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Weltreise 2025/26 m. AidaDiva

Wir starten am 10. November 2025 zu unserer zweiten Weltreise. Ein 133-Tage-Abenteuer Leia mais
  • Osaka / Japan (Hafen Kobe)

    17 de janeiro, Japão ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute haben wir um Punkt 13 Uhr in Kobe festgemacht – und was für ein Empfang!
    Als AIDA-Erstanlauf wurden wir hier mit großem Tamtam begrüßt. Die japanische Gastfreundschaft ist bemerkenswert.

    Dank der super Lage von Kobe ging es für uns direkt von Bord und mit dem Bus nach Osaka (die zweitgrößte Stadt Japans). Sightseeing heben wir uns für morgen in Kyoto auf, heute sollte es erstmal mitten hinein ins pure Großstadtleben gehen.

    Unser Ziel: Dōtonbori – blinkend, laut, bunt und voller Leben. Neonlichter, riesige Leuchtreklamen, Streetfood an jeder Ecke, Shopping ohne Ende und ein Gewusel, das man kaum in Worte fassen kann. Drei Stunden lang haben wir uns treiben lassen, geschaut, gestaunt, fotografiert – und irgendwann gemerkt: Reizüberflutung komplett

    Völlig geflasht waren wir dann ehrlich gesagt ganz froh, als es wieder zurückging.

    Osaka – intensiv, aufregend und definitiv ein Erlebnis.

    Abends sind wir dann noch mit der Metro ins Zentrum von Kobe gefahren und etwas durch die Stadt geschlendert.
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  • Kyoto / Japan (Hafen Kobe)

    18 de janeiro, Japão ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute haben wir uns voll und ganz den Kulturhighlights gestellt – und dafür tatsächlich einen AIDA-Kompakt-Ausflug gebucht.

    Der Wecker klingelte früh, sehr früh. Mit dem Bus ging es zunächst zum Bahnhof und von dort aus mit dem bekannten Shinkansen weiter nach Kyoto. Japans legendärer Hochgeschwindigkeitszug schoss mit bis zu 287 km/h durchs Land – und obwohl die Fahrt nur knapp 30 Minuten dauerte, war sie ein echtes Erlebnis. Einmal Shinkansen fahren: ✔️ definitiv von meiner Bucketlist abgehakt.

    In Kyoto angekommen, wartete schon der nächste Bus, der uns direkt zum Fushimi-Inari-Taisha-Schrein brachte. Dieser Schrein ist bekannt für seine tausende leuchtend rote Torii-Tore, die sich durch den Wald schlängeln bis hoch auf den Berg.

    Zur Stärkung ging es anschließend in ein schönes Hotel, wo ein klassisches japanisches Mittagessen im schönen Restaurant auf uns wartete. Lecker, liebevoll angerichtet und genau das Richtige nach so vielen Eindrücken.

    Gut gestärkt führte uns der Weg weiter zum Kinkaku-ji, dem berühmten Goldenen Tempel. Das Areal ist wunderschön angelegt, ruhig, harmonisch – und der goldene Pavillon, der sich im Wasser spiegelt, ist schlicht beeindruckend.

    Zum Abschluss stand noch der Kiyomizudera-Tempel auf dem Programm. Hoch über Kyoto gelegen, mit grandioser Aussicht und schöner Atmosphäre – ein würdiger Schlusspunkt für einen sehr kulturreichen Tag.

    Für unseren zweiten Tag im Hafen von Kobe war das mehr als genug Input aus Kultur und Religion.

    Morgen heißt es erst einmal Seetag, bevor uns der nächste japanische Hafen erwartet. 🇯🇵
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  • Naha-Okinawa / Japan; 1. Teil

    21 de janeiro, Japão ⋅ 🌬 16 °C

    Nach dem wetterbedingten Ausfall von Amami Ōshima und einem zusätzlichen Seetag war die Freude heute Morgen umso größer, als wir trotz erneut schwieriger Bedingungen endlich Naha auf Okinawa erreichten. Zwei Schlepper hielten unser Schiff sicher auf Kurs – ohne ihre Hilfe hätte der starke Wind das Anlegen fast unmöglich gemacht.

    Wie schon öfter hatten wir eine private Tour in kleiner Gruppe mit englischsprachigem Guide – perfekt, um Naha entspannt kennenzulernen.

    Unser erster Stopp führte uns zum Former Japanese Navy Underground Headquarters. Die unterirdischen Gänge geben einen eindrucksvollen Einblick in Okinawas Geschichte während des Zweiten Weltkriegs und wirken trotz der Kürze des Besuchs bewegend.

