• Familie Reinhardt
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Jan 2024 – Aug 2025

Südostasien 2024

Thailand, Singapur und Indonesien mit Sumatra, Bali und Java Read more
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    27. Tag

    February 4, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 29 °C

    An letzten Tag unserer Asienreise haben wir das Marina Bay Sands mit seiner spektakulären Aussichtsterrasse besichtigt. Tickets kosten 20-25 € pro Person und sollten im Vorfeld für eine bestimmte Zeit gebucht werden. Vor-Ort-Kauf ist im Notfall aber auch möglich. Abends dann die Lightshow im Gardens by the Sea.
    Nächstes Jahr mehr.
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  • 26. Tag

    February 3, 2024 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute zum Frühstück gab's indisches Streetfood, um uns auf unseren Rundgang durch Little India vorzubereiten. Wir besuchten zwei Hindutempel und einen buddhistischen Tempel. Einige Märkte standen auch noch auf unserer Liste bevor wir für eine kurze Mittagspause zurück in unser Hotel sind. Nach einer kurzen Entspannung am Pool fuhren wir mit der MRT nach Chinatown. Die Überlegung war, wenn du die größte chinesische Gemeinde außerhalb Chinas kennst, wieso eine Kleinere ansehen. Da aber das chinesische Neujahrsfest vor der Tür steht und das einen absoluten Ausnahmezustand bedeutet, haben wir uns für Chinatown entschieden. Einige Runden gelaufen und den Trubel genossen. Nach einem ausgiebigen und leckeren in einem eher vornehmen Laden ging es dann noch einmal ins
    " Mustafa Center"
    Wir hatten Lust auf was Süßes und noch ein bisschen Zeit. Wir dachten , auf zu Mustafa, um ein paar Süßigkeiten zu kaufen . Vielleicht auch gleich für den Flug nach Hause. Oh man🤦. Wir hätten es wissen müssen...
    Ich bin eine Stunde lang durch Süßigkeitenregale gegangen. Danach war mir vom bloßen hinschauen schon schlecht 😅. Irgendwann setzte dann Panik und Verzweiflung ein und wir haben das Nächstbeste gekauft und die Flucht ergriffen 😂. Mori mehr.
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  • 25. Tag

    February 3, 2024 in Singapore ⋅ ⛅ 25 °C

    Es gab heute indisches Frühstück von einem Straßenstand in der Nachbarschaft. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg, um das Viertel Little India zu erkunden. Auf unserrm Weg lagen zwei Hindutempel und ein buddhistischer Tempel. Wir besuchten einige Märkte und gingen dann für unsere Siesta zurück ins Hotel. Nach einem entspannten Stündchen am Pool fuhren wir mit der MRT mach Chinatown.
    Die Überlegung war zwar, warum sich ein kleines Chinatown ansehen wenn man die größte chinesische Gemeinde außerhalb Chinas kennt. Allerdings steht das chinesische Neujahrsfest vor der Tür. Und zu dieser Zeit spielen die alle verrückt. Deshalb haben uns doch dafür entschieden. Wir haben dann eine Zeit lang den Trubel und die Hektik auf uns wirken lassen bevor wir dann schick und lecker chinesisch Essen waren.
    Im Anschluss hatten wir noch Lust auf was Süßes und noch ein bisschen Zeit. Wir dachten, wir gehen zu Mustafa (so heißt dieses Einkaufszentrum von dem ich vor zwei Tagen erzählt habe. Mustafa Center) und kaufen ein paar Süßigkeiten, vielleicht auch gleich für den Flug. Oh Mann🤦, wir hätten es wissen müssen...
    Ich bin eine Stunde lang durch Süßigkeitenregale gegangen. Danach war mir vom bloßen hinschauen schon schlecht 😅. Irgendwann setzte dann Panik und Verzweiflung ein und wir haben das Nächstbeste gekauft und die Flucht ergriffen 😂. Morgen mehr.
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  • 24. Tag

    February 2, 2024 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Den ersten Tag in Singapur haben wir uns ein wenig umgesehen. Los ging's mit einem Frühstücksbuffet im Holiday Inn Singapore Little India. Danach nutzen wir das phänomenale Nahverkehrssystem MRT, um zur größten Outlet-Shopping Mall Singapurs und zu den Shops des Marina Bay Sands zu fahren. Dort haben wir im riesigen Local-Food- Court etwas gegessen. Wie gesagt, heute stand Orientieren auf dem Plan. Morgen mehr.Read more

