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Zentral + Nordamerika 2025/26

Une aventure ouverte par Annundjoachim En savoir plus
  • El Xanath Vanille-Führung

    10 mars, Mexique ⋅ 🌙 25 °C

    Die Vögel sind gnädig mit uns, „erst“ um 6:30 Uhr fangen Sie mit ihren lauten Gezwitscher an.

    Um 9:00 Uhr starte für uns eine Vanille-Führung.
    José, der Besitzer, spricht nur spanisch, aber mit Google Übersetzer können wir ihm gut folgen.

    Hier hat alles angefangen. Die Totonaken waren lange die einzigen, die um den Anbau von Vanille wussten. Die Orchidee Planifolia wird hier noch von der dazugehörigen Biene bestäubt, die nur hier vorkommt. Als die Franzosen die Orchideenart nach Madagaskar, bzw. nach Réunion einführten, nahmen sie keine Bienen mit und so wurde die Bestäubung dort manuell vorgenommen. José zeigt uns eine „wilde“ Vanille Schotte. Diese glänzt voll Zucker und riecht unglaublich.

    Mexico ist nur noch mit 7% an der weltweiten Vanille-Produktion beteiligt. In Deutschland kommen über 95% der Vanille Schoten aus Madagaskar.

    Dann schauen wir uns noch seine kleine Plantage an. Es war super interessant und nun denken wir, wenn wir zu Hause Vanille essen, an José und seine mexikanische Vanille.

    Wir fahren heute noch bis Tampico, wo Pemex eine der modernsten Erdöl Raffinerien betreibt. Es ist die letzte größere Stadt, bevor wir zur Grenze nach Matamoros kommen. Hier stellen wir uns an den Strand, hinter jede Menge Palapas. Noch dröhnt es von der Raffinerie, leider gibt es nicht viele Alternativen zum stehen. Mal sehen wie es sich entwickelt.
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  • Parque El Xanath

    9 mars, Mexique ⋅ ☁️ 27 °C

    In El Tajin treffen wir einen Kanadier, der uns vom Parque El Xanath zum Übernachten vor schwärmt.

    Der ist „nur“ 8 km entfernt, also los.
    Das erste Hindernis ist eine Baustelle, die aber gut durch die Stadt zu umfahren ist. Das zweite Hindernis ist der letzte Kilometer. Eine etwas anspruchsvollere Schotterstraße.

    Aber die meistern wir auch und werden mal wieder sehr herzlich empfangen.

    Nun stehen wir unter einer Palme, voll mit Nestern des Montezumastirnvogels. Die machen ganz eigenartige Laute, wobei sie dabei fast vom Baum fallen.
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  • El Tajin

    9 mars, Mexique ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute besuchen wir die letzte präkolumbische Ruinenstadt in Mexico: El Tajin (der Blitz).

    Die Stadt ist von den Totonaken erbaut, ihre Blütezeit war 700 bis 900 n. Chr..

    Das bekannteste Bauwerk ist die Nischenpyramide“ (Piramide de los Nichos). Sie ist 25 m hoch und hat eine Grundfläche von ca. 1225 m². Die Pyramide hat 365 Nischen, was höchstwahrscheinlich ein Sonnenjahr symbolisieren soll.

    Auch die anderen Pyramiden haben Nischen, sind aber nicht so gut erhalten. Insgesamt sind über 20 Tempel und Pyramiden zu sehen. Dazu kommen etliche Ballspielplätze.

    Im Museum von Xalapa haben wir etliche Fundstücke von hier gesehen. In einem Raum waren Wandbilder von hier, die zeigen, wie die Räume von ihnen bemalt waren.

    Eine tolle Anlage. Und es war sehr wenig los. So taten uns die Händler vor dem Eingang leid, so viel Zeug sie auf Ihren Tischen hatten.
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  • Museo de Antropología de Xalap

    8 mars, Mexique ⋅ ☁️ 23 °C

    Die Nacht auf dem Walmart Parkplatz war eine der ruhigsten Supermarkt-Parplätze die wir bis jetzt hatten. Zum Museum sind es nur 10 min mit dem Auto, dank Sonntag.

