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Joined July 2017Living in: Münster, Deutschland

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  • Day3

    Es gibt Landschaften, die aus Träumen entstammen zu scheinen. Solch surreale Bilder erlebt man in der Atacama und in den angrenzenden andinen Regionen wirklich. Die 5000-6000m hohen Gebirgszüge sind allesamt vulkanisch, wobei nur wenige Vulkane, wie z.B. der Lascar, tatsächlich noch aktiv sind. Durch die starke Verdunstung in der Trockenregion sowie durch die mineralreichen vulkanischen Gesteins- und Ascheschichten bilden sich überall dort Salzseen, wo sich Wasser sammelt. Dazu weht in den Ebenen, die meist über 4000m hoch sind, eiskalter Wind, wirbelt Staub in Windhosen über die Flächen und verstreut feinstes Salz an den Berghängen. Das klingt lebensfeindlich und doch findet sich überall großes und kleines Getier: Nandus, straußenähnliche Vögel, streifen genauso durch die mit Grasbüscheln bestückten Ebenen wie Vicuñas, die wilden Verwandten der Lamas. Zwischen den Felsen hocken Viscachas, mit dem Chinchilla verwandte Nager, und in allen Seen stehen Flamingos - und plötzlich sind ganze Hänge mit blühenden Lupinen übersäht. Unvorstellbar!Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day2

    Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist es hier schon in San Pedro de Atacama! Der Gedanke liegt nahe, dass unsere anfängliche Orientierungslosigkeit ihre Ursache in der besonderen Lage der Oase inmitten der Atacamawüste, umgeben von zahlreichen Vulkanen und am Rande des Salar de Atacama hat...
    Aber nein, was wir wirklich nicht erwartet hätten, ist eine ungewohnte Überkorrektheit der Nordchilenen. Schon an der Grenze wurden all unsere Sachen genauestens unter die Lupe genommen (Wir mussten all unsere Sachen auspacken!). In unserem Hostal wurden wir dann von zahlreichen Schildern begrüßt, die uns auf das absolute Verbot des Alkoholkonsums hinwiesen (was wir dann ab und zu einfach ignoriert haben😉). Überhaupt ist der Umgang mit Alkohol hier etwas merkwürdig. Bekanntermaßen zählt Chile zu den wichtigsten Weinanbauländern der Welt. Desto absurder erscheint uns die Regel, wonach man in Restaurants oder Kneipen nur Alkohol bestellen darf, wenn man gleichzeitig auch etwas zu essen bestellt. In San Pedro gibt es eine Bar, in der man auch ohne Essensbestellung Alkohol konsumieren darf. Der Laden war durchweg rappelvoll😂! Außerdem gibt es nur einen einzigen Supermarkt, in dem man hier Bier oder Wein kaufen kann. Noch eine lustige Anekdote zum Schluss: Gestern wurde in Chile gewählt. Während der kompletten Wahlzeit, also bis 22.00 Uhr, darf dann kein Lokal Alkohol ausgeschenken. Um Punkt 22.00 Uhr wurden wir dann darauf hingewiesen, dass die Bestellung alkoholischer Getränke nun möglich sei, was von den allermeisten Gästen dann auch direkt in Anspruch genommen wurde. In unserem sehr gepflegten Hostal irritierte uns nach drei Tagen, dass unser Zimmer nicht gereinigt wurde. Auch hierfür gibt es eine einfache Erklärung. Ohne unsere Zustimmung betreten unsere Gastgeber nicht unser Zimmer, denn für die Chilenen bedeutet dies eine Störung der Privatsphäre. Wir haben unseren Gastgebern schlussendlich die Erlaubnis erteilt unser Zimmer in unserer Abwesenheit zu betreten. Nun ist es natürlich blitzblank!Read more

