ist geprägt von den steilen Küsten und bewachsenen Felswänden, die man auch auf fast jedem Bild sieht. Es ist wirklich paradiesisch dort und direkt hinter dem Strand/Hotel beginnt der pure Dschungel.
    Nach Krabi kamen wir von Koh Samui per Fähre nach Suratthani und von dort aus einer 3 Stunden Busfahrt nach Ao Nang und von dort per Longtail-Boot an den Ort unseres Hotels, der anders auch nicht zu erreichen war und sozusagen von Felswänden eingekesselt war. Wirklich sehr beeindruckend und einen Stop wert. Wir waren am Railay Beach gelegen und hatten einen Infinity Pool mit indirektem Blick aufs Meer und zum Glück auch wirklich Glück mit dem Wetter, sodass wir 3 letzte sonnige Tage erleben konnten. Das blieb bei mir natürlich nicht ohne Folgen und so zog ich mir direkt am zweiten Tag einen Sonnenbrand auf den Armen zu....aber ich bin ja ein harter Hund und so ließ ich mir auch davon nicht die Laune verderben.
    Der Ort selbst bestand eigentlich nur aus Hotels, Restaurants und Souvenirshops, wo die einheimischen Einwohner dort gelebt hat, bleibt mir ein Leben. Vorallem viele jamaikanisch geprägte Bars fand man entlang der Fressmeile und ja, dementsprechend roch es rund um diese Bars auch. Zudem gab es dort spezielle Magic Drinks, was da drin ist, will ich gar nicht wissen und ich habe es auch nicht probiert.
    Die Tage verbrachten wir mit relaxen am Pool und Erkunden der beiden schönen Strände. Es gab auch noch mehrere Aussichtspunkte, für die man aber wirklich gut klettern können müsste, es ging nämlich fast senkrecht und ungesichert die Felswände hoch. Die Felswände selbst bestanden aus einem komischen Gestein, dass so schien es zumindest die Wände runterlief, wie man in Bild 9 erkennen kann. So entstanden Hohlräume durch die man unter den Felsen durchlaufen konnte.
    An sich lohnt sich Krabi wirklich, alleine schon für die andere Landschaft! Länger als 3 bis 5 Nächte braucht man dort aber definitiv nicht zu verbringen. Unser Hotel war auch ganz okay, jedoch etwas veraltet kann man sagen.
    Und so neigte sich unsere Zeit dem Ende zu und wir wurden heute Morgen um 5 Uhr Ortszeit von einem Longtail-Boot abgeholt und Taxi zum Flughafen gefahren. Dort konnten wir dann zu unserer Freude feststellen, dass unser Flug um 90 Minuten wegen technischen Problemen nach hinten verschoben wurde und wir umsonst so früh aufgestanden waren. Naja der Flug nach Bangkok war gut und dauerte nur eine knappe Stunde und so versuchen wir nun hier irgendwie die Zeit bis 11 Uhr herum zu bekommen, bis unser Flieger nach Kuwait abhebt. Nach einem fünfeinhalb Stunden Flug, müssen wir dann dort nochmal fünfeinhalb Stunden im Transferbereich warten, bis unser Flieger nach Deutschland abhebt und wir nach 6 Stunden planmäßig um 12 Uhr und 50 Minuten wieder deutschen Boden unter den Füßen haben sollen.
    Ich halte euch mit einem letzten Fazitbericht die kommenden Tage natürlich auf dem Laufenden, ob das alles auch so funktioniert hat.
    Bis dahin, allen Vätern und anderen Männern einen schönen Vatertag und den Frauen unter euch schöne Christi Himmelfahrt.
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  • Day64

    Tonsai Beach

    January 4 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Segeln ist zu Ende...

