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Europa 2025-2026

Ein Jahr. Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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    🇬🇷 Δημοτική Ενότητα Λεύκτρου, Griechenland

    Schlachtschiff Selah

    5 février, Grèce ⋅ 🌧 12 °C

    Tja, aus unserer Wanderung wurde leider nichts (also wir hätten schon gehen können, aber dann wäre es mehr ein Schwimm-Ausflug geworden). Bereits in der Nacht gingen erste Regenschauer über uns nieder, sodass wir am Morgen gefühlt in einem kleinen See standen. Glücklicherweise gab es auch eine kleinere Strasse weg von unserem Parkplatz, denn bei der breiten Strasse war die Brücke von einem reissenden Fluss überspült.
    Da wir in den nächsten Tagen sowieso waschen und einkaufen wollten, verschoben wir das einfach auf heute.
    Huii, die Anfahrt war mal wieder ein Abenteuer. Dieses Mal aber nicht aufgrund von schmalen oder steilen Strassen. Nein, dieses Mal machten wir eigentlich mehr so einen Bootsausflug.
    Im heutigen Waschsalon erfroren wir für einmal auch nicht und es gab sogar grosse Säcke (da mussten wir nicht die Kuscheldecke als Samichlaussack missbrauchen, bzw. nur auf dem Hinweg).
    Nach dem Einkaufen (Anina hat sich wieder mit reichlich Mandarinen, die sind hier immer noch Saison, und 2kg Gummibärchen, sonst gab es immer nur so mini Säckchen, eingedeckt) ging eine erneute Suche nach einem Schlafplatz los. Zwar gab es hier so einige, aber alle waren direkt am Meer (entweder waren sie bereits überschwemmt oder es war nur eine Frage ob die Wellen nicht doch noch so hoch kommen würden).
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  • Die lange Suche

    4 février, Grèce ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute wollte es mit dem Schlafplatz nicht so ganz klappen. Beim Ersten den wir anfuhren, blieben wir fast stecken zwischen den Häusern, da die Strasse so schmal wurde und das Plätzchen selbst sagt uns auch nicht zu. Zum Zweiten war die Schotterstrasse dann zu fest mit spitzen Steinen durchzogen und beim Dritten waren bereits zahlreiche andere Camper. Auch auf den Fahrwegen dazwischen gab es keine geeignete Stelle. Schliesslich wurden wir an einem Plätzchen direkt am Meer fündig.
    (Und ja, wir hätten auch weiterfahren können, aber hier gibt es ausnahmsweise mal ein paar eingezeichnete Wanderwege, was wir natürlich ausnutzen wollen).
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  • Höhlenforschung

    4 février, Grèce ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf der Karte hat Anina eine Höhle ausgemacht. Diese will sie nun auch erkunden gehen. Alex bleibt mit Nara gemütlich in Selah (und hofft, dass Anina auch nach der vereinbarten Stunde zurückkommt).
    Aninas Erwartungen werden voll und ganz erfüllt. Nach einem kleinen Trampelpfad steht sie vor dem schon etwas verstecken Eingang. Im ersten Moment scheint dieser ziemlich unspektakulär, hinter der kleinen Öffnung erweitert sich das Ganze aber zu einer grossen Höhle. Die nächste Stunde verbringt Anina mit herumklettern, erkunden, fotografieren und staunen. Schnell ist die vereinbarte Stunde vorbei und es geht zurück zu Selah.
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  • Strandurlaub

    4 février, Grèce ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach den letzten beiden wanderreichen Tagen steht heute ein ruhiger Tag an (oder zumindest wünscht sich das Alex, Anina hat regelrecht Hummeln im Hintern).
    Bei einer kleinen Bucht packen wir in unseren Rucksack also mal nicht den Wanderproviant sondern Tolino, Snacks und Picknickdecke. Der Strand ist zwar steinig, aber wir finden dennoch ein gemütliches Plätzchen. Während Alex es sich nun mit Nara darauf bequem macht, geht Anina auf Erkundungstour. Als die Wellen dann fast unser Plätzchen erreichen, packen wir schnell zusammen.En savoir plus

