Marokko 2018

Travelers:

  • Day26

    Amsterdam nach München

    March 13 in Germany

    Der letzte Flug von Amsterdam nach München war schnell vorüber. Marianne und Willi haben uns am Flughafen mit Butterbrezn und Spezi schon erwartet und dann ging es erst mal nach Augsburg wo wir noch ein paar Tage verbringen werden.

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  • Day26

    Marrakesch nach Amsterdam

    March 13 in the Netherlands

    Nach einem schnelle Frühstück in der kleinen Bäckerei ums Eck, ging es um 8.30 Uhr mit dem Taxi zum Flughafen. Unser Flieger ging auch pünktlich um 11.10 Uhr los und wir landeten ohne Zwischenfälle um 16.00 Uhr in Amsterdam. In einer Stunde geht's hoffentlich weiter nach München.

  • Day25

    Morgen geht's zurück

    March 12 in Morocco

    Heute Vormittag genossen wir im Park eine Unterhaltung der "besonderen Art". Das Thema war "Touristen-Beobachten". Hollywood-reif...wirklich, zwei Stunden amüsierten wir uns köstlich. Am Ende schlossen wir Wetten ab, ob der Holzschlangen-Verkäufer, die Armreif-Frau, der Hüte-Mann oder der Sonnenbrillen-Afrikaner bei der nächsten Touristen-Gruppe zuschlagen würde🤣. Der restliche Tag war dann unspektakulär zu Ende gegangen. Einige Leckereien für die Lieben zu Hause "wanderten" noch in unsere Einkaufstaschen, bevor es wieder einmal hieß unsere Taschen zu packen. Die letzte, laute Nacht haben wir jetzt noch vor uns😣.Read more

  • Day24

    Die Nacht war laut gewesen und wir mussten heute wieder feststellen, dass wir den Lärm und den Trubel nicht mehr gewohnt waren. Deshalb nutzten wir den frühen Sonntag-Morgen in der Stadt für ein gutes marokkanisches Frühstück. Anschließend saßen wir im Park Lalla Hasna an der Koutoubia Moschee. Herrlich, dieses Grün und etwas Ruhe für unsere geschundenen Ohren. Tina wollte dann unbedingt noch zum jüdischen Friedhof und das hieß mitten durch Innenstadt und Bazare. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht über die Anzahl und "Gestalt" der Gräber (die seit einiger Zeit restauriert und vor dem völligen Zerfall bewahrt werden). Die Juden sind seinerzeit aus Spanien nach Marokko geflohen und ein Teil findet nun hier die ewige Ruhe.Read more

  • Day23

    Da sich Abdul (unser trinkfreudiger Hotel-Besitzer) nicht mehr blicken ließ, haben wir uns am frühen Morgen nur von seiner lieben Frau verabschiedet, die uns während unserer Woche so herzlich versorgt hat. Tom wollte vorab kein Taxi buchen (zu teuer!), sodass wir um 7.15 Uhr quasi mutterseelenallein an der Straße standen. Kein Auto, geschweige denn ein Taxi weit und breit. Zu unserem Glück hatte wohl Abdul einem "Spezl" Bescheid gegeben und so stiegen wir um kurz nach halb doch noch in ein Taxi ein und waren überpünktlich in Tinghir. Dort ging es mit dem CTM Bus in 8 langen Stunden und teilweise wilder Schaukelei über Ouarzazate zurück nach Marrakesch. In der großen Stadt angekommen, wurden wir mit viel Lärm und einer etwas überteuerten Taxifahrt begrüßt. Auch unsere Unterkunft lag zwar zentral, aber direkt an der Straße und hatte seine besten Jahre bereits hinter sich, sodass Tom erst mal Klo-Spülung und Bett reparieren musste.Read more

