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Südkorea 2023

Une aventure de 22 jours par Thomas, Iris & Jenny En savoir plus
  • Début du voyage
    2 septembre 2023

    Start ins neue Abenteuer

    2 septembre 2023, Suisse ⋅ ☀️ 21 °C

    Am Samstag Mittag starten wir unsere Reise nach Südkorea.

    Gespannt was uns in Asien erwartet, checken wir in Zürich ein und gönnen uns ein Frühstück beim Gate. Mit 20 Minuten Verspätung fliegen wir nach Frankfurt. Die positive Energie von Iris und Thomas sind für Jenny's Reiseglück gut, wir sind schon weiter gekommen, als sie auf ihrer letzten Reise.

    Ein Blick ins Cockpit verrät uns, wir fliegen auch dieses Mal nicht mit Manu. Verspätet und etwas hart landen wir in Deutschland. Wir müssen uns in Frankfurt beeilen und sind froh, dass es weder unnötig lange Passkontrollen noch weite Laufwege gibt. Mit fast einer Stunde Verspätung heben wir auch in Frankfurt ab.

    Auf dem 11-stündigen Flug schauen wir Filme, schlafen und stehen brav alle paar Stunden mal auf.

    Am Sonntag morgen landen wir in Incheon. Nach ein paar Formalitäten lassen sie uns problemlos ins Land. Wir holen unsere Datenbox ab und lösen ein Ticket nach Seoul Zentrum. Alles läuft wie am Schnürchen.
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  • Erster Stopp - Busan

    3 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach 3 Stunden landen wir in Busan. Da wir das Land möglichst authentisch erleben wollen, entscheiden wir mit dem Bus zum Hotel zu fahren. Die Nummer 41 finden wir schnell, doch sind wir nicht zügig genug mit Einsteigen und verpassen den ersten. Im zweiten erkundigen wir uns, wie wir bezahlen können. Der Fahrer zeigt auf ein Gerät. Jenny hält die Kretitkarte hin, das Gerät sagt etwas, das wir nicht verstehen. Niemand reagiert und da sehr viele Leute einsteigen, gehen wir in den hinteren Teil des Busses. Einige Leute haben Mitleid mit dem vielen Gepäck, das wir schleppen, und hüten unsere Rucksäcke auf ihrem Schoss. Mit einem jungen Koreaner kommen wir etwas ins Gespräch.

    Nach 50 Minuten Fahrt steigen wir aus. Wir haben die aussteigenden Koreaner:innen vorher beobachtet und halten auch unsere Kreditkarte wieder an den Automaten, wie das alle machen. Der Automat sagt jedoch bei unserer Karte etwas anderes. Es habe nicht funktioniert, erklärt uns eine junge Koreanerin nachdem wir ausgestiegen und anscheinend den ganzen Weg schwarz gefahren sind.

    Nach einem kurzen Fussmarsch erreichen wir den Strand und unser Hotel. Wir beziehen das Zimmer, duschen und machen uns anschliessend auf den Weg ein Restaurant zu suchen.

    Leicht ausgehungert und voller Vorfreude bestellen wir einige Gerichte und Getränke. «Zu viel«, stellen wir später fest. Zwei der drei Gerichte sind sehr scharf, so dass wir erneut ins Schwitzen geraten. Auf dem Weg zurück ins Hotel schiessen wir ein paar Fotos, betrachten die vielen Strandmusiker:innen und geniessen einen Kaffee am Strassenrand.

    Morgen werden wir uns Busan genauer anschauen.
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  • Gamcheon Culture Village

    4 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute starteten wir den Tag im Culture Village in Gamcheon. Wir fuhren mit dem Uber dorthin. Wir wollten zuerst mit dem Bus gehen, aber das wäre eine ziemliche Odysse geworden.
    Viele Souvenirläden säumten den Weg. Herzige Häuschen und viele Kunstwerke (Zeichnungen, Malereien, etc.) gab es zu bestaunen. Spannend war, dass hier «Le petit prince» aktuell ist. Alles konnte gekauft werden (Taschen, Schmuck, etc.).
    Wir schlenderten dem Weg entlang und schlossen unseren kulturellen Vormittag mit einer Treppe mit 148 Tritten (Stairway to Stars) ab. Der Name der Treppe kommt daher, dass die Leute die oben ankommen, Sterne sehen vor Anstrengung. War bei uns nicht so, da wir nach unten gingen 😂
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  • Jagalchi Market & BIFF Square

    4 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Mittag besuchten wir die Busan International Film Festival - kurz BIFF- Strasse. Einige wichtige Leute aus der Filmszene haben sich hier mit ihrem Handabdruck verewigt. Wir kaufen an kleinen Foodständen Dumplings und einen red bean cake.

