• Patrick Hoch 5
  • Die 5 Reiselustigen
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  • Die 5 Reiselustigen

Wunderbares Japan

Rundreise von Osaka über Kyoto, Fuji, Izu bis nach Tokio. Viele Erlebnisse, verschiedene Arten von Unterkünften und wir werden alles probieren, was man essen kann. Read more
  • Trip start
    July 10, 2026

    Urlaub kann beginnen...

    July 11 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute ist es endlich so weit – unsere Reise nach Japan beginnt! Wir sind alle schon seit Tagen voller Vorfreude und können es kaum erwarten, gemeinsam in ein neues Abenteuer zu starten. Freuen uns darauf, die beeindruckende Kultur, das leckere Essen und die wunderschönen Sehenswürdigkeiten Japans zu entdecken. Mit großer Aufregung machen wir uns auf den Weg nach Frankfurt und sind soooo gespannt auf alles, was uns in den nächsten Tagen erwartet.Read more

  • Osaka hat uns in den Bann gezogen

    July 12 in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Schon bei der Ankunft in Osaka fühlte sich alles ein bisschen unwirklich an. Nach der langen Reise endlich in Japan zu sein, war irgendwie ein besonderer Moment. Die leuchtenden Straßen, die vielen Menschen und die Atmosphäre – plötzlich war das Land, von dem wir so lange geträumt hatten, Realität.
    Natürlich mussten wir uns sofort durch die japanische Esskultur probieren. Zu den ersten Snacks gehörten saftige Kobe-Rind-Spieße, frische Nigiri und Onigiri. Schon am ersten Tag wurde klar: Essen ist in Japan viel mehr als nur eine Mahlzeit.
    Auch das Frühstück war ein Erlebnis. Das Buffet bot eine riesige Auswahl – von klassischen asiatischen Gerichten über Burger bis hin zu Eis. Eine ungewöhnliche Kombination für uns, aber das war so cool auch für die Kids. Es gab so viel zu entdecken, dass man am liebsten alles probiert hätte.
    Anschließend ging es zum Osaka Castle. Der Spaziergang durch den weitläufigen Park war wunderschön und bot einen tollen Kontrast zur lebhaften Großstadt.
    Später zog es uns zurück nach Namba, unserem Viertel! Dort entdeckten wir die berühmten Kartoffelspieße, den 10-Yen-Münzen-Käsetaler und die Takoyakibällchen mit Oktupusstückchen. Letzteres nicht so gut wie gedacht...
    Natürlich durfte auch die Straße schlechthin nicht fehlen: Dotonbori. Zwischen den riesigen Leuchtreklamen und den blinkenden Fassaden drehten wir eine Runde im Riesenrad, weil Neyla es unbedingt wollte. Für Mama war das allerdings eine kleine Herausforderung :-)
    Zum Abschluss ging es noch in den Don Quijote („Donki“). Das Geschäft war überwältigend: unzählige Etagen voller Lebensmittel, Souvenirs, Technik und Kosmetik. Dort kauften wir unsere ersten japanischen Kosmetikprodukte und Spielzeug für Groß und Klein....
    Der erste Tag in Osaka war voller Eindrücke!!!
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  • Nara- Angriff der halb-höflichen Rehe

    July 13 in Japan ⋅ ☁️ 32 °C

    Unser Tagesausflug nach Nara begann mit dem absoluten Highlight: den berühmten Rehen. Man hört ja immer, dass sie sich artig verbeugen, bevor sie einen Keks bekommen. Die Realität? Manche haben sich tatsächlich kurz verbeugt – die anderen dachten sich wohl: "Zeit ist Geld, gib einfach den Keks!"

    Sobald wir die Rehkekse in der Hand hatten, verwandelte sich die friedliche Parkidylle in einen kleinen Ansturm. Die Rehe kamen aus allen Richtungen angerannt, zwickten uns in Jacken, Taschen und Arme und machten ziemlich deutlich, wer hier das Sagen hatte. Von wegen ruhige Gesellen! Hatte man allerdings keine Kekse mehr dabei, waren sie plötzlich die liebenswertesten Tiere überhaupt und ließen sich ganz entspannt streicheln.

    Nach der tierischen Begegnung spazierten wir weiter durch den wunderschönen Park bis zum Todai-ji-Tempel. Dort bestaunten wir den gigantischen Buddha und schrieben noch eine Glückskarte.

