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Coffeeride to Marrakesh

Mit dem Fahrrad nach Marrakesh und von da an weiter mit dem Segelboot bis nach Guatemala... Ob das möglich ist?
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  • Dann eben doch draußen

    8–9 de nov. 2025, Espanha ⋅ ☁️ 15 °C

    Das Hostel in Lloret de Mar fest im Blick, von der Sehnsucht nach einem Platz in der Sonne und einem kurzen "Ankommensort" getrieben, peile Ich Lloret de Mar an (was mir irgendiwe von damaligen SChulabschlussfahrten bekannt ist, als Partyhochburg und "Malle 2.0"). Mir egal, es ist Nebensaison, wie schlimm kann es sein?!

    Doch da?! Halt! Stopp!!! Ein Platz in der Sonne an einem kleinen See, zu schön um hier nicht anzuhalten und die Nacht zu verbringen... eine kalte diesmal aber im Biwak ist's muckelig warm. Ich schlafe inzwischen richtig gut im Biwak :)
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  • Vamos a España! - 3. Akt

    7 de novembro de 2025, Espanha ⋅ ☀️ 18 °C

    Endlich finally, nachdem ich am Morgen wieder viel zu lange gebraucht habe um Sachen von meiner To-Do-Liste zu streichen, bin ich entspannt am Mittag losgefahren. Ich hatte diesmal schon eine Unterkunft gebucht für den für mein Zielort, was mich entspannte bis zu meiner Abfahrt. Da erfuhr ich nämlich, dass das Fahrrad ein Problem sei und ich die Unterkunft stornieren würde. Super, das kommt immer sehr plötzlich um sie. Schneller fahre ich los. Im Decathlon kaufe ich mir noch schnell einen rücklicht, dass ich verloren habe. Ich will für den Fall der Fälle gewappnet sein. Heute scheint die Sonne besser gesagt den ausläufern der Pyrenäen. Gerne wäre ich viel mehr durch die Pyrenäen gefahren, aber nach dem gesundheitlichen herausforderungen beim Knie muss ich mir die höhenmeter verkneifen. Ich bleibe im Moment stehen und schaue in die schneebedeckten Gipfel. Es sieht wirklich schön aus. Weiter geht's. Viel Zeit habe ich nicht. Ich will nach Spanien...

    2 Stunden später nach endlosen tabakläden und duty free commercial Stores bin ich auf einmal in Spanien. Oh mein Gott, das ankommen in Spanien fühlt sich emotionale an, als es ankommen in Istanbul. So viel habe ich schon erlebt. Während der Reise. Ich habe drin geschlafen. Ich habe draußen geschlafen. Ich hatte Regen und Sonne. Ich hatte Probleme mit dem Knie. Ich hatte defekt und bin wieder gesund geworden. Eigentlich alles was man beim fahrradreise haben kann hatte ich schon und ich bin noch am Anfang Spanien. Erscheint mir wie ein Neustart. Ich fahre durch mediterranes gefilde über kurvige straßen über sandige straßen, bis ich kurzfristig entschließe. Es ist einfach zu schön, um nicht hier zu schlafen. Ich biege ab und schlafe unter Sternen inmitten einer gefühlten Savanne. Ich bin an meinem minimalziel angekommen. Ab jetzt ist es egal wie viele Kilometer ich pro Tag mache. Es heißt genießen. Es heißt vamos a hablar español. Hola Espana!
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  • Vamos a Espana - 2. Akt!

    6–7 de nov. 2025, França ⋅ 🌧 14 °C

    Es regnet ununterbrochen. Dann auch noch Gewitter. EIn Tag zum aus dem Kalenderstreichen. Planänderung: auf nach Perpignan, hier nimmt mich Yoann auf. Also wieder nicht Spanien. Dafür wieder Chaostour:
    Navi läuft nicht, es regnet, im Strömen, mein Weg zurück gestaltet sich als Labyrinth.
    Abschalten bei Badminton und Pasta zum Abendessen. Danke Yoann!!
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  • Vamos a Espana - 1. Akt

    5–6 de nov. 2025, França ⋅ 🌬 18 °C

    Noch 147 Kilomer bis nach Spanien?! Vamos! Jedoch: Gravelroads, Sandstraßen und Gegenwind von Narbonne nach Argèles sur Mar. Ich finde keinen Schlafplatz aber es Stürmt. Unterkunft gebucht, die sagt mir vor Ort: heute nicht! (Nach Bezahlung und Bestätigung...) Zwei weitere Hotels abgeklappert, hier komme ich unter! Gott sei Dank! Haken an Tag Nummer 19 nach 108 Kilometern!Leia mais

