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Städteurlaub Wien

Ferienhaus am Alten Donauarm
https://www.novasol.de/ferienhaeuser/wiendonaustadt-awi153
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  • PRATER

    8 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Friedhof ging es schließlich- mit Umwegen - zum Prater.
    Insgesamt schon einmal sehenswert, doch auch teilweise in die Jahre gekommen, allerdings Eintritt frei...

    Eintritt frei gilt allerdings nicht für das Riesenrad, eine vollständige Umdrehung in 30 min ist für 14 EUR zu haben...

    Einzelheiten zum Riesenrad unter
    https://wienerriesenrad.com/geschichte/

    Langes Anstehen -Fehlanzeige und gute Sicht gab es auch.
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  • TMW - Technisches Museum Wien

    9 juli 2024, Duitsland ⋅ ⛅ 30 °C

    Aufgrund der Temperaturen ( 32 - 34 Grad im Schatten) ein angeblich gekühltes Museum herausgesucht...., das Technische Museum Wien
    https://www.technischesmuseum.at/museum/ausstel…

    Anfahrt bis Schönbrunn mit verschiedensten Verkehrsmitteln, so die bekannte 93a, U1 und U4 bis Schloss Schönbrunn, dann allerdings zu Fuß nochmals eine Viertelstunde ..., Kühler als draußen war es allerdings nicht wirklich....
    Das Technische Museum Wien (kurz TMW) zeigt Exponate und Modelle aus der Geschichte der Technik unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen Anteils an der technologischen Entwicklung. Es verfügt über zahlreiche historische Demonstrationsmodelle, etwa aus dem Bereich der Eisenbahn, des Schiffbaus, der Luftfahrt und der Industrie. Herausragend sind dabei die funktionsfähigen Dampfmaschinen. Weiters ist im TMW eine der größten Sammlungen historischer Musikinstrumente in Österreich untergebracht.
    Das denkmalgeschützte Hauptgebäude wurde ab 1909 nach Plänen von Hans Schneider errichtet und am 6. Mai 1918 als „Technisches Museum für Industrie und Gewerbe“ eröffnet. Es grenzt u.a. an den Auer-Welsbach-Park, durch den wir liefen. Die hellen, mit Glaskuppeln überdachten Innenhöfe gelten als Besonderheit des Gebäudes.
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  • Pause im TMW

    9 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach zwei Stunden dreier Alleingänger im Museum ein zufälliges Treffen im Café

    Eine zusätzliche saisonale Karte., abgestellt auf die aktuellen Temperaturen war verfügbar...

    Natürlich nicht für Robert, der ist bei einem Burger stehengeblieben, hat sich nicht getraut, das Bild einzustellen...Meer informatie

  • TMW - II

    9 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 32 °C

    Es gibt wirklich viel zu sehen, man kann vieles ausprobieren oder Filme/ Animationen anschauen und vieles mehr - nicht zu schaffen!

