United States
Grandeur Point

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44 travelers at this place:

  • Day16

    Von Page zum Grand Canyon

    September 25 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

    Heute früh stand noch eine Photographic Tour auf meinem Programm ☺️ das musste ich mir einfach gönnen 😎

    Bevor es um 11:30 Uhr in den Upper Antelope Canyon ging haben wir uns noch den Glen Canyon Dam angeschaut. Ein mächtiges Bauwerk 😎

    Um 11:20 Uhr war dann Boarding zur Fototour in Page. Von dort sind wir zu sechst mit einem Offroad-Shuttle abgeholt worden. Zuerst ging es ein Stück durch Page, und dann über eine Sandpiste bis wir nach ungefähr 20 Minuten am Eingang des Canyon’s angekommen sind ☺️

    Die Tour war Mega und hat sich für mich echt gelohnt. ☺️
    Es ist halt leider die einzige Möglichkeit wie man mit Stativ im Antelope fotografieren darf. Dafür wird natürlich auch ordentlich Geld abgeknöpft 🤷‍♀️

    Didi hat die Zeit derweil im Outlet, beim tanken und Getränke einkaufen verbracht ☺️ und das nur damit ich die Tour machen kann ☺️ so ein Schatz, oder? ♥️♥️♥️

    Pünktlich um 14:10 Uhr bin ich dann von meinem Ausflug zurück gekommen und wir konnten uns direkt auf den Weg zum Grand Canyon machen.

    Da der Sonnenuntergang hier auch schon um 18:21 Uhr war blieb nicht sehr viel Zeit für die Viewpoints die auf dem Weg in Richtung Village liegen.

    Wir haben aber trotzdem alle geschafft, gerade noch so 😅

    Beim zweiten Aussichtspunkt sind wir ganz spontan Trauzeugen von Kimberley und Russel‘s Wedding geworden 😂😂😂
    Und beim letzten Viewpoint haben wir uns noch ganz gemütlich den Sonnenuntergang angeschaut ☺️

    Als wir dann endlich bei unserer heutigen Unterkunft der Yavapai Lodge angekommen sind, war es schon kurz nach 19:00 Uhr und stockdunkel 😅

    Morgen schauen wir uns den Grand Canyon dann noch etwas gechillter und in südlicher Richtung an 🥰
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  • Day62

    South Kaibab Trail - Oho Aha Point

    August 23 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    🇺🇸
    Hiking the Grand Canyon means planning one year in advance! Well we didn’t do that, we didn’t even know that we would travel the world one year ago 😅. Consequence: we are just allowed to hike parts of the canyon trails and not until the Colorado River or the other rim. We decided to go to the South Rim. After talking to the rangers here, we decided to do a little 2.8km hike early in the morning and another longer hike (a part of the Bright Angel Trail) this afternoon. Here are some impressions of the Oho-Aha-Point, the first viewpoint of the South Kaibab Trail.

    🇩🇪
    Wusstet ihr, dass wenn man in dem Grand Canyon wandern möchte, also bis nach unten zum Fluss, man ein Jahr im Voraus die Campingplätze oder Lodge dort auf halb weg buchen muss? Nein? Wir auch nicht! Wir wussten vor einem Jahr nicht mal, dass wir diese Reise machen werden 😂. Nun ja die Konsequenz: wir dürfen nicht runter bis an den Colorado River wandern. Hin und zurück in einemTag ist weder gestattet noch möglich. Nun ja, wir haben uns also informiert und entschieden den South Rim des Grand Canyon zu besuchen. Dort im Visitorcenter haben wir weiter recherchiert und uns entschieden, einen kleinen Teil, 2.8km des South Kaibab Trail heute in der Früh und einen etwas größeren Teil des Bright Angel Trail am Nachmittag zu machen 💪🏼. Hier sind ein paar Bilder und Eindrücke vom Oho-Aha-Point.
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  • Day62

    Bright Angel Trail - parts of it

    August 23 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    🇺🇸
    Done in less then 2 hours 💪🏼😍. The suggested time was 3 - so yes, we feel like super hikers 😂.
    All the way downhill! At the 1.5 milestone I realized that I had to hike back up all the way. But the view and my company helped to walk the hike quite easy and, to be honest, the little picnic underneath the mile helped with the energy level as well. The canyon is very impressive and the history of it as well - the National Park Service really made an effort in informing the visitors about the Grand Canyon and its formation. They provide many signs and brochures 😊.