  • 23. Tag

    February 1, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute haben wir uns von Bali und Indonesien verabschiedet. Mit Air Asia ging es ohne Komplikationen weiter nach Singapur. Man hat mich des öfteren schon sagen hören, kennst du eine Großstadt, kennst du alle. Vor allem nach Hongkong dachte ich, alles gesehen zu haben. Diese Stadt hier, oder vielmehr mehr dieses Viertel, wir wohnen im Holiday Inn Singapore Little India https://www.ihg.com/holidayinn/hotels/gb/en/sin…
    , ist der Wahnsinn. Hammer Essen. Trubel ohne Ende und es gelten wieder Verkehrsregeln😅. Auf dem Weg zurück ins Hotel waren wir kurz in einem, ich weiß gar nicht wie ich es nennen soll, Einkaufszentrum? Unbeschreiblich. Auch hier haben wir auf der Welt schon einige Shoppingcenter gesehen...
    Vielleicht drei Beispiele.
    Das Ding geht über 2 Blocks. Die eine Straße wurde einfach überbaut und unterkellert.
    Ein 2m hohes Gewürzregal von der Länge zweier Fußballfelder. Ungelogen. Ich übertreibe nicht.
    Ich weiß gar nicht was ich noch als Beispiel nehmen soll. Alles im Überfluss und mit einer riesigen Auswahl. Langnese Honig. 30 verschiedene Sorten. Sorten von denen bei uns noch nie jemand etwas gehört hat. Ich könnte weiter aufzählen. Wasser, Öl, Obst, Gemüse, Duschgel und Seifen. Meine Herrn was Duschgel und Seifen...
    Morgen mehr
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  • 22. Tag

    January 31, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 25 °C

    Ziel, Pura Besakih. Ein weiterer Tempel auf unserer Liste. Gefühlt der 37., tatsächlich erst der Vierte. Da zu erwarten war, dass die Straße in die Berge schmal, kurvig und eng sein wird, haben wir uns heute für eine kleinere Scooterversion entschieden. Einen Yamaha Scooby. Auf dem Weg zum Tempel hatten wir Zwischenstopps in Tegalalang eingeplant, um uns die berühmten Reisterrassen anzusehen und den Batursee. Ein Kratersee in der Caldera eines aktiven Vulkans im Herzen Balis. Am Pura Besakih angekommen, waren wir froh, dass Regenzeit und somit keine Hauptsaison ist. Das Parkhaus, übrigens das erste, das wir überhaupt sahen, hätte dem in der Allianzarena alle Ehre gemacht. Wir versuchten uns vorzustellen wie viele Menschen da normalerweise durchgeschleust werden. Der Pura Besakih ist ein Hindutempel, der nicht nur für Touristen zur Verfügung steht, sondern in dem auch immer noch religiöse Zeremonien abgehalten werden. Sowohl einzelne Familien, als auch ganze Clans haben an diesem Ort ihre Gedenkstätten. Kurz bevor wir uns dann auf den Rückweg machen wollten, fing es an zu regnen. Kein Problem, ist ja in spätestens 30 Minuten wieder vorbei. Dieses Mal leider nicht. Da es langsam spät wurde, beschlossen wir, uns Ponchos zu kaufen und uns auf den Rückweg zu machen. Der Regen musste ja irgendwann aufhören. Nicht wirklich 🤦. Er wurde immer stärker und sintflutartiger. Es kam soviel Wasser vom Himmel, dass man das Gefühl hatte, man würde einem water boarding unterzogen. Normales Atmen war nicht möglich. Ich hatte bei einer Biketour selten so einen Spaß 👍💯💪. Zurück in Ubud war dann strahlender Sonnenschein und keine Spur von Regen. Deshalb besuchten wir noch einen Local Market, um etwas zu essen. Morgen mehr.Read more

