• Buddy Love
  • Buddy Love

Kuba 2016-17

A 550-day adventure by Buddy Love Read more
  • Trip start
    July 20, 2015

    München Airport

    July 20, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Juhuuu, endlich wieder Urlaub!
    Diesmal gehts nach Kuba. Leider schon nicht mehr zu Lebzeiten von Comandante Fidel Castro.
    Los gehts am 29.12.2016 um 12.05 Uhr.
    Wir starten in München, Zwischenlandung in Madrid, 1 Std. Zeit zum Umsteigen inkl. Terminalwechsel (uiuiui, das wird knapp) und dann direkt nach Havanna.

    Ich hoff das ich oft genug mal ein WLan hab um euch auf den laufenden halten zu können.
    Viel Spaß beim lesen und Fotos gucken.

    Gruß Oli
    Read more

  • Abflug München

    December 29, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 3 °C

    So, jetzt geht's endlich los. Andy, Jojo, Schubi und Oli wolln nach Kuba. Hier könnt ihr unsere Eindrücke und Erlebnisse, die wir hoffentlich haben, mit verfolgen.

    Hier treffen vier unterschiedliche Reisetypen aufeinander.
    Das merkt man schon wie unterschiedlich man packen kann. Zweimal nur Handgepäck (je 10 kg Jojo/Oli) und zweimal Gepäck zum aufgeben (13 kg Andy/16,5 kg Schubi und jeweils noch Handgepäck).
    Schau ma mal ob jemand zuwenig oder zuviel dabei hat. Ich tendiere dass Wir alle zuviel dabei haben.
    Da der Schubi das schwerste Gepäck mit dabei hat, muss er die erste Runde Mojito in Kuba zahlen.

    Online CheckIn hat wunderbar geklappt und wir starteten mit einer 15 minütigen Verspätung Richtung Madrid. Dort wirds jetzt interessant, da wir nur 60min zum umsteigen haben, inkl. Terminalwechsel und Zollkontrolle.

    Ich melde mich wieder aus dem Flugzeug nach Havanna und berichte ob wir auch drin sind :)

    Gruß Oli
    Read more

  • Zwischenlandung Madrid

    December 29, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Chicken or Pasta? 3x Pasta and 1x Chicken, please.
    Die Paste war anscheinend sehr gut und meine Chicken Menü war auch ganz lecker.

    Wie Ihr bemerkt sitzen wir im Flugzeug nach Havanna. Haben die ersten 6 Std. von 10,5 Std. hinter uns.
    Der erste Flug, knappe 3 Std lang, war sehr angenehm und ruhig. So gut wie keine Turbulenzen und mit nur 5 min Verspätung sind wir gelandet. Unser Kapitän hat gut Gas gegeben, eine super sanfte Landung hingelegt und wie ein Irrer übers Rollfeld gefegt.

    Dieser Flug ist ebenfalls sehr angenehm. Ab und zu paar kleine Turbulenzen, aber nix wildes.
    Ich muß sagen, bis jetzt bin ich echt begeistert von Iberia. Gutes Essen, im zweiten Flug noch mehr Beinfreiheit und die Befürchtungen das es nur einen Gangfernseh und keine Multimediasystem an jedem Platz gibt blieb aus. Es ist sogar eine sehr große Auswahl an Filmen in deutscher Sprache vorhanden. Bis jetzt läufts super.

    Neben uns sitzen vier Jungs aus Landau an der Isar und machen auch nen Trip durch Kuba. Da ich der niederbayerische Sprache mächtig bin, quatsch ich mit ihnen ein wenig und wir tauschen die ersten Infos untereinander aus.
    Die Jungs ham auch gleich beim Essen mit Gin Tonic begonnen und jetzt jammern sie einwenig das sie net mal mehr a Bier bekommen.
    Ich hingegen hab mich a bissle zurück gehalten und trinken ihnen jetzt was vor 😀.

    Der Umstieg war etwas stressig. Die 5 min. Verspätung haben wir bei der Abflugzeit wieder drauf bekommen. Abflug nun 16.00 Uhr von Madrid, geplant war 15.55 Uhr.
    Wir mussten das Terminal wechseln. Von T4 auf T4S. Man muss aber wissen das die Gates S sich alle samt im Terminal T4S befinden. Das war kurz etwas verwirrend aber wir hams trotzdem geschafft.
    Der Terminalwechsel macht man mit einer Führerlosen Vollautomatischen U-Bahn die im Untergeschoss im 4 Min-Takt fährt.
    Dann kurz durch den Zoll, Ausreise aus der EU, Rolltreppen wieder rauf und zum Gate im Marschtempo. Dort angekommen fragen wir nach ob noch Zeit wäre eine zu Rauchen. No, war die Antwort. Ohje, des heißt das die nächste Kippe erst nach Einreise in Kuba geben wird. Vermutlich in 12 Std. Da müssen wir jetzt eben durch, zu Not haben wir ja Nikotinkaugummis dabei.
    Die fehlende Kippe wurde von der Reisegruppe auch als erster Kritikpunkt bei der Reiseleitung vorgebracht.
    Der erste Minuspunkt.

    Gruß Oli
    Read more

  • Ankunft Havanna

    December 29, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 19 °C

    Wooow, was für ein Ritt. 10,5 Std. Flug ist schon lang, richtig lang. Aber ich muss sagen der Flug war sehr angenehm. Keine großen Turbulenzen, ausreichend Fußraum und für Flugzeugessen echt nicht schlecht.

    Die Landung war mal wieder sehr gelungen und pünktlich. Nun stand der Zoll an und dann die Gepäckabholung vom Rollband. Für die Einreise benötigt man eine Touristenkarte, die ich für uns alle bereits ausgefüllt und am Vortag übergeben habe.
    Am Zoll angekommen, wo überraschend wenig los war, findet der Andy seine Touristenkarten nicht mehr. Also nochmal raus aus der Schlange, Rucksack ausleeren und Karte suchen. Im hintersten Fach vom Rucksack wurden wir fündig und die Schlange am Zoll wurde immer länger. Also nochmal anstellen und für den Zoll ein freundliches Gesicht machen für das Webcam Foto.
    Wir zwei Handgepäckler checken gleich durch und Rauchen die erste Kippe nach ca. 16 Std. Der erste Eindruck von Kuba dort war: wooow hier fahren sie noch ohne Katalysator. Es stinkt nach Abgasen und unverbranntem Kraftstoff. Aber was soll's, so ist es halt. So riecht Urlaub :)

    Das Warten auf die beiden anderen hat sich gefühlt auf 2 Std gezogen. Als sie dann endlich kamen zuerst mal zum ATM um Bargeld abzuheben und dann ein Taxi suchen um zu unserer Casa zu gelangen.
    Beides ging Problemlos. Für 30 Cuc ging es dann mit dem Taxi nach Havanna. Uns lief allen der Schweiß von der Stirn, denn es war fürchterlich schwül aber geil. Ich freu mich auf die kurze Hose.

    Wir checken in der sehr schönen Casa im Herzen der Altstadt von Havanna ein, trinken noch in einer Bar unsere ersten beiden Mojitos und fallen danach nur noch ins Bett.