    🇩🇪
    Fertig in unter zwei stunden 💪🏼😍 - und das bei angeschlagenen drei - ja wir fühlen uns wie die super-hiker 😂.
    Es ging zu Anfang nur Bergab, am 1.5 Meilenstein angekommen, merkte ich, da geht es gleich wieder hoch. Doch bei der Aussicht und Begleitung lief es sich doch ziemlich gut. Zugegeben, das kleine picknick unterhalb des Meilensteins hat auch zur Energie beigetragen. Die Schlucht ist schon echt beeindruckend und die Historie dazu auch - der Nationalpark Service hat sich echt Mühe gegeben und informiert einen mit vielen Schildern und Broschüren 😊
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  • Day293

    Grand Canyon

    July 29 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Gand Canyon Nationalpark liegt 450 km östlich von Las Vegas. Der Weg dorthin führt uns durch die Wüste und auch entlang der teilweise parallel verlaufenden Route 66. Diese fahren wir durch das alte Westerndörfchen Wiliams. Hier sieht noch alles sehr ursprünglich aus. Eine alte Dampflock steht herum, Pferdekutschen stehen für Touristen bereit und überall hängen Schilder der Route 66. Unser Weg führt uns Richtung Nationalpark. Wir befinden uns jetzt auf 2000 Höhenmetern und die Wüste ist in einen wunderschönen Wald übergegangen, so dass die Temperaturen erträglicher geworden sind. Wir Kommen an Elchen vorbei, die hier am Straßenrand futtern. Damwild überquert vor uns die Straße und die kleinen Hörnchen sind so zutraulich, dass man aufpassen muss, dass sie einem nicht in den Finger beißen. Kurz vorm Parkeingang finden wir einen idyllischen Übernachtungsplatz im Wald. Am nächsten Morgen passieren wir den Parkzugang und zeigen hierfür die Beauty Annual Card. Diese übergreifende Nationalparkeintrittskarte haben wir von dem französischen Pärchen geschenkt bekommen, die wir in Kolumbien bei den Wachspalmen und bei der Verschiffung in Cartagena getroffen haben. Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir das Eintrittsgeld in Höhe von 35 USD gespart haben. Der Grand Canyon Nationalpark ist sehr gut organisiert. Am Visitor Center gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten für PKWs und für die riesigen Wohnmobile der Amis. Für einen längeren Besuch im Park werden Campingplätze und Hotels angeboten. Man hat die Möglichkeit mit kostenlosen Shuttlebussen zu den verschiedenen Aussichtspunkten zu fahren, die ebenfalls über Wanderwege zu erreichen sind. Wir entscheiden uns für eine Mischvariante. Wir gehen zu den ersten Punkten und fahren anschließend die 20 km lange Route mit dem Bus. Der Canyon fasziniert uns so sehr, dass wir den ganzen Tag verweilen und entschließen uns auf einem Parkplatz im Park zu übernachten. Wir stellen uns den Wecker um bei Sonnenaufgang einige Fotos vom Canyon zu machen, bevor wir unsere Weiterreise antreten.Read more

  • Day11

    Grand Canyon NP [Dienstag, 09.08,Tag 11]

    August 9, 2016 in the United States ⋅ 🌧 23 °C

    Nachdem man schon um 9 Uhr beim Spülen fast einen Sonnenbrand bekommen hat, sind wir zu der etwas kühleren Nordseite des Grandcanyons gefahren. Direkt hinter dem Eingang konnten wir eine riesige Bisonherde beobachten, die friedlich neben dem Highway gegrast hat. Kurz darauf haben wir dann den Grand Canyon erreicht. Höhenangst durfte man hier nicht haben. Von einem schmalen Weg, der immer wieder zu Aussichtsplattformen abzweigte, hatten wir eine grandiose Aussicht über den riesigen Canyon, der durchschnittlich etwa 1500 Meter tief war und in dem sich unzählige, riesige rote Felsen aufgetürmt haben. Nachdem wir eine Weile die tolle Aussicht genossen haben und ein paar coole Fotos aufgenommen hatten, sind wir zur Südseite des Grand Canyons gefahren. Da es keinen Weg direkt durch den Nationalpark gab, mussten wir den etwa 2,5 sündigen Weg außenherum, der uns durch eine rote Sandwüste mit roten Felsen geführt hat, nehmen. Unterwegs wurde es zunehmend wärmer, sodass man es kaum mehr draußen ausgehalten hat.
    Schließlich sind wir an der Südseite angekommen. Dort konnten wir den Grand Canyon noch von der anderen Seite aus bestaunen. Das besondere an dem Ausblick war, dass es aus einer etwa 1000 Meter entfernte Wolke geregnet hat, während wir im Trockenen standen. Dadurch wurde der Grand Canyon dort von einem Dunstschleier verhüllt, was unglaublich schön aussah. Nachdem die Regenwolke immer näher kam und schließlich zu einem Gewitter wurde, haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz im Grand Canyon Nationalpark gemacht und haben dabei noch eine hübsche Hirschkuh beobachten können. Nachdem wir den letzten freien Platz, eine Stelle die eigentlich für Wanderreiter bestimmt ist, erwischt haben, haben wir unser Zelt zwischen ein paar Bäumen aufgespannt als Schutz vor dem Regen aufgespannt und haben darunter gekocht.
    Da wir eine Stunde geschenkt bekommen hatten, weil wir mal wieder eine andere Zeitzone erreicht haben, hatten wir danach noch genug Zeit, uns nach zwei Tagen ohne Infos aus der Außenwelt mal wieder auf Wlan-Suche zu begeben.
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  • Day10

