• Markus Pauli
  • Katja Roch
  • Markus Pauli
  • Katja Roch

Neuseeland & China K&M

Nach einem Jahr Australien werden wir nun Neuseeland bereisen. Über 3 Monate verteilt, werden wir zuerst die Südinsel und dann die Nordinsel besuchen und wieder tolle Eindrücke sammeln.
Wenn ihr wollt mit euch 🫵🏽
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  • Weihnachtsstimmung steigt

    20–22 de dez. 2025, Nova Zelândia ⋅ 🌬 19 °C

    Seitdem wir bei Silke sind, hat sich unser Weihnachtsspirit deutlich verbessert 🎄✨

    Wir waren auf einem Weihnachtsmarkt im Ortsteil Tamahere. Dort gab es eine Wurst für Markus und leckeres Gebäck, während wir gemütlich durch die Stände bummelten. Sogar echte, natürliche Weihnachtsbäume haben wir gesehen – richtig schön weihnachtlich.

    Am Samstag besuchten wir die Tempelanlage der Mormonen im Hamiltoner Stadtteil Temple View. Wunderschöne Lichterinstallationen rund um den Tempel und im angrenzenden Tempelwald sorgten für eine ganz besondere Stimmung. Anschließend hörten wir einem Chor zu, der sehr schöne Lieder sang, unter anderem „Silent Night“, die englische Version von Stille Nacht 🎶

    Am Sonntag ging es dann ins Nobelviertel Harrowfield, wo sich die Nachbarn förmlich eine Schlacht um das am schönsten dekorierte Haus liefern. Teilweise verkauften Kinder Eis 🍦 in den Einfahrten, andere boten Zuckerwatte oder Getränke an – richtiges Ami-🇺🇸-Style-Feeling.
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  • Weihnachten

    22 de dezembro de 2025, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 18 °C

    Heiligabend kam das Christkind bei den kleinen Mädels – und irgendwie auch bei uns. Weihnachten war dieses Jahr einfach ganz anders. Wenn man die strahlenden Kinderaugen sieht, während die Geschenke ausgepackt werden, rückt alles andere in den Hintergrund. Die Ältere war deutlich schneller mit dem Auspacken und kurz etwas enttäuscht, dass die Jüngere mit weniger Geschenken noch beschäftigt war.

    Gefreut haben sich beide riesig – über Knete, Seifenblasen, Hula-Hoop-Ringe, ein neues Fahrrad mit Stützrädern und einen neuen Roller.

    Am 1. Weihnachtsfeiertag kam dann sogar noch Santa Claus vorbei – doppelt Glück für die Kids 🎅✨
    Zum Frühstück gab es Pfannkuchen, abends verschiedene Salate, Gemüsepatties, Weihnachtsschinken und Chicken. Als Nachspeise eine Pavlova mit Beeren.

    Zwischen den Feiertagen – davor und danach – habe ich noch ein Zahnrad ⚙️ an Silkes E-Bike gewechselt und das Rad wieder fit gemacht.
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  • Hamilton Gardens

    28 de dezembro de 2025, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute ging es mit Silke und den Kids in die Hamilton Gardens. Die weitläufige Anlage ist in zahlreiche thematische Gartenbereiche unterteilt, die jeweils eine eigene Kultur, Epoche oder Gestaltungsidee widerspiegeln.

    Wir spazierten durch den Tudor Garden, den Surrealist Garden, den Indian Char Bagh Garden, den Italian Renaissance Garden, den Chinese Scholars’ Garden, den Concept Garden, den Mansfield Garden sowie den Ancient Egyptian Garden – jeder für sich beeindruckend und sehr unterschiedlich gestaltet.

    Besonders schön fanden wir den Kitchen Garden. Hier werden verschiedene Gemüse-, Kräuter- und Obstsorten angebaut, darunter saisonales Gemüse wie Salate, Kohl, Bohnen, Kürbis, Kräuter sowie essbare Blumen. Die gesamte Ernte wird an lokale Hilfsorganisationen und soziale Einrichtungen in Hamilton gespendet, vor allem an Foodbanks und Community Kitchens, die damit bedürftige Menschen und Familien unterstützen. Ein tolles Konzept, das Gartenkunst mit sozialem Engagement verbindet.
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  • Silvesterabend

    31 de dezembro de 2025, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es für uns mit Silke und den beiden Kindern (1¾ und 4 Jahre alt) nach Waihi Beach, wo wir Silvester verbringen werden.
    Unterwegs legten wir noch einen Stopp ein, um Brot und Brezen zu kaufen – eine echte Seltenheit hier 😄.

