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Canada - The East

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    🇨🇦 Ottawa, Kanada

    Hauptstadtflair - aber heute wirklich

    Yesterday in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Uberfahrer bringt uns morgens vom Campingplatz in die Innenstadt. Wir genießen ausnahmsweise mal ein Frühstück „auswärts“ im netten französischenBistro Cocotte, direkt in Downtown Ottawa. Gestärkt gehen wir auf den Berg, aka Parliament Hill - also eher Hügel.

    🇨🇦 Parliament Hill:
    Das neogotische Herz Kanadas. Wer nach Ottawa reist, kommt an diesem monumentalen Wahrzeichen nicht vorbei: Hoch über dem Ottawa River erheben sich die drei markanten Kalksteingebäude, die mit ihren spitzen Bögen und Kupferdächern eher an ein europäisches Märchenschloss erinnern als an ein Parlament. Beeindruckend trotz Megabaustelle und verdeckten Fassaden ist es allemal.
    Jetzt nur nicht wieder zurückwandern: Hinter dem Komplex hat man einen prächtigen Ausblick auf den Ottawa River, durch diesen geht die Grenze zur Provinz Quebec. Ich fühle mich wohl - hier spricht man französisch, sehr stark akzentuiert. Ich verstehe Bruchstücke. Wenn man den Fluss ostwärts weiter verfolgt, geht er nach ein paar Seen in den St. Laurent Strom und weiter in den Atlantik. Coming Soon!

    🇨🇦 Wir wandern mal zurück Richtung Osten in den Major‘s Hill Park. Auch dort Ausblicke wie aus dem Reiseführer. Zudem auch noch den besten Blick auf dasHotel Faimont Chateau Laurier, ein Luxushotel im Stil eines Schlosses.

    🇨🇦 Gleich daneben endlich der Rideau Canal, UNESCO Weltkulturerbe. Hier werden die Schleusentore noch wie im 19. Jahrhundert komplett von Hand gekurbelt werden. Auf einer Strecke von 202 Kilometern verbinden sie die Hauptstadt Ottawa mit Kingston am Ontariosee, nähe Toronto. Im Sommer herrscht hier reger Hausbootverkehr.

    Hier ist alles herrlich in Gehweite. Auch unser nächstes Ziel, der ByWard Markt. Cafés, Boutiquen, Street Food Stände - alles, was man nach einem ausgedehnten Stadtspaziergang so braucht.

    Nach einer Öffifahrt (nur eine Station), um den Kanal auch außerhalb Downtowns zu sehen, landen wir direkt am Wasser in einem netten Lokal zum Abendessen.
    Uberfahrer kann kommen und uns in unser fahrendes Hotel zu bringen.

    Fazit heute:
    Knapp 9 Kilometer gegangen
    Wildtiersichtungen:
    * Egon Eichhörnchen 2
    * Gertrude & Gustav Gans samt Familie 1 bis . . .
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  • Hauptstadtflair in Ottawa

    June 22 in Canada ⋅ ☁️ 23 °C

    Weiter geht‘s. Unser Ziel ist das UNESCO Weltkulturerbe, der Rideau Canal und seine Schleusen. Großer Campinganfängerfehler: sich nicht über die Parkmöglichkeiten am Zielort zu informieren. Noch größerer Anfängerfehler: diesen in einer Großstadt mit einem RV zu begehen. Und es kam, wie es kommen musste: Wir landen mit unserem fahrenden Schiff zwar bei den Schleusen, mehr oder weniger im Stadtgebiet, aber . . . KEIN Parkplatz, nicht mal für Mopeds. Nur für Boote - eh klar. Rundherum ist Wohngegend, die Straßen gesäumt von parkenden Autos. Wir mit unserem wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. Und es hat Bumm gemacht. Seitenspiegel fahrendes RV gegen Seitenspiegel parkendes Auto. Wir bleiben stehen und begutachten den Schaden. Bei uns nix, beim parkenden auch nicht. Von der gegenüberliegenden Straßenseite werden wir bereits kritisch von einem Spaziergänger beäugt. Der meint auch, wir müssen jetzt aber unbedingt unsere Kontaktdaten . . . bla bla bla - jo eh! Er ist gleich milder gestimmt, als ich mich für seinen Welpen, einen 2 Monate alten blonden (!!) Rottweiler interessiere. Also: Zettel in die Windschutzscheibe und warten, dass sich der Besitzer meldet. Wir beschließen, am Campingplatz zu fahren und morgen in aller Gemütlichkeit mit dem Taxi/Uber in die Stadt und zum Rideau Canal zu fahren.
    Der Campingplatz ist ca 20 Minuten außerhalb des Stadtzentrums und in Hörweite der Autobahn. Kein Gebiet, in dem man auf Wildtiere vorbereitet sein muss (Stichwort Kamera mit Teleobjektiv). Sollte man aber dennoch. Der Platz liegt im Wald.
    Fazit - Wildtiersichtungen:
    Willy Waschbär 1
    Emilia Eichhörnchen 2
    Rudi Reh 1
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  • Wo sind die Wildtiere? Und ich meine die Großen