    More dodgy roads.

    August 5, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Just the small matter of 170 miles to get to the South Rim of the Canyon. First stop was Kayenta - nearest town to Monument Valley - fill up & get essentials. Missed turn for shops - slight detour, major speed bumps - car not happy. Pushed on retracing steps for a little while more. Signs warning of rough road surface caused concern - could the car cope with anything more. As it happens it was nothing more than uneven & bumpy. By now the roads were straight & the surroundings dull & monotonous. Last resort to relieve boredom - American radio - miraculously something was found - a live concert. That helped. A scenic viewpoint came & went confusing signage dictated a huffy retreat - so unlike me. Tried the next one & unsurprisingly the roads down were abysmal. Just parked up & the rain began. Stubbornly insisted on seeing this gorge & it was quite impressive. In pretty much any other country it would celebrated as a wonder. It is however next door to the Grand Canyon. Eventually made it to the park gate & on entering cars were being ushered to the first sight of the Canyon. Needless to say most did. Very busy. Seems drier on this side. Nice clear view of the river. Quick look & headed to the lodge. It became clear that it wasn't just the canyon that was big on this side. Our lodge was split into 2 wings, each with 6 buildings. Massive. A world away from the North Rim. Unpacked & headed down to the rim & there was a really nice walk along the edge of the canyon for a mile or so. Had geological pointers, some great viewpoints & best of all was pretty quiet. A New York family were about the same pace as us - the dad offered to take our photo - appreciated. Handed the phone to his son to sort out - great delegation. Made it to the Village centre but it seems really to be just a collection of hotels with access to some stunning views. Back for tea - order was taken by a machine - no tipping issues.Read more

  • Day86

    Route 66 et Grand Canyon

    November 11, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 2 °C

    Il y a de ces jours où la route est plus intéressante que d'autres. Et aujourd'hui, c'est le cas! Nous partons de Vegas pour rejoindre la route 66 et se rendre jusqu'au Grand Canyon. Nous faisons un arrêt au casino avant de partir et ensuite, c'est la route! Au début c'est l'autoroute pas trop intéressante mais au moins c'est plutôt tranquille vu qu'on est encore relativement tôt. Les gens à Vegas doivent se coucher tard et se lever tard aussi! Je me demande bien pourquoi!!!!

    Donc, on traverse au début une zone plutôt désertique où notre seul arrêt fût pour acheter du bon jerky! Plus tard, nous arrivons à la petite ville de Oatman, et c'est là que commence notre road trip sur la mythique route 66.

    C'est un petit village qui fut autrefois prospère lors de la ruée vers l'or mais qui est aujourd'hui plutôt un village fantôme. On y trouve bien-sûr une petite rue principale où on a ouvert quelques boutiques pour les touristes mais sinon, c'est assez mort comme endroit. Les ânes qui étaient utilisées dans le temps ont depuis été relâchés et se promènent librement dans les rues, aux côtés des nombreux touristes! Tout est sur la thématique ancienne et on voit même une mise en scène sur la rue principale, deux gars qui sont en duel! Plutôt cocasse. Nous faisons quelques boutiques et nous arrêtons prendre une crème glacée. Cet endroit est d'ailleurs plutôt spécial car il serait semble-t-il hanté! Le bar et le restaurant adjacents ont les murs couverts de billets de 1$! Les visiteurs qui viennent peuvent inscrire leur nom sur un billet et le coller au mur. Très cool! Il y en a partout partout dans le bar!!!! Par la suite, nous retournons tranquillement au camper puis on reprend la route. Nous arrêtons à une petite station service, vraiment typique de la route 66 avec des vieilles voitures, machines à coke et autre vieux objets. Ce n'est plus une station service mais seulement un dépanneur maintenant. Nous y prenons quelques photos puis on repart.

