United States
Curry County

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Top 10 Travel Destinations Curry County
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56 travelers at this place
  • Day34

    Das Beste kommt zum Schluss!

    July 28, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Hanno schreibt:

    Heute haben wir nur einen kurzen Trip von 180 Kilometern bis zum Pazifik vor uns. Deshalb kaufen wir kaum Wasser, ich tanke morgens nicht voll. Mein Navi zeigt mir eine Ankunftszeit gegen Mittag. Ich mache insgeheim schon Pläne, was ich alles so machen kann, wenn wir da sind: Wäsche waschen, im Pazifik baden, den neuen Reifen, den mir Franz mitgebracht hat, montieren.

    Es geht super los: die ersten 80 Kilometer fahren wir auf mittleren und kleinen geteerten Straßen: viele gleichmäßige Kurven, kaum Gangwechsel, kaum Bremsen, tolle Landschaft. Ein Traum.

    Dann: tatsächlich wieder Schotterstraßen bergauf, bergab. Kein Problem für uns. Läuft.
    Mittlerweile liegen umgekippte Bäume auf der Strasse. Denen wurde allerdings das Mittelteil, das die Straße sperren könnte, herausgesägt, so dass auch Autos durchkommen. Wir biegen abermals ab und stellen fest, dass wir auf keiner „maintained road“ mehr sind: es liegen große Steinbrocken, die wir aber umfahren können, auf der Straße. Plötzlich kommen wir an einen Strassenbereich, den wir aus YouTube-Videos gut kennen: die Straße ist durch einen Felsabbruch fast versperrt, nur ein ca. 40 cm breites begehbares Stück ist frei. Daneben geht’s steil bergab. Wir packen bei Bernds Motorrad das Gepäck ab und jonglieren es durch. Danach bei meinem. Ich bleibe mit meiner Packtasche fast hängen. Geschafft.

    Wir trauen unseren Augen nicht, dass im weiteren Verlauf des Weges sehr viele Bäume unterschiedlicher Größe quer auf dem Weg liegen. Hier wurde aber NICHTS herausgesägt.
    Um es kurz zu schildern (Bernd schildert es ausführlich): wir fahren über Baumstämme, mal direkt, mal mit Bauen von Steinrampen. Wir unterfahren Bäume durch den Graben, müssen dabei die Fahrzeuge sehr schräg legen, damit sie unter den Hindernissen herpassen. Die Krönung war, dass wir Bernds GS an einer Stelle komplett auf die Seite legen müssen, um sie mit einem Spanngurt, auf dem Zylinder rutschend, unter dem Baum durchzuzerren. Umkehren ist keine Option: dann würden wir alle bereits überwundenen Hindernisse, einschließlich der Fels-Sektion, noch einmal machen müssen.
    Für ca. 1,5 Kilometer brauchen wir ca. 4 Stunden. Das Wasser (wir haben schlauerweise ja nicht viel mitgenommen) ist bald alle; wir schwitzen unendlich.

    Ich bin, wie Ihr wisst, den Black Bear Pass gefahren. Diese Baum-Aktion steht dem Black Bear Pass kräftemässig in nichts nach.

    Irgendwann schließlich sind wir durch: es geht auf „normalen“ Schotterstraßen weiter. Dass wir später vor einer tatsächlichen „Baumsperre“ stehen und diese Sektion umgehen müssen, ist nicht von Belang: die hat uns noch keinen Schweiß gekostet. Wir mögen uns nicht ausmalen, was gewesen wäre, wenn am Ende unserer oben geschilderten Baum-Episode ein unüberwindbares Hindernis gewesen wäre: für eine Komplettumkehr hätten wir keine Kraft mehr gehabt. Glück gehabt!

    Den Abschluss der Tour bildet eine 30 Kilometer lange Fahrt über gute Straßen entlang eines kleinen idyllischen Flusses. Da kann wenigstens der klatschnasse Anzug trocknen.

    Wir erreichen den Pazifik bei Port Orford. WIR HABEN ES GESCHAFFT! WIR SIND DEN TAT GEFAHREN! und machen die obligatorischen Bilder; zunächst vom höher gelegenen Parkplatz. Dass wir uns damit nicht zufriedengeben, und durch Tiefsand direkt zum Wasser fahren müssen, und uns dabei noch so richtig eingraben, schockt uns auch nicht mehr. 💪

    Ein Hinweis zu den Bildern: ich habe mit Bernd abgesprochen, dass ich die „schönen“ Bilder einstelle. Die „Katastrophenbilder“ 😉 stellt er ein.
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    Super. Glüchwunsch. Es hat riesog Spass gemacht euren Weg zu verfolgen. Danke für die tollen Fotos und die anschaulichen Berichte. Gruß Herby

    7/29/18Reply
    Andreas Wille

    Gratuliere Euch zum TAT und vielen Dank für die täglichen Berichte und Fotos. „Großes Kino“ 👍 VG Andreas

    7/29/18Reply
    Peter Wild

    Herzlichen Glückwunsch und meinen Respekt an alle Teilnehmer.