    Danach ging es deutlich lebhafter weiter: erst eine kleine Werkstatt in der Allerlei aus Ton hergestellt wurde und dann zur Kokusaidori, der internationalen Hauptstraße Nahas. Bunte Geschäfte, Souvenirs, Streetfood und Restaurants – hier pulsiert das moderne Leben.
    Nur wenige Schritte entfernt tauchten wir im Makishi Public Market noch tiefer in den Alltag ein. Frischer Fisch, exotische Früchte und jede Menge lokale Spezialitäten.
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  • Naha Okinawa / Japan; 2. Teil

    21 de janeiro, Japão ⋅ 🌬 15 °C

    Ein Muss war anschließend das Shurijō Castle, die ehemalige Residenz der Ryūkyū-Könige. Auch wenn das Schloss nach dem Brand 2019 noch im Wiederaufbau ist, spürt man hier die kulturelle Bedeutung Okinawas ganz deutlich.

    Da wir zeitlich gut unterwegs waren, zeigte uns unser Guide zum Abschluss noch einen kleinen Schrein – ruhig, spirituell und ein schöner Kontrast zum Trubel der Stadt.

    Zwischendurch durften natürlich japanische Leckereien nicht fehlen – kleine Snacks, große Freude.

    Zurück an Bord hieß es erst einmal ausruhen, bevor wir den Tag nach dem Abendessen stilvoll ausklingen ließen: Haifischbar mit Show - hat schon Tradition auf Aida. Da wird auch mal der Kapitän oder die Offiziere verarscht. Kennen wir sonst nur auf dem Pooldeck, aber das ist bei dieser Reise durch die Wetterverhältnisse oft nicht möglich. Anschließend After-Show-Party im Ocean Club. Ein super Abschluss für den Tag in Okinawa.
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  • Ishigaki / Japan

    22 de janeiro, Japão ⋅ 🌬 16 °C

    Nach dem Anlegen ging es für uns direkt los, um einiges von Ishigaki zu sehen – unserem letzten japanischen Hafen.
    Die Insel gehört zur Präfektur Okinawa und ist bekannt für kristallklares Wasser, weiße Sandstrände und diesen wunderbar entspannten Insel-Vibe.

    Ganz perfekt war das Wetter leider nicht: Ein grauer, wolkenverhangener Himmel machte uns einen kleinen Strich durch die Rechnung. Schön war es trotzdem, aber bei blauem Himmel hätten sich sicher noch ein paar Postkartenmotive mehr ergeben.

    Unser erster Stopp führte uns zur Kabira Bay – traumhaft schön, auch ohne Sonnenschein. Dort stöberten wir außerdem in einem Geschäft mit den berühmten schwarzen Perlen: wunderschöne Schmuckstücke, aber definitiv für mich eher zum Anschauen als zum Kaufen, da die schönen Stücke nicht so erschwinglich sind.

    Danach ging es weiter in den Banna Park, wo wir noch einmal Natur und Ausblicke genießen konnten.

    Zum Abschluss blieb genügend Zeit für einen entspannten Stadtbummel mit kleinen Läden und lokalen Spezialitäten. Auch wenn es nur ein halber Tag war, hat Ishigaki uns mit seiner Gelassenheit erfreut. Ein schöner Abschied aus Japan.
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  • Taipeh / Taiwan; 1. Teil

    23 de janeiro, Taiwan ⋅ 🌧 12 °C

    Noch vor Sonnenaufgang, pünktlich um 6.00 Uhr, legten wir im Hafen von Keelung an.

    Mit einer kleinen Gruppe und dem Anbieter „Meine Landausflüge“ ging es direkt nach den Einreiseformalitäten mit dem Bus los Richtung Taipeh.

    Erster Halt: die Nationale Chiang-Kai-Shek-Gedächtnisstätte – ein sehr schöner und beeindruckender Ort. Das monumentale Bauwerk mit seiner weißen Fassade und dem blauen Dach steht für ein wichtiges Kapitel der taiwanesischen Geschichte. Definitiv ein schöner Start in den Tag heute.

    Danach ein kurzer Fotostopp am Präsidentenpalast, einem prachtvollen Gebäude aus der japanischen Kolonialzeit, das heute noch Regierungssitz ist – schnell Kamera gezückt und weiter ging’s.