    June 21 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Immer noch im Algonquin Provincial Park. Immer wieder sehen wir Schilder „Achtung Elche“. Aber wo sind die?
    Wir begeben uns auf die Suche und wählen dafür den rund 6 Kilometer langen Bat Lake Trail (Fledermaussee Wanderweg). Es hat kurz zuvor geregnet, die Sonne kommt raus, die Moskitos auch. Man gewöhnt sich an alles.
    Wie jeder Wanderweg in einem National- oder Provincial Park ist auch dieser gut beschildert und so gut es geht erhalten im Sinne von den Weg von umgestürzten Bäumen befreit und Holzwege über Tümpel, Teiche, Seen und Flüsse. An besonders schönen Plätzen sind Bänke aufgestellt. Die Anzahl an kleinen Seen und Teiche auf so kurzer Strecke ist gewaltig. Ideales Terrain also für Elche, um dort zu baden - denken wir naiverweise. Wie so oft sind wir auf dem Weg fast allein. Das Naturkonzert eine Mischung aus Froschquaken, Spechtklopen, Windrauschen, Vögelzwitschern und meinem hysterischen Schrei beim Anblick einer Schlange.
    Unsere heutigen Wildsichtungen:
    * Steffi, das Streifenhörnchen 1
    * Schantalle, die Schlange 1
    * Ludwig, der Laubfrosch 2
    * Woody Woodpecker, der Specht 1
    Edgar, der Elch lässt noch auf sich warten. Wir warten halt mit.
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  • Lagerfeuerromantik

    June 20 in Canada ⋅ 🌧 16 °C

    Camping mitten im Wald bei Regenwetter = die innere Uhr spürt nicht, wann es hell wird, weil‘s nicht hell wird. Spätes Frühstück also.
    Ausgestattet mit unseren Regenklamotten wagen wir nur einen kurzen Hike im Park, den knapp 3 Kilometer langen Two Rivers Hike durch den Wald. Mal regnet es, mal regnet es nicht. Immer an unserer Seite: die Moskitos. Um 16 Uhr wird es ernst: wir brauchen eine Stelle mit gutem Empfang, um das WM-Spiel der Deutschen zu sehen. Fehlanzeige in der Wildnis aber man wird ja noch Illusionen haben dürfen. Wir bekommen noch nicht mal zeitgerecht die Whatsapp Nachrichten der Family zu jedem neuen Spielstand.
    Heute ist Samstag und wir haben diesen Wochentag zu unserem „Eating out“-Tag gemacht. Die erste Ortschaft Richtung Osten nach dem Park ist Whitney, ca. 1000 Einwohner. Im Mad Musher kehren wir ein. Ein Lokal mit Backcountry Charme: Holzhaus, klemmende Eingangstüre, windschiefe Fensterläden. Drei Motorräder mit New Yorker Kennzeichen stehen davor. Ein gutes Zeichen. Das Interieur spiegelt den äußeren Eindruck wieder: zerschlissener Teppich, Mobiliar geschätzt aus den 60ern - die 1860er. Aber das Essen preiswert und lecker: für 3 Speisen mit extra Saucen und drei Bier knapp unter 50 Euro.
    Zurück am Campground - Klischee hin oder her: ein Lagerfeuer muss gemacht werden. An der Tanke haben wir ein Bündel Brennholz gekauft und legen los. Unsere zwei Klappstühle aufgestellt, in die Decke eingehüllt - nicht wegen der Kälte, sondern wegen des Rauchgeruches an der Kleidung danach, ein Bier und wir starren 2 Stunden ins Feuer. Herz, was willst du mehr!
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  • Bären, Elche, Füchse und Biber im Algonquin