  • 21. Tag

    January 30, 2024 in Indonesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute startete der Tag mit einer Torte und einem Geburtstagständchen des Frühstücksteams für Susanne. Der Plan für heute war: kein Plan. Relaxen und den Rest auf uns zukommen lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Sprung in den Pool ließen wir uns nach Ubud Downtown shuttlen. Wir hatten uns für ein Massage entschieden und fanden ein kleines, reizendes Studio, das von zwei stämmigen Damen mit Händen wie Schraubstöcken geführt wurde. Eine 90 Minuten Massage, eine 60 Minuten Massage und eine Pediküre mit Lack war unser Wunsch. Eine tolle Massage und eine gute Pediküre für unschlagbare 20 €. Diese Anstrengung erforderte ein Auffüllen der Energie. Das Restaurant Natha Ubud kam uns da gerade Recht. In einem idyllischen Garten haben wir Fisch, Reis, Schweinebauch und leckere Drinks genossen. In Vorbereitung auf das "Kick off-zoom-meeting" der Coast Collection haben wir uns dann über Grab-Food noch Rippchen, Reis with chicken und gefülltes Nan-Brot bestellt. Morgen mehr.Read more

  • 20. Tag

    January 29, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 25 °C

    Da heute Nacht um 4:00 Uhr das erste NFL-Championship Game übertragen wurde und im Anschluss das zweite, war ich heute außer für Essen Schlafen und Training für nichts zu haben. Es gab zwar noch eine Hausführung und diverse Cocktails zur Happy Hour aber ohne mich. Morgen mehr.Read more

  • 19. Tag

    January 28, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute haben wir uns wieder einen Scooter gemietet, der viel zu groß war. Ein Gefährt eher für deutsche Autobahnen als für indonesischen Nahverkehr. Nichts desto trotz ging es morgens um 10:00 Uhr los. Die Temperatur betrug da schon 28 Grad Celsius - aber deshalb sind wir ja hier! Ziel heute war ein schwarzer Sandstrand am indischen Ozean und der Tempel, der bei Flut im Wasser liegt. Der Pantai Kedungo ist ein Traum für Surfenthusiasten. Meterhohe Wellen, die sich schon weit vorm Strand auftürmen. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mich in die warmen Fluten zu stürzen. Nach einem kleinen Strandspaziergang ging es weiter zum Tanah Lot https://www.tanahlot.id/
    Die Besonderheiten dieses Tempel sind eine Süßwasserquelle mitten im Ozean, Giftschlangen, die diese bewachen und angeblich noch nie jemanden gebissen haben und die Tatsache, dass der Tanah Lot bei Flut nicht trocken Fußes zu erreichen ist. Nur bei Niedrigwasser kann er von Gläubigen betreten werden. Nach einer ausgiebigen Fotosession ging es dann in aller Ruhe zurück Richtung Hotel, als uns plötzlich ein Duft- und Rauchschwall von köstlichem BBQ überfiel.
    Anhalten!
    Parken!
    Nachsehen!
    Beste Entscheidung ever. Das Warung Kayana ist ein Grillrestaurant, das für seine Rippchen vom Grill berühmt ist. Die Gäste stehen bis auf die Straße Schlange, bekommen da schon die Karte in die Hand gedrückt und müssen auch direkt bestellen. 120 Sitzplätze, immer belegt! Nach einem köstlichen Essen ging es dann ohne Unterbrechungen zurück. Morgen mehr.
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  • 18. Tag

    January 27, 2024 in Indonesia ⋅ 🌧 25 °C

    Nach einem à la carte Frühstück, Sport und ein bisschen Pool ging es heute mittag mit dem Shuttle downtown Ubud. Art market, balinesische Tempel, Shopping und Mittagessen stand auf dem Plan. Essen war im https://m.facebook.com/indagardenhomestay
    ganz ausgezeichnet!
    Später zu Hause dann das Abendessen über Grab-Food bestellt. Hat super geklappt. Kann man nur empfehlen. Morgen mehr.
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  • 17. Tag

    January 26, 2024 in Indonesia ⋅ 🌧 25 °C

    Der Tag begann unspektakulär mit dem Transfer zum Flughafen. Heute ging es nämlich weiter nach Bali ins https://aryaarkanantabali.com/ in Ubud.
    Beide Transfers haben wir mit Blue Bird gemacht. Sehr zu empfehlen. Grab ist nicht mehr das, was es einmal war.
    Das Resort ist nur mit einem Golfcart zu erreichen. Man stoppt an einem Drop off point, wird da freundlich in Empfang genommen und dann zum eigentlichen Hotel gebracht. Der Grund ist, dass es nur einen schmalen Pfad durch Reisfelder gibt, der von PKW nicht befahrenen werden kann. Wir hatten dann das Glück, dass für die Abendveranstaltung, balinesisches 3-Gang-Menü mit traditionellen Tänzen und Schauspiel, noch zwei Plätze frei waren.
    Morgen mehr
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  • 16. Tag

