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Südamerikareise

56-päiväinen seikkaillu — Sigrid & Don Simeone Lue lisää
  • Matkan aloitus
    6. helmikuuta 2019

    Santiago de Chile

    9. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 27 °C

    Santiago, Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt Chiles, liegt in einem Tal zwischen schneebedeckten Andengipfeln und der chilenischen Küstenkordillere.
    44 Prozent aller Chilenen leben in der Hauptstadt oder in ihrer direkten Umgebung.
    Wir haben uns die ersten drei Tage hier aklimatisiert.
    Was uns besonders gefallen hat in Santiago war natürlich das schöne Wetter 😍 und der Park/Hügel „Cerro Santa Lucía“ und der „Cerro San Cristobal“.
    Da wir einen Nachtflug hatten und eigentlich ganz gut schlafen konnten waren wir nicht erledigt und haben gleich die Stadt erkundet.
    Ersten Sonnenbrand hatten wir gleich am dritten Tag 😅, unsere Haut is das Wetter wohl nicht gewöhnt.
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  • Valparaiso

    10. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach nur 1 1/2 Std. Busfahrt waren wir schon in der Künstlerstadt Valparaiso.
    Valparaíso ist eine chilenische Hafenstadt, die für ihre steilen Seilbahnen und Hügel mit farbenfrohen Häusern bekannt ist.
    An fast jeder Ecke gibt es faszinierende Gebäude in verschiedenen Stilen, zum Teil sehr alt, verfallen, modern......der Charme dieser Stadt sucht seinesgleichen.
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  • Valparaiso Tag 2

    11. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Tag zwei in Valparaíso...
    Wir haben uns über Airbnb einen Local Guide gebucht, der uns dann sowohl die armen, heruntergekommenen Hügel, als auch die reichen Hügel gezeigt hat.

  • Surfen in Concon u. Dünenwanderung

    12. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute war ein langer Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück beschlossen wir dem Playa la boca in Concón einen Besuch abzustatten, unser Trekkingguide Francisco hatte uns versprochen, dass man dort gute Wellen zum Surfen finden kann. Als Fortbewegungsmittel wurde diesmal statt Uber der öffentliche Nahverkehr sprich Bus gewählt. Nach einer 1-stündigen, ruckligen Fahrt für umgerechnet 2,50€ erreichten wir unsere Destination nördlich von Valparaíso.
    Die Wellen waren zwischen 0,5-1m hoch, also perfekt für einen Anfänger wie mich. Nach 3 Stunden surfen begaben wir uns zu den Dünen zwischen Concon und Viña del mar, mein persönliches Highlight dieser Reise bis dato. Wer Lust hat, kann sich hier im Sandboarding ausprobieren. Am Wasser befindet sich eine wundervolle, auf Felsen gehauene Aussichtsplattform mit Sonnenuntergang im Meer.

    P.S.: Sigi hat ganz viel Sonne abbekommen ! ;)
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  • Pucon

    14. helmikuuta 2019, Chile ⋅ 🌙 21 °C

    Das letze mal, dass ich so lange in einem Reisebus saß, war meine Abiturfahrt nach Rimini im Jahre 2004. Wir fuhren über Nacht 800 km mit dem Fernbus von Santiago nach Pucon. Busse sind neben Inlandsflügen die meist genutzten Transportmittel in Chile. Gebucht wurde „Salon cama“ , was großen, bequemen Sesseln entspricht, auf denen man gut schlafen kann.

    Pucon wirkt wie eine Mischung aus Zermatt und Clondike. Die Landschaft ist sehr schön und könnte irgendwo in den Alpen sein. Tagsüber sehr heiß (36 C) und nachts eher kühl (13 C) erinnert das Wetter an kontinentale Steppen.

    Die Stadt liegt am Lago Villarica, einem großen See, auf dem man von Segeln bis Wakeboarden alles machen kann.