    Dann laufen wir dem Fischmarkt entlang. Wir sehen Fische, Rochen, Aale, Krebse, Shrimps, Muscheln, ... in allen Formen und Grössen lebendig, aufgeschlitzt, aufgehängt, verpackt oder bereits auf dem Grill. Von interessant bis etwas eklig empfinden wir alles. Genug gesehen entscheiden wir, dass es heute sicher keinen Fisch zum Abendessen gibt.
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  • Katzenkaffee

    4 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ⛅ 30 °C

    Am Nachmittag machten wir eine Pause im Katzenkaffee. Man durfte die süssen Vierbeiner streicheln und füttern. Spielen wollten sie leider nicht.

    Eine sehr fröhliche und süsse Katze - Jenny nannte sie Grumpy cat -genoss es Tom's volle Aufmerksamkeit zu erhalten.En savoir plus

  • 1. Korean BBQ & Bowling

    4 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ 🌙 26 °C

    Als Abschluss gingen wir in ein Koreanisches Barbecue Restaurant. Wir bestellten zwei verschiedene Arten Schweinefleisch und bald tauchte ein Tablett mit verschiedenen Saucen und Pasten auf. Etwas später kam ein Koch und briet unser Fleisch am Tisch. Er zeigte in welche Pasten und Saucen man das Fleisch tunkt und welche grünen Blätter man herumwickelt - dann experimentierten wir.

    Das Essen mit den Stäbchen stellte sich gar nicht so einfach heraus. Das Essen war sehr lecker und wir bestellten nochmals ein Stück Fleisch. Irgendwann probierten Tom und Jenny ein grünes Blatt. Sie kauten etwa 3 Minuten und würgten es schlussendlich herunter. «Probier es nicht«, war der Rat an Iris. «Es schmeckt nach verfaultem Gras«. Iris liess es bleiben.

    Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir in einem Hochhaus im 10. Stock eine Bowlinghalle. Die Bahn war etwas schräg. Die Kugeln von uns Frauen bog im letzten Moment jeweils links ab und warf nur ein zwei Kegel um. Tom's Kanonenkugeln schossen geradelnach vorne. Er gewinnt mit 2 Punkten Abstand gegen die beiden Ladies.
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  • Sealife Busan

    5 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ 🌬 28 °C

    Heute starten wir den letzten Tag in Busan und gehen ins Sealife beim Haeundae Beach.
    Die gesamten Aquarien befinden sich in den Untergeschossen. Hunderte, wenn nicht Tausende von Fischen und Meeresbewohner können wir bestaunen. Immer wieder eindrücklich was sich alles im Meer tummelt.

    Danach noch eine Kaffepause und bald geht es weiter nach Jeju.
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  • Hawaii von Südkorea

    5 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach dem Mittag rasen wir mit einem lustig gestimmten Taxifahrer an den internationalen Flughafen. Wir fliegen mit zig Koreanern auf die grösste Insel. Jeju ist bekannt als Ferienort für die Einheimischen. Von Seoul aus fliegen rund 224 Flüge täglich nach Jeju.

    Wir landen nach Sonnenuntergang und holen unser Mietauto ab. Auf der rund stündigen Fahrt lesen wir die Verkehrsregeln nach. Rechts abbiegen darf man immer, links nur auf eigene Gefahr.

    Wir erreichen gegen 21 Uhr unser Hotel im Süden der Insel. Das Check-in funktioniert über einen Automaten. Es klappt alles. Wir beziehen unsere Suite!!! und suchen in Gehdistanz etwas zu Essen. Ein kalter Nudelsalat und ein Meeresfrüchteeintopf haben wir ausgewählt. Nicht schlecht und etwas scharf.
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  • Jeju entdecken

    6 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute steht der Osten der Insel auf dem Tagesprogramm. Ganz in der Nähe vom Hotel besuchen wir den berühmten Jeonbang Wasserfall. Das Wasser fliesst direkt ins Meer. Wir machen ein paar Fotos und betrachten dann die koreanischen Touristen bei ihren Fotoshootings. Ziemlich amüsantes Unterfangen.

