• Weltenbummler on Tour
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Europaroadtrip mit Finn 1.0

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  • Start på rejsen
    16. april 2018

    Welcome Finn - our Campervan

    10. april 2018, Tyskland ⋅ ⛅ 17 °C

    Viel zu lange mussten wir warten, genauer gesagt acht Monate bis zum heutigen Tage! Voller Vorfreude haben wir uns gestern Mittag in die Bahn 🚆 gesetzt und sind von Köln nach Hannover gefahren.

    Nach einer eher unruhigen Nacht, saßen wir bereits um 8:30 Uhr im Taxi 🚖 in Richtung VW Kundenzentrum und waren sowas von gespannt 😊😎.

    Einen Kaffee ☕️ und einen Tee später blinkte bereits unser Name auf und das Tor in die Abholhalle wurde geöffnet 💫 .... und da stand Finn 🚐💨! Yeah, unser erster eigener Van 💥. Wer hätte gedacht, dass aus den 5 ⭐️ Hotelschläfern mal Vanlifer werden 🤙.

    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einer VW Currywurst im Bauch geht es auf die erste Fahrt nach Hause!
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  • Europa wir kommem ...

    16. april 2018, Tyskland ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdem wir die letzten Tage damit verbracht haben uns häuslich in Finn niederzulassen, ging es heute endlich auf die lang ersehnte Reise 🚐💨.

    Bevor es los ging ... mussten wir jedoch noch auf den Paketboten warten 😉. Ich hatte mir doch ganz kurzfristig noch einen Backofen für den Van bestellt 🙈. Shopping-Wahn! 🤣

    Dann ging’s endlich auf die Autobahn in Richtung München ... morgen haben wir noch einen ganz wichtigen Termin! Finn bekommt seine Sommer-Schuhe 👟 😎.

    Gerade chillen wir 🍻 irgendwo im nirgendwo in der Nähe von Würzburg und genießen die letzten Sonnenstrahlen ☀️.

    Let the adventure begin 🤙 ...

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  • Von der Zugspitze nach Venedig

    18. april 2018, Italien ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute morgen platzte es nur so aus uns raus, „gut das Finn eine Standheizung hat“ brrrr 😣 war das frisch mit vier Grad im Dachzelt!

    Aber was für eine Aussicht hatten wir auf die Zugspitze 🏔, der Hammer, 👍 kein Wölkchen am Himmel und strahlender Sonnenschein ☀️. Kurz noch den Wetterbericht gecheckt und Steak 🥩 fürs Barbecue gekauft und ab auf die Straße 🚐💨.

    Durch Österreich 🇦🇹 und über den Brenner nach Italien 🇮🇹. Da Vanlife für uns nicht Autobahn brettern heißt, ging’s hinterm Brenner auf die Landstraße 🏔 und schön gemütlich die Berge hoch und runter durch Süd Tirol und die Dolomiten 🏔⛰ .... ein Traum! Kennt ihr das, wenn hinter jeder Kurve ein weiteres Highlight auf euch wartet und ihr aus dem knipsen 📸 nicht mehr herauskommt?!?! Genau so war unsere Route heute nach Venedig! Mega 👌!

    Der Tag wurde dann noch mit einen Barbecue gekrönt ... morgen geht‘s dann auf Sightseeing Tour nach Venedig.
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  • First impressions: Venice and Murano

    19. april 2018, Italien ⋅ 🌙 20 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein ☀️ ging’s erst per Bus (unser Campground hat direkt eine Haltestelle 🚉 vor der Tür) und dann weiter mit dem Wasserbus durch die Kanäle von Venedig und später auf die Insel Murano.

    Nachdem wir uns einen Sitzplatz ergattert hatten, ließen wir uns mit unserem Wasserbus über den „Canale Grande“ bis zum Markusplatz fahren. Ein kurzer Besuch in der Kathedrale ⛪️ und dem angrenzenden Markusplatz und dann schnell den Menschenmassen entfliehen.

    Im Anschluss ging es durch die verwinkelten Gassen zur „Rialto Brücke“ und dann in Richtung Murano. Nach einer kurzweiligen aber sehr amüsanten Fahrt mit dem Wasserbus, wir haben das ein oder andere Boot, was im Weg stand gerammt 🙈 ... schlenderten wir durch die Gassen von Murano.

    Hier gefiel es uns eindeutig besser, weniger Touristen und alles etwas entspannter und gechillter.

    Morgen soll’s für uns nach Burano gehen ... wir sind super gespannt, was uns dort erwartet und am späten Nachmittag gibt es noch eine Walking-Tour durch Venedig 😊.

    We are also on Instagram #finnweltenbummler ... see you there! 🤙
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  • Die bunten Häuser von Burano

    20. april 2018, Italien ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es für uns erneut mit dem Bus und dann mit dem Vaporetto ⛴ auf die Insel Burano. Wir wollten uns selbst davon überzeugen, ob die Häuser tatsächlich so schön bunt sind.

    Eine gute Dreiviertel Stunde später waren wir endlich da, und ja die Häuser der Fischer von Burano strahlten in den tollsten Farben. Ein Haus in pink war für mich auch da 🤣. Wir schlenderten über die Insel und ließen die Seele baumeln.

    Am späten Nachmittag ging es dann zurück zum Markusplatz, wo wir dem auslaufendem Kreuzfahrtliner 🚢 zuschauten und uns eine Pizza 🍕gönnten. Ein perfekter Tag, zumindest für uns 😊!

    Zurück bummelten wir noch etwas durch die Gassen von Venedig und spazierten einmal über die Rialto Brücke 👫. Fast wären wir dann noch „lost in Venice“ 🤣 ....die Gasse. Sehen einfach alle gleich aus!
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  • Lemovje - das verfallene alte Bergdorf

    22. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem recht späten und ausgiebigen Frühstück 😍 mit dieser sagenhaften Aussicht, man mag eigentlich garnicht aufstehen, ging es los. Rucksack 🎒 gepackt und Wanderschuhe 👟geschnürt und ab entlang der Soča.

    Für heute sollte es immer mit diesem sagenhaften blau/grün/türkis die Soča im Blick 🏔durchs Tal gehen. Zurück dann später den selben Track ist doch öde, oder?! 🤔 Definitiv JA! Schnell war auf unserer Wanderkarte eine Alternativroute gefunden 👍.

