• Rad und Camping Reisen
  • Hobby-Reisende
Apr – Mei 2024

Le Tour de France 2024

eine Radreise von Remscheid nach Köln und dann mit dem Zug nach Trier an der Mosel entlang bis zur Rhone zum Mittelmeer nach Frontignan in Südfrankreich. Baca selengkapnya
  • Awal trip
    26 April 2024

    Als erstes vor jeder Tour das packen

    21 April 2024, Jerman ⋅ ☁️ 7 °C

    Vor jeder Tour kommt erst einmal das packen.
    Die Route haben wir noch einmal komplett auf den Kopf gestellt. Das Wetter möchte nicht so ganz, das wir mit dem Zelt unterwegs sein sollen.
    Also nun von Hotel zu Hotel.Baca selengkapnya

  • Prolog von Remscheid nach Köln

    26 April 2024, Jerman ⋅ ☁️ 11 °C

    Die Tour ist gestartet! Erster Halt bei Beckmann in Wermelskirchen. Es läuft gut entlang der Balkantrasse bis Leverkusen Opladen. Dann durch Wohngebiete in der Nähe vom Bayer Werk. An der B8 immer geradeaus Richtung Köln und dann mit einem kurzen Abstecher zum Rhein. Den Dom im Blick aber wir bleiben rechtsrheinisch in Deutz.
    Abendessen im Deutzer Bahnhof beim Gaffel Kölsch und schon mal für Auskundschaften für morgen in aller Herrgotts Frühe.
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  • Zugfahrt Köln-Trier

    27 April 2024, Jerman ⋅ ☁️ 10 °C

    4:30 klingelt der Wecker… ufff echt früh. Erstaunlicherweise klappt alles sehr gut. Zum Gleis führt eine Rolltreppe hoch. Das ist schon eine Erleichterung, aber auch da muss man aufpassen und das Rad gut festhalten.
    Wir sind natürlich viel zu früh, noch gut eine halbe Stunde zu warten. Gemischtes Publikum, es sind noch ein paar Nachtschwärmer neben den wenigen Berufstätigen unterwegs. Hier und da einfach komisch.
    Der Zug ist pünktlich und wir können bequem einsteigen und die Räder gut platzieren. Der Plan ist in jedem Fall aufgegangen 😊
    Die Strecke führt uns entlang des Rheins nach Koblenz, Gedanken und Wiedererkennung an die Radtour Basel-Köln. Eine Signalstörung verzögert die Pünktlichkeit um 15 min. , ok Hauptsache wir kommen in Trier an.
    Hinter Koblenz fahren wir parallel zur Mosel und das Beste: die Sonne scheint.
    Alles in allem kommen wir 5 min verspätet in Trier an. Hier tröpfelt es. Nun erstmal Kaffee trinken.
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  • 1. Etappe Trier- Perl

    27–28 Apr 2024, Jerman ⋅ ☁️ 17 °C

    Wechsel zwischen Sonne und Wind, warm und kalt, schöner Weg an der Mosel und Bauarbeiten mit Umleitung.
    Nach Kaffee und Fotosession an der Porta Negra starten wir zur Mosel durch. Die Sonne scheint und es macht Spaß. Die erste Umleitung bringt uns vom Moselufer weg neben die Hauptstraße. Nicht so schön. War aber nur ein kurzer Abstecher. Weiter geht’s an der Mosel. Eine Brücke führt uns über die Saarmündung hinweg. Eine schöne Aussicht von da oben.
    In Oberbillig machen wir ein kleines Päuschen mit Suppe und Brot. Der Wind hat ordentlich zugelegt und ohne Sonne, die sich zwischendurch hinter den Wolken versteckt, ist es echt kalt.
    Nach der Pause geht es weiter, in Temmels müssen wir wieder das Moselufer verlassen, die Umleitung nicht gut und vor allem nicht ersichtlich wann wir wieder an die Mosel kommen. Kurzerhand checken wir die Bahnverbindung. Wir haben ja noch unser gültiges Quer-durchs-Land Ticket. Der Zug von Temmels geht direkt nach Perl. Prima.
    In Perl nutzen wir die Zeit und machen den Abstecher nach Schengen und den europäischen Infopoint. Echt interessant… durch die Flaggen der Nationen wandeln… An der Nationensäule die einzelnen Länder erkennen…Die Sonne scheint wieder und wir können Cappuccino und ein Stück Kuchen draußen genießen. Zum Hotel nach Perl geht es dann Berg rauf. Den letzten Kilometer müssen wir schieben, keine Chance!
    Im Hotel angekommen, können wir die Fahrräder in der Garage abstellen. Die Dusche wartet.
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  • 2. Etappe Perl - Metz

