• Annundjoachim
Nykyinen
  • Annundjoachim

Zentral + Nordamerika 2025/26

Päättymätön seikkailu — Annundjoachim Lue lisää
  • Cementerio Municipal de Granada

    20. tammikuuta, Nicaragua ⋅ 🌙 27 °C

    Der Morgen beginnt sehr interessant, vor dem Tor zieht ein Trauerzug vorbei. Vorne ein Auto mit Musik, dann kommt eine alte Kutsche mit dem Sarg und dahinter die Trauernde. Sehr ergreifend.

    Da wir eh los wollen, fahren wir zuerst zum großen Friedhof von Granada. Der ist wieder anders als in den anderen Ländern drumherum. Hier gibt es nur Mausoleen, die teilweise wie kleine Kirchen gebaut sind. Viele sind mit Figuren versehen. Den Trauerzug entdecken wir auch.

    Dann geht’s zu einem Lost Place aus Atlas Obscura.
    Ein Krankenhaus, was 100 Jahre in Betrieb war und dann aus nicht Bekannten Gründen aufgegeben wurde. Leider war drumherum alles abgesperrt, so konnten wir nicht aufs Gelände.
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  • Las Isletas de Granada

    19. tammikuuta, Nicaragua ⋅ ⛅ 25 °C

    Vor 20.000 Jahren hat ein Vulkanausbruch hier im Nicaraguasee 365 Inseln entstehen lassen.

    Ein Freund von unserem Gastgeber macht Bootstouren und so buchen wir eine Sunset-Tour.
    Wer werden um 15:15 Uhr abgeholt und zum Bootsanleger von Ronaldo gefahren. 2 Stunden fährt er durch eine Wunderschöne Inselwelt. Teilweise sind einfache Häuser darauf gebaut, teilweise Hotels oder kleine Resorts. Auch hier ist der Kontrast wieder gewaltig.

    Und Tiere gibt es auch: verschiedene Affen und sehr viele verschiedene Vögel. Das kleine Boot und die Lichtverhältnisse machen das Fotografieren äußerst schwierig. Aber was wir sehen ist grandios.

    Ehe wir uns versehen sind die 2 Stunden um.
    Nachdem wir wieder zurück gebracht wurden haben wir uns zum Abend mit Rafael und Anja verabredet. Die beiden hatten wir vor zwei Tagen in Costa Rica kennengelernt. Die beiden machen in Nicaragua nun eine Rundreise und heute sind Sie nach 4 Stunden Wartezeit in Granada angekommen.
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  • Grenada am Tag

    19. tammikuuta, Nicaragua ⋅ 🌬 29 °C

    Eine Stadt der Gegensätze ist die fette Rosine, wie Granada umgangssprachlich genannt wird.

    Unser Übernachtungsplatz liegt südlich der Innenstadt und um dorthin zu gelangen geht es zuerst durch das Marktviertel.

    Ein typischer Nicaraguanischer Markt. Verwinkelt und eng, wuselig bis chaotisch, durcheinander und aufgeräumt, die Stände oft runtergekommen, aber die Ware schön präsentiert. Die Menschen freundlich und hilfsbereit. Oft bekommt man ein Lächeln zurück. Es macht unglaublich viel Spaß hier durch zu laufen.

    Dann kommen wir wieder zum Zentralplatz. Von hier geht eine Straße als Fußgängerzone Richtung See.
    Der Kontrast zu gerade kann nicht größer sein. Hier sind wir fast alleine zwischen den Kolonialbauten rechts und links der Straße. Moderne Hotel und Läden wechseln sich ab in den bunt angemalten alten Häusern. In einer Nebenstraße im „Art Café“
    Frühstücken wir. Eine Oase der Ruhe. Wir sind hin und hergerissen zwischen diesen Unterschiedlichen Vierteln.