    Plus tard nous arrivons à Grand Canyon Caverns. C'est cavernes sont gigantesques mais on doit prendre un tour guidé et il est trop tard déjà. Nous nous trouvons un endroit où passer la nuit non loin de là, près de la route principale.

    Le lendemain, nous déjeunons et retournons aux grottes pour notre tour. Nous avons une visite guidée avec notre guide et 3 autres personnes. La visite prend un bon 45 minutes. Nous commençons par descendre avec l'ascenseur, comme dans une mine. En arrivant en bas, l'éclairage est tamisé et nous débutons la marche dans les cavernes. Cet endroit fût découvert par un certain Walter Peck, par hasard. Il faillit tomber dans une fosse en se rendant à sa partie de poker, en 1927. Il revint le lendemain pour investiguer le tout avec un de ses amis. Ils trouvèrent plusieurs minéraux qui semblaient être précieux et il fit analyser quelques échantillons. Pensant avoir trouvé de l'or, il acheta les terres au-dessus des grottes. À son grand désarrois, les résultats arrivèrent et aucun de ses échantillons n'était un minerais exploitable, pas pour faire des profits en tous cas! Il décida alors de changer de stratégie et ouvrit les cavernes au publique. Il trouva aussi des ossements qu'il croyaient être de dinosaures mais hélas, toujours pas de chance! Toujours est-il que ces grottes sont toujours en exploration de nos jours tellement elles sont vastes. Elles s'étendent sur 60 miles de long et se situent à 64 mètres de profondeur. Ce sont les plus grandes cavernes sèches du pays, ce n'est quand même pas rien! Aussi l'armée a décidé de l'utiliser comme abris en cas de conflit nucléaire. On y trouve donc des provisions (bouteilles d'eau, nourriture, toilettes) pour accueillir jusqu'à 2000 personnes pendant 2 semaines environ! Plusieurs aménagements ont aussi été faits pour les visiteurs. On y trouve notamment une chambre que l'ont peut louer pour la nuit à 1500$ US, un petit restaurant et une petite scène de spectacle. Plusieurs personnes connues sont d'ailleurs venues ici au fil des ans dont John Travolta, Frank Sinatra et Marylin Monroe. Plusieurs mariages y ont aussi été célébrés.

    Nous remontons à la surface, remercions notre guide et reprenons la route. Ce fût très instructif comme visite. L'objectif de la journée est de se rendre jusqu'au Grand Canyon et nous avons encore de la route à faire pour s'y rendre. Ça se fait bien et, comme toujours récemment, il fait beau! On roule donc pour le début de l'après-midi et on arrive à destination vers 15h. Le temps de se trouver un camping et d'aller au Visitor Center avant de faire une petite marche près du canyon. Jess l'avait déjà vu mais pour Sam et Nico c'était une première expérience. Quel endroit magistral! Nous sommes directement au bord d'un précipice qui nous amène à plus de 1500 mètres plus bas au fond du canyon. C'est un peu difficile à décrire. C'est tellement vaste! On voit la rivière Colorado au fond du canyon, au travers de nombreux petits pics montagneux et plateaux à perte de vue! Le tout est teinté de gris, jaune et rouge. C'est magnifique! Nous admirons un moment la scène et nous décidons d'aller à un autre point de vue pour le coucher du soleil.

    Nous devons s'y rendre en condo mobile. Mais même là, c'est une pointe où on doit prendre l'autobus ou marcher. On marche donc un bout et on prend le bus suivant qui passe pour se rendre au point de vue. Petite déception ici. La vue est superbe mais, ce n'est clairement pas le meilleur endroit pour le coucher du soleil. Mais bon, on enjoy la vue. Plus le soleil descend et plus y fait frette! Sans rire, on est environ à 4 degrés quand on embarque finalement dans l'autobus de retour. Tout le monde est frigorifié avec nos petits manteaux! Au moins on s'était préparé en conséquence mais quand même, y faisait pas chaud! C'est ce qui complète notre première journée à Grand Canyon! Demain nous allons l'explorer davantage!
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  • Day23

    Da wären wir Kinder, der Graaand Canyon!