    June 19 in Canada ⋅ 🌧 17 °C

    Es gibt wieder einige Kilometer zu machen. Nicht, weil es regnet (tut es, immer wieder), sondern weil der nächste Provincial Park ruft. Über den Trans Canada Highway fahren wir in Ontarios ältesten Naturpark, den Algonquin Provincial Park. Wir sind im Gebiet der Bären, Elche und Füchse. Zumindest suggerieren es die Verkehrsschilder am Rande des Highways. Bis jetzt keine solche tierischen Begegnungen. Im Algonquin Park reihen sich auf 7.700 Quadratkilometern ungefähr 2400 verbundene Seen und Flüsse aneinander. Es vergeht kein Kilometer, an den man nicht an, über oder parallel zu einem See oder Fluss fährt. Ahorn- und Nadelwälder säumen die Ufer, unser Campsite für die nächsten drei Tage ist auch in einem Wald. Wieder ein großer Stellplatz mit Picknicktisch und Feuerstelle. Das Wetter verhindert allerdings ein Picknick im Freien. Morgen muss Feuerholz her, dann haben wir es auch draußen warm :-)
    Das Einchecken an den Campgrounds in den Parks könnte einfacher nicht sein: Reservierung kurzfristig über die App, Einchecken per Klick und einfach reinfahren. Im Vergleich zu privaten Campingplätzen sind die Provincial Park Campingplätze deutlich preiswerter, und meistens mitten im Wald, an einem Fluss, See oder am Meer. Ein Stellplatz mit Stromanschluss (ohne Wasseranschluss) kostet umgerechnet knapp unter 40 Euro. Die Ausstattung variiert, doch die meisten Naturparkplätze haben Duschen, WC, Waschmaschinen und manchmal auch einen kleinen Laden. Das große Plus sind natürlich die weitläufigen Stellplätze, kaum einsehbar und meist im Schatten.
    Unser Ritual nach dem Einchecken in 4 Punkten:
    * Parken
    * Das WoMi mit Wasserwaage (ich mach keinen Scherz, die war drin) auf waagrecht stellen
    * Strom, ggf. Wasser und Abwasser anschließen und
    * Den neuen Campingplatz mit einem Bier begrüßen

    Mittlerweile sind wir optimal im WoMi eingerichtet und jeder Handgriff sitzt (mehr oder weniger). Alles hat seinen Platz (wir finden den aber nicht immer) und erst heute haben wir wieder ein Staufach entdeckt.

    Diedl fährt das WoMi als wäre er sein Leben lang nie mit etwas anderem gefahren, ich fahre damit als hätte ich meinen Führerschein illegal erworben. Jetzt sind wir knapp 2000 km unterwegs. Ein Blick auf die Straßenkarte sagt mir, dass das unser gebuchtes 8.500 KM-Package wohl nicht ausreicht. Und wir dachten, wir hätten konservativ geplant. Wobei „geplant“ ist an sich schon der falsche Begriff. Ein „wir fahren in Toronto los und kommen dort auch wieder an“ kann man gemeinhin nicht als Planung bezeichnen.
    Apropos Planung: die geplante/vorgestellte/erträumte Route nach Neufundland muss ad acta gelegt werden. Das hat nichts mit unserem Propangastank zu tun. Die Fähren nach Neufundland sind ausgebucht bis September. Ist weiter nicht schlimm, wissen wir jetzt für die nächste Reise :-)
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  • One Night Stand in Sturgeon Falls

    June 18 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    Ein ziemlich ereignisloser Tag. Der Regen prasselt die ganze Nacht lautstark aufs Dach aber in einer kurzen Regenpause schaffen wir es dann doch und machen „Leinen los“. Ungeschriebene WoMo-Camper-Regel: Bei Regen Kilometer machen. Am Weg zu unserem heutigen Ziel Sturgeon Falls kommen wir in Greater Sudbury vorbei, eine Stadt mit knapp 200 000 Einwohnern. Unsere Kühl- und Vorratsschränke sind „nur noch“ zu zwei Drittel voll. Auffüllen, schreit da des Ehegattens Gemüt, ab morgen sind wir wieder drei Tage in der Wildnis und wer weiß, ob wir nicht verhungern. Wir steuern einen Walmart Superstore an. Ein Supermarkt der Größe eines mittelgroßen österreichischen Dorfes. Am Eingang des Ladens sieht man dessen Ende nicht. Es kam wie es kommen muss und wir verlieren einander zwei Mal komplett aus den Augen. Wir schwören, das nächste Mal unsere iTracker dabei zu haben. Sicher ist sicher. Walmart hat alles. Von Ahornsirup (den ich mittlerweile zu fast allen esse) bis zum Zwiebelschneider. Auch Kochgeschirr. Eine Bratpfanne muss mit (sagt der Ehemann) und zwei kleine Schüssel (als Ersatz - eine ging zu Bruch) .
    Jetzt haben wir das Nachtlager am KOA Campground in Sturgeon Falls aufgeschlagen. KOA Campingplätze sind wie Ferienresorts ausgestattet. Kinderspielplatz, Hundeauslaufzone, Wäscherei . . . für die Befindlichkeiten aller Zielgruppen ist gesorgt.
    Abends gibt‘s FIFA-Weltmeisterschaft am iPad. Fröhliches Campingleben.
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  • Sightseeing: Bridal Veil Falls und Gore Bay

