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Andalusien

A 14-day adventure by Christoph & Sabine Read more
  • Trip start
    May 11, 2025

    Room with a view...

    May 11, 2025 in Switzerland ⋅ 🌧 13 °C

    ...heisst es doch amigs so schön. Was für eine traumhafte Aussicht aus dem (Flughafen)-Hotelzimmer, und auch noch direkt an der Autobahn, einfach idyllisch. Wir sind Genf aber so richtig am geniessen.
    Morgen früh gehts nach Malaga, die Vorfreude ist riesig!
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  • Angekommen in Sevilla

    May 12, 2025 in Spain ⋅ 🌙 16 °C

    Am frühen Morgen haben wir in Genf in unseren EasyJet-Flug eingecheckt. Ankunft um die Mittagszeit in Malaga, wo wir per Regio-Zug bis zum Hauptbahnhof fuhren. Hier blieb Zeit für ein kleines Mittagessen, bevor um 14.25h unser Schnellzug in Richtung Sevilla abfuhr. (Merke: Schnellzugverkehr in Spanien gleicht dem Flug-Prozedere mit Gepäck- und Zutrittskontrolle, Ticket mit zugewiesenem Sitzplatz etc. - dafür hat man für die 45 Euro aber auch einen Sitzplatz auf sicher).

    Am späten Nachmittag kamen wir in Sevilla an. Per Uber gings zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Ein Gasthaus unter dem Motto "herzig" und "mit Charme". Unser Zimmer hat den Namen "Zimmer" eher knapp verdient. Ein Doppelbett findet grad so Platz, viel mehr aber nicht. Dafür hängt ein umso pompöserer Kronleuchter von der Decke, mit drohendem Eisenspitz am unteren Ende, und während ich hier diese Zeilen tippe, bete ich zu höheren Mächten, die Tragekette dieser königlichen Leuchte möge diese und die folgenden drei Nächte noch hinhalten. Bei näherer Betrachtung der Falllinie und meiner Liegeposition, wären ansonsten alle Familienträume, sofern vorhanden, bis in alle Ewigkeiten wohl ausgeträumt.

    Wir schauten uns noch ein paar sehenswerte Plätze in der Altstadt an. Allen voran natürlich der "plaza de españa", dann gibts Tapas und Mojito in einem Altstadt-Restaurant.
    Müde nach einem langen Reisetag kehren wir gegen Abend in unsere Besenkammer zurück.
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  • Sevilla: Real Alcázar

    May 13, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

    Lecker Frühstück in einem Bistro auf dem "plaza de la encarnacion" unter dem gewaltigen Metropol Parasol, einem futuristisch anmutenden Kunstwerk aus Holz und Beton, das sich über den ganzen Platz erstreckt.
    Anschliessend ein Bummel durch die Altstadt mit Besuch im Sevilla Record Store, wo wir einige Leckerbissen aus Vinyl ergattern, zu angemessenen Preisen, wie mir scheint.

    Wir haben Tickets für den Real Alcázar, den königlichen Palast. Fazit: Ein Besuch dieser Anlage ist bei einem Trip nach Sevilla ein absolutes Muss, nicht nur für Kultur- und Geschichtsinteressierte. Auch ohne Führung ist ein Gang durch die historischen Gemäuer absolut sehenswert, und draussen verirren wir uns beinahe in der Parkanlage, die mit Pflanzen aller Art, Bäumen (viele Palmen), Teichen sowie Tieren (Enten und Pfaue) gesäumt ist. Noch heute residiert die königliche Familie Spaniens regelmässig in diesem Palast aus dem 14. Jahrhundert.

    Anschliessend machen wir einen Abstecher nach Triana, ein Quartier westlich des Flusses Guadalquivir, und nehmen ein Apéro in einer Rooftop Bar.

    Zum Abendessen entscheiden wir uns für die "Donaire House Bar" im Osten der Altstadt und bestellen - wie schon gestern - sechserlei Tapas, wofür wir - wie schon gestern - ein Lächeln der Kellnerin ernten. Möglicherweise bewegen wir uns mit dieser Art des Bestellens in der andalusischen Tapas-Kultur auf ähnlichen Irrwegen wie die Asiaten, die im "Des Alpes" Mitte Juli bei 35 Grad Celsius ein Käsefondue bestellen. Vielleicht finden wir in den nächsten Tagen noch heraus, wie man es richtig machen würde.
    However: Die Tapas sind - wie schon gestern - absolut lecker, und für unter 40 Euro gibt es für zwei Personen mehr als genug auf den Tisch.

