Ukraine
Podol

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8 travelers at this place:

  • Day42

    Kiev

    September 6, 2018 in Ukraine ⋅ ⛅ 22 °C

    My lack of preparation for this trip came back to bite me a number of times on this trip, but nothing ultimately stung more than being denied more time in the Ukraine due to my simple oversight of getting a single entry visa. We both loved the time we had in the country, but it feels underdone and begging for more. I was surprised to discover that Ukraine (including Crimea) is the biggest country located entirely within Europe and we barely scratched the surface. Odessa and Kiev surprised and amazed, yet everyone I met told me that neither comes close to the magic of Lviv a city in the west with easy access to the amazing looking Carpathian Mountains. Both places that could have easily been done if I’d simply done my research.

    Not that I’m that bitter, the time we had was incredible and soooo ridiculously cheap. In Ukraine, we lived like kings. On balance I have never been anywhere that represents such incredible value for money. We stayed in beautiful accomodation for a pittance and drank the best cocktails and ate the most beautiful and sophisticated meals in stylish bars and restaurants for prices that felt criminal. We never had a bad or even mediocre meal (not counting the power plant canteen at Chernobyl). And the restaurants themselves were just phenomenal too. Trendy joints with fancy brickwork, exposed air ducts, and artistically creative plating. I have been to very few places in the world with such an abundance of chic and stylish restaurants. I am constantly amazed at the exuding coolness of Eastern Europe, and Ukraine may just be the epitome. Dining here while the beautiful people of Ukraine came out to sip a latte’s and cocktails felt worlds away from my preconceived notions of the country skewed by the media reports.

    Maybe it was because of the lack of tourists and touts, but we also slipped straight into local mode. We did very little sight seeing, just enjoying the city, markets, cafe’s, bars and restaurants, it was just a lovely place to be. I guess because postings are on my mind, but I kept thinking that those that get posted to Kiev must think they have won the lottery. A beautiful, vibrant, cosmopolitan, clean, green, safe and modern city that has to be one of the heaped things places in the world to live.

    Of course, it’s not all roses. Putin is not just at the door, but has crossed the threshold, which, consistent with Newton’s law, has created an equal and opposite reaction in the rise of Ukrainian ultranationalist. I read an article while I was here about the growing violence towards minorities, particularly Romas, and I happened upon a large nationalist demonstration on my final afternoon (which actually explained all the stencils I’d been seeing around the city in the days before). There was a large contingent of police and a complete lack of counter protesters, so the vibe wasn’t overtly hostile so I wandered around the periphery for a bit taking photos, it was only as I was leaving through the adjacent park and came across hundreds of soldiers drawn up in lines waiting for the order to move in that I got a sense that this was an event that could easily have got out of control.

    But, that’s that. This will likely be my last trip to Europe for a few years as my professional and personal focus shifts to north Asia, but once again I’ve had an amazing time, come through largely unscathed and with a broader and richer view of the world.
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  • Day49

    Kyiv, Ukraine

    August 10, 2018 in Ukraine ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach 7 Stunden mit dem Bus von Odessa hat es mich mittlerweile in die wunderschöne Hauptstadt Kyiv verschlagen. Ich bin ohne jegliche Erwartungen hierher gekommen und muss sagen es ist echt toll hier. Die Dnepr schlängelt sich hier durch die Stadt, es gibt tolle alte Gebäude zu sehen, martialische Monumente und Kriegsgeräte, orthodoxe Kirchenpaläste mit Katakomben mit mumifizierten Überresten von Mönchen. Für mich als großer Freund von engen, geschlossen Räumen ein Traum 😂 Aber was macht man nicht alles mit...
    Um 21 Uhr war ich dann im Hostel und habe mich direkt überreden lassen um die Häuser zu ziehen. Nach so vielen Stunden sitzen war nicht viel Überzeugungsarbeit notwendig... Eine lustige Truppe aus einer Türkin, Schwedin, 3 Franzosen und einem Chilenen sind wir dann durch ein paar Bars gezogen. Ein leichter Kater am nächsten morgen inklusive.
    Aber lustig war's natürlich und ich habe gleich mal die halbe Stadt bei Nacht erkunden können 👍🏻
    Die Stadt macht einen sehr lebendigen Eindruck, auch sind hier fast alle Schilder und Speisekarten sowohl kyrillisch als auch in unser Alphabet übersetzt, was einen zumindest in die Lage versetzt zu kommunizieren und zu verstehen wo man sich gerade befindet 👍🏻
    Schade, dass ich nur einen Tag hier hatte. Ich hätte gerne noch mehr erkundet. Aber einen letzten denkwürdigen Stopp habe ich morgen noch, bevor ich dann so langsam die Heimreise antrete ;)
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  • Day2

    Podilsky Hostel Kyiv

    May 29 in Ukraine ⋅ 🌙 21 °C

    Am Hostel angekommen, mussten wir dann erstmal die Eingangstür suchen, welche sich im Hinterhof befand.
    Also ab durch die Tür, ohne zu wissen ob wir richtig sind, da auch hier nur kyrillische Schrift an den Schildern war.
    Ein Glück waren wir richtig, aber vor Ort schon die erste kleine Überraschung. Der Mann an der Rezeption spricht kein Wort Englisch und wir können auch nur Bar bezahlen. Zum Glück haben wir genug Bargeld abgehoben, dürfen aber Morgen nun erstmal was Neues holen...naja was soll's.
    Die Zimmer sind soweit okay, die Badezimmer gewöhnungsbedürftig, aber auch das werden wir überleben, wenn man bedenkt, dass wir pro Nase für 4 Nächte nur 25€ zahlen. Und wir haben einen eigenen Balkon, zwar direkt zur Hauptstraße aber immerhin!
    An der Rezeption lernten wir noch einen Franzosen kennen, sodass wir uns gemeinsam dran versuchten die Sprachbarriere mit Händen und Füßen zu überwinden.
    Nun geht es aber erstmal schlafen! Durch die Zeitverschiebung haben wir eh eine Stunde weniger Schlaf.