  • McDonald's-mein Ticket zum draußen sein

    4 de novembro de 2025, França ⋅ ☁️ 17 °C

    Es ist warm. Es gibt Strom und es gibt Kaffee und ich kann so lange sitzen, wie ich will. Das sind ganz wichtige Faktoren, die beim Rad Reisen unheimlich Relevanz haben und die McDonald's auf voller breitseite erfüllt The swing halte ich gerade, wenn ich viel draußen schlafe, fast täglich auch bei McDonald's an, um meine Akkus aufzuladen.
    Wollte ich auf Nummer sicher gehen. Und meine powerbank noch einmal voll laden. Außerdem wollte ich noch zwei Videos fertig schneiden und meinen reiseblog updaten.
    Gleichzeitig bin ich immer im totalen. Zwiespalt wenn ich bei McDonald's Sitze, zumindest sobald mein Kaffee leer ist, weil dann will ich eigentlich nur raus und Radfahren und muss mich wirklich zwingen meine To Do's zu erledigen.
    Heute war besonders schwer. Ich lag die Nacht lange wach, weil ich mich aktuell sehr nach einem travel Buddy sehen. Jemanden mit dem man zusammen schlafplätze sucht. Jemanden, den man zusammen das Zelt aufbaut jemand, mit dem man gemeinsam die falschen Worte verwenden kann, auf Menschen zugehen kann jemand der Mut macht jemand der einbremst. Aber so jemand ist nicht in Aussicht und ich frage mich aber, wie ich zu so jemanden kommen kann. Da war es geschehen. Als ich meinen Blick von meiner Kaffeetasse nach draußen wendet, sitzt da ein radreisender. Er schnurz sich ähnlich, wie ich Internet in dem Fast food Restaurant, die es sich aber wohl wahrlich leisten können.
    Was für ein blöder Zeitpunkt denke ich. Die ganze Zeit würde ich dich sofort ansprechen und jetzt muss ich das hier erst noch fertig machen. Der radreisende sitzt bestimmt auch eine Stunde da. Ich fühle mich hin und her gerissen, kann mich aber nicht aufraffen ihn anzusprechen weil das mein aktuellen Plan verwerfen würde.
    Ich ärgere mich lange im Nachhinein, dass ich nicht wenigstens nach einem Nummern Austausch gefragt habe, so dass wir z.b hätten uns zu späteren Zeitpunkt wieder treffen können. Aber auf eine so Idee bin ich in diesem Moment nicht gekommen. Also sitze ich allein eine weitere Stunde. Bei McDonald's verlasse es mit zum Glück gut im Gefühl und erledigt, da To-Do-Liste. Na ja, ganz erledigt ist die nie. Aber das kann ich euch als Profi Tipp mitgeben, von jemanden der Dinge immer erstmal falsch macht, bevor er daraus lernt. Nehmt euch nicht zu viel vor auf einer solchen Reise!
    Die Stunde länger im McDonald's fehlt mir dann auch an diesem Tag. Es ist 17:30 Uhr. Sonnenuntergang und viel länger kann ich auch nicht fahren mit meinem kleinen fahrradlicht. Außerdem macht es die schlafplatzsuche schwierig. Entsprechend biege ich auf einen Feldweg ein und wenn dir nicht die schlechteste schlafplatzwahl.
    Ich prüfe noch mal den Wetterbericht und wie viele Kilometer es noch bis nach Spanien sind. 147 nur noch. Das schaffe ich morgen früh schlafen früh aufstehen und einfach durchballern bis ich endlich spanisches Land sehen vamos a España. Ich freue mich drauf!
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  • Strandtag

    3 de novembro de 2025, França

    Pünktlich zum meinem erreichen des Mittelmeers, lasse ich die regenwolken hinter mir und es ist Sonne satt. Es sind sommerliche Temperaturen und anstatt regenjacke brauche ich nun sonnencreme. Von jetzt an heißt es Strand statt pfützenbingo. Ich merke wie mein Geist erleichtert ist. Von all dem was dadurch leichter wird. Ich bin nicht mehr so anfällig von der Kälte vom Regen am Strand bieten sich unzählige Möglichkeiten. Mein Biwak aufzuschmeißen gleichzeitig fühle ich mich voller Energie. Ich habe keine Schmerzen mehr im Knie und würde am liebsten bis nach Spanien durchfahren. Weit ist es nun nicht mehr, jedoch nach drei Tagen in der Wildnis. Der Provence Frankreichs sind einige Projekte liegen geblieben. Ich möchte die letzten Tage aufarbeiten, brauche dafür Zeit und Strom. War dafür schon ein super Start! Es gab Reis mit Fisch nach indischer Art, wie er betonte. Wir quatschten gemeinsam mit seinem Sohn Sascha über Fahrradreisen, die Schule über bevorstehende Herausforderungen. Auf der Matratze in dem kleinen niedlichen Zimmer, was ich ganz für mich alleine habe, komme ich schnell zur Ruhe und schlafe das erste mal wieder eine Nacht durch .
    Nach einem leckeren Kaffee Am nächsten Morgen, etwas Pflege und Luft für den sir verabschieden wir uns und ich breche auf in Richtung Mittelmeerküste, die ich zwei Stunden später erreiche. Von jetzt an heißt es (für heute zumindest) easylife. Ich halte hier frühstücke da Trinke einen Kaffee dort. Die Zeit vergeht trotzdem immer viel zu schnell. Es liegt vielleicht auch an den kurzen Tagen. 17:30 Uhr ist es dunkel. Ich fahre noch ein Stück, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwindet. Dann verschwinde auch ich hinter einer der Dünen. Schmeiß Mein Biwak in den Sand und bereite mich für die Nacht vor.