    Also das Soča Tal verlassen und rechts hoch in die Berge ⛰. Ein verlassenes Bergdorf/Gehöft namens „Lemovje“ sollte es sein ... mit einer sagenhaften Aussicht. Wir sind gespannt! 🤓

    Bereits auf den ersten Metern ging es richtig, aber so wirklich richtig, steil bergauf. Wir waren noch frohen Mutes, da wir ja noch nicht wussten, dass wir auf knapp 900 Meter hoch mussten. Schlussendlich waren es für uns gute 600 Höhenmeter, die wir überwinden mussten. Da die Wegweiser vom Winter noch teilweise herumlagen sind wir auch einmal falsch abgebogen und waren „Lost in the Mountains“ ... Googel Maps hatte uns übrigens auch nicht mehr geortet. Yeah, erste Wandertour und direkt verloren gegangen 🤣.

    Da es sich bei unserem Ziel um ein Bergdorf handeln sollte, marschierten wir immer fleißig bergauf. Sobald wir die Baumwipfel erreicht hatten, war die Aussicht ein Traum! Das blauschimmernde Wasser 💧 der Soča im Tal, die Berge teilweise noch Schnee ❄️ bedeckt, saftig grüne Hügel und strahlender Sonnenschein ☀️ .... ein Traum! 💫

    Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickten wir die ersten zerfallenen Mauern ... fast garnicht mehr dran geglaubt, haben wir „Lemovje“ doch noch gefunden. Vor dem zweiten Weltkrieg sollten hier oben auf der Gletscherterrasse über 50 Menschen gelebt haben. Heute Ruinen, Wiesen und ein alter Bauernhof der eher unbewohnt aussah.

    Nach einer kurzen Rast ging’s wieder runter und immer den Blick in Richtung Tal und die umliegenden Berge. Die Anstrengung war auf einmal wie vergessen ... alles richtig gemacht 😊.

    Abends gab es zur Belohnung ein Barbecue 🥩🥗 mit selbst gebackenen Fladenbrot aus unserem Omnia-Backofen. Feuerprobe sozusagen bestanden. Und nicht zu vergessen, ein eigenes Lagerfeuer 🔥 vorm Camper 👏.
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  • Lost Place ... Befestigungsanlage

    23. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 21 °C

    Da das Wetter sich heute erneut von seiner besten Seite zeigte .... Sonnenschein ☀️ pur, entschieden wir uns spontan eine weitere Nacht auf diesem herrlichen Campingplatz (Autocamp Soča) zu bleiben. Wirklich ein Traum, 💭 ohne Zeitdruck sich die Welt 🌏 anzuschauen.

    Heute sollte es erneut auf Tour gehen ... der Berg ruft ⛰😆! Ein altes italienisches Befestigungssystem aus den 30-ziger Jahren hatte es uns angetan. Oder sagen wir besser Daniel, ich bin ja eher der Angsthase 🐰 und muss immer mit 🙈.

    Gesagt getan, Wanderschuhe an, Rucksack 🎒gepackt und los. Zuerst ging es fast schon spaziermässig am Ufer der Soča entlang, bis uns unser Trail über eine Hängebrücke und dann rauf in den Berg schickte. Über einen mehr oder weniger zu erahnenden Trampelpfad ging’s stetig hinauf, bis wie aus dem Nichts der Bunker auftauchte. Wir kletterten ein wenig umher, bis wir eine Stahltür ins innere des Bunkers entdeckten ... mit vereinten Kräften rüttelten und drückten wir an der Tür und bekamen sie aufgeschoben. Sollen wir da jetzt reingehen???? 😳

    Daniel war bereits Hellaufbegeistert und setzte die ersten Schritte in die Befestigungsanlage „Maljnk“... ein eiskalter Luftzug 🌬 kam uns entgegen und es war stockfinster. Nur mit unseren Taschenlampen vom Handy 🔦 ausgerüstet marschierten wir Schritt für Schritt 👣 durch diesen „Lost Place“. Irgendwie fand ich es ja ganz schön spuky wie wir so durch das Irrgarten-Labyrinth gingen und die alten Vorrichtungen von Betten und den WC-Anlagen so vorfanden. Richtig gruselig wurde es dann, als wir Knochen von Tieren entdeckten. Jetzt reichte es mir und wir gingen zurück ans Tageslicht.

    Auf unserem Rückweg gab es eine weitere Befestigungsanlage die natürlich auch von uns betrachtet werden musste, also den Wegweisern erneut über Trampelpfaden den Berg hinauf folgen und wir standen für dem nächsten Bunker „Bunkerji“. Dieser Bunker wurde während des Kalten Krieges von der jugoslawischen Armee gesprengt. Wir fanden einen Eingang durch den wir durchklettern konnten und marschierten 👣erneut mit unseren Taschenlampen durch die Anlage. Ganz krass war hier zusehen wie sich die Natur ihren Raum zurückholte und Stalagmiten und Stalaktiten aufgrund der Feuchte und Kälte wuchsen.

    Als letztes kamen wir noch an der Kapelle des „Guten Hirten“ vorbei, bevor wir zurück zum Campingplatz gingen. Ein rundum gelungener Ausflug!
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  • Über den Vršičpass nach Bled

    24. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben den in unseren Augen 👀 super tollen Campground 🏕(Camp Soča) verlassen und sind weiter durch den Triglav Nationalpark gefahren.

    Der erste Stopp 🛑 für heute war die Quelle der Soča (Izvir Sočo). Hier wollten wir über einen kurzen Trail über das Bergmassiv zur Quelle wandern. Am Anfang verläuft der Weg stetig bergauf durch den Wald, bis er an den Fels 🗻 gelangt und man über Steigeisen weiter in der Felswand klettert 🧗‍♂️.

    Leider versperrte uns auf den wirklich letzten Metern, es konnte nicht mehr weit sein, eine riesige abgerutschte Schneelawine den Weg. Es war definitiv zu gefährlich den Weg über den Schnee ❄️ fortzuführen, so dass wir leider umkehren mussten 😔.

