United States
Orange County

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341 travelers at this place

  • Day5

    Orlando Museum of Art und Disney Springs

    July 19, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Da das Wetter heiß und auch regnerisch war (und der Eintritt für Disneyworld oder Universal Studios viiiiel zu teuer) bin ich in das Orlando Museum of Art gegangen. Die Ausstellungen waren wirklich beeindruckend!
    Danach ging es kostenloses Disney-Feeling schnuppern in Disney Springs, einem riesigen Einkaufszentrum im Disneyworld-Stil. Hier habe ich mir nachmittags dann spontan den neuen "König der Löwen" angeschaut und fand den Film ganz bezaubernd. 😍
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    Diana Forstmann

    In Orlando ist doch Disney World! 😳 Disneyland ist in Kalifornien. 😜

    7/26/19Reply
    Tina B.

    Gleich mal korrigiert... 😜

    7/26/19Reply
     
  • Day19

    Making plans

    May 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    They have a Disney app which shows all the wait times, had a map and let’s you organise your fast passes but we still grabbed a paper map and bought a princess pen so we could make a plan and tick things off

    We used our first fast pass for Space Mountain. Just as fun as we remembered, it’s all in the dark so you don’t know where youre going. Then it was time for a popcorn snack and of course we bought the refillable bucket as we knew we’d want more later.

    We watched a small concert that was on at the castle and took more photos. Then we went on the Dumbo ride! They have a really cool waiting area where they give you a buzzer and you can play while you wait for your turn.

    Photos with goofy and Donald Duck
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  • Day19

    Disney fun

    May 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Next up was Ariel’s grotto ride which was cute! More photos with the castle
    A carousel ride because that seems to be our thing. We watched a 3D movie Philamagic which had little snippets from Disney movies. Disney was soooooo hot so this was s chance for a nice break inside in the aircon
    Time to meet Mickey & Minnie and we were star struck
    We planned to go on splash mountain next but it was broken so time for lunch break

    Jungle cruise ride was shit but did get called princesses
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    Sheree Aspinall

    😍

    5/25/19Reply
    Donna Beath

    Love the shirts

    5/25/19Reply
     
  • Day23

    The Sunshine State

    June 13, 2019 in the United States ⋅ 🌧 29 °C

    Had a lovely trip on The Silver Meteor - my last long train trip - from Washington DC to Orlando, Florida. Met a lovely couple in the next sleeping compartment. I heard the female’s accent and asked where she was from - ‘Cambuslang’ replied Pauline, a scientist who had lived in the States for 15 years but not lost her accent. Her boyfriend, Hector was a heating engineer from Mexico. We hit it off and had dinner together on board the train, and later Hector appeared with a bottle of red wine - a great nightcap!

    Passed through Georgia, and in the morning we arrived in Florida. Had breakfast with Pauline and Hector, and before I ‘detrained’ as they call it, in Orlando, I had lunch with a lovely older lady who gave me her card. She was a ‘Daughter of the American Revolution’ and gave lectures about the revolution, especially the Battle of Yorktown. She was amazed I had heard of it from the musical Hamilton, and was thrilled to listen to it on my phone.

    From Orlando Station I took the bus to the International Airport (a bargain 40 minute trip for $2). If was good to meet Campbell off his flight from Glasgow - so glad that this part worked out. Campbell tried out his new Uber app, and before long we arrived at our hotel for the next 3 nights.