    Auf dem Weg sichten wir eine Tafel mit der Aufschrift «Soesokkak« Wir fahren zur Sehenswürdigkeit und finden ein Flüsschen in dem einige Touristern Ruderboote fahren. Eine halbe Stunde gehen wir dem Fluss entlang und beobachten das Geschehen.

    Ganz schön heiss! Nun wollen wir uns auch etwas abkühlen. Wir fahren zu zwei berühmten Strände. An beiden ist Badeverbot, warum verstehen wir nicht. Wir suchen im Internet weitere mögliche Badespots und finden tatsächlich eine Bucht, in welcher Leute schwimmen. Wir gesellen uns zu ihnen und testen unsere Schnorchelausrüstung.

    Bei Dämmerung machen wir uns auf den Heimweg. Zum Abendessen gibts traditionell Korean BQQ und danach ein Glace/ Milchshakes.
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  • Leichter Spaziergang a la Chrischi

    7 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute hatten Tom und ich Lust die Insel von oben zu erkunden. Ziel war der höchste Berg von Südkorea - der Hallasan 1950 m ü M.

    Um 9 Uhr lud uns Iris aus. 9.7 km und 1034 Höhenmeter bis zum Gipfel. Der Hallasan ist ein inaktiver Schildvulkan der zuletzt im Jahr 1007 ausbrach. Wie auf den Ausflügen mit Christina, haben wir auch heute gute Schuhe, eine Windjacke und unseren «Landjäger« dabei.

    Zwei der 4 Routen führen bis zum Gipfel. Wir entschieden uns für den Soengpanank-Trail. Der erste Teil war mit einer Matte ausgelegt, was das Laufen sehr angenehm und leicht gestaltete. Je weiter wir nach oben stiegen desto mehr Holztritte und Steinwege hatte es. Die Temperatur im Waldteil in den ersten beiden Dritteln war angenehm kühl. Wir begegneten nur wenigen Menschen und zwei, drei Raben und zwei Rehen. Das letzte Drittel hatte es in sich. Die Steinstufen schienen kein Ende zu nehmen, bis plötzlich eine Holztreppe auftauchte. Jetzt kann es nicht mehr weit sein. In der Ferne sehen wir einen Gipfel. «Geht es hier hoch?«, fragen wir uns. Natürlich. Jenny schätzt dass es noch etwa 200 Stufen sein könnten. Bei Stufe 843 erreichen wir dann schlussendlich den Gipfel.

    Hier sehen wir auch die Menge an Leuten, die wir bereits auf dem Weg vermutet hatten. Sie stehen in einer Reihe, um min. 3 Fotos mit dem Gipfelstein zu schiessen. In verschiedensten Posen, versteht sich. Wir entscheiden uns dagegen anzustehen und klettern ganz nach oben um Fotos mit dem Ausblick auf den Krater zu schiessen. Es windet ganz schön heftig, gut dass wir unsere Regenjacke eingepackt haben. Dann setzen wir uns aufjdie Treppe und essen den improvisierten Landjäger mit Toastbrot. Eine Koreanerin bietet uns noch Traubenzucker an, nachdem ihr der Deckel in eine Holzritze gefallen ist und sie die Dose nicht mehr schliessen kann. Als wir fertig sind mit Essen und langsam wieder aufbrechen, kommt gerade der Mann, welcher vor uns den Gipfel erreichte, an den Fotopunkt.

    Auf der anderen Seite, dem vermeintlich angenehmeren Abstieg - dem Gwaneumsatrail - starten wir motiviert den Nachhauseweg 8.5 km. Auf dieser Seite hat es die erste Stunde nur Holztreppen. 1000 Stufen müssen es mindestens gewesen sein. Unsere Knie und Waden schmerzen stark. Endlich ein Terrainwechsel. Grosse Steine erfordern vorsichtige Tritte. Weit kann es nicht mehr sein. Endlich sichten wir wieder eine Anzeigetafel. Wir haben noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Irgendwann sind wir wieder im Wald. Es wechselt zwischen Holzbalken, grossen Steinen und Holztreppen. Immer mal wieder geht es einige Stufen hoch und wieder nach unten. Den letzten Drittel schaffen wir nur mit Mühe und Not. Schlussendlich sichten wir den Parkplatz. Es gibt ihn doch. Wir schreiben Iris und setzen uns auf eine Bank. Ob das eine gute Idee war?
    Fazit ist wir haben es geschafft und werden es wie immer mehrere Tage spüren.