    Es geht die Fußgängerzone einmal rauf und runter und dann wieder durch das Markgewühl, nicht ohne noch was Gemüse, Käse und frische Tortillas mitzunehmen, wieder zurück zum Stellplatz.
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  • Granada

    18. tammikuuta, Nicaragua ⋅ 🌙 25 °C

    Ziel ist Granda für heute. Hatten wir auf der Hin-Tour ja ausgelassen. Hier gibt es in der Stadt einen kleinen RV-Parkplatz in einem Innenhof.

    Von dort sind es 15 min zu Fuß in die Stadt, was wir dann zum Abend auch machen. Der Weg zur Innenstadt ist schon etwas speziell. Die meisten Geschäfte und Stände sind schon zu und es riecht etwas unangenehm.

    Am Central Park angekommen ist dort richtig was los. Eine Musikgruppe spielt und viele Trommelgruppen sind dort. Die Spielen abwechselnd und haben teilweise eine Tanztruppe dabei. Wir schlendern über den Platz und bleiben bei einem Hotel hängen, was sehr interessant aussieht. Ein Kellner zeigt uns das Gebäude und wir beschließen hier noch einen Espresso, einen Chess Cake und einen Fruchtdrink zu uns zu nehmen um den ereignisreichen Tag ausklingen zu lassen.
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  • Grenze Costa Rica - Nicaragua

    18. tammikuuta, Nicaragua ⋅ 🌙 26 °C

    Nachdem es letztes Mal an einem Feiertag gut geklappt, beschließen wir es nun an einem Sonntag zu versuchen.

    Es waren kaum Leute da und so war die Ausreise Costa Rica auch in 20 min erledigt.

    Weiter zu Nicaraguanischen Grenze. Am ersten Tor gibt es wieder ein Formular, was man ausfüllen und Dinge angeben muss was man einführt (Photo, Fernglas, Bücher) Dann geht es zur eigentlichen Grenze. Dort sehen wir eine sehr, sehr lange Schlage (ca. 60m) vor dem Immigration Gebäude. Wo kommen denn die ganzen Leute her?

    Am besten teilen wir uns auf, Ann stellt sich schon mal in die Schlange und ich kümmere mich ums Auto. Ich gehe zum Häuschen Nr. 1 mit dem ausgefüllten Formular. Die junge Beamtin geht mit mir zum Wohnmobil und schreibt die Kamerahersteller auf, dann fängt Sie unsere Bücher und Zeitschriften zu zählen und fürs Fernglas noch einen extra Zettel.

    Dann zum Häuschen Nr.2. Dort stempelt der Beamte die zwei Formulare ab.

    Nun geht es ins Gebäude an einen Schalter für Ausreise Auto. Dort werden die Formulare in den Computer eingegeben und ich bekomme eine Ausdruck mit ein Paar Daten.

    Am nächsten Schalter wir wieder alles in den Computer eingeben und ich bekomme noch einen Ausdruck. Den muss ich bei der Ausreise wieder abgeben.

    Inzwischen ist fast 1 Stunde vergangen und Ann hat sage und schreibe 20m geschafft. Und inzwischen ist die Sonne aus den Wolken gekommen und brennt vom Himmel. Wir benötigen eine weiter Stunde bis wir die Türe zum Gebäude erreichen.
    Im Gebäude geht die Schlange weiter und es dauert nochmals 1 Stunde bis wir am Schalter unsere Stempel bekommen. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt, aber das ist Grenzen: immer wieder anders.

    Nach insgesamt 3,5 Stunden sind wir wieder in Nicaragua.

    Erster Halt ist San Jorge, ein kleines Dorf am Nicaraguasee. Plan war zum Hafen zu fahren, in der Hoffnung das es dort einen Parkplatz gibt.
    Aber der Hafen war durch ein großes Tor verschlossen. Doof.
    Rechts von der Straße geht es zum Strand, wo sich viele Einheimische am und im Wasser tummeln.
    Sofort werden wir angesprochen, ob wir nicht in einem der vielen Restaurants essen wollen. Wir lehnen ab, den eigentlichen wollen wir nur Parken. Auch kein Problem, 200m den Strand weiterfahren, da könnten wir parken.

