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  • Day15

    So, ihr Lieben!
    In wenigen Stunden verlassen wir den Nordosten Nordamerikas. Unser nächstes Reiseziel ist Havanna!
    Wir wissen nicht, ob oder wann wir wieder ins Internet kommen. Das ist auf Kuba grundsätzlich ein Problem und nach dem Hurrikan Irma wohl erst recht.
    Also, wundert euch nicht, wenn der nächste Eintrag auf unserem Blog auf sich warten lässt und bleibt uns bitte trotzdem treu...😘

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day24

    Dieser Trail entlang des Niagara Canyons ist ein echtes Running-Highlight. Als Startpunkt haben wir den Devil's Hole State Park gewählt. Von hier genießt man einen guten Blick über den Canyon. Der nicht asphaltierte, schattige Weg führt entlang des Canyons über den Whirlpool State Park zu unserem Ziel, den Niagara Fällen. Bis kurz vor den Niagara Fällen ist uns erstaunlicherweise kaum ein Mensch auf diesem schönen Weg begegnet.Read more

  • Day13

    Die Niagara Fälle liegen auf der Grenze zwischen den USA (Bundesstaat New York) und Kanada (Bundesstaat Ontario). Der Niagara River verbindet die beiden Großen Seen Ontario und Erie Lake miteinander und stürzt hier 57 m in die Tiefe. Der Wasserfall spaltet sich eigentlich in drei Wasserfälle auf, wobei die Horseshoe Falls sicherlich die beeindruckendsten sind. Bedauerlicherweise ist die Gischt hier so heftig, dass der Blick auf den Wasserfall immer ein wenig "misty" ist. Bei sommerlichen Temperaturen von 28 Grad war der Sprühregen allerdings sehr erfrischend!
    Den besten Blick auf die Fälle genießt man übrigens von der kanadischen Seite aus!
    Es sei unbedingt noch erwähnt, dass wir dieses ganz besondere Highlight unserer Weltreise unter sehr günstigen Konditionen erleben durften: Nicht nur, dass hier Mitte September immer noch Sommer ist, nein, unser Besuch hat uns ganze 4 Dollar gekostet und unsere tolle Unterkunft bei Steve in Niagara Foalls war wegen des Kontakts über Ninas Kollegin auch noch sehr günstig und vor allem sehr nett.
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  • Day11

    Hier im ältesten Nationalpark Kanadas kommen wir so richtig zur Ruhe - nicht nur, weil unser Lake Resort eine ganz unbeständige Internetverbindung zur Verfügung stellt, sondern v.a. weil die Schönheit der Natur uns so beglückt und ihre herbstliche Ruhe auf uns überträgt. Jetzt im Spätsommer kann man von Tag zu Tag beobachten wie die Bäume sich verfärben. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wandern wir auf einigen der zahlreichen Loops des Parks durch dichten Laub- und Mischwald vorbei an zahlreichen Seen. Mücken sind dabei unsere ständigen Begleiter. Es bietet sich ein grandioser Anblick, aber es ist nicht nur ein Schmaus für die Augen. Die Wälder füllen die Luft mit einem herbstlichen Duft und verströmen eine angenehme Kühle und die zahlreichen Seen laden zu einer Kanutour oder gar zum Baden ein. Letzteres haben wir allerdings nicht mehr gemacht.
    Obwohl wir mittlerweile einige Übung im Kanufahren haben, stellte unsere diesmalige Tour auf dem Penninsular Lake schon eine gewisse Herausforderung dar. Unsere sehr leichten Kanus kamen bei etwas heftigerem Wellengang doch ordentlich ins Wanken...😱
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  • Day11

    Der Park
    Zum Ende des 19. Jahrhunderts war ein Großteil des Waldes in der Region abgeholzt und der Bieber - damit auch sein Pelz - war aus dem Algonquin fast verschwunden. Deswegen schaffte man 1893 den Algonquin Park, damit sich die Natur erholen konnte. Und das gelang, obwohl man auch im 1. Weltkrieg noch per Zug Holz aus dem Wald holte, sodass alle 20 Minuten ein Zug quer durch den Wald ratterte. Heute sind davon nur noch verlassene Bahntrassen geblieben, die dem Wild und den Wanderern als Wege dienen. Der Wald hat sich flächendeckend wieder ausgedehnt und die Tiere sind zurückgekehrt.