    Die erste Nacht mit Meeresrauschen. Die erste Nacht am Mittelmeer.
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  • Montpellier

    2 de novembro de 2025, França ⋅ ☁️ 16 °C

    Montpellier va, eines meiner großen zwischenziele und was ich eigentlich schon längst hinter mir gewusst hätte. Nicht weniger schön war es dort anzukommen. Montpellier überraschte mit seiner romanischen Architektur, den großen triumphbogen und diesen römisch anmutenden Stadtkern. Der Weg dorthin wurde immer mediterraner. Ich fuhr an Palmen vorbei und fuhr das erste mal wieder über 100 km. Mein Knie hielt und ich war guter Dinge. Ich war guter Laune und genoss den Tag so wie er kam. Auch der Regen konnte mir nur wenig ab, er dankbar war ich für die zwangspause im McDonald's, die ich mit Kaffee Melange mit viel zu viel schlagsahne. Ganz gut über die Runden bringen konnte ich ganz gut die Leute um mich herum. Wahrscheinlich weniger gut. Nach drei Tagen rochen meine Klamotten wohl schlimmer als ein Puma Käfig. Da halt auch mein täglicher Sprung ins kalte Wasser nichts.
    Nach zwei Stunden hörte der Regen endlich auf und ich startete nach Montpellier von hier an Bord ist immer sommerlicher immer mehr Sonnenschein und die Palmendichte wurde auch immer höher:)
    Im perfekten Sonnenuntergang erreiche ich Montpellier schlendere noch eine halbe Stunde durch die Stadt und checke dann bei meinem Couch surfing host Frederik ein.
    Mit einer Dusche und einem leckeren Abendessen werde ich hier empfangen. Wir quatschen noch eine Weile und ich freue mich auf eine erholsame Nacht im eigenen Zimmer.
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  • Biwak-Traum

    1 de novembro de 2025, França ⋅ ☁️ 19 °C

    Von Monte Lima fahre ich weiter in den Süden weiter. Durch Regen und bewölkt das grau. Ich sehne dem Süden entgegen, aber genieße auch die langsam sich verändernde Landschaft. Es wird immer mediterraner. Ich sehe Pinien und zypressen. Der Boden wird mehr und mehr - zu meinem Leidwesen -Terrakottafarbene steinigen Untergrund.

    Da die Nacht wieder eine regenfront angesagt ist, ist es wichtig eine Unterkunft mit unterschlupf zu finden. Auf den weinfeldern fahre ich einen kleinen lehmhütten vorbei. Die werden ein ganz guter unterschlupf, aber ich will noch ein Stückchen weiterfahren. Das Knie hält und ich habe Lust und Energie. Und eine halbe Stunde habe ich auch noch gerade, wie ich durch einen Wald stück fahre, erstreckt sich zu meiner rechten ein wunderschöner kleiner picknickplatz bestimmt 20 picknickdecke sind hier verortet und eine kleine schutzhütte Wanderer nutzen den Spot als ausgangspunkt für eine kleine Wanderung zum hiesigen aussichtspunkt. Ich nutze diesen. Dankbar um Wasser aufzufüllen und meine Matratze unter diesem kleinen hexenhäuschen aufzubauen. Ich bin umso dankbarer. Es ist um 6 Uhr anfängt zu regnen und ich im trockenen meine Matratze. Mein Biwak in Ruhe zusammenbauen kann regenjacke an und los auf nach Montpellier!
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  • Ein Jäger?!