    Anschließend machten wir Halt für eine kleine Wanderung (ca. 3 km). Kurz nachdem wir losgelaufen waren, schüttete es für 1–2 Minuten wie aus Kübeln, sodass wir uns kurz unterstellen mussten. Kaum hatte der Regen aufgehört, ging es weiter: durch den coolen Tunnel und entlang des Flusses in der Karangahake Gorge, bevor wir wieder zum Parkplatz zurückkehrten 🅿️.
    Im Tunnel entdeckten wir erneut Glühwürmchen an der Decke – jedes Mal aufs Neue faszinierend ✨.

    Danach gönnten wir uns noch ein Eis und wollten Wunderkerzen kaufen. Leider gab es nur Kerzen mit etwas Funkelpulver.
    In Neuseeland gilt ein striktes Böllerverbot – sehr anständig! 🎆 Wir finden Drohnen-Shows inzwischen sowieso viel cooler.

    Unsere Unterkunft war richtig klasse: nur 5 Minuten zu Fuß zum Strand 🤗.
    Nach dem BBQ-/Airfryer-Dinner mit Maiskolben, Halloumi, Knoblauchbaguette, Kartoffelecken, mediterranem Nudelsalat sowie gegrillter Zucchini und Süßkartoffel ging es an den Strand, um Silvester zu feiern. Mit unseren Tröten hatten die Kids riesigen Spaß – jeder vorbeikommende Fußgänger wurde fröhlich „betrötet“ 🥳.

    Feuerwerk ist hier eigentlich nur am Guy-Fawkes-Tag erlaubt und auch nur dann erhältlich. Einige hatten sich offenbar noch etwas aufgehoben, sodass wir im Dorf immerhin 5–6 Feuerwerksbatterien sehen konnten.

    Mit Baileys, Wein aus der Cloudy Bay Winery und Gin Tonic feierten wir weiter und stießen um Mitternacht gemeinsam auf das neue Jahr an 🥂✨.
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  • Neujahrestag 🎊🎉🥳

    1 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute fuhren wir nach dem Frühstück in den nördlichen Teil von Waihi Beach. Markus ging baden, während wir anderen uns in der Sonne entspannten und Muscheln sammelten. Es war einiges los, denn der Lifesaving Club veranstaltete ein Rennen bzw. einen kurzen Strandlauf für Kinder und Jugendliche – richtig schön anzusehen.

    Anschließend ging es weiter zum Gypsy-Festival „Extravaganza“. Ein bisschen wie Tollwood, nur kleiner: viel Öko, alternative Lebensweise und kleinere Schauspielgruppen. Hier ziehen Menschen von Ort zu Ort, um zu unterhalten und ihre Waren an Verkaufsständen anzubieten. Besonders auffällig waren die selbstgebauten Wohnmobile und Wohnwagen aus Holz – richtig kreativ.

    Zurück in der Unterkunft gab es dann erstmal Mittagsschlaf: Silke und die Kleine legten sich hin, Katja ebenfalls, während die ältere Pepper Wutz schaute 😄.

    Von 16 bis 18 Uhr waren wir noch baden in den Hot Tubs auf einem Campingplatz etwa 10 km südlich, im Athenree Hot Springs & Holiday Park – herrlich entspannend ♨️.

    Am Abend gab es wieder eine Grill-/Airfryer-Kombi, da wir keine richtige Küche, sondern nur eine Kitchenette haben.
    Vor dem Einschlafen hörten die Mädels noch ihre Tonibox – eine Musikbox, bei der durch das Aufstellen einer Figur automatisch Musik abgespielt wird. Super einfach zu bedienen, auch für die Kleinen.

    Die Kleinste brauchte zwei Anläufe, bis sie eingeschlafen war. Danach ging es für uns Erwachsene nochmal in den Hot Tub, bevor auch wir müde, aber glücklich ins Bett fielen 😌✨.
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  • Anzac Bay

    2 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute war ein richtig gemütlicher Tag. Ausschlafen bis 11 Uhr, während Silke früh mit den Kids an den Strand ging. Danach passten wir auf die beiden auf, damit sie sich noch etwas ausruhen konnte.

    Am Spätnachmittag ging es dann an den Strand in der Anzac Bay – perfekter Sand für Sandburgenbauen, diesmal mit einem Ingenieur 😉. Die Kids und auch die „Großen“ hatten sichtlich Spaß.

    Abends gab es die Reste der letzten Tage – wieder eine bewährte Airfryer-Kombi. Nachdem die Kids im Bett waren, ging es noch einmal in den Hot Tub. Wir ratschten bis 23 Uhr und ließen den Tag entspannt ausklingen.
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  • Abschied der Ferienwohnung

    3 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌧 19 °C

    Am Morgen standen wir gegen 8:30 Uhr auf, frühstückten gemütlich und räumten gemeinsam auf, bevor wir um 10 Uhr auscheckten.

