United Kingdom
Coniston

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13 travelers at this place:

  • Day20

    Irgendwo im Nirgendwo

    June 7 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf unserem Weg nach Coniston wechselten sich Sonne und Regen im Minutentakt ab, als hätten wir erst April und nicht Juni. Trotzdem waren wir hoffnungsvoll, dass uns in Richtung Süden nun immer besseres Wetter erwarten würde.

    Wenige Kilometer vor unserem Ziel führte uns die Route durch ein süßes Städtchen namens Ambleside und wir entschlossen uns spontan dazu, hier zu halten. Auf dem Parkplatz schenkte uns ein Ehepaar dann sogar ihr Parkticket, was uns beiden noch nie passiert war! Nachdem wir dann eine Weile durch Ambleside spaziert waren und unser Parkticket nochmal weitergeschenkt hatten, fuhren wir weiter.

    Die letzten Meter zu unserem Hostel führten über eine Schotterpiste, für die wir zwar besser einen Geländewagen gehabt hätten, aber mein kleines Auto brachte uns trotzdem sicher nach oben. Das Hostel selbst lag direkt zwischen den Bergen und überall liefen Schafe frei herum. (Von unserem Zimmer sieht man sogar einen kleinen Wasserfall!)

    Beim Check-In fragten wir direkt nach der besten Wanderroute, denn morgen wollten wir ein bisschen Bergluft schnuppern und auf den "Old Man of Coniston" wandern, den größten Berg hier in der Gegend. Nach dem Abendessen schliefen wir zum Mähen der Schafe vor unserem Fenster ein.

    Am nächsten Morgen hieß es (für unsere Verhältnisse) früh aufstehen, denn Frühstück gab es um 8 Uhr. Da unser Hostel ziemlich klein ist, wird das Essen frisch zubereitet, wir mussten also pünktlich sein. Dafür wurden wir dann mit dem besten englischen Frühstück bisher belohnt. Anschließend wagten wir uns in die Berge.

    Nach einem ziemlich steilen Anstieg kamen wir an einem Stausee an, bei dem wir erstmal eine Pause einlegten, haufenweise Fotos machten und die Aussicht genossen. Die Tatsache, dass wir jedoch nochmal doppelt soweit den Berg hinauf mussten, um auf dem Gipfel anzukommen, klang mittlerweile nicht mehr so verlockend. Also entschlossen wir uns dazu, stattdessen wieder den Abstieg zu wagen und zum Hostel zurück zu kehren.
    Den Rest des Tages verbrachten wir damit, unseren nächsten Stopp zu planen, einen riesengroßen Berg Nudeln zu verdrücken und dann auch schon ins Bett zu gehen.

    Nächster Halt: Liverpool
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  • Day3

    Zweite Etappe Richtung Norden

    July 10, 2017 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir sind heute super erholt, glücklich und zufrieden von Thomas und Lynn zum Lake District aufgebrochen. Hier ist es wirklich schön und ein Vorbote auf die Landschaft in Schottland.
    Fun Fact zum Montag: Auf dem Weg hierher hat uns jemand den Spiegel abgefahren, wir waren wahrscheinlich zu weit rechts und der andere zu schnell. Aber in einer super netten kleinen Werkstatt wurde direkt ein neuer Spiegel für uns bestellt und innerhalb von 3 Stunden war er da und angebracht und das gerade mal für 9,6£ 🤑 der passt zwar nur halb in den Spiegel, aber erfüllt dafür seinen Zweck und wir können weiter fahren 👌
    Eine kleine weitere Hiobsbotschaft gibt es für uns: wir können unser Ticket von Dover nicht nach Newcastle umbuchen (das hätte uns viel Fahrerei erspart) und die Tickets wären richtig teuer gewesen. Aber gut, dann fahren wir halt wieder quer durch England zurück, der Weg ist das Ziel.
    Morgen wandern wir hier noch etwas und fahren dann weiter nach Schottland 🚐🌫
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  • Day18

    Lake District.

    September 12, 2016 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 20 °C

    Due to the bad weather we decided to go more south to the Lake District. Very small roads there. Picked leaves along the road and we had to put the mirror back in place at several occasions. Now on one of the nicest Camping sites we have seen

  • Day15

    One last spin in the Lakes

    October 19, 2012 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 46 °F

    We packed up and cleaned the cottage for the next lucky visitors. Once the cars were full, we followed Nick and Barbara to Coniston. This village sits on Coniston Lake, which has been the site of some history. Back in the 1930's through the 60's, a father and son duo broke the world speed record on water at this lake. It is the longest straightest, deepest, unobstructed body of water in the Lake District, which made it the perfect choice for speed. First, in the late 30's Malcolm Campbell set the world water speed record at about 141 mph. His son, Donald, later set consecutive records in the 50's and 60's, and at one point, actually held the land and water speed records at the same time. The last time he broke the record he hit about 320 mph, piloting the Bluebird K7, after which he lost control, crashed, and died instantly. So, I guess he didn't get to celebrate that one. At the museum, we saw a replica of the K7, which looked more like rocket than boat to me.

    We walked a bit near the lake and had lunch at the lakeside cafe. We did a little shopping, then parted for a night in Manchester. It was sad to leave Barbara and Nick, but we'll see them again soon, I'm sure. Anhgus dared to hitch a ride with us back to the hotel, where we were all staying near the airport. I dropped off the rental car, proud to have not hit a single curb in this one. Kim and I will pack, so we're ready to catch our flights back home tomorrow morning.
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You might also know this place by the following names:

Coniston

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