    Die Reise kann los gehen.

    Gruß Oli
    Read more

  • 30. Dezember Havanna

    December 30, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 16 °C

    Ausgeschlafen und voller Motivation ging es erstmal ans frühstücken. Unsere Casa Mama empfing uns mit Kaffee und Früchten satt. Zusätzlich noch ein paar Eier in sämtlichen Varianten und die Stadttour kann beginnen.

    Nach anfänglichem kurzen (aber intensiven) Regenschauer stand als erstes Geld besorgen auf der Tagesordnung. angekommen am Bankomat ging erstmal nix "Transaktion denied", na das kann ja heiter werden. Nach etlichen versuchen, konnten wir dann doch weitere CUCs in unseren Händen halten.
    Das wechseln von EURs erwies sich noch als das größere Geduldsspiel (ca. 1,5 Std.).

    Mit gefüllten Taschen ging es dann endlich los, Stadttour mit dem Hop On Hop Off Touribus. Schnell noch vorher eine Flasche Rum und los geht's. Nach 1,5 Std. Havanna Stadtrundfahrt und anschließendem Sonnenbrillenverlust war es Zeit die hungrigen Mägen zu füllen. Andy entscheidet sich für seinen ersten Lobster (eine gute Wahl).

    Danach ging es kurz zurück in die Casa um danach noch einen kleinen Abendspaziergang durch die Altstadt zu machen. Zwei abschließende Mojitos in eine Bar und dann zurück in die Casa.
    Anscheinend steckte in uns allen noch der Jetlag und von dem her gings ab ins Bett.

    Gruß Jojo und Oli
    Read more

  • Silvester Havanna

    December 31, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 21 °C

    Silvester, knappe 30 Grad, leichter Wind. Auf zum Beach.
    Ins neue Jahr in kurzer Hose, das war ein Grund der Reise und ja - es ist geil.

    Wir fahren mit der Buslinie T3 zu dem ca. 17 km ausserhalb liegenden Strand playa del este.
    Wunderbarer Sandstrand mit Beach Bars, die mit ihren Kaltgetränken einen zu sich unter die Sonnenschirmen locken.
    Das Meer ist heute etwas unruhig und wellig. Beste Bedienungen zum Bodysurfing.
    Gegen Nachmittag nimmt der Wind immer mehr zu.
    Wir nehmen noch ein letztes Kaltgetränk zu uns und dann zurück zum Bus.

    Dort erwartet uns eine Menschenschlange und wir befürchten schon das wir nicht mehr in den ersten Bus passen. Die Befürchtung blieb aus und wir können die letzten vier Stehplätze ergattern.
    Die Kubaner sind ein gelassenes und hilfsbereites Volk. So auch unser Busfahrer. Dem fällt nix besseres ein, seinen überfüllten Bus am Straßenrand abzustellen und einen liegen gebliebenen LKW Fahrer zu helfen seinen alten Bock wieder zum laufen zu bringen.
    Naja, nach einer halben Stunde war die eine gute Tat am Tag erbracht und es ging wieder weiter Richtung Havanna.

    In Havanna angekommen geht's zurück zur Casa wo wir ein Schweizer Pärchen, Theresa und Manu, kennenlernten. Mit den beiden verbrachten wir dann auch gleich den Silvesterabend mit Rum, Coca Cola und Pepsi am weltberühmten Malecon.
    Leider war an diesem Abend nicht viel los, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch!
    Die Kubaner halten wohl nicht viel vom Feuerwerk denn wir sahen keine einzige Rakete, dafür knallen die Kanonen von der Castillo de la Punta.
    Umso überraschter waren wir als es plötzlich Null Uhr war und wir ohne ohrenbetäubende Knallgeräusche auf das Jahr 2017 mit Rum und einer Cohiba anstoßen.
    Wir verweilten noch etwas am Malecon bis die Rumflasche leer war, schlenderten zusammen mit Theresa und Manu durch die Stadt. Holten noch Cola Nachschub um eine weitere Flasche Rum im Innenhof unserer Casa zu vernichten.
    Nach der zweiten Flasche Rum beendeten wir den Abend Nachts um 4 und gingen auf unser Zimmer.

    Happy New Year
    Jojo und Oli
    Read more

  • 1. Januar Havanna

    January 1, 2017 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Heute ist Nationalfeiertag, Tag des Sieges der Revolution.
    Von der Reiseleitung ist heute ein Tag der freien Verfügung ausgesprochen worden.
    Wir schlenderten alle zusammen den ganz Tag durch die Altstadt Havannas, auch genannt La Habana Vieja.
    Es ist der Koloniale Stadtkern, der durch Hilfe von der UNESCO, der best restaurierteste Stadtteil von ganz Havanna ist.
    Dieser Stadtteil ist dadurch auch sehr touristisch und hebt sich optisch deutlich ab von den anderen.
    Es befinden sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten von Havanna dort. Für einen gemütlichen Spaziergang rentiert es sich aber allemal diesen Stadtteil zu erkunden.

    Den Abend lassen wir gemütlich bei dem ein oder anderem Mojito in einer Bar ausklingen.

    Morgen steht die Abholung des Mietwagen an. Das allein wird schon das nächste Abenteuer. Angeblich kann es Stunden dauern bis man den Wagen endgültig bekommt.

    Wir werden das Kind schon schaukeln, das ist sicher!
    Das nächste Ziel ist das Vinales Tal. Das berühmtesteTabak Anbaugebiet der Welt.

    Das Fazit von Havanna kommt zum Schluss, da wir die beiden letzten Tage nochmals dort sind.

    Und ja, 1. Januar in kurzer Hose - es ist geil :-)

    Gruß Oli
    Read more

  • 2. Januar Valle de Vinales

    January 2, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute stand die Abholung des Mietwagen und die Fahrt nach Vinales auf dem Programm.
    Unsere Casa Mama, Candida, hat uns ein Taxi besorgt das uns direkt vor der Haustür der Casa zum Hotel Kohly kutschiert hat. Dort ist das Büro der Mietwagen Agentur untergebracht.

    Nach 15 minütiger Taxifahrt durch Havanna am Hotel Kohly angekommen, reihten wir uns in die Schlange für die Mietwagen ein. Wie schon befürchtet sieht es zuerst danach aus das die Abholung des Wagen eine zähe Geschichte werden könnte.

    Wurde es aber zum Glück für uns nicht.

    Da wir schon sehr zeitig, 2 Std vor der Abholung, war die Menschenschlange noch nicht allzulange.
    Unser Glück war, das ein Mitarbeiter der Agentur, vorab bei allen wartenden die Papiere geprüft hat. Da wir schon von Deutschland aus über ein Reisebüro unseren Voucher (Bestätigung der Reservierung eines Wagens) hatten, wurden wir aus der Schlange genommen und direkt zum Auto gebracht.
    An der Rezeption gab's es auch die lang erwähnten WiFi Karten. Wir kaufen gleich 10 Stück um eine zeitlang ausgestattet zu sein.
    Wir fuhren zusammen mit einem Mitarbeiter erst zum Tanken und dann zum Hotel Panorama. Dort war das Büro wo wir die letzten Formalitäten erledigten und uns das Auto uns übergeben wurde.
    Keine Ahnung warum wir das Büro wechselten mußten, aber egal so funktioniert eben Kuba.