  • Stephans-Dom - Katakomben

    10 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 33 °C

    Bei der Hitze - angesagt 36 Grad im Schatten - wollen wir wirklich raus??, eine zumindest wollte und hat mit aller Vehemenz einen weiteren "Haustag" abgelehnt.... Zum Erhalt des Familienfriedens fühlten sie zwei genötigt.
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    Das Agreement sollte die Besichtigung der Katakomben des Doms sein, weil doch bestimmt kühl...
    Der erste Teilabschnitt der Fahrt, Linie 93a war es zumindest...
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    Besichtigung der Katakomben nur mit Führung und mit striktem Fotografierverbot, Kosten je Person 7,- EUR, aber nur Bares ist Wahres, in der Gruft funktionieren natürlich keine Lesegeräte....
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    Die Katakomben Wien lohnen sich durchaus, auch wenn sie (ganz) früher viel „gruseliger“ waren. Heute liegen die Überreste der Toten, Skelette, Schädel und Gebein nicht mehr wüst umher, sondern sind zusammengescharrt, teilweise gestapelt und sämtlich „hinter Gittern“. Aber wie kam es dazu, dass hier überhaupt so viele Tote bestattet wurden?
    1363 stiftete Herzog Rudolf IV. die Kellergewölbe unter dem Stephansdom als Gruft für die Habsburger – bis 1576 war sie deren wichtigste Familiengrablege. 1564 bis 1878 wurden in der Herzogsgruft die Eingeweide verstorbener Habsburger bestattet. In Wien gab es nämlich für Monarchen, Fürsten, Herzöge und höhergestellte Adlige den Brauch der getrennten Bestattung. Dies geschah vorwiegend aus praktischen Gründen, denn der Leichnam konnte so bei längeren Überführungen, Aufbahrungen und Trauerfeiern besser konserviert werden. Das Habsburger Hofprotokoll, welches bis 1878 praktiziert wurde, schrieb vor, dass die Eingeweide der Toten zu entnehmen sind und die Organe in Seidentücher gehüllt, in Spiritus eingelegt und die Behältnisse zugelötet werden. Das Herz als „edelster Teil des Menschen“ und Sitz von Seele und Charakter erhielt noch einmal einen besonderen Platz in einer Herzurne. Diese wurden bis 1654 entweder im Sarg selbst oder in der Gruft unter dem Stephansdom beigesetzt. Mit dem Tod von Ferdinand IV. wurden die Herzen ab 1654 bis 1878 im „Herzgrüftl“ der Augustinerkirche bestattet. Und die leeren Körper der Habsburger befinden sich in prächtig verzierten Särgen größtenteils in der Kaisergruft / Kapuzinerkirche.

    Doch unter dem Stephansdom wurde nicht nur der Adel beerdigt. Rund um ihn gab es früher auch einen Friedhof, den Stephansfreithof. Dieser nutzte die Katakomben und Keller unter dem Dom und unter den umliegenden Häusern als Karner / Beinhaus, also als Lagerstätte für die menschlichen Überreste abgelaufener Gräber. 1732 wurde der Friedhof durch die Regierung gesperrt. Nun beantragte die Kirche, dass sie wenigstens die Katakomben unter St. Stephan für Bestattungen nutzen (und damit weiter Geld einnehmen) darf. Das wurde 1745 genehmigt. So legte die Kirche bis 1779 viele Gewölbe unter dem gesamten Chor und Querschiff sowie unter dem nördlichen und nordöstlichen Teil des Stephansplatzes an. Von 1745-1783 fanden hier 10.893 Bestattungen statt. Da kam schon ordentlich was zusammen!
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  • Stephan-Dom - Glockenturm Pummerin

    10 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 34 °C

    Wir jetzt bei der Hitze auch noch auf den Nordturm hinauf, nur weil da oben die Glocke zu besichtigen sein soll und ggf. ein heißes Lüftchen weht...
    Aber es gibt statt gewendelter Treppe einen Aufzug, der natürlich auch wieder je Nase 7,- EUR kostet....

    "Pummerin":
    größte Glocke Österreichs im Nordturm des Stephansdoms in Wien

    Die (neue) Pummerin [ˈpʊmərɪn, wienerisch ˈb̥ʊmɐrɪn] ist eine seit 1957 im Nordturm des Stephansdoms in Wien 
    hängende Kirchenglocke. Die alte Pummerin aus dem Jahre 1711 hing im Südturm und war beim Dombrand am 12. April 1945 herabgestürzt und zerbrochen

    Die jetzige Pummerin wurde 1951 in St. Florian bei Linz gegossen und ist mit 20.130 kg (ohne Klöppel und sonstige Armaturen) und 314 cm Durchmesser die größte Glocke Österreichs, die drittgrößte Glocke West- und Mitteleuropas, die sechstgrößte schwingende der Welt und die drittgrößte freischwingende in einem Kirchturm.

    Sie erklingt im Schlagton c0 +4/16 (a1 = 435 Hz) und wird nur zu bestimmten Anlässen geläutet. Darunter ist traditionell der Jahreswechsel, wobei gleichzeitig Aufzeichnungen in Radio und Fernsehen gesendet werden, bevor dort der ebenso traditionelle Donauwalzer erklingt. Geweiht ist sie der heiligen Maria, laut Inschrift die „Königin von Österreich“.

