Gisa und Daniel

Joined January 2017
  • Day19

    Welcome Home

    April 11 in Germany ⋅ ⛅ 5 °C

    Obwohl wir etwas verspätet waren, hatte unser Pilot alles gegeben und die Verspätung "rausgeflogen".
    Pünktlich um 17:50 Uhr landeten wir in Hamburg. Am Terminal warteten bereits unsere Eltern.

    Auch unsere beiden Fellnasen freuten sich über unsere Rückkehr und nahmen direkt unsere Kamera in Beschlag.
    Jetzt heißt es erstmal in Ruhe ankommen und die letzten Tage genießen, bis der Arbeitsalltag wieder beginnt.
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  • Day19

    Last Takeoff

    April 11 in the Netherlands ⋅ ⛅ 9 °C

    Pünktlich in Amsterdam gelandet, passierten wir schnell die Passkontrolle und freuten uns auf unseren letzten Flug nach Hamburg.

    Zum Glück hatten wir uns lange Hosen und eine vernünftige Jacke ins Handgepäck gepackt, der Temperaturunterschied von Colombo und Abu Dhabi zu Amsterdam war beim Aussteigen aus dem Flieger doch deutlich zu spüren, immerhin sind es doch 25°C Unterschied. Wahrscheinlich wird uns auch Hamburg nicht mit besserem Wetter empfangen.Read more

  • Day18

    Long Night in Abu Dhabi

    April 10 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem ersten sehr guten Flug mit Sri Lankan Airlines, mit super Service und leckerem Essen, landeten wir gegen 22:00 Uhr in Abu Dhabi.

    Leider hatten wir hier einen seeeehr langen Aufenthalt von knapp 11 Stunden vor uns.
    Wie diese Zeit also einigermaßen gut rumbekommen?
    Im Terminal 3 haben wir uns ein ruhiges Plätzchen gesucht und es uns den Umständen entsprechend gemütlich gemacht. Wie und wo man an Flughäfen alles schlafen kann ist wirklich sehr verblüffend. Vielleicht sollte es irgendwann mal ein Fotobuch geben, in dem die verrücktesten Schlafplätze und - positionen internationaler Flughäfen abgebildet werden.

    Nachdem wir einigermaßen geschlafen hatten, gönnten wir uns einen Kaffee im CNN Television Center. Gegen 06:00 Uhr erschien endlich unser Flug auf der Anzeige und wir kehrten zurück zu Terminal 1. Eine sehr fotoristische Deckenkonstruktion schmückt hier die zentrale Halle.

    Und dann ging es endlich weiter. Pünktlich um 09:40 Uhr startete unser Flieger nach Amsterdam.
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  • Day18

    Das war Sri Lanka

    April 10 in Sri Lanka ⋅ 🌧 32 °C

    Und da sind sie schon vorbei, unsere 2 1/2 Wochen auf der Insel Sri Lanka, der Perle im Indischen Ozean.

    Viele tolle Eindrücke liegen hinter uns und werden uns in toller Erinnerung bleiben!
    Aber was hat uns besonders bewegt, begeistert, fasziniert, sowohl positiv, als auch negativ?
    Was können wir nach so kurzer Zeit rückblickend über Sri Lanka und die Menschen sagen?

    Gestern, bei unserem letzten Abendessen in Wadduwa haben wir einige Zeit über die vergangenen Tage und Wochen gesprochen und einige Erlebnisse Revue passieren lassen.

    Sri Lanka ist ein wunderwunderschönes Land mit einer wahnsinnig schönen Natur, Tier- und Pflanzenwelt und fantastisch schönen Stränden und Landschaften. Viele der Tiere und Pflanzen die hier leben sind endemisch und leben nur hier auf Sri Lanka, auf dieser kleinen Insel.

    Die Menschen, Einheimischen, sowohl alt, als auch jung empfingen uns stets mit offenen Armen, waren freundlich und hilfsbereit. Negative Stimmungen haben wir zu keinem Zeitpunkt irgendwo erlebt!
    Geprägt durch die religiösen Einflüsse des Buddhismus und Hinduismus sind die Menschen grundsätzlich sehr zurückhaltend und reserviert. Der Respekt vor der Religion und dem Glauben ist überall zu spüren.