    Zum Glück hatten wir aus Havanna aus schon eine Casa reserviert. Denn Vinales ist aktuell verdammt voll.
    Obwohl die Casa nur ein kleines Zimmer mit 4 Betten hat blieben wir hier. Die Suche nach einem anderen hatte wenig Sinn.
    Bis zum Abendessen genossen wir nur die Veranda mit paar drinks und abends serviert uns die Casa Mama Lola ein herrliches Lobster Menü.

    Für den täglichen Mojitos Bedarf sind wir noch ins Tal runter. Am Plasa Centro ist ein WLAN Hotspot wo wir endgültig mal unsere WiFi Karten ausprobieren konnten.

    Morgen steht Beachen in Cayo Jiotos an.

    Gruß Oli
    Read more

  • 3. Januar Vinales-Tal

    January 3, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    6 Uhr morgens anhaltender Platzregen...
    Es ist 8 Uhr und der Himmel ist nach wie vor in Wolken gehüllt. Nicht das Idealbild für einen Strand Tag. Wir entscheiden uns für Plan B, eine Erkundungstour durch das Vinales-Tal. Doch zuerst gilt es zu klären wie genau. Zur Auswahl stehen Pferd oder die eigenen Füße.
    Unser Travell-Gott Andy nimmt uns die schwierige Entscheidung ab, zwecks Unwohlsein kommen keine Pferde in Frage. Was sich als richtig herausgestellt hat, als Pferd bist du ne arme Sau hier, Massenabfertigung vom feinsten.

    Dank des Geheimtipps aus unserem Reiseführer (Loose) starten wir eine Tour auf eigene Faust.
    Also ab in festes Schuhwerk und raus aus unserer Casa.
    Noch kurz den Wasser Proviant aufgefüllt und ab auf den Feldweg.

    Wie es der Zufall so will treffen wir einen einheimischen Tabak Bauern. Auf die Frage woher wir kommen (Standard Antwort 'Poland') bietet er uns eine Privat-Führung durch seine Tabakfarm an.
    Wir überlegen kurz und sagen ja. Nach etlichen Informationen und einem Bündel Zigarren laufen wir weiter Richtung Finca del Raul (organic products vom feinsten und "no TuKola" ).
    Nach einem kurzen Smalltalk laufen wir weiter Richtung Mogote und erklimmen unseren ersten Berg. Der viele Schweiß hat sich gelohnt, traumhafter Blick über das Vinales-Tal.
    Nach dem Abstieg vom Berg geht's weiter durchs Tal um nach einen kurzen aber knackigen Treppenaufstieg eine Höhle zu durchqueren um den Ausblick zum Nachbartal zu genießen.

    Randnotiz: Die Mogoten Felsen von Vinales scheinen ein neuer Hotspot für Kletterfreaks zu sein, auf unserem gesamten Weg durchs Tal sahen wir einige dieser Freiluftsportler....

    Wieder unten im Tal angekommen zieht es uns durch die Tiefebene zurück zur Finca vom Raul. Der entstandene Flüssigkeitsverlust wurde mit Kokosnüssen und einigen Mojitos wieder reichlich kompensiert.

    Den Abend lassen wir erneut, mit einem sehr leckeren Abendessen bei unserer Casa Mama Lola (Fisch, Bananen Chips,...) und weiteren Mojitos unten im Dorf, ausklingen.

    Morgen wird der Beach Tag nachgeholt.

    Gruß Jojo und Oli
    Read more

  • 4. Januar Cayo Juitas

    January 4, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ist ideales Wetter für einen Strandtag. Blau Weißer Himmel und knappe 30 Grad.

    Das Ziel ist die 47 km entfernte Cayo Juitas. Nach Aussage vieler anderen benötigt man für die Strecke ca. 1,5 Std.
    Wir mussten unseren Wasservorrat noch auffüllen und hielten dafür noch kurz unten im Dorf an.
    Nur ist das mit dem Wasser kaufen in Kuba so ne Sache. Hier bekommt man Rum tatsächlich leichter als Wasser. Und wer es nicht glauben will sollte selber mal nach Kuba kommen.
    Das Problem dabei ist, das es hier keine Supermärkte gibt wie wir sie kennen. Rum gibt es an jeder zweiten Ecke in so gut wie jedem Laden. Egal was es dort alles zu kaufen gibt, Rum ist immer am Start - Nur eben seltenst Wasser. Das kauft man am besten in einem Restaurant oder an der Hotel Lobby.
    Wir hatten Glück und fanden auf Anhieb so etwas wie einen Getränkemarkt.

    Es kann als los gehen.

    Nach spätestens 20 min Wegstrecke ist jedem klar warum die Fahrt so lange dauert. Die Straße zur Cayo ist Hundsmiserabel. Wenn man es selber nicht gesehen hat glaubt man nicht wieviel Schlaglöcher eine Straße haben kann. Und umso näher man zur Cayo kommt, umso mehr Schlaglöcher werden es.

    Nach ziemlich genau 1,5 Std. sind wir dann auch endlich angekommen.
    Der Aufwand hat sich wirklich gelohnt. Der Strand ist paradiesisch. Ein Traum von einem Strand. Zuerst ein breiter und langer feinporiger Sandstrand und später ist er mit Mangroven durchzogen. Zwischen diesen gibt es immer wieder kleine sehr schöne Liegeflächen. Das Meer ist türkis Blau, nur wenige Wellen und eine leichte Prise pfeift um die Ohren.
    Genug Schattenplätze und ein Restaurante sind auch vorhanden.
    Wir genießen den ganzen Tag am Strand und am späten Nachmittag fahren wir wieder über die Schlaglochpiste zurück nach Vinales. Ebenfalls wieder 1,5 Stunden.

    Abends essen wir wieder im Casa und lassen bei ein paar Kaltgetränken den Abend auf der Veranda ausklingen.

    Morgen geht's nach Cienfuegos.

    Gruß Oli
    Read more

  • 5. Januar Cienfuegos

    January 5, 2017 in Cuba ⋅ 🌙 22 °C

    Heute ist es also soweit, Abschied nehmen aus dem traumhaften Vinales-Tal.
    Wir sagen adios zu Lola und ihrer Casa und machen uns auf den 6 stündigen Weg nach Cienfuegos. Noch kurz vorher das Auto voll tanken und ab geht die Fahrt.

    Die Fahrt läuft relativ problemlos, da zumindest die Autopista für kubanische Verhältnis wenige Schlaglöcher aufweist.

    In Cienfuegos angekommen checken wir in der von unseren Schweizer Silvesterfreunden empfohlenen Casa ein.
    Wir haben ein ganzes Stockwerk inkl. Balkon für uns alleine.
    Zum ersten Mal haben wir auch 2 Zimmer. Somit wird zwischen Schnarcher und Nicht-Schnarcher seperiert :-).

    Gegessen wird diesmal in der Stadt und der Abend endet am Placa Marti nach einer Flasche Rum gemischt mit dem kubanischen TuKola.