  • Mythos

    3 février, Grèce ⋅ ☀️ 14 °C

    Auf dem Parkplatz einer Taverne schlugen wir unser heutiges Nachtlager auf. Bevor wir aber für unser Abendessen in ebendiese einkehrten, drehten wir eine kleine Runde durchs Dörfchen, sassen etwas auf einer Bank am Meer und sagten den Katzen hallo. (Manche zeigten Alex, dass sie gern anders gekrault werden wollten.... 🐾)
    Zum Meeresteller (Shrimps, frittierte Fischchen und Tintenfisch) bestellten wir uns auch zwei griechische Biersorten. Wir können es ja nicht auf uns sitzen lassen, dass der Mythos für uns ein Mythos bleibt und wir diesen nicht zumindest mal gekostet haben.
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  • Es wurde uns vorgeworfen...

    3 février, Grèce ⋅ ☀️ 15 °C

    Es wurde uns vorgeworfen, dass wir nun schon lange am Meer unterwegs seien und noch gar nie darin waren. Diesen Vorwurf haben wir uns heute zu Herzen genommen und unsere Badehosen mit auf die Wanderung genommen.
    Erst ging es ein Stück zu Fuss, bis wir zu einer kleinen Bucht gelangten (und noch kurz dem Esel hallo sagen). Dort wurde die Wandermontur gegen die Badehosen getauscht und dann ging es ab ins Wasser. Brr, war aber schon sehr kalt (für Alex noch zu kalt, aber die Füsse waren drin).
    Dann noch kurz eine Sonnentankpause bevor wir uns an den Aufstieg zurück zu Selah machten. Die Prinzessin (Nara) fand den aber doch sehr anstrengend und brauchte viel gutes Zureden. Als dann die Wiese nur so von stacheligen Pflanzen übersäht war, erbarmte sich Anina und trug sie kurzerhand bis zur Strasse.
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  • Wie in den Alpen

    2 février, Grèce ⋅ 🌬 15 °C

    Heute sind die Gewitter verzogen und so geht es für uns auch weiter.
    Erst nur ein kleines Stück (für den besseren Empfang) um den einzigen (Telefon-)Termin in unserem Kalender auch wirklich wahrnehmen zu können.
    Danach geht es weiter zur Spitze des Zipfels, wo wir einen Parkplatz direkt neben der Kuhherde finden. Die Kuhglocken versetzen uns dabei gleich in die Schweizer-Alpen. Nur die Umgebung sieht "etwas" anders aus.
    Wir lassen uns davon aber nicht lange aufhalten und wandern los. Erst der Strasse entlang und dann auf einen schmalen Wanderweg (welcher ausnahmsweise mal gut gepflegt erscheint, zumindest für den Anfang). Auf unserer Karte sind überall Ruinen eingezeichnet, welche wir aber nicht weiter erkunden, denn unser Ziel ist der Leuchtturm an der Spitze. Dieser empfängt uns mit einer tollen Aussicht, brechenden Wellen an den Felsen und einer ordentlichen Portion Wind. Auf der Krete geht es zurück (der Wind wurde hier so stark, dass man sich richtig hinein lehnen konnte). Hinter einem Felsvorsprung geniessen wir eine windstille und leckere Pause, bevor es wieder in den Kampf gegen den Wind geht (und auf die Suche des Wegs, denn der ist hier nicht mehr wirklich sichtbar).
    Gemeinsam schaffen wir es bis zur Strasse und dann auch zurück zu Selah. Wo es zum Abendessen, ja was wohl gibt?
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  • Regen gleich Pause

