United States
Grandeur Point

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22 travelers at this place:

  • Day10

    More dodgy roads.

    August 5, 2017 in the United States

    Just the small matter of 170 miles to get to the South Rim of the Canyon. First stop was Kayenta - nearest town to Monument Valley - fill up & get essentials. Missed turn for shops - slight detour, major speed bumps - car not happy. Pushed on retracing steps for a little while more. Signs warning of rough road surface caused concern - could the car cope with anything more. As it happens it was nothing more than uneven & bumpy. By now the roads were straight & the surroundings dull & monotonous. Last resort to relieve boredom - American radio - miraculously something was found - a live concert. That helped. A scenic viewpoint came & went confusing signage dictated a huffy retreat - so unlike me. Tried the next one & unsurprisingly the roads down were abysmal. Just parked up & the rain began. Stubbornly insisted on seeing this gorge & it was quite impressive. In pretty much any other country it would celebrated as a wonder. It is however next door to the Grand Canyon. Eventually made it to the park gate & on entering cars were being ushered to the first sight of the Canyon. Needless to say most did. Very busy. Seems drier on this side. Nice clear view of the river. Quick look & headed to the lodge. It became clear that it wasn't just the canyon that was big on this side. Our lodge was split into 2 wings, each with 6 buildings. Massive. A world away from the North Rim. Unpacked & headed down to the rim & there was a really nice walk along the edge of the canyon for a mile or so. Had geological pointers, some great viewpoints & best of all was pretty quiet. A New York family were about the same pace as us - the dad offered to take our photo - appreciated. Handed the phone to his son to sort out - great delegation. Made it to the Village centre but it seems really to be just a collection of hotels with access to some stunning views. Back for tea - order was taken by a machine - no tipping issues.Read more

  • Day20

    24.08. Überraschung

    August 24, 2017 in the United States

    So, jetzt kommt der verspätete Bericht.
    Heute sollte eigentlich nur ein ganz öder Fahrtag werden.
    Es wurde aber ein absolut wunderschöner Tag! Und das lag an dem Überraschungstrip. Auf der Fahrt von Mesa Verde zum Grand Canyon hatten wir doch noch Zeit für einen Ausflug zum Petrifield Forest. Das ist ein Nationalpark, den ich eigentlich von Anfang an sehr gerne sehen wollte, der aber nicht​ in den Zeitplan gepasst hätte. Aber da war immer die Rede von „über Nacht“, nicht von „Tagestrip“. Und als dann die Überraschung verkündet wurde, war ich ganz aus dem Häuschen.
    Der Petrifield Forest ist ein Gebiet, in dem vor über 200 Millionen Jahren abgestorbene Bäume in einem Sumpf versunken sind und versteinerten. Dabei haben sie Mineralien aufgesaugt und bekamen deshalb sehr bunte und besondere Farben.
    Schließlich wurden sie durch Erosion wieder freigelegt und brachen in Scheiben und größere Stücke. Heutzutage sind sie in einer Wüste vorzufinden und über verschiedene Trails miteinander verbunden.
    Als ich durch diesen „versteinerten Wald“ gelaufen bin, erinnerte er mich mehr an eine wundervoll bunte Märchenwelt als an die Realität. Diese Farben!
    Dazu kommt noch die vereiste Stille, sodass es wirkt, als wäre die Zeit festgefroren. Was sie ja in gewisser Hinsicht auch ist. Zumindest liegt der Wald in der Form in der wir ihn heute sehen schon eine ganze Weile lang vor. Bereits in der Kreidezeit war das der Fall. Also konnte schon der Tyrannosaurus-Rex diesen Ort so erleben wie wir heute. Was der sich wohl so dabei gedacht hat? Wer weiß. Vielleicht war er wie ich der Ansicht, dass es sich dabei einfach nur um einen Traum handeln kann.
    Kennt ihr das, wenn einem eine Situation so unwirklich vorkommt, dass man sich probeweise erstmal in den Arm kneifen muss?
    Tja, aber da es wehtat, musste ich wohl einsehen, dass Träume auch Realität werden können.