    Was wohl Iris heute erlebt hat? Wir freuen uns aufs nächste Korean BBQ (hoffentlich nahe vom Hotel) und ihre Erzählung!
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  • Mein Tag allein

    7 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute verbrachte ich den Tag alleine. Ich brachte Tom und Jenny zum Fusse des Hallasan Berges und fuhr alleine weiter ins Aqua Planet Jeju.
    Das Aqua Planet hat das grösste Aquarium Südkoreas. Es ist das grösste Einzelaquarium der Welt. Die Gesamtgrundfläche ist 25'600 m2. Es gehört zudem zu den top 10 der Welt. Es gibt sehr viele verschiedene Fische, Pinguine, Haie grosse und niedliche kleine, Robben, Delphine und einige andere Tiere. Das Aquarium ist gigantisch und sehr schön gemacht. Es gab auch eine Show, die zuerst vom Menschen gezeigt wurde, dann kamen noch Seelöwen und zum Schluss Delphine.En savoir plus

  • Letzter Tag auf Jeju-do

    8 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute beginnt der letzte Tag auf der traumhaften Insel. Wir waschen im Hotel unsere Wäsche und schauen, was wir noch sehen möchten. Jeju-do ist ausserdem bekannt für ausgefallene Museen (Snoopy, Hello Kitty, Loveland, Teddybärenmuseum, ...).

    Wir entscheiden uns für den Stone Garden. Dieser liegt eher im Norden der Insel. Wir spazieren durch den Park, unds Steinmuseum. Ganz schön beeindruckend, was dieser Vulkan für Steinbrocken ausgespukt hat. Einige witzige Figuren finden wir, ansonsten sind es halt einfach Steine. Im Park suchen wir noch die bekannten Figuren. Wir versuchen einige spezielle Fotos zu schiessen und stellen sogar die Präsentation einer Fussballmannschaft filmisch nach. Nach einem kühlen Getränk machen wir uns auf Richtung Westen.

    Unterwegs sichten wir das Cola Cafe. Wir machen eine kurze Pause und treffen auf einen stolzen Cola Sammler mit wohl jedem Stück das Coca Cola je hergestellt hat.
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  • Abschlussabend

    8 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 26 °C

    Am Hyeopjae Strand halten wir erneut. Hier schnorcheln und baden wir im türkisblauen Meer. Hier hat es weissen Sandstrand. In der Nähe gönnen wir uns ein erstes Abendessen. Dann fahren wir zum Sunset Point und fotografieren den Sonnenuntergang.

    Zurück in Seogwipo entschliessen wir uns noch den Olle Markt zu besuchen und gönnen uns Waffeln und ein Schokoeis umhüllt mit Marshmellow :). In einer Surfbar geniessen wir eine Portion Pommes, einen Drink und eine Partie Billard. Morgen gehts aufs Festland und dann heissts bald Hopp Schwiiz 🇨🇭!
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  • Reise nach Jeonju

    9 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute geht der erste Teil unserer Ferien zu Ende. Wir reisen wieder aufs Festland.

    Nach einem frühen Zmorgen fahren wir an den Flughafen Jeju. Wir geben unser Auto ab und checken ein. Nach 40 Minuten Flug erreichen wir erneut Busan. Dort nehmen wir den Hyundai Avante entgegen.

    Wir müssen 3 Stunden nordöstlich fahren. Bei der ersten Zollstation ziehen wir ein Ticket. Da wir bereits gut informiert sind, wissen wir, dass wir an den Mautstellen nicht auf die blaue Bahn dürfen, da diese ein automatisches Abbuchungssystem nutzt. Vor der ersten Mautstelle ist es aber etwas chaotisch und plötzlich sind wir auf der blauen Spur und links und rechts hat es Abschrankungen. Wir fahren also wieder einmal ohne zu bezahlen durch. Bald kommt ein neues Häuschen, wo wir wiederum ein Ticket ziehen.