    Als wir dort angekommen sind wir etwas überrascht, den es gibt keinen offiziellen Parkplatz. Auf Nachfrage wird uns gesagt: wir sollen irgendwo an der Straße parken. Dort ist zum großen Teil allerdings ein gelber Bordstein, also parken nicht erlaubt. Schließlich finden wir einen Platz in einer Seitenstraße.

    Das Museum wurde 1986 eingeweiht und in Wikipedia steht dazu: „ein schmuckloser Bau“, „das zu den sehenswertesten archäologischen Museen des Landes gehört“

    Von außen ist es ein langezogener Block, aber von innen sehr eindrucksvoll, weil die Aufmerksamkeit den Exponate gilt und das Gebäude nicht ablenkt. Wir sind beeindruckt. Hinzu kommt, das wir keinen Eintritt bezahlen brauchen, Sonntags sind die meisten Museen in Mexico frei (allerdings nur für Einheimische).

    Hier sind die 5 besterhaltenen Olmekenköpfe ausgestellt. Aber auch der Rest ist sehr sehenswert bzw. interessant bis hin zu abschreckend.
    So sind etliche deformierte Schädel zu sehen. Die wurden mit Bandagen und Brettern im Kindesalter durchgeführt.
    Sehenswert sind eine ganze Vitrine voll lachender Tongesichter. Oder die vielen anderen Tonfiguren.

    Der Besuch hat sich gelohnt. Nun überlegen wir, wie es weitergeht. Für unseren nächsten Besichtigungspunkt ist es zu spät. Aber in der Nähe gibt es eine Ranch, La Aldea del Buen Vivir.

    Hier ärgern uns zwar viele kleine beißende Fliegen, aber es ist ruhig und sehr schön hier.
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  • 400 km von Minatitlán bis Xalapa

    7 mars, Mexique ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein Reisetag auf der MEX 145D, 150D, 180D und 140.

    Die ersten 200km waren eine echte Frechheit: Mautstrasse und in einem erbärmlichen Zustand. Aber was will man machen wenn man schnell vorran kommen will.

    Landschaftlich nicht sehr abwechslungsreich, alles Flach und viele Felder. Heute ist es sehr diesig und so gibt es auch keine Fernsicht und so freuen wir uns an den gelb und rosa blühenden Bäumen neben der Straße.

    Die lezten 70 km geht es bis auf 1000m hoch. Zum Nachmittag erreichen wir Xalapa. Hier wollen wir morgen das Museo de Antropología de Xalapa besuchen.

    Ganz unspektakulär stehen wir seit langem mal wieder auf einem Walmart Parkplatz. Interessant ist das Wetterphänomen hier in Xalapa, vom Meer kommt warme Luft und aus den Bergen kalte. Die beiden Luftströmungen sorgen hier für viel Nebel, so auch heute.
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  • Green Forest Park

    6 mars, Mexique ⋅ ☀️ 28 °C

    Gegen Mittag kommen wir los und wollten zur Laguna de Catemaco, ungefähr 300 km weit.

    Doch vor dem Rio Coatzacoalcos stehen wir ungefähr 1 Stunde im Stau. Die Brücke, eine 1170m lange Schrägseilbrücke mit 100 m hohen Pylonen, wird gerade repariert.

    So landen wir im Green Forest Park, ein öffentliches Schwimmbad mit Übernachtungs-möglichkeit.