    June 17 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute fahren wir in den Westen der Insel Manitoulin, übrigens die größte Frischwasserinsel der Welt. Bereits zum zweiten Mal auf dieser Reise steuern wir einen Baumarkt an :-) Diedl, der Heimwerker möchte unserem Wasserschlauch, der das Wasser (im Falle eines sog. Fully Hook-up Campingground) direkt ins WoMi leitet den Kampf ansagen und wir erstehen eine Gripzange, Dichtungsfett und Schmiermittel für Gewinde. Ein paar Schlauchdichtungen gingen bei dieser Gelegenheit auch mit.
    Ca. 60 km von unserem Black Rock Campground, auf dem wir nun schon die dritte Nacht verbracht haben (und immer noch keiner Menschenseele begegnet sind) finden wir in Kagawong die Bridal Veil (Brautschleier) Wasserfälle. Die haben größenmäßig natürlich nichts mit den gleichnamigen bei den Niagara Falls zu tun, sind aber dennoch empfehlenswert für einen kurzen Zwischenstopp. Der Holzpfad hinunter ist wegen Auswaschungen gesperrt, die Aussichtsplattform aber offen.
    Als nächsten Stopp steht Gore Bay auf dem Programm. Sieht auf der Übersichtskarte aus wie eine Metropole und ist es - für diese Gegend - auch. 900 Einwohner steht als Info am Ortseingang. Der Ortskern besteht aus einem Second Hand Laden, einer Bank, 2 Drugstores, einem Blumenladen und einem Coffee Shop. Letzteren suchen wir mal auf und genießen auf den Stühlen in der Sonne super Kaffee in Halblitergebinden.
    Ein Stück außerhalb des „Ortskernchens“ und erreichbar über eine 3 Kilometer lange Schotterstraße am Ufer gibt es noch das alte Janet Head Lighthouse. Dieser Leuchtturm diente in den 1800ern dem immer stärker werdenden Schiffsverkehr als Orientierung, im Winter auch den Schlittenführern. Es ist nicht geöffnet (Vorsaison) aber durchs Fenster kann man sehen.
    Am Rückweg schreit die kleine Craft Brauerei Split Rail nach uns und weil die im selben Gebäude wie die Schokofabrik ist, . . . muss ich mehr schreiben. Schokofabrikbesuch erfolgreich, Brauereibesuch erfolgreich - läuft bei uns.
    Morgen brechen wir hier unsere Zelte ab. Wir haben keinen Campgroud fixiert. Ich denke, irgendwo werden wir schon nächtigen können.
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  • Wie macht man ein Campingschiff startklar

    June 17 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    . . .ohne Worte

  • Wandern: The Cup and Saucer Trail

    June 16 in Canada ⋅ 🌬 19 °C

    Es ist wieder Wandertag! Nach dem Frühstück fahren wir nach M‘Chigeeng - ausgesprochen „Tschi-geeng“ - eine Gemeinde einer der größten indigenen Völker Nordamerikas und ein Indianerreservat. Karens Tip, im Reservat zu tanken, erwies sich als goldrichtig. Ein Liter Super kostet umgerechnet 0,95 Euro.
    Der Anfang des Wanderweges ist nur wenige Meilen weiter und wir steigen in den „Cup & Saucer Trail“ (übersetzt: Tasse & Untertasse :-) )
    Der Name kommt von den markanten zweistufigen Klippenformationen der Niagara-Schichtstufe, die durch Erosion entstanden ist. Die Wanderroute ist traumhaft, durch Mischwald hinauf - wir sind wir fast immer fast alleine - vorbei an Klippen bis zu 70 Meter über den Boden und Panoramablicke über den Lake Huron und die Manitoulin Insel. Fast 10 Kilometer sind wir heute gewandert. Wir steigern uns :-)
    Am Rückweg zum Campground kehren wir noch in den Supermarkt ein - die Supermarktdichte ist hier nicht so dicht - und decken uns mit Grundnahrungsmittel ein. Heute gibts Pasta zum Abendessen!
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  • Lazy Day

    June 15 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir stehen mitten im Wald und es so dunkel, dass sogar meine innere Uhr, die mich normalerweise um 7:30 aufwachen lässt, versagt. Es ist 9 Uhr als ich aufwache. Eiskalt im Inneren des WoMis. Erstmal einheizen. Aber ein Blick nach draußen verrät: die Sonne scheint!!!!! Nach dem Frühstück klopft Karen unsere Campinglady an unsere Türe, ausgestattet mit Kugelschreiber, Leuchtstift und einem Übersichtsplan. Wir bitten sie herein und sie gibt Tipps über die Umgebung, was wo zu finden ist, wessen Fish&Chips wir essen können, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht. Tanken sollen wir, wenn wir unseres Geldes Freund sind, in den First Nations Reservaten - ist billiger. Und auch für die diversen Supermärkte hat sie gute Tipps.