    Danach ging es über das Kaimai Range Gebirge Richtung Paeroa, dem Heimatort der bekannten neuseeländischen Limonade L&P. Dort setzte uns Silke ab und wir versuchten unser Glück, per Trampen nach Auckland zum Wohnmobilvermieter zu kommen.

    Das am Vorabend gemeinsam mit den Kids gebastelte Schild erwies uns dabei treue Dienste: Nach nur 10 min und 30 Sekunden wurden wir von einem sehr netten Ehepaar, Ashley & David aus Waihi Beach, mitgenommen. Da sie in die Nähe des Flughafens wollten, setzten sie uns sogar direkt beim Vermieter ab – besser hätte es nicht laufen können.

    Im Wendekreisen-Depot wurden wir dann noch von Sabine und Daniel angesprochen. Sie waren über CamperOase unterwegs, da Till (Katjas Kollege) ihnen einen Camper vermittelt hatte. Ein wirklich verrückter Zufall – vielleicht treffen wir uns in einer Woche nochmal auf einen Kaffee.

    Nach Erledigung der gesamten Papierarbeit fuhren wir mit dem geliehenen Auto zurück nach Hamilton, um unser Gepäck bei Silke abzuholen.

    Anschließend ging es weiter Richtung unserer neuen Ferienwohnung. Unterwegs hielten wir noch bei Woolworths an, um für die kommende Woche einzukaufen. Die Wohnung ist absolut traumhaft – mit allem ausgestattet, was man braucht.

    Zum Abschluss spielten wir noch eine Runde Azul, das Spiel, das wir zu Weihnachten bekommen hatten. Hat richtig Spaß gemacht und war der perfekte Tagesausklang.
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  • Auszeit in Ferienwohnung

    3–9 de jan., Nova Zelândia ⋅ ☁️ 19 °C

    Von 6 Tagen sind wir 4 in der Ferienwohnung.

    03.01. Ankommen
    04.01. Arbeitstag & Chiller-Tag + Bewerbung schreiben
    05.01. Ferienwohnung abfilmen für Wendekreisen-Chef Sascha
    06.01. Bethells Beach und Fahrt nach Paihia
    07.01. Tutukaka + Dive
    08.01. Fahrt zurück zur Ferienwohnung
    09.01. Abgabe der Ferienwohnung und des Station Wagons + Abholung Campervan „Wendekreisen Coru 2 Freedom“ + Treffen mit Sabrina & Daniel + Fahrt nach Thames
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  • Bethells Beach Sand Dunes + Lake Wainamu

    6 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute haben wir für drei Tage gepackt und uns auf den Weg in Richtung Bay of Islands gemacht, wo wir gegen Abend ankommen wollten.

    Am Morgen hieß es zuerst noch einmal Rucksäcke packen, bevor wir zu den Sanddünen am Bethells Beach aufbrachen. Von dort wateten wir durch den Bachlauf bis zum Lake Wainamu, einem Süßwassersee, der direkt hinter den Dünen liegt. Hier machten wir noch zwei kleine Pausen – leider ohne Badesachen, während die Locals das Wasser sichtlich genossen. Der Rückweg führte über die Dünen zurück. Der Sand war so heiß, dass man sich bei fünf Sekunden Barfußstehen vermutlich Brandblasen geholt hätte.

    Danach legten wir noch einen kurzen Stopp am Bethells Beach ein und gingen eine Runde schwimmen – eine perfekte Abkühlung nach der Hitze.

    Anschließend ging es weiter zu den Cascade Kauri. Auf einem etwa 45-minütigen Rundweg spazierten wir durch den Wald und erfuhren, dass hier über 300 Kauri-Bäume stehen – beeindruckende Riesen, von denen manche mehrere hundert Jahre alt sind. Vor und nach dem Walk mussten die Schuhe desinfiziert werden, um keine Krankheiten in den empfindlichen Wald einzuschleppen.

    Zum Abschluss lagen noch rund 3,5 Stunden Fahrt vor uns, bis wir die Bay of Islands erreichten. In Paihia wurden wir direkt mit dem Abendessen belohnt: leckeres indisches Essen, gleich neben unserem Outrigger Motel. Das Zimmer war einfach, mit Holzverkleidung – ein bisschen wie eine Zeitreise in die 70er- oder 80er-Jahre, aber genau richtig für die Nacht.
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  • Bay of Islands + Russell

    7 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 21 °C

    Um 10 Uhr ging es mit der Fähre nach Russell – eine etwa 15-minütige Überfahrt. Uns erwartete ein süßes kleines Örtchen direkt am Meer: sehr touristisch, aber trotzdem richtig schön. Zuerst kehrten wir ins Café Hell Hole ein, das uns empfohlen worden war.

