• Day13

    Der Ausflug

    August 10 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Als ich nach dem Frühstück verkünde nun zum Strand zu gehen, sehe ich in ein fassungsloses, fast weinerliches weibliches Gesicht. So als wollte es sagen: Aber,aber,aber Du wolltest doch auch nochmal...
    Ok, ok... Ich habe verstanden! Also beginnt der Tag mit dem Abbau des Dachzeltes und dem langwierigen aufräumen des Busses. Nur knapp eineinhalb Stunden später sind wir bereit. Abfahrt Ausflug! Ziel: Valun. Das kleine Fischerdorf ist nicht weit entfernt und deshalb beschließen wir an der Weggabelung nach Lubenice, noch einen kleinen Abstecher dorthin zu machen. Gleich am Abzweig ist Stau. Drei Wohnmobile haben nach der Abzweigung festgestellt, dass es hier nicht für sie weiter geht. Nachdem die drei aus dem Weg sind beginnt der kilometerlange Singletrail. Wie üblich rechts und links gesäumt von einer Mauer schlängelt sich das Sträßchen durch die Landschaft. Hin und wieder müssen wir dem Gegenverkehr ausweichen. Zum Glück haben wir große Außenspiegel und können damit fast so gut wie Hook aus dem Film Cars rückwärts fahren.
    In Lubenice angekommen, stellt sich die große Parkplatz-Frage. Nachdem ich erfolgreich in der Zufahrt des letzten Parkplatzea eingeparkt habe, macht mich eine nette, junge Dämme auf meinen Fauxpas aufmerksam. Um mir sogleich den von ihr genutzten Platz anzubieten. Sooo geparkt haben wir jetzt schonmal. Dann ist jetzt Sightseeing abgesagt. Kamera gepackt und los gehts. Stella ist im Fotografiemodus und hängt wie immer hinterher.. Keine 5Minuten später höre ich meine Frau nach mir rufen, mit einer Tonlage die schlimmeres vermuten lässt. Sie wurde von irgendeinem Tier gestochen, in den Allerwertesten. Nachdem sie von mir professionell versorgt wurde erkunden wir weiter das Dörfchen. Zehn Häuser, eine Kirche und drei Kapellen, das war's. Hier oben auf der Felsenklippe peitscht der Bora-Wind um einiges stärker als dort unten am Meer. Im Herbst und Winter ist es sicher kein Vergnügen hier oben zu leben. Ein "Museum" der Schafzucht gibt's hier oben auch , darin sind einige Bilder zu sehen die zeigen wie Arm und karg das Leben hier oben war. Wir klettern noch ein Stück weiter nach oben auf die Felsspitze um von dort die berauschend schöne Aussicht auf stahlblaues, glitzerndes Meer und die Bucht zu genießen. Noch ein paar Fotos und dann wollen wir den Rückweg antreten. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Eine Gruppe Autos auf der Suche nach einem Parkplatz, versperrt den Rückweg. Dummerweise sind die Fahrer nicht besonders helle Leuchten und so dauert es Recht lange bis wir das Areal wieder verlassen können.
    Der Rückweg verläuft ohne große Schwierigkeiten und Stella kann endlich wieder Luft holen.... Jetzt noch schnell nach Valun.
    Am ersten Parkplatz, die Dinger sind hier Mangelware, werden wir von einem netten, älteren Herrn darauf verwiesen, das wir besser hier warten sollten, und den dann freiwerdenden Parkplatz übernehmen sollten. Unten im Dorf sind keine. Während wir uns noch unterhalten kommt tatsächlich eine Familie zurück und wir nehmen deren Parkplatz. Nun kommt der nette Herr auf uns zu und offeriert uns Dinge aus seinem Kofferraum - Nachtigall ich hör Dir trapsen...
    Wir vertrösten ihn erstmal auf später in der Hoffnung, dem "Parkticket" zu entgehen. Er empfiehlt uns lieber von links das Dorf aufzurollen und dort zu essen, da die Kneipen zur rechten ziemlich teuer seien. Wir folgen seinem Rat und gehen links entlang. Nach kurzen Fußmarsch stehen wir vor einem Restaurant am Hafen. Ob er das gemeint hat? Habt ihr Hunger, frage ich in die Runde? Eifriges nicken. Also gut, essen wir hier. Das essen ist nicht billig, doch sind die Portionen sehr reichlich bemessen. Ein wildes durcheinander am Tisch beginnt, Stellas Mangold ist zu erdig - mir schmeckts. Colin teilt sich mit Janik dessen Riesenportion Calamari, anstatt seine Cevapcici zu essen. Stella ist Janiks Pommes und mein Chefsalat wird um einige Streifen Huhn ärmer. Dafür kann ich die Hälfte von Colins Cevapcici haben....
    Gut gesättigt gehen wir nun auf die andere Seite des Dorfes. So richtig auf große Entdeckungsreise will gerade keiner mehr. Also schlumpern wir zurück zum Auto. Wir erklären nochmal beiden Kindern weshalb wir nichts kaufen wollen beim lieben, netten Opa und sind der Meinung, dass alle es gerafft haben. Janik läuft etwas voraus und....
    Direkt zum netten Opa.... Grmpf. Wie gern hätte ich mir das gespart. Eine Flasche Öl und etwas Salbei-Sirup reicher verlassen wir den Ort. Nach Martinscica will außer mir keiner mehr, also zurück nach Cres. Im Plodine kaufen wir noch ein wenig ein und kehren zum Campingplatz zurück.
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  • Day9