    Die Einsamkeit hier macht was mit den Leuten: kommen Fremde, ist deren Redseligkeit kaum zu bremsen. Zwischen Empfehlungen zur Gegend und Wandertips erfahren wir ihre Lebensgeschichte, und bei dieser Gelegenheit gleich auch die ihrer Kinder (sie hat drei). Eine der Töchter hat vor einigen Jahren im Rahmen des Rotaryprogrammes ein Jahr in Österreich verbracht. In Kirchdorf an der Krems. Musste ich erst mal googeln (schlechte Österreicherin)
    Unser WoMi haben wir heute keinen Kilometer bewegt. Nur 10cm auf den Keil gefahren, damit wir gerade stehen. Wir waschen die Wäsche, gehen an den Steg, machen eine große Runde um das Grundstück und gehen wieder an den Steg - diesmal mit Bier.
    Der Campingplatz ist in einem desolaten Zustand und erweckt den Eindruck, dass die letzen Gäste weit vor der Pandemie abgereist sind. Alles ist verfallen und gerade noch so funktionstüchtig, dass es den Zweck erfüllt. Es scheint, als ob Karen und Nathalie hier alleine sind und probieren, den Laden am Laufen zu halten.
    Die Lage entschädigt!
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  • Wie aus geplanten 56 km dann 650 km wurden . . .

    June 14 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    . . . und was das mit unserem Propangastank zu tun hat.
    Wir machen uns auf den Weg zum Fährhafen von Tobermory. Vorschriftsmäßig sind wir eine Stunde vor Abfahrt der Fähre um 12 Uhr dort. Die Dame von der Reederei hat uns vor ein paar Tagen noch in einer Mail darauf aufmerksam gemacht, dass man allerhöchstens 65 Liter Gas mit an Board nehmen darf. Ein Kontrollblick auf unsere Anzeige ergibt, dass wir mit 60 % Füllstand damit kein Problem haben . . . SOLLTEN! Das hatten wir dann aber doch. Gemeint war nämlich nicht die tatsächliche Menge an Gas sondern das Fassungsvermögen des Gastanks. Und unserer hat nun mal 80 Liter. Dumm gelaufen. Mit den einfachen Worten „Ich kann euch nicht mit an Board lassen“ wurden aus unserer 90 minütigen Überfahrt mit der Fähre und anschließenden 56 Kilometern eine fast 10 Stündige Reise und 650 Kilometer. Kein Vorteil ohne Nachteil: wir wurden belohnt mit einer Fahrt durch Fjordland während des Sonnenunterganges. Immer wieder hat man Blick auf den Lake Huron, auf kleine bewaldete Inselchen und Kanäle. Die lt. Google Maps errechnete Ankunftszeit verschiebt sich regelmäßig um ein paar Minuten nach hinten. Warum? Keine Ahnung. Kurz vor 22 Uhr und schon fast dunkel finden wir den Campingplatz am Ende einer Schotterstrasse am Seeufer. Karen, die 67 jährige Besitzerin des Campingplatzes hat uns schon erwartet und führt uns auf unsere Campsite. Es ist entrisch, es ist kalt und es gibt Milliarden von Mücken. Warum sind die G’fraster eigentlich bei 9 Grad lebensfähig und blutrünstig? Mitten im Wald stehen wir jetzt, ganz alleine, stockdunkel. Ich hab zu viel Stephen King gelesen und gesehen. Plötzlich erinnert mich Karen an Annie Wilkes alias Kathy Bates im Film Misery . . . Ist aber sicher nur meiner galoppierenden Phantasie geschuldet. Für heute reicht es. Die Gegend ist bei Tageslicht sicher idyllisch. Wetter für morgen soll trocken bei 15 Grad sein - maximal :-)Read more

  • Nach dem Regen . . .