    1 février, Grèce ⋅ 🌧 12 °C

    Die letzten Tage waren gefüllt mit aufregenden Wanderungen, sodass es uns ganz gelegen kam, dass für heute starke Gewitter angesagt waren. Auf einem geschützten Parkplatz brachte uns auch die erneute Warnung bezüglich starker Regenfälle nicht aus der Ruhe.
    Am Morgen überraschte uns die strahlende Sonne doch etwas. Aufgrund des fehlenden Empfangs beim Parkplatz konnten wir aber nicht prüfen ob und wann sich das ändern wird.
    Gemütlich ging es deshalb zu den paar Häusern und dem kleinen Steinstrand in der nahegelegenen Bucht. Wo wir von den Katzen regelrecht in Beschlag genommen wurden. Hier hatten wir auch etwas mehr Empfang wodurch wir den Wetterbericht kontrollieren konnten (und ja Gewitter war immer noch angesagt).
    Um das trockene Wetter noch auszunutzen ging es kurz unseren Wassertank füllen (heute mit ganz viel Geduld, da an diesem Wasserhahn nur ganz wenig Wasserdruck vorhanden war). Als wir uns zurück zum Parkplatz aufmachten fielen dann plötzlich die ersten Tropfen. Alex liess seine Frauen ein kurzes Stück davor raus, sodass diese noch kurz eine "Runde" drehen können. Kaum waren die beiden im Trockenen begann es wie aus Kübeln zu Regnen (grad noch Glück gehabt).
    Und so ging es den Rest des Tages weiter. Sonnenschein wechselte sich schon fast schlagartig mit einem Gewitter ab. Wegen des fehlenden Empfangs konnten wir allerdings die geplanten Anrufe Nachhause doch nicht machen (bzw. in den Regen raus wollten wir halt dafür schon nicht).
    Dafür hat es vom Vortrag genügend Chili con Carne um es auch heute noch zu geniessen.
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  • Getragen

    31 janvier, Grèce ⋅ 🌬 14 °C

    Wie bestimmt bemerkt, geben wir das Wandern auch in Griechenland nicht auf. Auch heute starten wir auf eine Tour. In die eine Richtung erwartet uns gleich zu beginn eine durch Gitter versperrte Strasse. Na dann laufen wir halt einfach in die andere Richtung los (wie gut diese Entscheidung wohl ist...?).
    Zuerst führt uns der Weg durch ein verlassen erscheinendes Dorf, wo scheinbar jeder Ritter spielen wollte und sich einen eigenen Turm baute. Dann geht es weiter bergauf auf einer kleinen Strasse, welche sich schon bald zu einem kleinen Pfad verengt. Dieser scheint zwar nicht oft begangen aber doch so gut in Schuss dass wir nur ein zwei mal einen abgebrochenen Ast auf die Seite räumen müssen. Aber dann scheint der auf der Karte eingezeichnete Weg zu verschwinden bzw. es gibt unzählige kaum noch sichtbare kleine Trampelpfade. Wir entscheiden uns für einen und laufen weiter. Dabei werden die Dornenbüsche immer dichter. Tapfer kämpfen wir uns weiter, denn ein schmaler Pfad ist noch zu erkennen. Als die stacheligen Sträucher den Pfad komplett überwuchert haben, wird Nara kurzerhand hochgehoben, da unsere Füsse durch die Schuhe besser geschützt sind (die Dame lässt das auch ohne Murren mit sich machen). Irgendwann lassen dann die Sträucher doch nach und der Weg wird auch wieder besser erkennbar. Das Abenteuer ist aber noch keineswegs zu Ende. Es folgen noch Passagen in denen wir uns wie durch einen Tunnel vorankämpfen müssen, teilweise von unserem Pfad abweichen müssen um nicht den Kühen (wie auch immer die hier oben gelandet sind) auszuweichen, irgendwie die verrosteten Gitter öffnen müssen oder über die grossen Felsen nach unten klettern müssen.
    Aber am Ende gelangen wir müde und nur mit ein paar Kratzern zurück zu Selah.
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  • 1 Jahr Selah

    30 janvier, Grèce ⋅ ☁️ 16 °C

    Damit wir uns nicht von Wasser und Brot ernähren müssen, ging es heute wieder zum Einkaufen (immer gefährlich mit hungrigem Magen). Huii, da trafen wir doch gleich ein paar Camper an. So war es nicht verwunderlich, dass die nahegelegenen Plätze zum schlafen bereits von zahlreichen anderen Campern belegt waren. Die Gesellschaft von anderen Campern brauchen wir nicht zwingend und auch finden wir es nicht gut, wenn so viele an einem öffentlichen Platz stehen, sodass wir ohne Umschweife kehrt machten und noch ein Stück weiterfuhren, wo wir schliesslich ein Plätzchen ganz für uns allein fanden (dafür konnten wir das Schiffswrack halt nur aus der Ferne bestaunen).