    October 22, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute trug uns die Gloria bis zum Grand Canyon Nationalpark. Hier besuchten wir als erstes natürlich wieder das Visitor Center (und den Shop 🤭...). Im Anschluss machten wir eine Shuttlebustour von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt entlang des Rim Trails bis hin zu Hermits Rest. So hatten wir immer wieder einen guten Blick in den Graaaand Canyon hinein und konnten den Colorado River ganz unten erblicken. Jetzt machen wir noch ein schönes Grillerchen und morgen gehts weiter mit der Erkundung des South Rims.Read more

  • Day20

    24.08. Überraschung

    August 24, 2017 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    So, jetzt kommt der verspätete Bericht.
    Heute sollte eigentlich nur ein ganz öder Fahrtag werden.
    Es wurde aber ein absolut wunderschöner Tag! Und das lag an dem Überraschungstrip. Auf der Fahrt von Mesa Verde zum Grand Canyon hatten wir doch noch Zeit für einen Ausflug zum Petrifield Forest. Das ist ein Nationalpark, den ich eigentlich von Anfang an sehr gerne sehen wollte, der aber nicht​ in den Zeitplan gepasst hätte. Aber da war immer die Rede von „über Nacht“, nicht von „Tagestrip“. Und als dann die Überraschung verkündet wurde, war ich ganz aus dem Häuschen.
    Der Petrifield Forest ist ein Gebiet, in dem vor über 200 Millionen Jahren abgestorbene Bäume in einem Sumpf versunken sind und versteinerten. Dabei haben sie Mineralien aufgesaugt und bekamen deshalb sehr bunte und besondere Farben.
    Schließlich wurden sie durch Erosion wieder freigelegt und brachen in Scheiben und größere Stücke. Heutzutage sind sie in einer Wüste vorzufinden und über verschiedene Trails miteinander verbunden.
    Als ich durch diesen „versteinerten Wald“ gelaufen bin, erinnerte er mich mehr an eine wundervoll bunte Märchenwelt als an die Realität. Diese Farben!
    Dazu kommt noch die vereiste Stille, sodass es wirkt, als wäre die Zeit festgefroren. Was sie ja in gewisser Hinsicht auch ist. Zumindest liegt der Wald in der Form in der wir ihn heute sehen schon eine ganze Weile lang vor. Bereits in der Kreidezeit war das der Fall. Also konnte schon der Tyrannosaurus-Rex diesen Ort so erleben wie wir heute. Was der sich wohl so dabei gedacht hat? Wer weiß. Vielleicht war er wie ich der Ansicht, dass es sich dabei einfach nur um einen Traum handeln kann.
    Kennt ihr das, wenn einem eine Situation so unwirklich vorkommt, dass man sich probeweise erstmal in den Arm kneifen muss?
    Tja, aber da es wehtat, musste ich wohl einsehen, dass Träume auch Realität werden können.

    Nach unserem kurzen Spaziergang durch meine Träume, ging es dann leider in die Realität zurück, und das heißt auf den Highway und zwar auf der Route 66. Dann kamen wir immer weiter in den Westen und näherten uns unserem Ziel.
    Schließlich wurde es Papa aber wohl zu langweilig und er wollte anscheinend eine neue Erfahrung sammeln. Auf jeden Fall hat er eine Stopstelle überfahren und wir wurden von einer Sherrifin angehalten. Sie war aber glücklicherweise sehr nachsichtig mit uns Touris und stellte lediglich eine Verwarnung aus. Die können wir jetzt zuhause aufhängen😉
    So, und dann kamen wir endlich auf dem Campingplatz am Grand Canyon an!
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  • Day21

    25.08. The Grand Hike

    August 25, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 24 °C

    Unglaublich!
    Jetzt sitz ich wieder im Womo und weiß, dass ich grad in den Grand Canyon gewandert bin!

    Heute ging es schon früh los, um sechse aufstehen, frühstücken, fertigmachen und zum Startpunkt fahren. Um acht Uhr sind wir losgewandert. Das Ziel war Indien Garden, wem das etwas sagt.
    Auf dem Trail waren mehrere Wasserstationen und Toiletten. Der Weg selbst ist ca. einen Meter breit und an einigen Stellen waren Stufen eingebaut. Im Zickzach schlängelt er sich dann nach unten, insgesamt um die 900 Höhenmeter bis zur grünen Oase Indien Garden. Von dort aus sind wir noch weiter bis zum Plateaupoint, von wo aus man das letzte Drittel nach unten zum Fluss sieht.
    Dann haben wir Vesperpause Nummer eins gemacht und uns ganz allmählich wieder auf den Weg nach oben gemacht. Unten waren wir in knapp zwei Stunden (reine Laufzeit), wieder nach oben dauerte es (auch reine Laufzeit) ungefähr drei Stunden. Um 15 Uhr waren wir dann wieder oben am Rand.
    Wow, das war echt ein Erlebnis. Insgesamt 20 Kilometer, 900 Meter runter und wieder hoch. Aber es war jede Anstrengung wert!💪
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You might also know this place by the following names:

Grandeur Point

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