Albania
Selita e Vogël

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Travelers at this place
    • Sep17

      Tirana

      September 17, 2021 in Albania ⋅ ⛅ 28 °C

      Die Fähre von Korfu nach Saranda/Albanien braucht nur 40 Minuten. Der Bus in die Hauptstadt Albaniens dann 5 Stunden. Zunächst fährt er durch tolle Gebirgslandschaften. Je näher man Tirana kommt, desto mehr ändert sich das Bild aber und die Umgebung wird eher trist. Dies gilt auch für die Orte, welche man durchquert.
      Tirana gefällt mir dafür erstaunlich gut. Ein spannender Mix aus kommunistischer Tristesse und Neubauten in schrillen Farben.
      Überall Cafés und hippe Cocktail-Bars.
      Man stolpert hier von einer Epoche in die andere.
      Der Kontrast ist wohl selten so groß wie hier.
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      Traveler

      Skurril 🙃

      9/17/21Reply
      Traveler

      Optimale Perspektive für deine Vorliebe bei Fotos den Weg / die Strasse in den Vordergrund zu stellen 😉

      9/17/21Reply
      Traveler

      … und Spiegelungen magst du ja auch gerne auf Fotos 😜

      9/17/21Reply
       
    • Day25

      Urlaub in Tirana mit deutschen Freunden

      June 3, 2021 in Albania ⋅ ☀️ 23 °C

      Insgesamt drü Täg verbringe mier ufem Camping Tirana mit dr Famile Berthold wo mir z Himare hi glert kennä. Ufem Campingplatz Tirana hi mier viil bädlet, Kajak gfahre u ds Zämäsii gnossä. Mitem Taxi hii mr ä Usflug nach Tirana gmacht Fazit: Totals Verkehrschaos, sehenswärts Zentrum aber i es paar Stund hesch da alles gseh.
      Bilder:
      1. Camping Tirana diräkt am See
      2. Wär siit wos düri giit?
      3. Familie Berthold mit klein Oski(Oshkür)
      4. Albanischer Tour guide in Tirana
      5. Touris vor einer bekannten Statue
      6. Tirana aus der Höhe
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    • Day54

      Tirana - Stadt der Farben

      July 3, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 35 °C

      Wie beim letzten Beitrag schon angetönt, ist die albanische Hauptstadt Tirana mit ihren knapp 1 Mio. Einwohnern (ink. Agglo) die mit Abstand grösste Metropole des Landes. Ca. 1/3 der gesamten Bevölkerung lebt hier. Es ist eine moderne und pulsierende Stadt in der man das Velo am besten zu Hause lässt. 😂 Nett ausgedrückt ist es ein geordnetes Chaos auf Tiranas Strassen, welche aber immerhin auf den Hauptverkehrsachsen mit Fahrradwegen ausgestattet sind. Trotz allem bin ich jeweils froh, wenn ich einfach zu Fuss unterwegs sein kann. Das Zentrum und alle sehenswerten Orte sind überschaubar und gut ohne Zweirad erreichbar. So habe ich mit meinem brasilianischen Freund Vini (den ich in Mostar - Bosnien kennengelernt habe), welcher ebenfalls zufällig übers Wochenende in Tirana war, die "free-walking-tour" besucht. 2 Stunden lang wurde uns ein interessanter und wissenswerter Rundgang geboten, bei welchem wir mehr über die Geschichte Albaniens erfahren haben. Bei Temperaturen um 38 Grad ein ziemlich schweisstreibendes Unterfangen. Dies macht sich auch bei den Einheimischen bemerkbar, welche vorwiegend am Morgen und am Abend unterwegs sind. Dann sind die Cafés und Bars jeweils richtig gut besucht und es herrscht eine angeheiterte und positive Stimmung. Mir haben es vor allem die Wandmalereien angetan, welche man in der ganzen Stadt finden kann. (siehe Bildstrecke) Bald ist aber genug ausgeruht und es geht weiter Richtung Süden. Seid gespannt wohin es mich als Nächstes verschlägt. ☺️Read more