    Relativ früh (vor 21h) haben wir heute schon unser Kämmerlein aufgesucht. Aber nach fast 28'000 Schritten, also beinahe 20 Kilometer zu Fuss, fühlen wir uns heute zu keinen weiteren Heldentaten mehr bereit.

    Morgen besuchen wir die Kathedrale von Sevilla.
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  • Sevilla: Kathedrale und Aussichten

    May 14, 2025 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

    Da uns der Brunch im "La Mala" gestern so überzeugt hat, kehren wir auch heute Vormittag für ein herzhaftes Frühstück dort ein.
    Danach erkunden wir den Norden der Altstadt, das Quartier "Macarena", dann gehts in den Süden. Heute ist es deutlich heisser als gestern, deshalb suchen wir Schatten im "Parque de Maria Luisa", der direkt an den Plaza de España angrenzt.

    Am späteren Nachmittag ist wieder Kultur angesagt. Wir haben Tickets für eine Besichtigung der Kathedrale von Sevilla, der grössten Kathedrale der Welt. Wir überwinden beide unsere Höhenangst und steigen auf den über 100 Meter hohen Glockenturm. Die Aussicht wars definitiv wert.

    Apéro in einer weiteren Rooftop-Bar, wo ich bei Sangria und Bier erfolgreich Revanche nehme für die zwei bitteren Yatzy-Niederlagen vom Vorabend. Auch hier gibts tolle Panorama-Fotos.
    Schon auf dem Glockenturm hatten wir uns gefragt, was es wohl mit der schwarzen Rauchsäule auf sich hat, die weit östlich der Stadt aufsteigt (siehe Bild). Jetzt im Hotel ergibt eine kurze Recherche, dass in Alcalá de Guadaíra, einem Vorort von Sevilla, eine Chemiefabrik explodiert ist und 77'000 Menschen angewiesen wurden, in ihren Häusern zu bleiben.

    Nachtessen: Paella für 2, mit kleinen Vorspeisen, Getränken und Kaffee für exakt 40 Euro im Restaurant "Mesones del Serranito" nahe der Stierkampfarena, dann ein wunderschöner Abendspaziergang bei Sonnenuntergang am Fluss.
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  • Córdoba: Festival de los Patios

    May 15, 2025 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Heute ist schnell erzählt: Wir reisen mit dem Zug nach Córdoba zum Festival de los Patios, einem Wettstreit der lokalen Bevölkerung um die schönsten Innenhöfe. Immer in der zweiten und dritten Mai-Woche können Besucherinnen und Besucher die blumengeschmückten Innenhöfe besichtigen (danke Wiki-Freund).

    Dutzende Innenhöfe gäbe es zu sehen, wofür man aber auch länger anstehen muss. Darum belassen wir es bei zirka 5 floralen Hausbesuchen und setzen uns dann in ein Beizlein zum obligaten Yatzy. Heute hat Sabine wieder die Nase vorne.

    Córdoba ist eine hübsche Stadt, ganz anders als Sevilla: Weniger Grossstadt-Vibes, mehr Gässchen. Perfekt für einen Tagesausflug.

    Gegen Abend zurück nach Sevilla, leckere Tapas im "El Sardinero" am Plaza San Lorenzo. Morgen heissts: Tschüss Sevilla, Mietwagen fassen und auf ins Hochland.
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  • Sevilla-Zahara-Montejaque 🚗

    May 16, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Am Morgen haben wir am Banhof Sevilla unseren Mietwagen für die nächsten 8 Tage abgeholt.
    Fahrt in Richtung Südosten ins andalusische Hochland, die Region der weissen Dörfer. Das berühmteste, Ronda, steht am Montag auf unserem Tagesplan.
    Unterwegs machen wir Halt in Montellano sowie im wunderschönen Zahara de la Sierra, beides ebenfalls weisse Dörfer. Unsere Unterkunft jedoch befindet sich in Montejaque, einem 900-Seelen-Nest ganz in der Nähe von Ronda. Nach der königlichen Hotelsuite in Sevilla sind unsere Ansprüche natürlich gestiegen. Mit einer schmucken kleinen Ferienwohnung auf zwei Stöcken, mit Pool im Blumengarten, können wir sehr gut leben.