    Anschließend wollten wir in ein gemütliches Teehaus einkehren. Der Plan war gut... nur leider hatte das Teehaus geschlossen. Also Plan B: ein völlig unscheinbares kleines Restaurant, versteckt in einem Hinterhaus. Ein echter Glücksgriff! Wir wurden in einen traditionellen japanischen Raum geführt und hatten ihn sogar ganz für uns allein. Das Essen war einfach fantastisch: dicke Udon-Nudeln, Mochi, würziges japanisches Curry und knuspriges Chicken Katsu – besser hätte es kaum sein können.
    Dann ging es zurück nach Osaka. Einen letzten Stopp machten wir noch am Umeda Sky Building. Mit der spektakulären Rolltreppe fuhren wir hinauf bis in die 35. Etage und wurden mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt.
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  • Kunst, Farbe und Sushi auf dem Fließband

    July 14 in Japan ⋅ ☁️ 34 °C

    Heute waren wir im Ukiyo-e-Museum und durften die traditionelle japanische Druckkunst selbst ausprobieren. Jeder hat sein eigenes Bild gedruckt – mal mehr, mal weniger perfekt, aber dafür alle einzigartig. Es hat richtig Spaß gemacht und war spannend zu sehen, wie viel Arbeit hinter dieser alten Technik steckt.
    Danach hatten wir uns das Essen verdient und sind zu Sushiro gegangen – einem japanischen Sushi-Restaurant mit Fließband. Die Sushi-Teller sausten direkt an uns vorbei und man wollte am liebsten alles probieren. Das war nicht nur super lecker, sondern auch total cool! Was auch Begeisterung auslöste war der mehrfache Gewinn bei den Greifarm spielen:-)
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  • Auf nach Kyoto: Zwischen Torii-Toren und Gion

    July 16 in Japan ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute ging es von Osaka weiter nach Kyoto – ganz entspannt mit dem Zug und der ICOCA Card. Die Fahrt war unkompliziert und nach kurzer Zeit kamen wir in Kyoto an. Angekommen im Hotel wurden wir direkt von einer bunten, lustigen und abstrakten Malerei begrüßt, die dem ganzen Ort eine besondere, kreative Atmosphäre verlieh.

    Wir waren bereits gegen 13 Uhr am Hotel, doch der Check-in war erst für 15 Uhr möglich. Also verstauten wir unser Gepäck kurzerhand in einem digitalen Aufbewahrungssystem – eine moderne Art von Schließfächern, bei denen man seine Sachen sicher lagern kann. So konnten wir die Zeit direkt nutzen und ohne Ballast losziehen.

    Unser erster Stopp war der Inari-Schrein, ein ruhiger und schöner Ort, um einen ersten Eindruck von Kyoto zu bekommen. Danach machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Gion, dem berühmten historischen Viertel mit seinen traditionellen Gassen und dem besonderen Flair vergangener Zeiten.
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  • Von Geishas und Bambuswäldern

    July 17 in Japan ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute morgen war der Höhepunkt von Kyotos Sommerfest, das Gyon Matsuri. Es wurden kleine (Yama) und große (Hoko) prunkvoll geschmückte Wagen an Seilen von Männern in Tracht gezogen. Die Menschen standen und saßen schon Stunden vorher an den Straßen, um mit Staunen und Klatschen die Wagen zu verfolgen und teils auch dankbar anzubeten... beeindruckend! Wir trafen dort auf einen netten Mann mit Hund: Ein Toy-Pudel mit Brille und eigener Visitenkarte, also der Hund. Nach einem spontanen Nintendo-Store-Besuch (das wird hier sooo gefeiert), ging es mit der alten Straßenbahn nach Arashiyama zu einem Bambuswald. Die glühende Sonne hat verhindert, dass wir bis zum Schluss gewandert sind. Aber das Mittag im Yoshimura entschädigte. Hier gab es selbstgemachte Buchweizennudeln mit toller Aussicht in einem traditionellem Séparée mit Schiebetüren. Das Abendessen kam vom örtlichen Konbini 7 Eleven, der uns nach zwei Tagen schon persönlich kennt. Dieses Jahr bei uns im Trend: Smoothies für 1,50 im Automaten selber anrichten.Read more

  • Bahnhof-Sprint und Turbo-Ohren- Shinkansenfahrt

    July 18 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach einem 7eleven Frühstück ging es mit dem Shinkansen von Kyoto nach Atami. Beinahe hätten wir den Zug verpasst – das Taxi hatte nur 20 Minuten Zeit, uns zum Bahnhof zu bringen. Dort mussten wir zum ersten Mal über einen riesigen Bahnhof sprinten, um rechtzeitig den richtigen Bahnsteig zu erreichen. Gerade noch geschafft – Tür zu und wir saßen drin!

