• Petra - Molli
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Neuseeland 2024

A 30-day adventure by Petra - Molli Read more
  • Trip start
    February 3, 2024
  • Stockholm

    February 4, 2024 in Sweden ⋅ 🌙 0 °C

    Gestern Abend in Stockholm gelandet, im Radison Blue Arlanda Airport Hotel übernachtet und jetzt schon wieder zum Weiterflug am Flughafen, wo wir gerade frühstücken. Gleich geht's erst mit einem einstündigen Flug nach Kopenhagen und dann gleich weiter nach Singapur. 12 Stunden Flug bis dahin, aber auf einem sicherlich komfortablen Businessplatz im A 350 von Singapore Airline bestimmt gut auszuhaltenRead more

  • Flug und Ankunft in Singapur

    February 5, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 27 °C

    Der Flug hat knapp 12 Stunden gedauert. Sehr komfortabel, Umbau des Sitzes zum Bett, tolle Verpflegung, Unterhaltungsangebote, Equipment und extrem aufmerksam Betreuung durch die Flugbegleitung von Singapur Airlines. War trotzdem ganz schön lang. Als wir mit plus 7 Stunden Zeitverschiebung heute morgen ( Montag, 05.02.).
    Um 6.30 Uhr in Singapur angekommen sind hat alles super mit der Einreise und dem Gepäck geklappt. Vorab mussten wir zwei Tage vorher online eine Einreise- und Gesundheitserklärung ausfüllen und dann die Bestätigung aufs Handy laden. Läuft alles papierlos und nur mit dem Handy.
    Mit dem Taxi find wir dann ins Zentrum von Singapur zum Hotel Quincy gefahren. Konnten gegen Aufpreis einen frühen Check- Inn machen und haben erstmal im Hotel gefrühstückt , bevor wir weitere Pläne gemacht haben.
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  • Sightseeing mit dem BigBus in Singapur

    February 6, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach Ankunft und Frühstück haben wir direkt eine Tour mit dem BigBus (= Hop-On- Hop-Off) gemacht, um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Wahnsinns- Hochhäuser, viele architektonisch interessant und oft reich begrünt. Insgesamt sehr viel Grün. Zum Start an der City Hall sind wir mit der U- Bahn gefahren. Zugang nur, wenn man die Kreditkarte beim Rein- und raussgehen auf den Scanner legt. Fast alles geht hier nur bargeldlos.Read more

  • Relaxen nach anstrengendem Tag

    February 6, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Nachmittag haben uns Müdigkeit und Jetlag eingeholt. Im 12. Stock im Hotelpool eine Runde gedreht und dann suf den Liegen relaxt. Es ist tropisch warm bei 31 Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Abends draußen auf der Terrasse den Tag ausklingen lassenRead more

  • Little India /Gardens by the Bay

    February 7, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 25 °C

    Am 2.Tag in Singapur durch Little India gestreift. Viel yKitsch. Besuch im Hawker Food- Court bei empfohlenen Chicken- Meister was gegessen. Sehr rummelig. Aber überall in der Stadt total sauber
    Nachmittags mit der MRT U- Bahn (unkompliziert, schnell, alles mt Kreditkarte) zum Marina bay und dann im Garden of the bays tolle Natur und Installationen im Garten angesehen, auf die Supertrees zum Skywalk hochgefahren und von da tolle Aussicht genossen, und im Flower Dome den Cloud- Forest besucht, wo wir auch ein Stündchen erträglich kühles Klima genießen konnten. Und wir haben uns über die ständig für Fotos in allen Varianten posenden Asiatinnen amüsiert. Haben wir such msl kurz versucht;).Ansonsten war das wieder ein sehr schwül- warmer Tag. Am Abend gab es bei den Supertrees eine 15- Minuten Lightshow. Alles sehr beeindruckend, aber wir waren auch ziemlich k.o., weil wir soviel gelaufen sind. Ich hatte über 21 000 Schritte auf der Uhr.
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  • Gardens by the Bay 2,/ Abflug nach NZ