    31 de outubro de 2025, França ⋅ ☁️ 18 °C

    "Bis nach Valance musst du kommen. Danach wird das Wetter besser!" - Haben sie gesagt. Na ja, so viel besser ist es noch nicht, aber es ist auch nicht kalt. Ich fahre entlang der Rhône entlang felsiger Ufer. Immerhin gibt es inzwischen wieder was zu sehen. Das radnetz ist so gut ausgebaut. An verschiedenen Stellen kann ich Luft. Aufpumpen könnte sogar mit fahrradtools mein Fahrrad reparieren. Die fahrradwege sind wirklich großartig. Es sind teilweise ganze Straßen, wenn auch manchmal etwas lustige verkehrsführung.
    So Rolle ich dahin. Da ich nicht viel Platz in meinem Rucksack habe, esse ich da, wo ich Essen finde im Supermarkt couscoussalat mit Avocado Paprika etwas fetakäse alles was gut fürs Knie ist und vor allem viel. Ich habe Hunger. Die drei Avocados vom Markt sind schnell verputzt, aber ich habe das Gefühl, dass der Verzicht auf Käse und Kohlenhydrate in meinem Knie unglaublich gut tun. Und ich liebe Avocado und für 2,50 € drei Stück vom hiesigen Markt. Wer kann da schon nein sagen?
    Über park4-night schaue ich, ob es in der Umgebung coole schlafplätze gibt und werde auch schnell fündig. Mehrere gibt es. Ich entscheide mich für einen an einem See. Ich begutachte mehrere stellen und entscheide mich schließlich für die letzte. Es ist angenehm warm, gar mild, perfekt und noch mal ins Wasser zu springen. Nach einem mutigen kopfsprung entscheide ich mich gar die Haare zu waschen.

    Auch hier ist wieder niemand. Der Boden ist angenehm, weil ich perfekt zum biwakieren. Da die Nächte früh beginnen und spät enden, kuller ich mich in meinen Biwak und schaue noch etwas in den sternenklaren Himmel beobachte den Mond und wie einige Wolken an ihm vorbei ziehen. Ich lasse auch den Tag an mir vorbei ziehen. Das ist cool. Dadurch, dass ich Energie sparen muss, kann ich abends nicht so viel am Handy sein. Und das gibt mir die Chance, die Momente des Tages stärker Revue passieren zu lassen. Mit diesen Gedanken schlafe ich ein.
    Ich werde nur selten wach. Träume etwas verrückt. Werde ein paar mal von von der Silhouette meines handtuchs erschrocken, was ich wie ein Gespenst über meinen Biwak beugt . So Wache ich etwas zerknietscht auf aber nach einer Runde Yoga, freue ich mich auf den kommenden Tag.
    Der beginnt etwas Müde... Der "Tritt" will sich nicht einstellen. Kaffee hilft nur mäßig..vielleicht das Graue Wetter, vielleicht mein Schneckentempo. Doch es geht besser Tag für Tag... :)
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  • Back on bike

    30 de outubro de 2025, França ⋅ 🌙 13 °C

    Ich bin heute ganze 47 km Fahrrad gefahren und habe dafür den ganzen Tag gebraucht. Neon verlasse ich gegen 10:30 Uhr. Ich genieße noch ein paar Minuten im schönen Parc de la tete d'or lasse die letzten Tage noch einmal Revue passieren und breche. Dann auf entspannen kann ich mich nicht. Ich reagiere super sensibel auf jede jede jedes anscheinende stechen im Knie jeden Schmerz oder auch nicht Schmerz. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob ich es mir einbilde oder ob es wirklich da ist. Aber zum Glück ist es flach. Ich werde ab jetzt vorerst nur flach fahren. Flach und kurze Etappen. Das geht zur Not mit dem rechten Bein.
    Nachdem ich das suborgane industriegebiet lions verlassen habe, durch Verkehr gekämpft, erreiche ich schließlich wieder die Rhône. Während ich der rum Folge dem Sonnenlicht entgegen, stelle ich mir vor, wie ich in Spanien ankomme, wie es wohl sein wird. Heute wäre ich eigentlich in Spanien Emmi die radreisende aus Würzburg, die ich vor einer Woche traf, ist heute in Spanien angekommen und hat mir Bilder vom Strand geschickt. Im Kopf versuche ich alte Burg spanische Vokabeln wieder hoch zu holen. Ich merke es wird vom französischen überspult. Der liebe Gott war wohl ein Franzose, dass er wollte, dass ich länger in Frankreich verbleibe. entlang der rhone ist es leicht einen schlafplatz zu finden. Überall sind versteckte, Wäldchen oder Ufer. Eines davon nehme ich und schlafe friedlich am Ufer der Rhône ein, nach nur 47 km und einem Tag fahrradfahren.... Spanien entfernt sich so zwar nicht weiter aber näher komme ich meinem Ziel gefühlt so auch nicht...
    Geduld.

    Dann beobachte ich so lange die Biber die an meinem Biwak vorbeiziehen 😍
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  • Tag 9-13_ Lyon! Zwangspause...