    Unterkunft haben wir via Airbnb bei einer russischen Auswandererfamilie gefunden. Sie haben ein Haus auf einer Bergwiese mit tollem Blick in die Ferne. Zudem 2 Hunde , 3 Katzen und 4 Alpacas.
    Dina , die Hausherrin, war so nett uns mit ihrem Auto zum Wasserfall „Salto El Claro“ zu fahren, der sich nur 3 km von unserer Wohnung befindet.

    Am Abend hab ich mit ihrem 11-jährigen Sohn Mikael Schach gespielt. Er ist gut und bekommt jede Woche Training von einem russischen Schachlehrer via Skype.
    Am Ende konnte ich mich nach einer umkämpften Partie als Sieger erklären und hab ihm eine Revange versprochen.

    Jetzt heißt es aber erstmal schlafen, denn unser morgiger Tag beginnt 5:30 Uhr.

    Hasta luego !
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  • Besteigung Vulkan Villarrica

    15. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Besteigung des Villaricavulkans war eine harte Nummer. Der starke Wind, der uns unablässig Staub in die Augen wehte, erschwerte unser Vorhaben ungemein.
    Als wir nach drei Stunden wandern die Schneegrenze bei etwa 2000 m erreichten, entspannte sich die Lage etwas.
    Zum Mittag ließ der Wind langsam nach.

    Gegen 14:00 Uhr erreichten wir nach etwa 6 Stunden den Vulkankrater auf 2800 m Höhe. Der Vulkan ist einer der aktivsten in Südamerika, die letzte Eruption war erst im Januar gewesen. Mit Gasmasken bewaffnet schossen wir ein paar Fotos um uns dann schon auf den Rückweg zu machen, der sich zum Glück als deutlich weniger anstrengend heraus stellen sollte.

    Wir rutschten auf Plastiktellern in vorgegrabenen „Bobbahnen“ den Berg runter. Die letzten Meter sind wir dann mit letzten Kräften runtergeschlürft...

    Morgen wird gechillt !
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  • Wandern im Nationalpark Huerquehue!!

    17. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute waren wir im unaussprechlichen Nationalpark Huerquehue wandern. Wir nennen ihn ab jetzt Voldemort. Er ist umschlossen von Bergen, man erreicht ihn , indem man einen anstrengenden Anstieg von 650 Höhenmeter absolviert. Voldemort besticht durch seine einzigartige Flora und Fauna. Insbesondere die endemischen Araukaniabäume, die bereits seit Urzeiten existieren und nur sehr langsam wachsen, faszinieren mich. Dani, unsere AirBnB Gastgeberin hat mir ein paar Samen mitgegeben. Man kann sie essen oder auch einpflanzen und hoffen, dass eines Tages auch so ein Baum im Garten steht. Neben den Araukania wächst reichlich Bambus und eine spezielle Eichenart im Park. An Tiere haben wir jede Menge Eidechsen und eine Vogelspinne gesehen, sowie exotisch klingende Vögel vernommen. Es soll auch Pumas geben. Auf den Wegen haben wir große „Kothaufen“ gesehen, die auf deutlich größere Tiere hindeuten - gesehen haben wir aber nichts. Es hätte mich nicht verwundert , wenn plötzlich ein Triceratops oder ein anderer Saurier unseren Weg gekreuzt hätte. Es gibt mehrere Bergseen auf der Hochebene. Wir haben die abgespeckte 3-Seenwanderung unternommen, die etwa 14 km mit reichlich Höhenmetern (~1600 m) beträgt. Zwischenzeitlich gab es eine Abkühlung in der Laguna verde sowie ausgiebige Fotosessions.
    Abends zurück in Pucon belohnten wir uns mit chilenischen Rindfleisch und Bier.
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  • Pichilemu - Surfers paradise

    21. helmikuuta 2019, Chile ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einer insgesamt 15-stündigen Busfahrt von Pucon über Santiago nach Pichilemu sind wir etwas gerädert in unserem Hostal Sirena angekommen. Pichilemu gehört zu den besten Surfspots weltweit und auch wir wollten uns hier mal wieder im surfen versuchen. Hier gibt es von kleinen bis großen Wellen alles was das Herz begehrt. Heute haben wir den Playa de la terazas erkundet. Die Wellen sind prima für Anfänger Dort hatte ich ganz schön mit der Strömung zu kämpfen, wobei ich mir den Finger verstaucht habe, ansonsten keine Besonderheiten.