    Zielsicher haben wir es fertiggebracht, unseren Aufenthalt in Montejaque (3 Übernachtungen) genau auf das einzige Wochenende im Jahr zu legen, an dem hier etwas los ist: "Fiesta en Honor de nuestra Patrona: Virgen de le Escarihuela". Auch ohne dem Spanischen mächtig zu sein, ist uns schnell klar, dass die Montejaquiner ihrer Schutzpatronin huldigen. Sie tun dies mit einem Dorffest, auf das die chilbi-erprobtesten Oberländer in Iseltwald oder Habkern neidisch wären. Wenige Meter vor unserem Fenster werden Böller in die Luft gejagt, auch jetzt noch, kurz vor 23 Uhr, und die lokale Musikgesellschaft beweist Ausdauer: Sie marschiert durch die Gässchen und lässt mit Kraft und Stolz die Trompeten heulen. Die Guggenmusik Bödeli-Rasselbande hätte ihre Freude daran.
    Soviel zu unserem Aufenthalt in Montejaque, der eigentlich der "Entspannung im Bergdorf"-Part unserer Ferienreise hätte sein sollen.

    Das einzige Restaurant im Dorf – es befindet sich direkt am grossen Festplatz – kam fürs Abendessen also eher weniger in Frage. Deshalb flüchten wir ins Nachbardorf Benaoján. Die Tapas-Bar "El Escalon" ist gleichzeitig der Treffpunkt der Einheimischen, die sich am Tresen beim Feierabend-Bier anbrüllen (spanische Diskussionskultur), während wir bei Pilzrisotto und Stierfleisch-Cordonbleu Pläne schmieden für den nächsten Tag: Mit dem Auto geht es für einen Tagesausflug nach Cádiz ans Meer.

    Übrigens, die Festivitäten hier in Montejaque dauern bis Sonntagabend... :) to be continued!
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  • Arcos de la Frontera – Cádiz – Chipiona

    May 17, 2025 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

    Kitsch-Alarm: Ja, wir haben heute einen Sonnenuntergang am Strand miterlebt. Sorry im Voraus für den Foto-Overkill.
    Ort des Geschehens: Chipiona. Warum Chipiona? Ganz einfach: Buchs götzt auf die Landkarte, sieht Chipiona, denkt: Ort mit Strand an der Westküste = Sonnenuntergang muss bombastisch sein, das geben wir uns. Und ja, es hat sich gelohnt.

    Zuvor waren wir in Cádiz. Eine lebhafte Stadt, vollständig von Meer umgeben, ganz ähnlich wie Venedig, einfach ohne Wasserstrassen. Als Juwel würde ich Cádiz zwar nicht bezeichnen, aber es war ein schöner Ausflug.

    Auf dem Weg nach Cádiz machten wir einen Zwischenhalt in Arcos de la Frontera, dem Hauptort der weissen Dörfer Andalusiens. Hier wurden wir während des Frühstücks von einem Töff-Konvoi überrascht; rund 120 Motorräder fuhren hupend durch die engen Gässchen. Wessen Motor am lautesten knallt und am meisten stinkt, der hat gewonnen, so machte es den Anschein. Sinn und Zweck dieses reichlich seltsamen Abgas-Manövers (siehe Video) blieb uns schleierhaft.

    Noch etwas zu Chipiona: Auf dem Fussweg an den Strand gerieten wir schon wieder in die Mitte eines andalusischen Volksfests. Offenbar hat auch Chipiona eine Schutzpatronin, der es Mitte Mai zu huldigen gilt. Auch hier gab es Marschmusik und eine feierliche Prozession.

    Morgen: Zwei weitere weisse Dörfer, Olvera und Setenil de las Bodegas. Aber erst mal ausschlafen.
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  • Olvera – Setenil de las Bodegas – Ronda

    May 18, 2025 in Spain ⋅ 🌙 15 °C

    Ausschlafen bis kurz vor Mittag, dann Brunch im "Mesón El Altillo", dem Café hier in Montejaque. Zwei dolle Sandwiches, zwei Orangensäfter, zwei Kaffee: 14 Euro. Willkommen in der spanischen Provinz. In unseren Breitengraden hätte ein Sandwich alleine schon über 10 Franken gekostet...

    Zwei weisse Dörfer in der näheren Region stehen heute auf unserem Programm: Olvera (hier ist vor allem die mittelalterliche Schlossruine sehenswert), und Setenil de las Bodgeas, wo viele Häuser direkt in die Felswände der Schlucht gehauen sind, die sich durch das Dorf zieht.
    Apéro und Yatzy, dann haben wir noch etwas übrige Zeit. Darum entscheiden wir spontan, heute Abend noch Ronda zu besichtigen.