    Ein besonderer Kontrast erwartete uns dann beim Longshan-Tempel: Mitten in Taipeh, umgeben von Hochhäusern, liegt dieser lebendige Tempel, in dem Räucherstäbchen duften, Gläubige beten und das traditionelle Taiwan ganz nah wirkt.
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  • Taipeh / Taiwan; 2. Teil

    23 de janeiro, Taiwan ⋅ ☁️ 18 °C

    Zwischendurch stärkten wir uns bei einem taiwanesischen Mittagessen – landestypisch, lecker und genau das Richtige für neue Energie.

    Anschließend tauchten wir ein in das Dadaocheng-Viertel mit der bekannten Dihua Street. Hier treffen klassische und moderne Läden auf uralte Handelstraditionen. Besonders spannend: die vielen Geschäfte mit getrockneten Lebensmitteln, Kräutern und Spezialitäten, von denen wir nicht einmal erahnen konnten, wie sie schmecken. Überall wurden uns kleine Proben angeboten – probiert habe ich einiges, aber ganz ehrlich: nicht alles (Hirsch-Penis oder Haifischflosse; nein danke). Bei manchen Dingen konnte ich mich schon beim Anblick schütteln.

    Zum Abschluss wartete ein echtes Wahrzeichen: Taipei 101. Mit seinen 508 Metern und 101 Stockwerken gehört es zu den höchsten Gebäuden der Welt und prägt die Skyline der Stadt eindrucksvoll. Wir besuchten die Aussichtsplattform im 89 Stockwerk und hatten einen tollen Blick über Taipeh, aber selbst von unten ist dieses Hochhaus einfach nur beeindruckend.

    Mit dem Bus ging es schließlich zurück zum Schiff – im Gepäck unzählige neue Eindrücke, spannende Kontraste zwischen Tradition und Moderne und das Gefühl, an nur einem Tag schon sehr viel von Taipeh erlebt zu haben.
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  • Keelung / Taiwan

    24 de janeiro, Taiwan ⋅ 🌧 16 °C

    Wir lagen über Nacht im Hafen von Keelung und heute am zweiten Tag war hier eigentlich nichts Konkretes geplant.

    Keelung gilt seit Langem als eine der regenreichsten und trübsten Städte der Welt – was unter anderem am Kuroshio-Strom liegt. Und auch heute machte die Stadt ihrem Ruf alle Ehre: dunkle Wolken, grauer Himmel und immer wieder Regen.

    Uns zwei hat das aber nicht abgeschreckt. Wir haben uns kurzerhand einen netten Taxifahrer geschnappt, der uns die (zugegeben überschaubaren) Sehenswürdigkeiten von Keelung gezeigt hat. Ganz süß entschuldigte er sich – mithilfe von Google Übersetzer – dafür, dass seine Stadt „so einfach“ sei und nicht viel zu bieten habe. Wir konnten ihn jedoch beruhigen in dem wir sagten, dass es uns gut gefällt.

    Zuerst ging es hinauf in den Zhongzheng Park zur großen Guanyin-Statur und anschließend zum imposanten Haupttor des Parks mit seinen drei pagodenartigen Türmen. Leider wird das Tor aktuell restauriert, sodass wir es nur von außen besichtigen konnten.

    Danach brachte er uns zum Dianji-Tempel, mitten hinein ins lebhafte Markttreiben von Keelung. Dort haben wir uns absetzen lassen, sind noch über den Miaokou Night Market mit seinen unzähligen Streetfood-Ständen geschlendert und ein Stück am Fluss entlanggelaufen.

    Ich wollte eigentlich noch etwas shoppen, wurde aber leider nicht fündig. Dafür war Tony erfolgreicher und konnte ein Paar neue, schicke Sportschuhe ergattern 😀🤪.

    Als der Regen dann wieder stärker und dauerhaft wurde, haben wir uns ein weiteres Taxi geschnappt und sind zurück zum Schiff gefahren. War aber halb so wild – wir sind ohnehin zwei Stunden später schon ausgelaufen. Es geht weiter zum letzten Hafen von Taiwan -nach Kaohsiung - und dann ab nach Hongkong.
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  • Kaohsiung / Taiwan; 1. Teil

    25 de janeiro, Taiwan ⋅ ⛅ 18 °C

    Unsere Tour durch Kaohsiung mit "Meine Landausflüge" begann ganz entspannt: In kleiner Gruppe trafen wir unsere englischsprachige Reiseleitung im Hafenterminal – und schon ging es los zu den spannendsten Highlights der drittgrößten Stadt Taiwans.