    Der Geburtstagstag

    August 6 in Croatia ⋅ ☀️ 32 °C

    Das allmorgentliche Zeremoniell ist heute ein wenig anders, denn Janik bekommt heute nicht nur das Geld um beim Bäcker einzukaufen. Er bekommt auch gleich dazu noch die besten Wünsche zum Geburtstag. Heute wird er 13, endlich Teeny. Nach ausgedehnten Frühstück, gehen wir erstmal den üblichen Ablauf durch. SUP zum Strand und ab ins Meer. Heute ist es ziemlich windig am Strand, die bisher hilfreichen Sonnenschirme sind dem nicht gewachse, ständig fliegen sie weg oder klappen zuammen. Irgendwann gebe ich auf und lasse die Dinger liegen, dann eben Vollsonne.
    Am Abend machen wir uns auf in die Stadt zum großen Geburtstagsessen. Janiks Wahl fällt auf eine Spaghetteria. Dort gibt's aber für jeden Geschmack etwas, Janik und Colin essen Pizza, Stella Cevapcici und ich die Grillfeischplatte. Hmmm lecker.
    Danach gibt's noch einen alkoholfreien Cocktail für die Teens. Zurück zum Platz fahren wir dann mit dem Taxiboot. Für Janik der große Spaß des Tages.
    Wir Erwachsenen machen uns später nochmal auf in die Stadt, dort ist eine große Bühne aufgebaut worden und es gibt live Musik.
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  • Day8

    Strand, Strand, Strand

    August 5 in Croatia ⋅ ☀️ 31 °C

    Eigentlich wollte ich ja immer Mal einen ruhigen Urlaub verbringen.,.. Ich konnte mir aber nie vorstellen tagelang nur am Strand zu verbringen. Was soll ich sagen: es ist voll anstrengend...
    Früh morgens das SUP zum Strand schleppen, 1. Pause im Meer. Den ganzen Tag Familie und Freund bei Laune halten und für das leibliche Wohl sorgen... Und dann noch Abendprogramm mit Ausflügen nach Sonnenuntergang....

    So vergeht Tag um Tag. Sonne, Strand Meer. So ganz langsam wird's langweilig - vor allem für meinen kleinen Unruheherd, Stella.
    Sie wirkt inzwischen etwas gequält wenn ich am Morgen die Strandtasche packe, das SUP intern Arm klemme und losziehe.
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  • Day3