    Aber dort gibt es keinen Parkplatz, sonder die Autostehen direkt am Strand und die Familien sitzen drumherum. Das können wir auch und parken 2 m vom Wasser entfernt und holen unsere Stühle raus.

    Von allen Seiten werden wir freundlich beobachtet. Direkt hinter uns sitzt eine große Familie und winkt uns zu, wir sollen ein Photo zusammen machen. Leider spricht niemand englisch, aber alle lachen und wir schenken Ihnen eine Deutschlandflagge, die wir noch dabei hatten.

    Es ist eine tolle friedliche Atmosphäre hier, zwischen all den Menschen hier. Das entschädigt für die 3 Stunden Wartezeit allemal. Bevor wir weiterfahren geht’s noch ins Wasser zum abkühlen.
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  • Finca Canas Castilla, , zum 2ten

    17. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    Als erstes geht’s nochmal in den Pazifik, allerdings ist nichts mit Fische kucken, es sind zu große Wellen da. Es war super schön hier, wir haben es sehr genossen.

    Dann noch was einkaufen und bei einer Reifenwerkstatt lassen wir die Vorder- und Hinterräder wechseln.

    Bevor wir morgen zur Grenze nach Nicaragua fahren, machen wir nochmal halt bei Agi und Guido. Kaum sind wir da, ziehen über uns mit viel Gebrüll Brüllaffen durch die Bäume. 11 Stück kann ich erkennen. Das ist ja mal ne Begrüßung!

    Hier können wir nochmal unsere Wäsche waschen und Wasser auffüllen. Während wir auf die Wäsche warten kommen noch ein paar Spider-monkeys vorbei . Den letzten Abend in Costa Rica genießen wir mit einem Schweizer- und einem Deutschen-Paar beim gemeinsamen Essen auf der Finca.
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  • Playa Junquillal, Tag 2

    16. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern Abend, es war schon dunkel. stand auf einmal ein Junge an unserem Tisch und bewunderte unser Wohnmobil. Er würde später auch gerne durch die Welt fahren. Ob wir den blau leuchteten Strand hier gesehen hätten, fragt er uns.
    „Nein haben wir nicht“ und gemeinsam gehen wir nochmal zum Strand und sehen die blau leuchtenden Bakterien im Sand. Super schön, ein krönender Abschluss des Tages.

    Uns gefällt es so gut hier, das wir beschließen noch einen Tag zu bleiben. Nachdem wir dem Ranger Bescheid gegeben haben geht es zum Schnorcheln ins Wasser. Man braucht garnicht weit raus schwimmen, am Ufer hat es die meisten Fische, und ganz unterschiedliche.

    Am Vormittag suche ich nochmal nach einer Undichtigkeit vorn am Dach. Wenn es stark regnet ist der Beifahrergurt feucht. Ich hab schon mehrfach gesucht und alles abgedichtet, aber die eigentliche Ursache noch nicht gefunden. Heute hab ich an einem Befestigungspunkt für den Dachträger Rost entdeckt. Alles saubergemacht und neu abgedichtet, mal sehen, vielleicht war es das?

    Noch was lesen, noch was schwimmen, …
    Ein Nachbar brachte uns zwei Kokosnüsse, wovon wir eine getrunken/gegessen haben. Super lecker, irgendwie schmecken die zu Hause anders.

    Es ist Freitag und zum Nachmittag fühlt sich der Platz. Wir setzten unser Womo noch auf einen anderen Platz, da wir sonst wahrscheinlich morgen nicht mehr raus gekommen wären.

    Und genießen nochmal den Sonnenuntergang…
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  • Playa Junquillal

    15. tammikuuta ⋅ 🌬 29 °C

    Gestern Abend haben wir noch einen kleinen Spaziergang mit der Taschenlampe gemacht. Bis auf die Nachtschicht der Blattschneideameisen haben wir nicht viel gesehen.