    Had a great couple of days at Walt Disney World, visiting the Magic Kingdom, Hollywood Studios and Epcot. ‘What’s your favourite ride?’ I asked Campbell. ‘Its A Small World’ came the reply!
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    James Kerr

    Indeed it was not! - my favourite is The Enchanted Tiki Room! 🦜🐦🐥🦜🦜

    6/13/19Reply
    Robert Fyfe

    Sorry - I know it was a close thing. Frozen was also up there. 😎

    6/13/19Reply
    Aileen Johnston

    I thought the Tiki Room closed in 1985?😜

    6/13/19Reply
    3 more comments
     
  • Day2

    Florida- universal studios

    November 27, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    So first official day of our holiday and after a morning of shopping for the little bits we needed, we decided to stroll down to Universal Studios. Weather lush (although a slight chill) and the best company a girl could ever ask for 😍😍Read more

  • Day28

    DISNEY!! Magic Kingdom

    November 27, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    It truely was magical! The weather was perfect and we did all the rides on our list and the queues weren't too bad. The best ride was definitely "It's a small world" and the 60 minute wait was totally worth it! The parade and fireworks were also awesome!Read more

    Juliane Blackwell

    Mardi Gras?

    11/29/17Reply
     
  • Day18

    Day 16 - Big annoucement day Sapphire

    June 5, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Today is an historical moment for SAp - bringing C4Hana to the public.

    Thrilled to be able to support our customers with a single cloud suite to create trusted customers for a lifetime, being an essential part with the Customer Experience within the intelligent Enterprise suite.Read more

  • Day1

    Die Anreise

    November 1, 2019 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Los geht es – das lange Warten hat ein Ende. Nach mehr als 33 Jahren wird Chris zu ersten Mal amerikanischen Boden betreten – aber von Anfang an.

    Nach einer anfänglich sehr euphorischen und gut vorankommenden Reiseplanung und Buchung von einem Großteil der Campgrounds im August gerät die weitere Planung ein wenig ins Stocken. Gerade im Bereich der Westküste sowie rund um Tampa gibt es so viele Auswahlmöglichkeiten, dass wir uns im Vorfeld nicht festlegen wollen. Und so bleibt die Reise halb unvollständig und an manchen Nächten müssen wir auf einen Campground hoffen und pokern. Aber so bleiben wir flexibler und können spontan nach Lust, Laune und Wetter entscheiden wo es uns hinzieht.
    Gegen 16 Uhr bringen wir am gestrigen Tag noch Kirby zu Chris Eltern – vielen Dank auch schonmal auf diesem Weg für das Hundesitting – vielleicht finden wir ja in den Tiefen Floridas eine Kleinigkeit mit der wir uns revanchieren können.
    Auf der Rückfahrt wird unserer Reisevorplanung noch der letzte Punkt hinzugefügt. Wir buchen noch schnell einen Tag in den Universalstudios für den Tag vor der Rückreise – schließlich soll Chris ja auch in den Genuss von WizzardWorld kommen. Passend hierzu wird noch der letzte Campground in Orlando gebucht. Leider kein staatlicher – und so stellte sich die Buchung etwas komplizierter raus. Aber nach einem 20minütigen Ferngespräch war das dann auch in trockenen Tüchern 😊 Dadurch, dass der Campground nur 20 Dollar kosten soll relativiert sich dies dann auch wieder mit den Telefonkosten (zu dem sonstigen Durchschnittspreis von ca. 40-50 Dollar).

    Zurück zu Hause heißt es für Nici noch: Koffer packen. Chris hatte das bereits am Vortag erledigt. Wenige Minuten später waren 16kg zusammengestellt – perfekt. Noch genug Platz zum shoppen in den USA 😊

    Gegen 23 Uhr geht es dann für Chris ins Bett – ich kann noch nicht schlafen und geselle mich erst gegen 2 Uhr dazu. Mein üblicher Rhythmus halt.