    February 7, 2024 in Singapore ⋅ ☁️ 25 °C
  • Coromandel- Hahei-Beach

    February 8, 2024 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Unseren - zum Glück großen- Mietwagen haben wir in Auckland übernommen. Wir sind dann mit kurzem Stopp in einem riesigen Supermarkt nach Hahei- Beach auf der Halbinsel Coromandel gefahren.
    In einem sehr urigen Gartencafe mit tollen Pies, Kuchen, Schnickschnack und Büchern haben wir draussen gesessen. Endlich wieder mal ein leckeres Scone mit clotted Cream und Erdbeer- Marmelade gegesen:)
    Das Haus, das Gitta für uns gebucht hat liegt fast direkt am Meer. Wir sind nachmittags gleich ins Wasser und hatten Spaß mit den großen Wellen. Markus hatte rote Pappnasen und Luftschlangen dabei so dass wir auch Fotos mit Kölle Alaaf- Grüße nach Hause schicken konnten. Alles bei sonnigen 27 Grad. Leider soll es die nächsten Tage was regnen. Mal sehen, ob das stimmt.
    Auf unserer Terrasse hat Henning für uns dann Lamm gegrillt und wir haben beim Rauschen des Meeres, Grillenzirpen und sternenklsren Himmel schön draußen gesessen. Bisschen steckt uns der Jetlag noch in den Knochen und wir waren relativ früh müde. Bin leider nach vier Stunden wieder wach geworden, aber so habe ich Zeit zum schreiben. Morgen woĺlen wir zur Cathedral Cove und dem Hot- Water- Beach, die beide wohl ein "Must" sind.
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  • Ankunft in Neuseeland

    February 8, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Ruhiger Flug. Hab mehrere Stunden fest schlafen könen. Dsnn erstmal ein Gläschen Chsmpagner (gute Getränke an Bord).
    Wir sind dann diese Nacht (also Köln 12 Std.voraus) in Auckland gelandet🛬. Ging alles unerwartet unkompliziert bei der Einreise. Übernachtung im Heartland Hotel in der Nähe des Airports. Jetzt nach dem Frühstück noch Mietwagen holen und dann nach auf zur Halbinsel Coromandel🚗🌊, wo wir zwei Tage im Hahei- Beach- Resort ein Apartment gemietet haben.Read more

  • Hot-Water-Beach u. Cathedral- Cove

    February 9, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Am 2.Tag auf der Coromandel Halbinsel sind wir zum nahegelegenen Hot- Water- Beach, wo in einem kurzen Strandabschnitt von unten heiße Wellen strömen und jeder dich seinen eigenen kleinen warmen Pool bauen kann. Ein echzes Naturphänomen. Von der BayWatch war nur ein kurzer Abschnitt ein Stück weiter zum Schwimmen freigegeben. Wahnsinnswellen, die einen fast an den Strand geworfen haben. Aber toll.Danach einen Walk durch viel grüne Gegend zur Cathedral Cove, die wir aber leider nur von oben sehen konnten. Abends haben wir auf unserer Terrasse nochmal lecker gegrillt.Read more

  • Kauri- Bäume und Ankunft in Paihia

    February 10, 2024 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Gestern haben wir auf dem Weg von Coromandel nach Paihia/ Bay of Islands einen Stopp an einem Kauri- Forest eingelegt. Die Bäume wachsen nur in NZ und sind bis zu 2000 Jahre alt. Mit riesigen Stämmen. Weil sie durch Infektionen von außen vom Aussterben bedroht sind muss man vor dem Betreten des Waldes durch eine Art Schleuse und die Schuhe säubern, damit man keine Sporen reinschleppt. Die Fahrt entlang der Küste war landschaftlich sehr schön, aber zieht sich. Für die 450 km muss man deutlich mehr Zeit einplanen als zuhause. Unterwegs haben wir dann am Straßenrand einen Autofriedhof gesehen und davor Schweine und Hühner von einer einsamen Hofanlage weiter weg. Skurril. Mit Markus habe ich zum Schrecken von Sauerländer Henning immer mal wieder zwischendurch ein Karnevslslied geschmettert. Bisschen Heimatgefühle;). In Whaitangi waren wir noch was zu essen shoppen und haben dabei eines der Gebäude gesehen, die Friedensreich Hundertwasser hier gebaut hat. Wusste gar nicht, dass er auch hier in Neuseeland lange gelebt hat und auch begraben ist. In einem kleinen Ort namens Kawakawa hat er eine öffentliche Toliette gebaut und dem Ort damit zu Bekanntheit verholfen.
    Erst gegen 18 Uhr sind wir in Paihia angekommen. Liegt schön am Wasser, mit diversen Geschäften und Restaurants. Waren in einem davon lecker Essen und da auch heute morgen vor unsrer Tour noch frühstücken. Davon schreibe ich später noch.
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  • Treaty Grounds of Whaitangi