    Am nächsten Tag erkundeten wir den bekanntesten Surfspot namens Punta de Lobos. Hier befindet sich eine hohe, felsige Halbinsel, die ins Meer hereinragt. Vor allem rechts davon brechen regelmäßig endlose Wellen nach links, die sich hervorragend surfen lassen. Besonders im Winter werden die Wellen sehr hoch, sodass auch Bigwave-Surfwettbewerbe ausgetragen werden. Hier waren sie bis zu 2.5 m hoch, was mir immer noch Respekt einflößt. Die Sonne brennt unerbittlich, man muss wirklich aufpassen. Das Ozonloch ist auch über Chile.

    Wieder einmal muss ich feststellen, das die Chilenen sehr freundlich gegenüber Touristen sind, unsere anfänglichen Sicherheitsbedenken haben sich verringert. Mit ein paar Verhaltensregeln ist man relativ sicher unterwegs. Chile ist was das angeht, aber auch Spitzenreiter in Lateinamerika.

    Insgesamt haben wir es in Pichilemu sehr entspannt angehen lassen und unsere weitere Reise geplant. Aber nach so anstrengenden Touren muss man auch mal ausruhen, gell ?
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  • Ankunft in der Atacama

    24. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Santiago sind wir heute morgen nach Calama geflogen. Dieses befindet sich weit im Norden des Landes und ist etwa 1500 km von der Hauptstadt entfernt. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach San Pedro de Atacama. Wie der Name des Ortes schon verrät, befindet er sich in mitten der Atacamawüste und ist Ausgangspunkt zahlreicher Touren.

    Die Gegend gleicht einer trostlosen Mondlandschaft und erscheint so unwirklich wie eine Fatamorgana. Selbst Fuerteventura wirkt dagegen grün wie eine saftige Frühlingswiese im Allgäu.

    Sand, Geröll und endlos gerade Straßen kennzeichnen die Fahrt nach San Pedro. Lediglich am Horizont erscheinen die schneebedeckten Wipfel der Anden als optische Kontraste.

    Tagsüber ist es trocken heiss, nachts sind Minusgrade keine Seltenheit, typisches Wüstenwetter halt. Hier muss man bei den Ausflügen klamottentechnisch gut vorbereitet sein.
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  • Tour in der Wüste: Salar Atacama

    26. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer kleinen „Schreibblockade „ versuche ich die wichtigsten Erlebnisse vier Wochen später zu rekonstruieren. Dieser Ausflug bot beeindruckende Landschaften der Atacama. Der erste Stop führte uns zu einem Wüstensee mit darin lebenden Flamingos. Das rote Gefieder entsteht erst im Laufe ihres Lebens durch den Verzehr von einer Art Garnelen sagte man uns. Anschließend fuhren wir auf über 4000m Höhe um glasklare Bergseen und beeindruckende Berglandschaften zu sehen. Dort war es recht kalt und die Höhenkrankheit nagte an einigen Gästen unserer Tour. Wir kauten fleißig unsere Kokablätter und blieben weitgehend verschont. Ein wenig Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen und Müdigkeit gehören dazu. Ansonsten endlos gerade Straßen mit Traumfotokulisse, in der Ferne ein paar Windhosen und ganz viel Nichts.Lue lisää