    Auf einer Raststätte machen wir eine Pause und probieren an den vielen Foodständen einige Köstlichkeiten. Dann machen wir uns auf den letzten Teil. Als wir die Autobahn verlassen, schaffen wir es beim richtigen Mauthäuschen anzuhalten und zu bezahlen. Mit der Kreditkarte in der Hand fuchtelnd will der Mann noch etwas von uns. Auf koreanisch redet er auf uns ein. «In Englisch please?«, sagt Iris freundlich. Der Mann hört nicht auf auf uns einzureden. Schliesslich drückt er Iris ein Formular und Stift in die Hand und bittet uns rechts ran zu fahren. Ob dies wohl ist, weil wir eine Station überfahren haben?

    Iris übersetzt mit dem Handy. «Einwilligung zur Erhebung von Daten« Unverständlich schreiben wir Name, Autonummer und Telefonnummer auf und unterschreiben. Ein Anderer kommt das Formular abholen. Irgendetwas versteht er immer noch nicht. Nach langem hin und her mit Händen und Füssen wird ihm klar, dass wir keine koreanische Nummer besitzen. Dann liess er uns gehen.

    Gegen 5 Uhr erreichen wir unser Hotel KKotsim in Joenju. Wir treffen Rahel und Thomas und gehen mit anderen Schweizern in ein lautes, wusliges Restaurant. Wir tauschen unsere Erfahrungen über Korea, die Halle und die Organisation aus.

    Anschliessend besuchen wir den Nachtmarket. Wir wollen noch einen Dessert, finden dort aber lediglich fritierte Tintenfische, Poulet, ... um die Ecke entdecken wir eine Bäckerei, wo wir etwas süsses kaufen können.
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  • Hanook Village

    10 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ⛅ 29 °C

    Vor dem Teammeeting schlendern wir durch das Hanook Village in Jeonju.
    Die herzigen Häusschen und die vielen kleinen Lädelchen laden zum verweilen ein.
    Ich schaffe es endlich mir einen Sonnenhut zu kaufen. Rahel versucht Thomas S. zu überreden die Kleider aus alter Koreazeit anzuprobieren und Fotos zu schiessen.
    Wir besuchen den Park und geniessen einen feinen Dessert bei welchem Thomas und Rahel zum ersten mal per Tablet bestellen können.
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  • Trainingstag und Teambesprechung

    10 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute steht das erste Training an. Wir fahren in die Jeonju Indoor Halle. Es gibt 6 Courts für die offiziellen Spiele und 4 Courts fürs aufwärmen.
    Wir sind etwas zu früh und beginnen auf den Warm-up Courts zu spielen. Sobald unsere reservierten Felder frei sind, wechseln wir in die Haupthalle.
    Thomas S. und ich können noch einige Doppel gegen Yoan/Jonas und Jan/Pranav spielen.
    Dann gehen wir bereits zurück ins Hotel.
    Heute Abend findet noch die Teambesprechung im Hotel Lahan statt. Wo uns Fränzi alle notwenigen Infos zum Turnier weitergibt. Am Ende der Besprechung machen wir einlgemeinsames Foto für Swiss Badminton. Wir Vitudurianer nutzen die Gelegenheit und machen ebenfalls ein Foto für die sozialen Medien.
    Nach all den Schnappschüssen schleichen wir uns davon und geniessen ein leckeres Korean BBQ 🥰
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  • Beginn des Turniers

    11 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute startet das Turnier. Eigentlich sollte das Spiel um 11.00 starten, ich spiele als erstes das Mixed mit Yoann Clerc. Das Spiel startete etwa 1 1/2 Stunden später. Wir spielen gegen Chinese- Taipei. Yoann und ich spielen das erste Mal zusammen, es hat super funktioniert. Er rannte wie ein junges Wieseli auf dem Feld herum und gab alles, ich natürlich auch. Es hat total Spass gemacht, auch wenn wir das Spiel mit 21:10 und 21:17 verloren haben. Nach dem Spiel gab es noch eine kleine Photosession mit den Gegnern.
    Um 14.00 spiele ich noch das Einzel, auch dieses Spiel beginnt mit einer Verspätung.
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  • Matchday Tom