    Anschließend verließen wir das Zentrum und gingen über den ZigZag-Weg hinauf auf eine kleine Anhöhe. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf die vorgelagerten „Islands“. Während wir auf einer Bank saßen, kam eine Frau vorbei, meinte nur, wie süß wir zusammen aussehen, und fragte, ob sie ein Foto von uns machen solle 😍 – natürlich sagten wir ja.

    Danach besuchten wir noch eine kleine lokale Kunstausstellung, bevor wir baden gingen und schließlich mit dem Schiff wieder aufs Festland übersetzten. Zum Glück durften wir bis 16 Uhr auf dem Motelparkplatz stehen bleiben.

    Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Tutukaka, wo wir für den nächsten Tag zwei Tauchgänge bei den Poor Knights gebucht hatten. Wir schauten kurz im Tauchzentrum vorbei, um die Papierarbeit für morgen zu erledigen, und gingen danach direkt essen. Es gab zwei Pizzen „Green & White“ mit Zucchini, roten Zwiebeln, Zitrone, Bohnen, Basilikum, Olivenöl, Feta und Chili-Flakes – eine Kombination, die wir so noch nie gesehen hatten. Anschließend erledigten wir noch schnell den Einkauf für den Tauchtag.

    Übernachtet haben wir in der Ferienwohnung „Tui Ridge Tutukaka“ bei Angela. Zur Unterkunft gehörte ein eigener Strand, den wir in etwa zehn Minuten zu Fuß erreichten – und wir waren dort ganz allein 😍. Außerdem entdeckten wir noch eine kleine Höhle, in die wir natürlich sofort hineinschauen mussten. Die Ferienwohnung war wirklich ein Traum, leider haben wir keine Fotos gemacht.

    Katja arbeitete an diesem Abend noch sehr lange, bis 2:30 Uhr, und am nächsten Morgen ging es schon um 7:20 Uhr wieder los, da wir um 8 Uhr bei der Tauchschule sein mussten.
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  • Tauchgang - The Poor Knights

    8 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ging es um 8 Uhr mit dem Boot los zur Inselgruppe The Poor Knights mit der Tauchschule Dive! Tutukaka. Dive! Tutukaka ist der größte PADI-Tauchbetreiber Neuseelands und hat direkt vor der Tür die größte Tauchflasche der Welt als Bauwerk stehen.

    Die Fahrt zur Inselgruppe dauerte etwa 1 Stunde und 20 Minuten. Der erste Tauchgang fand am Platz „Trevor’s Rock“ statt. Hier sahen wir einen Stachelrochen sowie einen bereits toten, fast vollständig aufgefressenen Hai. Dieser ist entweder eines natürlichen Todes gestorben oder wurde zuvor von einem Orca erlegt. Kleinere Fische hatten sich bereits über die Überreste hergemacht.

    Der zweite Tauchgang war bei „Brady’s Corner“. Dort entdeckten wir eine Muräne sowie viele kleine Muscheln und weiteres Kleintierleben. Dazwischen gab es Lunch an Bord, anschließend fuhren wir zur Riko Riko Cave.

    Die Riko Riko Cave gilt als die volumenmäßig größte Meereshöhle der Welt. Sie ist etwa 130 Meter lang, rund 80 Meter breit und ragt bis zu 35 Meter über den Wasserspiegel hinaus – ein beeindruckender Anblick selbst vom Boot aus.
    Nach der Riko Riko Cave fuhren wir mit dem Boot noch durch einen Naturbogen, bevor es zurückging.

    Nach dem Tauchtrip ging es direkt zurück zur Ferienwohnung.
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  • Wendekreisen Coru 2 Freedom

    9 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute um 10:30 Uhr gab es den neuen Camper von Wendekreisen. Dort trafen wir noch Michaela und Christian aus Wien, die zum ersten Mal einen Campertrip machen. Wir konnten ihnen ein paar gute Tipps geben und eine erste Orientierung, wo man am besten anfängt. Mit den beiden haben wir uns sehr gut verstanden und direkt Nummern ausgetauscht.

    Um 15 Uhr waren wir mit der Abnahme fertig und trafen uns anschließend noch mit Sabrina und Daniel zum Mittag- bzw. Abendessen. Es war ein sehr tolles Gespräch, sodass wir uns vorgenommen haben, uns nach der Rückkehr nach Deutschland wiederzusehen.

    Danach fuhren wir weiter nach Thames auf einen Freedom-Campingplatz. Dort ging Markus noch eine Runde laufen, während Katja bis 2 Uhr nachts arbeitete. Nach diesem ereignisreichen Tag fielen wir schließlich ins Bett.

    *Markus hat fleißig Find Penguin nachgeholt.
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  • Coromandel - Stadt

    10 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer guten ersten Nacht im neuen Camper ging es auf die Coromandel-Halbinsel. Wir haben bis 11 Uhr geschlafen und sind nach einem Brotfrühstück direkt zum Pak’nSave einkaufen gegangen. Danach haben wir noch einen Freund getroffen, mit dem wir in Thames auf einen Kaffee waren. Gegen 14 Uhr sind wir dann losgekommen.

