Joined July 2019
  • Day12

    Rückfahrt nach Hause

    September 23, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Ja, die Rückfahrt. Wie üblich bei uns sieht sie so aus: wenn wir uns einmal zur Rückfahrt entschlossen haben, ziehen wir sie auch durch, egal was wir noch unterwegs anschauen könnten. Der Dauerregen, bei dem wir aufwachen und der immer wieder in richtige Wolkenbrüche ausartet, stimmt uns auch nicht gerade unternehmenslustiger. Und so sehen wir nur zu, dass wir unsere Schlafsäcke die paar Meter trocken ins Auto bekommen und auf dem Weg zum Sanitärhaus nicht völlig durchweichen.

    Bailey hat nicht so viel Glück. Er musste im Auto schlafen und wird beim Fressen und kurzem Gassigehen komplett nass.

    Mit der schwedischen Grenze beruhigt sich das Wetter wieder. Wir versuchen 3 x einkaufen zu gehen. Coop hat es uns angetan. Ist zwar nicht gerade das günstigste, hat aber in der Regel eine phantastische Auswahl an frischen Produkten. Hinter Göteborg werden wir dann auch fündig. Es gibt endlich eine Salatbar zum Auswählen für Ann-Sophie. Und ich finde die Köttbullar Sauce und ein halbes gegrilltes heißes Hähnchen. Der nächste größere Parkplatz ist unserer und wir genießen eine ausgiebige Mittagspause.

    Wir entscheiden uns für die Fähre Helsingborg-Helsingör (58 €) und die Strecke über Land durch Dänemark. Alles andere hätten wir schon länger im Voraus buchen müssen. So hoffen wir, durch den Brobizz wenigstens noch ein bisschen Rabatt zu bekommen. Ja, und dann machen wir nur noch Kilometer. Für Bailey gibt es kurze Pinkelpausen. In Deutschland müssen wir einer Vollsperrung zwischen Schleswig und Rendsburg ausweichen. Und um 23h kommen wir schließlich in Buchholz an.

    Insgesamt ein wunderschöner Urlaub. Wir hatten fast durchgehend Glück mit dem Wetter, auch wenn es schon sehr kalt wurde. Aber es war auch gut, dass wir dem schlechten Wetter davongefahren sind. Das wäre mit großem Hund auf Dauer nicht gut gegangen. Beim Umbauen hätte immer einer draußen warten müssen. Und Hunde in den Hütten sehen die Norweger verständlicherweise nicht so gern. Also alles gut so. Wir werden aber definitiv wiederkommen.
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  • Day11

    Elgland - im Reich der Elche

    September 22, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einem sehr unruhigen Schlaf wache ich ziemlich gerädert auf. Ob es daran lag, dass wir die Heizung zu hoch aufgedreht gelassen haben? Ich fühle mich auf jeden Fall gar nicht gut und Ann-Sophie übernimmt heute das Fahren.

    Sie hat einen Bericht über ein Tal gefunden, in dem die Wahrscheinlichkeit Elche zu sehen sehr hoch sein soll. Es ist das Espedalen westlich von der E6 zwischen Dombas und Lillehammer. Leider haben wir kein Glück. Es ist zwar ziemlich trüb, aber weder Morgen- noch Abenddämmerung. Und ich verschlafe sowieso die meiste Zeit.

    Überhaupt haben wir mit Tieren nicht so viel Glück in diesem Urlaub. Kaum freilaufende Schafe oder Kühe. Und leider auch keine Rentiere auf oder neben der Straße. Nur einmal die Ziegen, die über die Straße getrieben wurden.

    Am frühen Nachmittag sind wir in Lillehammer und gehen dort im Lille Pannekakehuset essen. Es gibt Poffertje in allen Variationen, süß und salzig. Also "typisch norwegisch".

    Es geht mir etwas besser. Aber Ann-Sophie denkt vermehrt an ihre bevorstehenden Prüfungen. Das Wetterradar zeigt auch nichts Gutes in den nächsten Tagen und irgendwie ist die Luft raus. Daher beschließen wir uns auf den Rückweg zu machen.

    Ich fahre nur ein kurzes Stück, bevor mir wieder die Augen zufallen. Ann-Sophie durchquert ein ziemlich chaotisches Oslo im Berufsverkehr. Und ca 50 km vor der Grenze finden wir einen offenen Campingplatz mit Hütten. Im Vergleich zu den vorherigen Plätzen sehr teuer. Wir müssen 685 NOK für die einfachste Hütte zahlen. Dafür hat sie aber neben 2 Stockbetten und einer Kaffeemaschine einen großen Fernseher. Wer's braucht.
    Noch schnell Reis mit Mais und Rindfleisch aus der Dose gemacht und dann fallen wir auch schon wieder ins Bett.