  • Geyser el tatio

    27. helmikuuta 2019, Chile ⋅ ☀️ 13 °C

    Wir lieben früh aufstehen - Nicht. Deswegen sind wir 4:30 Uhr Richtung Geysir aufgebrochen, ein Highlight in der Atacama. Angekommen auf 4200m mußten wir feststellen, dass es arschkalt ist. (-3*C) In Chile muss man auf jede Wetterlage vorbereitet sein. Im Sonnenaufgang haben wir dann die Geysire sprudeln sehen. Es gibt rund 2000 Vulkane in Chile, quasi an jeder Ecke ein Fass voller TNT, naja ganz so gefährlich ist es auch nicht... Nach der Wanderung waren wir durchgefroren - wie schön das es hier auch heiße Quellen gibt. Das war eine tolle Aufwärmung. Unser Guide war diesmal ein besonders witziger. Er war so nett und hat mit uns saukomische Fotos am Rückweg gemacht. Die Sonne brennt erbarmungslos. Es gibt hie und da Vincuñas , quasi wilde Lamas in klein , deren Fell sehr teuer ist. Sie wurden deswegen fast ausgerottet, stehen jetzt aber unter Schutz. Im Gegensatz zu Lamas und Alpakas lassen sie sich nicht domestizieren. Ansonsten stehen riesige Kakteen rum. Einer von denen hat wohl starke Halluzinogene Wirkungen und wird gerne von Hippies zur Bewußtseinserweiterung gegessen.
    Next stop : Peru!
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  • Lima

    2. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem langen Reisetag über Calama und Santiago sind wir in Lima gelandet. Hier gab es ein Wiedersehen mit Birgit und Johannes, die mit uns zwei Wochen gemeinsam in Peru verbrachten. Wir durften bei Freunden schlafen. Chris und Eva sind sehr herzliche Gastgeber und räumten extra ihre stylische Wohnung im Stadtteil Miraflores für uns. Die nächsten Tage verbrachten wir mit Stadtbesichtigungen sowie ausgiebige Testung der hervorragenden Gastronomie. Die peruanische Fusionsküche lässt Feinschmeckerherzen höher schlagen und befindet sich auf Weltniveau. Ceviche ist eine sehr beliebte Vorspeise aus rohem Fisch, welcher in Limettensaft „gart“. Pisco ist eine Art Traubenschnaps aus dem der weltbekannte Pisco Sour Cocktail hergestellt wird, welcher sehr lecker ist. Lomo saltado geht auch eigentlich immer - rinderfleisch gebraten mit diversen Beilagen. Ana ist eine weitere Studienfreundin von Birgit die uns durch Lima fährt und die schönsten Ecken zeigt, Danke Ana!Lue lisää

  • Lima Part 2

    4. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Lima ist eine sehr große Stadt mit knapp 10 Millionen Einwohnern, sodass jeder dritte Peruaner dort lebt. Wie in jeder Großstadt gibt es Schattenseiten. Kriminalität ist ein ernsthaftes Problem. Als Tourist sollte man sich eigentlich nur in zwei Stadtteilen aufhalten und den Rest meiden. Überfälle bei Tag sind keine Seltenheit. Unterschiede zwischen Arm und Reich sind gigantisch. Verkehr in der Stadt ist chaotisch und die Straßen völlig überfüllt. Lima hat keine U-Bahn oder S-Bahn. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich recht unerfahren in Südamerika bin und das hier vielleicht zu negativ darstelle, als es eigentlich ist. Trotzalledem sollte man der Stadt 1-2 Tage geben, um sich ein eigenes Bild zu machen, am Besten natürlich man hat das große Glück wie wir und kennt jemanden vor Ort, dann ist es viel angenehmer. Vielen Dank nochmal an Eva, Ana und Chris. Die wahrscheinlich besten Aktivitäten vor Ort sind (neben dem Essen) Surfen und Paragliding. Darüber hinaus sollte man dem bohemen Viertel Barranco einen Besuch abstatten. Neben zahlreichen Wandmalereien finden sich dort viele Künstler, Bars und gute Restaurants.Lue lisää

