Eastern Mediterranean

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60 travelers at this place:

  • Day252

    Camel riding in Wadi Rum

    May 7, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ ⛅ 19 °C

    Today we went camel riding! I named my camel Cammy, Malcolm’s was Deirdre, Dale’s was Marumba, Mom’s was Nero, and Dad’s was Pete.
    Camel riding really hurts your legs and butt, but it was fun. We didn’t go very far on them, but it felt like a long time since it was so hot 🥵! We stopped at three places along the way. There was the Siq, which was a narrow rock passageway, with supposedly super old drawings and writing on the wall and small pools of water! The next place was a big sand dune, that we walked up (🥵😓🥵) and it had a cool view. The last stop was a little bridge on some high rocks (but the kids were too tired to go). The camels were expensive, but a good experience.
    -Chloë
    🐪
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  • Day1

    Flug mit Philosophie

    May 3, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ 🌙 18 °C

    Unfreiwilliger Sitzplatzwechsel von Frankfurt nach Tel Aviv von Reihe 37 (ganz hinten) nach 9 (ganz vorn)... Für den Erhalt der frischen Liebe ♥️ eines jungen Pärchens kämpfe ich mich tapfer durch die Flut der entgegen kommenden Fluggäste zurück an die Front.

    Und lande neben Zach, einem angenehmen Gesprächspartner und die 3,5 Stunden vergehen im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug.
    Er war geschäftlich in Mainz, ist viel unterwegs, da seine Firma in Indien sitzt.
    Augenscheinlich ist er vielleicht Ende 30, hat 4 Kinder von 3 bis 12 und lebt etwas außerhalb von Tel Aviv, in der Stadt selbst ist ihm zu viel Trubel.

    Wir philosophieren über Gott und die Welt, und versuchen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszufinden.

    Die Ausbildung der Kinder ist erschwinglich, bis zum 3. Lebensjahr frei, danach etwa 400 Euro im Jahr.
    Ein Studium kostet etwa 3.000,- Euro im Jahr.

    Arbeitslosigkeit gibt es kaum, aber viele Menschen verändern sich im Leben beruflich, um bessere Stellen zu finden. Niemand will aufs Land, alle wollen im Technologiebereich Fuß fassen. In der Entwicklung ist Israel fleißig, nur reicht der Absatzmarkt mit 7 Mio. Einwohner nicht für die eigene Produktion. Ansonsten gibt es ein gut ausgebautes Agrarsegment, was die Leute im Land versorgt, vor allem aber auch im Export gut ankommt. In der Wirtschaftskrise 2008 sei Israel als einziges Land ohne spürbare Beeinträchtigungen davon gekommen.

    Viele junge Menschen machen zwischen Militär und Studium ein Auslandsjahr, denn danach geht es in der Regel mit Familienplanung los.

    Die Familie hat einen sehr hohen Stellenwert. So groß, dass es normal ist, dass viele junge Frauen auch allein Kinder bekommen und gleichgeschlechtliche Paare nicht aufgeben, für ein Recht auf Adoption zu kämpfen.

    Die Generationen wohnen nah beieinander, teilen in der Regel aber nicht das Haus. Doch sie sehen sich regelmäßig. Selbst, wenn man weiter auseinander wohnt, ist die Fahrt aufgrund der Landesgröße in der Regel nicht länger als eine Stunde.

    Auch in Israel hält die wirtschaftliche Unabhängigkeit Einzug, fast jeder hat ein Auto und fährt allein. Trotzdem gibt es Zusammenhalt und ein gutes Miteinander unter Menschen und Nachbarn.

    Zach vermutet, dass dies neben der Landesgröße zum Teil am langen Militärdienst bzw. Zivildienst liegt, wo nach der Schule 3 Jahre lang Männer wie Frauen aller Herkunft gleichermaßen dienen. "Da sind alle gleich, ob arm oder reich, das macht keinen Unterschied", erklärt er mir.
    Zum anderen trägt wohl auch die Religion mit guten Leitsätzen zu einer gemeinsamen Basis und besseren Beziehung bei.

    Zach ist seinerseits überrascht, wieviel Polizei in Deutschland präsent ist. "Viel mehr als in Israel". Als ich ihm erkläre, dass ich schon vorbereitet wurde, dass in Israel viele bewaffnete Sicherheitsleute sind und das für mich ungewöhnlich sein könnte, lacht er. Nein, in Deutschland hätte er mehr wahrgenommen. Er verspricht mir, dass ich am Flughafen keine Security erkennen werde und hat Recht: er zeigt beim rausgehen auf zwei nett lächelnde Angestellte in lockerer Dienstkleidung. Sehen aus wie Fluggastbetreuer. DAS sei die Security. Da ist bei uns die ein oder andere Sprechstundenhilfe gruseliger 😅

    Wir sprechen auch über Deutschland und seine aktuelle Entwicklung. Zach ist bei vielem überrascht und fragt viel nach. Als er am Ende feststellt, er hätte nicht gedacht, dass Deutschland schon so ähnlich sei wie Amerika, komme ich ins Grübeln, er hat es mit einem Satz auf den Punkt gebracht.

