Albania
Qarku i Tiranës

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43 travelers at this place:

  • Day12

    Wieder an der Adria in Durres

    September 21 in Albania

    Nice to have...
    Ab der Schnellstrasse brauchen wir cirka 30 Minuten für 12 Kilometer. Die Strasse ist voller Schlaglöcher und man kann nur im Schrittempo fahren. bis zum Caming Pa Emer.
    Doch angekommen werden wir ordentlich Entschädigt. Hier ist fett chillen angesagt. 😁😀

    Fattima die Gemüsehändlerin zieht am Strand vorbei. Dies lassen wir uns nicht entgehen und kaufen für das Z'nacht ein.

    Ps... Wir versuchen am am Abend noch ein Paar Aufnahmen mit der Spiegelreflex zu machen.
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  • Day64

    Morgens wachten wir auf und es regnete. Ist das ein Zeichen für uns 🤔? Eigentlich wollten wir nicht nur einen Track im Valbona Tal ⛰ laufen ... aber es scheint, dass es wettermässig nicht nach einem weiteren Hike aussieht. Was nun 🧐?!?!

    Da das Tal eine Sackgasse ist und auf der Strecke in Richtung Küste oder Tirana kaum verzeichnete Camps liegen, war guter Rat teuer. Die Hauptstadt Albaniens, Tirana, stand definitiv auf unserer Liste, aber wollten wir die Strecke in einem durch fahren. Die Straßen in Albanien sind ja immer für Überraschungen gut. Nach einem kurzen Gespräch mit Einheimischen und der Nachfrage, welchen Weg sie nach Tirana fahren, waren wir nicht wirklich schlauer. Die Albaner selber fahren durch den Kosovo, da dort die Straßen besser sind 🙈🤣. Na super, unsere grüne Versicherungskarte erlaubt den Kosovo nicht. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als die Straßen in Albanien zu testen. Unser Navi sagt gute 260 km und 5,5 Stunden Fahrzeit. Das machen wir doch mit links 👍.

    Gesagt getan ... düsten wir mit Finn 🚐💨 los. Den ersten Teil raus aus dem Tal ⛰ kannten wir ja schon und dann ging es über eine enge Berg-Pass-Straße. Gut, dass so wenig Verkehr in Albanien herrscht, dass uns kaum Fahrzeuge auf den engen Passagen entgegen kamen. Selbstverständlich teilten wir uns die Straße wieder mit diversen Kuh- und Schafherden. Ein Teil der Strecke war richtig gut ausgebaut und andere Teile waren etwas holprig. Wir fuhren auch einen Teil der drei Autobahn 🛣 Abschnitte in Albanien. Eigentlich sollte auch die einzige Mautstelle Albaniens auf unserem Weg liegen. Hier mussten wir mit Erstaunen feststellen, dass die Mautstellen vor wenigen Tagen durch die Albaner zerstört wurde, da die Gebühren für die Durchfahrt durch den Tunnel zu teuer für sie waren. Des Weiteren wäre dann der Kosovo und auch das Valbona Tal von Tirana abgeschnitten, da dies die einzige Verbindung ist und die Durchfahrt für die Einheimischen kostenmässig nicht tragbar ist.

    Also sparten 💰auch wir die Maut. Kurz vor Tirana wurde es mit dem Verkehr dann nochmal heftig. Zwar gute und breite Straßen aber auf der Straße herrscht das Gesetz des Stärkeren und wir mitten drin. Nebenbei wurde am Straßenrand noch Obst und Gemüse verkauft und kleine Hasen 🐇, Enten 🦆und Hunde 🐶. Ja wenn es sonst nix ist 🙈🙉🤣!

    Die Piste zum Camp ⛺️ war dann nochmal richtig abenteuerlich. Das war mal richtiges Waschbrett 😊👍 ... oben auf dem Camp angekommen begrüßten uns dann unzählige Hühner 🐓.

    War das eine Tour ... aber irgendwie auch wieder mega spannend, da wir wieder viele neue nicht-touristische Ecken von Albanien kennengelernt haben. Morgen geht’s dann für uns ganz zeitig in die Stadt ... wir haben uns mal wieder eine Free-Walking-Tour rausgesucht und sind schon sehr gespannt.
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  • Day65

    Bereits um 9:00 Uhr kam der Camp ⛺️eigene Fahrservice und holte uns für unseren Sightseeing-Tag in Tirana ab. Wir hatten Glück und ein älteres Paar schloss sich unserer Fahrt an und so mussten wir nur die Hälfte zahlen👍😉.