    Ronda ist einer der berühmtesten Orte Andalusiens, quasi ein "Must See" auf unserem Trip – doch ehrlich gesagt sind wir von der Stadt etwas enttäuscht. Der Ort ist nicht wirklich sehenswert, da sehr stark auf den Massentourismus ausgerichtet. Kein Vergleich zum charmanten Setenil, das uns extrem gut gefallen hat.
    Spektakulär in Ronda ist natürlich die Brücke, der "Puente nuevo", aus dem 18. Jahrhundert, der die beiden Ortsteile zwischen einer über 100 Meter tiefen Schlucht miteinander verbindet.

    Nachtessen in der Bar "La Caña" (Tapas, was sonst), dann Rückfahrt nach Montejaque, wo ein paar Hartgesottene immer noch ihr Dorffest aufrecht erhalten. Immerhin hat die Böllerei inzwischen aufgehört.
    Morgen Mittag checken wir aus und fahren nach Granada.
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  • Granada

    May 19, 2025 in Spain ⋅ 🌙 15 °C

    Die knapp 200 Kilometer lange Autofahrt von Montejaque nach Granada dauert 2,5 Stunden. Hier haben wir für 3 Übernachtungen im Hotel "Las Almenas" im Stadtzentrum eingecheckt.

    Ein kurzer Stadtbummel wäre das Ziel gewesen, doch nach einem kleinen Apéro stiegen wir hinauf in den muslimischen Teil der Altstadt und schliesslich bis zum "Mirador de San Miguel Alto", eine Kirche mit Aussichtsplattform. Der steile Aufstieg hat sich gelohnt, das Panorama hier ist grandios.

    Danach sind wir – mehr oder weniger ziellos – durch die Stadt spaziert, bis wir uns zum Abendessen in einem Burger House niedergelassen haben.

    Spätabendlicher Unbill: Die Hotel-WiFi-Verbindung ist absolut hanebüchen, was mich zugegebenermassen verärgert (Lösung: Hotspot)

    Morgen besuchen wir die Alhambra.
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  • Granada: Alhambra / Sacromonte

    May 20, 2025 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Heute Besuch der Alhambra in Granada, die maurische Stadtburg, deren Ursprünge ins 11. Jahrhundert zurückreichen. Weltkulturerbe, eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas (rund 27'000 Besucher pro Tag, der Eintritt kostet mindestens 30 Euro, je nachdem, wann man bucht – gegen 1 Million Euro werden hier an Eintritten täglich umgesetzt!)

    Herzstück sind die "palacios nazarides", die Nazaridenpaläste, aber auch der "palacio de Carlos V." ist sehenswert, ebenso der Sommerpalast "Generalife" mit seinen schier endlosen Blumengärten. Wir haben rund 3 Stunden in der Alhambra verbracht.

    Der vermeintliche Zwischensnack mit "Tinto de verano" (<- Cocktail mit Wein, ähnlich wie Sangria) entpuppt sich als währschaftes Mittagessen, weil die Andalusier wirklich viel auf ihre Speiseplatten auftischen.

    Anschliessend besuchen wir das Stadtviertel Sacromonte, wo die Zigeuner die sogenannten "cuevas" bewohnten. Einige der Höhlenwohnungen sind als Museum eingerichtet. Auch über die Flamenco-Kultur gibt es hier Spannendes zu erfahren.
    Nach einer Siesta im Hotel gehen wir fürs Nachtessen nochmals ins Stadtzentrum. Nach Montejaque und Chipiona werden wir zum dritten Mal Zeugen einer christlichen Prozession mit Marschmusik. Der Mai scheint definitiv der Monat der Schutzpatroninnen zu sein.

    Granada gefällt uns ausserordentlich gut, doch nach 2 Tagen haben wir hier praktisch alles gesehen, was wir sehen wollten. Gestern und heute zusammengezählt, hat die "Health"-App auf dem Natel eine Zahl von rund 47'000 Schritten zu Fuss (also über 30 Kilometer) notiert. Da wir für gewöhnlich beide tendenziell einen Drang zur Bewegungsmuffligkeit haben, sind wir auf diese Zahlen schon ein wenig stolz.

    Morgen machen wir einen Tagesausflug in den Süden ans Meer. Provisorisches Reiseziel: Salobreña. Mal schauen, wohin uns der Wind weht.
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  • Salobreña

    May 21, 2025 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

    Willkommen zum langweiligsten Footprint dieser Geschichte.
    Frühstück in Granada, dann 40min Autofahrt in den Süden nach Salobreña ans Meer. Bevor wir uns am Strand niederlassen, schauen wir uns noch das schmucke Städtchen an – und finden auch hier einen Spot für schöne Panoramabilder, diesmal mit Meerblick.