    January 25, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute, an unserem letzten Tag in Yogyakarta, besuchten wir das Watercastle Taman Sari. Es wurde Mitte des 18. Jh. erbaut und diente dem Sultan als Lustschloss. Zurück ins Hotel ging's dann mit einer Motorrikscha. Bis zum Abendessen den restlichen Tag am Pool verbracht. Als Abschluss gab es indonesisch- japanische Fusionküche. Hervorragende Ramensuppe auf indonesisch. Morgen mehrRead more

  • 15. Tag

    January 24, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Nachdem uns versichert wurde, dass vom Vulkan Merapi keine weitere Gefahr ausgeht, haben wir ihn heute besucht. Los ging unser Trip mit der Besichtigung des Borobudur Tempels, der größten buddhistischen Tempelanlage der Welt. Die kolossale Pyramide befindet sich in Magelang. Erbaut wurde der Tempel zwischen 750 und 850 n.C. Wir durften acht der zehn Stufen ins Nirvana erklimmen. Um das Bauwerk zu schützen, muss jeder Besucher am Eingang sein Schuhwerk wechseln. Es werden Flip Flops zur Verfügung gestellt, die man im Anschluss behalten darf. Die Terrassen des Tempels dürfen auch ausschließlich mit einem Führer betreten werden. Dieser wird einem bei der Buchung der Besuchszeit zugewiesen.
    Der zweite Stopp unser heutigen Tour war der Merapi. Indonesien hat die weltweit höchste Dichte von Vulkanen und ist Teil des so genannten „Pazifischen Feuerrings“, zu dem auch der Gunung Merapi gehört.
    Da der Merapi ein Schichtvulkan ist, wechselt er zwischen Asche-Ausbrüchen und Lava-Ausflüssen. Diese verschiedenen Ausbrüche tragen zu seinem typischen Aussehen bei: die Schichtung des Vulkans besteht abwechselnd aus Asche, Lava, Asche usw.
    Typisch für den Merapi ist der Ausstoß von heißen Aschewolken, die eine Temperatur von bis über
    700 °C erreichen. Das Ergebnis kann man sich bei einer Jeep-Tour rund um den Vulkan in einem Museum ansehen. Die nächste Station war dann der Hindutempel Prambanan. Erbaut wurde der Tempel um 850 und ist den Gottheiten Shiva, Brahma und Vishnu geweiht. Für diesen Tempel ist außer einem Ticket nichts weiter erforderlich. Wir hatten das Glück, dass uns zwei Tour-Guide-Trainees ansprachen, die für ihre Prüfung üben mussten. Wir haben dadurch eine kostenfreie, sehr detaillierte Führung bekommen.
    Auf dem Weg zurück ins Hotel machten wir dann noch halt in einer Luwak Kaffeerösterei
    https://kopiluwakmataram.business.site/?utm_sou…
    Natürlich nicht ohne einen zu trinken. Morgen mehr.
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  • 14. Tag

    January 23, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück vom Buffet mit 95 % indonesischen Spezialitäten in unserem Hotel https://www.jambuluwuk.com/malioboro/
    sind wir zu Fuß losgezogen und haben die Stadt erkundet. Auf dem Plan standen diverse lokale Märkte, die Flaniermeile Malioboro Road und die dazugehörige Mall. Den Abend haben wir dann am Pool ausklingen lassen. Morgen mehr.Read more

  • 13. Tag

    January 23, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute war nichts spannendes geplant - nur die Übersiedelung nach Yogyakarta auf Java. Samosir verabschiedete sich mit einem wunderbaren Sonnenaufgang von uns. Wir flogen mit Citylink von Medan über Jakarta nach Yogyakarta. In Medan erreichte uns die Nachricht, dass der Vulkan Merapi, einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane weltweit , ausgebrochen sei. Der Merapi liegt ca. 40 km von Yogyakarta entfernt. Die Dörfer im Umkreis von 10 km mussten evakuiert werden. Laut der Behörden besteht im Moment für die Stadt keine Gefahr. Wir werden morgen sehen, ob es etwas Neues gibt, denn eigentlich wollten wir uns diesen Vulkan aus der Nähe ansehen. Morgen mehr.Read more