  • Day1

    Eigentlich war dieser Footprint schon fertig, aber unsere heutige Fahrradtour entlang des Rio San Pedro war so fantastisch, dass wir den Footprint noch einmal überarbeiten bzw. ergänzen müssen.
    Mit der heutigen Erfahrung sind wir nun echte Mountainbikefans. Die Tour war extrem abwechselungsreich. Es ging über Stock und Stein, bergauf und bergab, durch Tunnel, Höhlen und einen Fluss. Die Landschaft war unbeschreiblich faszinierend. Fazit: Wenn es zuhause solche Mountainbikestrecken gäbe, könnte dies wohl Sportart Nummer 1 werden!
    Die vorgestrige Radtour ging durch das nicht minder beeindruckende Valle de la Luna. Das Mondtal erinnert tatsächlich an eine Mondlandschaft. Dieser Teil der Atacamawüste ist von Vulkanismus geprägt. Außerdem ist die Landschaft größtenteils von einer Salzkruste überzogen, die das Resultat eines ehemaligen riesengroßen Salzsee im Zusammenspiel mit der extrem hohen Verdunstung ist. Wäre da nicht die extreme Sonneneinstrahlung und Hitze, so könnte man bei den "versalzenenen" Hügel durchaus an den ersten zaghaften Schneefall in den Alpen zu Beginn eines Winters erinnert werden.
    Die Formen, die Trockenheit, Wind und Salz hervorgebracht haben, sind einfach bizarr.
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  • Day3

    Der Salar der Uyuni ist mit 10.500 qkm die größte Salzebene der Welt. Inmitten des Altiplanos liegt die Salzpfanne in einer Höhe von 3600m. In der zweimonatigen Regenzeit verwandelt sich die Ebene in einen riesigen Salzsee. In der übrigen Zeit wird hier Salz abgebaut, was jedoch wegen der weltweit großen Verfügbarkeit wenig gewinnbringend ist, für die Menschen vorort ist es jedoch Grundstoff für alles Mögliche (z.B. Baustoff und Möbel). Von großem wirtschaftlichen Interesse ist jedoch das Lithium. Dieses wird nämlich für die Herstellung von Akkus verwendet.
    Leider verfügt Bolivien noch nicht über die technischen Möglichkeiten der Lithiumgewinnung, sodass noch ein großer Teil der Wertschöpfung ins Ausland abfließt. Der seit 2005 amtierende Präsident Evo Morales treibt die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes aber über Joint Ventures voran. Das war nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde das rohstoffreiche Land ausgebeutet. Der Eisenbahnfriedhof erinnert noch an diese Zeit.
    Der Salar de Uyuni ist ein lebensfeindlicher und faszinierender Ort zugleich. Die scheinbar unendliche Weite zieht einen in den Bann und lässt einen selbst und alles andere klein erscheinen. Ein paar Vulkaninseln ragen aus der großen weißen Ebene hervor. Obwohl auch diese sich zum Leben kaum eignen, wirken sie gegenüber der Salzebene geradezu einladend.
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  • Day1