    Und nun wird gefeiert, also zumindest ein bisschen, denn vor einem Jahr haben wir den Kaufvertrag für Selah unterschrieben und sie Nachhause genommen.
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  • Zum Turm

    30 janvier, Grèce ⋅ 🌬 15 °C

    Vom Strand her ist ein alter Turm auf einem Hügel gut sichtbar. Dieser bietet sich perfekt an um eine kleine Wanderung dahin zu unternehmen.
    Den Hinweg suchen wir uns, wie bereits gestern, selber zwischen den Dornenbüschen hindurch. Heute sind einige Passagen deutlich steiler, dafür weht der Wind nicht ganz so stark.
    Neben dem Turm gibt es sogar ein Bänkli, welches wir für eine kurze Pause gleich in Beschlag nehmen.
    Den Rückweg treten wir auf einer gemütlichen Schotterstrasse an. Vorbei an einem anderen Camper (nachdem wir uns wiedereinmal einig sind, dass die Begegnungen mit Streunern einfach angenehmer sind) bis zu unser geliebten Selah.
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  • Meeresrauschen

    29 janvier, Grèce ⋅ 🌬 16 °C

    Für die Nacht stehen wir heute mal wieder nahe am Meer (aber mit genügend Abstand vor den Wellen). Die Wellen brechen hoch oben am Strand, wodurch ein Strandspaziergang schwierig ist.
    Während Anina sich mittlerweile langsam an den Wind gewöhnt hat, der an Selah heftig rüttelt (auch wenn sie sich immer noch etwas Sorgen macht es könnte uns umwehen) und damit gemütlich eingekuschelt im Bett schläft, erscheint er Alex nun doch etwas sehr heftig, sodass er nun nicht mehr schlafen kann (bisher war das immer Aninas alleinige Sorge).
    Am Morgen stand aber noch alles, sodass Anina und Nara eine windige Morgenrunde drehen konnten.
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  • Gut Festhalten

    29 janvier, Grèce ⋅ 🌬 17 °C

    Vor unserer "Haustür" ragt ein mit Büschen bewachsener Hügel auf. Zwar ist kein Weg hinauf eingezeichnet, aber der gestrige Spaziergang hat gezeigt, dass sich gut ein Weg finden lässt. Und so machen wir uns auf den Weg. Wir schlängeln uns zwischen den stacheligen Büschen immer weiter hinauf (scherzhalber reden wir vom Real Life Hindernislauf). Je höher wir steigen, desto stärker zerrt der Wind an uns. Ganz Oben angelangt müssen wir uns an der Betonsäule festhalten, da uns die Böen fast von den Füssen reissen (aber für die Aussicht hat sich das eindeutig gelohnt). Hinunter geht es dann relativ flott, mittlerweile wissen wir wie wir uns bewegen müssen. Von der Schotterstrasse, welche uns zurück zu Selah führt, müssen wir dann aber nochmals abweichen um der Schafherde mit ihrem wachsamen Hund (irgendwie allein und ohne Hirte) nicht zu nahe zu kommen.En savoir plus

  • Ausweichmanöver

    28 janvier, Grèce ⋅ 🌬 15 °C

    Nach dem Trubel von Neapoli zieht es uns wieder in die Natur. So stehen wir wenige Fahrminuten später irgendwo unterhalb eines Hügels (oder doch fast Berg?).
    Anina zieht munter mit Nara los (Alex will sein spannendes Buch gerne weiterlesen). Auf dem Rückweg erscheint das Gebimmel der Ziegenglöckchen aber etwas sehr nah. Um diesen nicht zu nahe zu kommen (bzw. vorallem den Hirtenhunden) weichen die beiden schnell ins Gebüsch aus. Einem kleinen Hindernislauf gleich, bahnen sie sich frisch und fröhlich einen Weg durch die Sträucher und Steine. Obwohl die Hirtenhunde die beiden irgenwahrnehmen und aus der Entfernung gebührend verbellen, macht es Nara super und konzentriert sich auf das Finden eines Wegs zwischen den Dornen.
    Als die Herde bereits nicht mehr in Sicht ist sehen die beiden plötzlich Alex, der sich durch das Gestrüpp kämpft. Voller Sorge hat er sich auf die Suche nach ihnen gemacht, da er das Hundegebell hörte. Noch in seinen Schlap-Schlaps (Finken) ist er losgeeilt und zog sich diverse Stachel ein um seine beiden Frauen (die munter umherturnten) zu retten.
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  • Neapoli Bummel