    February 11, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern,Sonntag sind wir morgens zum Treaty Ground Whaitangi gefahren. Da ist der Unterzeichnungsort der ersten Verfassung zwischen der britischen Krone und neuseeländischen Maori-Völkern und der Whaitangi- Treaty hier sehr bedeutungsvoll. Wir hatten eine geführte Tour gebucht, wo es neben den Erläuterungen such nach draußen zu den riesigen traditionellen Maori- Booten ging . Anschließend eine Vorführung von Maori, in der auch ihnen wichtige Kulturelle Dinge und Rituale dargestellt wurden.
    Markus hat bei einem drr Maori die Vorlage für sein neues Tattoo gefunden, das er sich in Te Kuiti stechen lassen will.
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  • Bootstour "Hole in the Rock "

    February 11, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Nachmittag ging es von Paihia aus zu einer fünfstündigen Bootstour entlang mehrer Islands hin zum berühmten # Hole in the Rock". Sehr schöne Tour bei bestem Wetter und Platz für uns an Deck in der ersten Reihe. Kleiner Sonnenbrand inklusive. Und sehr erzählfreudiger junger Kapitän. Überhaupt sind hier alle ziemlich relaxt und sehr freundlich. Auf einer kleinen Insel hat unser Ausflugsboot für eine Stunde gestoppt. Wir wollten eigentlich schwimmen gehen, aber die Zeit war uns zu kurz. Haben uns stattdessen in dem einzigen Gebäude ( mit offenem Restaurant und kleinem Museum) ein großes Bier gegönnt und besprochen, wie wir den zweitägigen Abstecher auf die Südinsel organisieren. Flüge von Wellington (Zwischenübernachtung )nach Nelson haben wir (d.h. Gitta, die das meiste an Buchungen managt) jetzt für den 15.02 (nur mit Handgepäck) und wir haben auch für zwei Tage ein Apartment in Nelson gebucht. Im AbelTasman- National-Park gegen wir dann auf Tour. Beticht später. Morgen geht's erstmal nach Cape Reinga und in die Bay of Islands. Zum Abschluss des Tages waren wir essen und haben zwei große Seafood- Platten vertilgt. Alles superfrisch.Read more

  • Flug zum Cape Reinga

    February 12, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir wurden um 7:45 abgeholt und zusammen mit einer in Hongkong lebenden Neuseeländerin und einem älteren Engländer zum Flughafen der Bay of Island gefahren. In einer 8-Sitzer- Maschine wurden wir - nach Gewicht (musste man vorher ehrlich angeben) geordnet - im Flieger platziert.
    Wir hatten ein Lifejacket und Kopfhörer an, über die der Pilot uns während des Fluges auch was erklärt und auf Punkte hingewiesen hat.

    Nach dem Start tolle Sicht auf die unter uns liegenden Landschaft. Es gibt insgesamt sehr viel Grün. Sowohl als Wald oder auch Wiesen, bepflanzte Hügel etc. Und natürlich Meer und Strände. Den berühmten 90- Mile-Beach konnte man auch super erkennen.
    Die Landung erfolgte auf einer Rasenfläche, wo am Ende ein VW- Van stand.

    Aus unserem jungen und sehr entspannten Piloten wurde unser VW-Fahrer, der uns in einer 20- Minuten- Fahrt zum Cape Reinga (nördlichste Spitze NZ) brachte, wo wir in einen kurzen Walk zum Leuchtturm (Lighthouse) kamen. Toller Ausblick und auch interessant, weil in Höhe von einem daneben liegenden Felsvorsprungs der Tasmanische Ozean und der Pazifik sichtbar aufeinander treffen. Links der Tasman Ocean mit grünblauem Wasser und vielen Wellen und auf der anderen Seite- wie durch eine unsichtbare Linie geteilt- der Pacific Ocean mit ruhigem dunkelblauen Wasser. Ein tolles Naturphänomen.

    Wir sind von da aus dann 1,5 Std. mit dem Auto einige Punkte angefahren, u.a.riesige Sanddünen. Und dann gabs auch noch einen kleinen Picknick- Stopp, wo unser Pilot Jonathan uns mit Tea/ Coffee& Muffins versorgte.