    June 13 in Canada ⋅ 🌧 15 °C

    . . . fahren wir wieder in den Nationalpark. Wir sind jetzt stolze Besitzer des Discovery Passes, der uns ein Jahr lang kostenfreien Besuch in allen kanadischen Nationalparks und National Historic Sites inkl. Parken und reduziertes Campen erlaubt.
    Der Singing Sands Trail ist bekannt für seine seltenen Pflanzen, u.a. nördliche Orchideen und fleischfressende Pflanzen (fressen aber eh nur Insekten, glaub ich). Er geht zunächst parallel zum Seeufer und dann in den Wald hinein. Es ist herrlich ruhig, bis wir ein fiepsen im Unterholz hören. Das wird auch immer lauter. Die Quelle waren zwei kleine Streifenhörnchen. Ist man dann mal aus dem Wald heraus, kommt man ans Seeufer. Der Himmel ist ob des Regens und des sich nahenden Gewitters gefährlich grau. Hindert einige aber nicht daran, bis zu den Knien ins Wasser zu waten. Bei einer Lufttemperatur von unter 20 Grad will ich mir die des Wassers erst gar nicht vorstellen.
    Wir schaffen es noch rechtzeitig vor dem nächsten Regenguss in unser Rolling Home und fahren wieder nach „Downtown“ Tobermory. Die einzige Tankstelle - augenscheinlich aus den 50er Jahren - hat zu. Ist ja auch Samstagnachmittag! Diesmal schlendern wir an der anderen Seite des Hafenbeckens entlang und sieht da, da ist einiges los: Coffeeshops, Pubs und ähnliches. Wir kehren im Crowns Nest Pub, ein, nach eigenen Worten „das Pub mit der besten Aussichtsterrasse über den Hafen“ und ergattern einen Platz mit Aussicht. Wie die zwei von der Muppetsshow sitzen wir da, beobachten das Volk unten auf der Strasse - Selfiewettbewerbe, wer hat den dicksten Hintern, wer das größte Eis . . . - und lästern, aber nur ein bisschen. Eine Situation verursacht uns Kopfschütteln. Man stelle sich vor: ein Nissan Cube - also ein Auto in der Größe eines Elefantenrollschuhs, ausgestattet wie man es normalerweise nur von Riesengeländefahrzeugen kennt, inkl. Dachgallerie und Anbau für Jagdzeugs an der hinteren Stossstange parkt sich ein. Es steigt ein junges asiatisches Paar aus, holt Leiterwagen von der Dachgallerie und wir warten gespannt, dass sie dort ihre zwei Kinder reinpacken. Die zwei Kinder entpuppen sich als Hunde, sie haben deren vier. Zwei werden mit dem Wagen geführt, zwei müssen gehen. Wir sehen einander zur fragend an . . .
    Jetzt sind wir wieder am Campground und schauen am ipad. . . nein, nicht FIFA-WM; Die Finals der NBA Basketballliga zwischen den San Antonio Spurs und den New York Knicks, an Spannung kaum zu übertreffen. Morgen machen wir hier endgültig Leinen los, fahren runter in den Hafen und rauf auf die Fähre. Wir setzten über den Lake Huron über nach Manitoulin. Dort bleiben wir mal vier Tage. Aber für danach haben wir absolut noch keinen Plan.
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  • Tobermory Tag 2🌧☔️🌦

    June 13 in Canada ⋅ ☁️ 15 °C

    Es regnet bei 14 Grad. Im WoMo hat es dank Heizung kuschelige 24 Grad und wir warten, bis sich der Regen verzieht. Unsere kälteresistenten kanadischen Campingnachbarn (Modell Al Bundy😂) stört das nicht, haben um 10 schon Red Bull, eine halbe Packung Lungenbrötchen und vom Griller eine Kuh intus. Kino vom Feinsten. . .Read more

  • Bruce Peninsula und B.P.Nationalpark

    June 12 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Das Meer sieht aus wie in Istrien, nur ist es nicht das Meer, sondern ein See. Der Nationalpark liegt im Norden der gleichnamigen Halbinsel und teilt die Georgian Bay vom Lake Huron ab.

    Der Bruce Peninsula Nationalpark wurde 1987 gegründet, um die empfindliche Ökologie der Halbinsel zu schützen. Die Region ist das traditionelle Land der Anishinaabe-Völker, deren Geschichte und Kultur tief mit der Umgebung verwoben sind. Der Park ist Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Niagara Escarpment, das für seine geologischen Besonderheiten und die reiche Artenvielfalt bekannt ist.