    Nach unserem kurzen Spaziergang durch meine Träume, ging es dann leider in die Realität zurück, und das heißt auf den Highway und zwar auf der Route 66. Dann kamen wir immer weiter in den Westen und näherten uns unserem Ziel.
    Schließlich wurde es Papa aber wohl zu langweilig und er wollte anscheinend eine neue Erfahrung sammeln. Auf jeden Fall hat er eine Stopstelle überfahren und wir wurden von einer Sherrifin angehalten. Sie war aber glücklicherweise sehr nachsichtig mit uns Touris und stellte lediglich eine Verwarnung aus. Die können wir jetzt zuhause aufhängen😉
    So, und dann kamen wir endlich auf dem Campingplatz am Grand Canyon an!
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  • Day21

    25.08. The Grand Hike

    August 25, 2017 in the United States

    Unglaublich!
    Jetzt sitz ich wieder im Womo und weiß, dass ich grad in den Grand Canyon gewandert bin!

    Heute ging es schon früh los, um sechse aufstehen, frühstücken, fertigmachen und zum Startpunkt fahren. Um acht Uhr sind wir losgewandert. Das Ziel war Indien Garden, wem das etwas sagt.
    Auf dem Trail waren mehrere Wasserstationen und Toiletten. Der Weg selbst ist ca. einen Meter breit und an einigen Stellen waren Stufen eingebaut. Im Zickzach schlängelt er sich dann nach unten, insgesamt um die 900 Höhenmeter bis zur grünen Oase Indien Garden. Von dort aus sind wir noch weiter bis zum Plateaupoint, von wo aus man das letzte Drittel nach unten zum Fluss sieht.
    Dann haben wir Vesperpause Nummer eins gemacht und uns ganz allmählich wieder auf den Weg nach oben gemacht. Unten waren wir in knapp zwei Stunden (reine Laufzeit), wieder nach oben dauerte es (auch reine Laufzeit) ungefähr drei Stunden. Um 15 Uhr waren wir dann wieder oben am Rand.
    Wow, das war echt ein Erlebnis. Insgesamt 20 Kilometer, 900 Meter runter und wieder hoch. Aber es war jede Anstrengung wert!💪
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  • Day4

    Tour Grand Canyon

    August 6, 2017 in the United States

    De helikopter vlucht en de jeeptour, geweldig en indrukwekkend!

  • Day11

    Grand Canyon NP [Dienstag, 09.08,Tag 11]

    August 9, 2016 in the United States

    Nachdem man schon um 9 Uhr beim Spülen fast einen Sonnenbrand bekommen hat, sind wir zu der etwas kühleren Nordseite des Grandcanyons gefahren. Direkt hinter dem Eingang konnten wir eine riesige Bisonherde beobachten, die friedlich neben dem Highway gegrast hat. Kurz darauf haben wir dann den Grand Canyon erreicht. Höhenangst durfte man hier nicht haben. Von einem schmalen Weg, der immer wieder zu Aussichtsplattformen abzweigte, hatten wir eine grandiose Aussicht über den riesigen Canyon, der durchschnittlich etwa 1500 Meter tief war und in dem sich unzählige, riesige rote Felsen aufgetürmt haben. Nachdem wir eine Weile die tolle Aussicht genossen haben und ein paar coole Fotos aufgenommen hatten, sind wir zur Südseite des Grand Canyons gefahren. Da es keinen Weg direkt durch den Nationalpark gab, mussten wir den etwa 2,5 sündigen Weg außenherum, der uns durch eine rote Sandwüste mit roten Felsen geführt hat, nehmen. Unterwegs wurde es zunehmend wärmer, sodass man es kaum mehr draußen ausgehalten hat.
    Schließlich sind wir an der Südseite angekommen. Dort konnten wir den Grand Canyon noch von der anderen Seite aus bestaunen. Das besondere an dem Ausblick war, dass es aus einer etwa 1000 Meter entfernte Wolke geregnet hat, während wir im Trockenen standen. Dadurch wurde der Grand Canyon dort von einem Dunstschleier verhüllt, was unglaublich schön aussah. Nachdem die Regenwolke immer näher kam und schließlich zu einem Gewitter wurde, haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz im Grand Canyon Nationalpark gemacht und haben dabei noch eine hübsche Hirschkuh beobachten können. Nachdem wir den letzten freien Platz, eine Stelle die eigentlich für Wanderreiter bestimmt ist, erwischt haben, haben wir unser Zelt zwischen ein paar Bäumen aufgespannt als Schutz vor dem Regen aufgespannt und haben darunter gekocht.
    Da wir eine Stunde geschenkt bekommen hatten, weil wir mal wieder eine andere Zeitzone erreicht haben, hatten wir danach noch genug Zeit, uns nach zwei Tagen ohne Infos aus der Außenwelt mal wieder auf Wlan-Suche zu begeben.
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  • Day7