    Kleine Randnotiz:
    Mittlerweile ist Coca Cola allgegenwärtig und fast überall zu bekommen. Gestern meinte sogar ein Kubaner zu uns, das Coca Cola das bessere Cola sei.
    Um authentisch zu bleiben trinke ich natürlich bevorzugt das TuKola. Denn schmecken tut es fast genau so wie das Cola vom benachbarten Erzfeind.

    Gruß Oli
    Read more

  • 6. Januar Playa Rancho Luna

    January 6, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach der langen Autofahrt von gestern stand heute relaxen am Strand an. Der ca. 20 km außerhalb liegende Playa Rancho Luna war nicht überfüllt. Laut Aussage unseres Casa Papa gehen die Kubaner heute nicht zum Strand. Es sei heute zu kalt.
    Die spinnen doch die Kubaner, es hat 32 Grad.

    Es ist zwar kein Bilderbuch Karibikstrand aber dennoch ein sehr schicker. Es gibt überall kostenlose Sonnenschirme und die Getränke werden einem bis zum Schirm gebracht.
    Also genau das richtige für heute.

    Abends Essen wir zum ersten Mal in der neuen Casa.
    Wenn man morgens das Abendessen bei der Casa ordert, kann man meist zwischen Hühnchen, Schwein, Fisch oder Schrimps wählen.
    Bis jetzt kann ich nur jedem, der mal nach Kuba kommt, empfehlen abends in der Casa zu essen. Es gibt immer reichlich und lecker ist es definitiv.
    Anscheinend gibt es auch einen Standart Preis. Abendessen 12 Cuc/Person und Frühstück 5 Cuc/Person. Liegt wohl daran das die Casas alle staatlich kontrolliert sind. Bei jedem Einchecken im Casa muss der seinen Ausweis abgeben. Die Casas müssen jeden Gast melden genau Buch führen. Bei uns was es z. B. so das in Havanna die Casa Mama eine Passnummer falsch abgeschrieben hat. Darauf fragte sie nochmals bei uns nach, korrigierte die Nummer, gab sie nochmals durch und gut wars.
    Das hat zufolge das der Kubanische Staat genau den Reiseverlauf von jedem nachvollziehen kann. So ist das eben im Kommunismus.

    Nach dem essen schlendern wir durch die Stadt und schaun mal was uns diesmal am Abend erwartet.

    Gruß Oli
    Read more

  • 7. Januar El Nicho

    January 7, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    32 Grad, Januar, Winter auf Kuba!
    Es wird Zeit das wir eine Abkühlung bekommen. Wir müssen auf einen Berg, am besten mit Dschungel, Wasserfall und natürlichen Becken gefüllt mit eiskaltem Wasser.
    Gesagt, getan - wir fahren zum ca. 47 km entfernten El Nicho.
    Genau das richtige für heute.

    Der El Nicho ist ein kleiner Nationalpark (10 Cuc Eintritt) mit Wasserfällen unter denen man Baden kann. Anschließend ist auch noch ein kurzer Trail mit einem fantastischen Aussichtspunkt über die Sierra del Escambray und Blick zum Stausee Hanabanilla. Leider war der Stausee kaum gefüllt. Denn dieser soll, wenn er voll ist, wie ein Spiegel zwischen den Bergen liegen.
    Egal, die Aussicht war dennoch grandios.

    Die ca. einstündige Fahrt dorthin war recht problemlos. Die Anzahl der Schlaglöcher blieb überschaubar. Zum Ende hin wurde die Straße immer steiler, aber im ersten Gang schaffte dies unser Geely mühelos.
    Jeder der mal zum El Nicho möchte sollte unbedingt seinen Reisepass mitbringen. In Kuba muss man sich anscheinend immer und überall ausweisen. Der Jojo hatte zum Glück eine Kopie seines Ausweises dabei und somit durften wir das Eingangstor passieren.
    So ein Glück und der Jojo wurde der Held des Tages.

    Die Wasserfälle sind der absolute Hammer und das ca. 18 Grad kalte Wasser war Abkühlung pur. Wir waren ca. 1 Std im glasklaren kalten Nass bis wir ein leichtes Gefühl von frieren hatten.
    So fühlt sich also frieren an. Was für eine Wohltat nach 10 Tagen mit andauernden winterlichen 30 Grad :-).

    Danach ging es den kurzen Anstieg zum Aussichtspunkt hinauf und dann weiter entlang dem Trail der ca. eine halbe Stunde dauert. Festes Schuhwerk ist auf jeden Fall zu empfehlen. Denn es geht über Stock und Stein, Treppen rauf und runter und man überquert Abgründe über Holzplanken mit einseitigem sehr spartanischen Geländer.
    Auf halbem Weg sahen wir noch einen Kolibri beim Nektar saugen und immer wieder mal ermöglichte der Trail einen herrlichen Blick über das Tal.

    Am späten Nachmittag, als wir wieder in der Casa waren, ist Regen aufgezogen. Der hielte ca 1,5 Std. an, was aber kein Problem war. So hielt die Abkühlung noch bis in die Nacht an.

    Zum Ausklang des Tages waren wir heute mal zur Abwechslung im Restaurant. Sehr preiswert und sehr lecker.

    Morgen geht's zum Schnorcheln.

    Gruß Oli
    Read more

  • 8. Januar Schweinebucht

    January 8, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    So, jetzt ist der Winter in Kuba angekommen. Untertags hat's 25 Grad und es windet. Morgens war es sogar noch kälter.
    Man glaubt es kaum, nach so einer kurzer Zeit empfindet man 25 Grad schon als kalt wenn es zuvor mindestens 30 Grad und mehr hatte.

    Heute geht's zum Schnorcheln, aber zuvor müssen wir noch den Intervallpflichtigen Autocheck durchführen lassen.
    In Kuba ist es nämlich so, das alle 5000 km, der Mieter des Autos verpflichtet ist eine Partnerwerkstadt der Company aufzusuchen. Wenn nicht, dann sind 50 Cuc bei der Abgabe fällig.
    Das alles wurde uns auch bei der Annahme des Wagens erläutert und die entsprechenden Infos auf dem Vertrag gezeigt, nur wo diese Werkstätten genau zu finden sind blieb unklar.
    Wir näherten uns der 30.000 km Grenze und somit hieß es dieses kleine Problem aus der Welt zu schaffen.
    Unser Glück war das in Kuba jeder irgendwie jemanden kennt der das Problem lösen kann.
    Unser Casa Papa hatte am Abend zuvor zwei Telefonate geführt und somit hatten wir heute früh um 8.30 Uhr am örtlichen Flughafen einen Termin. Er war sogar so nett und fuhr mit uns mit um die Kommunikationsprobleme zu umgehen.
    Der Check selber war der vollkommene Witz. Der Typ war pünktlich da, notierte den km-Stand, schaute scheinheilig nicht mal eine Minute in den Motorraum und verschwand mit unserem Casa Papa 10 Minuten in sein Büro. Somit hatten wir den Eintrag des Checks auf unseren Vertragsunterlagen. Die Reise kann also weiter gehen und wir fuhren zurück zu Casa.