    Weiter ging es für uns oder besser gesagt für Finn 🚐💨 über 49 Serpentinen den Vršič Pass hoch auf 1.611 Meter. Krass was für ein Panorama 💫 und noch Meter hohe Schneewände rechts und links der teilweise Kopfstein gepflasterten Straße. Ein absolutes Highlight diese Passstraßen 👍!

    Auf dem Weg runter hielten wir noch an der kleinen „Russenkapelle“, die als Gedenkstätte der russischen Kriegsgefangenen aus dem 1.Weltkrieg dient.

    Weiter ging es dann über einen Stopp zum Shoppen, wir brauchten noch ein paar Zutaten für unser Barbecue, zu unserem Campground am „Lake Bled“.

    Den heutigen Tag verbrachten wir dann mit der Umrundung des Sees und müssen sagen, Bled hat uns nicht gepackt. Der Funke ✨ist einfach nicht übergesprungen! Es war einfach zu touristisch und bereits jetzt, in der absoluten Vorsaison, schon viel zu viele Reisebusse 🚌🚎🚍. So schön der Anblick ist vom See, dem Schloss und den Bergen drum herum, uns hat es nicht abgeholt.

    Morgen geht’s dann weiter zu den nächsten Naturschönheiten von Slowenien!

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  • Die Mostnica Schlucht

    26. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 18 °C

    Der heutige Tag startete mit zusammenpacken, da wir Lake Bled und den Campground verlassen wollten. Wie bereits erwähnt, hatte Bled uns nicht so vom Hocker gerissen.

    Unser erster Stopp 🛑 für heute war wieder im Triglav Nationalpark .... ein weiterer Hike sollte es sein! Es ging in die „Mostnica Schlucht“ mit dem Mostnica Wasserfall am Ende des Trails. Auf unserer Route konnten wir einen Elefanten 🐘 bestaunen, der durch die Felserosion entstanden ist. Eine kleine Rast im herrlichsten Alpenpanorama (so fühlt man sich in den Julischen Alpen 🏔) durfte natürlich nicht fehlen. Ein wirklich netter Trail in einer atemberaubenden Landschaft! 😍 Hin und zurück waren es ca. 11km und etwas mehr als drei Stunden zu laufen.

    Weiter ging es eigentlich nur 75 Kilometer zum nächsten Campground für heute, in die Karst Region. Für diese für uns schlappen 75 Kilometer haben wir sage und schreibe 3,5 Stunden 🚐💨 on the road verbracht. Es ging einen Bergpass🗻 und eine Serpentinen-Straße rauf und runter. Krass was in Slowenien als „normale“ Landstraßen durchgeht, bei uns wäre es teilweise der Landwirtschaftsweg vom Bauern 🚜. Eher noch schmaler als ein Feldweg bei uns.

    Endlich angekommen ... gönnten wir uns noch, die für uns riesigste Balkan-Platte zu zweit! Davon hätten locker mal vier Personen satt von werden können 😋 .... es war soooo viel und sooooo lecker das unser heutiges Frühstück spontan ausgefallen ist 😉.

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  • Stanjel ... die Stadt aus Stein

    27. april 2018, Slovenien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach der Höllen-Tortur gestern über die ganzen Bergdörfer und die nicht endenden Serpentinen bergauf und ab, sollte heute eine kurze entspannte Etappe auf dem Programm stehen.

    Über die „Stein-Stadt“ Stanjel sollte es auf einen Campground direkt am Rande des Nanos Gebirgszuges ⛰🏔 gehen. Gesagt getan, waren wir heutige zügig on the road 🚐💨 und bereits nach guten 30 Minuten in Stanjel.

    Das kleine Städtchen/Dörfchen 🏘🏚 war noch ganz verschlafen, da wir gerade mal 10 Uhr hatten (wir sind heute wirklich richtig, also so richtig früh dran 🤣) und zu dem noch Nationalfeiertag in Slowenien ist.

    Also erkundeten wir die Stadtmauer und die süßen alten Steinhäuser 🏡🏠 ganz für uns alleine. Jetzt noch ein kleines Kaffee ☕️🥐 zum späten Frühstück und um das Flair aufzunehmen wäre perfekt. Naja egal, auch ohne ist es ein Stopp zum verschnaufen wert.

    Den restlichen Tag verbrachten wir mit in der Sonne sitzen, grillen und unsere morgige Wanderroute im Nanos Gebirgszug auszuwählen ....

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  • We made it ... Gradiška Tura

    28. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute sollte mal wieder ein Walk auf dem Programm stehen. Vom Camp „Kamp Tura“ gehen die Trails direkt ins Gebirge 🏔. Uns wurde ein Circle über die Wallfahrtskirche des Heiligen Nikolai empfohlen und dann hoch ins Gebirge auf den Tura mit 963 Metern. Im Anschluss ein Stück auf dem Bergplateau bis es über den Gradiška Tura wieder abwärts ging.

    Gestartet sind wir am Camp ⛺️ mit einer Höhe von 250 Metern und kraxelten 713 Höhenmeter hinauf, um die Aussicht vom Gipfel des Turas zu genießen. Hier war die Welt noch in Ordnung für uns. Es war zwar schon bei den Temperaturen recht anstrengend und man hatte das Gefühl die Serpentinen nehmen kein Ende.

    Der Weg über das Plateau war recht entspannt und sehr kurzweilig. Wir wussten ja noch nicht, was uns noch erwartet. Der Abstieg über den Gradiška Tura sollte es sein, da dieser direkt an Camp rauskam. Gesagt getan ... bereits auf den ersten Metern mussten wir über Felsvorsprünge klettern und rutschten teilweise auf unseren Po Zentimeter für Zentimeter runter. Ohje, was hat man uns hier empfohlen? Ja, hiken wollten wir, aber doch nicht klettern 🧗‍♂️! Mit jedem Meter wurde unser Weg krasser, zeitweise mussten wir uns über Steigeisen und Seilen am Fels entlang hangeln und hofften nur sicher wieder unten anzukommen. Wir haben ja schon viel erlebt, aber dieser Hike hat uns wirklich an unsere Grenzen stoßen lassen!

    Nach gefühlten Stunden sind wir völlig fertig 😰😨 und erschöpft unten angekommen und müssen eine eingerissene Hose 👖und zwei kaputte Wanderschuhe 👟 als Schwund melden. Das bedeutet wohl Shopping 🛍 😆, da noch einige Wandertouren auf unserem Programm stehen sollen.