    28–29 Apr 2024, Perancis ⋅ ☁️ 14 °C

    Wir haben sehr gut geschlafen… die frische Luft trägt dazu bei. Frühstück gab es schon früh, ca. 7:15 sind wir unten und genießen in Ruhe, es ist nass draußen und tröpfelt auch noch. Also keine Eile.
    Wir starten dann um 8:45 durch, da ist dann wieder blauer Himmel zu sehen.
    Vom Berg geht’s erstmal rasant in Tal und Schwupp sind wir in Frankreich.🇫🇷 Nun heißt die Mosel la Moselle und der Radweg La voie bleu. Der Weg ist sehr schon ausgebaut mit Schildern und Befestigung. Läuft eigentlich. Der Wind ist zwischendurch zu spüren, aber der Weg ist etwas geschützt.
    Dann wird der Wind immer mehr und einfach nur noch von vorne (22km/h). Die etwa 10 km bis Thionville echt eine Qual. So ein Wind hätte ich letztes Jahr an der Nordseeküste erwartet.
    Wir machen in Thionville eine Café Pause und besorgen uns Zugtickets.
    Dann geht es mit dem Zug die letzten 30 km in einer halben Stunde nach Metz. Durchgefroren freuen wir uns im Hotel auf eine warme Dusche. Der Wind war nicht nur stark, sondern auch noch kalt.
    Unsere Fahrräder können wir im Wintergarten des Hotels sicher abstellen.
    Da wir nun doch recht früh am Nachmittag angekommen sind, geht es auf Sightseeingtour.
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  • Sightseeing in Metz

    28 April 2024, Perancis ⋅ ☁️ 13 °C

    Unser Hotel liegt mitten im Centrum und keine 5 min. Zu Fuß bis zur Cathédrale.
    Dort steht gerade Le Petit Train 🚂 und wartet auf uns. Super wir machen die Tour und lernen noch was Neues über Metz. Wir waren schon so oft hier, aber diese Fahrt fehlte uns noch.
    „Der Graoully (dt. Grauli) war einer Legende nach ein Drache, der in den Ruinen des römischen Amphitheaters der Stadt Metz hauste, bis ihn der heilige Clemens, erster Bischof von Metz, im 3. Jahrhundert vertrieb. Die Legende wird als Symbol für den Sieg des Christentums über das Heidentum gedeutet.“ Das war das eine Neue und dann noch die Ausmaße der Stadt mit dem Naherholungsgebiet dem Moselstausee. Sehr imposant ist der Hauptbahnhof mit seiner 300 m breiten Fassade. Er sollte einer Kathedrale ähneln. Ich finde es ist gelungen.
    Zum Abendessen finden wir ein Restaurant wo es überbackene Kartoffeln mit Käse aus dem Elsass gibt. Sehr lecker!
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  • 3. Etappe Metz- Nancy

    29 April 2024, Perancis ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir verlassen relativ zeitig das Hotel, zum Frühstück kehren wir bei Paul ein. Eine Bäckerei Kette, die wir schon sehr gut kennen. Café und Croissant und ein Baguette mit auf den Weg.
    Dann starten wir durch, die Sonne scheint und es ist sehr windstill. So kann es gerne weitergehen. Ein wenig durch die Stadt Metz und dann erreichen wir das Moselufer. Der Weg ist zuerst wieder gut asphaltiert, dann aber plötzlich eine MTB/Gravel Strecke. Vor allem mit matschigen Dellen, so dass wir lieber schieben. Es ist kein schönes Gefühl, wenn der Hinterreifen durch das Gewicht des Gepäcks anfängt zu schwimmen.
    Dann kommt wieder vernünftiger Weg. Fast die gesamte Strecke verläuft durch Natur pur. Wir machen hier und da an den Schleusen ein Päuschen. Wir haben ja Tee, Kaffee und Baguette.
    Es geht Flussaufwärts und das merken wir. Im letzten Viertel taucht auf einmal ein Umleitungsschild auf. Mhhh wir folgen erstmal, dann soll es komplett in die andere Richtung gehen, wir sehen aber Leute auf unserem eigentlichen Weg und probieren es einfach aus. Unter einer Brücke ist ein Baustelle, aber man kommt daran vorbei. Glück gehabt.
    16 km vor Nancy machen wir nochmal eine Pause, dann fängt es an zu tröpfeln. Wir überlegen kurzerhand in Pompey mit dem Zug zu fahren. Am Bahnhof angekommen gibt es leider eine unüberwindbare Treppe, die über die Gleise führt. Also einmal hoch und wieder runter. Der einzige Zug kommt in 7 Minuten. Wir lassen es und wollen doch weiter radeln. Die Sonne kommt raus und wir finden eine Brasserie, wo wir was kaltes trinken können. Also weiter geht’s.
    Nancy erreichen wir dann wieder im Regen. Ein wenig Sightseeing auf die Schnelle. Es geht durch den Parc de la Pépinière und dann noch vorbei am Place Stanislas.
    Das Hotel erreichen wir erschöpft, aber auch stolz. In Summe 71 km und 192 m Höhenzunahme.
    Im Hotel angekommen kommt allerdings der Schock für morgen. Der Zug ist gestrichen und auch für nachmittags und die nächsten Tage. Mit der Option Fahrrad werden leider keine Alternativen angeboten. Super! Wir scheinen in Nancy gestrandet. Wir rappeln uns auf uns gehen zum Bahnhof und haben die Idee nach Mietwagen zu gucken. Die haben dann leider schon zu. Also kurzerhand einen Kleintransporter bei Check24 gebucht. Ich bin gespannt ob alles gut geht. Um 10 Uhr abholen und dann nach Dijon fahren und dort wieder abgeben. Ich bin aber guter Hoffnung. Wir werden sehen.
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  • Übernachtung in Nancy