    Mit bis zu 300 km/h schoss der Shinkansen durchs Land. Die Ohren gingen kurz zu, draußen flog die Landschaft nur so vorbei. Faszinierend war, wie sich die Fahrt gleichzeitig unglaublich schnell und doch angenehm ruhig anfühlte.

    In Atami angekommen, stärkten wir uns erst einmal beim Mittagessen, bevor wir unseren Mietwagen abholten. Danach ging es weiter zu unserer Blockhütte – ein echtes Traumhaus mitten im Nirgendwo. Genau der richtige Ort, um die Ruhe zu genießen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
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  • Fuji- Mission Gipfelblick

    July 19 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute stand unsere Tour zum Fuji auf dem Programm. Das Wetter hatte allerdings seinen ganz eigenen Plan: Der Fuji spielte den ganzen Tag Verstecken. Ganze 5 Minuten ließ er sich mäßig blicken – gerade lang genug, um zu beweisen, dass er wirklich da ist. Danach verschwand die Spitze wieder hinter einer dicken Wolkendecke. Immerhin haben wir jetzt eine gute Ausrede, noch einmal wiederzukommen.
    Dafür hat uns der Yamanaka-See mit seiner wunderschönen Aussicht mehr als entschädigt.
    Zur Stärkung ging es anschließend in ein gemütliches Café. Auf den Teller kamen herrlich zartes Fleisch und ein leckeres Hähnchencurry. Das große Finale: eine knusprige Waffel mit Schokolade – natürlich mit Blick auf den geheimnisvoll eingehüllten Fuji. Man musste zwar etwas Fantasie mitbringen, aber der Ausblick war trotzdem klasse.
    Nach einem kleinen Spaziergang führte uns der Weg noch in den Supermarkt. Am Abend wurde dann selbst gekocht: Kräutersaibling, wunderbar zartes Rindfleisch und ein frischer Salat standen auf dem Speiseplan. Und weil ein perfekter Tag ohne Gyoza für Neyla einfach nicht komplett wäre, durften die natürlich auch nicht fehlen.
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  • Vom Blockhaus ans Meer

    July 20 in Japan ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück hieß es Abschied von unserer gemütlichen Blockhütte. Bevor wir weiterfuhren, konnten wir den Fuji noch ein letztes Mal bewundern – diesmal nur als zarte Silhouette am Horizont, aber trotzdem ein wunderschöner Anblick.
    Unser erstes Ziel war die Jogasaki Coast. Dort spazierten wir entlang der spektakulären Steilküste, genossen den Blick auf die zahlreichen kleinen Buchten und überquerten die berühmte Hängebrücke – nichts für Menschen mit Höhenangst, aber die Aussicht war jede wackelige Bewegung wert.
    Mittags wurde es typisch japanisch: In einem kleinen, authentischen Fischrestaurant gab es fangfrische Spezialitäten. Während die Erwachsenen begeistert waren, fiel das Urteil der Kinder eher... vorsichtig aus. Sagen wir mal so: Fisch geht – aber bitte nicht zu authentisch.
    Danach fuhren wir weiter nach Ito und checkten endlich im Hotel ein. Das absolute Highlight des Tages? Der Sprung in den Pool!
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  • Ryogo Cave und schnorcheln

    July 22 in Japan ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute ging es zuerst zur Ryugu Cave, wo wir eine kleine Runde drehten und die beeindruckende Naturkulisse bestaunten. Danach suchten wir uns einen kleineren, ruhigeren Strandabschnitt – perfekt, um ein bisschen zu schnorcheln und die Wellen zu genießen.