    Hier treffen wir auf Jörg. Ist mit 4 kleinen Welpen unterwegs die er beim vorletzten Halt aufgesammelt hat. Da Ihm mal ein Hund das Leben gerettet hat, konnte er die 4 nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Nun hat er sich zur Aufgabe gemacht, ersten. die vier erstmal zu Kräften kommen lassen und dann, zweitens, nach Deutschland zu bekommen. Keine leichten Aufgaben.
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  • Finca Cholula, Kakao Führung

    6 mars, Mexique ⋅ ☀️ 28 °C

    Manolo, der Besitzer der Farm war pünktlich um 9:00 Uhr da, um uns seine Farm zu zeigen. Wir sind die einzigen Teilnehmer, was natürlich super angenehm ist. Voller Stolz erzählt er uns, das in der 4 Generation hier Kakao geerntet und verarbeitet wird. Die Kakao-Pflanze braucht einen Mix aus Sonne und Schatten um optimal zu Wachsen. Er erklärt uns, wie die Sonneneruptionen und der Erdmagnetismus Einfluss auf die Qualität und Ertrag der Kakaobohne hat.
    Während wir durch die Plantage laufen, gibt er uns verschiedene Sorten der Kakaofrucht zum probieren. Die sind gar nicht so bitter wie gedacht.

    Zum Schluss rösten und mahlen wir noch unseren eigenen Kakao. In den Sud kommen noch Pfeffer, Chili und Honig. Es schmeckt unglaublich gut.

    So vergeht der Morgen viel zu schnell, aber super informativ. Herzlichen Dank.

    Und ein paar Tiere sahen wir natürlich auch.
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  • Finca Cholula

    5 mars, Mexique ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Park fahren wir Heidi und Gerhard besuchen. Die stehen nur 30 km entfernt auf einem anderen Platz. Das letzte Mal hatten wir uns in El Salvador getroffen.

    Schnell ist 1 Stunde verquatscht und wir machen weiter nach Comalcalco. Dort gibt es mehrere Kakaofarmen, die man sich anschauen kann. Wir entscheiden uns für eine kleinere, da können wir auch übernachten. Die Nächste Führung ist erst Morgen und so geht es erst nochmal in die Stadt. An einer anderen Finca testen wir noch warmen und kalten Kakao, der hier angebaut wird. Man kann zwischen süß und bitter wählen. Wir nehmen bitter, sehr lecker. Zusätzlich probieren wir 72% Schokolade und nehmen 200 Gramm mit.

    Im Chedraui füllen wir unsere Vorräte auf, bevor es zurück zur Finca Cholula geht.
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  • Parque museo La Venta

    5 mars, Mexique ⋅ ☀️ 23 °C

    Zeitlich gehen wir nun noch einen Schritt weiter in die Vergangenheit. Vor den Maya waren hier die Olmeken, etwa 1500 bis 400 v. Chr.. Ihre bekanntesten kulturellen Hinterlassenschaften sind mehrere Kolossalköpfe.

    In Villahermosa gibt es in einem Park, in dem man einige sich ansehen kann. Das Parque Museo La Venta ist zweigeteilt. Zuerst muss man durch einen kleinen Zoo, um zu den Fundstücken zu gelangen.

    Der Zoo ist so, naja, aber der Bereich mit den Köpfen ist sehr schön in einem alten Wald angelegt.
    Sehr beeindruckend und wir sind bis auf ein paar Nasenbären alleine hier unterwegs.
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  • Rancho El Jaguar

    4 mars, Mexique ⋅ 🌙 25 °C

    Heute schaffen wir es fast bis Villahermosa. Zum Glück ist nicht mehr ganz so feucht, aber immer noch über 30 Grad. Deshalb suchen wir uns einen Platz mit Schatten. Die Rancho El Jaguar bietet nicht nur Schatten, sondern auch noch eine kalte Dusche. Die Konstruktion ist schon speziell.
    Aber funktioniert.

    Wir stehen in einem wunderschönen alten Park, der zu der Ranch gehört, es gibt nur zwei kleine Nachteile: 1. verläuft die Hauptstraße direkt daneben und 2. hat es viel Moskitos.