    Auf der Hinfahrt gab es bereits einen ersten Einblick von Tirana durch die Erklärungen unseres Chauffeurs und dann mussten wir uns sputen um pünktlich um 10:00 Uhr vor der Oper zu sein. Unser Guide, ein junger Albaner der fünf Jahre in den USA gelebt hat und Geschichte studierte, war der Volltreffer 👌. Perfektes Englisch, tolle Einblicke in die jüngere Geschichte Albaniens und in den Mix der Kulturen, den Tirana für sich beansprucht. Die zweieinhalb Stunden Walking-Tour vergingen wie im Fluge.

    Um nur einige unserer Stopps aufzuzählen: das Wohnhaus oder besser gesagt die Villa von Hoxha, den Nachbau der „blauen Moschee 🕌“, finanziert durch den türkischen Präsidenten Erdogan, das heutige Bunker-Museum, um einen Eindruck der zahlreichen Bunker in Albanien zu bekommen, die Nationalgalerie, die „alte“ Moschee, die Pyramide von Tirana, den Sitz des Präsidenten, der eher einem Show-Theater 🎭aus Las Vegas ähnelte, da der aktuelle Präsident Künstler🎨ist. Da wir durch die Innenstadt kreuz und quer marschiert sind, haben wir einen tollen Eindruck einer modernen pulsierenden Stadt erhalten. Überall Kunstgebilde, Straßencafés, Restaurants, hypermoderne Shopping-Malls und gleichzeitig der Charm von einem Obst- und Gemüsebasar und der unterschiedlichen Gebäude aus verschiedene Stilepochen und Herrscherzeiten. Tirana versprüht einen spannenden Mix und die Stadt zog uns direkt in ihren Bann. Eine Großstadt über die wir bisher nie nachgedacht hatten. Tirana wir sind begeistert 👍😊😍!

    Natürlich hat Tirana so gar nichts mit dem restlichen Albanien gemeinsam ... doch eins fällt mir ein, die chaotische Fahrweise, aber sonst ist es eine moderne Stadt, wie überall in Europa zu finden.
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  • Day850

    Kamping Pa Emer

    August 4 in Albania

    Am frühen Abend erreichen wir den sehr idyllisch gelegenen Campingplatz Pa Emer. Wir bauen unser Zelt auf, liegen etwas faul in der Sonne rum und schlendern schließlich am Abend über eine lange Holzbrücke auf eine dem Campingplatz vorgelagerte Insel mit Restaurant und genießen den Sonnenuntergang. Es geht schlechter...

  • Day6

    Albania Raid CheckIn

    September 6, 2017 in Albania

    Gegen 14 Uhr treffe ich Tirana ein und schreibe mich bei der „Albania Raid“ ein. Viele der Teilnehmer sind schon da, der Rest wird in den nächsten Stunden eintreffen. Die Meisten Motos sind echte harte Enduros und haben doppelt und dreimal so viel Hubraum und PS wie Die Kleine. Ich hänge bis am Abend im Fahrer Lager herum und versuche herauszufinden ab es noch andere Jungs hat welche die Sache eher locker angehen wollen.

    Beim Gepäck umpacken (wir haben ja Hotel gebucht ;-) ) habe ich mein Tablet geschlissen, der Touch geht nicht mehr. Ich werde mit einen HUB kaufen damit ich behelfsmässig mit der Maus die Bildschirmtastatur bedienen kann.
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  • Day734

    Tirana

    April 10 in Albania

    Den letzten Nachmittag vor unserer Abreise verbringen wir in Tirana. Mit dem Bus fahren wir in die Stadt und irren zunächst etwas orientierungslos umher, bevor wir uns nach Kaffe und Tiramisu wie anständige Touristen benehmen und unsere Smartphone-Kameras auf die lokalen Sehenswürdigkeiten richten 🇦🇱. Abschließend decken wir uns auf einem Basar mit Leckereien für unser Abendessen und in einem Fahrradgeschäft mit Kartons zum flugtauglichen Verpacken unserer Räder ein und juckeln dann mit der Beute im Bus zurück zum Hotel.Read more

  • Day5

    Auf dem Weg an die Bucht von Durres

    September 5, 2017 in Albania

    Nach einer sehr kalten Nacht, gab's ein albanisches z'Morge.