    11 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute gehts los. Erster Matchtag. Wir geniessen ein kleines Frühstück und fahren um 09:15 mit dem Car zur Halle. Da treffen wir meine Mixedpartnerin Fabienne.
    Leider konnten wir in dieser Halle nicht trainieren. Wir merkten bereits beim eintreffen, dass hier stark gekühlt wird und es deshalb Wind gibt in der Halle.
    Fabienne und ich suchen im Untergeschoss die Einspielhalle und wärmen uns auf. 10 min vor Spielbeginn gehen wir zum Meetingpoint. Es herrscht Betrieb wie auf einem Bazar. Nach langem Warten können wir, mit ca. 30 min Verspätung, aufs Feld. Das Spiel startet nervös und ausgeglichen. Wir verlieren den ersten Satz 21:17. Das sollte noch besser gehen. Wir versuchen uns im zweiten Satz noch etwas besser zu bewegen. Dann passierts! Ich vertrampe mir am Netz den rechten Fuss und stolpere auf die gegnerische Seite. Ich raffe mich auf und hinke auf meine Seite zurück. Nach einer kurzen medizinischer Pause, spielen wir weiter. Ich spühre den Fuss pulsieren, aber es geht zum weiterspielen. Auch dieser Satz ist wieder sehr ausgeglichen. Leider verlieren wir auch den Satz mit 21:17.
    Leider schmerzt mein Fuss weiterhin. Wir suchen den Physio, damit ich ihn etwas kühlen kann.
    Dann gibts erst mal Mittagessen. Reis mit Ei und Poulet.
    Danach nochmals kurz zum Physio um meinen Fuss zu tapen.
    Ich muss für mein nächstes Spiel die Halle wechseln. Im Jeonju Indoor Stadium bereite ich mich langsam fürs Einzel vor.
    Ich spiele gegen den Rumänen George. Das Spiel dauert lange und ist über drei Sätze ausgeglichen. Es kann jederzeit auf die eine oder andere Seite kippen. Am Schluss gewinnt der Rumäne in drei Sätzen 22:20, 19:21 und 21:16.
    Kaum ist das Spiel fertig, schwillt mein Fuss an. Ab jetzt heisst es kühlen und hoffen das ich morgen spielen kann.
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  • Damen- und Herrendoppel

    12 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute stehen unsere Doppel auf dem Programm.
    Wir starten den Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Danach gehen wir etwas shoppen. Wir suchen die Einkaufsstrasse, sind aber etwas früh dran. Das meiste ist noch geschlossen. Jenny und ich gönnen uns einen Kaffee und Iris geniesst Ihre Limonade. Rahel hat sich underdessen gemeldet, sie stösst kurze Zeit später zu uns.
    Wir laufen nochmals durch die Strassen und schauen in diverse Kleiderläden.
    Um den Mittag kommt auch noch Thomas dazu und wir geniessen ein koreanisches Mittagessen.
    Dann starten wir mit den Matchvorbereitungen. Tasche packen, Shirts und Shorts montieren und los in die Halle.
    Die Damen sind zuerst dran. Aufwärmen, einspielen und dann gilt es Ernst. Iris und Rahel spielen gegen ein Duo aus Hong Kong. Die beiden wehren sich tapfer, aber die Hong Kongerinnen sind zu stark und gewinnen klar in zwei Sätzen.

    Unterdessen schnappen Jenny und die beiden Thomassen etwas frische Luft. Team Korea macht ein Teamfoto. Thomas B. hält einer Koreanerin die Jacke, Jenny machtldas Teamfoto. Sie zählt auf koreanisch auf drei, die Mannschaft rastet vor Freude total aus. Wir müssen auch aufs Bild. Anschliessend bedankt sich jede einzelen bei uns.

    Als letztes Spiel vom Tag sind die beiden Thomas dran. Da Thomas B. immer noch mit geschwollenem Fuss umherwandelt, startet er sein Warm-up eine Stunde vor dem Spiel. Von Minute zu Minute gehen die Bewegungen besser. Das Spiel startet mit etwas Verspätung.
    Das Spiel startet auf beiden Seiten etwas nervös, mit einem etwas besseren Start der beiden Engländer. Sie können den Vorsprung bis zum Schluss halten und gewinnen 21:17. Das gleich Bild zeigt sich im zweiten Satz. Wir können die Ballwechsel noch ausgeglichener gestalten, aber leider reicht es nicht um den Satz zu gwinnen. Die Engländer gewinnen auch den zweiten Satz mit 21:17.
    Schade, das Turnier ist bereits wieder zu Ende. Hat sehr viel Spass gemacht. Danke an Thomas