    Der erste Strandtag

    July 31 in Croatia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie immer ist Janik früh aufgestanden und hat sich auf den Weg zum Bäcker gemacht. Natürlich nicht ohne soviel Lärm zu machen, dass nun eigentlich fast jeder wach ist. Er beglückt uns mit Apfelstrudel, Schokocroissants und in Teig gebackenen Würstchen.
    Nach dem Frühstück gehen wir an den Strand. Auf unserer Parzelle ist Schatten Mangelware und die Sonne knallt schon wieder volles Programm - also Flucht ans Meer.
    Nachdem ich mich im letzten Jahr noch soo über die vielen SUPs geärgert habe, habe ich beschlossen allen anderen gleich zu tun und habe auch eines gekauft und eingepackt.
    Mit Colin zusammen fahren wir ein Stück weg vom Strand und so lange es in diese Richtung geht, halt Colin auch Ruhe. Als ich jedoch wieder zurück fahren will, wird er unruhig und schaukelt mich ständig vom Board. Ich übergebe Board und Kind an Sven, der sitzend gleich zur übernächsten Bucht aufbricht. für den Rückweg werden die beiden viel Kraft brauchen, denn der Wind hat deutlich aufgefrischt.
    Unsere Sonnenschirme werfen ihre Schatten wie eine Sonnenuhr, sie wandern Stunde um Stunde über unsere Sonnencreme getränkten Körper. Ständig müssen sie nachjustiert werden um den Schatten zu spenden,der so nötig ist.
    Endlich ist es Abend und die Sonne brennt nicht mehr so unerbittlich. Wir beschließen mit der Bahn in die Stadt zu fahren um noch ein leckeres Eis zu essen.

    Einige Eiskugeln Cocktails, Bier und Radler später machen wir uns zu Fuss auf den Rückweg zum Kamp.
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  • Day2

    Aufbauarbeit

    July 30 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Bevor wir zum Campingplatz fahren, machen wir noch einen kleinen Stadtbummel. Check-in ist ab elf Uhr möglich und so haben wir noch reichlich Zeit. Gegen zehn sind wir durch... Wir halten noch kurz am Plodine und kaufen schnell noch etwas ein. Wie üblich ist unsere Parzelle noch nicht frei als wir am Platz ankommen und so müssen wir warten. Der Check-in lässt sich aber schonmal machen. Ein paar Bierchen sind auch schon schön kalt und so wird die Wartezeit erträglicher.
    Als um zwölf endlich unsere Parzelle frei wird, beginnt die Arbeit. Zum Glück ist es heute ziemlich bewölkt und wir müssen nicht in der prallen Sonne aufbauen. Zu fünft geht die Arbeit0 schnell von der Hand. Während ich das Dachzelt aufbaue, bauen Sven und die anderen den Pavillon auf. Tisch und Stühle raus und Fertig...

    Ab zum Strand: das Wasser ist wie immer schön klar und herrlich nass.
    Endlich kommen wir zur Ruhe.

    Am Abend machen wir uns auf die Suche nach der örtlichen Tischtennisplatte. Die einzig vorhandene ist belegt und somit erstmal Geduld gefragt. Kurz vor Sonnenuntergang sind wir endlich dran. Ein paar Ballwechseln später versinkt die Sonne feuerrot im silbrig glänzenden Meer.
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  • Day2

    Ankunft in Cres

    July 30 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Vollgepackt bis unters Dach machen wir uns, fast pünktlich um 17:30 auf dem Weg. Unser Ziel in diesem Jahr, Cres. Im Kamp Kovacine haben wir für zwei Wochen unseren Stellplatz gebucht.
    Die Fahrt verläuft fast durchweg im Regen. Der ist aber auch bitter nötig nach der wochenlangen Dürre. Als wir gegen drei die Kroatische Grenze erreichen, stehen wir erstmals um die Zeit im Stau. Um vier Uhr morgens haben wir endlich die Grenze passiert. Die letzten Regentropfen verabschieden uns als wir auf die Fähre verladen werden. Die erste Fähre haben wir zwar nicht mehr bekommen, weil sie voll war aber die zweite geht wenig später und nimmt uns mit. Kurz nach sieben haben wir den Cres (Stadt) erreicht.Read more