    7/29/18Reply
    8 more comments
     
  • Day65

    California!

    October 6, 2015 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    We sure loved our time in Oregon on the coast - what a spectacular place! We'll have to come back again and explore more of the state, but for now we are really happy with our experience and excited for the next leg rolling through California.Read more

    Enjoying reading your blog, Holly and Karl! Your photos along the coast are beautiful! Glad you are meeting so many fellow bikers along the way and sharing stories. Can't believe you are already in California! Guess we aren't meeting you there for Christmas!! Bisous, Mom and Dad

    10/7/15Reply
    Will Gleason

    Great meeting you two! You mentioned you were headed south; here's my blog of my trip through Baja. It probably won't help with any info, but here it is anyway!

    10/11/15Reply
    Will Gleason

    https://www.crazyguyonabike.com/doc/?o=tS&doc_id=6422&v=Ho

    10/11/15Reply
    Holly and Karl

    It was great meeting you as well Will - we wrote about you in our blog post "The People You Meet Along the Road - II". It was so cool to hear about your crazy marathon ride! Thanks for the link to your blog, we'll be sure to check it out to get some ideas for our own ride down the Baja. :)

    10/12/15Reply
     
  • Day13

    Port Orford, immer noch in Oregon

    April 2, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Eigentlich wollte ich heute recht früh losfahren, aber ich hatte über Nacht einen Platten bekommen. Der Ersatzschlauch machte nach 100 m schlapp, das Loch war für den Flicken wohl zu groß. Kurz vor 12.00 Uhr konnte ich dann endlich los fahren. Die 101 blieb nicht an der Küste und somit konnte ich keine Fotos schießen. Erst heute Nachmittag bin ich an der Küste angelangt und habe ein paar Aufnahmen gemacht. Auf dem halben Weg nach Port Orford kam ich an einem guten Fahrradladen vorbei. Der Besitzer nannte mir die Reifen, die ich für die Weiterfahrt brauche. Morgen bestelle ich sie in San Francisco, damit sie bei meiner Ankunft auch da sind. (Wenn man ein Tracking-Bike kauft, dann sollten auch vernünftige Mäntel dabei sein, besonders wenn man die Leute darauf hinweist.)
    Ich habe einen halben Chefsalat gegessen. Ich habe keine Ahnung, wie man einen ganzen verdrücken kann, vielleicht mit viel Übung.
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    daniel tjiang

    Moin Henning, Das sind ja tolle Fotos und beeindruckende Landschaft in der Du Dich bewegst. Hoffe das mit Sonne das Fahrt angenehmer u.d der Blick noch schöner wird. Ich drück die Daumen das die neuen Reifen halten, ansonsten ist die letzte Rettung Tubeless mit Dichtmilch. Fahre ich seit 3 Jahren ohne Loch:) Dir weiterhin viel Spaß, Durchhaltevermögen und Gesundheit! LG, daniel

    4/3/19Reply
    Andrea Maaß

    Sehr schöne Bilder. Gute Weiterfahrt und weniger Platten 😂😂😂🚴‍♂️🚴‍♂️🚴‍♂️

    4/3/19Reply
    Erhard Spillmann

    Bin traurig,das du mich nicht mitgenommen hast!! Weiterhin gute Fahrt und immer genuegend Luft auf den Reifen und in der Lunge Erhard