    29 April 2024, Perancis ⋅ ☁️ 17 °C

    Birgit hat in Nancy, mitten in der Stadt, günstig ein Best Western Hotel mit Pool/Sauna eigentlich auch mit Restsurant und Bar gefunden. Das Hotel war sehr schön. Doch dann kam erst einmal der Schock, das diese Woche keine Züge fahren. So die Aussage der App. Somit sind wir erst mal zum Bahnhof.
    Dort ähnliche Informationen!
    Der Magen knurrt und wir hatten Durst, also zurück in die Stadt.
    Dann wieder das französische Problem, vor 19:00 kein Essen. Nur Schnell Imbiss. Also eine Pizza bestellt und dort gegessen, ähnlich wie bei MC Donalds, man bestellt die Pizza und das Zubehör am Bestellsautomat. Besonders gut war sie nicht, dafür mächtig. Nach der Hälfte war gut.
    Dann noch ein Monaco in einer Bar. Vor lauter Tauben die echt extrem sind. Trinken wir zügig unser Monaco aus. Ab zum Hotel, dort konnten wir dann feststellen das es dort Nix gibt. Leider hat die Bar zu. Ab zum Pool, der war herrlich mit Dampfbad Sauna und Sprudelbecken im Pool.
    Also Seele baumeln lassen und genießen.
    Nach dem Pool hatten wir dann doch noch Durst, also in den nächstgelegenen Pub. Ein gute Nacht Getränk und ab ins Bett.

    Am nächsten Morgen Dienstag der 30.04.24 runter zum Frühstücken, dies war klasse!
    Es gab Müsli‘s,Joghurt Baguette
    Rührei und vieles mehr.

    Nach der Stärkung die Fahrräder aus der Garage geholt und weiter in unserem Abenteuer, Radtour in France.
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  • Vosgesen-Umfahrung mit Mietwagen

    30 April 2024, Perancis ⋅ ☁️ 18 °C

    Geplant war eigentlich der Zug für die Etappe Nancy - Dijon, aber da gibt es wohl ein größeres Problem.
    Wir hatten uns einen Kleintransporter reserviert und auch bestätigt bekommen. Also sind wir bereits um 9:00 beim Mietwagen Büro, zeitig da wir nicht wissen ob man englisch zurecht kommt…Büro ist wieder nicht besetzt. Mit der Check24 Hotline habe ich schon mal Kontakt aufgenommen. Bis 10:00 sollen wir warten, erst dann kann man es reklamieren. Mittlerweile stehen noch weitere Personen da… mhh nicht gut. 👎 Die Reklamation läuft bereits auf Hochtouren, aber ohne Erfolg. Wir warten und warten. Es kommt einfach kein Mitarbeiter von Enterprise Cars. Um 11 Uhr können wir nun weggehen und nach einer Alternative gucken. Bei Sixt und Europcar sind wir leider erfolglos. Die wollen einfach kein Auto raus geben mit Abgabe in Dijon. 😒
    Letzte Möglichkeit Avis, Yeah es hat geklappt, ein Renault grand scenic. Die Rückbank ist prima umzuklappen und beide Fahrräder passen rein ohne auseinander zu bauen.
    Es ist bereits 12:30 und wir fahren los. Über die Autobahn ist die Strecke gut in 3 h zu machen. Wir fahren direkt am Hotel vor, laden aus, stellen die Fahrräder in einen separaten Abstellraum und das Gepäck im Zimmer, dann noch den Mietwagen abgeben und dann Luft holen.
    Es ist tatsächlich wärmer hier, wir können ohne Jacke laufen und draußen im Café sitzen.
    Heute Abend bereiten wir uns mal ein wenig für morgen vor. Wir wollen noch was von Dijon sehen…
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  • Ruhetag in Dijon

    1 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Tag im ruhigen Ibis Hotel fängt mit einem Asiatischen Tsunami an. Eine Reisegruppe aus besagten Ländern fräsen sich durch das Frühstücksbuffett, da soll noch einmal einer auf Deutsche schimpfen. (Siehe Bilder)
    Eine Dame macht direkt 20 Eier im Kocher und holt sich selbst nur zwei raus. Den Rest für die anderen, da die Eier aber nicht in die dafür vorgesehene Behälter kamen lagen am Ende noch einige drin. Brot wurde erstochen und nicht geschnitten. Eigentlich brauchen die Leute nur Obst und Joghurt, ich dachte schon immer ich würde schnell essen aber ich kann noch deutlich getoppt werden!
    Na ja nach einer halben Stunde und drei Aufforderungen der Reiseleitung kehrte dann Ruhe ein.