    28 janvier, Grèce ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einem letzten Blick auf die wundervolle Aussicht von unserem Schlafplatz geht es wieder los. Zuerst wird der Wassertank gefüllt und dann beim nächsten Supermarkt die wichtigsten Sachen eingekauft.
    Danach haben wir uns einen gemütlichen Bummel durch Neapoli verdient. Wobei wir es geniessen die schmalen Gassen zu erkunden.
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  • Sacred Ground

    27 janvier, Grèce ⋅ ☀️ 15 °C

    Nur weil wir umgedreht haben, haben wir das Thema Wandern für heute keinesfalls abgehakt.
    Eine kurze Autofahrt später, parkieren wir Selah auf einem kleinen Parkplatz und wir marschieren wieder los. Zuerst auf einer gemütlichen Schotterstrasse (auf der wir aber mit Selah lieber nicht weitergefahren sind) und schliesslich auf einem felsigen Küstenpfad. Die Aussicht ist herrlich, nur zu fest nach Unten sollte man nicht schauen.
    Mitten im gefühlten Nirgendwo passieren wir ein Tor, welches uns mitteilt, dass wir uns nun auf "Sacred Ground" befinden. Wenig später erreichen wir kurz aufeinander zwei kleine Kapellen. Bei der Zweiten legen wir eine kurze Pause ein, bei der wir uns alle eine Stärkung gönnen. Danach geht es auf dem gleichen Weg zurück (leider gibt es nur diesen einen Pfad hier hinaus).
    Der Ziegenbock, welchen wir bereits beim Hinweg von weitem passiert haben, läuft nun immer in sicherem Abstand vor uns her (Nara legt dadurch gleich einen Zahn zu, aber Anina meint sie dürfe ihn nicht fangen. Sapperlott).
    Wieder bei Selah geht es ein kleines Stück der Strasse entlang zurück, wo wir uns in einer Parkbucht für die Nacht hinstellen.
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  • Ziegenherde auf dem Wanderweg

    27 janvier, Grèce ⋅ ⛅ 12 °C

    Nachdem am Abend nochmals ein Gewitter über uns hinweggezogen ist, begrüsst uns der Morgen mit schönstem Sonnenwetter. Zwar hat es in der Nacht an unserem Platz ordentlich gewindet, dafür können wir nun eine tolle Aussicht ins Tal geniessen.
    Eine kurze Fahrt später wollen wir eine kleine Wanderung starten, doch bereits nach wenigen Metern hören wir den Glockenklang von einer Ziegenherde. Da der Weg nach dem Regen teilweise auch ziemlich matschig aussieht, beschliessen wir kurzerhand umzudrehen.
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  • Verwöhnpaket

    26 janvier, Grèce ⋅ 🌬 13 °C

    Nach dem Erkunden von Monemvasia schlendern wir noch kurz durch Gefira, bevor es uns in eines der Lokale zieht (mit dem Vorsatz nur etwas kleines zu knabbern).
    Doch nach dem Blick auf die Speisekarte konnten wir uns gar nicht Entscheiden und vom Lokal selbst gab es gleich noch ein paar Probiererlis.
    Pappsatt und mit einem Likör als dank ging unsere Fahrt dann weiter.
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  • Und plötzlich war da ein Dörfchen