    25–30 de out. 2025, França ⋅ 🌧 15 °C

    Mein Knie sagt mir: Zwangspause. Ein Tag Pause tut schon immer gut aber hilft nicht um danach wieder voll radeln zu können. Ich beschließe gleich mehrere Tage in Lyon zu bleiben und finde Dinge, mit denen ich mich beschäftigen kann. Olivenpflücken (und fermentieren), ein Ausflug in die Schweiz, waschen, kochen, Videos schneiden...
    Die Pause tut so gut, gerade weil es eh meist kalt und nass ist. Wer will da schon Fahrradfahren. Da genieße ich doch eher die Zeit in meinem "Prinzessinnenturm" im 8. Stock mit Blick über Lyon, schaue mir die Stadt an, Victorine zeigt mir was es heißt nach Lyon' Art zu essen. Die Gastfreundschaft die sich hier, diesmal nicht über die Plattform sondern über "Freundes-Freunde" ergeben haben machen es mir leicht und lassen mich den Ärger über meinen jetzt schon gecrashten Zeitplan vergessen.

    Als aber am 4. Tag in Lyon die Sonne wieder herauskommt und es direkt sommerlich warm wird, fällt es schon deutlich schwerer die Füße still zu halten...

    Morgen geht es endlich weiter!!! :)
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  • Tag 6: Karma

    23–25 de out. 2025, França ⋅ ⛅ 13 °C

    Morningrun, Yoga, selbstgebackenes Brot zum Frühstück... Was soll schief gehen an diesem Tag?

    Ich beschließe nach einem entspannten Morgen (Elio ist schon lange auf Arbeit, den Schlüssel schmeiße ich einfach in den Briefkasten) und vom Sonnenschein geweckt mit dem Rad zu starten. Uur Not kann ich in den Zug einsteigen... irgendwie muss ich heute bis nach Macon kommen, wo ein weiterer Gastgeber mr eine Bleibe angeboten hat!

    Nein! Geht nicht! Abbruch. Nach 30 km und sturmigen Gegenböen entscheide ich mich für die letzten Kilometer mit dem Zug.
    Nach einem Missverständniss muss ich hier auch noch 50 Euro Schwarzfahrgebühr blechen. Meine Lowbudget-Fahrradreise läuft richtig gut. Nur eben ohne Fahrrad und nicht low budget! Es bleibt jedoch eine Reise und in meinem Kopf fange ich an neue Pläne zu entwickeln. Pläne für den Fall, dass...

    Aber viel Zeit zum nachdenken bleibt nicht. Bei Maxime "checke" ich nur schnell ein und schon sind wir auf dem Weg zum Sportplatz. Heute Abend lenken wir uns damit ab beim Ultimate Frisbee ein paar Discs zu werfen... :)
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  • Tag5_Nach dem Regen kommt die Pasta

    22–23 de out. 2025, França ⋅ 🌧 19 °C

    Es ist ein K(r)ampf die 70 Kilmeter nach Chalone an der Saone zu kommen. Trotz Dicolfenac und Iboprofen durchfährt mich ein stechender Schmerz bei jedem Tritt. Der Gegenwind macht es nicht einfacher. Im Schneckentempo vergehen die Kilometer, ich hiefe mich von Pause zu Pause und muss mir mehr und mehr eingestehen: So kann es nicht weitergehen!

    Mit Pasta und guten Gesprächen empfängt mich mein Gastgeber Elio, den ich zuvor über eine Plattform namens "Warmshowers" um Unterkunft angefragt hab. Radreisende helfen sich hier weltweit untereinander weiter in dem wir uns untereinander warme duschen, etwas zu essen oder auch Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Das kann von der Matratze auf dem Boden bis hin zu einem eigenen Bett und Zimmer alles sein. In dem Fall schlafe ich auf Elios Couch, die Ruhephase tut gut, die Pasta mit selbstgemachtem Bärlauchpesto und Sauerteigbrot umso mehr.

    Heiligste Radreisecommunity :)
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  • Tag4_Verdammt!

    20–21 de out. 2025, França ⋅ 🌧 17 °C

    Ausgebremst, schon am 4. Tag?
    Ich bin hin und hergerissen. Ich will weiterfahren in den Süden nach Lyon weiter nach Spanien. Ich wollte Frankreich ganz schnell hinter mir lassen und jetzt: gesundheitliche Herausforderung Bremsen mich schon am vierten Tag aus. Ich bin unzufrieden. Zudem: liegen gebliebene Ta-Da's und schlechtes Wetter n Aussicht, Kälte macht das biwakieren herausfordernd, Campingplätze haben um die Zeit schon geschlossen.
    Also muss ich in eine Unterkunft, die sind hier teuer. Die günstigste liegt geografisch ungünstig. Also fahre ich jetzt auch noch Richtung Norden, wohin ich gar nicht muss.
    Egal! Der Weg ist das Ziel versuche ich mir immer wieder einzureden. Aber in Wahrheit: ich will viel fahren. Ein Sprung ins kalte Wasser am Wegesrand hilft. Das kalte Wasser tut dem Knie gut. Tut dem Kopf gut.