    Ein riesiger Felsen wurde dabei kurzerhand zu unserem persönlichen Sonnenschirm und spendete uns herrlichen Schatten. So konnten wir ganz entspannt die Füße ins kühle Wasser strecken, schnorcheln, planschen und einfach den Moment genießen. Zum Abschluss wurde obligatorisch noch das japanische McDonald's getestet.
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  • Vulkan Omuro

    July 23 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute begann unser Tag entspannt statt mit Strand im Hotelpool. Neyla ist das erste Mal ohne Hilfsmittel über 20m geschwommen! Danach ging es für das Mittagessen zur Abwechslung mal zum örtlichen Italiener... sehr lecker! Zum späteren Nachmittag brachte uns ein Sessellift auf einen 600m hohen Vulkan. Der Omuro brach nur einmal vor 4.000 Jahren aus und ist seitdem ein prächtig-grüner, kugelrunder Fleck Erde inmitten der Landschaft. Das war sehr beeindruckend!Read more

  • 7 Waterfalls und ein verlorener Onsen

    July 24 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Abschluss der Halbinsel Izu ging es zu den 7 Waterfalls. Es fing klein an und wurde immer beeindruckender. Anschließend wurde ein Eis fällig. Leider hat uns genau das Geld dann im wunderschönen Freiluft-Onsen (Thermalquelle am Wasserfall) gefehlt, weil die nur Bargeld nehmen. Also ab zum Lieblingsstrand und ein letztes Mal Wellenreiten bis wir rausgekehrt wurden.Read more

  • Tokio - und plötzlich war der Himmel voller Magie

    July 25 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    Letzte Station Tokio: Nach ca. 2 stündiger Zugfahrt haben wir die Hauptstadt erreicht. Es wirkt alles so groß, viele Menschen auf den Bahnhöfen. Wir erblickten aus dem Zug die Hochhäuser und bunten Reklamen. Angekommen im Hotel, welches wirklich das kleinste Zimmer der ganzen Reise ist, sind wir in den Sumida Park gefahren, um den Höhepunkt des japanischen Sommerfestes mitzuerleben, zusammen mit 1 Mio. Menschen. Bereits in der Metro hatten wir Tokio-Feeling, wir wurden in die Bahn förmlich reingepresst. Der Weg zum Park war durchorganisiert mit unheimlich vielen Straßenposten und Verkehrspolizisten. Im Park hatten wir uns noch einen Miniplatz ergattert und konnten unser Picknick starten bis endlich das Feuerwerk begann.
    Von 19:00-20:30 Uhr Feuerwerk, so genial, sogar mit Pokemon-Figuren am Himmel. Einfach ein wundervoller Abend mit so zurückhaltenden, friedlichen Menschen. Viele junge Leute in Kimonos. Es lief alles so ruhig ab. Wir freuen uns so sehr diese wundervollen Stadt kennenzulernen!
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  • Faszination Akihabara

    July 26 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Angekommen am Bahnhof von Akihabara, wurden wir direkt von bunter Reklame und blinkenden Mangawelten begrüßt – hier ist wirklich alles ein bisschen verrückter! 😄
    Unser erster Stopp: das Komeda Café. Ein Tipp von Mr. Nippon auf YouTube – und was soll ich sagen: Zum Getränk gibt’s hier tatsächlich kostenlos Toast und Ei oder Eiersalat dazu. Dazu haben wir uns noch Hotdogs und etwas Süßes gegönnt. Sehr lecker!
    Danach hieß es: Shoppen, Greifarme testen und unser Glück bei den Gachapons versuchen. Es war einfach wahnsinnig spannend zu beobachten, mit welcher Begeisterung die Japaner an den Automaten spielen und wie sehr sie ihre Manga- und Anime-Welten lieben.
    Zum Abschluss ging es natürlich noch zu unserem absoluten Lieblings-Sushi-Laden: Sushiro. 🍣 Ein perfekter Abschluss für einen kunterbunten Tag in Akihabara!
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  • Essstäbchen selbst gemacht

    July 27 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute klingelte der Wecker um 7 Uhr morgens. Wir hatten 9 Uhr einen Termin im chopstick handcraft Studio, hoch oben über den Dächern von Asakusa, 15 min von unserem Hotel entfernt. Unser Guide hat uns super angeleitet und v.a. Neyla sehr geholfen bei der Umsetzung. Wir waren die Einzigen so früh am Morgen. Anschließend ging es ins Café tomorrow: klein, gemütlich und unglaublich lecker!Read more