    Da schon alle Restaurants geschlossen haben, kaufen wir im Hotel eine Fertig-Noodelsuppe und gehen auf die Rooftopbar. Ein gelungener Abschluss!
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  • Maisan Temple

    13 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ 🌧 23 °C

    Heute haben wir keine Spiele mehr. Wir fahren mit Rahel und Thomas östlich von Jeonju in den Maisan Provincial Park, um einen Tempel im Berg zu besuchen. Es ist leider sehr bewölkt und regnet immer wieder leicht. Endlich können wir auch die Regenjacke mal auspacken.

    Wir starten mit einem leichten Spaziergang vorbei an einem kleinen Stausee, kleinen Brücken und immer wieder kleinen Figuren. Der Weg geht kaum bergaufwärts, was für Tom's Fuss ideal ist. Jenny hat heute mit Augenbrennen zu kämpfen, vermutlich von den lästigen Klimaanlagen, und trägt vorwiegend eine Sonnenbrille.

    Wir erreichen den Tempel. Er ist wirklich in den Berg hinein gebaut. Nach einigen Fotosessions vor dem Tempel, steigen wir ganz nach oben und finden einen zweiten kleinen Tempel. Überall hat es kleine Buddha-, Elefanten-, ...- Figürchen versteckt.

    Bei einem älteren Koreaner essen wir zu Mittag. Nach unserer Bestellung versucht er uns zu erklären, dass die Bohnensuppe sehr übel riecht. Wir verstehen nicht was er möchte. «Yes, yes ok!«, beruhigen wir ihn. Einige Minuten später tischt er die Schälchen auf. Er hatte recht, die Bohnensuppe riecht widerlich. Das Essen schmeckt aber soweit sehr gut.

    Auf dem Weg Richtung Parkplatz gönnen wir uns einen richtig guten Kaffee. Stolz präsentiert der Koreaner uns seine Maschine, von der es die einzige in Korea sei.

    Dann gehen wir in die Halle und fanen noch für die letzten Schweizer Spieler:innen. Fürs Abendessen haben wir uns ein leckeres Tischgrillrestaurant ausgesucht. Wir müssen eine Stunde auf einen Tisch warten, das muss ja tatsächlich besonders gut sein. In einer nahegelegenen Bar trinken wir die ersten Gläser Bier und betreten dann das Restaurant etwas angeheitert. Das Essen schmeckt fantastisch gut und wir haben es ziemlich lustig.

    Wir suchen ein Karaokelokal, finden zuerst nur ein Kaffee, wo wir nochmals ein Bier und Soju trinken. Nun sind wir aber richtig bereit für Grosses. Wir fragen den Wirth wo wir eine Karaokebar finden. Er zeigt nach oben. Im 3. Stock finden wir eine leere Karaokebar. Er hat sogar englische Lieder. Er drückt uns ein fettes Album in die Hand und wir suchen eifrig Songs heraus, die wir kennen. Wir performen ein paar Lieder, wie wir finden richtig gut.
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  • Verkaterter Tag

    14 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir starten den Tag mit einem Katerfrühstück. Alle sehen noch etwas zerknittert aus. Die Biere und Soju's haben ihre Spuren hintelassen.
    Rahel und Thomas checken heute aus fahren weiter nach Seoul.
    Wir treffen uns nochmals und fahren gemeinsam in die Halle um noch einige Spiele zu sehen. Das Wetter passt dazu, es regnet den ganzen Tag.
    Iris, Jenny und ich fahren am Nachmittag in die andere Halle um Conrad und Urs/Markus zu unterstützen.
    Es ist ein Tag zum ausruhen.
    Am Abend möchten wir beim Nambu Market essen gehen. Kein Markt heute nur wenige Restaurants haben geöffnet und diese verkaufen Blutwurst.
    Wir suchen uns ein anderes Restaurant.
    Zurück im Hotel packen wir die ersten Sachen. Auch für uns geht die Reise morgen weiter.
    Wohin, ist noch nicht geklärt.
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  • Reise nach Daegu

    15 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach dem Frühstück checken wir aus und fahren zu einem Waschsalon. Die Dame in der Wäscherei hilft uns mit den Programmen und Knöpfen. Wir ergänzen unser Tagebuch. Vor lauter Karaoke haben wir das Schreiben etwas vernachlässigt.