    26 janvier, Grèce ⋅ 🌬 13 °C

    In Gefira stellten wir Selah an den Hafenparkplatz, allerdings weit genug von den Wellen entfernt, welche Teile des Parkplatzes bereits überspülen. Theoretisch könnte man mit dem Fahrzeug auch über die Brücke auf die Insel, doch die Wellen halten uns davon ab. Stattdessen überqueren wir sie zu Fuss und laufen das kurze Stück der Strasse entlang. Wo vom Festland her nur ein riesiger Fels auf der Insel zu sein scheint, werden wir nach einer Kurve von einer Stadtmauer überrascht und dahinter liegt gut verborgen ein kleines Dörfchen (Alex wusste das schon, da er die Runde herausgesucht hat, aber Anina war völlig überrascht und hatte damit gar nicht gerechnet). Die Gassen von Monemvasia sind so schmal, dass kein Auto dort durchkommt. Die Steine sind dabei bereits so abgelaufen, dass sie aufgrund des Regens super rutschig sind und wir ganz schön aufpassen müssen. Natürlich geht es für uns bis nach vorne zum Leuchtturm und dann noch hinauf auf den Fels um uns das Ganze von Oben anzuschauen. Gerade bestaunten wir da den Regenbogen, als uns die dunklen Wolken einholen und sich ein Regenschauer über uns ergiesst. Schnell spurten wir zur nahen Kirche, wo wir etwas Schutz unter einem Vordach finden. Wenig später hört der Regen auch bereits wieder auf, sodass wir uns vorsichtig (auf den nun noch glitschigeren Steinen) an den Abstieg wagen.En savoir plus

  • Es gewittert

    26 janvier, Grèce ⋅ 🌧 12 °C

    Bei der morgendlichen Kuscheleinheit wurden Nara und Anina unsanft aufgeschrekt, als ein lautes Gewitter über uns hinwegzog. Das Innere von Selah wurde von den Blitzen erleuchtet, der Donner dröhnte, der Wind schüttelte an allen Ecken und wenig später ging ein Hagelschauer nieder. Da wollte Nara dann doch lieber noch etwas länger eingekuschelt bleiben, als nach draussen für ihre Morgenrunde.
    Nach einiger Zeit legte sich aber zumindest der Regen, sodass die beiden Damen trocken eine Runde drehen konnten.
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  • Bis zu den Windrädern

    25 janvier, Grèce ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute probieren wir etwas "neues" aus. Anstatt uns auf die Suche nach Wanderwegen zu machen, bei denen wir nicht wissen wie sie ausschauen werden, haben wir eine Runde auf den Schotterwegen geplant.
    Am Morgen müssen wir uns dann aber noch etwas gedulden, da dunkle Wolken über die Hügel ziehen und auch ein paar Regentropfen fallen. Irgendwann ziehen wir aber trotz der Wolken los.
    Die ausgesuchte Runde erweist sich als herrlich. Für einmal müssen wir uns nicht mühsam von Markierung zu Markierung suchen oder den Pfützen ausweichen. Dafür werden wir mit einer herrlichen Aussicht, Ruhe (bis auf das Dröhnen der Windräder), gut begehbaren Wegen und viel Natur verwöhnt.
    Wieder zurück springt Anina unter die Dusche (nur ganz schnell, so kaltes Wasser ist halt schon nicht ganz so angenehm), Nara hält einen Mittagsschlaf und Alex putzt unsere Schuhe.
    Eine wohl verdiente Stärkung später setzten wir unseren Weg mit Selah fort.
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  • Steil, steiler und noch steiler

    24 janvier, Grèce ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach unserer kurzen Wanderung geht es auch gleich weiter. Wo die Strasse vorher bereits kurvig und zum Meer hin steil abfallend war, kam nun die Steigerung dazu. Auf der einen Seite senkrecht (oder sogar überhängend) hinauf und auf der anderen hinunter. An kaum einem Ort gibt es Leitplanken und die breite der Strasse lässt darauf hoffen, ja keinen Gegenverkehr zu haben. Die einzigen anderen Camper, welche wir getroffen haben, waren im kleinen Bergdörfchen wo es recht eng war, und wir haben den Zürcher mit seinem breiteren und längeren Wohnmobil belächelt, da wir wussten wie die kommende Strasse aussieht.
    Alex fährt uns alle tapfer und sicher bis zu unserem Nachtplätzchen bei einem alten Steinbruch. Anina ist froh nicht selbst fahren zu müssen, sie wäre wohl einfach an den Rand gefahren und wäre keinen Meter mehr vor oder zurück gefahren.
    Da die Sonne bei unserer Ankunft noch warm scheint, schnappt sich Anina ihren Tolino und Nara und setzt sich kurz entschlossen nach draussen. Bis sie vom Hunger getrieben wieder reinkommt und sich ans kochen macht.
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  • Beleuchteter Wanderweg