    Genug der Vorbereitung – der Abreisetag kann endlich beginnen.
    Um 6 Uhr geht der Wecker und müde pelle ich mich aus dem Bett. Chris steht bereits unter der Dusche. Eine Stunde später sitzen wir im Bus zum Hbf Köln. Mit dem RE 5 geht es dann in 40 Minuten zum Flughafen Düsseldorf. Um kurz nach 8 erreichen wir diesen. Eingecheckt hatte ich gestern Abend noch über die App. Also mussten wir nur zum Baggage-Drop. Dort erwartete uns das übliche kleine Sicherheitsgespräch und die Koffer waren weg. Es war gerade mal halb 9. Der erste Flug von Düsseldorf nach Atlanta geht erst um halb 11. Laut Anzeige dauert der Zugang zum Sicherheitsbereich 10-15 Minuten, also noch genug Zeit für ein Deluxe-Frühstück bei der goldenen Möwe.
    Gegen 09:20 Uhr begeben wir uns dann zu den Sicherheitskontrollen. Unser Boarding soll um 09:40 Uhr beginnen. Und schon beginnt der erste Stress – die Kontrollen dauern nicht wie angegeben ca. 15 Minuten. Nach über 30 Minuten stehen wir immer noch in der Schlange. Das Boarding läuft bereits. Wenn man den anderen Gesprächen um uns herum mal unauffällig lauschte waren wir definitiv kein Einzelfall. Genau hinter uns befand sich ein älteres Pärchen. Der Mann schob nicht nur die Verspätung, sondern scheinbar sein halbes versautes Leben auf seine Frau in diesem Moment 😊.

    Um 10:00 Uhr hatten wir dann die Kontrollen hinter uns gebracht und im Laufschritt ging es zum Gate. Gerade noch rechtzeitig kommen wir an. Ein paar Leute stehen noch in der Schlang. Also noch Zeit für Chris eine zu Rauchen und ich ziehe mir schnell noch eine Jogginghose an. Für die nächsten 10 Stunden soll es ja bequem sein.

    Kurze Zeit später sind wir dann auch schon in der Luft. Leider haben wir eine sehr alte Maschine erwischt. Das Entertainmentprogramm beschränkt sich auf 2 deutsche Filme. Allerdings gibt es ein bordinternes Wifi – und somit Zugriff auf das komplette Angebot von Delta. Also liefen die folgenden Filme dann über Handy.

    Die Verpflegung war gewohnt wieder sehr gut. Die Getränke wurden so oft angeboten, dass selbst ich als Hobbyalkoholiker manchmal ablehnen musste. Und somit vergingen die 10 Stunden tatsächlich wie im Flug. Sowohl Chris als auch ich machten zwischendurch auch nochmal für eine Stunde die Augen zu.

    Angekommen in Atlanta hieß es gleich mehrfach warten. Zunächst mussten wir zum Kofferband und unsere Koffer von einem Band aufs nächste Stellen. Warum das nicht das Personal macht hat wohl irgendwas mit den Zollbestimmungen zu tun. Das ging allerdings noch sehr schnell. Die Koffer warteten schon auf uns.
    Anschließend ging es zur Immigration. Ne knappe Stunde später akzeptierte der Sicherheitsbeamte meinen Pass und ließ mich ohne Fragen durch. So langsam wird man ja zum Stammgast in den USA. Chris musste bei seiner ersten Einreise noch seine Fingerabdrücke hinterlassen. Dann ging es auch schon weiter zur nächsten Warteschlange. Obwohl wir nie denn Sicherheitsbereich verlassen hatten mussten wir wieder durch den Scanner durch. Nochmal 30 Minuten später waren wir dann im Terminal und hatten noch ca. eine halbe Stunde Zeit bis zum Boarding. Also gab es das erste Bier auf amerikanischem Boden 😊

    Weiter ging es dann in einer sehr modernen Maschine von Atlanta nach Orlando. Neben uns saß ein älterer Mann welcher gerade auf dem Weg zu seinen Eltern war. Am Montag wird sein Vater 95. Mit ein bisschen Plaudern und einem Wimmelbildspiel auf dem Bordcomputer war die Stunde Flug dann auch schon wieder vorbei.

    Nach der Aufnahme unserer Koffer ging es zum Ubertreffpunkt und ab in Richtung Hotel. Bis auf das Badezimmer hatten wir hier eine gute Wahl getroffen. Sowohl Lage als auch Ausstattung waren ein guter Standard für amerikanische Verhältnisse.