    Es gibt kein einziges Foto von diesem Tag. Daher hier nochmal der Trollstigen.
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  • Day10

    Über Geiranger und den Trollstigen

    September 21, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute mussten wir Baileys Wassernapf von einer Eisschicht befreien. Wie gut, dass wir Standheizung und ich oben jetzt auch zusätzlich Timons Schlafsack habe. Damit ist es recht gemütlich. Aber wehe, es geht ans Aufstehen.

    Ann-Sophie muss heute ein bisschen arbeiten. Ich setze mich solange in die Küche. Es ist eine recht gut ausgestattete kleine Hütte, aber leider ohne Heizung. Ich mache mir einen Kaffee nach dem anderen, bin aber nach 1 Stunde regelrecht erfroren. Zum Glück ist Ann-Sophie aber fast fertig und wir können zusammen packen und los.

    Es geht Richtung Geiranger. Zuerst möchte ich aber noch die Stabkirche sehen, an die ich mich noch aus meiner Kindheit erinnere. Leider nur von außen zu besichtigen- sie wird gerade neu geteert.
    Die Fahrt nach Geiranger ist recht unspektakulär, eine gut ausgebaute breite Straße, die sich durch ein breites Tal schlängelt. Erst kurz vor Geiranger kommen wir wieder auf eine Hochebene. Von dort geht eine Mautstraße auf den Dalsnibba, eine Aussichtsplattform auf einer Bergspitze, von der man bis zum Geirangerfjord blicken kann. Die 280 NOK lohnen sich allemal. Mit jeder Serpentine kommen wir tiefer in den Schnee und der Blick von oben ist phantastisch. Es ist aber auch eisig kalt. Ab 17h wird wegen Schlechtwetter gesperrt, da möchten wir nicht mehr hier sein. Schon so wird mir ganz anders bei den engen Serpentinen bergab. Ein paar Fotos, Bailey darf in den Schnee und Ann-Sophie bekommt als Andenken dicke gefütterte Socken. Dann geht's wieder runter auf die "normale" Straße. Und auch das sind Serpentinen, die es in sich haben. Und immer wieder ein wunderschöner Blick auf Geiranger. Es fehlt heute nur noch ein Kreuzschiff.

    Geiranger selbst ist nur ein kleiner Ort, nichts interessantes. Daher fahren wir gleich weiter die nächsten Serpentinen wieder die steilen Felswände hoch. Bei 14 hört Ann-Sophie auf zu zählen. Und vor der letzten werden wir noch einmal mit einem wunderbaren Aussichtspunkt belohnt, bevor es über einen Bergrücken wieder hinab ins nächste Tal geht. Eine kleine Fähre bringt uns über den nächsten Fjordarm und dann beginnt der langsame Aufstieg auf die nächste Hochebene.

    Beim Trollstigen angekommen ist leider alles geschlossen, auch die Toiletten. Der Parkplatz mit seinen 2,3 Boutiken und der Cafeteria macht einen ungemütlichen abweisend Eindruck. Die Sauson ist zu Ende. Sie haben es nicht mehr nötig. Wir lassen uns aber nicht abschrecken und machen den kleinen Spaziergang zu den Aussichtsplattformen, von denen man senkrecht auf die Serpentinen runterblicken kann. Dann nehmen wir die Abfahrt in Angriff. Schön aber nicht sehr viel spektakulärer als beim Geiranger. Und einen Vorteil haben wir: es kommt uns kein einziges Fahrzeug entgegen. In der Saison schieben sich hier die Womos und Reisebusse.

    Auf der Suche nach geöffneten Toiletten und einem Campingplatz müssen wir tatsächlich noch über eine Stunde bis nach Dombas fahren. Das sind dann leider die Nachteile außerhalb der Saison. Wegen der Kälte und drohendem Regen wollen wir uns eine Hütte leisten. Schließlich finden wir endlich einen kleinen Campingplatz auf einem Bauernhof. Der Bauer kommt beim Klingeln von seiner Stallarbeit, wir dürfen uns eine Hütte aussuchen. Es dauert ein bisschen, bevor sie aufgeheizt ist. Aber dann fallen wir ins Bett.
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  • Day9

    Wandertag zum Nigardsbreen

    September 20, 2022 in Norway ⋅ ☀️ 8 °C

    Heute ist zum ersten Mal morgens eine dünne Eisschicht auf dem Auto.