    Dann gings zurück zum Fliege. Start auf der Natur-Rasenbahn und dann noch eine Stunde ein fantastischer Flug über die 144 Inseln der Bay of Islands. Blick auf total klares grünblaues Wasser und tolle Strände. Das war ein grandioses Erlebnis.

    Am Nachmittag haben wir dann relaxt, im Netz wegen weiterer Planung gesurft und natürlich Fotos und Berichte vom Karnevalssonntag in Stammheim und Köln angeguckt. Mit Markus (und manchmal auch Gitta) immer mal wieder einen Karnevalssong angestimmt. Allerdings wohl-dosiert, damit unser Sauerländer keine Krise bekommt;)

    Abends haben wir zusammen gekocht und Henning hat uns leckere Lammkoteletts und Hähnchenkeulen auf dem Grill zubereitet. Mit vier Kniffelrunden den Abend beschlossen. Ich hab mir aber im Internet noch kurz den Start des Rosenmontagszugs angesehen. Musste sein:)

    Den Umgang mit der App übe ich noch. Lerne immer neue Funktionen kennen:)
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  • Kawakawa u. Te Kuiti

    February 13, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Frühstück sind wir Richtung Te Kuiti aufgebrochen. Haben kurz in Kawakawa gestoppt, wo Friedensreich Hundertwasser eine öffentliche Toilette in seinem typischen Stil gebaut hat😁. Er hat in NZ lange gelebt, gearbeitet und ist hier - in die von ihm entworfenen Entwurf einer neuen NZ- Flagge eingewickelt- in seinem Garten in Kawakawa unter einem Tulpenbaum begraben. Die Toilette war wirklich sehenswert, top in Schuss und wurde natürlich auch genutzt.

    Unterwegs kurzer Tank-/17- Stopp und pappige Hamburger/ schlappe Fritten bei McDonald gekauft. Haben uns nachher gefragt, warum wir uns das angetan und nicht die alternativen (deutlich besser aussehenden) Angebote der anderen Snack- Restaurants genutzt haben.

    In Te Kuiti sind wir zur Maori- Art- Gallery von Daniel Ormsby gefahren, um für Markus den Tattoo- Termin nächste Woche klar zu machen. War erst nicht so einfach, weil Daniel mit der Malerei und den anderen Kunstobjekten ziemlich viel zu tun hat. Während er geklärt hat, ob er für Markus doch ein großes Zeitfenster frei machen kann ( das geplante Tattoo dauert ca. 8 Stunden) wollten wir einen kleinen Bushwalk bei den Waitomo- Höhlen machen, den er uns empfohlen hat. Leider war der Weg nach kurzer Zeit gesperrt, weil da offensichtlich eine neue Holzbrücke eingebaut werden muss.

    Nach einem kurzen Shopping- Stopp für kaltes Bier und Frühstücks- Leckerchen sind wir dann zu Tokowhas Haus in Te Kuiti. Gitta, Henning und Markus hatten vor acht Jahren mehrere Wochen mit ihm eine Tour gemacht, bei der er alles organisiert hatte und sie auch schon ein paar Tage in seinem Haus gewohnt hatten, das er wohl auch teilweise an Backpacker vermietet.
    Er war noch unterwegs (kommt erst mirgen früh wieder), aber sein ziemlich vekifft wirkender Enkel hat uns ins Haus gelassen. Es hat zwar einen gewissen Charme, aber ist insgesamt ziemlich verwohnt und abgeranzt. Die Badezimmer furchtbar. Zum Glück sind wir erstmal nur eine Nacht da. Für nächste Woche haben wir unseren nochmals geplanten Stopp in Te Kuiti auf zweimal bei T. übernachten begrenzt.
    Gitta sucht und bucht uns unermüdlich gute Unterkünfte für unsere Reisestationen.

    Man konnte aber bei Tokowha schön im Garten draußen sitzen und wir haben bei Pizza vom Take-away und Bier den Abend beendet.
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  • Von Te Kuiti nach Wellington

    February 14, 2024 in New Zealand ⋅ 🌬 20 °C

    Heute ein " On- the- road"- Tag. Tokowha und seine Partnerin Kaori kamen nach unserem Frühstück am Haus an und für Markus, Gitta und Henning war das ein großes Wiedersehen, bei dem Tokowha sehr viel interessanr erzählt hat, aber offensichtlich auch angesichts diverser Wiederholungen von Fragen vergesslich geworden ist.