    Am Meer mieten wir für 14 Euro Liegestühle und einen geflochtenen, halbdurchlässigen Sonnenschirm. <- Die sind heimlifeiss, unter einem solchen Ding habe ich mir vor 3 Jahren in Zypern mal gottsträflich den Ranzen verbrannt. Ein Lehrblätz der schmerzhafteren Sorte war das.

    Rückfahrt nach Granada, dann Abendessen. Hier folgt erstmalig auf dieser Reise ein konkreter Restauranttipp: Tetería-Restaurante Kasbah an der "Calle Calderería Nueva". Absolut köstliches orientalisches Essen. Wer den Stil des "Layaly Beirut" in Interlaken mag, und zu dieser Gruppe Menschen gehöre ich, der wird hier glücklich. Stilvolle Tapas-Restaurants zu finden, ist in Granada übrigens schwieriger als gedacht. In Sevilla war das ganz anders.

    Morgen verabschieden wir uns von Granada und fahren zur letzten Station unserer Reise, nach Nerja ans Meer. Ganz ähnlich wie schon heute, ist dort vor allem Sonne, Strand und Meer angesagt.
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  • Nerja

    May 22, 2025 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Morgen: Frühstücken, dann eine kurze Shoppingtour in Granada, dann brechen wir auf in Richtung Süden.
    Letzte Station unseres Ferientrips: Nerja, zwischen Malaga und Motril, an der Costa del Sol.

    Hier ist Ausspannen angesagt. Sonne und Strand geniessen. In einem Anflug von Dekadenz haben wir unsere Halbpension-Buchung im Hotel "Marina de Nerja" upgegradet auf "all inclusive" (für 20 Euro pro Mensch und Tag), womit sämtliche Getränke – auch Bier, Wein und Cocktails – inbegriffen sind.

    Apropos Upgrade: Anstelle eines Hotelzimmers haben wir ohne Zusatzkosten eine 3-Zimmer-Suite mit Balkon ganz für uns allein. Schon nur das Badezimmer ist grösser als der ganze Raum, den wir in Sevilla angetroffen haben.

    Viel mehr gibts nicht zu berichten, wir haben den Nachmittag im Liegestuhl verbracht, einen Strandspaziergang unternommen und uns ein paar Drinks genehmigt. Das Programm für morgen sieht ähnlich aus.

    Wolkenloses Wetter. Relativ windig. Meer und Pool sind kühl. Schwimmen sieht man mich hier wohl kaum, wenn sogar Sabine sich überwinden muss.
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  • Nerja: Zum Abschluss noch Wetterpech

    May 23, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Auf einen richtig gemütlichen Strandtag hatten wir uns gefreut zum Abschluss unserer zweiwöchigen Ferien, doch Petrus war heute kein Bönigmusikant (<- der ist für Insider). Erstmalig in unseren Ferien regnet es. Ausgerechnet am einzigen Tag, den wir vollständig dem Nichtstun in Bikini und Badehosen hatten widmen wollen.

    Darum Alternativprogramm: Schwimmen, sprüdelen und Saunieren im Spa, dann Kartenspielen und Drinks in der Hotelbar.
    Gegen Abend hellte das Wetter doch noch auf, so spazierten wir ins Dorf Nerja (unser Hotel ist etwas abseits gelegen). Dabei entstanden immerhin noch ein paar nette Strandbilder.

    Nach dem Nachtessen heisst es nun Kofferpacken. Morgen Mittag fliegen wir in die Schweiz zurück.
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  • Back in CH

    May 24, 2025 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Knapp einstündige Fahrt an den Flughafen Malaga, Mietwagen abgegeben, dann eingecheckt in unseren EasyJet-Flug zurück nach Genf. Gelandet Mitte Nachmittag.
    Etwas anstrengend war der Gedanke daran, dass die Zugfahrt von Genf nach Interlaken deutlich länger dauerte, als der Flug von Spanien in die Schweiz…

    Ankunft zu Hause kurz vor 20h, wo wir von zwei liebevollen „Willkommen zurück“-Briefen der Steuerverwaltung begrüsst wurden.

    Tolle Ferien waren das. Andalusien ist eine Reise wert.
    Merci fürs Lesen :)
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    Trip end
    May 24, 2025