United States
Los Feliz

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107 travelers at this place:

  • Day36

    Hollywood Hills

    April 5 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Bevor wir uns in die verrückteren Regionen von Los Angeles trauten, wollten wir noch in die Natur. Das Griffith Observatory in den Hollywood Hills bietet einen Park&Hike Parkplatz in etwa 2,5 km Entfernung an. Auf dem Weg dorthin sind wir ordentlich ins Schwitzen gekommen, denn das Observatorium liegt auf 300 Metern Höhe und der Parkplatz um einiges tiefer. Der Ausblick hat sich aber gelohnt! Auf einer Seite lag uns L.A. zu Füßen, auf der anderen prangte der Hollywood Schriftzug. Dort hätten wir noch hin wandern können, aber die extra Stunde für 9 Buchstaben war es uns nicht wert.

    Vom Observatorium haben wir nicht viel gesehen, eigentlich nur das hübsche Foucault Pendel im Eingangsbereich. Wenn dort nicht so viele Menschen gewesen wären und wir mehr Zeit gehabt hätten, wären wir gerne bis abends geblieben um in die Sterne zu schauen und das Museum zu erkunden. Aber wir hatten ja noch mehr an dem Tag vor 😊
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  • Day2

    Auf zum Film

    August 16 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Hollywood Mountain & Universal Studios
    Ich habe richtig gut geschlafen, anscheinend geht mein Jetlag-Vorbeugeplan auf. Heute ist der erste Ausflug. Es geht in den Griffith Park. Zuerst wandern wir auf den Mount Hollywood. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf Los Angeles und den legendären Hollywood- Schriftzug. Leider will sich der Morgendunst nicht ganz verziehen, aber es ist trotzdem überwältigend . Ich unterhalte mich ein wenig mit Cole und knüpfe erste Kontakte zu einigen Gruppenteilnehmern, sehr nett 😊. Anschließend besuchen wir das Griffith Observatorium, wo u.a. auch Teile des Films „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ mit James Dean gedreht wurden. Zum Abschluss halten wir bei den Universal Studios und haben Gelegenheit, den Citywalk entlang zu schlendern.
    Die Amerikaner sind alle supernett.
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  • Day9

    L A eine Riesenstadt

    September 17 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Eine Stadt in diesen Dimensionen ist einfach unglaublich. Zum Beispiel waren wir heute 5 Stunden mit dem Auto nur in dieser Stadt unterwegs, dazu kommen lediglich drei Stunden wo wir zu Fuss unterwegs waren. Dafür haben wir eine umfangreiche Sicht über die verschiedenen Quartiere gesehen. Angefangen beim Observatorium, wo der vielgerühmte Schriftzug "Hollywood" neben einer Gesamtschau über die ganze Stadt zu bestaunen war, mit erstaunlich wenig Dunst. Man muss sich das einfach einmal vorstellen, so weit das Auge reicht nur LA!!! Dann die Bevery Hills hinunter mit sagenhaften Villen zu der ziemlich versifften Venice Beach, ein Gegensatz der besonderen Klasse. Wobei ganz so quere Gestalten wir gar nicht gesichtet haben. Vermutlich lag es an der Tageszeit. Aktuell sind wir auf einer 7-spurigen Autobahn Richtung San Diego, wo wir ein Air B&B beziehen werden. Da San Diego die zweitgrösste Stadt neben LA in Kalifornien ist, hoffen wir natürlich, dieses auch zu finden. Das Navi wirds schon richten😋.Read more

  • Day2

    Griffith Observatory

    September 17 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere letzte Station an diesem ereignisreichen Tag ist das Griffith Observatory hoch über Los Angeles.

    Ich war auch das erste Mal hier. Es bietet eine atemberaubende Aussicht auf ganz Los Angeles und natürlich das weltberühmte Hollywood Sign auf dem Mount Lee.

    Am Abend kann man noch Sterne gucken - sofern man diese bei so viel Lichtersmog überhaupt sieht. Aber wir sind müde und kämpfen uns nun durch den, ebenfalls weltberühmten, Verkehr von Los Angeles.Read more