    Zwischen Thames und Coromandel Town waren wir noch etwa 30 Minuten baden – einfach traumhaft. Anschließend ging es weiter nach Coromandel Town, wo wir kurz durchgeschlendert sind, bevor es über die sehr, sehr kurvigen Straßen bis nach Whitianga ging, wo wir übernachten werden.

    Zum Abendessen gab es Nudeln mit Zucchinisauce aus den Zucchini, die wir von Silke bekommen haben.

    Am Abend war es immer noch sehr heiß, sodass wir alle Türen offenlassen mussten, um etwas kühlenden Wind abzubekommen.
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  • Cathedral Cove, Hot-Water Beach

    11 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es vom Parkplatz mit dem Shuttle zum Wanderparkplatz der Cathedral Cove (in der Hauptsaison ist der kleine Parkplatz gesperrt und man wird vom großen zum kleinen Parkplatz geshuttelt). Danach folgte eine etwa 30-minütige Wanderung zum Strand mit der Cathedral Cove. Super viele Touristen, aber trotzdem sehr schön. Man kann die Bucht auch mit einem Wassertaxi mit ausklappbaren Rädern erreichen.

    Anschließend ging es weiter zum Hot Water Beach. Leider waren wir bei High Tide dort, sodass wir an den Stellen, an denen man normalerweise kleine Badewannen gräbt, nicht buddeln konnten, da das Wasser zu hoch stand. Dafür gab es sehr hohe Wellen 🌊, die selbst Männer mit stabilem Stand umgerissen haben.

    Danach haben wir noch den Camper „refresht“: Frischwasser aufgefüllt und Grauwasser entleert. Anschließend ging es weiter zum Stellplatz. Dort gibt es Avocadobäume, bei denen man auf den Boden gefallenes Obst kostenlos mitnehmen kann.

    Markus war noch eine Runde laufen – das zweite Mal nach vier Monaten: 9,3 km, noch sehr langsam. In Darwin bin ich 10 km in 44 Minuten gelaufen, jetzt habe ich für 9,3 km 55 Minuten gebraucht.
    Wer rastet, rostet… 🤣

    Dann hat Katja freundlicherweise schon gekocht, es gab Wraps.
    Zum Abschluss noch eine Runde Fliesen legen bei unserem neuen Spiel Azul.
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  • Rotorua

    12 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 22 °C

    Erste Station heute war Tauranga beim deutschen Metzger, wo Markus sich eine Leberkässemmel gegönnt hat sowie einen Le Gruyère, um uns langsam wieder an guten Käse aus Europa zu gewöhnen.

    Danach ging es weiter nach Rotorua zur Te Papaiouru Marae, einem Māori-Versammlungshaus (Marae ist das Māori-Wort für Versammlungshaus), umgeben von lauter dampfenden Quellen. Anschließend schauten wir bei der St. Faith’s Church vorbei, die von weiß gemauerten Gräbern umgeben ist. Das alles liegt in Ohinemutu, der Māori-Altstadt von Rotorua.

    Danach ging es in den Kuirau Park für ein kurzes Picknick, bei dem wir uns etwas ausruhten, bevor wir uns die dortigen Mud Pools anschauten.

    Anschließend fuhren wir weiter zum Freedom-Camping-Stellplatz und hatten Glück: Direkt neben dem Polynesian Spa, einem bekannten Badehaus, fanden wir noch einen Platz. Wir haben den letzten Stellplatz erwischt – eine Minute später ging ein Camper leer aus … sorry 🫣

    Dann ging es noch für zwei Stunden ins Bad. Wir wechselten zwischen 38–42 Grad heißem Wasser und einer kalten Kübeldusche zwischendurch.

    Der Geruch der Mud Pools und des Spas erinnerte stark an verfaulte Eier – typisch für die schwefelhaltigen Quellen.

    Das Thermalwasser hier ist reich an Mineralien wie Schwefel, Silizium, Natrium, Kalzium, Magnesium und Chlorid. Diese sollen besonders bei Rheuma, Arthritis und Arthrose helfen sowie die Durchblutung fördern, Muskeln entspannen und die Gelenke entlasten.
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  • Geothermal Valley Te Puia

    13 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Morgen telefonierte Markus gleich mit Bene, um sich mal wieder auszutauschen. Danach arbeitete Katja noch einiges nach, was sie am Abend zuvor nicht mehr geschafft hatte. Anschließend telefonierten wir noch mit Simon und Luisa.

    Spontan buchten wir eine 2-stündige Tour im Geothermal Valley Te Puia für 270 $ für uns beide. Das Gebiet gehört zum Te Whakarewarewa Thermal Valley und ist eng mit der Māori-Kultur verbunden.

