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  • Day12

    Rückfahrt

    August 19 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Lange haben wir nicht geschlafen und sind schon um 8h unterwegs. Deswegen machen wir auch schon um 12h unsere Vorratseinkäufe in Mulhouse. Jetzt hat keiner von uns mehr Lust auf Umwege oder noch einmal übernachten und wir beschließen durchzufahren. Wohl teils Dank Corona eine relativ leere Autobahn, zumindest keine Staus, 3 Pinkelpausen für Bailey und um 22h sind wir wieder zu Hause. Es war eine schöne abwechslungsreiche Reise, auf der vor allem Bailey viel gelernt hat. Jetzt ist er aber auf jeden Fall glücklich wieder zu Hause zu sein.Read more

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  • Day11

    Albi und Puy de dôme

    August 18 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ist Abfahrt, aber noch mit einigen Besichtigungen. Als erstes Albi mit seiner Kathedrale. Es ist sehr voll, aber nach längerem Suchen finden wir einen Parkplatz gleich bei der Innenstadt. Sie ist noch genauso schön, wie ich sie kenne, aber sehr überlaufen. An der Kathedrale ist eine sehr lange Schlange, so dass wir darauf verzichten.Ähnlich beim Museum von Toulouse-Lautrec. So lassen wir nur die kleinen Gässchen auf uns wirken, bevor wir weiter fahren.

    Der Puy de dome bei Clermont-Ferrand ist unser nächstes Ziel. Es ist schon nach 17h und allmählich leerer. Bailey benimmt sich fast vorbildlich und wir schaffen es mit ihm in der kleinen Zug, der uns zum Gipfel bringt. Und oben ist es wie immer fantastisch.

    Als wie gegen 20h wieder unten ankommen, beschließen wir, noch ein bisschen Strecke zu machen. Um 22h kommen wir auf einem Stellplatz in Digoin an, wo es sogar Toiletten gibt. Aber es ist extrem laut. Direkt an der Straße und der Park ist Anlaufplatz für die Jugend. Um Mitternacht schlittern sie mit ihren Autos durch den wegspritzenden Kies. Jetzt haben wir nur noch den Verkehr. Aber was soll's. Wir überstehen sie.
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  • Day10

    Léguevin und le Ramée

    August 17 in France ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute ein ganz chilliger Tag. Nach dem Frühstück bei Eva fahren wir zum Forêt de Bouconne und gehen um den See spazieren. Dann zu Beate in den Garten. Bailey fühlt sich gleich heimisch. Nach dem Mittagessen mit der ganzen Familie fahren wir mit Eva und der Kleinen an den Badesee le Ramée. Baildy lässt sich immerhin bis zum Bauch reinbewegen. Abends dann Grillen bei Eva und Michael. Wieder mit der ganzen Familie. Es geht sehr laut und alkoholische zu und macht sehr viel Spaß. Schade, dass es schon wieder der letzte Abend ist.Read more

  • Day9

    Toulouse und Léguevin

    August 16 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Michael hat für Eva und den Kinderwagen eine kleine Brücke über den Graben zum Fahrradweg gebaut. Die ist auch beim Gassigehen sehr praktisch. Denn die Autos rasen hier in einem Mordstempo entlang.
    Wir fahren morgens mit Eva und der kleinen Anna zum Markt in Léguevin und kaufen ein bisschen Obst. Danach fahren wir zu Beate und Génis, um Bailey dort im Garten angeleint zu lassen. Für ihn sicherlich angenehmer als ein Stadtbummel durch Toulouse. Ein voller Beutel Leckerli begleitet ihn.

    Wir fahren nach Toulouse und machen einen ausgedehnten Spaziergang durch die Altstadt. In der rue du taur finden wir ein kleines Restaurant mit gazpacho von Wassermelone mit Gurkensorbet. Dann weiter an St Sernin vorbei, an der Garonne entlang und durch kleine Gassen wieder zurück. Mein Bein macht sich leider seit einigen Tagen bei so langen Strecken wieder bemerkbar. Ich komme insgesamt heute Abend immerhin auf fast 17.000 Schritte. Dann muss ich halt zwischendurch immer mal wieder eine Pause einlegen.