    Es ging also los Richtung Schweinebucht. Die 1 1/4 Std. Fahrt dort hin war Problemlos. Die Anzahl der Schlaglöcher blieb mal wieder überschaubar.

    Unser erstes Ziel war das Cueva de los Peces. Dies ist eine mit glasklarem, fischreichem Salzwasser gefüllte Höhle und ist ein Teil eines 60 km umfassenden Höhlensystems.
    Dieses Loch kann natürlich nicht mit einem Korallenriff mithalten, dennoch ist ein es interessanter Schnorchel-Spot. Viele Fische sind zu sehen und in die Tiefe des Loches zu Blicken ist schon beeindruckend.

    Weiteres Ziel war "Caleta Buena". Es war uns schon etwas skeptisch, da im Reiseführer von 15 Cuc Eintritt die Rede war. Eintritt für nen Strandabschnitt - komisch?
    Und es war tatsächlich so, Eintritt war fällig. Dafür war Mittagsbuffet und alle Getränke inkl. und der Strandabschnitt war nicht der schlechteste. Da wir schon dort waren und eine frühzeitige Heimfahrt vollkommener Schwachsinn gewesen wäre, sind wir rein.
    Die anderen waren im türkisblauen, fischreichem Wasser nochmals Schnorcheln (ebenfalls gut) und ich war an einem wirklich schönen fischreichem Korallenriffe tauchen (40 min, 12m).

    Am späten Nachmittag gings wieder Richtung Cienfuegos und morgen geht's dann weiter nach Trinidad.

    Gruß Oli
    Read more

  • 9. Januar Trinidad

    January 9, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen von Cienfuegos. Ehrlich gesagt, wir haben die Stadt nicht wirklich erlebt, obwohl wir hier 4 Tage verbracht haben. Aber Cienfuegos ist ein idealer Ausgangspunkt um Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen und man kann hier recht viel erkunden!

    Dennoch, heute geht es auf nach Trinidad. Hierzu müssen wir ca. 85 km zurücklegen, ein relativ kurzer Schlag. Die kurvenreiche Landstraße ist im gutem Zustand und wir kommen problemlos nach ca. einer Stunde in Trinidad an.

    Jetzt heißt es erstmal Casa finden, aber mit unserer offline App "Karte von Kuba offline" kein Problem.
    Hinweis: Die Gassen in Trinidad sind recht verwinkelt und zusätzlich haben alle Straßen zwei Namen. Gutes Kartenmaterial ist daher unerlässlich um sich schnell in der Kolonialstadt zurecht zu finden!

    In unserer Casa angekommen, begrüßen uns 4 Casa Mamas die alle wild irgendwelche spanischen Infos uns entgegen rufen. Das wichtigste können wir verstehen, 40 Cuc pro Nacht für unser 4 Bett Zimmer UND immer wieder die eindringliche Anweisungen "No chicas in the casa". Kein Problem, aber sehen wir wirklich aus wie Sex-Touristen? Nein, wir sind auf Bildungsreise :-).

    Nachdem alles geklärt war, tragen wir unsere Sachen aufs Zimmer und erkunden endlich die Stadt.
    Als erstes auf zur Hauptattraktion dem Placa Major, ganz nett aber ein richtiges Wow kommt uns nicht über die Lippen. Dennoch, Trinidad hat einen besonderen Charme und wir fühlen uns wohl in den verwinkelten und bunten Gassen.

    Nach dem Abendessen in unserer Casa (es gab Lobster mit typisch kubanischen Beilagen) geht es noch einmal zur Casa del la Musica auf ein kühles Cerveza.
    Heute Abend ist es relativ kühl und irgendwie bin ich im Arsch, weshalb meine Nacht hier endet.

    Gruß Jojo

    Während nur die eine Hälfte der Reisegruppe (nicht Schnarcher) schlapp machte, zieht die andere Hälfte (Schnarcher) durch die Gassen der Stadt.
    In einem Innenhof spielte eine typisch kubanische Band, alle Gäste tanzten Salsa und wir ließen uns ein paar "Canchanchara" schmecken. Das ist ein lokaler Cocktail aus Honig, Wasser, Limone und natürlich Rum. Sehr lecker und ne gute Abwechslung für die bis dato reichlich vielen Mojitos.
    Eine Kneipe weiter trafen wir 3 Jungs aus Braunschweig und wir tauschten uns über unsere Kubareise aus. Um halb drei gings über das Trinidad typisch unebene Pflaster aus Natursteinen zurück zur Casa.

    Gruß Oli
    Read more

  • 10. Januar Playa Ancon

    January 10, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach 3 strandlosen Tagen wirds wieder Zeit Sand zwischen den Zehen zu spüren. Und wie es der Zufall will, sollen südlich von Trinidad die schönsten Strände der kubanischen Südküste sein :-)
    Na dann mal los zum Beach. Zum Playa Ancon sind es ca. 14 km von Trinidad. Die Fahrt dorthin ist problemlos und in ca. 25 min. geschafft.
    Der Strand ist wunderschön und nicht zu überlaufen. Es gibt einen Abschnitt mit kostenlosen Sonnenschrimen und Liegen für 2 Cuc/Person. Der andere Abschnitt ist ein Naturstrand ohne weiterer Infrastruktur.
    Von Playa Ancon aus kann man bis zur Spitze der Landzunge am Strand entlang laufen. Wie weit das genau ist bleibt unklar, da wir bei dem Abschnitt mit Infrastruktur blieben. Was aber etwas zur Verwunderung beitrug war, dass die Strandbar nur Cocktails und Pizza hatte. Kein Wasser, Antialk oder Bier! Komisch, aber da sieht man mal wieder das man in Kuba leichter an Rum als an Trinkwasser kommt. Aber es ist wie es ist, dann trinken wir Mojitos.
    Das Wetter ist leider auch grad nicht ganz perfekt. 26 Grad, windig und bewölkt. Am Nachmittag verzogen sich die Wolken und der Wind ließ nach. Angetan vom schönen Wetter blieben wir noch bis zum Sonnenuntergang am Strand.

    Am Abend war Disco angesagt. Eine Disco in einer Höhle.
    Laut Reiseführer soll man dort hin ein Taxi nehmen. Das erste Taxi scheiterte bei den Preisverhandlungen und das zweite, das wir für 5 Cuc nahmen, war der kaputteste Lada aus der ganzen Stadt. Nur mit größter Mühe kamen wir am Ziel an.
    Erschwerend hinzu kam noch, dass unser Taxifahrer der orientierungsloseste von ganz Trinidad war. Es kam uns so vor als ob er zum ersten Mal zur Disco fuhr, die in jedem Reiseführer steht. Wir stempeln dies aber als ein weiteres Erlebnis der Reise ab.
    Die Disco selber ist echt sehenswert. Eine wirklich schöne Höhle und die Lautstärke ist sehr angenehm. Es kommt einem fast schon etwas zu leise vor. Später drehte der DJ etwas auf aber immer noch angenehm. Der Eintritt kostet 5 Cuc inkl. einem Getränk und um 3 Uhr ist wieder Schluss.
    Als kleinen Tipp kann ich mitgeben, dass man auch leicht zu Fuß zur Disco laufen kann. Sie befindet sich unterhalb des Hotels Las Cuevas. Nachhause sind wir dann auch zu Fuß zurück zur Casa.