    Sichtlich k.o. nach über 15 Stunden wollten wir aber unseren ersten Tag in Amerika nicht nur im Flieger und Bett verbringen. Und so machten wir uns kurz frisch und gingen noch 10 Minuten zu Fuß zum (oder zur?) ICON. Eine Art Vergnügungsmeile wo sich auch „The Wheel“ befindet. Ein 400 Fuß hohes Riesenrad. Daneben befindet sich noch ein großes Kettenkarussel welches sich in ähnlicher Höhe dreht, sehr viele Restaurants und Bars und auch ein Ableger von Madame Tussauds.

    Auf Grund der Dunkelheit, der Müdigkeit und des kostengünstigen Preises von 30 Dollar pro Fahrt entscheiden wir uns eine mögliche Fahrt auf den morgigen Tag zu verlegen. Und so füllten wir unsere Mägen nur noch in einem Burger- und Wingshaus und gingen dann mit einem kleinen Völlegefühl wieder zurück ins Hotel wo wir todmüde, gegen Mitternacht, sofort einschliefen.

    Der Reisebericht wurde dann ausnahmsweise mal am Morgen des nächsten Tages geschrieben 😊.
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  • Day18

    Universal Studios

    November 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Der letzte Tag ist angebrochen und aus dem Handy tönte sinngemäß – mit einer viel zu fröhlichen Stimme für diese Uhrzeit – „guten Morgen, es ist 06:30 Uhr – aufstehen“. Heute hat sich das frühe Aufstehen und parat machen jedoch gelohnt! Denn zum Abschluss des gesamten Urlaubes sollte es nochmal ein richtiges Highlight geben – zumindest für Chris: der Besuch bei Harry Potter oder besser gesagt den Universal Studios in Orlando – welche mittlerweile aber auch schon fast Harry Potter Studios heißen dürften.
    Also schnell unserer 7 Sachen zusammengepackt und ab ging es. Die Fahrt von Tampa nach Orlando sollte ca. 1 Std. dauern. Leider wurden wir aufgrund eines vor uns liegenden Unfalls doch sehr ausgebremst und somit eine halbe Stunde zeitlich zurück geworfen ☹. Der eingeplante Puffer war aufgebraucht und so kamen wir pünktlich mit der Parköffnung an und fast im Sprint ging es erstmal vorbei an den einzelnen Themenbereich (welche an dieser Stelle eh eher für kleine Kinder ausgelegt waren) direkt durch zum Schloss Hogwarts. Hier wurden bereits im Eingangsbereich von Hogsmead diverse Fotos und Selfies geschossen. An dieser Stelle sei mal erwähnt, dass es echt verrückte Menschen gibt. Bei allem Verständnis für sämtliche Begeisterungen in dieser Welt amüsiert es einen dann aber doch zutiefst, wenn man erwachsene (alte) Menschen sieht, welche als Harry Potter verkleidet und teilweise sogar geschminkt ewig vor Schaufenstern anstehen um vor diesen mit einem kleinen Plastikstab – ähhh Zauberstab – herumzufuchteln. Belohnt wurden die Bewegungen dann bei richtgier Ausführung mit kleinen Effekten wir z.B. einem sich öffnenden Buch. Aber zugegebener Weise war die gesamte Aufmachung der Potter-Themen-Welt schon sehr sehr detailgetreu und imposant.
    Natürlich wollten wir nicht nur Harry Potter sehen sondern auch erleben und dementsprechenden die dortigen Fahrgeschäfte besuchen. An der Hauptattraktion „Hagrid’s Motorride“ – einer wohl sehr schönen – aber vermutlich nicht sehr thrill-lastigen Achterbahn – mussten wir feststellen, dass auf der elektronischen Anzeige die aktuelle Wartezeit mit „210 Minuten“ angeschlagen war. Bei unserer Ankunft wurde die Warteschlange dann auch noch mit Metallgittern außerhalb der eigentlichen Warteschlange verlängert. 3 ½ Stunden – fast den halben Parktag nur in einer einzigen Schlange stehen – ohne uns. Da auch im weiteren Verlauf des Tages die Wartezeit so gut wie nie unter 2 Stunden sank, ließen wir diese Attraktion dann leider aus.
    Stattdessen ging es dann zum Schloss, wo wir bei den anderen Fahrattraktionen Harry dabei geholfen haben im Flug über das Schlossgelände, sowohl das Quddietschtunier zu gewinnen als auch das Schloss selbst vor einem Drachenangriff zu retten 😊
    Da Chris voll in seinem Element war und gleich nochmal fahren wollte, teilten wir uns kurzerhand auf und Niclas, dem die 4D Show nicht so gut bekam, fuhr stattdessen mit dem Hypogreif eine Runde. Da bei beiden Fahrgeschäften die Wartezeit für die Alleinfahrer unter 10 Minuten lag, konnte der Rundgang recht zügig fortgesetzt werden.