    Zu Beginn bekamen wir Einblicke in das New Zealand Māori Arts and Crafts Institute, wo traditionelles Handwerk weitergegeben wird. Uns wurde die Stein- und Knochenbearbeitung (Whakairo und Whakairo kōiwi) gezeigt. Außerdem besuchten wir eine Schnitzschule (Whakairo), in der traditionelle Māori-Kunst gelehrt wird, sowie eine Weberei und Flechterei (Raranga), in der aus Harakeke (neuseeländischem Flachs) Körbe und andere Alltagsgegenstände hergestellt werden.

    Anschließend besuchten wir Michi, einen männlichen Kiwi der Art North Island Brown Kiwi. Da Kiwis nachtaktiv sind, befand er sich in einem abgedunkelten Raum und war gerade auf Insektenjagd. Insgesamt leben hier fünf Brown Kiwis.

    Danach ging es weiter zu den Geysiren, unter anderem zum Pōhutu Geyser, dem höchsten aktiven Geysir der südlichen Hemisphäre – ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel.

    Der krönende Abschluss war eine Māori-Show. Mit traditionellen Tänzen, Gesängen (Waiata) und Spielen (Kēmu) gaben sie uns einen kleinen, aber sehr eindrucksvollen Einblick in ihre Kultur.

    Unser Tourguide hieß Manaki. Nach jeder Aktivität sollten wir „Ka pai“ sagen – was so viel bedeutet wie „sehr gut“ oder „gut gemacht“. Außerdem erklärten sie uns den Moko kauae, das traditionelle Kinn-Tattoo von Māori-Frauen, das Identität, Herkunft und Mana symbolisiert.

    Danach fuhren wir noch zu den Kerosene Creek, einem Bachlauf mit etwa 40–45 °C warmem, natürlichem Wasser. Dort badeten wir an verschiedenen Stellen – einfach traumhaft, vor allem weil man keinen Eintritt zahlen muss.

    Zum Abschluss besuchten wir noch den Wai-O-Tapu Mud Pool (Roto-a-Tamaheke), wo man die rohe Kraft der geothermalen Aktivität noch einmal hautnah spürt.

    Am Ende ging es zu einem Stellplatz, an dem wir morgen gerne unser Camper-Video drehen möchten.
    Drückt die Daumen, dass das Wetter passt – Ka pai! 🍀
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  • Wasserski Chilltag am Waikato River

    14 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute standen wir gegen 10 Uhr auf und wurden direkt von der Sonne ☀️ begrüßt. Ansonsten war es ein richtig gechillter Tag – Sonne genießen, baden, lesen und einfach entspannen.

    Gegen 11 Uhr kam eine große Familie mit einem Motorboot vorbei, um Wasserski zu fahren. Markus hatte sofort ein Ziel: selbst auch auf die Ski zu kommen. Es dauerte nicht lange, bis der Kontakt hergestellt war. Nach 2–3 Stunden Quatschen durfte ich dann tatsächlich eine sehr große Runde Wasserski fahren und danach noch eine Runde Knieboard – richtig genial!

    Gegen 16 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Taupō. Zuerst gaben wir noch ein paar Sachen im Op Shop ab, erledigten das Dumpen (Grau- und Schwarzwasser entleert, Frischwasser aufgefüllt) und fuhren dann weiter zu einem echten Highlight.

    Den Tipp bekamen wir von Micha: Ein kleines Bächlein, das durch Taupō fließt – und extrem heiß ist. Gesucht, gefunden … und ja, wirklich sehr heiß! Schätzungsweise 45–50 Grad. Wir liefen etwa 1 km flussabwärts, wo das Wasser etwas kühler wurde und man tatsächlich hineingehen konnte.

    Beim Versuch, in einen kleinen neben dem Bach gelegenen Minisee zu springen, versank Markus allerdings plötzlich fast einen Meter tief mit dem Fuß im Schlamm 😅.

    Auf dem Rückweg begann es erst leicht zu regnen, dann immer stärker, bis es schließlich aus Kübeln schüttete. Katja wurde komplett nass. Markus war noch in Badehose und konnte ohnehin nicht mehr nasser werden. Da die Luft warm war, war es eigentlich gar nicht so schlimm – auch wenn Katja das etwas anders sah 😂.

    Ausgangspunkt unserer Bachwanderung war das „Wairakei Terraces & Thermal Health Spa“.

    Danach ging es direkt weiter zum Freedom Camping Spot „Hipapatua Recreational Reserve“. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen – mit einer Brotzeit und gebratenem Camembert.
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  • Taupo & Lake Taupo

    15–16 de jan., Nova Zelândia ⋅ 🌧 19 °C

    Am Donnerstag hat es leider fast den ganzen Tag geregnet. Am Abend ist Markus noch eine Runde laufen gewesen und durchnässt wieder zurückgekommen, war aber nicht so schlimm 🤣
    Danach gab es indisches Dal, aufgepimpt mit Blumenkohl und Paneer.