    Wir quatschen über andere Länder auf der Welt und ihre Schwierigkeiten. Zach stellt fest, dass Israel viele Probleme hat, aber die Menschen sind frei und das sei das größte Gut. Man kann sich informieren und frei seine Meinung äußern, auch wenn seiner Ansicht nach die meisten Israelis zu wenig am Weltgeschehen interessiert sind.

    Da das Gespräch so offen ist, traue ich mich, noch einmal direkt nach dem Militärdienst und der Wehrpflicht zu fragen. Und mit einiger Scham wird mir bewusst, wie wenig ich weiß. Dieser weltoffene, gebildete, freundliche Familienvater tauscht jedes Jahr für 20 bis 30 Tage den Anzug gegen die Waffe.
    Er erzählt, dass er mitten in einer Konferenz war, als er vor einigen Jahren in den Gazastreifen beordert wurde.
    Er sagt selbst, dass es unwirklich ist, im einen Moment an der Front zu stehen und danach wieder deine Kinder im Arm zu halten.
    Dennoch hält er es aus. Im Vergleich zu unseren Soldaten in Afghanistan meint er, er hat das bessere Los, da er nicht monatelang weg ist, oft auch an den Wochenenden heim kann und auf der anderen Seite in der Überzeugung antritt, sein Land zu verteidigen.

    Mein Kopf raucht.

    Ich will noch so viel fragen, aber der Flug ist vorbei. Zach wartet auf mich an der Gepäckausgabe, sucht mit mir den Transferfahrer und bietet im Vorwege schon an, falls der Transfer wegen der Verspätung weg sei, würde er mich beim Hostel absetzen. Unfassbar.

    So viel Hilfsbereitschaft bin ich nicht gewohnt.

    Als ich zum Abschied frage, was danke auf hebräisch heißt, lacht er wieder: Er könne es mir sagen, aber ich würde es nicht brauchen, die Israelis seien nicht so höflich.
    Ja neeee, is klar 😁👌
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  • Day5

    Day 5, At Sea

    December 15, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ ☀️ 17 °C

    Morning all. This blog is a day late due to us leaving Crete and having no comms until we arrive in Israel tomorrow 🇮🇱. However I am writing it on Sunday just not uploading it until we have data.

    So, Sunday morning and here we are. We had a late night last night, another great meal and great entertainment on the ship. We sampled a few of the cocktails, I was quite partial to the strawberry daiquiri whilst Sharon liked the pins colada’s.

    I’m pleased to say there’s been an improvement in the weather. We’re up to 18 degrees and we have partial cloud but we can see a bit of the yellow stuff. The ocean breeze makes it feel a little cooler but certainly a big improvement on the last 3 days. I didn’t sleep too well last night due to an annoying rattle, but Sharon was fine. It’s still a bit choppy but as we’ve said we like that. After breakfast we went to a talk about Israel and the trips on offer. As a result of that we have changed our trip from just Bethlehem to a full day visiting both Bethlehem and Jerusalem. We do that tomorrow (Oh deep joy !!).

    Lots to do on board today seeing as we’re at sea all day. We wandered around, had a couple of drinks and a spot of lunch before going to the theatre at 1pm for “The twelve days of Christmas”. It was a cracking show, very funny and very festive. On the way out it would have been rude not to stop off for a beer, Mikel seems to track us does and deliver us drinks whenever we pass through. So s couple of pints (cocktails for the gaffer) snd a bash at the quiz. 16 out of 20, not too shabby !!

    Next a look around the shops, we’ll not for me, I elected to sit outside and wait, fortunately it wasn’t a long wait before we headed up to deck 11 for Afternoon Tea. Afternoon tea was ok but not quite as nice as Princess but hey it was fine. We then headed down to the buffet had a sandwich before retiring to the room.

    We went to the quiz at 7.00 and didn’t do too well but it’s just for fun really and then as customary we went down to the restaurant on deck 4 for dinner. Once again a great meal. The ship has steadied even though we have picked up speed. We were a bit naughty tonight, as we’ve booked a tour to Jerusalem and Bethlehem, we’ll be out for the whole day tomorrow leaving and a ridiculously stupid 7am, so we went to the buffet and put some sandwiches up. We got crisps chocolate and water too snd in the absence of Israel 🇮🇱 shackles, we bought dome Euros as they are widely accepted.

    So we’re having an early night tonight as we’ve got a very long day ahead of us tomorrow.
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  • Day2

    Erster Seetag!