  • 12. Tag

    January 21, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute besuchten wir den Markt in Tomok. Das haben wir dann auch gleich mit einer Besichtigung des Batak-Museumsdorfes kombiniert. Wer unsere Reiseerzählungen kennt, weiß, dass wir alles so nehmen wie es ist und keine Erwartungen oder Ansprüche haben. Das einmal vorab. Den Besuch in beiden Locations kann man sich getrost sparen. Der Gang zum Museumsdorf ein führte durch ein Spalier von Verkaufsständen, die alles das Gleiche angeboten haben.
    Wir haben dann noch unser Bike zurückgegeben und werden den Abend jetzt bei Livemusik von der Terrasse aus ausklingen lassen. Morgen geht's dann nach Java.
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  • 11. Tag

    Jan 20–21, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute haben wir die Insel mit unserer Honda einmal umrundet (ca. 130 km). Wundervolle Aussichtspunkte, durchweg sehr freundliche Menschen, Warzenschweine, Wasserbüffel, traditionelle Batak-Häuser, terrassenartige Reisfelder, Platzregen und einen Party-Beach, an dem das Leben tobte und die Attraktionen manigfaltig waren. Über die berühmte "Aek Tano Ponggol Bridge" machten wir auch einen kleinen Abstecher auf's Festland.
    Zum Abschluss wieder ein Besuch bei Parhallows.
    Abendessen dann erneut bei Marbun. Morgen mehr.
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  • 10. Tag

    January 19, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir haben uns heute auf Samosir von einem Freund einen Motorroller für die nächsten drei Tage geliehen, um die Insel zu erkunden. Die erste Ausfahrt war gleich richtig spannend. Ziel war ein kleines Resto (Parhallow View Point & Coffee Shop) am Berg mit Blick über den See. Die kleinen Töchter des Hauses waren ganz begierig darauf, ihre zwei englischen Wörter, die sie heute in der Schule gelernt hatten anzuwenden, und wir konnten mit unseren beiden indonesischen Wörtern glänzen. Es gab einen herrlichen Blick über den Kratersee (der größte Süßwassersee Indonesiens und der größte Kratersee weltweit), gebackene Banane und leckere Drinks. Alles super, bis dann innerhalb weniger Minuten die Welt unterzugehen schien. Der Regen war so stark, dass man keine zehn Meter mehr sehen konnte. Damit muss man aber rechnen, wenn man während der Regenzeit Sumatra besucht. Das ganze war aber dann nach 30 Minuten auch so schnell vorbei wie es gekommen war. Die restliche Tour verlief ereignislos. Abends waren wir dann noch bei einem Freund in seinem Restaurant "Marbun Restaurant" zum Essen eingeladen. Morgen mehr.Read more

  • 9. Tag

    January 18, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute stand die Überführungsetappe nach Samosir im Lake Toba an. Glücklicherweise konnten wir die achtstündige Autofahrt mit einigen spannenden Zwischenstopps etwas auflockern. Unser Fahrer war sehr erfahren und sehr entspannt angesichts des indonesischen Verkehrs und der teilweise nicht vorhandenen Straßen. Den ersten Halt legten wir am Vulkan Sinabung ein. Ein noch aktiver Vulkan, der zuletzt 2021 ausbrach und das Umsiedeln einiger Dörfer notwendig machte. Nach den obligatorischen Fotos ging es dann weiter Richtung Mittagessen in KabanJahe im Cindelara. Nach einem leckeren Essen mit Fisch, Gemüse, Reis, Hähnchen, gebackener Aubergine und karamellisierten Nüssen war unser nächster Stopp der Sipisopiso-Wasserfall. Danach hatte unser Fahrer es merkwürdigerweise ziemlich eilig, uns zur Fähre zu bringen. Wir setzten dann auch ohne Probleme über und legten direkt vor unserem Hotel an. http://tabocottages.com/
    Da gab's dann im Garten am See auch das Dinner. Morgen mehr.
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  • 7. + 8. Tag