    Der Blick heute Morgen aus dem Fenster war ernüchternd: Regen
    So fiel das Schwimmen aus und es ging zeitig los weiter nach Norden. Vom See konnte man so gut wie nichts sehen, aber als wir den Pan-American Highway erreichen, scheint wieder die Sonne.

    Es geht wahrscheinlich ein letztes Mal an den Pazifik.
    Das Junquillal Bay Wildlife Refuge ist ein kleiner Park neben dem großen Santa Rosa Nationalpark. Er liegt direkt am Pazifik und mitten drin am Strand gibt es einen Campingplatz.

    Um 13:00 Uhr sind wir da und können so den Nachmittag ruhig und entspannt hier genießen. Hier gibt es einiges an Tieren, so laufen die Leguane über den Platz, über uns Papageien und in der Nähe lebt ein Krokodil (das wir aber nicht sehen).

    Und zum Sunset laufen wir am Strand entlang ….
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  • Lago Arenal zum 2ten

    14. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Arenalsee hat es so gut gefallen, das wir dort nochmals halten. Ursprünglich hatten wir einen Platz auf der anderen Seite ins Auge gefasst, aber dort konnte man nicht so einfach ins Wasser und so sind wir wieder nach Arenal gefahren. Bei Tom's Pan German Bakery noch ein Brot gekauft und ab ins herrlich frische Wasser.Lue lisää

  • Monteverde Nationalpark

    14. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    In Monteverde NP muss man nicht nur den Eintritt buchen, sondern auch den Trail, den man laufen möchte. Es gibt 3 zur Auswahl, wir nehmen den Mittelschweren, den „Heart of the Forest Trail“

    Vom Parkplatz fährt ein kostenloser Shuttle zum Startpunkt. Hier ist schon mehr los wie in den anderen Parks.

    Kein Wunder, den und 3.000 der 9.000 in Costa Rica beheimateten Pflanzenarten findet man im Schutzgebiet von Monteverde. Darunter sind alleine 755 verschiedene Baumarten.

    Die meisten Besucher gehen mit einem Guide und wollen nur die Tiere sehen. Wir schauen lieber auf die atemberaubenden Flora. Wir sind hier in einem Wolkenwald, auch wenn hier heute die Wolken nicht so tief hängen. Ständig entdeckt man was anderes am Wegesrand. Viele Blumen, viele unterschiedliche Farne, von ganz kleinen bis zu großen Farmbäumen.
    Mehrere Hundertjahre alte Bäume die mit unzählige Epiphyten bewachsen sind.

    Es macht so viel Spaß durch den Wald zu laufen, das man garnicht merkt wie anstrengend das ist. Für die 90 min Strecke brauchen wir gut 2 Stunden.

    Dann geht es wieder mit dem Shuttle zurück.

    Monteverde ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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  • Frog Ranario, Teil 2

    13. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ☁️ 16 °C

    Um 18:30 Uhr starten wir die 2te Tour, mit Taschenlampen ausgerüstet geht es auf die Suche nach den nachtaktiven Fröschen. In fast jedem Terrarien entdecken wir die verschiedenen Frösche.

    Sehr faszinierend wie unterschiedlich die sind, manche sind keinen Zentimeter groß und andere so groß wie eine Hand.

    Nach einer guten Stunde sind wir zufrieden und glücklich wieder im Wohnmobil.
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  • Sankt Elena, Frog Ranario

    13. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ☁️ 17 °C

    Es geht weiter zum Monteverde Nationalpark. Von 0m auf 1400m hoch. Von 30Grad auf 18Grad runter.

    Auf dem Weg treffen wir noch Danny, ursprünglich aus Franken, ist mit Freunden aus Costa Rica unterwegs. Tolle Begegnung an einem Top Aussichtspunkt mit Blick auf den Pazifik.

    Für heute machen wir Halt bei einem „Froschteich“. Einem Anbieter für Frosch-Touren bei dem man dann auch Übernacht stehen bleiben kann.