    October 5, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ 🌙 24 °C

    Heute war der erste Seetag bei angenehmen Temperaturen knapp unter 30 C haben wir erstmal einwenig das Schiff erkundete! Im Pool gebadet , die Seele baumeln lassen und das schöne Wetter genossen jetzt genießen wir einen traumhaften Sonnenuntergang ! Und dann werden wir den Abend mit einen guten essen ausklingen lassen!
    Einziger Wermutstropfen, heute morgen musste der Hubschrauber einen Patienten von Bord holen !
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  • Day1

    Anreise!

    October 4, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Nachmittag sind wir mit einer Stunde Verspätung in Hannover abgeflogen! Nach einer harten Landung wurden wir auf Kreta mit heftigen Sturm aber recht warmen Temperaturen begrüßt! Dann ging's zum Schiff! Riesig , ganz anders als wir es bisher gewöhnt waren ! Die Kabine ist angenehm groß! Viel Stauraum, schnell noch die Koffer auspacken und dann müssen wir erstmal etwas zu essen " suchen" ! Ja suchen das Schiff ist schon groß und man muss sich erst orientierten! Am späten Abend Begrüßungpoolparty! So konnte ich mich tatsächlich noch bewegen! Ja es ist alles etwas anders ..... Wir müssen noch viel kennen lernen!Read more

  • Day2

    Vorbereitung + Aufbruch + Ankunft

    March 31, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ 🌧 14 °C

    Jetzt geht es los - wir sitzen in Frankfurt am Flughafen und warten auf den Abflug. Wir, damit meine ich eine Delegation 11 Gewerkschaftmitglieder die über die DGB Jugend RLP Saar nach Israel fahren.
    Mitte Februar hatten wir schon ein Vorbereitungswochenende - ein Crashkurs in Geschichte, Politik und Religion.
    Unser erster Programmpunkt heute Abend ist eine Vorstellung der Histadrut, des israelischen Gewerkschaftsbunds.

    Nachtrage: Mit ein wenig Verspätung sind wir endlich angekommen. Begrüßt werden wir im Flughafen mit einem Bayern Market. So weit weg und die er Heimat und doch so nah. :) Das Wetter in Tel Aviv empfängt uns trocken aber wolkig.
    Nachdem Check in im Hotel gibt es ein kurzes Gespräch mit unseren Partner in Israel und dann ab zum Essen.
    Was schon klar ist: Die israelische Küche ist ausgezeichnet und Tel Aviv eine aufregende Stadt.
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  • Day6

    Auf nach Sarsala Bay

    September 4, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ ⛅ 24 °C

    Langsam gehts es wieder zurück , wenn wir guten Wind 🌬haben vielleicht bis Fethiye sonst zwischen Stop in Sarsala eine noch unbekannte Bucht.
    Heute hatten wir ein tolles Erlebnis neben uns tauchte ein U-Boot auf.

  • Day13

    Mittelmeer 3

    October 31, 2018, Eastern Mediterranean ⋅ ☀️ 27 °C

    Reisen mit dem Frachtschiff braucht Geduld! Durch die verspätete Ankunft und Abfahrt in Hamburg fällt mein Sigapuraufenthalt buchstäblich ins Wasser. Nicht nur das: Da sich die Reise noch weiter verzögert muss ich auch Bangkok streichen. Morgen durchfahren wir den Suezkanal.

  • Day7

    Zurück in Tel Aviv

    April 22, 2018, Eastern Mediterranean ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir waren wieder zurück in Tel Aviv und von den letzten beiden Tagen ein wenig geschafft. Daher ließen wir den Tag ruhig angehen und schliefen erst einmal aus. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg durch die Stadt, wo wir uns noch ein paar neue Ecken anschauten und das entspannte Gefühl dieser Stadt auf uns wirken ließen. Wir gingen durch den Carmel Market und den modernen Einkaufsstraßen bis zum Strand, wo wir die Sonne und den zarten Wind genossen. Wir entspannten uns weiter an der Promenade, an der wir unsere Bücher lasen und ein kleines Nickerchen nahmen. Gegen Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück, aßen etwas und gingen dann auch schon zu Bett. Am Ende sind wir doch wieder viel mehr gegangen als geplant. Morgen fahren wir mit den Zug nach Haifa und Akko in den Norden Israels.Read more

  • Apr26

    Über den Wolken

    April 26, 2019, Eastern Mediterranean ⋅ ⛅ 19 °C

    Businessclass mit 80ger Charme
    Ledersessel mit minimalen Verstellmöglichkeiten
    Aber sehr netter und aufmerksamer Servive
    Egyptair 👍🏻
    Witzig ist es „Ralph reicht‘s“ mit arabischen Untertitel zu kucken

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Eastern Mediterranean

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