    Wir tranken noch in Ruhe Kaffee und dann haben wir uns in Richtung Cité de la restaurant et du Vin zu Fuß aufgemacht. Auf dem Weg dahin sind wir durch einen hübsch angelegten Garten durch gekommen. Leider spielt die Sonne noch nicht mit, daher wirken die Bienenfreundlichen Beete nicht so gut. Wir nehmen uns dennoch Zeit für ein paar Fotos.
    In der Cité müssen wir noch etwas Zeit überbrücken, auch hier ist Tag der Arbeit und deswegen macht der Weinkeller erst um 11:30 auf. Wir trinken nochmal Kaffee.
    Im Weinkeller sind wir erstmal erschlagen. Wie funktioniert es, was kann man alles probieren, was kostet es? Man lädt eine Karte mit einem Betrag der Wahl auf und dann kann man an die Automaten gehen und sein Glas mit einem kleinen, mittleren oder großen Schluck füllen, die Kosten werden dann von der Karte abgezogen. Wir probieren mal die Weine aus der Bourgogne (dem Burgund) erstmal Weiße, dann Rote. In Summe verbringen wir hier 2 Stunden. Sehr empfehlenswert.
    Wir essen hier noch Mittag, zum Glück, denn am Tag der Arbeit ist in der Stadt sehr wenig bis gar nichts los. Es fahren auch keine Tram und Busse. Also laufen wir noch ein wenig rum und dann zum Hotel. Am Bahnhof besorgen wir uns noch Baguette und Wasser für den nächsten Tag.
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  • 4. Etappe Dijon-Seurre

    2–3 Mei 2024, Perancis ⋅ 🌧 12 °C

    Pünktlich am morgen fing der Regen an… tja es sieht nicht gut aus, der Wetter Radar für die nächsten 2 h verspricht nichts Gutes.
    Wir haben soweit fertig gepackt und gehen frühstücken. Yeah und schon wieder eine Bustour mit Asiaten. Heute aber viel ruhiger und gesitteter.
    Beim Frühstück beschließen wir zu fahren und uns direkt in Regenklamotten zu schmeißen.
    Als wir unsere Fahrräder packen, werden wir von vielen Gästen im Hotel angesprochen. Wohin es geht und von wo wir kommen und viel Glück bei diesem Wetter. Tja das kann man sich bekanntlich nicht aussuchen.
    In Dijon geht es kurz noch durch ein paar Strassen und dann sind wir schon am Kanal entlang. Also immer gerade aus. Der Weg ist gut befestigt. Wir fahren die 31 km bis zu Mündung in die Saône fast durch. Es gibt aber auch nur mal unter einer Brücke Schutz vor dem Regen.
    Wir hofften es würde mal aufhören, aber weit gefehlt. In St. Jean de Losne machen wir in einer Bar Pause. Es ist gut besucht und wir nassen Pudel werden wie Außerirdische beäugt, aber freundlich. Nachdem wir unseren Kaffee getrunken hatten wurden wir wieder befragt… woher, wohin usw.
    Wir sind auch der Route du solail. Wir ernten Gelächter und aber auch „Daumen drücken“
    Dort schauen wir wieder nach einer Zugverbindung und ja die gibt es. Wir buchen ein Ticket für 13:11. es sind nur 2 Haltestellen. Der Bahnhof ist hoch modern und mit Fahrstühlen ausgestattet. Yes!
    In Seurre sind wir leider nur viel zu früh. Unsere Unterkunft Le Manoir de Saône wirkt wir ein verlassenes Spukschloss. Laut Booking.com erst ab 17:00 einchecken möglich. Ich probiere mein Glück und rufe mal an. Leider nur der AB. Ich spreche drauf und verlasse mein Nachricht fast fließend in französisch. Wow unter Druck klappt es am Besten. Denn wir stehen immernoch im Regen.
    Eine Bäckerei hat geöffnet, dort kehren wir ein und dann im Supermarkt besorgen wir uns noch Baguette und Käse für das Abendessen. Denn hier im Ort gibt es nicht soviel.
    Und siehe da wir können nun doch schon um 15:30 einchecken. Die Fährräder stellen wir in die Garage und dann ab in das Zimmer. Mittlerweile sind wir so nass wir sind durchgefroren. Das Zimmer ist groß und bietet Platz für unser Picknick. Unsere nassen Klamotten können wir hier aber auch gut aufhängen.
    Morgen soll wohl die Sonne scheinen. Wir hoffen mal!
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  • 5. Etappe Seurre - Chalon sur Saône

