Vietnam
Cửa Cạn

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11 travelers at this place

  • Day48

    Buvarkodas

    January 23, 2015 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Hajoval (na jo ilyen kis helyi dingivel) elvittek minket egy kb 20percre talalhato obolbe, ahol a haziak szerint tobb mindent lehet latni a viz alatt, mint a sajat strandon. Ezt csak megerositeni tudjuk, nagyon jo volt!! Fentrol nezve semmi kulonos, de amikor alamerulsz...Gyonyoru es rengetegfele meretu es szinu korallok, novenyek, es halak kozott uszkaltunk kb 3/4 orat. Mivel nem homok volt a talaj hanem korall, a viz itt kristalytiszta, mint egy akvariumban. Lattunk kulonbozo formaju, egyszinu, csikos, sot szinvaltos halat, meg tarisznyarakot. De a legnagyobb elmeny a hatalmas halrajban uszas volt. Ezzel a kis kirandulassal hatalmas motivaciot szereztunk, hogy vegre elmenjunk a buvartanfolyamra amit meg naszajandekba kaptunk :))
    ???
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    Dori Matkocsik

    De akkor ez snorkeling volt ugye?

    1/23/15Reply
    Katalin Szecsenyi

    Igen az!

    1/23/15Reply
     
  • Day16

    Reisetag

    January 3, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    Wie schon erwähnt gingen die Gefährten nun getrennte Wege. Samweis und Frodo machten sich auf, den Schicksalsstrand in Phu Quoc zu bezwingen, während Aragorn sich auf die Spuren von Indiana Jones begab und erneut Tempel für Tempel in Ninh Binh durchforsten wollte. Und er hasst Schlangen!! Für alle drei war die Nacht daher schon um halb 6 beendet, die Abreise von unserem Homestay im Viet Hai-Tal mitten im Nationalpark auf Cat Ba war ja nicht so einfach wie anfangs mal gedacht. Es ging also wieder mit dem kleinen Golfkart zum Hafen und von dort weiter mit dem Speedboot nach Cat Ba-Town. Chili hatte wieder mal alles organisiert, der kleine Business-Man. Von dort ging es dann weiter per Bus. D und A hatten unvorsichtigerweise einen Flug um 14 Uhr gebucht ab Hanoi, also sollte man schon um halb 1 am Airport sein. Enge Kiste, aber wurde dann doch noch gut gemeistert. Chili riet ja zu einem privaten Fahrer, aber der wäre echt teuer gewesen. So ging es für die beiden also per Bus nach Hanoi. Und da es seit einiger Zeit auch endlich eine Autobahn gibt zwischen Haiphong und Hanoi, waren wir sogar schon um 11:20 am Busbüro in Hanoi. Dort noch schnell ein Taxi genommen zum Airport, und schwups war man um 12 am Flughafen. Gepäck aufgegeben, was gefuttert, ab ans Gate und rein in den Flieger. Dort allerdings wurde festgestellt, dass die Bestuhlung eines Airbus A320 in Asien etwas enger geplant ist. Alex hatte leichte Probleme mit den Knien. Allerdings lief es einfach an dem Tag, eine sehr nette Stewardess hat das Dilemma sehr schnell erfasst und schwups, saß man direkt hinter der Business class in der dritten Reihe mit tüchtig Beinfreiheit. Jawollski, so muss man reisen! Kaum angekommen, stand auch schon der Fahrer vom Ressort parat, und pünktlich zum Sonnenuntergang um 18 Uhr waren wir am Strand. Timing ist halt alles! Basti ist auch gut in Ninh Binh angekommen, er durfte sogar vor der Busfahrt noch ein zweites Mal ein Speedboot benutzen. In Ninh Binh hat er zwar erst versucht, im falschen Hotel einzuchecken. Aber final war er dann auch am richtigen Fleck.Read more

    Heidemarie Preiß

    Spannende Geschichte dieser Abreise. Wie gut, dass Alex noch einen anderen Platz im Flieger bekommen hat. Euch noch einen schönen Aufenthalt und gute Erholung.

    1/5/20Reply
    N H

    Ich habe jetzt alles verfolgt und bin somit auf den aktuellen Stand. Da habt ihr ja schon ordentlich was erlebt. Das klingt alles hervorragend. 🤗 Nun wünsche ich euch noch eine erholsame Zeit im Süden. Viel Spaß weiterhin und genießt die Sonne! Hier regnet es nämlich ganz viel.

    1/5/20Reply
    Ulrike Walter

    Toller Text, super geschrieben!! Und natürlich auch echt interessante stimmungsvolle Bilder. Schade, dass ich bald wieder ganz normal morgens Zeitung lesen muss. Euer täglicher Reisebericht wird mir fehlen.

    1/7/20Reply
    Doris Preiß

    Vielen Dank, Ulli. Der Schreiberling ist Alex. Ich bin der Antreiber im Hintergrund.....also....Alex....wann geht's weiter??? 😉👍

    1/7/20Reply
     
  • Day50

    Fisherman's friend

    February 23, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Phu Quoc is really a fisher island. Unfortunately I don't like seafood, but for people who like it, I guess it's a paradise. You can eat everything what comes from the sea. They also offer you shark everywhere, that's a sad fact because as far as I know there are not a lot left.

    If you are driving around the island with a motorbike you will pass a lot of fisher villages. The smell is maybe not the best, but the atmosphere is barnstorming.

    Do you see the sea stars in the water?
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  • Day58

    Beach time in Phú Quốc, Vietnam

    August 22, 2018 in Vietnam ⋅ 28 °C

    After exploring some hectic cities, we found our way to southern Vietnam. We have arrived in Phu Quoc! It’s finally island time.
    We stayed at a beautiful resort, which was quite secluded. After talking about finally getting some sand and crystal blue water we started getting anxious after only a few days. Maybe we aren’t meant to relax! Just kidding, we figured out the formula. Breakfast + Beach + Lunch + Nap + Pool + Nap + Beach + Dinner = Success!
    Some highlights included, watching the crabs crawl against the shoreline, the tropical rain, swimming in the pool and the ocean, eating western food, (can’t always eat Vietnamese!).
    After spending some time at the resort, we moved closer to town and stayed at a bungalow. It was one of our favorite places so far, minus the night club that played music from the 2000’s with deep base pounding our very soul! But we were prepared, ear plugs to the rescue! We enjoyed the bungalows because they had a wonderful jungle theme, and an outdoor pool that was just outside our room. The staff was amazing and it was nicer to be close to town again.
    On our last day, we watched the sunset at the public beach, and took a stroll through the night market. We had already eaten pizza, so we just had coconut ice cream and rolled ice cream, and then more rolled ice cream. 
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You might also know this place by the following names:

Cửa Cạn, Cua Can