    Morgen geht's zu einem anderen Strandabschnitt.

    Gruß Oli
    Read more

  • 11. Januar Playa Maria Aguilar

    January 11, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute Morgen nachdem Frühstück stand erst mal ein Casa Umzug an. Unsere Aktuelle Casa hatte wohl eine Reservierung für beide Zimmer und wir mussten zwei Blocks weiter zur nächsten.
    Kümmern mussten wir uns um nix, da die Casa Mamas untereinander alle sehr gut miteinander vernetzt sind.
    Es war also alles kein Problem und die neue Casa hatte sogar das schönere 4 Bett Zimmer und die viel bessere Dachterrasse.

    Danach gings wieder Richtung Beach, nur heute zu einem anderem Strandabschnitt. Es war ein kleiner, sehr schicker Abschnitt der kurz vor dem Playa Maria Aguilar liegt. Zwei Liegen und ein Sonnenschirm kosten 5 Cuc und der obligatorische Parkplatzwächter für 2 Cuc war wie immer in dieser Gegend auch sofort präsent. Ein kleines Restaurant befindet sich auch direkt dort um den auftretenden Durst zu löschen.

    Das Wetter passt aktuell leider nicht ganz zum karibischen Flair. Es hat 28 Grad, wolkig und es windet nach wie vor. Aushalten lässt es sich dennoch hier.

    Hier am Strand kann man ein bisschen Schnorcheln, viele kleine Fische und vereinzelt sind Korallen zu sehen.
    Hier im Süden sind Wasserschuhe sehr ratsam, denn direkt am Wasserrand wimmelt es nur so von Seeigeln!

    Wir fahren etwas früher zur Casa zurück um am späten Nachmittag nochmals die Stadt etwas zu erkunden. Diesmal essen wir nicht in der Casa und entgegen der Meinung der Reiseführer (z.B. Loose) haben wir durchaus gut in Trinidad gegessen (Gourmet Terazza).

    Den Abend lassen wir auf unserer Dachterrasse mit ein paar Kaltgetränken ausklingen.

    Gruß Oli
    Read more

  • 12. Januar Cayo Coco

    January 12, 2017 in Cuba ⋅ 🌬 25 °C

    Ein Reisetag steht an. Laut unserer Casa Mama fahren wir ins Paradies. "It's like a Paradies" meinte Sie.
    Na dann mal los Richtung Paradies. Das Ziel lautet Cayo Coco und befindet sich an der Nordküste von Kuba.

    Leider ist es so, dass es auf den ganzen Cayos an der Nordküste so gut wie keine Casas gibt und sich nur Pauschalhotels dort niedergelassen haben.
    Als Befürworter der Individualreise bin ich kein Freund der Pauschalbunker. Da es aber nur drei Nächte sind, die Nordküste sehr sehr schön sein soll, die Mehrheit der Reisegruppe aber einmal während der Reise etwas Pauschal machen will und der Gruppenfrieden somit gesichert ist, stimme ich der Aktion zu.

    Die Fahrt führt über das hügelige Inland Richtung Norden. In den Bergen hingen graue Wolken und es gab den ein oder anderen Regenschauer. Es sah nach keiner guten Wetterlage für den Karibik Flair an der Nordküste aus.
    Als wir aber an die 27 km lange Dammstraße ankamen, wurde der Himmel wieder blau.
    Viele der Cayos sind vom Festland aus mit solchen Dammstraßen wie hier erschlossen. Für die Überfahrt auf Cayo Coco wird eine sehr penible Passkontrolle durchgeführt und eine Mautgebühr von 2 Cuc pro Auto sind fällig. Aber wie bis jetzt alles auf dieser Reise ist das nur ein kleines Hindernis für uns.

    Km-lang zwischen Mangroven entlang gelangen wir bei unserem Hotel Sol Cayo Coco an. Es ist ein typisches Pauschalhotel mit Lobbymusikern denen keiner zuhört und Animation am Pool. Die Zimmer sind klasse und jeder hat ein 1,40m Bett für sich.

    Nachdem einchecken geht's gleich an den Strand. Dieser ist mal wieder ein wunderschöner nur leider hat der Wind nicht nachgelassen. Im Gegenteil, er ist sogar noch etwas stärker geworden.
    Man muss wissen, dass in Kuba zu den Wintermonaten typische Nordwinde auftreten können. Und diese erwischen uns im Moment gerade voll. Der Wind selber ist nicht mal kalt, nur es macht die Sache nicht gerade angenehm. Die Temperatur war heute ca. 28 Grad.

    Als wir genug Sand ins Gesicht bekommen hatten und das Meer zum Schwimmen wegen zu großen Wellen gesperrt war, sind wir an den Pool und ließen uns vom Animationsprogramm belustigen.

    Abends schlugen wir kräftig am Buffet zu und da bekanntlich die Abende in solchen Anlagen etwas langweilig sind, packten wir die Spielkarten aus und zockten die erste Runde Schnauz. Als klarer Sieger ging ich vom Tisch.

    Ein letztes Getränk noch in der hoteleigenen, viel zuweit runter gekühlten, Diskothek und dann ab ins Bett.

    Gruß Oli
    Read more

  • 13. Januar Playa Pilar

    January 13, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Freitag der 13te heißt Expeditionstag!
    Wir erkunden die Cayos Richtung Westen und fahren zuerst an den äußersten Rand der Inseln nach Cayo Guillermo an den angeblich schönsten Strand der Karibik, genannt Playa Pilar.
    Dort angekommen trifft der Begriff 'Paradies' wirklich zu, feinster Puderzucker-Sand und intensivstes, türkis-blaues Wasser.

    Also ab ins Meer und erstmal genießen. Leider geht heute nach wie vor ein ziemlich heftiger Wind und der Strand liegt voll auf Breitseite, weshalb wir uns nach einem kurzen Sonnenbad zur Weiterfahrt entschließen.
    Zurück auf dem Weg Richtung Osten sichten wir zwischen Mangroven auf einer Wasserfläche einige Flamingos. Etwas weiter der Straße entlang kommen wir zu einem "Boat Adventure" Geschäft. Die bieten hier Schnorchel-Trips zu horrenden Preisen an. 140 CUC soll der Spaß kosten und wirklich verhandelbar ist das ganz nicht. Auf die Frage woher wir kommen, heißt es dann nur 'Ahhh Germany, you have money'.
    Da der Trip zu keinem Korallenriff führen sollte und das Meer sehr wellig war steigen wir ins Auto und fahren weiter.

    Der nächste Halt gilt einem alten Flughafengelände, welches zu einem Naturpark umfunktioniert wurde. Aber auch dieser ist bereits pleite und das ganze Gelände ist entsprechend in die Jahre gekommen. Wir wollen aber zumindest auf den alten Tower und die Aussicht genießen.