    • Day52

      Von Shkodër nach Tirana 🔥

      July 1, 2022 in Albania ⋅ ☀️ 34 °C

      Heute stand seit Langem wieder mal eine Flachetappe auf dem Programm. 110 Kilometer und ca. 300 Höhenmeter waren bis in die albanische Hauptstadt zu absolvieren. Auf dem Papier schien es eine ziemlich entspannte Sache zu werden, wären da nicht die leicht unangenehmen Temperaturen von 35 - 37 Grad gewesen. Einmal mehr war trinken, trinken und nochmals trinken angesagt. Die Strecke war nicht sonderlich spektakulär und schlängelte sich durch eine flache Ebene in trotz allem mehrheitlich hügeligem Gelände. In Tirana war es dann vorbei mit der Ruhe. Die Grossstadt hat eine Einwohnerzahl von ca. 1 Million Menschen (1/3 der albanischen Bevölkerung lebt in Tirana) und war entsprechend chaotisch und hektisch.
      Hier werde ich 2 Tage die Stadt erkunden und meine Knochen regenerieren.

      In diesem Sinne einen guten Wochenstart! ❤️
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    • Day16

      Tirana ❤️

      September 24, 2022 in Albania ⋅ ☀️ 23 °C

      Tirana ist eine coole Stadt 🏙 mit herzlichen Menschen 🥰
      Es befindet sich gerade alles in der Entwicklung - überall neue Gebäude und Straßen 🏘 Irgendwie ist fast nichts älter als 3 Jahre 😂

      Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt (solange man nicht autofahren muss 😂) ☺️ Ein Vorteil war natürlich auch, dass wir unsere lieben Freunde und Insider-Stadtführer Theresa & Inaldi immer an unserer Seite hatten 😘

      Ein großes Bier gibt es hier schon für umgerechnet ca. 1,30€ 🍺 Essen für 4 Personen inkl. Getränke und Verdauungs-Raki haben wir für insgesamt 40€ bekommen. Wobei wir echt zu kämpfen hatten, auch nur annähernd alles wegzuessen 😅

      Außerdem bekommt in der Stadt vieles ein eigenes Denkmal. So auch der Coronavirus (siehe zweites Bild) 🦠😷
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    • Day188

      Tirana

      October 10, 2022 in Albania ⋅ ☁️ 23 °C

      Wieder zurück in Albanien, besuche ich heute die Hauptstadt des Landes und beignne den Tag mit einem sehr guten Frühstück im gehobenen Viertel Blloku.
      Die Stadt überrascht mich mit ihrem modernen und dynamischen Zentrum, dessen Aufbruchstimmung im starken Gegensatz zum Rest des Landes steht. Einige neu gebaute oder noch im Bau befindliche Hochhäuser prägen die Silhouette und dem negativen Einfluss der Plattenbauten wird immer mehr ansehnliche, zeitgenössische Architektur entgegen gesetzt.
      Ihr fehlt zwar ein markantes Alleinstellungsmerkmal und der historische Bezug, aber dafür gibt es einige Orte, die ein angenehmes Stadtleben ermöglichen. Die anhaltenden Veränderungen scheinen in eine gute Richtung zu verlaufen, aber die Auswirkungen der positiven Strahlkraft auf das Hinterland halten sich bisher leider in Grenzen.
      Anschließend fahre ich weiter nach Süden und finde am Liqeni i Roskovecit einen ruhigen Stellplatz am See.
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    • Day1

      Tirana

      June 25, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 26 °C

      Am Nachmittag steht für uns beide Sightseeing an. Während Christian dies leider während seines 8-stündlichen Layovers in Frankfurt tut, schaue ich mir Tirana an.

      Großer Platz, Moschee, Stadion, Barviertel…die anvisierten Highlights sind fußläufig zu erreichen. Und das auch bei 37 Grad 😁

      Zwischendrin gibt’s kühle Getränke und Börek sowie Hähnchenspieße. Läuft also 😉

      Ansonsten ist der erste Eindruck ganz spannend. Wer die offensichtliche Schönheit einer Stadt sucht, fliegt besser woanders hin.
      Allerdings lassen das Flair, die spürbar andere Kultur und das Klima zumindest mein Herz aufblühen.