    3 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 16 °C

    Erster Blick aus dem Fenster und die Sonne scheint. Vor unserem Fenster auf der Saône hat heute Nacht ein Hotelschiff angelegt. Da stehen am Morgen schon ein paar Busse bereit. Oben auf Deck ist soviel Platz, die könnten uns eigentlich mitnehmen. Es geht auch in Richtung Flussabwärts. Aber nein wir wollen ja fahren.
    Es ist trotz Sonne noch recht kalt. Wir machen erst noch einen Stopp in der Bäckerei. Es gibt Kaffee und Croissants.
    Dann geht es los. Zuerst am Fluss entlang, dann ein wenig abseits entlang der Felder. Teilweise auf der Straße, die aber nicht stark frequentiert ist.
    Ein Päuschen unter Bäumen, die große Pause in einem Café in dem Ort Verdun-sur le Doubs.
    Dann wechseln wir die Flussseite und fahren auch hier mal kurz am Wasser und die meiste Zeit auf einem, ich würde es „Marschweg“ nennen.
    Der Wind frischt auch wieder auf, eigentlich sollte es doch flussabwärts leichter gehen... aber irgendwie nicht. Dann kommt tatsächlich wieder eine Umleitung. Die ist aber glücklicherweise nicht so lang, nur mit Steigung verbunden. Uff.
    Wir können Chalon schon sehen, es sind auch nur noch 8 km. Also Zähne zusammenbeißen und weiter. Am Rande der Stadt taucht eine Bäckerei und daneben eine Selbstwaschanlage auf. Wir sind eh viel zu früh für das Hotel, also machen wir kurzerhand mal unsere Fahrräder mit Taschen sauber. Beim Bäcker gibt es einen kleinen Mittagssnack.
    Am Hotel angekommen, fragen wir mal an, ob wir die Räder abstellen dürfen, es geht noch besser, wir können eine Garagenbox für 6€ die Nacht bekommen. Da schließen wir Räder und Gepäck ein und machen einen Rundgang durch die Altstadt, bevor wir dann um 15:30 einchecken.
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  • Chalon-sur Saône

    3 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir streifen durch die Stadt. Am Platz vorm Rathaus gönnen wir uns ein Glas Weißwein aus der Region. Einen Macôn blanc.
    Ein wenig kommt die Sonne zum Vorschein.
    Zum Abendessen haben wir uns einen Tisch beim Restaurant Neptun direkt neben dem Hotel bestellt. Hier bestellen wir uns beide das Bœuf Bourguignon, DAS Gericht aus der Region. Es war wirklich gut.Baca selengkapnya

  • 6. Etappe Chalon-sûr Saône- Macôn

    4 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir frühstücken wieder außerhalb. Ein kleines Café bietet und Café und Croissant an. Viel mehr Frühstück muss es auch nicht sein. Sonst fällt das Radfahren so schwer.
    Heute soll wieder Regen kommen, also fackeln wir nicht lange und starten durch. Es läuft ganz gut, aus Chalon raus geht es schnell und wir sind im Grünen. Die Route führt wohl an einer alten Bahntrasse lang. Es geht einfach nur Schnur gerade aus.
    Natürlich fängt es an zu Regnen. 🌧️
    Mal gucken in Tournus wäre eine Möglichkeit wieder in den Zug zu steigen. Wir checken mal die Abfahrtszeiten.
    Hier und da eine Pause. Am Wegesrand blüht roter Mohn. Bei Sonne sähe es noch hübscher aus.
    Der Weg führt wieder parallel zur Saône, die ist ganz schön voll. Die Überflutungflächen sind gefüllt. Am Wegesrand treffen wir auf viele Angler. Alle grüßen und sind sehr freundlich. Der Weg wird auch für Kühe genutzt. Ich weiß gar nicht warum wir unsere Räder gestern sauber gemacht haben.
    12 km vor Tournus beschließen wir den Zug zu nehmen. Es wird mehr mit dem Regen und auch Wind, natürlich von vorne, kommt dazu.
    In Tournus geht es direkt zum Bahnhof, wir können noch mit dem 11:37 Zug fahren. An das Gleis kommen wir direkt ran. Mit dem Zug ist es nur eine Station. In Macôn ist es mit den Rädern nicht so einfach. Kein Aufzug, einmal Treppe runter und dann eine halbe hoch und dann noch eine hoch. Uff.
    Unsere Räder können wir schon im Hotel im abgeschlossenen Bereich parken. Checkin ist erst wieder ab 15:00 möglich. Macht nichts wir erkunden mal die Altstadt.
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  • Macôn

    4 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 18 °C

    Am Nachmittag kommt wieder die Sonne raus. Es macht Spaß hier durch die Stadt zu laufen.
    In einer Brasserie kehren wir zum Mittagstisch ein. Jetzt haben wir Zeit und brauchen nicht wieder bis 19:00 warten. Heute Abend brauchen wir dann nicht mehr viel.
    An der Saône Uferpromenade bewundern wir die Blumen und den schönen angelegten Weg. Es gibt eine witzige Bemalung, die dann von einem bestimmten Punkt aus geguckt, wirklich wie 3D wirkt. Insgesamt gefällt es uns hier besser als in Chalon.
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  • 7. Etappe Macôn - Anse