  • Arequipa

    5. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Arequipa war unsere nächste Station auf etwa 2000 m zur Gewöhnung an die Höhe. Ich (Simon) hatte mich bereits in Lima erkältet und der frühe Flug um 5:00 hat mir den Rest gegeben, sodass ich fast nur noch im Hotelzimmer war. Nach reichlich Schlaf, Antibiotika und Ibuprofen besserte sich meine Angina langsam. Wenigstens war ich fit genug , um an Sigis Geburtstag beim Essen dabei zu sein. Es gab Alpakasteak und es schmeckte hervorragend, danach ging es bergauf.Lue lisää

  • Titicacasee

    8. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Von Arequipa ging es diesmal mit dem Bus weiter nach Puño am Titicacasee auf 4200 m Höhe ! Das war bei kleinen Spaziergängen schon deutlich zu spüren. An Sport mochte man gar nicht denken. Der See ist der höchstgelegene See der Welt auf dem Schiffahrt stattfindet.Lue lisää

  • Titicacasee - Die Taquile Insel

    8. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute haben wir den Titicacasee mit dem Boot erkundet. Der erste Stop führte uns zu den Uros (Fotos letzter Footprint). Die Uros sind keine Andenurologen, sondern ein uraltes Volk, dass auf schwimmenden Schilfinseln lebt.
    Der nächste Halt erfolgte auf der Isla de Taquila. Dieser Ort wird von sehr freundlichen, hart arbeitenden Menschen bewohnt. Es gibt keine Autos oder Gefährte auf der Insel, dementsprechend wird alles zu Fuß transportiert. Die Insel ist sehr bergig und Höhe ü. M. ist 4200 Meter. Die Leute sind alle schwer trainiert und daher auch als Arbeitskräfte sehr beliebt. Manche werden abgeworben, viele bleiben aber ihrer Heimat treu. Am Tag unseres Besuches wurde Karneval gefeiert. Zu Essen gab es einen typischen Fisch aus dem See.
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  • Cusco

    10. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Cusco ist unserer Meinung die schönste Stadt der Perureise. Sie liegt auf 3300 m Höhe und ist u.a. mit dem Flugzeug erreichbar. Sie ist die alte Inkahauptstadt und Ausgangspunkt vieler Touren wie Macchu Picchu, Rainbow-Mountains, heiliges Tal und diverse Inkaheiligtümer. Ein absolutes Muss jeder Perureise - ich hätte gerne 2 Tage mehr Zeit gehabt. Die größte Enttäuschung war das angepriesene Meerschweinchen, das ich NIE WIEDER essen werde. Die Kathedrale, die Altstadt und der Plaza de Armas sind sehr sehenswert. Beim Karneval gibt es eine riesige Schlacht auf dem Platz. Man bewirft sich mit Wasserbomben oder besprüht sich mit einer Art Schaum. Das Spektakel war sehr schön mit anzusehen.Lue lisää

  • Highlight - Machu Picchu

    11. maaliskuuta 2019, Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Macchu Picchu ist natürlich DAS Highlight jeder Perureise und dem kann ich nur zustimmen. Man kann entweder einen langen Tagesausflug von Cusco unternehmen oder im Touriörtchen nebenan übernachten. Wir hatten Option eins. Es führen zwar keine Straßen dorthin, aber es gibt einen Zug, der durch eine traumhafte Landschaft zum Ziel führt. Vom Bahnhof eines kleinen Ortes geht es dann mit dem Bus weiter bis zum Gelände. Es befindet sich weit oben auf einem steilen Berg und wurde erst 1911 offiziell von einem Amerikaner entdeckt. Die Anlage wurde aufwendig restauriert und gehört zu den sieben Weltwundern der Neuzeit. Es bieten sich beeindruckende Aussichten auf die Anlage, deren genauer Zweck unbekannt ist. Die umgebende immergrüne Landschaft mit tiefhängenden Wolken macht das Ganze komplett. Daneben befinden sich ein paar sehr schöne Wanderwege. Der wohl beliebteste ist der 4-tägige Inkatrail, für den man sich aufgrund der Nachfrage bis zu 6 Monate im Voraus anmelden muss.Lue lisää