      Als ich mich am Abend nochmal aufs Ohr haue, beginnt für Christian gerade das Boarding in Frankfurt…natürlich auch hier mit 85 Minuten Verspätung. Wäre sonst ja auch langweilig. 😂

      Und um kurz nach eins in der Nacht ist es dann endlich soweit. Wir treffen tatsächlich noch persönlich auf einander. 🎉

      Auf unserer kleinen Terrasse gibt’s bei milden 25 Grad noch ein Willkommensbierchen 😆 wir sind glücklich, heute hier zu sein, was aufgrund der aktuellen Gesamtlage an europäischen Flughäfen nicht selbstverständlich ist.
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      Traveler

      Verrückt wie immer. Und der 2. Tempel ist natürlich ein STADION, was sonst!

      6/25/22Reply
      Traveler

      Autorennen mitten in der Stadt?

      6/26/22Reply
      Traveler

      Sieht nach einer spannenden Mischung aus

      6/26/22Reply
      Traveler

      ...und ich habe geglaubt, wir reisen viel, aber da bist du nicht zu toppen :-)

      6/26/22Reply
       
    • Day48

      Tirana

      September 18, 2021 in Albania ⋅ 🌩️ 23 °C

      Unsere Begeisterung von Albanien kann auch der Stau, der gestern bei unserer Ankunft in Tirana für Verspätung gesorgt hat, nicht mindern. Die Hauptstadt begrüsst uns wieder mit vielen Cafés und Restaurants, überall ist etwas los. Alte Gebäude sind schön zurecht gemacht und bei den Hochhäusern, die gerade nicht in Bau sind, handelt es sich nicht etwa nur um rechteckige Glasklötze, sondern farbige und speziell geformte Gebäude.

      In der Ausstellung "Bunk'Art 2" informieren wir uns insbesondere über die Sigurimi, die Geheimpolizei, die während der stalinistischen Gewaltherrschaft in Albanien tätig war. Die dort geschilderten Propaganda- und Überwachungsmethoden erinnern uns stark an George Orwells Roman "1984".
      Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Atomschutzbunker des Innenministeriums mitten in der Stadt. Wie viele andere Bunker wurde dieser auf Befehl von Enver Hoxha gebaut, der die damalige Sozialistische Volksrepublik Albanien über 40 Jahre lang diktatorisch beherrschte. Im ganzen Land soll es an die 200'000 grössere und kleinere dieser Bunker geben, die inzwischen für touristische Zwecke, oder auch als Wohnung oder Viehstall genutzt werden.
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      Traveler