    Als wir zurückkommen ist ein Wunder geschehen - Génis sitzt im Gartenstuhl einträchtig neben Bailey. Die Leckerlis sind allerdings leer und Génis verrät uns, dass er ihm auch ein Stück Wurst gegeben hat. Auf jeden Fall können wir ihn für den restlichen Tag ableinen und er erkundet glücklich und zufrieden sowohl den Garten wie das Haus, während wir uns mit Amelie und Marlene im Garten unterhalten.

    Wir riskieren das sehr leckere Abendessen draußen trotz Mückenplage. Es gibt Lammkeule, Kartoffelgratin, Bohnen und Karotten. Davor als Aperitif baskischen Schinken, Humus und Portwein, danach Käse und Melone. Es wir viel erzählt und gelacht, ein typisch französisches Essen. Und Bailey verzehrt den Lammknochen. Ich glaube, er will hier gar nicht mehr weg...
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  • Day8

    Durch den Perigord nach Toulouse

    August 15 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Sehr gut geschlafen, sehr sauberes Sanitärhaus mit schöner kräftiger Dusche. Es ist schon um 10h sehr warm. Also nächstes Mal einen Klapptisch mitnehmen, damit man auch im Schatten essen kann.
    Zum Start eine Rundfahrt durch Angoulême, die Stadt der Comics. Dann über kleine bis kleinste Straßen in den Perigord. Mittagspause bei den Grotte de Rouffignac. Die nächst Führung zu den Höhlenzeichnungen wäre erst in einer Stunde. Das möchten die beiden dann doch nicht. Dafür sind wir eine halbe Stunde später bei der Maison forte de Reignac, einer einzigartigen vollständig erhaltenen Felsenburg. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Alle Räume sind sehr gut erhalten und die Folterkammer ist ausgesprochen detailliert.

    Der Perigord wäre auf jeden Fall eine längere Reise wert. Wir kommen immer wieder an Sehenswürdigkeiten und Schlössern vorbei. Aber uns zieht es jetzt doch nach Léguevin zur Familie. Noch 2,5 Stunden Fahrt und wir kommen bei Beate an. Wie erwartet macht Bailey Theater bei Génis, er darf ihn aber streicheln solange er ihm Leckerlis gibt. Bei Eva und Muchael stellen wir uns direkt in den Garten und lassen ihn gleich draußen. Die kleine Anna ist wirklich süß und das Haus ist super geworden. Wir essen gegrillten Fisch und unterhalten uns eine Weile. Timon und Lina schlafen in der Einliegerwohnung, ich im Bus.
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  • Day7

    Le Granit Rose

    August 14 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir wachen früh auf, alles grau in grau und nass. Es regnet zwar nicht, aber die Luft ist nass und schwer. Aber das hat den Vorteil, dass vielleicht nicht so viele Menschen zu den Felsen möchten. Oder zumindest nicht ganz so "früh". Es ist immerhin erst 10h30. Und wir haben Glück. Die Parkplätze sind noch fast leer. Es hat sich eine ganze Menge geändert, seitdem ich in 2010 zuletzt hier war. Fast nur noch abgesteckte Wege, kein freies Klettern mehr in den Felsen. Verständlich bei den Touristenmassen. Aber wie gesagt - wir haben heute Glück. Fast niemand da, dafür aber auch kein schönes Licht für Fotos. Und Bailey benimmt sich immer wieder daneben, so dass wir ihn frühzeitig ins Auto bringen und noch ein wenig allein weitergehen. Aber jetzt füllt es sich auch deutlich und wir machen, dass wir wegkommen.

    Jetzt wollen wir es mit nur noch einer Übernachtung nach Toulouse schaffen. Im Landesinneren wird das Wetter merklich besser. Wir schaffen es bis Angouleme auf einen sehr schönen Campingplatz an einem See. Schade, das Ufer hat einen kleinen Absatz ins Wasser und wir können Bailey nicht dazu bewegen reinzuspringen. Irgendwann werden wir irgendwo ein flaches Ufer an Süßwasser finden, an dem wir ihn zum Baden überreden können.
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  • Day6