    Man kann eben nicht alles haben.
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  • Ciudad del Carmen

    4 mars, Mexique ⋅ ☀️ 27 °C

    Die MEX 180 führt uns am weiter an der Küste entlang, diesmal mit schöner Aussicht. Vor Ciudad del Carmen wollen wir am Strand frühstücken, doch sofort kommt ein Mann und will 250 peso (12€) für etwas Schatten haben. Da fahren wir lieber in die Stadt und schauen da mal.

    Ciudad del Carmen überrascht uns mit einer sehr schönen 2,5 km langen Promenade am Golf. Überall gibt es Sitzmöglichkeiten, freien Strandzugang mit Palapas und einen Fahrradweg. Hier lassen wir uns, unser Frühstück schmecken.

    Draussen auf dem Golf sieht man die ersten Ölplattformen. Die werden uns jetzt noch was begleiten.

    Bei weiterfahren entdecken wir noch ein paar Skulpturen aus Sand. Eigentlich schade, das die so vergänglich sind.

    Sehr nett sind hier auch die Ampeln, alle leuchten in Herzform. Das wäre was für zu Hause.
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  • Champotón, Costa del Sol

    3 mars, Mexique ⋅ ☀️ 28 °C

    Da es ist heute nicht so heiß, zumindest kommt es uns so vor, nutzen wir das und machen noch ein paar Kilometer. Bei 222222 wird natürlich 3 x gehupt.

    Es geht wieder an die Küste. Der Küstenstreifen ist recht unspektakulär, bis wir an unseren Übernachtungsplatz kommen. Wie in einem kleines Paradies stehen wir unter Palmen an einem fast weißen Strand. Schwimmen im Meer wird hier zur Zeit nicht empfohlen, aber es gibt einen kleinen Pool zum abkühlen.

    In Campeche waren wir noch einkaufen und haben uns Tunfischburger mitgebracht. Sehr lecker und als Nachtisch gab es einen Sonnenuntergang dazu.
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  • Uxmal, 2 x bezahlen

    3 mars, Mexique ⋅ ☀️ 32 °C

    Uxmal gehört zu den meist besuchten Maya-Stätten in Mexico, insbesondere wegen der besonderen Architektur. Sie liegt quasi auf unserem Weg und da kann man ja mal halten. Um nicht so viele Besucher zu sehen und die Mittagshitze zu umgehen, stehen wir um 6:00 Uhr auf. 150 km später ist es 8:30 Uhr und wir sind da.

    Am Eingang haben wir dann 2 Tickets von 120peso (6€) pro Person gekauft und gehen damit zum Eingang. Dort fragt man uns wo den die anderen Tickets sind? Wir: Welche anderen Tickets?
    Das was wir gekauft haben ist der Eintritt für die Anlage vom Staat. Wir benötigen noch die Eintrittskarten von Bundesland Yucon.

    So was haben wir ja noch nie erlebt. Die Eintrittskarten kosten nochmal 499 Peso (25 €) pro Person. Erstaunlicherweise konnte man die ersten Tickets nur Cash bezahlen, während die Eintrittskarten man auch mit Karte bezahlen kann. Die Eintrittskarte ist auch ein richtig gedrucktes Ticket, während das andere nur ein Zettel mit QR Code ist. Sehr Dubios! Insbesondere haben wir davon vorher nirgendwo was dazu gelesen.

    Zurück am Eingang wird zuerst das Eintritts Ticket gescannt und man geht durch ein Drehkreuz. 10m weiter sitzt jemand an einem Tisch, und kontrolliert das andere Ticket. ???

    Warum das so ist, konnte uns keiner vernünftig erklären. So haben wir insgesamt also 30 € pro Person plus 6 € Parkplatzgebühr bezahlt.

    Ob das alles so richtig ist?

    Die gesamte Anlage wird dominiert von der Pyramide des Zauberers (Adivino Pyramide).
    Erstaunlicherweise hat die Pyramide abgerundeten Ecken. Man kann sie immer wieder aus unterschiedlichen Blickwinkeln sehen.