    Wir sind dann mit unserem Van von Gitta super mit Hilfe von Google Maps navigiert nach Wellington gefahren (440 km, aber mit Pause fast 7 Std. Fahrzeit) und unterwegs viel schöne grüne Landschaft und such den Tongariro schon von weitem gesehen.

    In Wellington hatten für eine Nacht ein wirklich tolles Apartment mit super Einrichtung und zwei Badezimmern. Eine Wohltat, nach der Übernachtung in Te Kuiti. In einem asiatischen Restaurant haben wir dann fürstlich gespeist und sind dann aber müde ins Bett gefallen. Müssen früh aufstehen und auf kleines Gepäck umpacken, für den Flug rüber zur Südinsel nach Nelson. Da haben wir für Freitag eine Kanu/ Wslk- Tour im AbelTasman National Parc gebucht. Bleiben daher zwei Tage in Nelson.
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  • Nach Nelson auf die Südinsel

    February 15, 2024 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Früh morgens haben wir nach einer kurzen Nacht in unserem sehr schönen Apartment unseren Van am Flughafen in Wellington geparkt und sind nach Nelson auf fie Südinsel geflogen. Mit einer relativ kleinen Maschine und ohne jede Sicherheitskontrolle. Ganz unkompliziert. In Nelson konnten wir am Airport den Bus in die Stadt nehmen. Mit moderner Technik ausgestattet, d h. an jedem Sitzplatz gab es eine Usb-Steckdose und Security-Videokameras. Unser zentral gelegenes Apartment ist ziemlich neu, schön modern eingerichtet und hat sogar eine Dachterrasse. Wurde natürlich alles erstmal gecheckt. Direkt gegenüber ist eine Kneipe mit 16 Biersorten vom Fass, Biertischen draußen und guter Musik. Auf unserem Biertisch (wir haben erstmal ein Ankunfts-Bier getrunken.) stand auch eine Pumpflasche Nivea Sun 50, aus der man sich bedienen konnte. War ja ziemlich sonnig und echt mal eine gute Service- Idee.

    Wir haben dann ein bisschen Sightseeing. gemacht. Nelson hat nur 50 ooo Einwohner, aber da in NZ insgesamt nur 8,5 Mio Menschen leben, ist das schon eine größere Kleinstsdt und es gab einige interessante Häuser, u.a. den Womens Club (wo draußen an den Tischen allerdings mrhr Männer als Frsurn saßen) und die moderne Kirche.
    Es gibt ziemlich viele Restaurants und - wie bisher immer- relaxte und sehr freundliche Menschen. Kommt alles total entspannt rüber, egal ob bei den Angestellten im Supermarkt oder bei den Leuten in den Freizeit-Locations. Wir waren in einem Steakhaus (natürlich wieder mit vielen Sorten Bier vom Fass) und danach relativ früh schlafen, denn um spätestens 6 Uhr müssen wir morgen für unsere Abel- Tasman- National- Parc- Tour aufstehen
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  • Walk-/Kanu- Tour im Abel- Tasman- NP

    February 16, 2024 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir sind schon um 6 Uhr aufgestanden, um den 7Uhr-Bus- Shuttle von Nelson zum Abel Tasman National Parc zu erreichen, den wir vorab gebucht hatten. In Marahau angekommen haben wir erstmal eine Info über den geplanten Ablauf erhalten: erst 20 Minuten mit dem Wassertaxi an e. Beach zum Startpunkt unseres Walks, der aus zwei Teilen bestand. Das Wassertaxi war zunächst auf einem Jänger und wurde mit uns drin von einem Traktor ( mit riesigen Reifen) übers Watt ins Wasser gezogen, hat dann gedreht und ist gestartet. Am Beach mussten wir mit den Füßen ins Wasser, weil das Boot nicht ganz an den Steand ran konnte.

    Wir waren dann gut 2,5 Std. zu Fuß unterwegs und es waren teils sehr lange Steigungen dabei, bei denen ich völlig aus der Puste war. Es war aber eine tolle grüne Lanschaft, durch die wir gegangen dind und wir haben neben den dauernd zirpenden Grillen auch den hier beheimateten Tui- Vogel gut hören können. Insgesamt ist es hier auf der Südinsel deutlich hügeliger/ bergiger als auf der Nordinsel, wo wir bis auf den kleinen aktuellen Abstecher hauptsächlich unterwegs sind.