      sehr speziell, und wunderschön

      9/18/21Reply
       
    • Day20

      Albanien will in die EU

      May 11, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 16 °C

      Albanien will in die EU. Das verkünden Tafeln und Installationen an jeder Ecke Tiranas. Und das Bekenntnis zum westlichen Lifestyle könnte nicht offensichtlicher sein. Am deutlichsten tritt es hervor, wenn man sich die Autos ansieht. Wer es kann, fährt ein großes SUV, manche setzen auf Audi und BMW, aber am liebsten sitzt man in einem Mercedes. Je neuer, größer und teuer, desto besser. Es rollen allerdings auch viele alte Daimler über die Straßen, für die es jede Menge Ersatzteile gibt, denn die Schrotthändler am Straßenrand spezialisieren sich auf Marken und Modelle aller Generationen.
      Wer will es den Albanern verdenken, sich neu zu orientieren? Enver Hoxha isolierte das kleine Land über Jahrzehnte. Die westliche Idee ablehnend, aber auch im kommunistischen Block eher ein Außenseiter, war die Abkopplung von der restlichen Welt perfekt. Das sichtbarste Zeichen dieser Verblendung stellen die fast 200.000 Bunker (für die 2,5 Mio. Albaner) dar, in die man sich vor dem Feind flüchten wollte. Man sieht sie zum Teil am Straßenrand. Und direkt in der Innenstadt Tiranas gibt es eine Art Bunkermuseum, das die Unterdrückung und Bespitzelung dokumentiert. Es erinnert alles an DDR. Nur noch extremer.
      Doch die Gegenbewegung ist spürbar. Auf den Straßen sehen wir viele junge Leute. Es wird gebaut und man versucht sich an ungewöhnlicher Architektur. Natürlich gibt es noch viel Heruntergekommenes (siehe Footprint Tiranas Häuserfassaden), aber es fühlt sich an, als wäre der Weg zum Wohlstand nur eine Frage der Zeit. Auf dem für den Sozialismus so typischen großen Paradeplatz findet ein buntes, graffitiumrahmtes Frühlingsfest statt. Die junge Generation spricht durchweg gutes Englisch, und die Kneipen sind witzig – wir finden abends eine besonders schöne in der Nähe unseres Art-Hotels, das sich als Glückstreffer erweist. Nicht nur von der Lage her, sondern auch weil es einen Innenhof hat, ohne den wir keinesfalls eine Parkmöglichkeit hätten finden können. Allerdings ist der Platz knapp bemessen, und es ist hilfreich, die Spiegel einzuklappen, um sich durch das Tor zu drücken.
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    • Day67

      2 Monate auf Reisen - ein Fazit

      November 17, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

      2 Monate bin ich jetzt schon unterwegs. Es fühlt sich viel länger an. Ich habe viele Orte gesehen, viel Natur erlebt und vor allem tolle menschliche Erfahrungen gemacht.
      Trotz unangenehmer letztlicher Ereignisse, ist es genauso bzw. besser als ich es mir vorgestellt habe. Ich hatte das Glück, viele interessante Gespräche mit Einheimischen führen zu können und in das Leben der Länder und Menschen eintauchen zu können. Ich habe erlebt, in welchen verschieden Kulturen und Standards die Menschen leben und bekomme immer noch mehr Lust aufs Reisen.
      Trotzdem freue ich mich schon, dass mich meine Eltern an Silvester besuchen kommen :)

      Fazit Albanien:
      Ich bin in meinem Leben schon viel gereist. Ich war viel in Westeuropa und auch außerhalb Europas unterwegs. Aber noch nie habe ich eine derartige Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit erlebt, wie in Albanien. Ich war in letzter Zeit öfter auf Hilfe angewiesen. Daher hatte ich umso intensiveren Kontakt mit der Bevölkerung. Überall und auch auf der Durchreise nehmen sich die Menschen Zeit und helfen einem trotz Sprachbarriere so lange, bis man an dem Ort ist, den man sucht oder das gefunden hat, was man braucht. Hatte ich mal jemanden mit Englisch-Kenntnissen gefunden, kam es vor, dass die Person mich zu anderen Orten begleitete und dolmetschte. Geld nahm dafür nie jemand. Sie haben einfach gerne geholfen. Meistens bildete sich mit der Zeit eine Traube von Albanern um mich herum, die mir alle helfen wollten.
      Es macht mich traurig, dass gerade die Albaner so einen schlechten Ruf haben. Die Männer sind genauso hilfsbereit wie die Frauen. Ich wurde nie angegraben oder habe mich belästigt gefühlt. Man wird angeschaut - das ja. Aber schauen wird man ja noch dürfen :)
      Die hygienischen Bedingungen sind hier allerdings sehr schlecht. Überall liegt Müll und die Hygienestandards in den Hostels sind teilweise katastrophal, weshalb ich in Albanien auf Hotels umgestiegen bin. Das veranlasst mich auch dazu, bald nach Griechenland weiterzureisen.
      Es ist schade, weil das Land eine atemberaubende, aber leider sehr zugemüllte Natur aufzuweisen hat.
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      Traveler

      Ich denke, Albanien fehlt das Geld für Muelltrennung und Entsorgung. Schade, dass Albanien nicht in die EU aufgenommen wird. Dann würde sicherlich einiges verbessert werden .

      11/19/19Reply
       

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