    January 17, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    Zwei Tage Dschungel im Nationalpark "Gunum Leuser". Unser Guide Henri hat uns morgens um 8:30 abgeholt und erst einmal eine Einweisung gestartet. Hose in die Socken wegen der Blutegel (hat nur sehr bedingt geholfen. Drei haben sich dann doch festgesaugt). Alle 30 Minuten trinken. Keine Tiere füttern. Rucksackcheck noch und dann ging's los. Die ersten beiden Stunden gab es noch Wege denen man folgen konnte. Um Orang Utans zu finden mussten wir diese aber bald verlassen. Wie in Etosha und Krüger und vermutlich jedem anderen Nationalpark auf der Welt, sprechen die Führer untereinander, wann und wo etwas Interessantes zu sehen war. Unser erster Kontakt mit einem Orang Utan war dann auch solch einem Fall geschuldet. Es war ein Weibchen, saß in einem Baum und ließ sich von uns in keinster Weise beim Fressen stören. Unsere Ziele an diesem Tag waren, so viele Tiere wie möglich zu sehen und unbeschadet unser Camp zu erreichen. Das erste Ziel wurde mehr als erreicht. Wir durften noch drei weitere Orang Utan-Damen beobachten. Alle drei hatten sogar Nachwuchs bei sich. Außerdem hatten wir das Glück, drei weitere Affengattungen zu sehen. Pigtail, Thomas Leaf, White Handed Gibbon und Makaken.
    Natürlich hatte der Regenwald noch viel mehr an anderem Getier zu bieten aber schließlich waren wir wegen der Affen nach Sumatra gekommen. Das zweite Ziel war weitaus schwieriger zu erreichen. Das Gelände war sehr unzugänglich, steil, glatt und zugewachsen. Berge mussten überquert und Flüsse überschritten werden. Schließlich und endlich haben wir es aber dann doch geschafft, unser Camp zu erreichen. Im Camp wartete bereits unser Koch, Bootsbauer, Steuermann und Lastenträger, vereint in einer Person auf uns. Mahadi hat vor dem Abendessen noch Tee und Früchte serviert. Das Abendessen gab es dann bei Kerzenschein in unserem "Zelt". Da es um 19:00 Uhr schon stockdunkel war, war dann kurz nach 20:00 Uhr auch schon Bettruhe angesagt. Sonnenaufgang und Aufwachzeit waren um 6:30 Uhr. Wir wurden von Affen und einem einsetzenden Dauerregen im neuen Tag willkommen geheißen. Als der Regen dann etwas nachließ, packten wir unsere Sachen und machten uns auf Richtung Fluss. Der Weg zurück sollte per River-Rafting erfolgen. Mahadi baute dann erst schnell noch unser Boot, bestehend aus Schlauchreifen, zusammen, und nachdem alles wasserdicht verpackt worden war, ging die wilde Fahrt auch schon los. Nach ca 30 Minuten war der Spaß zu Ende und wir durften die 290 Stufen zurück zu unserem Bungalow in Angriff nehmen. Zu Hause war dann erst einmal duschen und trocken werden angesagt .
    Morgen mehr.
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  • 6. Tag

    January 15, 2024 in Indonesia ⋅ 🌧 24 °C

    Nachdem wir heute morgen von Affen auf unserer Veranda geweckt wurden, ging es auf Erkundungstour nach Bukit Lawang. Außerdem musste etwas Proviant für morgen besorgt werden - da geht es nämlich tiefer in den Dschungel, aber dazu die nächsten Tage mehr.
    Im Ort selbst gibt es eine große Anzahl an Gästehäusern, die allerdings immer nur über 4-6 Zimmer verfügen. Es ist aber auch zu sehen, dass fast jedes Haus an Erweiterungen baut. Der Tourismus kommt wohl in großen Schritten zurück nachdem 2003 alles von einer Schlammlawine in den Fluß gespült worden war. Wir haben einen ganzen Rucksack voll mit Essen und Trinken gekauft für umgerechnet nur 7 €. Das anschließende Essen war auch nicht viel teurer. Für drei Gerichte und zwei Getränke hatten wir eine Rechnung von 9 €. Wir haben dann noch zwei weitere Hotels auf unserer Reiseroute gebucht und Sachen gepackt für die Nacht im Dschungel.
    Morgen mehr
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  • 5. Tag