    Die Tiere
    Von den großen Tieren - Elch, Wolf und Bär - ist uns leider keines vor die Füße gelaufen. Aber es gibt auch zahlreiche Kleinsäuger und Vögel, die sich uns gezeigt haben. Besonders für den Nordosten Amerikas ist der Loon, eine große Haubentaucherart. Die Landschaft wird am meisten vom Bieber geprägt: Durch seine Dämme entstehen Teiche, die später zu Wiesen verlanden und Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen bilden.

    Die Pflanzen
    Der Wald ist ein wirklicher Mischwald. Die höchsten Bäume sind die Weißkiefern, darunter mischen sich vor allem verschiedene Ahornarten, aber auch Birken, kanadische Buchen, Hemlocktannen und verschiedene Fichtenarten. Abgestorbene Bäume werden einfach liegen gelassen, sodass neues Leben aus ihnen entspringen kann. Zwischendurch findet man zahlreiche Seen und Moore als Folge der eiszeitlichen Prägung der Landschaft. Ein echtes Highlight sind dort die fleischfressenden Pflanzen.
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  • Day20

    Der Algonquin NP eignet sich einfach besser zum Wandern als zum Laufen. Die Trails sind oft zu matschig und unwegsam. Nach langer Suche sind wir endlich auf den Fairy Vista Trail gestoßen: ein mittellanger Weg über Asphalt mit ein paar schönen Ausblicken. Nach dem Lauferlebnis waren wir um einige Mückenstiche "reicher"...😵😂

  • Day7

    Im botanischen Garten lässt es sich trefflich entspannen. Handtellergroße Malven, der japanische und der chinesische Garten mit Figuren, die nachts illuminiert werden, erfreuen das Auge, der Blumenbogen betört die Nase und im riesigen Nutzpflanzengarten finden wir tatsächlich noch Pflanzen, die wir noch nie gesehen hatten. Was will man mehr.

  • Day17

    Der Mont Royal ist der Namensgeber der fast gleichnamigen Stadt. Von dem ca. 250 m hohen Hausberg genießt man einen schönen Ausblick. Hierhin zieht es aber nicht nur zahlreiche Touristen, auch die Einheimischen nutzen den bewaldeten Hügel für einen Spaziergang oder Lauf im Grünen. Der Anstieg über den Chemin Olmsted ist relativ sanft, sodass man auch sehr gut auf den Berg laufen kann. Für uns war es trotzdem ungewohnt anstrengend 6 km bergauf zu joggen...Read more

  • Day6

    Montréal liegt im Bundesstaat Quebec, auf einer Insel inmitten des gewaltigen Sankt-Lorenz-Stroms. In Montréal wird nicht nur französisch gesprochen, hier wird auch französisch gelebt. Die Menschen dieser lebendigen Stadt lieben es entlang der Rue St. Denis oder Rue St. Laurent zu flanieren, sich auf einen Plausch in einer der zahlreichen Cafés niederzulassen oder in einer der vielen Restaurants die angebotenen Delikatessen zu genießen (Die große Auswahl an Restaurants hat uns allerdings etwas überfordert). Ein gutes, meist teures Glas Wein darf dabei nicht fehlen. Manche Restaurants bieten die Möglichkeit den Wein selber mit zu bringen - "Aporter votre vin" weist dann darauf hin.
    Hier lässt es sich jedenfalls sehr gut leben, allerdings ist das Leben in Montréal auch teurer als bei uns.
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  • Day6

    Die neugotische Kathedrale wurde 1829 fertig gestellt. Beeindruckend sind der Altarraum und die Fenster, die die Geschichte Montreals widerspiegeln. Auch Indianer werden dort abgebildet - natürlich als Bekehrte.
    Toll war allerdings auch die Orgel mit mehr als 6500 Orgelpfeifen. Mittags wurden bei einem Potpourri aus Kinoklassikern und sonetigen Klassikern wie Bachs Toccata und Fuge alle Register gezogen!Read more

  • Day5

    Es soll ja tatsächlich noch Berglöwen geben, in den Adirondacks...