    Aber ein wenig unspektakulärer darf es dann doch sein 🙂🙃 ... Spaß bei Seite, wir hatten teilweise schon Angst einen falschen Tritt 👣 zu machen und auf dem ganzen Geröll wegzurutschen und uns nicht mehr abfangen zu können.

    Jetzt steht erstmal ausruhen auf dem Programm. 😀

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  • Maribor's oldest cellar door

    30. april 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 22 °C

    Durch unsere Vignette erreichten wir Maribor innerhalb von zwei Stunden Autofahrt 🚐💨. Wir hatten uns aufgrund der tausenden Serpentinen und der wirklich engen und teils katastrophalen Straßen entschieden, eine Vignette für sieben Tage zukaufen. Wir lieben 😍 die slowenische Autobahn 🛣 ... so leer!

    Am Campground 🏕 „Kamp Kekic“ angekommen ging’s für uns mit einem Map ausgestattet in Richtung Bus 🚍 (Wahnsinn eine einfache Fahrt kostet 0,80 € 🤓). In der Innenstadt von Maribor angekommen, waren wir sofort begeistert. Kleine schnucklige Gassen und überall Bars, Cafés und Restaurants, in denen man draußen verweilen kann. Ganz klar 👍 top!

    Wir schlenderten so von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit durch die Altstadt, als wir an einem der ältesten und größten Weinkeller 🍷 Europas (Vinag Weinkeller) ankamen ... wir waren genau richtig, in fünf Minuten sollte die einzige Besichtigung des heutigen Tages mit anschließendem Tasting stattfinden.

    Wir schlossen uns der kleinen englischen Tour von Polen und Spaniern an und schon ging es los. Riesige Weinfässer rechts und links an den Wänden und der Geruch von gegärten Weintrauben stieß uns in die Nasen 👃. Kurzweilig wurde uns von der Geschichte und der Wein Tradition von Slowenien erzählt. Die Region um Maribor ist für seine exzellenten Weißweine bekannt und dieser Weinkeller produziert ungefähr 5 Mio. Liter Wein, so dass er alleine die slowenische Bevölkerung ein- bis zweimal betrunken machen könnte, 🤪 wurde uns berichtet 🤣.

    Im Anschluss an unsere Tour konnten wir beide jeweils zwei Weine 🍷 aus der Produktion probieren. Sehr delikat 👍 ... ja das ein oder andere Tröpfchen kann was 😉.

    Nach dem ganzen Wein 🍷 durfte natürlich nicht der Besuch der ältesten Weinrebe der Welt 🌏 fehlen, welche in Maribor beheimatet ist. Diese Rebe soll über 400 Jahre alt sein und hat den Namen: „ Kölner Blauer“ 💫 ... die Kölner sind einfach überall 😜.

    Den Abend selbst ließen wir mit einem Barbecue, einem guten Glas Weißwein und dem Ausblick auf die Berge ⛰ ausklingen ... Cheers!

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  • Maribor

    1. maj 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Tag der Arbeit (01. Mai) sollte es für uns auf den Hausberg ⛰ von Maribor - Pohorje gehen. Da wir heute mal nicht ganz unten am Berg beginnen wollten und für unsere neuen Hiking-Boots 👟 zum Start eine entspannte Tour her sollte, ging’s das erste Stück mit der Gondel 🚡auf den Berg ⛰.

    Oben angekommen hatten wir erstmal einen fantastischen Ausblick auf Maribor und die umliegenden Berge ⛰🏔. Nach einer kurzen Beratung und studieren der vorhandenen Trails sollte es für uns über den Grad nach Areh gehen. Ein stetiger Anstieg begleitete uns auf unserem Weg.

    Erster Stopp 🛑 war ein Mobilfunkturm, den wir wagemutig hochgeklettert sind .... die obere Plattform war doch teils etwas marode und die ein oder andere Diele nicht mehr ganz fest 🙈🙊🙉. Wir sind aber heil wieder runter gekommen.

    Weiter ging es bis zu einer Berghütte an der wir eine kurze Rast einlegten und von einem slowenischen Pärchen den Tipp eines weiteren Weingutes 🍷ganz nah an unserem Camp 🏕 erhielten. Nach einem netten Pläuschen ging es für uns wieder zurück zur Gondelbahn.

    Abschließend lässt sich sagen, unsere Boots 👟 haben ihren Test mit Bravour bestanden und die nächsten Hikes können kommen 😉.
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  • Ein Glas Wein mit Aussicht ...

    2. maj 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute morgen wurde erstmal ausgeschlafen 😴 und ein wenig Camper-Haushalt gemacht. Die gerissene Hose, vom Grandiška Tura ist auch geflickt und wartet auf den nächsten Einsatz.

    Nachdem alles erledigt war, wollten wir noch einen gemütlichen Spaziergang 👫 durch die Weinberge machen. Wir hatten vom Weingut „Menarova“ gehört, welches nur knapp eine Stunde Fußweg und gute fünf Kilometer entfernt liegt. Nette Aussicht, ein Glas Wein genießen und vielleicht ne Kleinigkeit essen ... so lautete unser Plan. Eigentlich ganz entspannt!

    Naja was als ein relaxter Nachmittag sich anhörte entpuppte sich als erneute Wanderstrecke mit am Ende 15 km. Leider verfolgten wir das falsche Symbol und zu unserem Pech war Google Maps dann auch noch völlig neben der Spur und schickte uns querfeldein durch Weinberge und irgendwelche Wälder. Mit Hilfe von einheimischen und diversen Umwegen fanden wir unser Weingut 🍷 oben auf dem Berg ⛰.

    Völlig fertig, da wir uns garnicht mit ausreichend Wasser ausgestattet hatten, gab‘s endlich den ersehnten Wein 🍷und leider keinen, der uns die slowenische Speisekarte übersetzten konnte 😪. Also blieb es beim Wein und der herrlich Aussicht über die Weinberge und Maribor. Anschließend kurz das Wasser aufgefüllt undankbar ging es zurück zum Campingplatz.