    Beides kühl zu bewahren ist jetzt wichtig um nicht zu scheitern. Was stresst nicht? Was schiebt mich? Ich bin genau richtig da wo ich bin. Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs. Was will ich mehr? Es ist die schönste Art des Reisens und ich bin genau richtig da wo ich bin.
    Ich nutze die Zeit für Reiseblog, Videos, Arbeitsprojekte und Ukulele spielen. Vielleicht spiele ich einfach ein halbes Jahr lang hier Ukulele in diesem kleinen Gartenhäuschen in der Nähe von Dijon. Kommt hier nicht eigentlich auch der Senf her?!
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  • Tag3_Hi Emi

    20–21 de out. 2025, França ⋅ 🌧 14 °C

    3. Tag: 157km || 8:20h

    Es ist 5:22 Uhr. Als ich von regentropfen auf dem Biwak geweckt werde. Ich beschließe kurzerhand aufzustehen. Alle zusammenzupacken loszufahren. Besser wird das Wetter nicht beim Stopp der herzallerliebsten Bäckerei. Wo die Beckers Frau Jingle bells in der bäckerstube summt, hole ich mir einen Kaffee und ein Croissant to go. Ich habe viel zu viel Lust und Energie, als dass ich nicht fahrradfahren könnte. Trotz des Regens. Meine regenhose habe ich schließlich nicht umsonst eingepackt. Die Temperatur sind um die 13 Grad. Das stört also nicht entlang des kanals bahne. Ich mir den Weg frühstücke im Regen unter einem Baum und genieße. Die Zeitlosigkeit lange anhalten kann ich nicht, dann wird es tatsächlich kalt, aber das will ich auch nicht. Ich will möglichst schnell möglichst weit in den Süden kommen, um kalten Temperaturen und Regen zu entkommen. Nach ca. 3 Stunden gibt es eine regenpause und ich setze mich an den Rand des kanals. Wie ich mich umdrehe, werde ich von einem anderen bikepacken Mädchen überholt. Klar, die muss ich kennenlernen. Ich Schwinge mich auf den Sattel und zwei Stunden lang fahre ich von da. Mit Emmi bis nach Besançon. Emmi ist erst 22, fährt aber mit dem Fahrrad nach Marokko vorher nie Fahrrad Gefahren. Ich bin beeindruckt. Wir unterhalten uns darüber, ob wir auch mal Etappen mit dem Zug fahren würden, ob ich in meinen vergangenen Reisen Probleme hatte. Mit Stolz kann ich sagen, wie einfach alles funktionierte nichtsahnend wie viele genau diese Herausforderung in den nächsten Tagen auf mich zukommen werden.

    In Besancon schon verabschiede ich mich von Amy, ich beschließe noch weiter zu fahren. Der Tag ist noch jung durch meinen frühen Start und umso weiter. Ich komme umso schneller, bin ich in Lyon und dem schlechten Wetter entflohen. Kurz nach der Verabschiedung von Emmi beginnt genau das, was mich viele Tage begleiten soll, ein leichtes aber doch spürbar stärker werdendes stechen. In meinen linken Knie beginnt nicht auf meiner Tour, mehr und mehr zu fordern. Jeder Kilometer wird schwerer und ich erreiche Dole mit letzter mentaler Starke.

    Auch wenn die Unterkünfte hier teuer sind, beschließe ich mich nach langem hin und her überlegen in das günstigste Hotel einzuchecken, auch um dem schlechte Wetter zu entfliehen. Alle angesteuerten Campingplätze waren bereits geschlossen.

    Aber nach den 3 Tagen Outdoor, Regen und Wind freue ich mich auch sehr auf die komfortable Unterkunft und Dusche :) und einen heißen Kakao!
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  • Tag2: Großer Ballon

    19–20 de out. 2025, França ⋅ ☁️ 16 °C

    Der zweite Tag beginnt aufregend. Ich wache in meinem Biwak auf. Es war zum Glück nicht kalt. Packe meine Sachen innerhalb von zwei Stunden zusammen, fahre los. Eine Stunde ist es noch bis auf den Chrome Ballon. Den höchsten Punkt im Elsass der Wind bläst mir ins Gesicht, aber nicht meine Motivation weg oben angekommen, genieße ich kurz die Aussicht. Es ist recht frisch, hier aber nicht so kalt wie gedacht. Lange hält es mich hier nicht. Ich fahre weiter durch bunte herbstwälder bergauf, bergab, durchs Elsass, bis ich in Tannen bin. Hier mache ich frühstückspause. Es fällt mir schwer, die Eindrücke so schnell zu verarbeiten. Die wunderschönen Bilder dieses herbstgefühl. Ich bin so glücklich. Es ist zeitlos, so kann es weitergehen.