    4/4/19Reply
     
  • Day14

    Brookings 101

    April 3, 2019 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    In 2 oder 3 Tagen geht die Fahrt dann von der 101 auf die 1 über, die eine breite Fahrradstrasse sein soll. Und dann ist San Francisco nicht mehr weit. Heute verließ ich das Hotel erst um 14.00 Uhr, da der Fahrradladen in SF um 11.00 Uhr öffnete. Bis besprochen war, was ich haben wollte und die Mäntel auch da sind, wenn ich ankomme, dauerte es eine Weile. In SF habe ich dann nicht ganz 2000 km rum und weiß wo die Macken des Fahrrades liegen. Meine Poknochen passen nicht richtig zum Sattel. Es wäre mir lieb, wenn sich der Sattel meinem Hintern anpasst. Heute kein Platter, ich will's aber nicht zu laut sagen, sonst.....
    Heute Nachmittag hatte ich Sonne, besonders schön, da ich zu Beginn der Fahrt durch Nieselregen fuhr.
    Danke für das Video für ein Fahren ohne einen Platten zu bekommen. Die Flickzeiten lassen sich dadurch enorm reduzieren.
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    Angelika Melior

    hallo Henning! Du gehörst jetzt zu unserer Morgenlektüre. Halt die Ohren steif. Und viel Glück für den nächsten Tag! Geli+ Falk

    4/4/19Reply
    Angelika Melior

    4/4/19Reply
    Angelika Melior

    Henning, wo steckst Du?

    4/5/19Reply
     
  • Day63

    Bandon to Cape Blanco

    October 4, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    We enjoyed leaving Bandon on Oceanview Drive, and felt like we could have spent a long time exploring the beaches with all the sea stacks and coves, but headed on toward Cape Blanco - reputedly the most westerly point in the lower 48. The lighthouse there is the oldest on the coast, formerly helping ships navigate past all the offshore rocks and make good time on their passage between San Fran and Portland. We also enjoyed a sweet tailwind all day, which always helps to make for a great ride!Read more

  • Day65

    The Good with the Bad

    October 6, 2015 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    We camped just outside of Gold Beach and tried to get an early start so we could take in all the scenic viewpoints before crossing the border into California... but sometimes things don't play out as planned, as Karl discovered he had a flat before we even made it to the road. 45 minutes later we had finally managed to extract a sewing machine needle tip (!!!) from his back tire. Not long after Aaron broke a spoke and then Holly had tube issues as well. With all that time lost we still endeavoured to explore as we had intended - hiking down to the Natural Bridges and stopping repeatedly for the last of the Oregon coastal views.Read more

  • Day75

    Oregon coast

    June 18, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    We zijn vandaag verder gereden langs de kust over highway 101, echt een aanrader! Het ene uitzicht is nog mooier dan het andere. Als we Oregon in rijden stoppen we in Brookings voor lunch die bestaat uit de restjes van gisteren (de porties zijn elke keer weer te groot). We zien een kolibrie en we lopen over de klif voordat we verder rijden. We overnachten in een klein plaatsje (Gold beach) aan de kust, omdat helemaal doorrijden tot Portland vandaag te ver is. Dat geeft ons wel de kans om te genieten van de zonsondergang op het strand 😍Read more

  • Day33

    Westküste - Von Redwood bis Coos Bay

    May 22, 2017 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Zum zweiten Mal sind wir jetzt bei Sonnenuntergang die Küste auf der Route 1 entlang gefahren. Diese Schönheit lässt sich nicht in Worten fassen. Man kann nur jedem wünschen so etwas selbst mal erlebt zu haben. Nach gefühlt jeder Meile denkt man sich, dass die Szenerie perfekt ist und es nicht schöner geht.Read more

  • Day7

    Musikstunde in der Highschool

    November 1, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    ... zuerst gemeinsame Singspiele, danach eine Vorstellungstunde unserer Sänger (inklusive Dirigent 😉)
    ... danach durften wir verschiedene Chorformationen der Highschool höre, bevor wir auf die Bühne durften 🎶🎤🎶
    ... das gemeinsame Mittagessen durfte natürlich nicht fehlen 🍕🍴
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  • Day2

    Rogue River Bit O Paradise

    September 19, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 68 °F

    Hiked in with Jen. Jen left on Sunday. John and I stayed until Sept 26, Sunday. We hiked Devils backbone to Brushy Bar. Nice hike worth doing. We fished everyday. Night crawlers and little Cleo lure worked best. Only landed one fish which we think was a small steelhead. Jumped in Paradise pond which is a wide spot in Paradise Creek just upstream from paradise Lodge. Would fun to bring inner tubes to float on.Read more

You might also know this place by the following names:

Curry County, مقاطعة كوري, Къри, কারিকাউন্টি, Condado de Curry, Curry maakond, Curry konderria, شهرستان کوری، اورگن, Comté de Curry, Curry megye, Քարի շրջան, Contea di Curry, カリー郡, Curry Comitatus, Curry Kūn, Hrabstwo Curry, Comitatul Curry, Карри, Округ Кари, Каррі, کری کاؤنٹی، اوریگون, Quận Curry, Condado han Curry, 寇里縣