    Nachdem wir schon fast befürchtet hatten, dass wir uns verlaufen hätten, haben wir doch - leicht bis schwerer erschöpft - den Observation Beach erreicht, wo unser Guide für die Kanutour auf einer Picknickdecke Sandwiches, Carot- Cake, Obst und Getränke vorbereitet hatte. Zum Glück hatten wir eine fast einstündige Pause, bevor es weiterging.

    Wir waren 10 Personen für die Kanu-Tour und zufälligerweise alle aus Deutschland.
    Von Dezel haben wir zunächst eine ausführliche Einweisung zum Umgang mit den Kanus, der Fußsteuerung, Sicherung von Klamotten und Einstieg- und Paddeltechnik erhalten. Dann gings aufs Wasser und ich hatte mit Markus zusammen ein Kanu. War erstmal ungewohnt und ging ganz schön in die Unterarme, aber es wurden immer wieder kurze Paddelstopps eingelegt, wo Dezel uns ziemlich viel gezeigt, über die Natur in NZ erzählt hat, wir Seehunde sehen konnten und er ganz unterhaltsam und entspannt unsere Kanutour gemanagt hat.

    Wir haben dann kurz vor 16 Uhr in Marahau ( von wo aus wir morgens mit dem Wassertaxi gestsrtet waren) angelegt, die Boote auf einen Hänger verladen und sind mit e. kl Transporter zu Basisstation 1 km weiter gefahren. Da wurden die Rettungswesten, Kanuschürzen etc. kurz gereinigt und wie haben von den Jungs von der Infotheke ein Bier in die Hand gedrückt bekommen. Kam super und hatten wir uns redlich verdient.

    Mit einem kleinen Bus sind wir dann nach Nelson zurück und haben in der Kneipenbar gegenüber gegessen und uns bei Live- Musik noch zwei große Bierchen gegönnt. Das war Nelson und morgen geht's zurück nach Wellington, wo wir zwei Tage bleiben werden
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  • Wellington- Tag 1

    February 17, 2024 in New Zealand ⋅ 🌬 25 °C

    Nach kurzem Flug von Nelson auf der Südinsel nach Wellington auf die Nordinsel haben wir unser Auto vom Airport- Carparc geholt und sind in die Stadt zu unserem Hotel gefahren. Da haben wir erstmal nur unser Gepäck abgeladen und einen Parkplatz in der Nähe gesucht, auf dem man länger stehen bleiben kann.

    Dann ging es sofort zur Waterfront, wo es außer dem riesigen Te Papa Tongarewa Museum (ist für unseren 2.Tag geplant) eine tolle Harbourside mit diversen Aktionsflächen und auch zwei Restaurants gibt. Den jungen Typen haben wir beim Sprung ins Wasser von einem Leiterturm und beim Pfahlspringen übers Wasser zugeguckt. Die Free Ambulance hat an dem Tag ein Straßenkünstlerfest veranstaltet und damit Geld für die kostenlose medizinische Versorgung gesammelt. Da haben wir auch die tolle Japan- Trommelgruppe gesehen.

    Am späteren Nachmittag haben Gitta und Henning im Hotel eine Pause eingelegt. Gitta hatte sich im Abel-Tasman NP beim Walk am Knie verletzt und braucht bisschen Schonung und Tape.

    Mit Markus bin ich in die belebte Innenstadt. Er sucht nach besonderen Mannuka- Honig- Bonbons und ich nach einer neuen Uhr. Bei meiner Fitnessuhr hatte sich morgens das ganze Display gelöst (evtl.bei der Kanutour Feuchtigkeit reingekommen) und ist runtergefallen. Total kaputt. Leider war kein Laden zu finden, der zumindest eine einfache andere Uhr gehabt hätte. War z.T.schon zu spät. Versuche ich Sonntag nochmal, da einige Läden auf haben. Abends sind wir in das schöne Loksl gegangen, wo wir mittags draußen schon total leckeren Kuchen gegessen hatten. Zum Schluss des Abends konnten wir überraschend noch ein Feuerwerk über dem Wasser sehen. Das war wohl zum Abschluss des 6-tägigen chinesischen Neujahrsfestes .
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  • Wellington - 2. Tag

