Tunisia
Gouvernorat de Tunis

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    • Day 2

      Day 71: Medina & “Warmth of the People”

      March 21 in Tunisia ⋅ ☁️ 75 °F

      At the previous evening’s Iftar, we spoke with a Tunisian couple who lived in France and Canada for several years, and when we asked what did they miss the most while living abroad, they said, “the warmth of the people.” And we felt that today!

      We ventured into Tunis City Center and Medina with a large bag of laundry looking for any open laundry mat. We found one, but they were closing in 1.5 hours. The father and daughter deliberated for several seconds, and they agreed to take the laundry in. We walked around the center and enjoyed the building designs and Independence Day decorations in the meantime.

      After picking up the laundry, we accidentally bumped into an older man and apologized. He said, “cafe?” and pointed to two non-descript doors. We said no thank you at first, but Mary noticed he was wearing a Spock Star Trek t-shirt and she told him she really liked his shirt. He bowed, shook our hands, and said, “Cafe?” We had to say yes now. Little did we know the door opened into a male only Hookah den (which Tunisia is known for) with smoke and dimmed lights. We doubled checked with him that Mary was allowed and he nodded many times. We got some coffee and orange juice and enjoyed the beautiful mosaics, colors, and atmosphere. When we left, we shook hands again and departed.

      We then enjoyed walking around the central market and watching the vendors sell fish, nuts, fruit, and vegetables. Everything was colorful and street cats ran around our feet.

      Next we ventured in the UNESCO site Medina with traditional Arab architecture. Due to Ramadan it was mostly closed and empty, and this was right around Kieran’s hunger limit. However, we stood outside a restaurant and this man came up and asked if we would like to eat. We said yes, and they opened up the cafe and served us soup, salad, brik (fried egg in bread wrap), and lasagna. When we left, the owner gave us a free orange. The man then met us on the street, took us into his perfume shop, and we caved on a lemon message oil. Finally, he walked us into a carpet shop to see an incredible view of the city. We departed ways and said goodbye.

      We ended the evening grabbing some chawarma and chatting with two German girls we met at breakfast. It was a wonderful day with memories and people we won’t forget.

      Restaurants:
      Maakoulet Echem

      Food:
      Salade Mechouia
      Shorbat frik
      Brik
      Lasagna

      Spots:
      Medina
      Tunis City Center
      Central Market
      Terrasse avec vue panoramique
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    • Day 54

      Abschied von Tunesien

      March 25, 2023 in Tunisia ⋅ ☀️ 22 °C

      In der letzten Woche haben wir viele unserer Reisebekanntschaften teils geplant und teils ungeplanter Weise wiedergetroffen. Mit Phil, Jule und den Kids Mathilda und Frieda ging es nochmal Mitten in die Wüste, um bei der Fenix Rally zuzuschauen.

      Nachdem unsere Fähre am Abend vor dem eigentlichen Termin gestrichen wurde, haben wir quasi drei Tage on top in Tunesien bekommen. Diese haben wir genutzt, um den überraschend grünen Norden zu entdecken. Hier hatten wir einen super Stellplatz, bei dem wir das erste Mal die Hängematte ausgepackt haben. Außerdem haben wir einen Strand mit Schiffwracks angeschaut und waren am nördlichsten Punkt von Afrika.

      Unser Resüme zu Tunesien:
      Die Kinder wissen auf jeden Fall von klein auf, dass Fleisch totes Tier ist und nicht aus der Verpackung im Supermarkt kommt. Denn die verschiedensten Teile der geschlachteten Tiere werden vor den Metzgereien auf der Straße präsentiert.

      Vom Straßenverkehr waren wir positiv überrascht, denn die Straßen sind größtenteils gut ausgebaut und der Fahrstil war angenehmer als gedacht. Lediglich beim Bepacken von Motorrädern, Autos und Lkws war Marcel die "Ladungssicherung" immer nicht ganz geheuer.

      Ein großes Problem ist der Müll, der wirklich überall liegt. Abgesehen davon ist Tunesien landschaftlich ein unglaublich vielseitiges Land mit dem grünen Norden, dem Meer im Osten, der Sahara im Süden und den Bergen im Westen.