    Wir entscheiden uns für einen “gmirdlichen” 5 Kilometer Wanderweg rund um zwei kleine Seen. Der Grund, warum wir dafür 3 Stunden brauchen, ist einerseits die atemberaubende Gegend - da muss man schon immer wieder stehen bleiben und schauen. Andererseits kommen wir mal vom Weg ab und landen direkt am Ufer. Dort balancieren und klettern wir über Felsen. Erst als das Wasser von oben in die Schuhe dringt, wissen wir: das ist nicht der richtige Weg :-) Toll war’s allemal.
    Zum Abschluss fahren wir in das nahegelegene Städtchen Tobermory. Herz von Tobermory ist der Fährhafen, von dort gehen die Schiffe ins gegenüberliegende Manitoulin (dort fahren wir in zwei Tagen hin). Im Hafen gibt es ein paar Pubs & Coffee Shops, ein Souvenirladen. Es geht alles sehr beschaulich zu. Tobermory hat 4000 Einwohner, außerhalb der Saison. Im Sommer steigt die Anzahl schon mal auf 13 000. Noch ist es ruhig . . .
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  • Von Earl Rowe auf die Bruce Halbinsel

    Jun 11–14 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Frühstück mit Freunden: Die Eichhörnchen der Umgebung haben wohl festgestellt, dass wir nett sind und nähern sich an. Hat wohl was mit unserem Frühstück zu tun :-)

    Wir machen zum ersten Mal „klar Campingschiff“ und reisen weiter. Abreisen mit dem Campmobil heißt nicht einfach: Motor an und los, da gibt es doch einige, wenige Handgriffe zu erledigen. Markise einfahren, Tisch und Stühle im Kofferraum verstauen, Stromkabel von der Säule trennen, reinigen und verstauen (wir hatten diesmal nur Strom- und keinen Wasseranschluss), zur Dumpingstation fahren, um Abwasser von Spülen, Duschen und Toilette zu entleeren und das Navi für die Weiterfahrt programmieren. Unser heutiges Ziel ist Tobermory, an der Nordspitze der Bruce Halbinsel und schon satte drei Stunden von Toronto entfernt. Streckenlänge 217 km, veranschlagte Reisezeit knapp drei Stunden.
    Bei uns wurden es fast 5 Stunden. Grund: Zwischenstops zum Einkaufen. Ein Baumarkt wurde angesteuert. Einige Campingutensilien fehlten noch und Diedl war der Meinung, dass auf den Treppen in den Wohnraum des Wohnmobils unbedingt ein Teppich verlegt werden muss. Um selbigen auf Maß zu schneiden, brauchts auch eine g‘scheite Schere. Gegen die blutsaugenden Fliegeviecher sind wir jetzt auch gerüstet und ein paar Küchenuntensilien gab‘s auch im Baumarkt. Dort sind sie übrigens supernett. Die Verkäufer kommen aktiv auf uns zu und erkundigen sich, was wir brauchen und bringen einen dorthin. Hornbach&Obi - nehmts euch ein Beispiel.
    Im Ein-Dollar-Laden wechselten ebenfalls noch ein paar Dinge, von denen wir nicht wussten, dass wir sie brauchen den Besitzer und letztendlich war auch noch ein Supermarkt dran.
    Gegen 19 Uhr checken wir am Happy Hearts Campground ein. Sehr gepflegt und sauber, mit WLan, Stromanschluss, Wasseranschluss, und Kanalanschluss :-)
    Wir sind mit unserem 7,3 Meter Fahrzeug vergleichsweise klein. Unsere Nachbarn haben fast das doppelte. Wir staunen nicht schleckt, als sie ihren Outdoorfernseher auspacken. Nicht mal für die Fussball-WM. Hier regiert König Eishockey, der Nationalsport.
    Es wird kühl hier abends. Nach dem After-Check-in-Bier gibt’s Abendessen drin.
    Morgen fahren wir in den Bruce Peninsula Nationalpark. Naturreservat vom Feinsten.
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  • "Hausführung"

    June 10 in Canada ⋅ ☁️ 23 °C

    Begleitet von einer Armada an Mücken eine kleine Wanderung im Provincial Park. Durch das gestrige abendliche/nächtliche Gewitter war es entsprechend feucht-warm. Auch heute sind wir fast alleine. Unterhaltungsprogramm: Eichhörnchen, Eichhörnchen, Eichhörnchen. Die jagen einander Baum rauf, Baum runter und sind schnell wie der Blitz.
    Morgen fahren wir weiter auf die Bruce Peninsular.
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  • Wir haben ein Campingschiff