    5 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 22 °C

    Früh um 8 verlassen wir das Hotel und haben Glück dass wir im Lotto/Tabac Shop einen Kaffee bekommen. Der Bäcker hatte dann leider doch zu. Da wir gestern Abend noch ein Baguette und Käse zum Abendessen hatten, waren wir auch nicht hungrig.
    Es ist bedeckt aber, die Sonne möchte auch durchgucken.
    Der Radweg ist hier perfekt ausgebaut, und läuft immer parallel zur Saône.
    Erst sind wir fast alleine unterwegs, später wird es voller. Viele Jogger und Radfahrer. Die Franzosen machen Sonntags Sport oder gehen wandern mit der ganzen Familie.
    Wir können an mehreren Stellen eine Pause machen, Bänke sind immer wieder da.
    An einem Campingplatz bekommen wir nochmals einen Kaffee. Den Platz merken wir uns mal, ist mal was mit Wohnwagen.😉
    Eine längere Pause legen wir bei einem Minigolfplatz ein. Die Sonne scheint, hier gibt es Eis und kalte Getränke. Wir bleiben etwas länger. Wir sind eh wieder viel zu früh an unserer Unterkunft.
    Ach es läuft gut und die Sonne tut gut. Unserer schwarzen langen Hosen sind viel zu warm… aber egal.
    Kurz vor unserer Unterkunft haben wir die Chance auf einer Liege zu liegen. 1. Reihe mit Blick auf die Saône.
    So lässt es sich genießen. Den Campingplatz erreichen wir noch vor 14:00, in der Snack Bar machen wir Mittagspause und dann können wir auch in unsere Ecolodge einchecken. Hier bleiben wir wieder 2 Nächte.
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  • Ruhetag mit Ausflug nach Lyon

    6 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 14 °C

    Wir haben gut geschlafen und zum Frühstück machen wir uns einen Milchreis. Die bestellten Croissants können wir erst ab 9:00 abholen. Da wir schon wieder 6:30 auf sind, muss eben Plan B her.
    Es startet wieder mit Regen… naja für Lyon ist es ok. Wir fahren mit dem Zug um 9:44, der kommt dann auch noch eine halbe Stunde verspätet, egal.
    Als erstes in Lyon suchen wir eine Post auf und verpacken ein paar Dinge, die wir doch nicht brauchen. Ca. 5 kg weniger Gepäck. Ein freundlicher Servicemann hilft uns sehr und bereitwillig in der Post mit dem ausfüllen und frankieren, man kann nicht meckern. Mein französisch wird auch von Tag zu Tag besser. Die Worte purzeln einfach so raus. 😎
    Wir laufen im Regen durch die Stadt und schauen uns ein wenig um. Lyon macht wirklich einen netten Eindruck. Wir kennen ja bisher nur die Autobahn, die zwar auch durch die Stadt führt aber nicht durch die Altstadt.
    In einer Brasserie nehmen wir mal den Mittagstisch mit.
    Dann zu Fuß über die Rhône und mit der Metro zum Gare Part Dieu. Einmal Auskundschaften für morgen. Es wird mit den Fahrrädern keine Probleme geben. Morgen dazu mehr.
    Wir fahren mit unserem Zug wieder nach Anse und besorgen uns im Supermarkt noch etwas für das Abendessen. Wir können in unserer Hütte wieder kochen.
    Tatsächlich können wir noch auf einen Kaffee und Macaron auf unserer Terrasse sitzen.
    Fazit: Lyon ist gar nicht so hässlich wie viele sagen und denken!
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  • 8. Etappe Anse - Lyon Part Dieu

    7 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach einem kurzen Frühstück und einer ruhigen Nacht, fegen wir noch das Chalet durch und bringen den Müll weg.
    Um 8:30 bekommen wir Hummeln im Hintern und fahren drauf los. Entlang der Saône führt ein wunderschöner Radweg über süße und sehr saubere Dörfer Richtung Lyon.
    Wie gewohnt ist hier der Weg wieder bestens ausgeschildert.
    Kurz vor Lyon sehen wir ein sehr auffälliges Restaurant. Wie wir auf einmal feststellen, das Haupthaus von Paul Beaucuse, dem berühmten Koch.
    Selbst in Lyon wurde ihm ein Denkmal an einer Hauswand und in Form der Markthalle gesetzt.
    Auf dem Weg zum Bahnhof fahren wir durch einen langen Tunnel unterhalb eines Parkes und einer Kirche. Es ist ein Tunnel der sanften Mobilität, die Röhre wo wir durchfahren ist nur für Radfahrer, Fußgänger und Busse. Danach geht es direkt zum Bahnhof.
    Hier verbringen wir jetzt noch 2h bis wir in Valence ankommen.
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  • Zugfahrt Lyon- Valence