    Natürlich erlebt man in einem Urlaub nicht nur immer positives und schönes und das ist auch gut so. So mussten wir mal wieder mit erschrecken feststellen, dass das Thema Müll, Plastik und generell Abfälle ein großes Problem darstellt. Überall liegen Tonnen an Müll herum, werden in Flüsse gespült oder verbrannt und keiner zeigt sich verantwortlich. Vor allem auch an hoch religiösen Stätten wie beispielsweise dem Adam's Peak viel uns der extreme Müllberg auf.
    Auch der Umgang mit Straßenhunden und - Katzen stellt sichtbar ein großes Problem dar. Tausende von Hunden vermehren sich unkontrolliert auf den Straßen und leben unter erbärmlichen Zuständen. Häufig sind die Tiere in einem sehr schlechten Gesundheitszustand.
    Am gestrigen Abend haben wir eine kleine Tierarztpraxis mit einer sehr ambitionierten jungen Ärztin gesehen und kurz Zeit "beobachtet". In ihrer kargen Praxis wird sie der Situation wahrscheinlich nicht Herr werden können. Daher entschlossen wir uns einen winzigen Beitrag zu leisten und ihr unser übrig gebliebenes Geld zu spenden. Das Strahlen ihrer Augen bleibt für uns unvergessen!

    Sri Lanka ist auf jeden Fall für Jedermann eine Reise wert. Aber jetzt heißt es auch für uns mal wieder Abschied nehmen. Wir freuen uns mal wieder tierisch auf zu Hause und in nicht ganz so weiter Ferne wartet auch schon wieder das nächste Abenteuer auf uns.
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  • Day17

    Last Dinner

    April 9 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie im Flug verging auch der letzte Tag. So viel wie heute hatten wir bisher noch nie am Pool gelegen. Aber mehr war bei der Mittags- und Nachmittagshitze auch nicht drin.

    Nach einem späten Spaziergang durch die Straßen von Wadduwa genossen wir am Abend ein super leckeres 4 Gänge Dinner. Ein fantastischer Abschluss eines umso schöneren Urlaubs.Read more

  • Day16

    Das Beste zum Schluss

    April 8 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Und dann waren wir endlich angekommen, in unserer letzten Unterkunft auf Sri Lanka. Für die letzten zwei Nächte hatten wir uns etwas ganz Besonderes ausgesucht. Das ist zwar nicht ganz "Backpacker Style" allerdings hatten wir uns bisher noch nie so etwas Außergewöhnliches gegönnt und uns daher entschieden, die letzten Tage in einer Sterneanlage zu verbringen.

    Nach vielem Suchen hatten wir uns für das "The Villas Wadduwa" mit Halbpension und einer eigenen kleinen Villa entschieden.
    Schon der Empfang war außergewöhnlicher als bisher. So wurden wir mit gekühlten Handtüchern, einem frischen Obstsmoothie und vom Hotelmanager persönlich begrüßt. Dieser guckte uns etwas merkwürdig an, als wir ihm erzählten, dass wir von der Bushaltestelle zu Fuß zu seinem Resort gekommen waren. Dementsprechend sahen wir mit unseren Rucksäcken naturlich auch aus.... klitschnass!!!

    Zu unserer kleinen Villa wurden wir selbstverständlich mit einem Golfcaddy gefahren. Und unsere Villa war wirklich wie auf den Fotos: eine Dusche unter freiem Himmel wie im Dschungel, eine riesig großes Bett mit mega flauschigen und kuscheligen Decken und Kissen, eine Terrasse mit direktem Blick auf den Pool und und und.
    Was besseres hätten wir uns nicht vorstellen können.

    Nachdem wir uns einige Stunden erholt und uns einigermaßen aklimatisiert hatten, gingen wir zum Abendessen.
    Der Kellner brauchte uns die Karte des heutigen 4-Gänge Menüs. Über Curry and Rice, Thun- und Tintenfisch, gedünstetem Gemüse, einer cremigen Fischsuppe bis hin zu gebackenem Gemüse mit Bratnudeln und Obststrudel mit Eis war alles perfekt und der Service super.
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  • Day16

    Bus Trip Part 5

    April 8 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Und da war er schon: der Tag des letzten "Umzuges". Wahnsinn wie schnell knapp 2 1/2 Wochen vorbeigehen.
    Heute wechseln wir das letzte Mal unsere Unterkunft und die Stadt.
    Mit dem Bus geht es an der Küste weiter in nordwestliche Richtung nach Wadduwa.