  • Pignic Café oder Lebendes Schwein vs. totes Rind

    July 27 in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Dann gab es für Mama, Taio und Neyla eine ganz besondere Mittagspause vom Tokio-Trubel: einen kleinen Pig Break im Pignic Café!
    30 Minuten lang hatten wir zwei kleine Schweinchen ganz für uns – in einem eigenen Raum konnten wir sie streicheln, kuscheln und einfach ihre süße Gesellschaft genießen. Und das Beste: Die beiden waren so entspannt, dass sie irgendwann einfach eingeschlafen sind.
    Ein unglaublich niedliches Erlebnis und definitiv eine ganz besondere Erinnerung an unsere Zeit in Tokio!
    Währenddessen haben die 2 anderen eine Gourmetpause eingelegt: Kobe-Beef bzw. Wagyu von der persönlichen Front-Coocking Dame.
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  • Senso-ji-Tempel und Kappabashi Street

    July 27 in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Unser nächster Stopp war der beeindruckende Sensō-ji-Tempel in Asakusa. Gerade als wir dort waren, begannen die Mönche mit einem Gebet – begleitet von den tiefen Klängen der Trommeln. Ein ganz besonderer Moment, der die ohnehin schon beeindruckende Atmosphäre noch magischer gemacht hat.

    Wir haben uns Weihrauch zugefächert, die wunderschöne Tempelanlage bestaunt und einfach die besondere Stimmung auf uns wirken lassen.

    Da Glück hier käuflich ist, haben wir uns für 100 Yen (ca. 50 Cent) am Wunschschrank ein Stäbchen aus der Dose geschüttelt, auf welchem die Nummer für ein Schubfach stand. Dort nimmt man sich dann sein Horoskop für die nächste Zeit raus und erfreut sich seiner tollen Zukunft.

    Danach ging es weiter zur Kappabashi Street, dem Paradies für Küchenliebhaber. Zwischen unzähligen Geschäften mit Küchenutensilien, Geschirr und japanischen Küchenaccessoires haben wir natürlich auch zugeschlagen – und ein wunderschönes japanisches Messer mitgenommen.

    Hier waren wir auch noch einmal in einem Laden ausschließlich für Essstäbchen. Nachdem wir sie selbst einmal per Hand gemacht haben, haben wir einen ganz anderen Bezug dazu. Die Japaner machen nichts ohne tieferen Grund. Und so haben sie auch zum Essen mit den Essstäbchen ihre ganz eigene und tiefe Wertschätzung (Itadakimasu).
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  • Heute ging es auf die Takeshita Street in Shibuya – und hier war wirklich alles bunt, verrückt und vor allem: süß! Wir probierten uns durch kunterbunte Zuckerwatte, die nicht nur riesig, sondern auch geschmacklich genauso vielseitig war. Dazu gab es Regenbogen-Käsetoast, leckere Crêpes und als Highlight natürlich noch ein japanisches Eiersandwich.
    Vollgegessen und glücklich zogen wir weiter zur berühmten Shibuya Crossing. Einfach beeindruckend, wenn sich bei Grün die Menschenmassen gleichzeitig über die Kreuzung bewegen – mittendrin statt nur dabei!
    Danach wurde noch ein bisschen im riesigen Don Quijote gestöbert und geshoppt. Am Abend ging es dann noch zu einem Spot aus Tokyo Drift – einem Park mitten auf der Hochstraße mit Blick auf die Lichter Tokios. Ein perfekter Abschluss für den Tag!
    Zum Abendessen gab es noch Taco Bell, bevor wir müde und mit vollen Bäuchen zurück ins Hotel gefahren sind.
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  • Ueno Park und Tokyo Drift

    July 29 in Japan ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute war es heiß! Wir sind in den Park gefahren um ein wenig Ruhe zu finden und eine Runde Tretboot zu fahren. Aber es war einfach zu heiß dafür. Das hat uns dort der Besitzer mit seinem vorgefertigtem englischen Schild erklärt... also kurzerhand Eis gegessen, fix auf dem Flohmarkt gewesen und dann sind wir ins Hotel. Leo und Papa sind dann abends mit einem getunten Auto mitgefahren zu dem berühmten Spot: Daikoku PA. Ein tolles Erlebnis für Männer!Read more

  • Skytower - Tokio hoch hinaus oder doch Bangkok?