    Ich fahre heute vom Südosten an die Bucht von Durres, denn morgen werde ich an der „Albania Raid“ einchecken.

    Ich fahre eine grössere Strecke Off Road (4 .. 5 stunden) und erhalte einen ersten Eindruck was mich in den nächsten Tagen erwartet … steinige, felsige, steile, ausgewaschene "Naturstrassen" … ohne Ende … stundenlang … coooool!

    Gegen Ende des Tages musste ich noch bisschen Zeit aufholen, trotz Autobahn und Schnellstrasse musste ich das Zelt im dunklen aufstellen.
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  • Day7

    Albania Raid Tag 1

    September 7, 2017 in Albania

    Es werden immer zwei Tracks (zu fahrende Routen) ausgeschrieben, den Standard Track für den es auch ein Roadbook gibt und einen leichteren Track B. Die Tracks sind über weite Strecken identisch, für die schweren Motos umschifft der Track B die schwierigen Stellen. So wurde es am Briefing kommuniziert. In der Mitte der Tracks gibt es einen Lunchpunkt.
    Der heutige Track läuft in einem Bogen in die Berge südöstlich von Tirana am Abend sind wir wieder zurück im selben Hotel.

    Ausgeschrieben sind 240km, ich fahre in einer grösseren Gruppe Holländer los. Nachdem es doch ziemlich schnell ruppig wurde schrumpft die Gruppe auf zwei, David mit einer Husqvarna 701 und ich. Nachdem wir zu zweit waren stieg die pace deutlich an, trotzdem erreichen wir (ziemlich foxy) den Lunchpunkt erst um 15.00. Nach Lunch kürzen wir ab und sind gegen 18.00 wieder im Hotel.

    Alles abgefahren haben die wenigsten, es war doch recht hart, nicht besonders schwierig aber lange recht anspruchsvoll … dennoch: Hammer Geil!

    Die Kleine ist hier eine kleine Sensation, zumal ich das ganze ja mit dem Gepäck fahre, leider wurde sie bisserl übermütig und gönnte sich ein Schlammbad.
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  • Day51

    Tirana

    June 14 in Albania

    Auf dem Weg Richtung Süden stoppen wir in der Hauptstadt Albaniens - Tirana. Das Flair der Stadt ist ganz anders als das, was wir bisher von Albanien gesehen haben - eher hip und multikulti. Sobald man aber ein wenig aus dem Stadtkern herauskommt, sieht man sofort wieder wie arm das Land ist. Aber immerhin scheint sich hier so etwas wie Industrie entwickelt zu haben. Der Feierabendstau in der Stadt ist nicht weniger schlimm wie der in Stuttgart. Da es während der Stadttour anfängt zu regnen, gehen wir in eine Mall mit Indoorspielplatz. Hier gibt es die einzige Möglichkeit in Albanien echte Marken und keine Fälschungen zu kaufen. Das Preisniveau ist ähnlich wie bei uns. Wir fragen uns wie sich das rechnen und wer sich das hier leisten kann. Bei einem Durschnittsgeht von 1000 Euro im Monat sind ein paar Adidas für 110 Euro ganz schön happig.
    Wir schlafen auf einem Stellplatz ein wenig außerhalb. Die nächtliche Geräuschkulisse ist immens. Neben dem Bellen der streunenden Hunde erschließt sich uns nicht ganz, warum der Muezzin um 4 Uhr morgens mit seinem Gebet mittels Lautsprecher das Viertel beschallen muss.
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  • Day15