    Anschliessend fahren wir ins Hwasan Stadion. Iris und ich nähen ein koreanisches Kleidchen, Tom ein Glücksbringer. Nähen ist etwas viel gesagt, es sind nur ein paar Stiche. Doch die Koreanerinnen freuen sich sehr übers Interesse an ihrer Kultur. Wir unterstützen Conrad bei seinem 4tl Final Spiel, das er souverän gewinnt. Dann fahren wir 3 Stunden nach Daegu.

    Wir checken im Amare Hotel ein und essen wieder einmal BBQ.
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  • Daegu City Tour

    16 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ 🌧 25 °C

    Den heutigen Tag starten wir mit einem koreanischen Frühstück. Reis, Kimchi und schlechtem Kaffee. Passt aber zum heutigen Wetter. Es regnet in strömen und gemäss Wetterapp bleibt es den ganzen Tag nass.
    Wir haben uns heute die City Tour gebucht. Mit dem bekannten roten Doppelstöcker durch die Stadt und so die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen.
    Wir erwischen gerade noch den ersten Bus um 09:00 Uhr.
    Den ersten kurzen Stopp machten wir beim Samsung Inovation Center.
    Danach fuhren wir weiter zur Kim Gwang Seok-Road. Ein bekannter Musiker in Korea.

    Dongseongno. Ein Einkaufszentrum ähnlich wie das Shopping am Bahnhof Zürich. Da haben wir auch zu Mittag gegessen und Cony's Halbfinale geschaut.

    Seomun-Market
    So etwas haben wir noch nie gesehen.
    Da gibt es einfach alles. Von A (Aschenbecher) bis Z (Zimtstangen). Um alles zu sehen braucht man wahrscheinlich ca. 3 Tage.
    Bevor wir zurück zum Start fuhren haben wir uns einen wärmenden Kaffe gegönnt.

    Am Bahnhof angekommen, deckten wir uns mit Süssigkeiten ein und fuhren los Richtung Pohang. Erstes Hinderniss war die Schranke beim Parking. Unsere Kreditkarte funktioniert bei diesen Automaten irgendwie nicht. Ein netter Koreaner bezahlt für uns und wir geben ihm den Betrag in Cash.
    Los gehts. Nächster Halt, Pohang
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  • Pohang

    17 septembre 2023, Corée du Sud ⋅ ☁️ 27 °C

    Da unser Hotel kein Frühstück anbietet, suchen wir eine der seltenen Bäckereien. Die Auswahl ist gross, doch was sieht nach Frühstück aus?

    Wir wollen an einem See die schöne Aussicht geniessen, welche wir auf Googlemaps gesehen haben. Wir fahren und finden den See, jedoch ist alles umzeunt und wir können nicht an den See. Tom findet in der Nähe einen Tempel. Ein alter Mann kommt raus und führt uns hinein. Wir dürfen schauen, fotografieren und einen Tee geniessen. Zum Abschied schenkt er uns noch Bonbons.

    Jetzt wollen wir nach Pohang an den Strand, es soll einen Skywalk geben. Er sieht aus, wie eine Achterbahn. Auf den gebogenen Treppen schiessen wir einige Fotos. Es ist ganz schön wackelig. Iris und Tom gehen noch an den höchst gelegenen Punkt, ich schiesse vom Boden aus ein Foto.

    Am Strand essen wir Znacht. Ein Meeresfrüchte/Fischrestaurant nach dem anderen. Wir betreten eines und können uns kaum für etwas entscheiden. Wir nehmen grillierte Granelen. Gar nicht so schlecht, muss ich eingestehen. Die Wirthin zeigt sogar, wie man sie richtig essen muss und zwingt mich den Kopf mit Beinen etc. zu essen. Iris und ich ekeln uns etwas, es schmeckt jedoch einiges besser mit dem ganzen Gebein.

    Am Strand entdecken wir Kunstwerke aus Sand. Dann machen wir uns auf den Nachhauseweg. Im Städtli möchten wir uns noch einen Drink gönnen. Wir werden aus zwei Karaokebars, leider hat es keine anderen, vertrieben, da wir keine Ostasiaten sind. In einem Kaffee trinken wir ein Glas Wein und gehen zurück ins Hotel.
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