    Viele Frösche sind Nachtaktiv und hier gibt es die Möglichkeit eine Tag-Führung mitzumachen und dann, wenn es dunkel ist nochmal reinzugehen um Photos zu machen.

    Die Führung am Nachmittag ist sehr interessant und wir sind gespannt was wir Abends sehen.
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  • Casa Mango

    12. tammikuuta, Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Heute ist es nicht ganz so heiß aber sehr drückend. Schon im Schmetterlingsgarten lief uns das Wasser aus allen Poren.
    Unterwegs halten wir nochmal beim dänischen Bäcker und plötzlich fängt es an zu regnen, kurz und heftig. Danach ist wieder Sonnenschein.

    Auf halben Weg zum Monteverde NP wollen wir in der Nähe von Puntarenas übernachten. Dort gibt es einen großen Hafen und so sind viele LKW’s unterwegs und am Straßenrand türmen sich die Container.

    Hier gibt es nicht so viele Plätze, so hat der erste den wir anfahren ein zu kleines Tor und beim zweiten stehen wir vor einem geschlossenen Tor. Zum Glück steht eine WhatsApp Nummer auf einem Schild und so können wir die Besitzerin anrufen, allerdings kann sie erst in anderthalb Stunden da sein. Also warten wir und beobachten die Vögel hier am Fluss.

    Während wir warten kommt noch ein deutsches Pärchen an. Gemeinsam belegen wir den kleinen Platz am Fluss.
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  • Royal Butterflies

    12. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    Morgens nochmal in den kühlen Pool und dann uns von Jens und Ute verabschiedet. Es war sehr schön bei euch.

    Auf dem Weg nach Norden liegt ein Schmetterling Garten. Er wird von einem amerikanischen Paar betrieben, die zur Zeit aber nicht da sind. Statt dessen sind die Eltern vor Ort und wir bekommen eine super Führung.

    Vor 10 Jahren hat der Sohn das Grundstück gekauft, es war eine Pferdewiese. Nun stehen große Bäume und Palmen hier. Zwischen zwei Bäumen hat er sogar ein Baumhaus gebaut. Es ist unglaublich wie schnell hier in Costa Rica alles wächst.

    Dann hat er sich mit Schmetterlingen beschäftigt und Pflanzen angepflanzt die Schmetterlinge mögen. Jeder der zu Besuch war, war so begeistert, das er dann einen Schmetterling-Garten anlegte.

    Wir erfahren viel von der Paarung, über die Raupe und die Verpuppung bis hin zum wunderschönen Schmetterling, eine wahre Wunderwelt.
    Auch die hier angebauten Pflanzen sind super interessant, eine Pflanze zum Beispiel, zieht sich bei Berührung zusammen.

    Zwei Stunden vergehen wie im Flug, und zum Abschluss müssen wir doch noch was mitnehmen:
    Aus den Flügeln der großen blauen Schmetterlinge (Morpho) fertigt der Sohn schöne Medaillons , aber erst wenn die Schmetterlinge gestorben sind. Eine tolle Idee.
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  • Swiss Palmengarten, Tag 2

    11. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem Nationalpark geht es zurück Richtung Campingplatz. Dort fahren wir noch zum Strand und genießen die Wellen im warmen Pazifik.

    Zum abkühlen ist der Pool am Campingplatz genau richtig. Inzwischen sind deutsche Freunde von Jens angekommen. Zuerst sitzen wir gemütlich am Wohnwagen, dann geht’s zum Sonnenuntergang zum Strand.
    Heute ist Sonntag und wir staunen nicht schlecht, wieviele Menschen hier am Strand sind. Der Sonnenuntergang ist aber auch sehr cool.

    Jens kennt ein leckeres Restaurant und so gehen wir alle zusammen essen und wir feiern den südlichsten Punkt unserer Reise.
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  • Manuel Antonio NP

    11. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Morgen beginnt mit einem leckeren Kaffee von Jens und der Verabschiedung von Georg und Magret. Die beiden fahren weiter Richtung Süden während wir noch einen Tag bleiben.