    Vom Campingplatz aus brauchen wir 30 Minuten zum Gletscher. Wir zahlen 80 NOK für die letzten 2 km Mautstraße bis zum Parkplatz, von wo aus die Wanderung startet. Man könnte sich auch für 4 € pro Fahrt und Person mit Booten über den Gletschersee übersetzen lassen. Das würde ca 1 Stunde Weg sparen. Aber wir nehmen Bailey mit. Der Weg soll auch mit Kindern geeignet sein. Also kann es so schlimm nicht werden.
    Denke ich, bevor ich ausrutsche und mich komplett in eine Pfütze lege. Aber das trocknet alles wieder, bevor wir beim Gletscher ankommen.

    In der Saison schieben sich hier wahrscheinlich die Massen. So ist es aber schön leer. Ab und zu müssen wir ein bisschen abseits warten und einzelne Wanderer vorbeilassen. Ann-Sophie hat Bailey. Er ist sehr aufgeregt. Also kein idealer Wanderhund. Er zieht sehr viel und wechselt immer wieder die Richtung. Ohne ihn hätten wir vermutlich 1 Stunde weniger gebraucht. So dauert es insgesamt 4 Stunden, ist aber wirklich gut zu bewältigen. Aber danach sind wir ganz schön geschafft. Und mir tut die rechte Seite vom Sturz weh. Aber ok, selbst Schuld.

    Auf der Rückfahrt nach Gaupne stellen wir fest, dass wir das Dach wohl nicht richtig geschlossen haben. Also kurze Zwangspause. Danach noch ein kurzer Einkauf in Gaupne. Und dann eine extrem schmale Straße (55) am Fjord entlang. Manchmal denke ich, es ist jetzt um die Außenspiegel geschehen. Man muss immer mal wieder anhalten und sich aneinander vorbeischieben. Aber wäre es wärmer käme ich mir vor wie am Gardasee.

    Dann mal wieder Serpentinen hoch auf eine neue Hochebene, das Sognefjellet. Diesmal mit Ausblick auf schneebedeckte Berge. Ich kann mich gar nicht satt sehen. Wir halten immer wieder an, weil es so phantastisch ist. Bei der Abfahrt nach Lom haben wir immer die weißen Gipfel im Hintergrund. Um 18h30 erreichen wir den Campingplatz in Lom. Wir sind geschafft, braten uns nur noch schnell Würstchen mit Brot, und fallen in die Betten.
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  • Day8

    Und wieder zurück zu den Gletschern

    September 19, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir brauchen nur ca 40 Minuten zum Flughafen, wo wir Timon um 10h30 absetzen. Dann fahren wir weiter nach Oslo. Auf dem Weg zum Holmenkollen finde ich tatsächlich eine Apotheke, die mein spezielles Insulin vorrätig hat. Eine ganze Packung kostet auch nur 570 NOK. Im Vergleich zu Deutschland, wo ich allein schon 15 € zuzahle, also wirklich günstig. Obwohl sich die Apothekerin sogar noch entschuldigt, dass ich soviel bezahlen muss.

    Dann kurzer Spaziergang am Holmenkollen mit Blick auf Oslo. Wunderschön, aber irgendwie haben wir beide keine rechte Lust auf Stadt. Und da Parken für größere Fahrzeuge ausgesprochen schwierig und teuer sein soll, begnügen wir uns mit dem Blick und beschließen, dass wir Lust auf Gletscher haben.

    Einen Teil des Weges kennen wir schon. Dann aber leitet uns das Navi ganz unverhofft auf eine weitere Hochebene, auf der uns nur sehr wenig Autos begegnen. Die Strecke wird mal wieder nie langweilig. Ann-Sophie übernimmt am Nachmittag. Wir tauchen wieder tief ab in ein Tal und haben in der Abenddämmerung unsere nächste Fährfahrt über den Sognefjord. Dann schließlich im Dunkeln an einem Fjord entlang bis Gaupne zum Campingplatz.

    Das Tolle in Norwegen ist, dass es auf jedem Campingplatz eine Küche gibt, in der man kochen und mehr oder weniger warm sitzen kann. Heute gibt es Hochzeitssuppe mit Köttbullar. Und Bailey darf mit uns mit in die Küche.
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  • Day7

    Zurück nach Oslo

    September 18, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ist Fahrtag. Wir haben rund 400 km vor uns. Das bedeutet in Norwegen mindestens 6 Stunden. Und wenn wir dann noch ein paar Stopps für Fotos dazuzählen. Auf jeden Fall sind schon große Wohnmobile auf den Weg zum Gletscher gestartet. Das wollen wir uns nicht auch noch antun. Alles ist klitschnass, d.h. erstmal im Auto aufwärmen. Vor allem Timon.

    Es gibt 3 Routen im Angebot. Die eine kennen wir schon zur Hälfte, die dritte ist eine ganze Stunde länger. Also die Mittlere über die Hochebene Hardangervidda, Geilo und Hönefoss bis zum Slovika Camping. Wir bekommen wieder eine Hütte für 2.