      Neben dem Wüstensand in jeglichen Ritzen bei Siggi und dem ein oder anderen Souvenir nehmen wir vor allem jede Menge unglaubliche Eindrücke mit, die auch durch die Menschen hier geprägt sind!
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    • Day 5

      La Goulette (Tunis) / Tunesien

      November 23, 2023 in Tunisia ⋅ 🌧 14 °C

      Die Distanz von Cagliari bis La Goulette betrug 140 Seemeilen. Gegen 7:30 Uhr erreichte die MS Amadea den Hafen in La Goulette und machte am Commercial Port Cruise Terminal 1, etwa 1 km vom Stadtzentrum entfernt, fest.
      La Goulette ist der wichtigste Handelshafen Tunesiens und gilt als Außenhafen der tunesischen Hauptstadt Tunis. Der Ort liegt auf einer Sandbank zwischen dem Tunis-See und dem Golf von Tunis. Die Lagune wurde im Laufe der Geschichte unbeschiffbar, da sie mehr und mehr verschlammte. Der Hafen von La Goulette gewann zunehmend an besonderer Bedeutung und wurde immer weiter ausgebaut. Um die Stadt besser mit Tunis zu verbinden, bauten die Franzosen während der Kolonialzeit einen etwa 10 km langen Straßen- und Bahndamm durch die Lagune. La Goulette wurde 1881 an der Stelle einer osmanischen Festung von den französischen Besatzern Tunesiens gegründet. Der ursprünglich ausschließlich von Türken und Mauren bewohnte Ort wurde mit der Ankunft von Einwanderern aus Malta und Sizilien bis 1956, als Tunesien abhängig wurde, überwiegend von Europäern bewohnt. Diese vielfältigen europäischen Einflüsse haben das Stadtbild und das Lebensgefühl der kleinen Stadt geprägt. Sie war im 19. Jahrhundert im Sommer ein beliebter Urlaubsort mit einem Gebiet, das als „La Petite Sicile“ bekannt war und in dem eine große jüdische, italienische und maltesische Gemeinde lebte.

      Und nun zu unserem Tagesprogramm. Wir hatten uns für die Besichtigung von Karthago und Sidi Bou Said entschieden.
      Leider war uns der Wettergott nicht gut gesonnen. Starkregen, Gewitter und Temperaturen von 12 Grad luden nicht gerade zu einem ausgedehnten Ausflug ein. Gut ausgestattet mit Regencapes und Schirm ging‘s trotzdem los - getreu dem Motto - schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung.
      Unser heutiger ganztägiger Ausflug führte uns zu den architektonischen Stätten nach Karthago. Nach einer kleinen Pause ging es dann weiter zu unserem zweiten Ziel, nach Sidi Bou Said. Von Sidi Bou Said waren wir eher enttäuscht. Einerseits prägen verwinkelte, enge und malerische Gassen die in weiß und blau gestalteten Fassaden, andererseits verursacht der hohe Touristenstrom den Eindruck von Massentourismus. Uns hat das eher nicht zugesagt sodaß wir froh waren, Sidi Bou Said den Rücken zu kehren.
      Trotz diesem Eindruck erklärte uns unser Reiseführer, daß Tunesien erheblich unter dem starken Rückgang des Tourismus leidet. Das lassen wir mal unkommentiert so stehen.
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    • Day 5

      Trapani (Sizilien) / Italien

      November 23, 2023 in Tunisia ⋅ ☁️ 16 °C

      Unser heutiges Ziel, Trapani auf Sizilien erreichten wir um 7:00 Uhr. Nachdem die „First Lady“ 213 Seemeilen zurückgelegt hat, machte sie am Cruise Terminal an der Garibaldi Pier fest.
      Trapani liegt auf einer Landzunge an der Nordwestküste Siziliens zwischen dem tyrrhenischem Meer und dem Mittelmeer. Aufgrund dieser Lage nennt sich die Stadt auch Città tra due mari (Stadt zwischen zwei Meeren). Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz mit ihren rund 56.000 Einwohnern liegt gleich am etwa 700 m hohen Monte Érice, der das Stadtbild prägt. Der eigentliche Name der Stadt leitet sich vom griechischen Wort Drepanon (Mondsichel) ab, welches das sichelförmige Rif nahe der Stadt beschreibt. Zuvor hatten hier - etwa ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. - die Karthager einen Handelshafen betrieben, der zu einem militärischen Hafen ausgebaut wurde, nachdem die Konflikte mit dem benachbarten Rom in den Punischen Kriegen endeten. Nach der Niederlage Karthagos wurde der Ort Teil des römischen Reiches. Weitere Eroberer und Herrscher in der Geschichte Trapanis waren Araber, Normannen, Byzantinier, Spanier und letztlich Italiener.

      Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns auf eigene Faust in die kleine, aber typisch italienische Stadt. Dank der überschaubaren Größe unseres Schiffes lag die MS Amadea nur ca. 150 Meter von der Stadt entfernt. Herrliches Wetter bei angenehmen 18 Grad bescherten uns einen entspannten Stadtspaziergang, bei dem es vieles zu erkunden gab.
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    • Day 3

      Karthago

      April 18, 2023 in Tunisia ⋅ ☀️ 19 °C

      Tunis. Ehemals Karthago. Da fällt einem doch sofort wieder der Latein Unterricht ein. „Ceterum censeo carthaginem esse delendam“. Cato pflegte im Senat jede seiner Reden mit dieser Alliteration zu beenden. „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“. Irgendwann wurde sein Wunsch erhört und in den 3. Punischen Kriegen wurde Karthago 150 v. Chr. schließlich zerstört.

      Die Ruinen kann man heute in Tunis besichtigen.

      Und das ist das Thema des heutigen Tages. Nebenbei bemerkt: Tunis ist maximal unturistisch. Ich habe bislang keinen einzigen Ausländer gesehen. Die Nutzung der zwei Züge die es in der Stadt gibt gestaltet sich als höchst anspruchsvoll. Hätte ich vorher besser mal ein paar Worte Französisch gelernt.

      Für einen halben Dinar braucht es ca. 20 Minuten von Tunis Marina bis Karthago Hanibal. Weitere 15 Minuten Fußweg und man ist bei den Ruinen. Das Ticket zu kaufen ist eher Glücksache aber sonst machts ja keinen Spaß.

      Dort angekommen stellt man fest, es handelt sich um römische Ruinen nach der Zerstörung Karthagos. Teile sehen aus wie das Forum Romanum, Teile wie die Akropolis. Aufmerksame Leser erinnern sich sicher an meine Exkursionen nach Rom und Athen.

      Leider ist alles sehr schlecht ausgeschildert und man findet Manches einfach nur zufällig. Da es auch alles ziemlich weit voneinander entfernt liegt stellt sich bald eine deutliche Müdigkeit und Frustration ein. Der Blick jedoch von den Hügeln der Villa Romain und der Gang über die römische Straße, die wie die Via Appia breit durch die Ruinen läuft, lassen einen die Strapazen für einen Moment vergessen.

      Ob ich Cato recht geben muss und die Zerstörung notwendig war kann ich heute nicht mehr sagen. Aber zumindest ist jetzt einmal mehr ein so prägnanter Satz mit Inhalt im Buch des Lebens gefüllt. Hoffentlich folgen viele weitere. Drum schließe ich mit Cicero: Dum spiro, spero. (Solange ich atme, hoffe ich.)
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    • Day 1

      Day 70: Tunisian Independence Day

      March 20 in Tunisia ⋅ ☀️ 64 °F

      We arrived to Tunis at 5am and marked several cafes near our hotel for coffee, knowing Google isn’t always accurate on opening times. Even though Dakar and Guinea are 95% Muslim, we found that the people did not strictly follow the Islamic practice of fasting during Ramadan. However, Tunisia is not the case and almost all cafes and restaurants are closed until 6pm for breaking fast. Further research also showed us that March 20th is actually Tunisian Independence Day to celebrate their freedom from French colonialism. The streets were decorated with their flag.

      We arrived at our hotel, which is owned and managed by mother Raja and her two daughters Farra and Ferial. We learned the wonderful story that Raja always wanted to own a boutique hotel and her family and friends thought she was crazy. She bought the property and then started adding floors and decorating it with timeless pieces, including traditional Moroccan architecture. It’s now one of the most successful boutique hotels in Tunis and it’s absolutely beautiful. Recommend that if anyone visits, they stay at Dar Souad Boutique hotel.

