• Day12

    Moin Moin,
    13. Tag
    Heute ganzer Tag, Krüger mit vielen, vielen Tieren. Wie gesagt, Liste kommt morgen. Wenn ich in Deutschland noch einmal einen über Arbeitszeiten jammern höre, erzähle ich ihm die Geschichte von unserem Tourguide Remeber. Der Mann hatte vier Stunden Anfahrt, um uns um 6.00 Uhr abzuholen. Nachdem er uns nach zwölf Stunden wieder zu Hause abgesetzt hatte, musste er noch vier Stunden zurück fahren. Ach ja, Pausen. Hatte er auch, einmal 30 Minuten und einmal 60 Minuten!!!
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  • Day11

    Moin Moin,
    12. Tag
    In der Kurhula Lodge angekommen und gleich eine Abend-Safari gemacht. Was wir alles gesehen haben gibts dann am Tag 14 wenn die beiden anderen Safaris auch durch sind. Vielleicht noch ein Wort zur Anreise. Tolle Aussichtspunkte auf der Panoramaroute. Allerdings sollte man Sabie für einen Stopp meiden. Alles Halsabschneider und Wucherer.

  • Day9

    Moin Moin,
    9. Tag
    Mit einer Stunde Verspätung sind wir heute von PE nach Joburg geflogen von wo aus unsere Reise jetzt weitergeht. Mit neuem Mietwagen sind wir dann nach Pretoria ins Hotel "224" (www.hotel224.com) gefahren.

  • Day8

    Moin Moin,
    8. Tag
    Nach der Besichtigung des Leuchtturms und einer Gedenkpyramide für die Namensgeberin der Stadt war faulenzen angesagt. (www.singalodge.com). Strand, Ozean, Chillout- Area im Garten des Hotels. Abends gabs dann noch eine kleine Strand-Wanderung. Allerdings nur zur Essensaufnahme, nicht als Sport. Im Boardwalk-Hotel (https://www.suninternational.com/boardwalk/rooms/) gabs dann vier verschiedenene tote Tiere plus Vorspeise und Dessert, lecker!
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  • Day7

    Moin Moin,
    7. Tag
    Den Tag heute haben wir im Urwald verbracht. Im größten Urwald Afrikas. Im Tsitsikamma-Nationalpark. Schon wieder der/die/das Größte, das ändert sich aber gleich wenn ihr weiterlest. Es gab viel tolle Natur zu bestaunen, es wurde über Hängebrücken gegangen und wir haben einen 800 Jahre alten Riesenbaum besichtigt. Einen Yellowwood. Jetzt was zum Thema groß, größer am größten. Dieser Yellowwood war Kindergeburtstag, große Bäume gibts im Trip "West Coast Tour 2015" Tag 12.;-)
    Das endgültige Ziel heute war Port Elizabeth, dazu morgen mehr.
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  • Day6

    Moin Moin,
    6. Tag
    Zum Frühstück gabs heute das Straussenei. Angeblich passen 24 Hühnereier in so ein Straussenei, das waren aber höchstens 20. War trotzdem lecker. Heute wollten wir es ruhiger angehen und einen Strandtag einlegen. Vorher bot sich aber noch die Möglichkeit mit Elefanten zu interagieren. Füttern, kraulen, reiten, spazierenführen und viel über sie lernen.
    http://www.elephantsanctuary.co.za/
    Am Lookout-Beach in Plettenberg Bay hatte ich dann endlich die Gelegenheit, in den Indischen Ozean zu springen. Abendessen gabs dann auch gleich am Strand mit Blick aufs Meer www.lookout.co.za Freundlicher, aufmerksamer Service, frisches, leckeres Essen und günstige Cocktails. Der Ozean lässt uns heute nicht los. Obwohl wir gar nicht damit gerechnet haben, gibt es von unserem Zimmer aus einem traumhaften Blick über die Bucht und hinaus auf das offene Meer. http://www.anchorageguesthouse.co.za/
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  • Day5

    Moin Moin,
    5. Tag
    Heute standen zwei Ausflüge auf der Agenda. Erster Halt, Cango Caves.
    (www.cango-caves.co.za). Das größte Tropfstein- Höhlensystem Afrikas und mit über fünf Kilometern eines der Größten weltweit. Die ältesten Stalaktiten der Höhle sind ca. 1,5 Millionen Jahre alt.
    Zweiter Halt war dann eine Straussenfarm. www.safariostrich.co.za
    Viel Neues über den Strauss gelernt. Straussenburger gegessen.
    Straussenei für Frühstück gekauft.
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  • Day4

    Moin Moin,
    4. Tag
    Nach einem sehr guten Frühstück in einem wunderschönen Gästehaus, "Agulhas Ocean House", das direkt am Indischen Ozean liegt, ging es zum südlichsten Punkt Afrikas. Der Punkt, an dem sich zwei Weltmeere treffen hat etwas Magisches. Ich war voll Ehrfurcht vor der Erhabenheit dieses Ortes. Das haben noch nicht viele Plätze geschafft. Nichts desto trotz ging unsere Reise weiter. Wir fuhren ca. 330 km nach Norden, um nach gemütlichen dreieinhalb Stunden in George anzukommen. Über eine schmale Schotterpiste ging es dann noch ca. vier km bergauf. Es wurde immer trostloser und einsamer, bis sich, hinter einer Baumreihe versteckend, ein kleines Paradies befand. Countrylodge Arendsrus. http://arendsrus.co.za/ . Die Anlage verfügt über sechs Holz-Chalets von denen ein jedes mit Balkon ausgestattet ist. Von hier hat man einen traumhaften Blick über das Tal.
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  • Day3

    Moin Moin,
    3. Tag
    Heute waren wir am Kap der guten Hoffnung, das nicht, wie ich bisher dachte, die Südspitze Afrikas ist. Zum Glück waren wir noch vor 10.00 Uhr am Kap. Da war der Andrang an Besuchern noch übersichtlich, was sich später schnell ändern sollte. Nach einer kleinen Klettertour bis an die äußerste Spitze, gings zurück durch den Nationalpark Richtung Ausgang. Plötzlich sahen wir vor uns einen riesigen Stau. Beim Näherkommen erkannten wir das Problem. Die Jungtiere einer 20-Köpfigen Pavian-Horde nutzen die Fahrbahn zum Sonnenbaden und Herumtollen. Da musste natürlich jeder seine Fotos schießen, wir auch. Als die Straße wieder frei war, kamen wir dann auch noch bei Zeiten in der Pinguin-Kolonie an. Essen war wieder ein Highlight. Im Weingut Steenberg besuchten wir das Bistro 1682. https://www.steenbergfarm.com/bistro1682/
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  • Day2

    Moin Moin,
    2. Tag
    Heute standen diverse Besichtigungen auf dem Plan. Los gings in Camps Bay, einem mondänen Badeort auf der Ostseite des Tafelbergs. Weißer, feiner Sandstrand, nette Boutiquen und tolle Restaurants. Nächster Stopp war dann Sea Point. Angeblich der europäischste Ort in Afrika. Na gut!? Da waren wir dann ein bisschen Shoppen und sind im Anschluss noch ein wenig die Strandpromenade entlang flaniert. Danach fuhren wir zurück nach Cape Town, um uns den Waterfront- Bezirk anzusehen. Die Wharf ist denen in Sidney und San Francisco nachempfunden und steht beiden in nichts nach. Abschluss des heutigen Tages war Picknick auf unserer Terrasse mit Blick über die Bucht von Cape Town.
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