    Die Fahrt ist wunderschön aber auch anstrengend. Die letzte Stunde hat Timon mich dann auch abgelöst. In Geilo war ich in den 60ern mal mit meinen Eltern Skifahren. Ich habe aber nichts wiedererkannt. Aber gerade auch die Hochebene- einfach traumhaft.
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  • Day6

    Kleiner Umweg zum Gletscher

    September 17, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Timon hat nur noch 2 Tage und möchte gern einen Gletscher sehen. Der Buarbreen bei Odda liegt "nur" an die 4 Stunden entfernt. Er ist der kleinste in Norwegen. Aber zu den anderen hätten wir mindestens 7 Stunden gebraucht.

    Wir fahren wieder zurück über die Hochebene in ein weites Tal. Und dann kommen wir uns vor wie im Hochgebirge jenseits der Baumgrenze. Der Tunnel durch den Pass befindet sich im Bau. Der Verkehr wird im Konvoi einspurig über eine kleine Passstraße geführt.

    Danach wieder in ein schmales Tal. Anstelle des Tunnels nehmen wir wieder eine einspurige Serpentinenstraße mit wunderbaren Ausblicken. Dann erneut in ein enges Tal. Hinter einer Kurve überrascht uns ein mächtiger Wasserfall. Und dann kommen wir in Odda an.

    Es ist inzwischen schon nach 17h, daher testen wir nur den Weg zum Gletscherparkplatz. Er ist natürlich einspurig, aber uns kommen zum Glück nur eine handvoll Autos entgegen. Und ab und zu gibt es schon einen schönen Blick auf den Gletscher.
    Oben dann Schranken. Der Platz kostet 185 NOK. Das ist uns für 10 Minuten zu teuer und wir drehen wieder um. Denn vor den Schranken ist kein Platz zum Halten. Das möchten wir morgen an einem Sonntag nicht mit großen Wohnmobilen austesten. Und die Wanderung vom Parkplatz aus dauert auch nochmal eine Weile und scheint nicht so einfach zu sein - mit an Seilen hochziehen und einigen Höhenmetern. Dazu fehlt uns leider die Zeit, die Ausrüstung und die Kondition. Also bleibt es bei dem schönen Blick und wir finden unten in Odda einen Platz für die Nacht. Allerdings muss Timon wieder im Zelt schlafen. Und diesmal bei Regen, zumindest zeitweise.
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  • Day5

    Weiter geht's zum Gaustatoppen.

    September 16, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir lassen es wieder mal langsam angehen. Timon hat doch ziemlich gefroren und freut sich über eine warme Dusche. Dann geht's an die Planung. Am meisten von den schon vorab notierten interessanten Zielen reizt uns der Gaustatoppen. Ein 1830 hoher Berg, in dem im Kalten Krieg mit Hilfe der Amerikaner von der Nato eine geheime Bahn im Berginnern zum Gipfel gebaut wurde.

    Es sind nur knapp 1,5 Stunden Fahrt. Wir passieren eine wunderschöne Hochebene und kommen an mehreren Skizentren vorbei. Dann geht es hinab in ein schmales Tal. Und in Rjukan beginnt der Serpentinenaufstieg zum Gaustatoppen.

    Die Bahn (440 NOK pro Person) fährt alle 15 Minuten und hat jeweils Platz für 25 Personen. Mit uns fährt nur ein älteres Paar. Aber wir hätten Bailey doch lieber im Auto gelassen. Es rüttelt und schüttelt und poltert und ist fast stockdunkel. Eben aus den 50ern. Das muss für ihn eine Qual sein. Erst geht es 850m geradeaus, dann umsteigen und im 36 Gradwinkel 1350m bergauf. Wir müssen ihn fast in die kleinen Sitzabteile reintragen.

    Oben angekommen haben wir einen phantastischen Ausblick. Aber es ist auch lausig kalt. Und es gibt einen 2. Hund, wegen dem Bailey ziemlich ausflippt. Daher können wir leider nicht einkehren und auch nicht bis zur Spitze klettern. Wir bleiben also leider nur kurz. Aber es hat sich trotzdem gelohnt. Nur nächstes Mal ohne Hund.

    Wieder unten angekommen (diesmal sind wir die einzigen in der Bahn), fahren wir erstmal zum Campingplatz. Hütte für 2 und 2 x Duschen plus Camper kostet 520 NOK. Dann nochmal zurück in den Ort zum Einkaufen. Abends gibt es Schinken Käse Toast satt. Und dann ist es auch schon dunkel. Diesmal schlafen Timon und ich in der Hütte. Also eine ruhige warme Nacht.
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