    Nun will ich nach Tonsai Beach bei Krabi Fran besuchen. Wir haben uns 2017 auf Sri Lanka kennengelernt und Al und ich sie dieses Frühjahr in Barcelona besucht.
    Mit etwas Schwierigkeiten habe ich es geschafft eine Fähre inklusive Pick-Up an einem Hotel, in dem ich ja nicht übernachte, zu buchen. Das größte Problem dabei, auf Koh Phi Phi gibt es auch einen Tonsai Beach, aber da wollte ich bloß nicht noch mal hin 🤦🏻‍♀️
    Der Minibus ist überpünklich, die Fähre wartet und mit dem Wechsel in ein typisches Longtail boat komme ich direkt am Strand an.
    Tonsai liegt zwar am Festland, durch die umliegenden Bergen, ist aber nur ein Zugang mit dem Boot möglich, sodass man sofort Inselfeeling hat.
    Schnell lerne ich, es gibt freundliche Affen, die man in Ruhe beobachten kann und die aggressiven, die angreifen, sobald Essen oder Getränke im Spiel sind. Einziges Mittel der Wahl, ebenfalls Affe sein, schreien, fuchteln, Drohgebärden machen - oder kein Essen transportieren in der monkey zone...
    Direkt am ersten Tag teste ich die Acro Joga Klasse, die Jeremy und Fran zusammen geben. Ich bin sofort begeistert und Sam war so freundlich mich am Strand noch mal vor den Sonnenuntergang zu „basen“ für dieses bezaubernde Foto.
    Am nächsten Tag soll ich Rock Climbing versuchen. Quest leiht mir den Gurt, Ivet die Schuhe, die Tonsai Family zeigt sich schnell und ich werde sie so sehr lieben... Tonsai wird zur sportlichen Herausforderung für mich, zumal ich schon etwas Höhenangst habe. Nach dem ersten Versuch, packt mich sofort der Wille, eine Route komplett zu schaffen und ich klettere gleich noch mal und schaffe es. Super anstrengend, aber auch so faszinierend!
    Jeden Abend gibt es den Sundowner an der Freedom Bar - meistens eine spicy Margarita ♥️ und dann gemeinsames Essen im Boatmans. Um 22 Uhr ziehen wir um in die Chill Out Bar zur Feuershow. Jeremy kann nicht nur Klettern und Acro Joga sondern auch noch dies - wow!

    Schnell merke ich, dass aus geplanten zwei Nächten mehr werden wird...
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  • Day67

    Tonsai is wooooow!

    January 7 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Statt zwei Nächten, bleibe ich eine Woche...

    Es wird geklettert, ich verliere langsam meine Höhenangst und wachse über mich hinaus, unbedingt will ich die Routen schaffen!

    Bei Mama und Papa gibt es „Eggs in a basket“ zum Frühstück, lecker und das beste Mittel gegen den Kater 😉

    Abends in der Freedom Bar bekomme ich endlich mal einen Basejumper vor die Kamera. Oft springen sie zum Sonnenuntergang runter und landen am Strand. Meistens nur so lautlos und schnell, dass ich es nicht geschafft habe das Handy rechtzeitig zu zücken.

    Einen Abend verbringen wir am Raileh Beach nebenan, erst Sonnenuntergang am Strand, dann ne mäßig gute Pizza in nem Touristen Restaurant, dann Drinks in der Black Pearl Bar. Alle wollen, dass Logan wieder in der Band mitspielt und klar, er tut es gerne... Raggae 🦈 is coming!

    Mein letzter Abend steht an. Diesmal essen wir in der großen Gruppe im Legacy, alles wird geteilt, wie immer, eigene Teller gibt es quasi nicht, die Tonsai Family halt...
    Ein letztes Mal Sunset Bar, einen Mango Mojito, immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht länger bleiben kann, Flüge umbuchen, Malaysia auslassen.
    Der Kater am nächsten Morgen wiegt schwer, den meisten geht es ähnlich, sodass viele noch schlafen zu meinem Abschied. Besser so, fällt es schwer genug zu gehen, kleine Tränen kullern, als ich auf dem Boot sitze.
    Tonsai, ich komme definitiv wieder und klettern und Acro Yoga will ich auch weiter machen.
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  • Day102

    Railay Beach

    January 11, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Super schöne Felsen hier am Strand. Aber auch mega viele Touristen.

    Abends waren wir noch lecker futtern und shoppen auf dem Nachtmarkt. 😄 Die Passionfruitshakes sind der Hammer und das für einen Euro. Das ganze Essen ist phantastisch. 🤤

    Schaut euch Mal diese Chaoten an. 😄
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You might also know this place by the following names:

Railay Beach

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