    Wegen des teilweise aus Kanonen des osmanischen Heeres stammenden Materials und ihres Neugusses in der Anfangszeit der Zweiten Republik ist sie auch ein Symbol für den Frieden, die wiedererlangte Freiheit nach der Besatzungszeit und, als Geschenk des Bundeslandes Oberösterreich, für den Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Stephansdoms. Etwas überschwänglich wird die Pummerin auch als „Stimme Österreichs“ bezeichnet. Der Name leitet sich her von dem tiefen, „pummernden“ Schlagton. Deshalb darf sie auch nur selten erklingen, weil ihre Schwingungen dem Dom schaden.
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  • Letzte Station: "Stadtcafe"

    10–13 jul. 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 34 °C

    Wieder einer bereits namentlich bekannten Person war es noch nicht warm genug.... Weil wir doch schon einmal draußen waren, sollten noch mindestens 5 Stationen abgeklappert werden, wohl sehens- und riechenswerte öffentliche Bedürfnisanstalten und ein originales Wiener Kaffeehaus, vor denen allerdings - wie in DDR-Zeit eine Schlange stand und eine Platztzuteilung vorgesehen war - wurde gemeinschaftlich dann doch abgelehnt und weiterhin die trockene Saunaluft genossen...
    Egal, wie es aussieht, die nächstgelegene Möglichkeit sollte ohne Rücksicht auf Verluste erobert werden. Mit letzter Kraft erreichten wir:

    https://www.stadtcafe-wien.at/

    "WILLKOMMEN IM STADTCAFE!
    Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen! Unser edles Ambiente und unser wunderschöner Gastgarten an einem der schönsten Plätze von Wien können den Urlaub vielleicht nicht ersetzen, aber es kommt dem Paradies schon ziemlich nahe. Lassen Sie sich von uns verwöhnen!"
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  • Schillerplatz

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 30 °C

    Wegen der anhaltenden Hitze war uns nach Untergrund zumute, aber auf die Idee kamen viele! Trotzdem konnten wir noch eine Führung buchen, nur 1 Stunde und nur an einem Ort, aber das hat sich wirklich gelohnt! Treffpunkt war am Schillerplatz im 1. Wiener Bezirk.Meer informatie

  • Apothekerkeller II

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Apotheke ist über der Erde sehenswert mit Verkaufs - und hinterem Raum, aber darunter gibt es mehrere Kellergeschosse, die zur Herstellung, Verpackung und Aufbewahrung von Arzneien und ihren Rohstoffen, aber auch als Kohlen- und Luftschutzkeller dienten.Meer informatie

  • Weg zum / Fassaden am Naschmarkt

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem Aufenthalt im 2. Keller (der Zugang zum 3. war zugemauert), aus einer Tiefe von ca. 8 Metern ging es im Anschluss wieder an die Oberfläche, quasi von 10 auf 32 Grad...., von dunkel zu hell...
    Mindestens 10 Minuten zur Orientierung, bevor der lange Marsch zum Naschmarkt in Angriff genommen werden konnte..., natürlich mussten dann auch noch Fotohalte erfolgen....
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  • Naschmarkt

    11–14 jul. 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 31 °C

    Es war einfach nur heiß...., Gewürze, Nüsse, Käse, Fleisch, Obst, Oliven und zubereitete Kleinigkeiten wurden aggressiv vermarktet, anquatschen, Verkostungszwang, möglichst auch Kaufzwang war das Ziel..., war schwer, sich einen Weg zu bahnen, Robert fand es zu aufdringlich....
    Gekauft haben wir natürlich trotzdem, es gab Vorhaltungen von Robert!
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    Der Naschmarkt im 6. Wiener Gemeindebezirk "Mariahilf" ist mit 2,315 Hektar der größte innerstädtische Markt der Stadt. Er liegt zwischen der Linken Wienzeile und der Rechten Wienzeile auf dem hier eingewölbten Wienfluss. Er gilt als Wiener Sehenswürdigkeit. Der Marktbetrieb ist seit etwa 2000 durch viele gastronomische Betriebe ergänzt worden.
    Von 1780 an bestand am rechten Ufer des damals unregulierten Wienflusses außerhalb der Stadtmauern ein Bauernmarkt, auf dem vorwiegend Milchprodukte gehandelt wurden, der Kärntnertormarkt. Später breitete sich der Markt weiter aus.
    Der 1905 auch offiziell in Naschmarkt umbenannte Markt wurde ab 1902 auf das heutige Areal der Wienflusseinwölbung verlegt. Von 1910 an wurden mehr als 120 gemauerte Marktstände in einheitlichem Stil errichtet, bei der Kettenbrückengasse wurde 1915/1916 ein Marktamtsgebäude erstellt.
    1916 wurde das stadtauswärts an den Markt anschließende Gelände als Viktualien­markt (Großmarkt) ausgebaut, wobei vorwiegend inländische Ware angeboten wurde.
    Inzwischen gibt es viele ausländische Waren und samstags einen Flohmarkt.
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  • Mittagspause auf dem Naschmarkt