    La Paz ist zwar nicht die Hauptstadt Boliviens, aber im Gegensatz zum kolonial geprägten Sucre, der offiziellen Hauptstadt des Landes, konzentriert sich hier das wirtschaftliche und kulturelle Leben des Landes. Die heimliche Hauptstadt ist aber v.a. in räumlicher Hinsicht bemerkenswert.
    La Paz bettet sich richtig schön in seinen Talkessel ein. Die Stadt zählt grundsätzlich zu den höchsten der Welt. Der tiefste Punkt liegt auf 3200m, der höchste auf 4100m.
    Mit dem Auto kommt man in dem chaotischen Geflecht aus Straßen nur im Schneckentempo voran. Daher ist die Idee die Stadtteile mit Seilbahnen zu verbinden naheliegend, genial und bisher einzigart! Der bolivianische Präsident Evo Morales hat dieses und viele andere soziale Projekte in den letzten Jahren vorangetrieben. Der Bau und die Nutzung der Teleferico wird stark subventioniert. So kostet eine Fahrt mit einer der farblich unterschiedenen Linien gerade einmal 3 Bolivianos (40 Cent). Für eine vergleichbare Strecke in den Alpen würde man mindestens das 10fache zahlen. Die Seilbahnen wurden übrigens vom österreichischen Unternehmen Doppelmayr gefertigt und befinden sich auf dem derzeit technisch neuesten Stand.
    Evo Morales ist es mit diesem Projekt nicht nur gelungen ein den räumlichen Gegebenheiten perfektes Verkehrsmittel zu etablieren, sondern auch die abseits gelegenen Armenviertel anzubinden. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen, derzeit befinden sich noch drei weitere Linien im Bau.
    Für uns und unsere Stadterkundung war es jedenfalls ein ganz besonderes Erlebnis über La Paz zu schweben und die Stadt aus der Vogelperspektive kennenzulernen.
    Natürlich haben wir uns auch einen Teil der Stadt zu Fuß erschlossen, was ein völlig anderes Erlebnis ist. Der Verkehr ist unvorstellbar dicht und chaotisch (zu Fuß kommt man am schnellsten voran) und in vielen Straßen werden die unterschiedlichsten Dinge auf Märkten feilgeboten.
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  • Day28

    Der Titicacasee ist ca. 15 Mal so groß wie der Bodensee und damit der größte See Südamerikas. Mit bloßem Auge lässt sich das Ufer in der Ferne nicht mehr erkennen. Der See liegt inmitten des Altiplanos, einer riesigen 3800m hohen Ebene der Anden. Sowohl Peru als auch Bolivien haben Anteil an dem See, letzteres hat hier wegen des sonst fehlenden Meereszugangs sogar die Marine stationiert.
    Wir haben den weiten See zunächst von der peruanischen Seite aus kennengelernt und sogar eine Nacht auf einer der Urus, der schwimmenden Inseln, verbracht. Von Puno aus erreicht man die aus Tortora (so wird das Schilf des Titicacasees genannt) bestehenden Inseln am besten. Auf den ca. 50 Inseln leben ungefähr 2000 Indigene. Der wesentliche Inhalt ihres Lebens besteht darin die Inseln zu erhalten. So muss alle 14 Tage eine neue Schicht Schilf gelegt werden, unter den Häusern wird dieses "nur" alle sieben Monate erneuert, da hierfür das gesamte Haus verschoben werden muss. Viele der Uros leben mittlerweile vom Tourismus, nur noch wenige leben wie ursprünglich von der Entenjagd oder vom Fischfang.
    Der 25jährige Präsident unserer Insel, wie sich Eduardo selber bezeichnet, lebt seit jeher auf den schwimmenden Inseln. Seine gleichaltrige Partnerin Gloria ist erst vor zwei Jahren auf die Insel gezogen. Erst wenn die beiden fünf Jahre lang das Zusammenleben erprobt haben, dürfen sie heiraten, so schreiben es die Regeln ihres Volkes vor. Das Leben auf der höchstens 100 qm großen Insel bietet wenig Abwechselung, daher nutzte das bezaubernde Paar die willkommene Gelegenheit uns und die anderen vier Gäste zu ihrem Lieblingsspiel Uno zu überreden. Es war ein sehr lustiger Abend!
    Unser Weg nach La Paz in Bolivien führte zum großen Teil entlang des Sees. In Copacabana, welches kurz hinter der Grenze liegt, legten wir einen mehrstündigen Zwischenstopp ein, um von hier aus die schöne Isla del Sol zu besuchen.
    Auf der Insel leben immerhin 2500 Bolivianos. Die meisten Touristen kommen nur für ein paar Stunden vorbei oder bleiben maximal für eine Nacht. Dabei hat man sehr den Eindruck auf einer griechischen Insel gelandet zu sein, doch spätestens beim Eintauchen in das eiskalte Wasser des Titicacasees hat man nicht mehr das Gefühl auf einer Mittelmeerinsel zu verweilen.
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  • Day26