    7 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 17 °C

    Am Bahnhof Lyon Part Dieu herrscht butes Treiben. Und alle stehen vor den Anzeigetafeln. Der Bahnsteig wird immer erst etwa 20 Minuten vorher angezeigt. Das ist auch für uns eine Herausforderung, denn wir müssen mit den Rädern eine Rampe hoch. Läuft aber.
    Im Zug ist es nur ein wenig tricky. Die Plätze für Fahrräder sind auch von Leuten mit Koffern beliebt. Es ist wie in Deutschland. Aber wir kriegen es hin und es kommt auch noch ein Franzose mit Rad.
    Gut eine Stunde nach Valence, in der Hoffnung dass wir das bessere Wetter bekommen. Nun geht es auf dem Radweg Via Rhôna weiter.
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  • 9. Etappe Valence- Montelimar

    8 Mei 2024, Perancis ⋅ 🌬 20 °C

    Wir verlassen wieder zeitig um 8:00 das Hotel, in der Hoffnung außerhalb frühstücken zu können. Weit gefehlt, aber wir haben noch Baguette, Bananen und Müsliriegel, sowie Tee und Wasser.
    Aber wir haben kurze Hosen an und nur T-Shirts unter der Jacke. Es wartet Sonne und auch starker Wind bis zu 60km/h aus nördlicher Richtung = RÜCKENWIND🤩
    Wir fahren nun auf der Via Rhôna. Der Weg ist gut ausgebaut und beschildert. Allerdings geht es auch mal kurze Strecken an einer Straße. Die Strecke ist auf jeden Fall beliebter und auch der morgige Feiertag macht sich bemerkbar. Wir sind nicht allein.
    Wir überqueren mehrfach die Rhône, Drôme und weitere kleinere Flüsse. Auf den Brücken ist es immer sehr spannend. Der Wind pfeift ordentlich und kommt von der Seite. Die Hängebrücke am Schluss, fängt auch noch an zu schwingen. Wir schieben mal lieber, wie viele andere auch.
    Insgesamt ist die Strecke und Landschaft toll. Zur einen Seite die Berge des Nationalparks der Ardèche und zur anderen Seite die Berge des Nationalparks Vercors, dahinter dann die Alpen, diese sind aber von uns aus nicht zu sehen.
    Die Sonne tut gut.
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  • Im Hintergrund der Mont Ventouxkleines Mittagessen kennen die Franzosen nicht!Super Zufrieden mit uns

    10. Etappe Montélimar - Orange

    10 Mei 2024, Perancis ⋅ ☀️ 26 °C

    Nachdem Frühstück im Hotel starten wir früh um 8:00. Es ist blauer Himmel und die Sonne lacht. Es ist noch ein wenig frisch, aber es soll bis 26 Grad warm werden.
    Wir fahren ein wenig an der Rhône entlang, dann führt der Weg ein wenig Abseits des Flusses durch Natur und im Schatten der Bäume.
    Die Brücken sind heute wieder etwas angenehmer zu fahren. Kein Wind.
    In Bourg Saint Andéol können wir mal eine kalte Orangina trinken. Das tut gut.
    Dann führt uns die Route auf dem „alten“ Via Rhôna Weg nach Orange. Es sind alles Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr. Zeitweise fahren wir zur Autobahn, die wir schon so oft gefahren fahren sind. Hier und da taucht dann mal ein Lavendelfeld auf. Aber alles noch grün. Wir sind zu früh für die lila Pracht. Aber dafür strahlt der rote Mohn am Wegesrand oder auf den Feldern. Auch sehr hübsch.
    Wir nähern uns Orange und auch der legendäre Mont Ventoux ist zu sehen und nein da fahren wir nicht hoch. Da fährt nur die echte Tour de France längs. Vielleicht ohne Gepäck? 🤔 Äh mal überlegen… nein.
    Heute nach 72 km am Ziel. In Orange können wir noch Mittagessen und dann zum Hotel, heute ein Mercure mit Pool.
    Im Hotel angekommen haben wir erst mal geduscht und ab in den Pool, das tut so gut! Muskeln sagen langsam UFF!
    So Tisch für heute Abend reserviert. Später mehr.
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  • 11. Etappe Orange-Avignon

    11 Mei 2024, Perancis ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute stehen nur 30 km auf dem Programm. Wir frühstücken in Ruhe und tatsächlich verlassen wir das Hotel erst etwa 9:30.
    Bereits nach 6 km machen wir in Caderousse noch ein Kaffee Päuschen. Es sah so nett aus.
    Der Weg ist wieder sehr schön zu fahren und man merkt es ist wieder Wochenende. Sehr viele Radler sind unterwegs.
    Eine kleine Unsicherheit mit der Routenführung gibt es, wir beschließen der offiziellen Beschilderung zu folgen und auf der Straße zu fahren. Der Weg an der Rhône scheint in diesem Abschnitt noch im Ausbau zu sein.
    Wir finden einen idyllischen Biergarten. Unter Bäumen und echt klasse gemacht. Es ist Zeit für eine Orangina.
    Die letzten 16 km bis Avignon laufen fast wie von selbst. Und dann sind wir schon auf der Brücke mit Blick auf den Palais du Papes und die berühmte Brücke… sur le pont d‘ Avignon…lalalalala.
    In Avignon ist dann aber echt Kulturschock. Es ist voll mit Touristen. Wir schieben mit den Rädern noch quer durch die Altstadt… in der Touristen Information besorgen wir uns Tickets für die Sehenswürdigkeiten am morgigen Sonntag.
    Wir wohnen nun für 3 Tage im Ibis Hotel am Bahnhof. Unsere Fahrräder stehen sicher in einem Abstellraum.
    Am Nachmittag streifen wir dann durch die Altstadt und finden für Micha einen Friseur. 💇‍♂️ Es muss ein wenig luftiger werden.
    Den Abend verbringen wir auf dem Fête du bière, etwas außerhalb mit dem Bus fahren wir dahin. Es sind 15 Producteure aus der Region Provece Rhône-Alpe. Dort kommen wir mit einem Holländer und einem Ami aus Colorado ins Gespräch…. natürlich auf Englisch. Unsere Englischlehrerin wird sich freuen.😉
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  • Weitsicht über die Rhône nach SüdenBlick aus dem Papst PalastPont d'Avignon, wie sie mal aussah