  • Day22

    Klettern im Sektor Mansour

    March 9 in Morocco

    Da das Thermometer die letzten 2 Tage extrem in die Höhe geschossen war, sind wir heute besonders früh los. Auch wenn die Finger vom spitzigen Fels doch sehr in Mitleidenschaft gezogen waren (selbst der Fingerprint-Sensor am Handy funktionierte nicht mehr), mussten ein, zwei "Abschieds-Routen einfach sein.
    Nach gut 2 Stunden mussten wir aber feststellen, dass sich unsere Körper nach dem gestrigen Tag, doch nach etwas Ruhe sehnten😎. Außerdem waren es gefühlt mittlerweile 40°C.
    Am Mittag war dann einfach mal Faulenzen angesagt, und wir genoßen bei Mohamed im Restaurant Dounia, das letzte Mal das leckere Essen. Anschließend machten wir uns über das "unbeliebte" Packen her und haben dann auch schon mal vorsorglich für morgen in Marrakesch ein Zimmer gebucht.
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  • Day21

    Berbertraum

    March 8 in Morocco

    Heute sind wir die 14 Seillängen der "Berbertraum" geklettert. Die Route wurde im Oktober 2017 eingebohrt und ist mit 405 Meter eine der längsten Routen in der Todra.
    Das Topo findet man unter http://www.kai-maluck.de/index_htm_files/Berbertraum.pdf
    Der Abstieg war dann mit gut 1 1/2 Stunden, noch mal ein ordentlicher Fußmarsch. Aber insgesamt kann man die Route nur empfehlen, perfekt eingebohrt und super schön zu klettern, die schwierigste Seillänge ist gerade mal im 6ten UIAA Grad. Tina ist auch einige Seillängen vorgestiegen und ihr Knie, aber auch sie selbst war völlig begeistert von der Länge der Route😁.Read more

  • Day20

    Heute sind wir von der Schlucht durch die endlosen Gärten und Palmenhaine die 12km bis nach Tinghir gewandert. Das Wetter war perfekt und man läuft immer an Waalwegen (keine Ahnung wie die auf Arabisch heißen) entlang. Zwischendurch immer wieder Lehmruinen von alten Häusern und es ist schon erstaunlich, dass von einem Lehmhaus irgendwann einfach nichts mehr übrigbleibt, wenn nur lange genug der Regen "daran gearbeitet" hat. In Tinerhir angekommen, kauften wir dann unsere Bus-Tickets für Samstag nach Marrakesch (komisches Gefühl, denn das bedeutet ja, dass es schon bald wieder nach Hause geht).
    Nach einem kleinen Bummel durch denn Ort, sind wir dann im Sammel-Taxi mit 4 weiteren Passagieren zurück.
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  • Day19

    Nachdem Tina gestern Abend auf dem Rückweg vom Klettern mal wieder ein kleines Loch in der sonst lochfreien Strasse übersehen hat und sich auch prompt komplett flach hingelegt hatte, war heute wegen dem schmerzenden Knie gemütlich klettern angesagt. So entschlossen wir uns für die Kombi: langer Zustieg und einfache Kletterrouten. Einige Kilometer von der Schlucht entfernt, hatten wir auch herrliche Ruhe und konnten dem Trubel der "Tages-Touristen" entfliehen. In den Höhlen wohnen auch teilweise Nomaden und die sind wahrscheinlich die größten Verlierer hier, da der Tourismus (Kletterer und viele Tagesausflügler) fast allen etwas einbringt nur nicht Ihnen. Man sieht sie immer wieder mitten in der Schlucht, wo das Wasser aus dem Fels kommt und die Gegensätze könnten größer nicht sein. Reisebusse aus denen Touristengruppen rausströmen um in ein paar Minuten Aufenthalt die Schlucht zu fotografieren. Dazwischen die armen Nomadenfrauen und Kindern in lumpigen Klamotten mit Ihren Tieren um diese zu tränken.
    Wo viele Touristen und wirklich krasse Gegensätze sind wird halt leider auch immer viel gebettelt. Einerseits kann man es nachvollziehen, das wirkliche Problem wird allerdings nicht gelöst.
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  • Day18

    Heute sind wir im Sektor Jardin ď été einige schöne Routen geklettert und haben dort auch Hassan, den wir vor 6 Jahren kennen gelernt haben wiedergetroffen. Das Urgestein aus der Todra hat sich von seiner Art nicht verändert aber alle sind wir ein paar Jahre älter geworden😉. Zum frühen Abendessen ging es dann wieder mal ins Dounia mit dem guten Essen und der tollen Terasse.