    February 18, 2024 in New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

    Am 2. Tag in Wellington (Sonntag) sind wir zunächst wegen e. Ersatz- Uhr für mich in die Stadt gegangen. Erst waren wir in einem Sportgeschäft, das nur sehr teure Fitnessuhren in der Preislage zwischen 600- 1000 NZD (= 450 - 600 €) hatte, aber dann haben wir schließlich einen Laden gefunden, der zwar keine Uhren verkauft hat, aber in meine alte Swatch- Uhr (von e. Spontankauf in Wien) eine neue Batterie eingebaut hat. Jetzt hab ich zwar keine Uhr mit Schrittzähler und anderem Schnickschnack, aber kann immerhin wieder die Zeit sehen. Neue (bezahlbare ) Fitnessuhr hab ich aber schon bestellt.

    Dann sind Gitta, Markus und ich für mehre Stunden ins riesige Te Papa Tongarewa Museum gegangen. Da wurde in diversen Abteilungen sehr gut präsentiert, wie sich die Natur, Tier- und und Pflanzenwelt durch zunehmende Besiedlung entwickelt und verändert hat und aus dem wilden Forest inzwischen zu hohem Anteil Gras- und Weideland für Schafe und Rinder geworden ist.

    Erst im 13./ 14 Jhd. kamen zuerst Maori-Stämme mit riesigen Kanus von Polynesien ins mehr oder weniger unberührte Neuseeland und haben erste Siedlungen gebaut. Im 17.Jhd. entdeckte dann der Niederländer Abel Tasman das nach ihm benannte Tasmanien und Teile NZ. Und im 18. Jhd. kam dann Thomas Cook an der Nordinsel angesegelt, kartographierte alles ausführlich und ab da begann die britische Oberherrschaft in NZ.
    Die erste Verfassung und damit Start der Gründung NZ gab es erst 1840 mit dem (heute wg unterschiedlicher Interpretation/ Übersetzung vor allem bei den Maori umstrittenen) Treaty of Whaitangi zwischen Maori und dem britischen Commonwealth. Das wurde alles anschaulich gezeigt.

    Im Museum wurden auch Naturphänomene (Vulkane, Tsunamis und Erdbeben) mit Filmen, Animationen oder interaktiv zum Nach-Erleben dargestellt. Und natürlich Maori- Geschichte und Kultur.
    Die Beteilugung und traumatischen Verluste NZ in der Schlacht bei Galipoli im 1. Weltkrieg nahmen für mein Gefühl ein bisschen zuviel Raum ein, aber die Darstellung der Rolle von NZ als Einwanderungsland, das seit vielen Jahrzehnten Flüchtlinge aus diversen Kriegs- und Krisengebieten aufgenommen und sehr erfolgreich integriert hat, war interessant.
    Wir haben anhand eines Test festgestellt, dass wir unter normalen Umständen nicht (mehr) die Zielgruppe für eine Einwanderung sind.

    Nach dem Museumsbesuch ist Henning wieder zu uns gestoßen. An der Harbour- Waterside haben wir dann gemütlich in der Sonne Frühlingsrollen und Churros gegessen, den Wassersprüngen der Jungs und dem unterhaltsamen Treiben zugesehen.

    Danach kleine Pause in unserem Waterfront- nahen TRY- Wyndham Hotel, das ganz modern, aber trotzdem ein bisschen im Stil der 20er Jahre eingerichtet ist.

    Am Abend sind wir dann gegenüber in ein amerikanisches Restaurant (auf der Karte hauptsächlich Burger und Rippchen) gegangen, das im Netz ganz gute Bewertungen hatte. Bestellung und Bezahlung lief am Tisch nur über QR-Code und direkte Zahlung per Kreditksrte, damit die Order überhaupt in der Küche ankommt (spart definitiv Personal) Die Rippchen waren tatsächlich riesig auf vielen Fritten, aber ansonsten hatten wir das Gefühl, das alles in dem Laden irgendwie klebt und wir nach dem Essen schnell das Lokal wechseln sollten. Das einzig interessante war die Wanddeko. Alles alte Plakate und Zeitungscover, wo ich tatsächlich auch zwei Titelseiten von "Mad (Alfred E.Neumann)" entdeckt hab.

    Wir sind dann ein paar Hundert Meter runter zur Waterfront und haben wieder in dem schönen Lokal noch ein Gläschen getrunken, wo wir in den zwei Tsgen schon mehrfach waren. Schöner Abschluss unseres Wellington- Aufenthaltes.
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