    January 15, 2024 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute über Kuala Lumpur nach Medan/Sumatra in Indonesien geflogen. In Phuket ging's erst einmal mit 45 Minuten Verspätung los. War schon spannend, da wir in Kuala Lumpur nur eine Stunde für den Transit hatten. Mit ein bisschen Laufen und Unterstützung des Flughafenpersonals kamen wir glücklicherweise noch kurz vor dem Schließen der Türen in den Flieger.
    Eine Boeing 737 max 8!!!
    Das Abenteuer des Tages war dann allerdings die Fahrt nach Bukit Lawang am Rande des Gunung Leuser Nationalparks . Wir hatten im Vorfeld einen Fahrer organisiert, der, das muss an dieser Stelle gesagt werden, ein Künstler hinter dem Steuer ist. Wir sind ja schon wirklich viel gefahren auf unseren Reisen. Mit dem Auto im australischen Outback, in Südafrika, Namibia, Mexiko,...
    mit dem Roller in Thailand, Kambodscha und Vietnam. Jedes Land hatte so seine ganz speziellen Eigenheiten was Straße und Verkehr betrifft. Mexiko die Straßen, Vietnam die tausenden von Rollern und in Deutschland die Autos. In Indonesien kommt alles zusammen. Schlaglöcher in denen du verschwinden kannst. Unzählige Roller. Nur die Hälfte aller Verkehrsteilnehmer fährt nachts mit Licht und Trucks, Busse und PKW's mittendrin. Besser als jeder Jahrmarkt. Die vier Stunden (86 km) waren wirklich sehr unterhaltsam 😁.
    In Bukit Lawang angekommen, ging es dann zu Fuß weiter. Um in unsere Unterkunft http://www.ontherocksbl.com/
    zu gelangen waren noch ca 2 km Fußmarsch nötig. Über eine Hängebrücke überquerten wir zunächst den, durch die Regenzeit ziemlich angeschwollenen, Fluss Bahorok.
    Die anschließenden verwinkelten Gässchen führten uns zu 290 in Stein gehauene Stufen, die uns dem Dschungel noch ein Stück näher brachten. Oben angekommen konnten wir dann einen traumhaften Bungalow beziehen. Es gab noch Fried Rice with Chicken, eine Dusche und dann nur noch Bett.
    Morgen mehr.
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  • 4. Tag

    January 14, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute wieder ziemlich entspannt unterwegs gewesen. Ausgiebiges Frühstück, so wie jeden Tag und ein gutes Training eröffneten unseren letzten Tag in Phuket. Dann ein kleines Schläfchen gefolgt von Lunch am Strand. Das einzige wozu wir uns noch aufraffen konnten war eine weitere Massage und ein flüssiges Abendessen
    Morgen geht es dann über Kuala Lumpur nach Medan.
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  • 3. Tag

    January 13, 2024 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute war etwas mehr Aktivität angesagt. Nach einem ausgiebigen Frühstück mieteten wir uns einen Roller, um einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Das erste Ziel war der Big Buddha. Der Buddha sitzt auf einem großen Podest aus stilisierten Lotusblüten und schaut vom Gipfel des Nakkerd Hill (Khao Nakkerd) nach Osten auf die Chalong-Bucht. Die imposante Marmorstatue ist 45 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 25 Meter am Sockel. Der Eintritt war frei und wir hatten einen tollen Blick über die gesamte Bucht auf beiden Seiten.
    Anschließend fuhren wir zum Wat Chalong, dem größten der 29 Tempel auf Phuket. Ein bisschen Shopping durfte an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. Dies wurde auf einem der Night Markets der Stadt erledigt. Auf dem Rückweg hielten wir dann noch im "Tarzans Adventure Café". Die Fahrt dahin war schon ein Abenteuer für sich. Hoch in den Bergen gelegen entschädigten dann aber gute Drinks und ein phänomenaler Ausblick die Anreise.
    Morgen mehr
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  • 2. Tag

    January 11, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute waren wir schon wesentlich aktiver als gestern. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet ging es zunächst einmal mit dem Kajak die Küste entlang. Bei ruhiger See konnten wir die Sonne genießen und uns zugleich ein bisschen bewegen. Zurück am Strand war dann erst einmal ein Mittagsschläfchen unter Palmen von Nöten. Am Nachmittag war dann eher wieder Entspannung angesagt. In der " Elements Health Massagepraxis" haben wir uns für einen Spottpreis zwei Stunden lang verwöhnen lassen.
    Der geneigte Leser wird an dieser Stelle langsam etwas vermissen. Richtig, das Essen. Kommt jetzt. Im Anschluss an unsere Massage konnten wir dann in einem kleinen Terrassenrestaurant
    "Ao Yon Seaside" mit Blick auf den Hafen unserem Hobby # 1 frönen. Wir haben die Karte einmal rauf und runter bestellt und wurden von keinem Gericht enttäuscht. Morgen mehr.
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