    Unterwegs haben wir noch schnell Bustickets gekauft, um nach einer schnellen Dusche noch nach Maribor zum Essen zu fahren, da wir nach der Tortur keine Lust auf kochen hatten.

    Am Ende sind wir in einem bosnischen Lokal gelandet und haben sehr lecker gegessen. Und das Ganze zu einem Preis, bei dem zuhause höchstens einer satt geworden wäre. 👍
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  • One day sightseeing in Ljubljana

    3. maj 2018, Slovenien ⋅ ⛅ 21 °C

    Donnerstag morgen sind wir mit Finn 🚐💨 über die Autobahn innerhalb von 1,5 Stunden von Maribor nach Ljubljana gedüst.

    Kurz Finn 🚐 auf dem bisher teuersten Campground geparkt und rein in den Bus 🚍 und ins Zentrum gefahren. Bei strahlendstem ☀️ Sonnenschein bummelten wir durch die engen Gassen von Ljubljana und kletterten hoch zur Burg 🏰 um eine nicht ganz so perfekte Sicht zu genießen.

    Ljubljana ist so aufgebaut, dass man innerhalb eines Zirkels von fünf bis zehn Minuten alle Sehenswürdigkeiten im Altstadtkern ganz entspannt zu Fuß 👫 erreichen kann. Wir haben uns sofort in die kleinen Gassen mit Bars, Cafés und Restaurants am Fluss verliebt. Überall kann man sich hinsetzen was trinken 🍷🍺 und die Seele baumeln lassen.

    Zu sehen gibt es unter anderem eine Vielzahl von kleinen Brücken wie die berühmten drei Steinernen Brücken oder die Butcher‘s Bridge mit ihren Liebesschlössern 🔓❤️.

    Freitag morgen wurden wir dann von einem Unwetter geweckt. Es regnete und stürmte 🌧💨 wie jeck und unser Platz stand in kurzer Zeit unter Wasser. Also schmissen wir alles in unseren Van 🚐 und machten uns davon. Natürlich haben wir vorher bezahlt 😉! Unser nächster Stopp 🛑 soll dann kurz hinter der slowenischen Grenze sein, in Istrien. Erster Campground 🏕 hoffentlich mit Meerblick 🏖 😎.
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  • Durch Zufall entdeckt: Marble Cave

    6. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir im strömenden Regen 🌧 von Ljubljana über die Grenze nach Kroatien, besser gesagt nach Istrien gefahren sind, haben wir die letzten beiden Tage damit verbracht zu entspannen, das Wasser 🌊 an unseren Füßen zu testen, Wäsche zu waschen und nix zu machen. Slowenien war doch ganz schön anstrengend mit seinen ganzen Hikes 😉.

    Eins haben wir doch noch gemacht, wir haben unseren ersten Fisch 🐟 (Dorade) auf unserem Grill kredenzt 😋. Nach kurzer Recherche im Netz, wie wir einen ganzen Fisch 🐟 am Besten zubereiten wurde noch schnell eine Zitrone 🍋 gekauft und dann gebrutzelt 😊. Nur so viel sei gesagt, es war soooo richtig lecker und nicht der letzte Fisch auf unserem Grill 🤓.

    Heute morgen ging es dann wieder on the road 🚐💨. Irgendwie haben wir ein Glück, dass wir jede Baustelle/Umleitung anziehen. So war es auch heute! Gerade mal einen Kilometer auf der Straße und die Küstenstraße in Richtung Pula war gesperrt. Also hieß es für uns ins Landesinnere abbiegen.

    Durch Zufall sahen wir den Wegweiser „Marble Cave“ am Straßenrand und bogen links auf eine Schotterpiste ab. Nach gut 500 Meter erreichten wir eine Wiese, die einem Parkplatz ähnelte nur das kein Auto 🚐🚙🚗 draufstand. War es vielleicht eine Höhle durch die man selbständig gehen konnte?!?! 🤔 Wir checkten das mal aus!

    Ein junges Mädel kam uns freudestrahlend 😄 entgegen und fragte, ob wir eine Tour durch die Höhle/Tropfsteinhöhle machen wollten. Der Spaß sollte für uns beide 100 Kuna (13,50 €) kosten. Wir fragten wann die nächste Führung starten würde. Das Mädel bat uns noch fünf Minuten zu warten, ob nicht doch noch ein weiterer Gast käme und sonst gehen wir zu dritt - „Privat-Führung“ 🤩. So war es dann auch! Wir marschierten bewaffnet mit Taschenlampen 🔦 los. Gut eine Stunde bestaunten wir die Stalaktiten und Stalagmiten, die sich kunstvoll gebildet hatten. Es war eine sehr persönliche Tour und wir hatten jede Menge Spaß. Ein paar Fledermäuse 🦇 flogen auch noch herum 💫. Rundum gelungen 👍!

    Weiter ging es dann noch bis zum Campground ⛺️ in Pula bzw. besser gesagt nach Stoja auf die Landzunge. Morgen steht dann sightseeing in Pula an und ein wenig durch die Gassen bummeln.
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  • Sechst größtes Amphitheater der Welt

    7. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einen entspannten Frühstück 🍳 und in der Sonne 🌤 sitzen, ging es mit dem Bus 🚍 vom Campground direkt in die Innenstadt von Pula. Voll praktisch 👍 eine einfache Fahrt kostet 11 Kuna und der Bus fährt auch sonntags alle zwanzig Minuten.

    Kurze Zeit später standen wir schon mitten drin. Unsere kleine Map zeigte uns wo wir die einzelnen römischen Überbleibsel finden konnten. Also dann mal los!

    Als erstes sollte es zum Amphitheater 🏟 gehen, es war uns gar nicht so bewusst, dass es das sechst größte der Welt 🌏 ist und angeblich den besten Erhaltungszustand hat. Da doch alles sehr nah bei einander ist, standen wir im Handumdrehen mitten im Amphitheater 🏟 (Eintritt 50 Kuna pro Person). Das Beste, da es wirklich absolute Vorsaison ist (teilweise haben die Cafés und Stände noch geschlossen) haben wir bis auf vielleicht fünf andere Leute das Amphitheater für uns alleine 😉. Wir schlendern so herum und lassen die Größe und die Atmosphäre auf uns wirken. Wie gigantisch muss das gewesen sein 🤔.