    Erster Stopp: der Lotus-See mit den verschiedenen Tempeln und Pagoden rund um den See. Ein richtiges Naherholungsgebiet mit Wasserski-Anlage usw.

    Ein Spaziergang entlang des Wassers führte uns zu den berühmten Tiger-und-Drachen-Pagoden – Glück inklusive, wenn man den richtigen Weg hindurch nimmt -. Ebenfalls zu bestaunen war der Yuandi-Tempel, der Konfuzius-Tempel sowie die riesige Statur des Kriegsgottes Xuanwu.
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  • Kaohsiung / Taiwan; 2. Teil

    25 de janeiro, Taiwan ⋅ ⛅ 23 °C

    Zurück in der Innenstadt erwartete uns ein echter Hingucker: der Formosa Boulevard mit dem spektakulären „Dome of Light“. Über 1.000 bunte Glaselemente verschmelzen hier zu einem gigantischen Kunstwerk mitten in einer U-Bahn-Station.

    Wir hatten dort noch etwas Freizeit und heute hatte ich mal Glück und konnte gleich zwei Paar Turnschuhe ergattern.

    Künstlerisch ging es weiter im Pier-2-Kunstzentrum. Das ehemalige Hafengelände mit der Great-Harbor-Bridge wurde in ein kreatives Viertel verwandelt, in dem moderne Kunst, Installationen und Galerien auf Industriekulisse treffen. Man hat hier Zeit, einfach zu schlendern, zu staunen – oder sich einen kleinen Snack zu gönnen.

    Zum Abschluss führte uns die Tour zur kleinen Halbinsel Cijin. Ab dem bekannten Warehouse Nr. 2 ging es mit der Fähre nur eine kurze Strecke hinüber. Hier zeigte sich Kaohsiung noch einmal von einer ganz anderen Seite: ein schmaler Küstenstreifen, frischer Fisch, Streetfood und die berühmte Old Street mit ihren bunten Ständen und Restaurants. Außerdem ein schöner Leuchtturm, von dem man eine tolle Aussicht genießen konnte. Perfekt, um die Eindrücke des Tages entspannt ausklingen zu lassen.

    Am Ende ging es gemeinsam mit der Fähre zurück – pünktlich und voller neuer Eindrücke.

    Diese Tour war für uns eine gelungene Mischung aus Kultur, Kunst, Alltag und Genuss – ideal, um Kaohsiung kompakt und dennoch intensiv kennenzulernen.
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  • Hongkong / China; 1. Tag (Abend)

    26 de janeiro, Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    Meer aus Lichtern vom Victoria Peak

    Heute Abend war es endlich soweit: Unsere AIDA legte im Hafen von Hongkong in bester Lage mitten im Geschehen an.
    Da wir erst spät festmachten und uns im Gewühl der fremden Stadt nicht sofort zurechtfinden wollten, entschieden wir uns für einen organisierten, dreistündigen Ausflug.

    Mit dem Bus ging es direkt vom Anleger aus los, quer durch die erwachende Nacht. Unser Guide versorgte uns mit spannenden Infos, während draußen die neonbeleuchteten Straßen an uns vorbeizogen. Das war schon mal ein Erlebnis für sich.

    Dann ging es durch den Cross-Harbour-Tunnel, der Kowloon mit Hongkong Island verbindet, hinauf zum Victoria Peak. Oben angekommen, verschlug es uns schier den Atem. Der Ausblick auf die nächtliche Skyline von Hongkong war einfach nur wahnsinnig toll! Ein funkelndes Lichtermeer aus Wolkenkratzern und dem beleuchteten Hafenbecken lag uns zu Füßen. Wir knipsten gefühlt hunderte von Fotos, weil ein Motiv schöner war als das andere und man sich einfach nicht entscheiden konnte, welches Bild das beste ist.

    Später ging es mit dem Bus wieder zurück zum Hafen mit dem Ende der Tour.
    Obwohl wir schon recht müde waren, nutzten wir die geniale Lage unseres Liegeplatzes aus und drehten noch eine kleine Runde an der Promenade. Die Skyline vom Wasser aus zu sehen, war ein perfekter Abschluss für diesen ersten, magischen Abend in der Metropole. Was für ein Auftakt!
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  • Hongkong / China; 2. Tag

    27 de janeiro, Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Hongkong hautnah: Eine private Tour mit Jenny – zwischen Peak View, Rolltreppen und Goldfischen

    Heute Morgen stand ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: eine private Tour durch Hongkong mit Jenny, einer lieben lokalen Expertin, die uns die Stadt abseits der typischen Touristenpfade zeigte. Wir waren mit zwei weiteren Paaren unterwegs, was die Atmosphäre sehr persönlich machte.