  • Day17

    Anfahrt und Ankunft

    August 8, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Der frühe Vogel....
    Von einer Insel kommt man nur mit dem Boot oder mit der Fähre. Also heißt es wieder mal früh aufstehen und packen. Wir wollen wieder die Fähre um halb zwölf nehmen, müssen aber den Recht langen Singletrail bis nach Osor zurück fahren. Von dort dauert es ca. eine dreiviertel Stunde bis nach Merag an die Fähre. Also räumen wir erstmal alles raus aus dem Auto und dann wieder "geordnet" rein. Dachzelt zu, kleines Frühstück eingeschoben und dann geht's fast pünktlich um halb zehn los. Die Fähre erreichen wir eigentlich rechtzeitig, doch fährt die schon dreiviertel elf los, gerade als wir ankommen...
    Wie jetzt?? Gerade eben habe ich die Tickets gekauft... Müssen wir jetzt bis ein Uhr warten?
    Kurz nachdem das Brummen der Fähre fast verstummt ist , wird es wieder lauter. Auf dem Rückweg zum Auto sehe ich dann die "Konterfähre" kommen. Dann ist das wohl die 11:30er Fähre, kaum zehn Minuten später stehen wir drauf - läuft!
    Auf Krk kommen wir bis kurz vor die Brücke gut voran, dann ist erstmal Schrittgeschwindigkeit angesagt aber es rollt. Auf der Autobahn um Rijeka ist mäßig Verkehr und die Umfahrung der Mautstelle klappt auch wie immer. Dann kurz vor Pasjak steht's, wir brauchen fast 2 Stunden über die Grenze, ein Grund ist nicht wirklich ersichtlich. Weder wird stärker kontrolliert als üblich noch ist mehr Verkehr. Kurz Pässe anschauen und schon sind wir durch. Der Rest der Strecke ist staufrei und so rollen wir nach um eins auf den heimischen Parkplatz.

    Ende, aus.
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  • Day15

    S.... on the beach

    August 6, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Sunny oder SUP, sucht es euch aus - es war jedenfalls Jugendfrei. Heute war der letzte volle Tag und wir lassen es nochmal "krachen". Die Bootstour gestern ist wegen Sturm ausgefallen. Dafür war das Wetter heute ideal, fast kein Wind und Sonnen satt. Deswegen haben wir heute ein SUP für einen ganzen Tag genommen und sind damit umher gepaddelt. Zugegeben das macht Spaß! Wir sind den Campingplatz hoch und runter gepaddelt in eine kleine Grotte geschwommen, quer über die Bucht und zurück. Anfangs erstmal im Safemode sitzend, dann habe ich mich versucht im Stehen - der volle Reinfall. Dann Stella, die stand sofort sicher und war dann erstmal weg, ohne mich.... Ganz zum Schluss konnten wir Colin noch zum Paddeln überreden und siehe da, auch er hat Spaß daran gefunden. Er schickt uns beide immer wieder ins Wasser.
    Am Ende sind wir fix und alle.

    Außerdem ist heute Janiks Geburtstag. Zum Frühstück gab's Torte aus der Bäckerei, und abends geht's Essen und Cocktail trinken.
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  • Day14