    Weiter ging es über den Triumphbogen, diverse Ausgrabungsorte durch die Gassen. Der Mix aus kulturellen Highlights, gut erhaltenen Häusern und wirklichen Bruchbuden, besser gesagt Ruinen hat uns in seinen Bann gezogen. So richtig schön „schäbig-schick“ .... Pula hat einen ganz besonderen Flair. 👍

    Den Tag ausklingen lassen wir bei einem Bier 🍻 und einem Cider in der Café Ulysses Bar, direkt am Triumphbogen mit einer James Joyce Statue am Eingang. Morgen wird es dann für uns nochmals nach Pula reingehen, damit wir uns noch den „ Bauernmarkt/Markthalle“ anschauen können. Heute waren wir leider zu spät 🙈 - getrödelt 🤣! Außerdem müssen wir uns mal wieder ein paar Schuhe kaufen. Nein, unsere Wanderboots sind noch in Ordnung! Wir brauchen fürs Meer 🌊 und den ganzen Kiesstrand ein paar Badeschuhe 😎.
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  • Über Rovinj zur kleinsten Stadt der Welt

    8. maj 2018, Kroatien ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach zwei tollen Tagen in Pula geht es für uns wieder auf die Straße 🚐💨 ... es war super schön und wir haben uns pudelwohl gefühlt.

    Der Mix aus römischen Überbleibseln, schön erhaltenen Häuschen 🏘 und den verfallenen schäbigen Resten 🏚 hat es uns angetan. Aber wir wollen ja noch mehr sehen 😃 ...

    Da der Küstenabschnitt von oben kommend in Richtung Pula ja gesperrt war, probieren wir unser Glück 🍀 und fahren heute zuerst nach Rovinj. Nach gut einer Dreiviertelstunde sind wir da. Finn wird geparkt und wir marschieren 👫 los. Wir sind mal wieder sprachlos, überall kleine Gassen mit Boutiquen, Cafés, Bistros und Kunstgalerien. So schön 😍!

    In einer der vielen Gassen haben wir die „Bar Limbo“ gefunden und auf kleinen Höckerchen auf den Treppenstufen in Richtung Kirchturm ⛪️ hocken wir und genießen unseren Kaffee ☕️. Hier könnten wir Stunden sitzen bleiben und genießen. Blöd 🤬 nur, dass die Parkuhr läuft und wir noch ein weiteres Highlight auf unserer heutigen Etappe haben. Die Zeit in Rovinj ging einfach viel zu schnell vorbei.

    Nach einem kurzen Boxenstop 🛑 bei Lidl und einem wieder vollem Kühlschrank geht es weiter. Unser Ziel führt uns ins Landesinnere nach Hum. Schon mal gehört? Wir, bevor wir unseren Reiseführer gewälzt haben, nicht ... Hum soll die kleinste Stadt der Welt 🌏 sein. Nachdem uns unser Navi mal wieder über Feldwege und querfeldein geschickt hatte, sind wir endlich da. Die alten Festungsmauern (was noch übrig ist) und der Kirchturm ⛪️ treten uns entgegen. Durch das „alte“ Tor in der Festung betreten wir Hum. Zwei kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster und alten Steinhäusern (teils gut erhalten, teils Ruinen) kommen zum Vorschein. Wie süß!

    Wir bummeln so herum, schauen in die Souvenirläden rein (alles erdenkliche mit Misteln wird angeboten: Bier, Schokolade, Marmelade, Olivenöl, Schnaps, Seife ... und Trüffel. In einem kurzen Gespräch erfahren wir, dass aktuell 28 Menschen in Hum leben. Putzig und sowas nennt sich Stadt 🤣.

    Nach einiger Zeit hatten wir alles dreimal gesehen und fuhren weiter in Richtung Küste. Unser heutiges Ziel sollte der Campground 🏕 Autocamp Draga in Mošćenička Draga sein.

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  • Finn muss gewaschen werden

    11. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach guten drei Wochen 🚐💨 on the road und jeder Menge Blütenstaub 🌼🌸🌺 muss unser kleiner Dreckspatz endlich mal ein Schaumbad 🛁 nehmen.

    Kurze Recherche im Netz, wo es die nächste Waschbox gibt und los gedüst. Wir haben in Rijeka eine Waschstraße inklusive Self-Washing Boxen gefunden und so stehen wir jetzt in so einer Box und Finn 🚐 erhält eine Dusche 🚿 ... über vorwäsche, einschäumen und späteren trocken föhnen ist alles dabei!

    Nach seinem kurzen Ausflug in den Wellnessbereich glänzt Finn 🚐 wieder wie neu! 😍

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  • Ein Abstecher auf die Insel Krk

    12. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 24 °C

    Nachdem Finn 🚐💨 jetzt wieder glänzt, geht es über die 1,5 Kilometer lange Brücke vom kroatischen Festland auf die Insel 🏝 Krk. Bevor es in den Nationalpark Plitvicer Seen gehen soll, wollten wir das Wochenende am Meer 🌊 verbringen. Den ersten Stopp legten wir in Njivice, in einem wirklich riesigen Resort ein. Der Strand und alles war sehr nett, aber der dazu passende Ort war fast wie ausgestorben. Da eine Busverbindung 🚏🚍 bis zur Inselhauptstadt Krk uns pro Person und Strecke 6,- € kosten sollte entschieden wir am nächsten morgen den Campground 🏕 nochmals zu wechseln und nach Krk selbst zufahren für eine oder zwei weitere Nächte.

    Wir bekamen einen Stellplatz ⛺️ mit Blick aufs Meer und machten uns rechtzeitig zu Fuß 👫 in Richtung Hafen 🛥 und Altstadt. Als erstes gönnten wir uns ein Eis 🍦, für mich gab es Lavendel, joar schmeckt ganz lecker 😋 ... für Daniel Malaga. Weiter ging es durch die kleinen Gassen der Altstadt von Krk. Sehr hübsch zum Bummeln und sich durch die kleinen Gassen treiben zu lassen. In einer kleinen Bar 🍻 machten wir nen Stopp und genossen unseren kühlen Drink und beobachteten die vorbei schlendernden Leute.