    Weiter gibt es mehrere Paläste und Tempel. Die sind reich Verziert und die Göße ist beeindruckend.
    Wir sind froh so früh hier zu sein, gegen Mittag fühlt sich das Gelände zusehends.

    Insgesamt empfanden wir die Gebäude aber „überrestauriert“, das hießt, man weiß garnicht mehr was ist Orginal und was ist rekonstruiert.
    Natürlich ist es eine großartige Anlage, das mit den verschiedenen Tickets hat aber einen komischen Beigeschmack.
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  • Izamal, bei Harald

    2 mars, Mexique ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach der Bootstour hatten wir uns noch den Übernachtungsplatz Tip von Leonardo angeschaut, aber dann beschlossen weiter zu fahren, da dort nirgendwo Schatten war. Inzwischen sind es 33 Grad bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

    Schön wäre eine Cenote, nur 50 km/h entfernt liegt eine. Wie immer wurden wir freundlich empfangen, Schatten gab es auch, aber in die Cenote konnten wir nicht. Diese liegt 10 m unter der Erde, ist 37 m tief, aber nur über eine steile Leiter zu erreichen. Das ist für Ann garnichts. Und 20€ nur für die Übernachtung, da fahren wir weiter.

    Schließlich landen wir am Hotel Santa Domingo. Hier lebt seit 27 Jahren Harald und betreibt das Hotel. Daneben gibt es noch einen Platz für Wohnmobile. Hier gibt es zwar auch wenig Schatten, aber eine schöne Dusche.

    Heute wollten wir eigentlich von hier in die Stadt, aber es ist so heiß, das wir den Tag für ein paar Reparaturen und ausruhen nutzen. Um 17:00 Ihr kommt etwas Regen und bringt Abkühlung.

    Hier auf dem Platz stehen auch Inge und Knut mit einem selbstausgebauten Peugeot Kastenwagen. Zwei tolle Menschen mit denen wir einen wunderschönen Abend verleben.
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  • Rio Lagartos

    1 mars, Mexique ⋅ ☀️ 30 °C

    Von El Cuyo nach Rio Lagartos sind es nur 60 km. Dies ist aber eine kleine Sandpiste, also nichts für uns. Wir nehmen die Straße, das sind dann knapp 100 km.

    Hier in Yucatan waren die Straßen bisher gut, so auch die, obwohl auf manchen Karten, die garnicht eingezeichnet ist.

    Rio Largartos ist bekannt für die pinkfarbenen Salzseen in der Nähe und den Flamingos.
    5 km vor der Stadt gibt es ein kleines Café, wo wir frühstücken. Beim Essen erzählt uns Leonardo, der Besitzer, einiges über Mexico und wie es sich verändert hat. Zum Schluss fragen wir ihn, ob er ein paar Tips in der Umgebung für uns hat. Zum einen schlägt er eine Bootstour vor und wo wir übernachten könnten.

    Bei der Bootstour bezahlen wir nur das Boot und zusätzlich sparen wir den Eintritt für die Salzbecken.
    Kurzfristig entscheiden wir uns dafür und am Hafen erwartet uns schon der Kapitän mit seinem Boot.

    Die Tour geht die Lagune entlang durch Mangrovenwälder. Kraniche, Reiher, Pelikane sehen wir als erstes. Dann das erste Krokodil, es liegt träge in den Mangroven, schon ein ganz schön großes.

    Etwas weiter liegt eins im Wasser und nähert sich dem Boot. . Im Wasser sind sie garnicht mehr so träge.

    Unser Bootsführer hat ein paar Fische dabei und ärgert damit die Pelikane und Möwen. Dann kommen wir zu den Flamingos, so nah kommt man vom Land einfach nicht dran. Es sind beeindruckende Tiere, und so einen großen Schnabel bei so einem kleinen Kopf.