    Jenny ist ein echtes Original. In Hongkong geboren, wuchs sie in Deutschland auf und kehrte später, nach ihrer Heirat, mit ihrem Mann in ihre Geburtsstadt zurück. Ihre perfekten Deutschkenntnisse machten die Kommunikation super einfach und wir erfuhren spannende Geschichten aus erster Hand.

    Direkt neben unserem Kreuzfahrtschiff nahmen wir die Fähre nach Hongkong Island. Vom Terminal aus ging es mit dem öffentlichen Bus 15 hoch zum Peak. Gestern Abend hatten wir den Ausblick schon bei Nacht genossen, heute ließen wir die Skyline nochmals bei Tageslicht auf uns wirken. Es war ein ganz anderer Eindruck, aber ebenso beeindruckend!

    Mit der legendären Peak-Tram fuhren wir anschließend wieder hinunter und starteten einen Marathon-Spaziergang über Hongkong Island.

    Jenny führte uns durch das glänzende Bankenviertel und dann in die „einfachen“ Viertel, wo die Einheimischen leben. Die Wohnverhältnisse dort sind unglaublich beengt – oft teilen sich drei Generationen nur 60 Quadratmeter. Jenny klärte uns über ein lokales Kuriosum auf: Was wir immer für Wäsche zum Trocknen hielten, die vor den Fenstern hing, dient oft als improvisierter Kleiderschrank, da in den Wohnungen schlichtweg der Platz fehlt.

    Nach so viel Input brauchten wir eine Pause. Jenny lud uns in einem ihrer Lieblingsläden auf eine Nudelsuppe mit Shrimps-Wan-Tan ein. Ein absoluter Gaumenschmaus und genau die richtige Stärkung für den Rest des Tages!

    Gut gestärkt ging es weiter durch die Gassen. Ein Abstecher zur längsten Rolltreppe der Welt durfte natürlich nicht fehlen – wir sind ein Stück mitgefahren 🤪 und hatten unseren Spaß dabei, dieses skurrile Stück Stadtlogistik selbst zu erleben. Rund 800 Meter ist sie lang, jedoch immer wieder durch Straßenquerungen unterbrochen, an denen es viel zu sehen gibt.

    Nur wenig später ermöglichte uns Jenny einen besonders ruhigen Moment: Wir besuchten den Man Mo Tempel. Inmitten des geschäftigen Treibens der Stadt konnten wir hier zur Ruhe kommen, Räucherstäbchen anzünden und unsere sehnlichsten Wünsche erbitten.

    Weiter ging es mit der Doppeldecker-Straßenbahn, die hier liebevoll nur "Ding Ding" genannt wird. Sie kutschierte uns stilecht durch die engen Häuserschluchten. Wir stiegen aus und tauchten in das bunte Markttreiben ein: Wir schlenderten über den Blumenmarkt, den Vogelmarkt und staunten über die leuchtenden Farben auf dem Goldfischmarkt. Die Vielfalt hier ist einfach unglaublich.

    Am Ende der siebenstündigen Tour ging es mit der Metro zurück nach Kowloon, wo wir uns herzlich von Jenny verabschiedeten. Die Füße waren platt, aber die Köpfe voller unvergesslicher Eindrücke. Wir ließen den Tag mit einem kühlen Getränk 🍻 an der Promenade ausklingen, bevor es zurück aufs Schiff ging. Ein perfekter Tag in einer faszinierenden Metropole!

    Da es einfach zu viele Eindrücke waren, werde ich noch Footprints mit Fotos "nachlegen" 🤪😁😀😉
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  • Cài Lang Halong Bucht / Vietnam; 1. Tag

    29 de janeiro, Vietnã ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach der aufregenden Zeit in Hongkong hatten wir gestern einen Seetag und sind heute morgens früh in unserem ersten Hafen von Vietnam angekommen. Wir hatten über Meine Landausflüge einen Tagesausflug in die Halong-Bucht gebucht.

    Gleich vorm am Portterminal war der Anleger unseres Ausflugsbootes und es ging um ca. 9 Uhr an Bord. Leider hatten wir zunächst etwas Pech mit dem Wetter. Es war teilweise recht frisch und der Himmel leider komplett wolkenverhangen, so dass die Farben der Halong Bucht leider nicht so wirklich zur Geltung kamen.