    Von der Normandie in die Bretagne

    August 13 in France ⋅ 🌧 20 °C

    Das Wetter ist nicht so berauschend, grau und diesig. Zelt, Matratze und Schlafsack sind gut durchgeweicht vom Gewitter. Wir wollen aber noch gern an der Küste bleiben. Also beschließen wir doch bei unseren ursprünglichen Plänen zu bleiben und weiter in die Bretagne zu fahren. Bis jetzt bin ich immer nur an St. Malo vorbeigefahren. Vielleicht klappt es ja diesmal - trotz Bailey.
    Den Mont St. Michel lassen wir in der Ferne liegen. Der ist wirklich zu touristisch. Und dann wagt sich Timon mit dem Van in die kleinen Straßen von St. Malo. Und siehe da - wir finden sogar einen kostenlosen Parkplatz am Hafen und Timon schafft es auch noch rückwärts in einen PKW Platz einzuparken.
    Und dann das größte Wunder: wir können mit Bailey bei Fuß nicht nur auf Fotonähe an die komplett ummauerte Piratenstadt heran gehen. Nein, wir gehen sogar ein ganzes Stück an der Altstadt entlang bis zum Haupteingangstor. Die engen Gassen will ich Bailey aber nicht auch noch zumuten und warte mit ihm draußen vor dem Tor. Er liegt ganz ruhig zu meinen Füßen und wartet, bis die beiden nach 25 Minuten wiederkommen. Zwar sehr hübsch aber nur Hotels, Restaurants und Souvenirshops. Insgesamt sind wir bestimmt 2,5 Stunden mit ihm unterwegs.
    Wenn wir jetzt schon mal soweit in die Bretagne vorgedrungen sind, fahren wir auch noch weiter nach Perros-Guirec, mein absoluter Lieblingsort mit den rosa Granitfelsen. Die Fahrt zieht sich, das Wetter wird immer schlechter. Wir kommen erst an, als alle Campingplätze schon geschlossen bzw. auch voll sind. Kurz vor dem Verzweifeln fahren wir bis Tregastel weiter und ich rufe beim Camping du Port bei der Telefonnummer an der Rezeption an. Ja, sie haben noch Platz, sie bräuchte aber eine halbe Stunde, bis sie da wäre. Und tatsächlich bekommen wir um halb zehn einen sehr schönen Platz, den wir eigentlich gar nicht genießen können, weil es inzwischen schon dunkel ist.
    Timon und Lina schlafen heute wieder unten im Van. Die Matratze bekommt das Sonnensegel als Laken, so dass die Feuchte nicht durchdringt. Der Schlafsack ist inzwischen schon wieder getrocknet. Zumindest haben wir es warm.
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  • Day5

    Auf den Spuren vom D-Day

    August 12 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ist es erstmal wieder extrem heiß. Wir beschließen um eine Nacht zu verlängern, wenn es einen Platz mit Strom gibt. Denn schon am Vorabend und dann morgens ab 5h51 piepst die Kühltruhe, weil sie über die Batterie nicht die Spannung halten kann. Mittags können wir dann umziehen. Genau dahin, wo wir ursprünglich hin wollten. Der Betreiber leiht uns ein zweites Kabel.

    Gegen 14h brechen wir auf zum Overlord Museum. Da bleiben wir aber nur im Außenbereich, weil uns die Schlange zu lang ist. Von dort fahren wir weiter zur Pointe du Hoc. Obwohl unter freiem Himmel, sind Hunde dort inzwischen verboten. Lina und Timon machen also allein den Rundgang. Es hat sich ganz schön was verändert seit 2009. Ein fester Rundgang mit Zäunen links und rechts, die Krater kaum auszumachen weil zugewachsen. Damals konnten wir uns frei auf dem Gelände bewegen und alles selbst erkunden. Trotzdem soll es eindrucksvoll gewesen sein.

    Unterwegs kaufen wir Cidres, Gewürzkuchen und Honig in einem Hofladen. Danach suchen wir uns noch einen Supermarkt und kehren dann wieder zum Campingplatz zurück. Eigentlich wollen wir einen ausgedehnten Spaziergang an den Strand machen, aber wir schaffen es genau vor einem kräftigen Gewitter, alles fertig für einen Abend im Van zu machen. Und dann geht es auch schon für ca 2 Stunden los und rollt immer wieder über uns hinweg. Einmal muss es auch ganz dicht neben uns eingeschlagen haben. Aber wir sitzen gemütlich im Trockenen und genießen den Abend. Um 21h30 ist es wieder trocken - Zeit für das abendliche Gassigehen.
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