    Okay, das ist ein bisschen Geographieunterricht, aber wir müssen es aufschreiben, um es nicht zu vergessen.
    Am Rande des Manu-Nationalparks wird natürlich Landwirtschaft betrieben. Ein Großteil des Obstes, das in Cusco verkauft wird, stammt hierher, sodass wir mit unserem kleinen Transporter auf den engen Straßen immer wieder schwere, mit Bananen beladene LKWs überholen mussten.
    Aber auch Coca wird angebaut und in Massen an der Straße getrocknet. So viel Blätter für Tee und zum Kauen? Mitnichten! Die Bauern dürfen 1 ha anbauen, sie bekommen dann für einen Sack ca. 25€. Die meisten Campesinos bauen jedoch viel mehr an. Der Grund ist in der grasüberwachsenen Landebahn in Patria zu finden, dort landen nachts Flugzeuge, die die Blätter für Weiterverarbeitung zu Kokain außer Landes bringen. Die Bauern bekommen dafür das Vierfache. Weil sich alles im Dunkeln abspielt, sieht es keiner - und was man nicht sieht, existiert auch nicht, dass wissen doch schon kleine Kinder!
    Der Anbau im Regenwald birgt jedoch auch generell Probleme. Der Boden ist wenig fruchtbar, die Humusschicht sehr dünn. Regenwald wächst nur so gut, weil er sich die Nährstoffe selbst liefert. Baut man jedoch z.B. Maniok an, ist die Ernte nach 3 Jahren so gering, dass man neue Felder roden muss. Das war früher kein Problem. Die wenigen Menschen rodeten kleine Flächen, überließen den Boden danach 20 bis 30 Jahre dem Regenwald und rodeten dann erneut. Bis dahin hatte sich der Boden entsprechend erholt. Jetzt leben die Mensch in festen Häusern, roden immer größere Felder und lassen dem Boden dann nur noch 10 Jahre zur Regeneration. Die fehlenden Nährstoffe, die ersetzen dann natürlich: Bayer und Co.
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  • Day25

    Auf unseren Ausflügen bei Tag und auch bei einer Nachtwanderung sehen wir unzählig viele Tiere. Da unser Guide Nicolas Hobby-Ornithologe ist, überwiegen die Vogelsichtungen. Nachts laufen uns aber auch zahlreiche Insekten und Spinnen vor die Linse. Die drei Kaimane, deren Augen in der Dunkelheit meterweit zu sehen waren, ließen sich aber nicht fotographieren. Dafür konnten wir zahlreiche Kolibris sogar von der Terrasse aus an ihren Honigtränken beobachten.Read more

  • Day24

    Nach kurvenreichem Geruckel über die unbefestigte Straße ist diese bei Atalaya - 650m über dem Meeresspiegel - zu Ende. Nun kommt man nur noch zu Fuß oder auf dem Fluss vorwärts. Wir müssen uns Gummistiefel ausleihen, während unser Gepäck auf ein Boot umgeladen wird. Über den Rio Madre del Dios fahren wir zu unserem ersten Haltepunkt, einem glühend heißen Thermalbad. Danach erscheint die feuchtwarme Luft regelrecht kühl! Danach geht es weiter zu unserer Amazonia Lodge, von der wir begeistert sind. Hier lässt es sich auch bei strömendem Nachmittagsregen gut aushalten. Abgesehen davon, dass wir mit hervorragendem Essen gemästet werden. Die kommendem zwei Tage machen wir zahlreiche Ausflüge in den Wald auf der Suche nach Tieren. Besonders gut hat uns eine Lagune nahe des Flusses gefallen, wo wir leise auf Flößen treibend Vögel aus nächster Nähe betrachten konnten (s. folgende Footprints).Read more