    Tirana, Albanien

    July 7 in Albania

    Von Budva 5 Stunden südlich ging es morgens um 7:30 Uhr weiter nach Tirana. Da zwei Viertelfinalspiele anstanden, hatte ich eigentlich nur kurz Zeit im B&B einzuchecken und bin dann direkt in eine Sportsbar für einen späten Lunch und um das erste Spiel zu schauen. Auch wenn sich Albanien noch nie für ein Großereignis qualifizieren konnte, ist das Land komplett im WM Fieber. Das habe ich noch nicht erlebt. Musste man in Italien noch lange nach ner passenden Übertragung suchen, reiht sich hier Fan Zone an Fan Zone mit großen Leinwänden, Grillständen und Coca Cola Werbung. Das zweite Spiel habe ich dann auch auf dem zentralen Platz in Tirana angeschaut. Danach war ich noch einen Absacker im
    Restaurant- und Kneipenviertel trinken. In einer Bar im ehemaligen Bunker ;)
    Am nächsten Tag habe ich mich dann komplett der Kultur und Geschichte gewidmet und auch eine sehr informative Tour gemacht. Albanien hat eine komplett eigene Sprache und war lange Zeit in der eigenen kommunistischen Diktatur ähnlich krass von der Außenwelt isoliert wie Nordkorea. Selbst der einzige Handelspartner China wurde seinerzeit verprellt, wodurch der Außenhandel komplett zum erliegen kam. Wenn ältere Semester verklärt den Blick zurück richten wie sauber das Land einst war und dass jeder Arbeit hatte entgegnet die Jugend darauf nur, dass es damals nichts gab was man hätte wegschmeißen können und dass die Arbeiter so getan hätten als würden sie arbeiten, während die Arbeitgeber so getan hätten als würden sie diese bezahlen. Der Humor hier ist großartig 😂
    Während der Diktatur wurde Religion komplett verboten, Moscheen und Kirchen dem Erdboden gleichgemacht und auch heute spielt Religion keine große Rolle im Leben der Albaner. Auch wenn hier die meisten Menschen Muslime sind, so hat der letzte Zensus ergeben, dass 90% der Menschen noch nie eine Moschee oder Kirche betreten hat. Auch in der vorherrschenden Islamglaubensrichtung ist der Genuss von Alkohol oder Schweinefleisch keinesfalls verboten, Verschleierung gibt es nicht auch keinen Fastenmonat. Allerdings müssen die Gläubigen als einziges großes Opfer auf den Genuss von Hasen / Kaninchen verzichten. Warum weiß niemand so genau. Gegessen wird das sowieso hier auch nicht wirklich 😁
    Wichtigster Handelspartner war seit jeher Italien, viele Menschen sprechen hier auch Italienisch, wobei inzwischen auch fleißig Englisch gelernt wird. Besucher des Landes werden unglaublich freundlich aufgenommen und direkt wie Freunde behandelt. Selten ein so gastfreundliches Land besucht. Mit glühenden Augen wird von der kommenden besseren Zeit in der EU gesprochen. Großes Ziel vieler hier ist es einmal einen Mercedes zu besitzen 🤔 Viele fahren hier auch schon rum, Verkehrschaos inklusive, besaß man während der Abschottung gerade einmal 700 Fahrzeuge im ganzen Land... Außer der immer noch weit verbreiteten Korruption im Land, ist Kriminalität fast nicht existent und gegen Ausländer sowieso ein Tabu hier. So auch die Beschreibung im Reiseführer und nach eigenem Erleben.
    Preislich unschlagbar sind Essen und Unterkunft. Im schicken Restaurant zwei Gänge mit Getränk unter 10€. Für mein Doppelzimmer mit Balkon im Zentrum waren 13€ pro Nacht fällig.
    Eine Stadt und Land voller Aufbruchstimmung und Enthusiasmus. Von insgesamt 9 Millionen Albanern leben nur 3 Millionen in Albanien und man hofft, dass mit dem Aufschwung viele gut qualifizierte Landsleute zurückkommen mögen.
    Herr Erdogan baut hier auch gerade eine riesige neue Moschee. Die Einheimischen ätzen darüber bereits, dass er wohl das ottomanische Reich wieder aufbauen will. Der Blick hier ist jedoch momentan nur in eine Richtung gerichtet und der geht nach Westen.
    Bleibt zu hoffen, dass der Aufschwung mit dem Beitritt auch ankommt 👍 Bis dahin bevölkern viele Menschen weiterhin die zahlreichen Straßencafés und verpassen den Fassaden erstmal einen knallbunten Anstrich, bis Geld für die Kernsanierung eintrifft 🤔
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You might also know this place by the following names:

Qarku i Tiranës, Qarku i Tiranes, Tirana

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