    Nachdem wir eine Stunde bis nach Galle gefahren waren, stiegen wir hier um und hatten Glück einen kleinen Express Bus mit Klimaanlage gefunden zu haben. Für etwa 100 Rupien (etwa 50 Cent) mehr hatten wir so eine angenehme ca. zwei stündige Fahrt nach Wadduwa, einer kleinen Küstenstadt etwa 1 1/2 Stunden vom internationalen Flughafen Bandaranaike entfernt.

    Auch der kleine Bus hielt wieder eine Überraschung für uns bereit. Als alle Plätze besetzt waren, wunderten wir uns zunächst, dass immer noch weitere Fahrgäste zustiegen. Kurzerhand bauten diese die Armlehnen der Sitze um und hatten so weitere Sitzmöglichkeiten im Gang. So war der Bus am Ende pickepackevoll und alle hatten tatsächlich einen Platz.

    Während der Fahrt viel uns ebenfalls auf, dass viele der Einheimischen bei jeder größeren Buddhastatur oder Tempelanlage an der wir im Laufe der Fahrt vorbeifuhren, kurz aufstanden und die Hände zum Gebet falteten. So etwas hatten wir bei uns in der Heimat noch nie gesehen. Daran sieht man mal wieder, dass der Glaube hier tief verwachsen und allgegenwärtig ist.
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  • Day15

    Der Secret Beach

    April 7 in Sri Lanka ⋅ 🌙 29 °C

    Der Tag endete für uns am Secret Beach westlich des eigentlichen Stadtzentrums.

    Mal wieder waren wir heute mehr gelaufen als geplant gewesen war. Nichtsdestotrotz hat sich der Spaziergang mehr als gelohnt.

    Bei zwei leckeren Cocktails und im Beisein vieler kleiner Einsiedlerkrebse ließen wir den Tag ruhig ausklingen und genossen den Sonnenuntergang am Horizont.Read more

  • Day15

    Purer Genuss für das Auge und den Gaumen

    April 7 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    In mehreren Reiseblogs hatten wir von einem kleinen Restaurant in einer schmalen Sackgasse gelesen, dass landestypische Rotis in vielen verschiedenen Variationen anbiete.
    Weil wir mittlerweile richtige Liebhaber dieser Rotis geworden sind, wollten wir uns dieses Erlebnis natürlich nicht entgehen lassen.
    Unser Spaziergang führte uns also immer weiter nach Mirissa hinein.

    Und dann hatten wir das No. 1 Dewmini Roti Shop am Ende einer kleinen Straße gefunden. Schon die Karte ließ uns das Wasser im Mund zusammen laufen.
    Wir entschieden uns für einen deftigen Roti mit Chicken, Tomaten, Käse und Garnelen und einen süßen Roti mit Bananen, Schokoladensoße, Crumble und Vanilleeis. Dazu gab es Iced Coffee und einen frischen Erdbeershake. Leider können wir nicht in Worte fassen wie fantastisch und lecker unsere Auswahl war... einfach nur super super super lecker!!!
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  • Day15

    Mirissa Street Art

    April 7 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Einen Tag einfach nur zum Entspannen und Relaxen. Dass das bei uns immer nur bedingt klappt, hätte uns eigentlich von Anfang an klar sein müssen.

    So kam es, dass wir unser Sonnenbad am Pool nach etwa vier Stunden abbrachen. Uns war mal wieder langweilig und es kribbelte uns in den Füßen. Also wurde mal wieder umdisponiert und wir starteten spontan einen zweiten Spaziergang durch Mirissa.

    Völlig blind schlenderten wir durch die vielen kleinen Gassen und Wege und entdeckten hinter jeden zweiten Ecke wunderschöne Kunst auf Mauerfassaden. Ein bunter Löwe, eine Robbe entsprungen aus der Flosse eines Wales, das Federkleid eines wunderschönen Faus und und und. Was hatte es damit bloß auf sich?

    Am 2. Weihnachstag 2004 wurde auch Mirissa von dem verheerendem Tsunami im Indischen Ozean getroffen und erheblich zerstört. Weltweit wurden mehr als 200.000 Menschen getötet. Schätzungen gehen davon aus das alleine auf der Insel Sri Lanka mindestens 32.000 Menschen starben.
    Nach dem Wiederaufbau Mirissas schloss sich eine Gruppe junger Künstler zusammen, die Mirissa in Zukunft noch bunter und lebensfroher machen wollte.
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