  • Day24

    Kurz bevor wir wirklich in den Regenwald abtauchen, sitzt ein kleines Äffchen am Straßen und schaut auf unseren Transporter herab. Es lebt frei, wurde aber in einer kleinen Station für verwaiste Tiere aufgepäppelt, wo es wie andere Tiere weiterhin gefüttert wird. Wir entscheiden uns, dass wir auch die anderen Tiere dort sehen wollen. Ob der Tapir und der Kaiman dort optimal gehalten werden, ist zweifelhaft, aber so nah sind wir ihnen nicht noch einmal gekommen!Read more

  • Day23

    Auf unserer Tour von Cusco in den Regenwald ändern sich Landschaft und Vegetation schlagartig, nachdem wir den letzten hohen Pass von ca. 4200m überquert haben. Plötzlich hängen die Wolken an den Hängen und die Bäume sind von Flechten und Epiphyten bedeckt. Wir sind im Einflussbereich des SO-Passats, der die Feuchtigkeit des Atlantiks über das Amazonasbecken hin bis an die östlichen Andenhänge treibt. Schon die Flüsse im Hochland um Cusco entwässern in den Amazonas, nun kann man es sich auch vorstellen. Je tiefer wir fahren, desto dichter und höher wird die Vegetation. Bald treffen wir sogar auf die ersten Affen.Read more

  • Day21

    "Machu Picchu muss man einfach gesehen haben, koste es, was es wolle?" Dies wäre vielleicht ein passender Titel für diesen Footprint!
    Macchu Picchu bedeutet so viel wie "viele Spitzen" und genauso ist die Landschaft rund um diese Inkastätte auch. Die Anlage selbst wurde auf einer Bergspitze errichtet, welche wiederum umgeben ist von vielen weiteren Bergspitzen. Der Ort besitzt damit eine ganz besondere Atmosphäre, die sich kaum mit Worten beschreiben lässt. Man spürt einerseits die Höhe des Ortes (2400 m). Man fühlt andererseits den Schutz der umgebenden Berge, die gleichzeitig aber auch etwas bedrohlich wirken. Zuguterletzt verströmt dieser besondere Ort eine unerwartete Ruhe.
    Machu Picchu ist einer der letzten Stätten, die von den Inkas errichtet wurden. Kaum genutzt und auch erst 1911, also lange nach der Eroberung durch die Spanier, entdeckt, ist es daher so gut erhalten. Es ist ein heiliger Ort, in dem die Menschen aber auch einfach gelebt haben. Eine Vielzahl von Wohnhäusern und die Terrassen für den Anbau weisen daraufhin.
    Neben der Wahl dieses besonderen Ortes sticht noch die Art der Errichtung und Gestaltung hervor. Anders als beispielsweise in Ollantaytambo sind die Gebäude mit Ausnahme der Tempelanlagen eher einfach gebaut. Das Gesamtwerk Machu Picchu ist aber im völligen Einklang mit seiner Umgebung. Es verschmilzt förmlich mit dem Berg, auf dem es liegt.
    Der erste Teil der eigentlichen Überschrift ist damit zumindest angedeutet. Der zweite Teil weist auf die wenig schöne Kommerzialisierung des Ortes hin.
    Das Interesse an Machu Picchu nimmt stetig zu, was sich an der stetig wachsenden Besucherzahl ablesen lässt. Die Zahl der Besucher pro Tag wurde daher auf 2500 begrenzt, das ist eine gute Entscheidung! Der Eintrittspreis ist mit 50 USD jedoch verhältnismäßig hoch, vergleicht man diesen mit den Preisen für die anderen umgebenden Stätten. Hinzu kommt, dass die Ticketkontingente von Agenturen aufgekauft und für das Doppelte wieder verkauft werden. Schließlich muss man auch noch an diesen abgelegenen Ort gelangen, was am einfachsten mit dem Zug zu bewältigen ist. Die Tickets für die Bahn sind jedoch so teuer, dass diese fast ausschließlich von Touristen genutzt werden kann.
    Am Ende lässt sich ein Besuch von Machu Picchu am besten mit den Worten zusammenfassen: "Machu Picchu muss man einfach gesehen haben, koste es, was es wolle!"
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