    Fazit: die Insel Krk ist ganz nett, aber doch sehr auf den Massen-Tourismus ausgelegt und eher nicht so unser Ding. Es war nett sich anzuschauen, aber es wird voraussichtlich für uns keinen zweiten Besuch geben.

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  • Plitvizer Seen - Unesco Weltnaturerbe

    14. maj 2018, Kroatien ⋅ 🌧 10 °C

    Unser Wecker ⏰ klingelte um kurz vor sieben 😴. Um sieben Uhr hupt es kurz auf unserem Campground 🏕 im Nationalpark Plitvizer Seen und aus einem Van 🚐 kann man frisches Gebäck/Brot 🥖🥐 kaufen. Dann schnell frühstücken und fertig machen und um kurz vor halb neun steht die Betreiberin vom Camp mit nem alten Transporter bereit und fährt uns zum sieben Kilometer entfernten Eingang.

    Die Reisebusse 🚌🚎 von unseren asiatischen Freunden sind auch schon da ... Mist und wir dachten, dass wir vor der Selfie-Armada sind 🙈🙉. Okay in Schlangenlinien marschierten wir an ihnen vorbei und konnten uns einen sehr kleinen Vorsprung ergattern.

    Wir haben uns für die große Runde im Nationalpark entschieden, um uns auch die oberen Seen und die dortigen Wasserfälle anzusehen. Bereits an den ersten Stopps glühte unser 📸 Fotoapparat und der Akku war dann leer 😱 ... gut, dass es Handys gibt 😉. Da das Wetter heute nicht ganz optimal war, dichte Wolkendecke ☁️ und zwischendurch mal ein Platzregen und ein Gewitter ⛈, war die Stimmung teils sehr mystisch und dicke Nebelschwaden hingen über den Seen. Die Wasserfälle waren natürlich noch imposanter und die Wassermassen rauschten nur so runter. Der absolute Hammer 💫!

    Manchmal fragt man sich wie die Natur solche Schönheiten kreiert? Wir sind wirklich mega beeindruckt von den Plitvizer Seen und heilfroh, trotz der richtig schlechten Wettervorhersagen hierhin gefahren zu sein. Obwohl wir bis auf die Knochen nass waren, da wir uns im Platzregen mit einem Typen aus Costa Rica das schmale Dach einer Wanderkarte 🗺 geteilt haben und ein paar Tipps für die jeweiligen Europa-Roadtrips ausgetauscht haben, sind wir total happy 😊. Europa kann auch was 😉👍 - #europaistgeil!

    Den Tag beschließen wir jetzt in unserem Van hockend, 🚐💨 ... Musik 📻 der Broilers läuft, Standheizung wärmt und der Regen 🌧 prasselt auf unser Dach. Vanlife ist so mega cool 😎!
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  • Krka NP: Skradinski Buk

    16. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 17 °C

    Da unser Campground 🏕 nicht die versprochene fussläufige Anbindung zum Nationalpark hergibt, haben wir gestern bei schönsten Wetter (es hat nicht geregnet 😉) rumgegammelt. Heute morgen wurden wir von einem Gewitter ⛈ geweckt. Wir packten mal wieder alles schnell zusammen und schlossen unser Dach und dann hockten wir da, gefangen in unserem Van 🚐. Draußen schüttet es aus Eimern und das Wasser stieg mal wieder an. Hatten wir gerade ein Dejavu 🤔 ... wir kochten uns erstmal nen Kaffee ☕️ und Tee und warteten ab. Als er kurzweilig etwas weniger regnete packten wir unser Stromkabel ein und rasten zum Checkout.

    Wir fingen an zu überlegen, ob wir den Krka Nationalpark doch links liegen lassen sollten. Erneut einen Park mit Wasserfällen im Regen muss nicht sein. Wie wir so am überlegen sind, wird es allmählich heller und der Regen 🌧 wurde weniger. Wir versuchen es doch .... nicht nur wir hatten diese Idee, auch die vielen Reisebusse 🚌🚐🚌🚐 die in Schlange am Eingang standen.

    Da der Nationalpark sehr zerklüftet ist und über diverse Eingänge verfügt, war unser heutiger erster Stopp, der bekannteste und meist besuchte Teil der sogenannte „Skardinski Buk“ ein Boardwalk und der größte Wasserfall in diesem Park. Die Natur war sehr beeindruckend und das Wasser mal wieder sagenhaften klar. Hin und wieder hörte man Frösche 🐸 quaken und bis auf kreischende Selfie-Jäger, auch sehr friedlich. Durch die Wassermassen zuvor waren teilweise die Wege überflutet und manche Aussichtspunkte nur mit klettern erreichbar. So hatten wir den ein oder anderen Platz sogar für uns alleine 😜.

    Im ersten Moment, nach der Runde auf dem Boardwalk und dem Highlight, der riesige über mehrere Ebenen fliesende Wasserfall, waren wir enttäuscht. Für 30,- € Eintritt haben wir eigentlich mehr erwartet. Gerade fing es auch mal wieder an zu regnen und Stimmung war im Keller 😤 ... irgendwie haben wir nach den Plitvicer Seen deutlich mehr erwartet.

    Nach einem Blick auf unseren Map vom Park 🗺 und einem Blick in den Himmel 🙄 entschieden wir doch noch einen weiteren Stopp 🛑 am Roški Slap einzulegen. Also rein in Finn 🚐💨 und gut 30 Kilometer und etwa 50 Minuten fahren lagen vor uns.

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  • Krka NP: Roški Slap

    16. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach gut einer Stunde Fahrzeit, einem weiteren Regenschauer🌧 und jetzt wieder strahlendem Sonnenschein ☀️fahren wir die letzten Serpentinen runter zum Eingang Roški Slap.

    Nur gut eine Handvoll Pkws stehen auf dem kleinen Parkplatz. Hier stehen tatsächlich mehr Angestellte vom Krka Nationalpark herum als Besucher 😂 ... genau das richtige für uns 👌. Gleich drei Mitarbeiter stürmen auf uns zu und wollen uns die Trails und Sehenswürdigkeiten von Roški Slap erklären.