    Evening 3 a very damp Grand Canyon

    May 17, 2016 in the United States

    So surprised again by rain. Had a good run out to Winslow Arizona today. Stood on the famous corner and had a beer and tacos. From their headed west once more and went to the famous Meteor Crater just west of Winslow. Then headed north at Flagstaff but my bike was misfiring. Soon we were headed over the top of the Grey mountains and there was actually snow on the road. Bike ran fine for 80 miles then Bang Bang Bang. Started back firing again.
    Had the whole tank off again. Air filter t out. The works in a car park at the end of the grand canyon.
    Took the spark plugs out, seems two were dodgy. Decided we hand to carry on and ended up riding another 60 miles west to where we are now. Grand Canyon village.
    Bloody freezing run through the rain. Feet soaked through!
    The roads were great so tomorrow we will do the 100 mile round trip over them again so we can see it all in daylight.
    That's me for tonight.
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  • Day116

    Grand Canyon South Rim

    November 6, 2016 in the United States

    Weil es für unseren Trip, welchen wir via einer Agentur buchten, keinen günstigen Rückflug mehr gab am Sonntag konnten wir gratis einen Tag länger bleiben. Diesen zusätzlichen Tag nutzen wir um den Grand Canyon zu sehen. Wir fuhren mit einem Mietauto an einem Tag hin und zurück, insgesamt etwa neun Stunden. Von den anderen wollte niemand hier mit einem Mietauto fahren weshalb ich die ganze Strecke alleine machte. Für mich kein Problem ich bin ja schon öfters mehrere Stunden am Stück gefahren und ich hatte die anderen immer noch als Notlösung falls ich zu müde bin. Wir machten uns früh morgens auf um auch noch etwas Zeit am Lake Mead verbringen zu können. An diesem Stausee, der die grenze zwischen Nevada und Arizona darstellt, sieht man gut wie der Wasserpegel mit den Jahren immer weiter sinkt. Die ganze Geschichte hinter der Stauung des Colorado-Rivers und Erbauung dieses mächtigen Bauwerkes faszinierte mich bereits ein Jahr zuvor. Wir wollten jedoch nicht allzu viel Zeit hier verbringen um früh genug im Grand Canyon zu sein. Diesen erreichten wir nach weiteren drei Stunden fahrt über kilometerlange gerade Strassen. Da wir natürlich nur das beste Auto auswählten hatten wir keinen Tempomat was die langen geraden Strassen etwas anstrengend machten. Wir schafften es jedoch bis zum Grand Canyon, parkten unser Auto und liefen zum Yaki Point am South-Rim. Das ich schon letztes Jahr genau an diesem Punkt stand änderte nichts daran wie atemberaubend diese Aussicht ist! Ich kletterte auf einen etwas abgelegenen Felsen, sass dort für einige Zeit und saugte einfach diese unendlich weite und wunderschöne Aussicht in mich ein. Nach einiger Zeit schossen wir noch einige Fotos bevor wir uns wieder auf den Rückweg nach Las Vegas machten. Bei einer kurzen Pinkelpause in der Wüste sah ich einer der schönsten Sternenhimmel den ich je gesehen habe. Magisch.Read more

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Grandeur Point

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