    Noch einmal schnell durch die wirklich sehr detailgetreuen Läden durch und auf ging es zur eigentlichen Tour durch den Park – also den ersten Park.
    Die Universal Studios teilen sich nämlich grundsätzlich in 3 verschieden Themenparks auf. Island of Adventure, die ursprünglichen Universal Studios und Vulcano Bay. Zuletzt genannter Park ist jedoch ein Erlebnisschwimmbad.
    Da die Betreiber der Parks ja was von Marketing verstehen wurde das Harry Potterland – der Hauptgrund für mindestens jeden 2. Besucher hier im Park – mal eben auf die beiden verbleibenden Themenparks verteilt. Die Verbindung stellte der Hogwards-Express dar. Mit diesem durfte man aber natürlich nur fahren, wenn man den Eintritt für beide Parks bezahlt hatte – hatten wir natürlich 😊. Aber den Wechsel zum nächsten Park strebten wir dann erst ungefähr zur Halbzeit an und so ging die Erkundung von Island of Adenture dann los.
    Hier war der nächste Halt dann der Themenbereich von Jurrasic Park. Dieser etwas leicht in die Jahre gekommene Bereich hatte aber kein bisschen von seinem Charm verloren! Sowohl die Dinos, der tropische Garten als auch das Labor waren wirklich sehr beeindruckend aufgebaut.
    Der Bereich als solches war unverständlicherweise sehr leer und wir konnten hier direkt durch und das Informationcenter in Ruhe erkunden. Dem sehr gruseligen Innenraum und Durchgang entkommen, konnten wir einen ersten Blick auf die Boote erhaschen und uns fiel direkt auf, ES IST EINE WASSERBAHN…
    Nach den letzten miesen Tagen spielte dann heute auch das Wetter wieder mit und der arktische Einfluss verzog sich am frühen Morgen bereits. Die Sonne begleitete und bei ca. 22 Grad den ganzen Tag und so stand dem nassen Vergnügen heute auch nichts im Wege.
    Die Fahrt als solche war schon durch die immer wieder auftretenden Filmszenen sehr spannend. Als wir jedoch durch eine Nebelwand fuhren kam uns ein 6 Meter großer T-Rex entgegen und als wir uns gerade alle duckten, ging die Fahrt auch schon fast senkrecht abwärts und wir wurden erstmal schön nass 😊.
    Bereits beim Verlassen von Jurrasic Park hörten wir aus der Ferne immer wieder ein sehr lautes Gebrüll, welches sich kurze Zeit später als der Schrei von King Kong herausstellte. Der an Jurrasic Park angrenzende Themenbereich wurde erreicht und beeindruckte bereits beim Betreten mit der meterhohen Kink Kong Figur, welche in den Berg eingelassen wurde.
    Hier auch wieder schnell durch die Single-Rider Spur durch und los ging die Fahrt in einer Art Bus welcher immer wieder für 4D Filmszenen anhielt. Durch den Verzicht zwangsläufig zusammen zu fahren sparten wir gegenüber der normalen Wartezeit an den Attraktionen in der Regel gut 90% der Zeit ein. Oftmals wurden die Wartezeiten mit 40-50 Minuten angegeben. Nach nie mehr als 10 Minuten waren wir in den Fahrgeschäften – und sparten das, was wir am wenigsten hatten ein: Zeit.
    Immer noch etwas nass von der rasanten Jurassic-Park-Fahrt kamen wir direkt an 2 Bereichen vorbei, wo es ebenfalls Wasserbahnen bzw. Wasseratraktionen gab. Die Tonnenfahrt war jedoch aktuell gesperrt und so konzentrierten wir uns auf die nächste Wasserbahn – welche sich um einen Zeichentrickfilm drehte, der uns beiden nicht bekannt war – und das will bei Chris schon was heißen. Scheinbar haben es die süßen Figürchen nicht nach Deutschland geschafft. Die Fahrt war eine schnelle kleine Wasserbahn wo es zwar grundsätzlich auch sehr leer war, der Weg zum Boot jedoch – vorbei an den unbekannten Comic-Helden – unheimlich lange dauerte.
    Weiter ging die Reise zu dem einzigen richtigen Coaster in dem Park. Dir grüne Aufmachung passte zum Themenmotto „Hulk“. Chris ging es jedoch – auf Grund von starkem Hunger – nicht so gut, so dass die Fahrt von Nici alleine gemeistert wurde. Durchaus anspruchsvoll sauste man durch diverse Loopings und Schrauben – vergleichbar wie noch vor ein paar Tagen in Busch Gardens.