    Langsam glitt das Boot durch das ruhige Wasser, vorbei an den berühmten Kalksteinfelsen, die majestätisch aus dem Meer aufragten.

    Unser erster Halt war die beeindruckende Sung Sot Cave. Nach unzählig vielen Treppen bestaunten eir bei einem Rundgang durch die weitläufige Tropfsteinhöhle die bizarren Formationen und die stimmungsvoll beleuchteten Kammern.

    Weiter ging es zur nächsten Höhle. Diesmal ging es jedoch auf kleinere Ruderboote. Durch die Wasserhöhle hindurch befanden wir uns mitten in einer kleinen ruhigen Oase, genossen kurzzeitig die Stille und beobachteten einige Affen die hier ihr zu Hause haben.

    Anschließend fuhren wir weiter zur Titop Island, wo wir entweder den Strand genießen oder den Aufstieg zur Aussichtsplattform wagen konnten. Der Blick von oben über die Halong-Bucht war wirklich mega, denn die Sonne schaute nun doch ab und an mal durch die Wolkendecke. ☀️☀️

    Zurück an Bord wurde uns ein vietnamesisches Mittagessen serviert – frisch zubereitet, abwechslungsreich und voller landestypischer Aromen. Mit der traumhaften Kulisse der Bucht im Hintergrund schmeckte das Essen besonders gut.

    Zurück am Hafen ging es dann in einen Bus zu einem nur 15 Minuten entfernten regionalen Markt, den uns der Guide noch zeigen wollte und dann zurück zur Aida.

    Am Ende des Tages kehrten wir mit vielen schönen Eindrücken zurück.
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  • Cai Lang Halong Bucht / Vietnam; 2. Tag

    30 de janeiro, Vietnã ⋅ ⛅ 22 °C

    Gestern, am ersten Abend hatten wir noch eine süße Showtanzgruppe an Bord. Ganz süße Mädels.
    Am zweiten Tag heute in der Halong Bay lagen wir nur bis 13 Uhr im Hafen und sind wir nochmal in die Stadt und über die Bay Chay Brücke, in den östlichen Teil der Stadt, den Stadtteil Hon-Gai zu erkunden. Tony hat auch noch den Markt besucht und ich die Vincom Plaza Mall und dort ein paar schöne Adidas ergattert. Nach erfolgreichem Shoppen und wieder einigen Fotos, ging es dann zurück an Bord, wo es ab 12 Uhr den vietnamesischen Poolbrunch zum Auslaufen gab.Leia mais

  • Da Nang und Hoi An / Vietnam

    31 de janeiro, Vietnã ⋅ ☁️ 22 °C

    Da Nang, Marmorberge, Hoi An und der Beginn einer Phobie 🤪

    Heute erlebten wir einen abwechslungsreichen Tagesausflug von Hue über Da Nang bis in die historische Altstadt von Hoi An und zurück.

    In einem komfortablen Kleinbus fuhren wir vom Hafen aus entlang der Küste. Erster Stopp waren die bekannten Marmorberge, die etwa zehn Kilometer südlich von Da Nang liegen. Wir erkundeten den Berg Son Thuy. Die besondere Atmosphäre dieses Ortes, geprägt von Höhlen, Tempeln und spiritueller Atmosphäre sollte auf uns wirken.

    Leider habe ich heute für mich erkannt, dass ich nach den vielen Tempeln, Schreinen und Pagoden eine "mittel schwere Phobie" gegen diese entwickelt habe. Für mich gibt es diesen Wow-Effekt leider gerade nicht mehr, auch wenn keiner wie der andere aussieht.

    Anschließend setzten wir unsere Fahrt nach Hoi An fort. In einem familiären Restaurant erwartete uns ein traditionelles vietnamesisches Mittagessen, das uns kulinarisch einen authentischen Einblick in die regionale Küche bot und sehr lecker schmeckte.

    Gut gestärkt tauchten wir danach in die einzigartige Atmosphäre der Altstadt von Hoi An ein, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
    Bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen bewunderten wir die liebevoll erhaltenen Holzhäuser, farbenfrohen Lampions und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Wir besichtigten unter anderem die Japanische Brücke (Chua Cau), chinesische Handelshäuser und einen weiteren Tempel (🙈😁🤪).

    In der Altstadt hätte ich gern noch viel mehr Zeit verbracht. Das Treiben dort war ganz nach meinem Geschmack.

    Zurück in Da Nang nutzten wir die Gelegenheit für einen Fotostopp am tollen Strand und an der markanten Cau-Rong-Brücke, besser bekannt als "Drachenbrücke", die mit ihrer außergewöhnlichen Gestaltung eines der Wahrzeichen der Stadt ist.