    Auf dem Weg Richtung Tower begrüßen uns zwei ältere Kubaner. Anscheinend die letzten beiden vergessenen Veteranen des Naturparks die nicht zulassen wollen das dieses Areal vollkommen in Vergessenheit gerät.
    Sie zeigen uns zwar ihr offizielles Zeichen auf ihren Westen, aber hier sieht es ganz und gar nicht danach aus, dass hier irgend etwas noch offiziell wäre.
    Einer der beiden geleitet uns nach oben in den Tower und erklärt uns einiges zu dem ehemaligen Flughafen und zeigt uns anschließend die alten Gebäude des Naturparks (inklusive eines Baby Krokodils das Sie hinter einem Tresen gefangen halten - Wobei wir dem Ganzen eher skeptisch gegenüber stehen).
    Wir wussten durch einen Kuba Blog, dass der Naturpark einen einsamen Strand zu bieten hat und nach harten aber fairen Verhandlungen konnten wir das verschlossene Tor mit unserem Auto passieren.
    Nach einer kurzen Fahrt auf einem Feldweg erreichen wir den Strand. Dieser war wirklich menschenleer und ein Naturstrand wie aus dem Bilderbuch. Die 10 CUC haben sich absolut gelohnt!!!
    Wir genießen den Strand mit seiner Einsamkeit und lauschen den Wellen. Zum Abschluss noch eine Cohiba bevor wir uns ins Auto setzten und Richtung Hotel aufbrechen.

    Im Hotel angekommen wird geduscht und anschließend noch gegessen. Den Abend lassen wir an der Snack Bar mit einem Schnauz ausklingen, der heutige Gewinner heißt Jojo! Der Sieg war mir persönlich sehr wichtig!

    Gruß Jojo
    Read more

  • 14. Januar Cayo Coco

    January 14, 2017 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Den voraussichtlich letzten Strandtag verbringen wir den ganzen Tag am hoteleigenen Strand.
    Unser Hotel hat zum Glück zwei Strände. Der große Strand liegt voll im Wind und der kleine ist neben an und befindet sich in einer wunderschönen Bucht mit eigener Bar an der unsere All-Inklusive Bänder auch zählen.

    Nach dem Abendessen wird uns klar was es mit dieser angekündigten White Night auf sich hat. Alle Gäste in der Lobby sind in weiß gekleidet. Wir sind es natürlich nicht.

    Wir nehmen noch ein paar Kaltgetränke zu uns, schauen den Leuten in weiß beim tanzen zu und hoffen, dass die im Programm angekündigte Beachparty heute doch noch stattfindet.

    Morgen geht's nach Santa Clara.

    Gruß Oli

    P.S. Der Jojo konnte heute mit ganz viel Glück seine Titel gewinnen. Mit können hat das nix zu tun.
    Read more

  • 15. Januar Santa Clara

    January 15, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Abreise von Cayo Coco steht an.
    3 Tage all inklusive sind hinter uns und ich muss sagen es war gar nicht so schlecht. Ich bin zwar kein Typ für Lobby Partys und von Animation am Pool werd ich auch kein Fan. Aber ein großes Bett im geräumigen Zimmer mit Frühstücks- und Abendbuffet kann man zur Abwechslung schon mal machen. Die Strandbucht direkt am Hotel hat das ganze abgerundet.
    Da wir am zweiten Tag auf der Insel unterwegs waren, ist die Langeweile auch ausgeblieben. Im Großen und Ganzen kann man das für ein paar Tage schon mal machen.

    Heute gings nach dem Checkout Richtung Santa Clara. In die Stadt in der die Revolution den entscheidenden Sieg errungen hat. Die Che Guevara Stadt schlecht hin auf Kuba.

    Diesmal hatten wir keine Reservierung im Vorfeld ausgemacht. Also auf gut Glück die erste Adresse aus dem Reiseführer angefahren und siehe da, wir hatten unsere Hostal sicher.
    Zur Info: In Santa Clara heißen die typischen Übernachtungsmöglichkeiten nicht Casa sondern Hostal.

    Uns gefiel das erste Hostal mit wunderbarer Dachterrasse so gut das wir gleich hier blieben. Der Preis war Okay und einen Parkplatz fürs Auto war auch in der Nähe vorhanden.

    Den Nachmittag verbrachten wir bei einigen Kaltgetränken und Kartenspielen auf der Dachterrasse, auf der wir auch gleich das Abendessen serviert bekamen. Abends noch bestückt mit einer Flasche Rum und paar TuKola ging es zum Parque Vidal. Dort beobachten wir das quirlige Treiben der Kubaner und mit einem letzten Spaziergang durch den Boulevard beendeten wir den Abend.
    Am Parque Vidal sollte man aufpassen wo man sich hinsetzt. Von den Parkbänken direkt unter den Bäumen ist abzuraten. Den in diesen wohnen hunderte von Vögel die gerne mal einem aufs Hosenbein kacken. Mir ist das natürlich passiert, aber laut Schubi bringt das ja Glück :-)

    An diesen Abend ging der Andy beim Kartenspiel als Sieger vom Tisch.

    Morgen geht's auf die Spuren der Revolution.

    Gruß Oli.
    Read more

  • 16. Januar Santa Clara

    January 16, 2017 in Cuba ⋅ 🌬 25 °C

    In Santa Clara kommt man nicht an Che Guevara vorbei.
    Somit steht der heutige Stadttag ganz im Zeichen des Revolutionär.
    Zuerst machen wir uns auf dem Weg zum Monumento Nacional del Tren Blindado. Dort ist der Bulldozer ausgestellt mit dem die Schienen zerstört wurden wodurch dann der Zug mit den Waffen befüllten Waggons entgleiste.
    Diese Waggons stehen hier ebenfalls noch und in diesen ist ein kleines Museum das man für 1 Cuc pro Person besichtigen kann.
    Danach ging es noch zur Estatua Che y Nino vor der Parteizentrale. Zuerst dachten wir das dies schon die große Che Statue wäre, aber diese 2m hohe Figur schien uns dann doch etwas mickrig.
    Also drehten wir um, gingen einmal quer durch die Stadt zum Monumento Ernesto Che Guevara. Das darunter liegende Mausoleum hat leider Montags geschlossen.

    Nach dem kurzen Aufenthalt an der Statue holten wir uns ein Erfrischungsgetränk und schlenderten noch durch die Stadt. Am Wegesrand fanden wir dann endlich einen Straßenfriseur. Somit erhielte ich endlich meinen Urlaubshaarschnitt inkl. Rasur.

    Vor dem Abendessen spielten wir unseren all abendlichen Schnauz, den ich zum zweiten Mal 'verdient' gewonnen habe.

    Abends gings zur angeblich besten Kneipe in Santa Clara, später hieß es sogar die beste Kneipe Kubas. Leider spielte eine recht langweile Jazz Band aber dies hinderte uns nicht ein paar Kaltgetränke zu uns zu nehmen.

    Morgen geht's nach Matanza.