    Wir haben heute einen Time Slot für den 40 km südlich liegt der Manuel Antonio NP gebucht. Das sind 1 Stunde Fahrt von unserem Campingplatz und der südlichster Punkt unsrer Reise durch Nord- und Zentralamerika.

    Der kleinste Nationalpark Costa Ricas, entpuppt sich für uns als ein echtes Highlight: Wir sehen einige besondere Tier und eine tolle Natur. Die Wege sind toll angelegt und von den vielen Besucher merkt man nicht viel. Wir haben keinen Guide genommen, aber es sind so viele unterwegs, das man einfach dort stehen bleibt, wo sich eine Traube gebildet hat.

    Schon direkt nach dem Eingang das erste Highlight: ein Glasfrosch, vielleicht 1 cm groß und sehr giftig.
    Dann sehen wir viele Krabben.
    Der Weg führt uns an Mangroven Wäldern vorbei zum Pazifik. Viele Einheimische gehen hier schwimmen, was nicht verwunderlich ist, bei dem Strand. Hier sind die Affen nicht mehr sehr scheu und machen Mätzchen vor den Leuten.

    Auf einmal hören wir die Brüllaffen. Von überall schallt ihr Gebrüll. Wow.

    Dann sehen wir einen Vogel, zuerst denken wir das ist ein Uhu, werden dann aber aufgeklärt, es handelt sich um einen ganz seltenen Vogel, den Namen müssen wir nochmal recherchieren.

    Weiter geht es mit einigen Faultieren, eins mit Ihrem Jungen. Die sind immer so versteckt, da ist das fotografieren sehr schwierig.
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  • Swiss Palmengarten

    10. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Nationalpark fahren wir die Pazifik Küste entlang. An einem Strandabschnitt halten wir an und können uns trotz Regen nicht zurückhalten und stürzen uns ins Wasser.

    10. Januar, zu Hause in Leverkusen sind es - 6 Grad , wir schwimmen im Pazifik bei 28 Grad und über uns fliegen die 🦜 Ara‘s. Unglaublich aber wahr.

    Kurz danach entdecken wir eine Dänische Bäckerei.
    Nach dem Schwimmen ist ein Cappuccino genau richtig.

    Unser Ziel ist der Campingplatz von Jörg. Der Schweizer leben seit 15 Jahren hier und betreibet einen kleinen Campingplatz. Sogar mit herrlich erfrischenden Pool.
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  • Carara Nationalpark

    10. tammikuuta, Costa Rica ⋅ 🌙 24 °C

    Die Nacht haben wir innerhalb eines öffentlichen Park mit Swimmingpool verbracht. Dieser wurde um 20.00 Uhr geschlossen und um 7:00 Uhr heute Morgen wieder geöffnet. Bis dahin war es sehr ruhig.

    Wir machen früh los, den für heute haben wir ja die Reservierung für den Carara Nationalpark.
    Obwohl heute Samstag ist und im Internet gewarnt wurde das zur Hauptsession es überall sehr voll ist, ist der Parkplatz am Eingang des Parks nur zu 1/4 belegt.

    Es gibt 4 Trails die man laufen kann, wobei einer Behindertengerecht ausgebaut und 1,2 Km lang ist.

    Zwei andere schließen sich daran an während der vierte durch das Sumpfgebiet am Fluss geht. Nachdem wir gestern noch auf 1000m waren, sind wir nun direkt in Küstenähe auf fast 0m. Dementsprechend ist es hier schwül und sehr warm.
    Wir beginnen mit dem einfachen Trail und such im Wald ist es nicht viel kühler.

    Man läuft durch einen unglaublich schönen Regenwald mit unglaublich vielen unterschiedlichen Pflanzen und 1000 Jahre alten Bäumen vorbei.
    Wir sind gut 2 Stunden unterwegs.