      They checked us in at 7:30 am so we could sneak in a nap, and next we ventured out to Sidi Bou Said neighborhood which Tunis is famous for. Loved walking around the streets, water, and beaches and eventually found a tourist based restaurant that was open to grab some couscous (their National dish).

      Finally, we headed to the ruins of Carthage to see some of the Roman bath houses and coliseums. The ruins are littered through modern neighborhoods and next to tennis courts, cathedrals, and parks where we met a very nice street kitty.

      We ended the evening with a traditional Ramadan Iftar where everyone joins for a meal after breaking fast. The restaurant was packed and had a pre planned meal of the day. It was really cool to see the chefs and wait staff rush to hand food out as fast a possible to all the people. 10/10 amazing experience!

      Hotel: Dar Souad Boutique Hotel

      Restaurants:
      Café Essaad
      El Mida

      Food:
      Couscous Royal
      Couscous Fish
      Soup frik hout
      Brik a louef
      Duo de Salads
      Grilled merguez
      Grilled Daurade
      Doucer dEl Mida
      Mint Tea

      Spots:
      La Marsa
      Sidi Bou Said
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    • Day 76

      Sidi Bou Said

      January 26 in Tunisia ⋅ ☀️ 21 °C

      Auf dem Weg nach Tunis wollten wir am Port von Sidi Bou Said übernachten.
      Wir haben uns verfahren und standen in einer Einbahnstraße, kein durchkommen für uns.
      Leider habe ich vor Aufregung keine Bilder vor Ort gemacht.
      Wir mussten die stark befahrene Einbahnstraße zurück fahren😩.
      Ein hilfsbereiter Tunesier ist nach unten gelaufen und hat die Autos gestoppt.
      So konnten wir gottseidank kurz vor Dunkelheit unseren Stellplatz erreichen 🙏
      Ende gut alles gut 😊
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    • Day 3

      Sidi Bou Saïd • Dar El-Annabi

      May 13, 2023 in Tunisia ⋅ ☁️ 21 °C

      Idąc dalej wchodzimy na piękne patio w andaluzyjskim stylu, na środku znajduje się fontanna otoczona jaśminowym ogrodem oraz kwiatami bugenwilli i owocami nieśpliku. Drzewo znajduje się na dole schodów prowadzących na taras. Schody po lewej stronie - znajduje się tam wejście do pokoju modlitwy. Stąd wąskimi schodkami idziemy na pierwsze piętro, na którym znajdują się przepiękne pokoje urządzone w arabskim stylu.Read more

    • Day 3

      Tunis • Medyna i souk.

      May 13, 2023 in Tunisia ⋅ ☁️ 21 °C

      Medyna w Tunisie jest wpisana na Listę Światowego Dziedzictwa UNESCO. Jeden krok i przenosimy się w świat, który już nie istnieje. Widzimy jak złotnicy tworzą metalowe świecidełka, jak rzemieślnicy robią szeszije - tunezyjskie filcowe nakrycie męskiej głowy. Zapachy perfum i kadzideł, rozgardiasz dostawców i natarczywe zaczepki kupców we wszystkich językach świata - bo przecież którymś trafią w narodowość turystów 😄 Sklepione łuki, kolorowe paskowane kolumny i herbaciarnie całe w ręcznie malowanych kaflach. Zdobione fikuśne klatki z ptakami prawie nad każdym wejściem do sklepu-kramu. Labirynt uliczek różnych suków. Idziemy głównym aby dojść do Meczetu Ez-Zitouna czyli Drzewka Oliwnego.Read more

    • Day 3

      Tunis • Bab el Bhar - Brama Morza

      May 13, 2023 in Tunisia ⋅ ☁️ 21 °C

      Brama Morza (Bab el Bhar) na Placu Zbawiciela, pozostałość po miejskich fortyfikacjach z czasów średniowiecza sąsiaduje z kolonialnymi domami Francuzów, dziś pełniącymi funkcje hotelowe. Barwy, mozaiki, okiennice, kraty w oknach i balkony wprawiają w osłupienie i przenoszą w inny świat. Witamy w stolicy Tunezji.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Gouvernorat de Tunis, Tunis

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