    So langsam stand die Uhr auf Mittagszeit und es war Zeit für einen kleinen Snack – niemand ist ja schließlich gerne hungrig. Einen XXL-Hotdog mit miesen Pommes und ein paar frittierte Hähnchenschenkel später waren wir um 40 Dollar ärmer aber der Magen war gut gefüllt. Das Gefühl lies aber irgendwie auch den Rest des Tages nicht mehr nach. Keine Ahnung was in dem Essen drin war, aber wirklich gut ging es uns beiden nicht danach. Aber was will man machen – the Show must go on.

    Und so wurde Poseidons Fluch aufgesucht. Es war mehr eine Show mit extrem beeindruckenden Wasserspielen und auf fließendes Wasser projizierte Filmszenen als eine eigentliche Fahrt. Da bei allen Attraktionen die Warteschlange schon irgendwie mit zum Fahrgefühl zählt und durch Entertainment und baulich sehr anspruchsvolle Bereiche einem die Wartezeit sehr verkürzt wird, dauerte es auch ein paar Minuten, bis man verstand, dass man sich bereits in der Hauptattraktion und nicht mehr in der Schlange befindet 😊. Um welche Art Fahrt es sich jeweils handelt wird einem vorher nämlich so gut wie nie verraten.

    Damit waren dann die ersten knapp 5 Stunden dann auch rum und der Park war einmal umrundet. Natürlich kann man sich auch den ganzen Tag dort aufhalten wenn man sich alles in aller Ruhe anguckt. Aber mit allen interessanten Attraktionen sind wir gefahren und alle Bereiche haben wir zumindest ausreichend erkundet. Und so ging es ab zu Gleis 9 ¾ und von da aus – nach kurzer Wartezeit – in Richtung Winkelgasse weiter 😊.
    Auch hier kamen wir aus dem Staunen durch die riesige Aufmachung und den detailgetreuen Nachbauten nicht mehr raus! Ein riesiger feuerspukender Drache lag auf der Bank von Gringods und in der Bank selber gab es wieder eine sehr coole 4D Fahrt durch die Katakomben der Bank inkl. einem kleinen Fight mit Lord Voldemort. Und natürlich wimmelte es auch hier nur so von Harry Potters und Herminen in allen Alterststufen.
    Immer noch begeistert von der ganzen Liebe zum Detail hieß der nächste Themenbereich: The Simpsons😊 Hier mussten wir tatsächlich das erste Mal etwas länger anstehen. Dies war jedoch durch die überall laufenden Simpsons Folgen absolut erträglich und die Zeit verging wie im Flug bis wir dann zu einer simulierten Achterbahnfahrt in Krusty’s Land – im feinsten 4D, begleitet von den Simpsons – fuhren.