    Sturm, Regen und soo

    August 5, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wie sich in der Nacht herausstellt, ist unsere Parzelle doch nicht so ganz perfekt. Die bis dahin ungestörte Ruhe wird um Mitternacht unsanft beendet. Irgendwo macht hier in der Nähe gerade jemand ganz große Disse. Scheinbar in der Nachbarbucht geht richtig die Party ab. Nachtruhe Ade! Zu allem Überfluss hat sich ein Taxiboot gefunden welches williges Partyvolk zum Hotspot bringt. Da unser Platz quasi direkt neben dem Anleger und außerdem am Zuweg dorthin liegt, bekommen wir die gesamte Völkerwanderung hautnah mit. Bis ca. zwei Uhr Transfers hin, ab drei wieder zurück. Und dann wird auf dem Steg noch lange gefeiert. Nur das aufziehnde Gewitter beendet die Partystimmung etwas abrupt.
    Geweckt von alldem Lärm, stehe ich auf um nach dem Wetter zu sehen. Ringsum Blitzt und Donnert es bereits gewaltig. Nachdem ich die Wetterapp gescheckt habe, denke ich, es ist besser das vorhin gespannte Tarp einzuholen. Von meinem tun, ist inzwischen auch Stella wach geworden, nachdem wir vermeintlich alles verstaut haben, schauen wir uns noch etwas die, vom Blitz erleuchteten Wolken an. Stella fragt mich wie so ein Tornado in der Entstehung so aussieht und ich antworte noch: na so ähnlich wie das da drüben.
    Auf einmal hört man die Bäume rauschen, ich sage komm lass uns ins Zelt gehen. Die 5m vom Strand bis ins Zelt schaffen wir gerade noch so. Dann bricht draussen ein wahnsinnig heftiger Sturm los. Das ganze Dachzelt wird heftig durchgerüttelt. Eilig verschließen wir alle Öffnungen, die wir zur besseren Belüftung und für den guten Ausblick geöffnet hatten. Der Wind wird immernoch stärker und es kommen mir Zweifel wie viel mehr das Zelt aushalten kann. Nach einer gefühlten viertel Stunde ist der schlimmste Teil vorbei, es regnet nur noch leicht. Bei uns keine Schäden, den Nachbarn sind die Vorzelte und Pavillons abgerissen worden. Wir legen uns erstmal wieder aufs Ohr und genießen den prasselnden Regen und die Ruhe.
    Der Rest des Tages wird vom Wind geprägt, ganz vorn am Meer ist's kühl, sehr kühl! Wir beschließen einen kleinen Spaziergang zu machen. Keine
    20 Mieter weg ist's in der Sonne so heiß , das man unweigerlich in den Schatten flieht. Wir können unser Zelt noch sehen und sind doch in einem ganz anderen Temperaturbereich.
    Wir erkunden den Zeltplatz mir seinen wunderschönen, in die Steineichen und Pinien eingebetteten Stellplätzen. Von der ersten bis zur letzten Reihe eingebettet in die Natur. Einfach nur traumhaft.
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  • Day13

    Nackt

    August 4, 2021 in Croatia ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute war der große Tag! Wir ziehen endlich weiter. Ziel: Camping Baldarin in Punta Kriza und zwar auf dem FKK-Teil!
    Zum zusammenpacken haben wir viel Zeit, wir müssen erst 13Uhr auschecken. Also packen wir gaaanz langsam zusammen, räumen dabei ein wenig auf und gehen nochmal in Ruhe Schwimmen. Bezahlt haben wir schon in aller Herrgottsfrühe und so Rollen wir einigermaßen gechillt gegen 12 vom Platz. In Osor zweigt eine schmale Straße in Richtung Punta Kriza ab, ein Singletrail würde man das in Schottland nennen. Bei eine erzwungenen Pipi Pause werden wir von einem Abschleppfahrzeug überholt. Den haben wir jetzt eine halbe Stunde lang vor uns. Bei jedem entgegenkommenden Fahrzeug muss erstmal rangiert werden und wir treffen doch einige...
    Kurz nach 13Uhr erreichen wir den Campingplatz, der Check-in klappt reibungslos und 10 Minuten später sitze ich wieder im Auto und ateuere unserer Parzelle an. Die ist jetzt wirklich erste Reihe und hat für alle Hängematten einen schönen Platz. Trotz dessen wir nach dem Aufbau noch immer nicht erschossen worden, weil wir Klamotten an haben, fallen nun endlich die Hüllen.
    Eine kleine Runde am Strand entlang bringt bei Stella Ernüchterung, überall steinige Eingänge ins Wasser und keine Badeschuhe mitgenommen.. also schwimmen wir zum Auto, ich gehe an Land und hole die Schuhe. Nachdem Schwimmen ist mir jetzt erstmal wieder kalt, zumal ich mir vorgestern beim Bora eine ordentliche Erkältung eingefangen habe. u
    Und so muss ich nun doch wieder in die verhassten Klamotten rein. Die leichte Brise vom Meer kühlt auf unserem Platz ganz ordentlich. Erst zum Sonnenuntergang ist Schluss mit Wind und es wird wieder wärmer.
    Ich chille in meiner Hängematte und lasse die Anderen den Platz erkunden.
    Jetzt noch den Schnupfen weg und es ist perfekt.
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