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☀️ 32 °C

    Mindestens 15 Restaurants sowie weitere 10 "Fressbuden" aller Richtungen (deutsch, afrikanisch, italienisch, syrisch, chinesisch, koreanisch, thailändisch...) wollten Umsatz machen, allerdings hatte nur das griechische Restaurant einen (leicht) klimatisierten Innenbereich zu bieten, daher fiel allen Beteiligten die Auswahl leicht....Meer informatie

  • Auf, auf zur Karlskirche....

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 32 °C

    Einerseits Hitze, dann andererseits noch so viel Tag übrig - also einseitige Festlegung, wir müssen noch etwas tun.
    Es kam die Karlskirche ins Gespräch bzw. in die Auswahl!
    Los geht's, ähm, wo müssen wir da eigentlich lang und wo kommt der Verkehr auf einmal her?Meer informatie

  • Karlskirche

    11 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ⛅ 32 °C

    Das Hauptportal war gesperrt, hinein ging es an der Baustelle vorbei über einen Nebeneingang, dort sollten wir auch ein stolzes Eintrittsgeld von 9,50 EUR pro Nase berappen, also mehr als im Stephansdom, aber dafür durfte man(n) auch direkt vor die Orgel und das Dach (Aussichtsplattform).
    Daneben gab es ein Informationsheft über 87 Seiten über jedes mögliche und unmögliche Detail der Karlskirche ... (Beate haben wir damit erst einmal 2 Stunden nicht mehr gesehen, ich bin erst einmal entgegen des Uhrzeigersinns fotografieren gegangen.
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    Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Die Rektoratskirche ist dem heiligen Karl Borromäus geweiht. Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Kirche steht unter Denkmalschutz. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens.

    Kaiserliches Gelübde:
    Am 22. Oktober 1713, während der letzten großen Pestepidemie, die auch Wien heimsuchte, gelobte Kaiser Karl VI. im Stephansdom, eine Kirche bauen zu lassen. Sie sollte seinem Namenspatron, Karl Borromäus, geweiht sein, der auch als Pestheiliger gilt. Durch das kaiserliche Versprechen sollte die Seuche beendet werden. Die Pest war 1714 erloschen, und Kaiser Karl VI. schrieb für den Bau einen Architektenwettbewerb aus.
    Die goldenen Lettern unter dem frontseitigen Dreiecksgiebel weisen darauf hin: «Vota mea reddam in conspectu timentium deum.» (deutsch: „Meine Gelübde erfüllte ich vor den Augen der Gottesfürchtigen.“)

    Die Kirche wird seit 1738 von den Kreuzherren mit dem Roten Stern aus Prag betreut.
    Der Architekt gestaltete die Kirche als Verbindung zwischen Rom und Byzanz. So lehnt sie sich an das Erscheinungsbild der Hagia Sophia an und imitiert die Trajanssäule.
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  • Fauler Abschluss

    12 juli 2024, Oostenrijk ⋅ ☁️ 30 °C

    Die männliche Mehrheit ist der Meinung, dass wir einen Tag " zu Hause" brauchen, um unsere sieben Sachen einzupacken! 🙄
    Jetzt sitze ich also bei einem leichten Lüftchen auf unserer schönen Terrasse und schaue in den Garten... Wäre es nicht immer so heiß und schwül und voller Mücken gewesen, hätten wir hier oft sitzen können.Meer informatie

    Het einde van de reis
    13 juli 2024