  • Day84

    Zweiter Tag in LA 2

    April 30, 2017 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Eine Stunde Busfahren später stehe ich endlich an der Haltestelle im StadteilLos Feliz, von der aus der Shuttle Bus zum Griffith Observatory hochfährt. Urplötzlich bin ich hundemüde. Das wenige Schlafen, die stechende Sonne und das viele Laufen sind keine gute Kombi. Dazu kommen noch ganz seltsame Nacken- und Rückenschmerzen. Ich fühl mich echt gerädert! An der zweiten Haltestelle wollen auf einmal sehr sehr viele Menschen einsteigen. Das Observstory ist ein beliebtes Ziel zum Sonnenuntergang. Obwohl das letzte worauf ich Lust habe stehen ist, biete ich einer älteren Dame meinen Sitzplatz an. Ohne ein Lächeln oder ein kleines Dankeschön setzt die Gute sich hin und ich bereue es fast schon überhaupt aufgestanden zu sein. Der Bus wird immer voller und es ist klar, dass eh nicht alle reinpassen werden. Dennoch verstehen es manche Leute nicht, dass mehr Menschen Platz finden wenn man nicht in der Mitte stehen bleibt sondern nach hinten durchläuft. Eine dicke Amerikanerin (von der ganz nervigen und schlimmen Sorte) steht also direkt in der Mitte und denkt nichtmal daran sich einen Zentimeter nach hinten zu bewegen. Als ich ihr freundlich vorschlage ein wenig nach hinten durchzulaufen, weil ich fast von den Menschenmassen erdrückt werde, schaut sie mich herablassend an und meint total motzig "Well you can surely go, I'm gonna stay right here". Blöde Kuh 🙄. Ich quetsche mich also an ihrem dicken Arsch vorbei und laufe nach ganz hinten, wo es - oh Freude! - noch zwei Sitzplätze in der letzten Ecke gibt. Ha! Das hat sie davon! Die halbstündige Fahrt döse ich vor mich hin und als wir oben beim Observatory ankommen, bestaune ich den tollen Ausblick. Die Sonne steht tief und blendet wie immer, aber nur auf der Seite mit dem Hollywood Sign. Mich fröstelt es ein wenig, ob von der Müdigkeit oder den frischen 25 Grad weiß ich nicht so genau. Zum Glück hab ich meine Indien und Nepal Hose dabei, die ich schwups überziehe! So blöd es klingt, aber die Hose gibt mir ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit. Sie erinnert mich an meine Erlebnisse in Indien und vor allem an Nepal - die nur mir gehören und die mir so viel bedeuten! Ich fühle mich gleich ein bisschen weniger allein in diesem Land, zu dem ich eine doch sehr ambivalente Beziehung habe.
    Ganze vier Stunden nehme ich mir Zeit um alles zu erkunden. Den Ausblick in alle Richtungen, das Hollywood Sign, die vielen Menschen die man beobachten kann, den Sonnenuntergang und natürlich das Museum selbst. Ich wechsele ein paar Mal zwischen drinnen und draußen und erkunde die unterschiedlichen Terassen. Auch für eine kurze Pause auf der Wiese vor dem Gebäude nehme ich mir Zeit, in der ich meinen Jumbo, zu 100% genmanipulierten Apfel esse (halb so groß wie mein Gesicht). Das Licht ist golden und taucht alles in ein warmes Gelb. Als die Sonne untergeht färbt sich der Himmel orange und pink. Es ist so schön! Als es dunkel wird gehe ich wieder ins Observatorium, wo ich mir in bester Franzi-Manier ALLES ganz genau anschaue und durchlese. Es ist so interessant! Manche Dinge sind mir neu, an andere erinnere ich mich aus dem Physik- und Chemieunterricht. Alles dreht sich um Sterne, den Weltraum und die Phänomene die damit zu tun haben. Gezeiten, Mondphasen, wie Sterne entstehen, Lebenszyklen verschiededer Arten von Sternen, was passiert mit der Sonne in ein paar Milliarden Jahren, Erdrotation, Jahreszeiten, Zeitzonen, verschiedene Arten von Strahlung und wie sie uns in der Wissenschaft helfen, eine Lochkamera und wie sie funktioniert, Spektren von Licht und Elementen, wie funktionieren Teleskope... und so weiter und so fort! Ich bin begeistert! Tolle, verständliche Erklärungen und viele, zum Teil sehr detaillierte Infos. Sind doch nicht alle doof, die Amis 😝. Es gibt übrigens auch ein Zeiss Teleskop mit dem man toll in den Weltraum blicken kann. Mir ist allerdings die Schlange zu lang und so wichtig ist mir das nicht, dass ich mich über eine Stunde anstelle. Zum Schluss, nachdem ich mir draußen noch die nun in schimmernden Lichtern erleuchtete Stadt angeschaut habe, gehe ich in die Eingangshalle, wo ein riesiges Pendel die Erdrotation zeigt. Ein älterer Herr, der im Observatorium arbeitet steht zufällig neben mir und fragt ob ich eine Frage habe. Und die hab ich! Wir fangen an zu quatschen und ich stelle alle Fragen die sich in den letzten Stunden angesammelt haben. Am Ende landen wir bei der Raum-Zeit Krümmung und Einsteins Relativitätstheorie. Es macht total Spaß dem Mann zuzuhören, da er mit solcher Begeisterung erzählt und fachsimpelt! Mein Interesse freut ihn sichtlich und er geht richtig auf. Ein Blick auf die Uhr verrät mir aber dass ich los muss um den Bus zu erwischen - Schade, gerne hätte ich mich noch länger unterhalten.