    Nach einem erlebnisreichen und rundum gelungenen Ausflug kehrten wir am frühen Abend wieder zurück zum Hafen und erreichten unser Schiff rechtzeitig – erfüllt von vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen an einen Tag in Mittelvietnam.
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  • Singapur 1. Tag

    4 de fevereiro, Cingapura ⋅ ⛅ 29 °C

    Pünktlich um 13 Uhr erreichten wir Singapur – eine Stadt, die wir schon 2017 mit einem lokalen Guide intensiv erkundet hatten. Die wichtigsten Highlights kannten wir also bereits. Genau deshalb beschlossen wir diesmal: kein Stress, kein Sightseeing-Marathon, sondern ein entspannter Einstieg.

    Die Wahl fiel auf eine Abendtour, um evtl etwas von den Dingen zu sehen, die beim ersten Besuch aus Zeitgründen auf der Strecke geblieben waren.

    Gegen 17 Uhr verließen wir schließlich das Schiff und machten uns mit dem Bus auf den Weg zum River Walk. Zwischen stilvollen Bars und einladenden Restaurants zeigte sich Singapur bereits von seiner besonders charmanten Seite.
    Von dort aus ging es an Bord eines traditionellen Bumboats. Gemächlich fuhren wir über den Singapore River, vorbei an glitzernden Fassaden bis hinaus zur Marina Bay – und wieder zurück. Eine wunderbar entspannte Flussfahrt, die die Skyline im beginnenden Abendlicht noch beeindruckender wirken ließ.

    Dann folgte mein ganz persönliches Highlight des Abends: Gardens by the Bay bei Dunkelheit. Die beleuchteten Super Trees – bis zu 50 Meter hohe, futuristische Stahl- und Betonbäume, bewachsen mit exotischen Pflanzen – verwandelten den Park in eine magische Kulisse. Die Kombination aus Licht und Musik ist beeindruckend. Im Hintergrund thronte das ikonische Marina Bay Sands Hotel, das wir 2017 bereits besucht hatten – inklusive Infinity Pool.

    Zum Abschluss tauchten wir noch in das arabische Viertel Kampung Gelam ein. Zwischen kuriosen Shops, gemütlichen Bars, Restaurants sowie traditionellen Textil- und Teppichläden spürt man hier eine ganz eigene Atmosphäre. Religiöse Geschäfte und eine imposante Moschee runden das Bild ab – ein wirklich schönes und sehr lebendiges Viertel mitten in Singapur.

    Dieser Abend hat sich einmal mehr gelohnt. Und das Beste: Es liegen noch zwei volle Tage vor uns, um diese spannende Stadt weiter zu entdecken.
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  • Singapur; 2. Tag

    5 de fevereiro, Cingapura ⋅ ☁️ 31 °C

    Der zweite Tag begann entspannt – was nach einem langen Abend mit etlichen gelaufenen Kilometern verdient war. Nach dem Frühstück gegen 10 Uhr hieß es dann: jetzt mal los und runter vom Schiff.
    Direkt vom Terminal ging es mit der Metro nach Chinatown. In den kleinen Gassen ließ es sich wunderbar bummeln, auch wenn die tropischen 32 Grad und die hohe Luftfeuchtigkeit schnell klar machten: Singapur meint es ernst mit seinem Klima. Also nichts wie zurück in die angenehm klimatisierte U-Bahn mit dem nächsten Ziel: Downtown und die Mall an der Marina Bay.

    Dort ging es dann auf eine kleine Bootsfahrt durch den Wasserkanal mitten in der Mall – ein bisschen verrückt und somit sehr singapurisch. Danach ein Rundgang durch die Geschäfte: schön anzusehen, aber eher etwas fürs Auge als fürs Portemonnaie.

    Draußen auf der Promenade an der Marina wurde es dann ganz entspannt. Mit einem Drink ließ sich das Treiben perfekt beobachten.

    Frisch gestärkt ging es weiter durch das Marina Bay Sands Hotel zu den Gardens by the Bay. Der Besuch im Cloud Forest war eine willkommene Abkühlung – grün, beeindruckend und fast ein bisschen surreal mit dem derzeitigen Thema "Jurassic Park".

    Danach führte der Weg zum River Walk am Singapore River, wo wir uns bei einem kühlen Getränk und etwas Fingerfood wieder etwas stärken mussten.