    Welcome to Ukraine!
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  • Day2

    Kiew - Kyiv

    May 29 in Ukraine ⋅ ⛅ 22 °C

    Es war zwar warm, aber die erste Nacht war dennoch ganz gut.
    Früher als geplant waren wir wach und machten uns fertig.
    Heute wollten wir die ukrainische Hauptstadt etwas erkunden und abends soll es dann zum Fussball gehen. Ja, auch hier muss ich mindestens ein Spiel sehen, um immerhin den Länderpunkt zu machen. Diesmal passte es wirklich perfekt, aber dazu später mehr.

    Ohne genauen Plan machten wir uns dann auf den Weg, um uns zunächst etwas Tagesverpflegung und ein Frühstück zu holen.
    Vorweg sei gesagt, dass wir das Wetter heute komplett falsch einschätzten. Es war mega warm (gefühlte 30°) und wir liefen mit langer Hose, vollem Rucksack, indem sich noch jeweils Pulli/Jacke befanden los.
    Durch diese vollkommene Fehleinschätzung, wurde das ein oder andere Mal geschwitzt und der rettende Schatten aufgesucht.

    Den Blog werde ich diesmal (vielleicht auch nur heute, mal schauen) etwas anders gestalten. Da wir uns viele Sehenswürdigkeiten anschauten, aber es nicht wirklich viele zum Verweilen waren, werde ich nicht zu jeder einzelnen einen Text schreiben, sondern einen allgemeinen und dann jeweils nur Bilder in den einzelnen Footprints.
    Bei so vielen Kirchen etc, fällt einem irgendwann auch nichts mehr ein...

    Nun aber zu Kiew oder auch Kyiv.
    Ich glaube die Hauptstadt der Ukraine ist mehr als unterschätzt. Viel zu selten liest oder hört man etwas zu reisen hier her.
    Die Stadt ist super schön, sehr vielseitig und sie läd vorallem zum Schlendern durch die Straßen ein. Es gibt super viel zu sehen, auch wenn vieles Kirchen sind, ist es dennoch etwas Besonderes und Spezielles.
    Unser kleiner Spaziergang von gut 20 Kilometern führte uns bei Sehenswürdigkeiten, wie z.B. dem Fahrstuhl zwischen Ober- und Unterstadt (Funikuler), die St. Andreas-Kirche, das St. Michaelskloster, dem goldenen Tor etc. vorbei.

    Es gab aufjedenfall auch einige Straßenkünstler, vorallem Maler mit ultra geilen Bildern zu sehen. Des Weiteren konnte man an kleinen Ständen viele alte Sachen aus der Sowjetunion kaufen, wie z.B. Kameras, Orden mit Hakenkreuz, alte deutsche Ausweise, Mützen etc.
    Das war schon echt krass...
    Vorallem zu welchen Preisen. Apropos Preise, Kiew ist super günstig, hier bekommt man eine Bahnfahrt für wenige Cent, Getränke (auch Marken wie Pepsi etc.) umgerechnet für weit unter einem Euro...
    Schon krass, wenn man das mal mit Deutschland vergleicht.
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  • Day2

    Tag 1 ausklingen lassen

    May 29 in Ukraine ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Rückweg vom Stadion zum Hostel gab es dann noch etwas zu essen in Form von Pizza. Danach kauften wir noch schnell ein paar Lebensmittel für die nächsten Tage ein, bevor es dann kaputt und sichtlich erschöpft zurück ins Hostel ging. Dort erstmal raus aus den Klamotten und Duschen! Nun heißt es den Abend bei ein paar Bier ausklingen lassen.Read more

  • Day3

    Abendprogramm

    May 30 in Ukraine ⋅ ⛅ 23 °C

    Als nächstes fuhren wir wieder mit der Metro Richtung Zentrum.
    Dort aßen wir dann noch etwas und gönnten uns einen Bier-Cocktail.
    Der war ganz lecker, auch wenn es im ersten Moment komisch klang.

    Auf dem Weg zum Hostel, machten wir noch einen Halt am Supermarkt um etwas Verpflegung für den morgigen langen Tag zu holen.Read more

  • Day3

    Frühstück

    May 30 in Ukraine ⋅ ⛅ 23 °C

    Den zweiten Tag starteten wir dann recht entspannt, auch wenn die Nacht etwas komisch war. Es war ab 4 Uhr taghell, was etwas irritierte.
    Nachdem wir uns fertig gemacht hatten, frühstückten wir noch im Hostel. Dabei mussten wir feststellen, dass der Kakao hier nicht so geil ist.

    Heute machten wir uns dann mit etwas mehr Plan auf den Weg. Wieder eine längere Tour zu Fuß.
    Diesmal aber waren wir dem Wetter besser gewappnet, jedoch war es nochmal eine Nummer wärmer als gestern, sodass selbst kurze Hose und Shirt zu warm war..
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  • Day4

    Hostel

    May 31 in Ukraine ⋅ 🌫 20 °C

    In Kiew angekommen, holten wir uns noch schnell etwas zu essen am Hauptbahnhof und dann fuhren wir wieder mit Uber zum Hostel.
    Ich muss sagen, ich bin echt begeistert von Uber. Das funktioniert top.

    Im Hostel geht's dann unter die Dusche und sichtlich kaputt ins Bett.
    Morgen ist dann schon wieder Abreise Richtung Heimat.Read more

You might also know this place by the following names:

Podol

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