    Wie gestern überholt mich auch heute einen rennradfahrer nach schneller Überholung lässt er sich zurückfallen um mit mir ins Gespräch zu kommen. Ich scheine Interesse zu wecken. Mit meinem schweren Fahrrad und dem Lächeln auf dem Gesicht. David begleitet mich fast zwei Stunden. Wir fahren so schnell, dass meine Übersetzung mich fast nicht mehr treten lässt. Ich komme so schnell voran.
    Er bringt mich auf einen super coolen Radweg entlang des kanals. Von hier brauche ich nur geradeaus fahren. Er verabschiedet sich. Es war nicht mit ihm Gefahren zu sein und die Kilometer sind so verflogen wie im Flug. In montebelliart komme ich trotzdem erst kurz vor Sonnenuntergang an. Ein schlafplatz habe ich diesen Zeit noch nicht gefunden. Ich habe einen Aussicht, aber wieder sein wird, weiß ich nicht. Wenn sich vorher etwas auftut, würde ich das nehmen. Ebola ein großes leer stehendes fabrikgebäude tut sich zur rechten Seite auf. Das Tor steht offen und ich fahre rein. Gehe auf Erkundungstour. Es ist etwas gruselig, aber auch spannend und vor allem trocken. Die Nacht soll der große Regen kommen. In mein Biwak fühle ich mich so dem Wetter nicht gut gerüstet und entscheide mich zumindest in der Nähe von dieser lagerhalle zu schlafen. Auch hier mache ich wieder einen lagerfeuer. Sitze am Fluss und genieße diesen zeitlosen Abend. Mit angstvollen Blick schaue ich mir noch einmal das regenradar an ändern kann ich es nicht und trocken bin ich zur Not auch... Wenn alle Stricke reißen setze ich mich morgen früh erstmal in einem Bäcker :)
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  • Tag1: Au Revoir

    18–19 de out. 2025, França ⋅ ☀️ 9 °C

    1. Tag: 72km || 4:06h

    Los geht unser #CoffeerideToMarrakesh! Mörti fährt mit, erste anstrengende Anstiege in den Weinbergen, letztes gemeinsames Frühstück in Frankreich und von da an heißt es Au revoir! Bis ganz bald!

    Frankreich empfängt mich warum und herzlich. Ich habe so viel Bock auf diese Reise, nach dem langen Warten, dass ich mir direkt den höchsten Punkt des Elsass, den Grand Ballon (1.325m) als Ziel für diese Etappe. Ich will tunlichst vermeiden, wieder zu wenige Höhenmeter auf meiner Tour zu haben. Ich habe Lust auf Challenges :)

    Am Zustieg des 17km langen Anstieges holt mich Dany ein. Der in Basel arbeitende Franzos spricht Deutsch und "quatscht" mich den Berg nah oben. 5 Kilometer vor dem Gipfel dreht er nach Hause ab, mit lieben Grüßen "Bon Voyage" und dem Angebot auch in seinem Haus schlafen zu können. Klingt verlockend, gerade weil die Temperaturen für die Nacht hier auf 1000m annähernd den Gefrierpunkt erreichen sollen.
    Ich verneine höflich. Zu viele Gedanke nhabe ich mir die letzten Wochen zu dieser Nacht gemacht. Mir 2h zuvor extra noch eine Jogginghose gekauft (nachdem mir auffiel, dass ich meine zu Hause auf der Wäscheleine hab hängen lassen). Dafür hatte ich jetzt sogar eine gefütterte und fühle mich gut gewappnet für die Nacht!

    Au revoir, Dany!

    20 Minuten später finde ich den perfekten Schlafplatz am Fuße einer kleinen Kapelle und mit dem Sonnenuntergang des Elsass.
    Nach einigem Kopfzerbrechen wie nur das Biwak aufzubauen geht (es gibt nur eine Zeltstange :D), leckeren belegten Broten, die mir Mörti vom Frühstück mitgegeben hat und einem kleinen wärmenden Lagerfeuer, krabbele ich mit 2 heißen Steinen in mein Biwak.... Erster Tag - Check!
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  • Vamoooos!

    8–17 de out. 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 18 °C

    Was soll ich euch sagen?! Es geht wieder los! Was einst als Versuch und Abenteuer begann, wird mehr und mehr zum Lifestyle!

    Meine unbezahlte Freistellung von meinem "normalen Leben" verlängert, im Sommer auf der Alm gearbeitet und nebenher versucht, weiter mein Onlinebusiness voranzubringen. Viel hängen geblieben ist nicht, aber die Lust auf neue Abenteuer umso größer! Und ein Projekt galt es noch umzusetzen...