    Während inzwischen eine Gewitterfront über die Stadt zog, haben wir uns in eine überdachte Location zurückgezogen. Um uns herum dunkle Wolken, heftige Regenschauer, Blitze und wir blieben zum Glück trocken.

    Wir nutzten dann jedoch lieber eine Regenpause und fuhren mit der Metro zurück zum Schiff.

    Ein Tag voller Kontraste: tropische Hitze und kühle U-Bahn, Luxus und entspanntes Beobachten.

    Leider war dieser Tag dann durch das Wetter, welches schlecht einzuschätzen war, zu früh beendet.
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  • Singapur; Tag 3.

    6 de fevereiro, Cingapura ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach den vielen Eindrücken der letzten 2 Tage durfte es heute wieder ganz offiziell ein entspannter Tag sein.
    Also rauf in die Seilbahn, die direkt nebenan losging und über unser Schiff hinwegschwebte, und ab Richtung Sentosa Island – mit Aussicht deluxe.

    Auf Sentosa, eine kleine Insel mit u.a. viel Action (Universal Studios, Zipfel Line, Bungy jumping, Waterpark, Sommerrodelbahn usw.) hieß es dann: Strand, Sonne, Bar. Nur das erfrischende Bad im Meer fiel leider aus – Krokodil-Alarm 🐊!!! Kein Scherz. Es wurde mehrmals eins gesichtet und Sicherheit geht auch hier vor. Aber auch ohne Salzwasser ließ es sich hervorragend aushalten, und wir haben den Tag ganz entspannt zwischen Strandfeeling und kühlen Drinks verbracht.

    Am Nachmittag ging’s zurück mit der Monorail, die praktischerweise direkt in einer Mall am Hafen endet.

    Perfekt für einen spontanen Abstecher in ein „typisch einheimisches“ Lokal – das Brotzeit 🤣🤣🤣. Eigentlich wollten wir dort nur noch gemütlich etwas trinken… eigentlich. Denn die Speisekarte hatte eindeutig andere Pläne. Der Knaller schlechthin – norddeutsche Spezialitäten. 😀😀

    Ein rundum gelungener, entspannter letzter Singapur-Tag mit unerwartet kulinarischem Finale 🤣🤣🤣.
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  • Kuala Lumpur / Malaysia

    7 de fevereiro, Malásia ⋅ ☁️ 33 °C

    Kuala Lumpur an einem Tag – Großstadtfieber mit Bakardi Tours

    Heute hieß rein ins Abenteuer: Unser Tagesausflug mit Bakardi Tours führte uns vom Hafen Port Klang in etwas über einer Stunde direkt mit dem Bus hinein in das pulsierende Herz Malaysias – nach Kuala Lumpur. Wir waren schon dort, aber alles hatten wir nicht sehen können.

    Erster Wow-Moment: die Batu Caves.
    272 bunte Stufen, tropische mega Hitze und dann dieser Anblick. Ich wollte eigentlich nicht nach oben und dann hat es mich aber doch zu sehr gereizt und ich hab mich auf den Weg gemacht.
    Oben angekommen war ich echt stolz auf mich und wurde mit einer tollen Kulisse belohnt – definitiv ein Start nach Maß.

    Zurück in der Stadt ging es weiter zu den historischen Highlights rund um den Merdeka Square. Das prachtvolle Sultan Abdul Samad Gebäude erinnerte an die koloniale Vergangenheit, während das National Monument einen stillen, nachdenklichen Kontrast setzte. Geschichte zum Anfassen – mitten im Großstadttrubel.
    Ein weiterer Punkt war die Nationalmoschee (Masjid Negara): modern, elegant und beeindruckend ruhig

    Nach so viel Eindrücken ging es direkt hinein ins bunte Chaos von Chinatown. Märkte, Düfte, Souvenirs. Zwischendurch dann eine kulinarische Pause mit typisch malaysischen Spezialitäten – ein Genuss für alle Sinne.
    .
    Und dann kam DER Moment des Tages:
    Die Petronas Twin Towers. 451,9 Meter hoch, glänzend, überwältigend. Ob auf der Skybridge zwischen den Türmen oder oben auf der Aussichtsplattform – der Blick über diese riesige Stadt war einfach atemberaubend.

    Am Ende des Tages ging es erfüllt, ein bisschen müde, aber sehr glücklich zurück zum Hafen. Im Gepäck: unzählige Eindrücke, tolle Fotos (heute wieder zwei Footprints) und das Gefühl, Kuala Lumpur an nur einem Tag wieder wirklich erlebt zu haben.
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