    Im Anschluss wurden noch ein paar tolle Bilder mit den Figuren geschossen und es wurde langsam aber sicher etwas dunkler. Eine der Thrill-Fahrten lag noch auf dem Weg und diese war wirklich der Hammer! Der in diesem Park befindliche und einzige Coaster. Beim Platznehmen im Sitz konnte man sich seine eigene Musik auswählen – welche einen über die integrierten Lautsprecher im Sitz die Fahrt über begleitete – und schon ging es auch komplett in Rückenlage im 90 Gradwinkel aufwärts, bis über die Dächer der Universal Studios. Ohne den weiteren Streckenverlauf auch nur erahnen zu können kippte der Wagen über die Kuppe und die wilde Fahrt nahm ihren Lauf – durch Schrauben, Loopings und mit der Schwerelosigkeit spielenden Auf- und Abpassagen.
    Im Anschluss an die durchgeschüttelte Tour war uns dann nach etwas Ruhigerem. Chris schaute sich die 4-D Show von Shrek an und Niclas verschnaufte in der Zeit draußen, gut unterhalten von der sich anbahnenden Parade. So langsam wirkten sich die ganzen 4-D-Schüttelfahrten auf den Magen von Nici aus. Jede einzelne Fahrt stellte immer wieder eine Herausforderung dar, da diese Art von Attraktionen noch nie so seins waren – schon im damaligen Galaxy im Phantasialand klopfte der Mageninhalt nach der ersten Runde regelmäßig an der Speiseröhre an. Dementsprechend kam die Parade zu einer passenden Zeit 😊.
    Da noch 2 Attraktionen auf unserem Plan standen, konnte die Parade nicht komplett angeschaut werden. Aber ein paar schöne Fotos – natürlich auch von den Minions (für Betti) wurden dennoch gefertigt.
    Weiter ging es dann zu Men in Black, wo mit der eigenen Pistole in der Hand die Welt von Aliens befreit werden musste. Mit seinem Gefährt fuhr man hier durch die nachgebauten Straßen und schoss mit einer Laserpistole auf die kleinen süßen Tierchen. Als Belohnung für die Treffer stieg dann die Punkteanzeige vor einem. Chris gewann – als versierter Videospieler – natürlich haushoch. Aber dennoch besiegte unser Wagen den gegenüber fahrenden knapp 😊
    Als letztes stand dann noch „The fast and the furious“ auf dem Programm. Mit seinem Speedschlitten ging es dann – natürlich im 4-D – durch die Gassen von San Francisco, bevor wir auf die Uhr schauten und es halb 7 war. Um 7 schlossen die Tore und wir mussten ja noch zum Ausgang zurück. Vorbei durch die tollen Kulissen ging es dann zu unserem Parkplatz.
    Der nächste Campground war nur 20 Minuten entfernt und so war dieser dann schnell erreicht. Immer noch satt von dem Mittagessen gab es nur kleine Naschereien und ein paar Bier zu der Fertigung dieser Zeilen.
    Sichtlich k.o. legten wir uns dann – ein letztes Mal – in unserem zu Hause auf Zeit auf die Mattratze.
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You might also know this place by the following names:

Orange County, Comté d'Orange