    July 30 in Japan ⋅ ☁️ 34 °C

    Der Tag startete mit einem richtig tollen Frühstück im Café Perth – genau die richtige Stärkung für unser nächstes Abenteuer. Danach ging es hoch hinaus zum Tokyo Skytree, dem zweithöchsten Fernsehturm der Welt.
    Mit dem superschnellen Fahrstuhl waren wir ruckzuck oben und genossen auf 350 Metern Höhe die unglaubliche Aussicht über Tokio. Dazu gab’s eine schön kühle Limo – bei der Hitze genau das Richtige!
    Anschließend verbrachten wir den restlichen Tag in der Solamachi Mall direkt am Skytree. Beim Thai-Essen fühlten wir uns für kurze Zeit tatsächlich wie in Bangkok 🇹🇭 – nur mit Blick auf Tokio. Es gab u.a. gai basil, Papayasalat und sticky rice. Danach wurde natürlich noch ein bisschen geshoppt und das ein oder andere Kleidungsstück wanderte in unsere Taschen.
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  • Sumo

    July 31 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Der Tag hat uns das Sumoringen noch näher gebracht. Ein Workshop und Kampfshow inkl. Mittagessen, welches echt toll war. Anschließend ging es nochmal zum Abschluss nach Shibuya...mit Zwischenstopp beim Friseur. Leo wollte unbedingt einen Friseur ausprobieren und er fand es beeindruckend!
    Die Aussicht über Tokio war so schön und jetzt, wo man realisiert, dass man in so einer riesigen Metropole ist, heißt es langsam Abschied nehmen.
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  • Letzter Tag und plötzlich ist die Reise vorbei

    August 1 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Unser letzter Tag in Japan ist gekommen – und irgendwie fühlt es sich noch gar nicht so an, als würden wir heute wirklich nach Hause fliegen.
    Wir sind noch einmal mit der Metro durch Tokio gefahren und wollten zum Abschluss ein bekanntes American Diner ausprobieren. Die Vorfreude war groß – die Warteschlange vor dem Restaurant allerdings auch. 😅 Also haben wir kurzerhand umdisponiert und unser letztes Mittagessen im Hard Rock Café gegessen. Manchmal muss man im Urlaub eben auch spontan sein.
    Danach haben wir noch die letzten kleinen Besorgungen erledigt und uns natürlich noch einen letzten Matcha Latte gegönnt – und zwar in unserem Café, in dem wir den wohl besten Matcha Latte der ganzen Reise getrunken haben. 🍵
    Anschließend hieß es noch einmal für eine Stunde zurück ins Hotel, Beine hoch, kurz durchatmen und all die Eindrücke sacken lassen. Dann ging es mit dem Taxi zum Flughafen.
    Und plötzlich war sie vorbei – unsere Japanreise.
    Wie war Japan? Einfach großartig. 🇯🇵❤️
    Wir haben so unglaublich viel erlebt, dass wir wahrscheinlich erst in den nächsten Wochen und Monaten wirklich begreifen werden, was wir da eigentlich alles gesehen und gemacht haben.
    Wir haben uns durch Osakas Streetfood probiert, sind durch das quirlige Namba gezogen, haben Tokio in all seinen Facetten erlebt, sind Metro gefahren, haben Tempel bestaunt, Märkte erkundet, geshoppt, Gachapons gedreht, Matcha getrunken und sogar unsere eigenen Essstäbchen hergestellt.
    Das Essen war manchmal eine echte Überraschung. Vieles war unglaublich lecker, manches für unseren europäischen Geschmack ungewohnt – andere Gewürze, andere Aromen, andere Kombinationen. Aber genau das macht Reisen doch aus: Dinge zu probieren, die man zu Hause so niemals auf dem Teller hätte.
    Und dann die Menschen. So freundlich, höflich und hilfsbereit. ❤️
    Tokio war für uns quirlig, laut, bunt und unglaublich lebendig. Eine Stadt, die scheinbar niemals stillsteht. Und gleichzeitig haben wir erlebt, dass Japan auch ganz anders kann: ruhig, grün, entschleunigt und voller wunderschöner Rückzugsorte – besonders auf der Halbinsel, wo wir zwischendurch einfach mal die Seele baumeln lassen konnten.
    Von Osaka über Kyoto und Atami bis zur Izu-Halbinsel und schließlich Tokio – wir haben so viele unterschiedliche Seiten dieses Landes kennengelernt.
    Und jetzt sitzen wir hier und denken uns eigentlich nur:
    Was für eine Reise!
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    Trip end
    August 2, 2026