    Zum Schluss sehen wir noch ein paar Kapuzinern Affen hoch oben in den Bäumen.
    Und am Auto erwarten uns noch ein Leguan und eine Echse.
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  • Rescate Wildlife Rescue Center

    9. tammikuuta, Costa Rica ⋅ 🌙 20 °C

    Zum Mittag erreichen wir das Rescate Wildlife Rescue Center. Wie der Name schon sagt ist das kein normaler Zoo. Hier werden kranken Tieren geholfen, wieder in die freie Natur zurück zu kehren.

    Die Tiere, die das nicht können, bleiben hier. Der „Rescue“- Bereich kann nicht besichtigt werden, aber es gibt die Möglichkeit über eine 3D Brille daen Bereich virtuelle zu besuchen. So sieht man z.B. den OP-Bereich. Über 20.000 Tieren konnte hier schon geholfen werden.

    Der ganze Park ist wunderschön angelegt und wir können uns garnicht satt sehen an den vielen Tieren.

    Wikipedia:
    „Das Rescate Wildlife Rescue Center, ehemals Rescate Animal Zoo Ave, ist ein etwa 14 Hektar großer Stadtpark in La Garita im Kanton Alajuela in Costa Rica. Der Park beherbergt die größte Sammlung von Vogelarten in Lateinamerika.

    Es wird von einer gemeinnützigen Naturschutzstiftung namens Fundación Restauración de la Naturaleza verwaltet.

    Ein Großteil des Landes, aus dem sich das Schutzgebiet zusammensetzt, war früher eine Kaffee- und Zuckerrohrplantage. Anfang der 1990er Jahre wurde das Grundstück von dem Naturschützer Dennis Janik verwaltet, der die Anpflanzung von über tausend Bäumen als Ersatz für die Kaffeeplantagen leitete. 1995 genehmigte die costaricanische Regierung die Gründung einer Tierrettungsstation innerhalb des Zoos.

    In den folgenden Jahrzehnten wurden verschiedene Vogelarten aus verschiedenen Teilen des Landes eingeführt, um das Konzept der Erhaltung tropischer Lebensräume zu fördern.

    Rescate Wildlife widmet einen Teil seiner Tätigkeit der Forschung, der Zucht tropischer Tier- und Pflanzenarten in Gefangenschaft, darunter seit 1999 auch Reptilien, der Umwelterziehung, dem Naturschutz und der Rehabilitation verletzter, verwaister oder genesener Tierarten.“

    Zuerst die Vögel:
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  • Basílica de Nuestra Señora de Los Ángele

    9. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem Besuch des Botanischen Garten hatten wir den Security Mann gefragt ob wir hier auf dem Parkplatz über Nacht bleiben dürfen. Und er sagt kein Problem.

    So schauen wir uns die Basilka in Cartago erst heute an. So einfach und bescheiden die Kirche von außen wirkt, so beeindruckend ist sie von innen.
    Der komplett mit dunklen Holz verkleidete Innenraum steht im Kontrast zur weißen Außenfassade.

    Wir hatten schon gelesen das man den Mittelgang nur kniend betreten darf. So sehen wir einige, die so zu Altsr „kriechen“.

    Dazu gibt es am 2. August noch eine Steigerung. Dann findet im ganzen Land ein Wallfahrt zu der Basilika statt. Von der Kathedrale von Costa Rica sind es 22 Kilometer und diese Strecke ist ganz berühmt. Einige legen diesen Weg kriechend auf Händen und Knien zurück.

    Nach dem Besuch der Basilika geht es quer durch San José wieder zurück. Zwei wichtige Straßen sind gesperrt, von daher geht es nur langsam vorwärts.

    Dabei können wir noch ein paar typische Häuser fotografieren. Als Zaun und Stacheldraht Hersteller hat man hier ausgesorgt. Was uns noch aufgefallen ist, an unglaublich vielen Grundstücken und Häusern ist ein Schild „for Sale“ dran.
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  • Jardin Botánico Lankester, Teil 1

    8. tammikuuta, Costa Rica

    Der Garten wurde in den 1940er Jahren vom britischen Naturforscher Charles H. Lankester gegründet, der sich leidenschaftlich für Orchideen und tropische Pflanzen interessierte. Seit 1973 wird er von der Universität von Costa Rica verwaltet. Neben Orchideen gibt es im Garten noch viele andere Pflanzenarten wie Bromelien, Palmen, Bambus und Helikonien. 