    Am nächsten Morgen dann die Überraschung: Batterie leer. Entweder, weil Katjas Handy den Radio per Bluetooth wachgehalten hat oder weil wir zweimal das Autolicht brennen ließen. Das Auto ist ein chinesisches Fabrikat (LDV), das leider nicht so schlau ist und keine automatische Abschaltung hat – etwas, das bei deutschen Autos schon seit vielen Jahren Standard ist.
    Wenn alles immer automatisch geht, rechnet man einfach nicht mehr damit.

    Nach etwa 10 Minuten Rumfragen haben wir ein Kabel und jemanden gefunden, der uns Jumpstart gegeben hat.

    Danach ging es zuerst zu den Huka Falls und später noch durch Taupō, ein bisschen Outdoor-Shops durchschauen. So gerne würden wir sehr viel einkaufen, aber das würde uns zu viel Platz für den Rückflug wegnehmen – den wir ohnehin nicht haben.
    Zum Abschluss haben wir uns noch für eine Runde Minigolf entschieden. Leider lief es für Katja nicht so gut, sodass sie sich einer Niederlage geschlagen geben musste 😄
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  • Übernachtung vor Alpine Crossing

    16 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 19 °C

    Dann ging es weiter zum Stellplatz. Wir waren gegen 15 Uhr da und entschieden uns, noch den Camper für CamperOase abzufilmen. Lief super 👍🏽
    Nach 2,5 Stunden fiel uns dann allerdings erst einen Tag später auf, dass wir das Kurzvideo vergessen hatten – müssen wir später noch nachholen.

    Highlight am Platz war ein freilaufendes Pferd, das immer wieder zum Streicheln vorbeikam.
    Außerdem lief ein kleiner Bach direkt am Stellplatz vorbei.

    Übernachtet haben wir auf dem Cross X Roads Overnight Parking.
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  • Tongariro Alpine Crossing

    17 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 12 °C

    Um 8 Uhr ging es mit dem Shuttle zum Startpunkt. Gegen 8:30 standen wir am Trailhead und sind direkt losmarschiert – vorbei an vielen anderen Wanderern. Das erste Viertel des Tracks war angenehm zu gehen, mit nur leichten Anstiegen. Die Landschaft öffnete sich schnell und zeigte sofort, warum dieser Track so besonders ist.

    Der anspruchsvollste Teil kam im zweiten Viertel: ein steiler Anstieg, gefolgt vom ebenso steilen Abstieg. Hier wurde die Vulkanlandschaft richtig greifbar – schwarzer Lavasand, lose Steine und ein stetiger Wind. Auf diesem Abschnitt half Markus einer Inderin, die aus Verzweiflung bereits begonnen hatte, auf dem Popo den Berg hinunterzurutschen. Er führte sie rund 100 Meter am Arm über das sandige, rutschige Stück, bis sie wieder sicher weitergehen konnte.

    Danach wurde der Weg wieder deutlich entspannter. Wir kamen an den leuchtend grünen Emerald Lakes vorbei und standen kurze Zeit später am Blue Lake. Die Farben wirkten fast unrealistisch und bildeten einen starken Kontrast zur kargen, vulkanischen Umgebung.

    Die zweite Hälfte des Tracks bestand überwiegend aus leichten Abstiegen und war gut zu gehen. Zwar hatten wir unsere Brote im Auto vergessen, da wir sie am Vortag vorbereitet und in den Kühlschrank gelegt hatten, aber hungrig blieb niemand: Jeder hatte fünf Riegel dabei, dazu zwei Äpfel, eine Birne und Cracker. Die wohlverdiente Belohnung wartete dann direkt am Auto – dort gab es endlich die Brote, als wir zurück waren.
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  • Whanganui

    18 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌬 17 °C

    Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück in die Stadt. Wir hatten Glück, denn es war einiges los.
    Die lokalen Dampfmaschinen-Freunde boten mit zwei dampfbetriebenen Traktoren Rundfahrten für 3 $ pro Person an. Markus war sehr begeistert: Mit einer Lenkstange, einer Getriebeschnecke und einer langen Kette wurde die Achse bewegt und damit gelenkt.

    Danach ging es weiter über das Gelände. Dort spielte eine Band, und es gab viele Stände mit Essen und Marktware. Anschließend gingen wir noch zu einem Anglersteg, wo es allerdings extrem windig war, weshalb wir gleich weiter Richtung New Plymouth fuhren.
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  • New Plymouth - Light Trail 🏮

    18 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌬 16 °C

    Wir versuchten vergeblich den Mt Taranaki zu fotografieren jedoch war er immer in Wolken gehüllt, selbst mit Timelapse über 2h klappte es nicht. Während des Timelapse spielten wir Azul.