    Gruß Oli
    Read more

  • 17. Januar Matanza

    January 17, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Da sich der Urlaub langsam zu Ende neigt wird die Route Richtung Havanna gelegt.
    Ziel ist die Stadt Matanza.
    Dort angekommen mussten wir zunächst eine Unterkunft finden. Dies stellte sich diesmal als nicht ganz so einfach dar, aber mit etwas Glück konnten wir auch hier ein Bett für die Nacht ergattern.
    Der erste Eindruck war sehr ernüchternd, die Stadt stinkt nach Abgasen bis zum Himmel. Auch ist alles sehr hektisch, gespickt mit Hubkonzerten aus jeder Himmelsrichtung.
    Na ja, wir entscheiden uns dazu, Mantanza nur als Zwischenstopp zu betrachten.
    Morgen geht es dann direkt zurück nach Havanna.
    Allerdings legen wir auf dem Hinweg einen Stopp an der Cueva Bellamar ein (morgen dazu mehr).

    Wir lassen den Abend hier lediglich mit ein paar kühlen Cristal ausklingen in einer Bar (am Plaza de la Vigia) mit der bis jetzt besten WLAN Verbindung auf der ganzen Reise. Wir werden morgen früh recht zeitig aufstehen um möglichst früh an der Höhle aufzuschlagen!

    Randnotiz: Der Sieger des abendlichen Kartenspiels war heute der Andy.

    Gruß Jojo
    Read more

  • 18. Januar Cuevas de Bellamar

    January 18, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Das erste Ziel für heute lautet: Raus aus dieser stinkenden Stadt. Matanza kann man getrost auf seiner Reiseroute weglassen. Die Reiseführer schreiben zwar es sei eine schöne Stadt. Wo aber das schöne in dieser Stadt sein soll bleibt uns ein Rätsel. Vielleicht waren wir auch nur an den falschen Stellen aber nicht mal der Zentrale Platz, Parque Libertad, gab was her.

    Bevor wir nach Havanna fahren standen heute noch zwei Programmpunkte auf dem Reiseplan. Die Cuevas de Bellamar (Tropfsteinhöhle) und der Aussichtspunkt Mirador de Bacunayaguna.

    Die Anfahrt zur Höhle stellte sich komplizierter als gedacht heraus. Da diese Höhle leider nicht in der sonst sehr guten App "Kuba Karte offline" eingezeichnet ist mussten wir auf Verdacht fahren. So kam es das wir mitten in einem Militärgebiet landeten und uns die Soldaten freundlich zurück schickten aus der "Cubano Militär Zone". Leider konnten uns sie auch nicht sagen wie wir am besten zur Höhle kommen würde.
    Da auch weit und breit keine Beschilderung zusehen war (wie leider oft auf Kuba), studierten wir nochmals genau die Anfahrtsbeschreibung vom Reiseführer und auf dem zweiten Versuch klappte es. Wer also zu Höhle will, sollte sich die Wegbeschreibung genau durchlesen, denn an Beschilderung fehlt es komplett. Wenn man mal auf der richtigen Straße ist, kommt das Gebäude in der sich der Höhleneingang befindet ganz am Ende der Straße. Der obligatorische Parkplatzwächter für 3 Cuc steht selbstverständlich auch schon parat.

    Die Höhle selbst kann man nur per Führung (5 Cuc pro Person) besichtigen. Sie ist ca. 900 m für den Tourismus erschlossen und man ist an der tiefsten Stelle 32 m unter der Bodenoberfläche. In der Höhle sind beeindruckende, teilweise bis zu 12 m hohe, Kalksteinformationen zu sehen. Der ganze Rundgang ist recht leicht zu meistern und ist gut beleuchtet. Sehenswert ist diese älteste Kubanische Touristenattraktionen allemal. Lange Kleidung ist in der kompletten Höhle nicht nötig da es dort recht schwül ist, festes Schuhwerk hingegen empfehlenswert!

    Nach ca. 45 min Führung tranken wir erst noch ein Erfrischungsgetränk an der höhlenansässigen Bar bevor wir Richtung Mirador de Bacunayaguna aufbrachen.
    Von diesem Aussichtspunkt aus hat man einen spektakulären Blick über das Valle de Yumuri. Über dieses Tal ist auch die größte Brücke Kubas gespannt. Für einen kurzen Abstecher dorthin auf jeden Fall zu empfehlen.

    In Havanna angekommen heißt es erstmal das neue Casa zu beziehen. Eigentlich wollten wir wieder zu unserer ersten, Casa Candida (zu empfehlen). Wie wussten aber schon bei unserer ersten Abreise das Sie ausgebucht sei, aber sie besorgte uns eine andere Casa. Die neue ist zum Glück nur ums Eck und daher war der Aufwand kein Problem.

    Bevor es zum Abendessen ins Chinatown ging mussten wir noch unseren Mietwagen abgeben. Zwei von uns blieben in der Casa und die beiden anderen fuhren zur Abgabestelle.
    Im Vorfeld hat man die wildesten Sachen von der Abgabe des Mietwagen gelesen. Es kann bis zu mehreren Stunden dauern hieß es da.
    Aber alles halb so wild. Wir mussten zwar eine knappe Stunde warten bis wir dran kamen, aber die Abgabe selbst war in 5 min erledigt. Kurzer Check ob der Tank voll ist, ein Blick aufs Reserverad und fertig. Noch kurz ins Büro, dort wurde der Beleg für den Einzug der Kaution über die Kreditkarte zerrissen und eine letzte Unterschrift, fertig.

    Zurück zur Casa gings für 10 cuc mit einem typischen kubanischen Classic Car Taxi. Auf die Frage vom Taxifahrer woher wir kommen erzählte er uns gleich das in seinem Classic Car ein Motor vom Mercedes Benz Sprinter (Diesel mit Automatik) verbaut ist.
    Da sieht man mal wie zusammen geflickt diese Karren sind. Die Fahrt mit so einem Classic Car ist immer ein Abenteuer und man hofft bei jeder Ampel das auch die Bremsen gehen. Also nix für schwache Nerven.

    Abends gings erst mal ins Chinatown und danach noch auf ne kleine Kneipentour durch Alt Havanna.

    Morgen machen wir einen letzten Strand Tag.

    Gruß Oli
    Read more

  • 19. Januar Playa del Este

    January 19, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    Am letzten Tag vor der Abreise legen wir nochmal einen Strandtag ein. Playa del Este, zum Strand wo alles begann. Mit einem Classic Car Taxi fuhren wir für 15 Cuc zu dem ca. 30 km ausserhalb liegenden Strand von Havanna.

    Knappe 30 Grad, eine leichte Brise, türkis blaues Meer mit leichtem Wellengang. So genossen wir den ganzen Tag am Meer.

    Am Nachmittag holte uns, wie besprochen, der selbe Classic Car Taxifahrer ab. Sein Auto, sein Fahrstil und er selbst war uns sehr sympathisch. Aus diesem Grund machten wir mit ihm gleich die morgige Fahrt zum Flughafen aus. Für 20 Cuc fährt er uns hin und um 18 Uhr holt er uns vor der Casa ab.

    Abends gings zum Essen nochmal in die Altstadt und zum Abschluss, wie so oft auf dieser Reise, ging es zum Placa Central mit einer Flasche Rum und Mixgetränken.

    Morgen steht um 22 Uhr der Rückflug an. Zuvor werden wir noch das Rum Museum besuchen.

    Gruß Oli
    Read more