    June 9 in Canada ⋅ ☁️ 27 °C

    Ein spannender Tag - von Marriott zu Mobile Home :-)
    Pünktlich 10 Uhr holt uns und unsere drei Riesengepäckstücke der Uber Fahrer ab und bringt uns in 1 Stunde 15 von Downtown Toronto in die Pampa von Ontario. Landstrassen, Felder, kleine Ortschaften. Der Wohnmobilvermieter ist auch am A.d.W. Hier sprechen fast alle astreines Deutsch (also so wie Diedl), weil alles Auswanderer. Die Übergabe samt Erklärungen dauerte ca. 30 Minuten. Wir bekommen- weil wir ja so lange unterwegs sind - ohne Aufpreis jede Menge Extraduschtücher, Bettwäsche, ein Navi und Chemikalien für die Toilette. Dinge, die man normalerweise bezahlt. Unser “Rolling Home” hat alles, was man braucht: Dusche, WC, Kühlschrank, Tiefkühler, Mikrowelle, Toaster, Klima, Stauraum en masse. Der erste Stop heißt dann nicht Campground sondern Walmart - zum Powershopping. Ganz strategisch hatten wir eine Einkaufsliste. Die war kurz und knackig. Unser Einkaufswagen beim Check-out danach glich einem Pre-Pandemie-Einkauf. Der Kassenzettel . . .siehe Foto.
    Wir steuern unseren ersten Campground an: im Earl Rowe Provincial Park. Eine Campsite so groß, dass zwei Wohnmobile Platz haben. Der nächste “Nachbar” ist . . . unsichtbar. Strom anschließen, Einkäufe verstauen und den Inhalt der drei Riesengepäckstücke einräumen. Erledigt! Es war schon kurz nach 20 Uhr, als wir unser erstes Campingdinner hatten: ganz klassisch Ritz Crackers, Frischkäse und Bier. Na ja, kulinarisch müssen wir noch etwas einfallsreicher werden.
    Es ist angenehm warm und wir sitzen draußen.
    Eichhörnchen: 3
    Mücken: zahlreich
    Mückenstiche: ein paar, Nobite sei Dank.
    Das Video der “Hausführung’” gibt es morgen.
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  • Toronto Islands - Ward’s Island

    June 8 in Canada ⋅ 🌙 17 °C

    Die der Stadt vorgelagerten Toronto Islands sind nur 15 Minuten mit der Fähre vom Stadtzentrum Torontos entfernt. Hier ticken die Uhren anders. Keine Privatautos, das Fortbewegungsmittel der Wahl ist das Fahrrad - oder die eigenen Beine. Alte, charmante Häuser mit liebevoll verwilderten Gärten, ein traumhafter Blick auf die Skyline von Toronto, zwei nette Lokale und schöne Strände. Man glaubt, man ist am Meer, so groß ist der Lake Ontario. Zurück fahren wir dann mit dem Wassertaxi.Read more

  • Niagara Falls - viel Wasser

    June 7 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Mit dem Bus in knapp 2 Stunden von Toronto nach Niagara. Warum haben eigentlich alle so komische rote Ponchos an am Schiff? Und wie nahe fährt denn das Schiff ran an die Wasserfälle? Und warum sollte man bis spät Abends bleiben? 😄 Beeindruckend ist das Wasserschauspiel - auch akustisch. Ein echtes Highlight dieser Reise, die gerade erst begonnen hat.Read more

  • Art Gallery of Ontario | Paul Mc Cartney

    June 6 in Canada ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Fotoausstellung „Paul McCartney Photographs 1963–64: Eyes of the Storm“ in der Art Gallery of Ontario (AGO): ganz zufällig beim Herumschlendern gefunden, zwischen Kensington Market und China Town. Gezeigt werden über 250 bisher unveröffentlichte Fotografien, die Paul McCartney mit seiner Pentax 35-mm-Kamera aufnahm und die den explosiven Beginn der weltweiten Beatlemania dokumentierten.

    Außerdem hat man einen tollen Blick auf die Stadt von der Terrasse der Art Gallery
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  • KENSINGTON MARKET

    June 6 in Canada ⋅ ☀️ 26 °C

    Kensington Market ist eines der lebendigsten, kulturell vielfältigsten und bekanntesten Viertel im Herzen von Toronto. Das historische Viertel liegt direkt westlich von Downtown Toronto und ist berühmt für seine bunten viktorianischen Häuser, engen Straßen, einzigartigen Vintage-Läden und ein riesiges kulinarisches Angebot aus aller Welt.Read more

  • Toronto

    June 5 in Canada ⋅ ⛅ 30 °C

    Ein gemütlicher Rundgang durch den historischen Distillery District
    Der Distillery District ist eine Fußgängerzone mit malerischen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, in denen sich einst eine große Whiskey-Brennerei befand. Ihre gepflasterten Straßen mit den angesagten Restaurants, Bars und Boutiquen sind ein zentraler Anziehungspunkt. Kunstliebhaber kommen wegen der Galerien, der Skulpturen im Freien, der Tanz- und Musikveranstaltungen sowie der Bühnenstücke in den verschiedenen Theatern des Viertels. Im Dezember findet in den Straßen der jährliche Toronto Christmas Market statt.Read more

  • Trip start
    June 4, 2026