    Dann gings zum TSB Festival of Lights einem Lichterweg im Park der für alle Besucher kostenlos war. Es spielten Bands man konnte mit einem Boot über den See fahren.
    Übernachtet haben wir dann auf einem Freedom Campingspot am Lake Rotomanu.
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  • New Plymouth & Fahrt zur Ziege

    19 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌬 18 °C

    Wie in den Bildern zu sehen ist, schaut ein klassischer Freedom-Camping-Spot aus. Wir freuen uns schon wieder auf eine gute Toilette.

    Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Te Rewa Rewa Bridge, bevor es weiter nach New Plymouth ging.

    Dann ging es über den kurvigen Forgotten World Highway (State Highway 43) bis nach Whangamōmona, wo wir auf dem Campingplatz übernachteten. Entlang des Highways, der eine sehr schmale Straße ist und an manchen Brücken so verengt, dass nur ein Auto gleichzeitig darüber fahren kann, fuhren umgebaute Golfkarts auf den Schienen. Hier werden Touren für einen halben Tag, einen Tag oder zwei Tage angeboten – allerdings deutlich zu teuer: 349 $ pro Person für einen halben Tag.

    Whangamōmona ist ein kleines Dorf, das sich 1989 aus Protest gegen Verwaltungsreformen symbolisch zur „Republic of Whangamōmona“ erklärte. Seitdem feiert der Ort alle zwei Jahre seinen eigenen Republic Day. Das Dorf hat sogar eigene Präsidenten, darunter Menschen – aber auch Tiere. Besonders bekannt wurde eine Ziege namens Billy Gumboot, die per Wahl zum Präsidenten ernannt wurde. Der Hintergrund ist humorvoll gemeint und spiegelt den eigenwilligen, unabhängigen Charakter der Region wider. Die Wahl von Tieren soll zeigen, dass man sich selbst nicht zu ernst nimmt und gleichzeitig Touristen anzieht. Heute ist diese „Unabhängigkeit“ ein fester Teil der lokalen Identität und Geschichte.
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  • Fahrt nach Waitomo

    20 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌧 16 °C

    Heute regnete es den ganzen Tag. Wir duschten noch auf dem Campground und dann ging es weiter nach Taumarunui. Dort kauften wir Wasser, frisches Brot und Zahnseide. Anschließend entleerten wir noch WC und Abwasser und füllten Frischwasser nach, bevor es weiter nach Waitomo ging. Dort fuhren wir direkt zum Campingplatz und buchten uns für morgen noch eine coole Aktivität.Leia mais

  • Waitomo Cave

    21 de janeiro, Nova Zelândia ⋅ 🌧 17 °C

    Wir übernachteten auf dem Juno Hall Backpackers Campground, wo wir lange schliefen und anschließend eine 3-stündige Arbeitssession einlegten.
    Um 14:30 Uhr gingen wir zur Black Water Base, um 15 Uhr startete die Tour.

    Wir wurden ausgestattet mit Neoprensocken, einem Neoprenanzug, einer Jacke sowie weißen Gummistiefeln mit Löchern, durch die das Wasser wieder ablaufen kann, und einem Helm mit wasserdichter Stirnlampe.

    Dann ging es mit dem Minibus zum Eingang der Höhle und die Tour startete. Leider wurde uns untersagt, die GoPro mitzunehmen, aus Verletzungsgründen. Das fanden wir nicht so cool – so gefährlich war es nicht, und die Guides hatten selbst eine Kamera dabei. Die Fotos konnten im Anschluss gekauft werden (26 $), schade, dass diese nicht inklusive waren.

    Dann ging es über kleine Wasserfälle, etwa 1-Meter-Sprünge, und schwimmend durch den unterirdischen Bach – manchmal gehend, manchmal treibend auf einem Traktorreifen.
    Ein Highlight waren neben der coolen Aktivität die Glühwürmchenlarven mit ihren perlenartigen, klebrigen Fäden, mit denen sie Insekten 🦟 fangen.

    Nach etwa 1 km durch die Höhle war wieder Licht in Sicht. Anschließend ging es zurück zum Depot, wo uns warme Duschen und eine heiße Tomatensuppe erwarteten.

    Zurück am Campingplatz gab es Burger 🍔, improvisiert mit Brot als Semmeln, da unsere Burgerbrötchen geschimmelt waren und wir mit dem Burgermachen zu lange gewartet hatten.

    Am Abend arbeiteten wir noch weiter. Markus begann einen LinkedIn-Kurs, um seine Python-Fähigkeiten im Umgang mit Big Data weiter zu stärken.
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