    Letztendlich kommt der Shuttle Bus nicht und die rieeeesige Schlange an der Haltestelle zeigt mir, dass ich höchstens den zweiten oder dritten Bus nehmen könnte. Vordrängeln ist nicht, da passen die vorne in der Schlange genau auf... ich will eigentlich auf keinen Fall meinen Anschluss verpassen weil es schon 21 Uhr ist und ich mir nicht sicher bin wie lange die Busse Sonntags fahren...
    Bevor ich also ewig warte beschließe ich den Berg runter zu laufen, was bleibt mir auch groß anderes übrig. Der nächste Bus kommt erst in 30 Minuten und dann müsste ich ja nochmal warten. Ich laufe also los, renne teilweise, bis ich einsehe dass ich meinen Bus eh nicht mehr bekomme. Letztendlich laufe ich fast 40 Minuten und bin fix und fertig. Ich war doch vorhin schon so müde, bin ja seit kurz vor 4 wach 😳. Die Strecke bis zur Haltestelle kommt mir ewig vor. Um 23 Uhr bin ich endlich an "meiner" Haltestelle beim AirBnb. Weil ich aber heute noch nichts wirklich gegessen habe falle ich jetzt fast vom Stängel. Natürlich gibt es in der Nähe nichts was offen hat, so laufe ich dann nochmal 3 Blocks bis ich ein Vietnamesisches Nudelrestaurant finde, das noch offen hat. Wo sind denn die ganzen 24h geöffneten Restaurants wenn man sie einmal braucht 💔
    Die Suppe ist jetzt nicht super besonders und mit 9$ auch etwas zu teuer für mein Empfinden aber ich will einfach nur noch ins Bett. Lockerlässig löse ich nebenbei noch mein Bargeldproblem, da ich mit meiner Bankkarte mindestens 50€ auf einmal abheben muss, das aber viel zu viel wäre - ich brauche nur ein paar Dollar für das Busticket morgen. Ich frage einfach zwei Herren am Nachbartisch ob ich ihre Rechnung mit der Kreditkarte mitzahlen könnte (man konnte eh erst ab 15$ mit Karte zahlen, und da war ich drunter, hatte aber nicht mehr genug Bargeld 😅) und sie mir das Geld einfach in bar geben. Nachdem ich das Dilemma kurz erläutert habe sind die beiden einverstanden und fragen was ich in LA machen würde und so weiter. Der Einfachheit halber hatte ich in meiner Erklärung gesagt ich würde morgen zurück nach Hause fliegen, und als ich dann sage ich käme aus Deutschland kommt die obligatorische "Oh wow Deutschland, da kommt der Urgroßvater meines Cousins dritten Grades her" und "Cool Germany, das hab ich scjon mal auf der Landkarte gesehen. Beautiful country!" Standard Scheiße. Die lächel ich aber gekonnt weg, freue mich über die 25 Dollar in bar und mache mich dann flott auf den Weg heim. Naja flott ist anders, aber so schnell es eben geht. Den ganzen Tag in FlipFlops laufen war eben keine so gute Idee 😅
    Endlich im Apartment angekommen (24 Uhr!!) wasche ich noch schnell meine Füße, putze Zähne und falle dann todmüde ins Bett. Na wenn ich morgen früh nicht ausschlafen kann, dann weiß ich auch nicht!
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  • Day18

    Bye, bye Hollywood hills forever

    October 17, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    An unserem letzten Tag in L.A. haben wir nochmal die Gloria geschnappt und sind zum Griffith Observatorium gefahren. Von da hatte man einen wundervollen Blick auf den Großraum Los Angeles und auch auf das Hollywood Sign. Dort wollten wir eigentlich auch noch hinwandern, jedoch fehlte uns dann doch die Zeit. Schließlich wollen wir heute noch ein paar Meilen abreißen und in den Joshua Tree Nationalpark reisen.Read more

  • Day5

    Auf nach LA

    October 11, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem es am Ende des Abstiegs vom Ryan Mountain schon recht spät und dunkel war, haben wir die Gelegenheit genutzt und ein bisschen Strecke hinter uns gebracht um heute früh in den Tag rund um Los Angelas zu starten...

You might also know this place by the following names:

Los Feliz

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