    24 janvier, Grèce ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf Google wurde uns nahe des Dörfchens ein Wanderweg angezeigt. Da dieser wohl kaum weniger begehbar sein kann als frühere, machten wir uns auf auch diesen zu erkunden.
    Nach einer kurzen Strecke dem Strand entlang und durch das süsse Dörfchen (welches aber wie fast überall ausgestorben wirkte) fanden wir sogar die Beschilderung zum Wanderweg. Was uns dann erwartete überraschte uns positiv. Nicht nur war es ein super gepflegter Wanderweg, nein in regelmässigen Abständen waren sogar Strassenlaternen aufgestellt, auf einem Wanderweg.
    Der Weg war zwar nicht sonderlich weit und leider musste man den gleichen wieder zurücklaufen, dennoch genossen wir die Strecke und legten am Kirchlein eine kleine Pause ein.
    Der ausgeschilderte Weg zur Ruine war dann das genaue Gegenteil zum bisherigen Weg. Und nachdem wir uns bereits ein gutes Stück durch Gestrüpp gekämpft hatten, kehrten wir um.
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  • Morgendliche Aussicht

    24 janvier, Grèce ⋅ ☀️ 11 °C

    Direkt neben einer neuen und relativ breiten Strasse lag unser Schlafplatz. Doch auf dieser Strasse scheint kaum jemand unterwegs zu sein, bis auf ein paar Jäger am frühen Morgen, sahen wir keine anderen Fahrzeuge bis zu unserer Abfahrt.
    Dafür hatten wir einen wundervollen Ausblick und in der Nacht haben wir den sternenklaren Himmel bestaunt.
    Nach dem Frühstück und einem Powernap für Nara ging es auf der kurvigen Strasse weiter bis ins nächste Dörfchen, welches direkt am Meer liegt.
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  • Unfreiwillige Flusswanderung

    23 janvier, Grèce ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir wagen uns wieder einmal an eine selber eingezeichnete Wanderrunde, direkt neben einem Naturschutzgebiet. An sich wäre es eine sehr schöne Runde, wenn da nicht der Regen der letzten Tage gewesen wäre. Da war an einigen Stellen statt einem Strässchen nur noch Wasser zu sehen.
    Schlau wie wir sind, haben wir nach der ersten grossen Pfütze umgedreht, aber nicht etwa um das Ganze abzubrechen, sondern um es von der anderen Seite zu versuchen. Man kann sich denken, dass es auch da nicht besser wurde. Da die Pfützen hier aber erst später in Sicht kamen, wollten wir nun nicht mehr umdrehen. So hiess es Balancieren, von Grasfleck zu Grasfleck hüpfen, durch Schilf kämpfen und über Graben springen (wie in einem Computerspiel meinte Anina). Aller Mühen zum Trotz hatte Anina (Alex mit seinen Kampfstiefel nicht) am Ende nasse Füsse.
    Verdreckt und Nass (nicht nur die Schuhe) gelangten wir nach etwas über zwei Stunden wieder bei Selah an. War zwar anstrengend und herausfordernd, hat aber auch irgendwie Spass gemacht (und wir müssen ja etwas zu erzählen haben, wie wir uns in solchen Situationen jeweils zureden).
    Danach ging es Wäsche waschen und Duschen. Dabei kamen wir ins Gespräch mit verschiedensten anderen Campern, lustigerweise auch gleich ein paar Schweizer.
    Erst wollten wir hier in der Nähe bleiben, aber es gab so viele Camper, dass wir es vorzogen weiterzufahren (wir geniessen es halt schon einfach unsere Ruhe zu haben).

    PS: Der bereits verloren geglaubte Ehering wurde heute wieder gefunden.
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