    Ruhetag in Avignon

    12 Mei 2024, Perancis ⋅ ☁️ 20 °C

    Frühstück im Hotel bereits wieder früh… wie es scheint wieder zur falschen Zeit. Auch hier wieder eine Reisegruppe. Aber keine Asiaten, puh 😅
    Wir machen uns auf zum Papst Palast, ab 10 Uhr können wir rein. Wir werden mit einem Tablett ausgestattet, in jedem Raum bekommt man virtuell die Sicht wie es damals ausgesehen haben müsste/ könnte.
    Sehr interessant gemacht. Generell ist der Palast sehr groß und beeindruckend. Nochmal eine andere Dimension. In dem großen Speisesaal wurden ja auch, wenn notwendig die Konklaven abgehalten.
    Nach dem Palast gehen wir erstmal Kaffee trinken. Wir waren gut 2 h darin.
    Dann gehen wir noch auf die berühmte Brücke. Sie ist nur noch halb, weil die Rhône der mächtigste Fluss Frankreich ist. Von wegen Fließgeschwindkeit und sonstigen Natureinflussen. Da hatten es die Brückenpfeiler sehr schwer. Nun steht nur noch ein Teil mit der kleinen Kapelle.
    Es ist ein schöner Ausblick, tick in the Box.
    Am Spätnachmittag nehmen wir mal ein paar Klamotten mit im Rucksack und gehen in einen Waschsalon. Eine Maschine Wäsche und fast alles ist wieder frisch. Wir brauchen ja nur noch die kurzen Sachen…. Hoffentlich!
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  • Lavoir Lou Lavadou
    Hôtel de Ville TarasconeStadttor TarasconeBurg TarasconBlick auf die Rhône bei TarasconArles ArenaCroque monsieurLobby des HotelsZimmertürDer Pub

    12. Etappe Avignon- Arles

    14 Mei 2024, Perancis ⋅ 🌬 18 °C

    Wir haben sehr schlecht geschlafen.
    Es war schwülwarm und im Zimmer war es fast unerträglich. Fenster auf ist leider am Bahnhof auch keine gute Option.
    So sind war dann um 7:00 beim Frühstück. Machen danach aber noch ein Nickerchen. Es hat angefangen zu regnen.
    So etwa 9:30 verlassen wir Avignon. Unterwegs kommen wir an einer öffentlichen Wasserquelle vorbei.
    Dann fängt auch der Regen wieder stärker an. Wir ziehen tatsächlich unsere Regenjacken an. Aber es geht mit dem Fahren.
    In Tarascon können wir auch mal wieder eine größere Pause machen. Auch das ist wieder so ein mittelalterliches Dorf mit Stadtmauer und engen Gassen. Am Rhôneufer ist noch die gut erhaltene Burg Tarascon zu bewundern. Leider nur von Außen.
    Dann ging es fast schnurgerade neben der Bahnlinie auf einem prima Radweg nach Arles. Einziger Nachteil bei dem Regen waren auch viele Schnecken unterwegs. So ganz kleine….wir dachten erst dass es kleine Steine sind. 🤔
    In Arles angekommen finden wir zur Abwechslung eine kleine Bistroküche, wo wir mal einen Croque monsieur bekommen. Als Nachtisch essen wir noch eine Kugel Lavendel Eis.
    Das Hotel hat Birgit sehr gut ausgesucht. Nicht weit von der Altstadt und recht ruhig.
    Das Hotel hat sogar einen großen Pool und ein Whirlpool.
    In diesen gehen wir erstmal Schwimmen.
    Am Abend gehen wir in Richtung Altstadt kurz vorher bleiben wir in einem tollen Pub hängen. Wegen des kräftigen Regens bleiben wir einfach da und können auch eine Kleinigkeit (Finger Food) essen. Wir sitzen wie Waldorf und Statler an unserem Bartisch und beobachten das Treiben.
    Von dort geht es dann wieder ins Hotel!
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