    Wir entscheiden uns als erstes hinauf zur „Ozidana pećina“ Höhle zu steigen. Irgendwie haben wir vor lauter Begeisterung, dass es hier nicht so viele Touristen gibt (die Zufahrt ist für Fahrzeuge über 7 Tonnen gesperrt, also keine Reisebusse 😉) überhört, dass wir 517 „alte“ Stufen laut Info-Flyer hoch steigen müssen. 🙈

    Los geht’s! Die Sonne scheint noch und 517 Stufen warten auf uns. Immer wieder müssen wir stehen bleiben, nicht nur um Luft zu holen, sondern auch um uns umzudrehen und die gigantische Aussicht zu genießen. Wahnsinn, dass haben wir wirklich nicht erwartet 👍!

    Gerade mit einsetzen des nächsten Schauers 🌧erreichen wir den Eingang der Höhle. Kein Mensch, außer zwei weitere Volunteers, ist hier oben. Auch hier bekommen wir eine exklusive Erläuterung, setzen zwei todschicke gelbe Schutzhelme ⛑ auf sind die einzigen Gäste in der Höhle. Schade, Fledermäuse 🦇, obwohl wir ganz leise waren, haben wir nicht gesehen.

    Nachdem wir uns noch den Wasserfall angeschaut haben, ist nicht so spektakulär, und etwas umher gelaufen sind, ging es mit Finn 🚐💨 wieder on the road. Wir hatten uns entschieden die restlichen 90 Kilometer, gute anderthalb bis zwei Stunden bis nach Split, weiter durchzufahren. Nach einem Stopp bei Lidl zum Shoppen, unser Kühlschrank war mal wieder recht leer, haben wir mit gaaaaanz 🤩 viel Glück den vorletzten freien Campsite auf dem einzigen Platz 🏕 in Split-Stobrec erhalten.

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  • Besuch in Trogir

    18. maj 2018, Kroatien ⋅ ⛅ 21 °C

    Ganz spontan hatten wir uns gestern zwei Tickets mit dem FlixBus 🚌 von Split nach Trogir gebucht. Gerade mal 1,99 € hat uns ein Ticket gekostet und so sind wir heute morgen um 07:00 Uhr aufgestanden um pünktlich um viertel nach zehn am Busbahnhof in Split zu sein. Und tatsächlich war unser Bus bis auf den letzten Platz ausgebucht 🧐.

    Gute 30 bis 40 Minuten später treffen wir in Trogir ein. Als erstes zieht es uns entgegen der Massen an Reisebustouristen auf den Markt. Wir schlendern an Obst, Gemüse und an selbst produzierten Ölen, Marmeladen und Honig vorbei. Es duftet herrlich und überall werden wir eingeladen zum Kosten 😋. Der Honig 🍯 aus Lavendel hat es uns ganz besonders angetan. Soooo lecker 😋☺️! Für‘s Frühstück nehmen wir uns ein Glas mit!

    Im Anschluss geht es den Touristen-Massen hinterher in die Altstadt. Wow, 😱 so voll hatten wir es bisher noch nirgendwo. Es ähnelt ja fast dem Wochenendgedränge auf der Hohestrasse und Schildergasse in Köln 🙈. Nein, sowas mögen wir nun wahrlich überhaupt nicht! Auf den Schock müssen wir erstmal einen Kaffee ☕️ trinken. Was eine Tasse Kaffee soll hier in den Gassen zwischen 4,- und 5,- Euro kosten??? .... no way nicht mit uns! Wir marschieren zurück zum Markt und setzen uns zwischen die Locals. Hier gibt es den Kaffee für 1,50 € 😉.

    Später ging es wieder zurück in die Altstadt und wir fanden tatsächlich die ein oder andere Gasse mit wenigen oder sogar gar keinen Leuten. Trogir ist verdammt touristisch und versprüht für uns nicht diesen typischen Flair von kulturell sehenswert und der mediterranen Gelassenheit. Hier ist man tatsächlich auf die Kreuzfahrt 🛳 Touristen eingestellt, die Split und Trogir mit einem Landgang abfrühstücken.

    Ein heranrückendes Gewitter ⛈ erlöst 😜 uns und wir nehmen den nächsten Linienbus 🚌 zurück nach Split. Gefallen, naja nice to see - aber wir sind heilfroh unser Lager 🏕 in Split aufgeschlagen zu haben und nicht in Trogir. Split versprüht für uns viel mehr Charme 💫!

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  • Split von oben - Park Šuma Marjan

    20. maj 2018, Kroatien ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute sollte es ein weiteres Mal mit dem Bus 🚌 nach Split gehen. Wir hatten den Tipp bekommen, das man oben vom Park Šuma Marjan bei gutem Wetter einen tollen Blick auf Split, die umliegenden Berge 🏔 und die Küstenlinie hat. Heute ist gutes Wetter, die Sonne ☀️ lacht und bei 27 Grad queren wir die Uferpromenade, auf der sich heute ein paar mehr Leute tummeln, es liegen zwei Kreuzfahrtschiffe 🛳🚢 im Hafen.

    Durch schmale Gassen steigen wir stetig bergauf. Richtig nett die kleinen Gassen außerhalb der Altstadt und lediglich ein, zwei Touristen unterwegs. Ein Traum 💭 so herrlich ruhig und friedlich. Als wir die Parkgrenze erreicht haben, geht es teils über Kopfsteinpflaster, Stufen und Kies weiter bergauf.

    Mehr als 300 Stufen müssen wir bezwingen, bis wir oben ankommen und die kroatische Fahne 🇭🇷 uns entgegen weht. Der Ausblick ist sagenhaft schön und noch viel besser, bis auf ein paar wenige Bekloppte 🤪 wie wir, ist hier oben kein Mensch. Eine ganze Weile genießen wir die Aussicht, bis wir uns langsam wieder ins Getümmel stürzen.

    Ein letztes mal rein in die engen Gassen der Altstadt bevor wir morgen nach fünf Tagen unsere Zelte in Split, oder besser gesagt in Sobrec, dem Vorort abbauen. Durch Zufall entdecken wir in den Gassen noch einen kleinen Hinterhof und entschließen uns ganz spontan typisch kroatisch, Sushi 🍣 essen zugehen 🤣. Sehr cool, der Laden ist wie ein Kino aufgebaut und überall findet man kleine Accessoires in Kombination mit den alten Mauerresten - tolle Location 💫.
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