    Der Garten ist fast 11 Hektar groß und hat über 3000 Pflanzen kultiviert. 

    Wir sind etwas spät dran und haben nur 1,5 Std. Zeit. Und das reicht bei weitem nicht für diesen außergewöhnlichen Garten.
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  • Walmart San José

    8. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ☁️ 23 °C

    Der heutige Plan war zum Walmart , dann zu einem Campingplatz und morgen San José anschauen.

    Der Plan funktionierte bis zum Walmart. Dazu geht es einmal quer durch San José und unsere Lust auf die Stadt schwindet rapide. Auf dem Walmart Parkplatz steht ein deutsches Wohnmobil und so lernen wir Magrit und Georg kennen. Wir tauschen uns über unsere Erfahrungen in Costa Rica aus und sind beide etwas enttäuscht. Speziell der Besuch von Nationalparks ist ganz anders, als wie wir uns das vorstellt haben. Das man Reservieren muss kennen wir ja schon aus Nordamerika, aber die Webseite ist eine Katastrophe und man bekommt kaum Informationen was einen erwartet. Oft kommt man nur über eine Tour rein und das größte Problem sind die steilen Wege, die Ann einfach nicht schafft.

    Wenn man auf einen offiziellen Campingplatz will, wir es schnell teuer.

    Hinzu kommt, das Costa Rica insgesamt uns bisher nicht überzeugen konnte. Gegenüber Guatemala oder Nicaragua fehlt die eigene Identität des Landes. Alles ist auf Tourismus aus. Alles ist sehr Teuer und wir haben noch kein Land gesehen mit so viel Stacheldraht um Geschäft und Grundstücke. Extrem viel Wachpersonal überall, wobei man sich dadurch nicht unbedingt sicherer fühlt.

    So sitzen wir nach unserem Einkauf etwas gefrustet im Womo und überlegen wie wir weitermachen.

    Planänderung für heute: Wir besuchen heute 20 km außerhalb San José einen Botanischen Garten
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  • Hacienda Alsacia

    7. tammikuuta, Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Nur 20 km entfernt liegt eine Kaffee Farm, die von Starbucks betrieben wird. Außer Anbau findet hier auch Forschung und Entwicklung statt. Wir hatten gestern eine 90 min Tour gebucht und sind nun gespannt was uns erwartet.

    Zum Glück ist es nur eine kleine Gruppe und die Tour ist auf Englisch, so das wir einigermaßen den Ausführungen folgen können.

    Zuerst geht es um den Kaffee Anbau auf der Welt. Neben Costa Rica und Guatemala kommt viel aus China und Indonesien.

    Als nächstes wird die Bohne und die Pflanze erklärt.
    Es dauert 4-5 Jahre bevor die ersten Früchte kommen. Nun werden die typischen Körbe verteilt, womit die Pflücker die Früchte ernten und wir dürfen selber ran. Unsere Ausbeute ist natürlich nicht so groß, die Pflücker aus Panama und Nicaragua schaffen 7 bis 21 Körbe pro Tag. Sie bekommen hier eine Wohnung und auch eine Versicherung, die von Starbucks bezahlt wird.

    Interessant ist auch, das nicht nach Gewicht bezahlt wird, da die Früchte in unterschiedlichen Höhen gepflückt werden und somit unterschiedlich schwer sind. Bezahlt wird nach Menge.

    Direkt nach der Ernte werden die Früchte verarbeitet und die Bohnen aus der Frucht gelöst. Danach beginnt der Trocknungsprozess. Geröstet wird hier auch, aber die überwiegende Menge wird in anderen Kaffeeröstereien verarbeitet.

    Zum Schluss durften wir natürlich noch den Kaffee von hier probieren, sehr lecker.
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