    Ich starte diesmal in Freiburg i. B. im wunderschönen Schwarzwald. Wo die Sonne gefühlt immer scheint und selbst Mitte Oktober noch T-Shirt Wetter herrscht.

    Mörti (mein "Partner in Crime"), hat sich entschieden, die kommenden zwei Jahre hier zu verbringen um sich in einem Masterstudium zu einem fachechten Psychologen ausbilden zu lassen (Viel Erfolg Mörticitoooo!)

    Ich möchte einfach nur Sonne und Fahrrad fahren,. Nach meinem Europatrip 1.0 . von Lappland nach Istanbul - in der ersten Hälfte dieses Jahres, folgt nun Part 2.0.:

    MIT DEM FAHRRAD BIS NACH MARRAKESCH (und von da noch ein Stück weiter...)

    Aber Poco a Poco. Step by step. So schnell schießen die Preußen auch nicht, wie meinen Mathelehrerin einst liebevoll sagte, wenn ich mal wieder nur das Ergebnis, nicht aber den ganzen Lösungsweg a(b)ufgeschrieben habe...

    Fahrrad nochmal in die Reparatur, letzte Besorgungen... ein Ausflug zu zweit nach Frankreich, gemeinsame Stunden genießen!

    Die letzten Tage gemeinsam fühlen sich leicht an, vielleicht weil wir eine mehrmonatige Trennung bereits "gewohnt" sind, vielleicht weil wir es nicht wahr haben wollen und uns zu schnell an das befreite Gemeinsam in dem wunderschönen (mit 5 weiteren Personen geteilte) Loft in den Weinbergen gewöhnt haben.
    Eine "richtige" gemeinsame Wohnung haben wir offiziell seit Februar nicht mehr. Inoffiziell schon nicht mehr, seitdem wir vor 1,5 Jahren nach Südamerika aufgebrochen sind.
    Seitdem genießen wir das Gefühl "in der Welt zu Hause" zu sein, auf Roadtrips in unserem kleinen "Lotti-Van", im Garten eines sich im Ausland befindenden Freundes (Danke noch einmal CHris!), in unseren Familienhäusern, wo wir IMMER und JEDER ZEIT mit offenen Armen und Herzen empfangen werden (und reich gedecktem Tisch :P).

    Oder ich wohn(t)e, wo ich arbeite(te) (z.B. beim Kellnern auf der Almhütte in Österreich).
    An Orten zu arbeiten wo positive Emotionen entstehen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und gleichzeitig in Ruhe und Abgeschiedenheit meinen eigenen Projekten nachzugehen genieße ich sehr. Zeit für mich zu haben, für meine Weiterbildung zur Social Media Managerin!
    Denn kann ich MIT Emotionen arbeiten. Mein Hobby des "Storytellings" und "Content createns" (zu deutsch: Inhalte für Soziale Medien erstellen) kann ich hier ein kleines bisschen zum Beruf machen. Dadurch habe ich trotz eines Lifestyles als Langzeitreisende nicht das Gefühl auf der Stelle zu stehen. Außerdem kann ich meinem Traum so weiter verfolgen, der damals auf der Südamerikareise mit Mörti entstanden ist: Social Media Managerin für Non profit organizations (NGO's) - im weiteren Sinne: Hilfsprojekte auf der ganzen Welt unterstützen, mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Dafür schneide, schreibe und teile ich ganz viel. Ich übe, lerne und werde besser mit jedem Post - mit mir als eigenes Versuchsobjekt. Die Reisen sind für mich eine Möglichkeit, erlerntes umzusetzen und zudem:
    Meine Vorsorge zum gesunden alt werden:

    Denn Reisen bedeutet für mich: immer beweglich zu bleiben, physisch und psychisch, neue(s) (Sprachen) zu Lernen, nach Lösungen zu suchen anstatt Probleme zu beleuchten. Es ist meine "Pille" für lebenslange Resilienz und mentale Gesundheit!

    Und nun werden wir sehen, wie weit ich mit diesem "Workpacking-Konzept" komme.
    Über diesen Reiseblog nehme ich euch mit, ein Stück des Weges. Ich verrate euch wie es mir geht, was meine kommenden Ideen und Projekte sind...

    Ich freue mich über eure Kommentare, was euch gefällt oder eben auch nicht. Und vor allem freue ich mich, euch ein Stück Inspiration und Mut zu schenken, für die Visionen, die ihr in euren Herzen tragt.

    #We can what we can't ❤️

    Wer lieber bewegte Bilder schaut, anstatt Geschichten zu lesen:
    Mein Instagram-Reiseblog findet ihr hier: @puffbean_adventures
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    Inicio da viagem
    17 de outubro de 2025