    Zum Abschluss können wir noch auf die Salzfelder schauen. Die Pinkfarbene Tönung ist heute leider nicht zu sehen.

    Eine tolle Tour und wieder ganz anders. Da haben wir noch was zu verarbeiten.
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  • El Cuyo

    28 février, Mexique ⋅ ☀️ 27 °C

    Ganz früh morgens werden wir von den Hühnern neben uns geweckt. Die hatten irgendwie kein Lust länger zu schlafen.

    Bevor die Wäscherei aufmacht haben wir noch etwas Zeit, erstmal einen Kaffee, dann schwimmen und zusammen packen. Per WhatsApp bekommen wir Bescheid, Lavanderia ist offen und die Wäsche fertig. Gegenüber der Wäscherei können wir noch etwas Wasser tanken, alles erledigt.

    Das Ziel heute: 150 km an die Küste nach El Cuyo. Ein kleines Dorf, das an der Ruta Flamingo liegt. Zwischen März und Juli sind hier die meisten Flamingos. Wir sind gespannt ob wir auch schon welche sehen. Und tatsächlich, ein Damm verbindet die Stadt mit dem Festland und von dort sehen wir schon von weitem die ersten Flamingos. Es sind noch gar nicht alle so Pinkfarben. Da müssen wohl noch einige kräftig essen.

    Es sind gar nicht so wenige, nur leider alle weit weg. Egal, es ist ein toller Anblick.

    El Cuyo ist auch bei Kitern sehr beliebt, vom Strand sieht man den vollen Spot. Wir nehmen die andere Richtung und finden einen schönen Platz am Hafen.

    Und zum Abend packen wir noch ein paar Phototapeten aus. 😜😜😜
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  • Convent de San Bernardino de Siena

    27 février, Mexique ⋅ 🌙 24 °C

    Zum Abend laufen wir zum Convent de Ssn Bernardino de Siena. Das steht etwa 2 km vom Stadtzentrum entfernt und von unserem Platz 2,3 km.

    Dort gibt es jeden Abend um 21:00 Uhr eine Videoprojektion auf das Convent. Die dauert 20 min und ist umsonst. Es gibt zwei Versionen, die erste auf Spanisch und danach nochmal auf englisch.

    Da wir den Weg zum Wohnmobil auch wieder zurück laufen müssen, schauen wir uns nur die spanische Version an. Alles verstehen wir nicht, aber es ist die Geschichte Yukatans, die erzählt wird. Uns hat es gefallen.
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  • Valladolid

    27 février, Mexique ⋅ ☀️ 31 °C

    Es ist mal wieder Zeit für Wäsche waschen. In Mexico gibt es nicht viele Waschsalon’s zum selber waschen. Meist gibt man die Wäsche in einer Lavanderia ab und bezahlt nach Kilo. Manchmal kann man am selben Tag die Wäsche wieder abholen, oft am nächsten Tag.

    Also ist unser erster Anfahrtspunkt in Valladolid eine Lavanderia. Die ist mitten in der Stadt und hätte die Wäsche um 18:00 Uhr fertig. Wir werden aber etwas außerhalb stehen, so können wir sie morgen beim weiterfahren mitnehmen.

    Von der Wäscherei laufen wir zu Fuß in die Stadt. Da es noch kein Frühstück gab, suchen wir uns erstmal ein Café. Direkt eine Straße weiter sieht es ganz nett aus. Sogar Glutenfreie und Vegane Gerichte.

    Wir probieren ja immer gerne was aus und Ann nimmt eine Bowl mit gebratenen Kaktus, Zwiebeln, Paprika und Avocado. Bekommen hat Sie eine Tomatensuppe mit den Zutaten. War interessant.

    Ich hatte Rührei mit marinierten Kaktusstreifen. Das war es auch, aber irgendwie ohne Gewürz.

    Nachdem wir bis jetzt immer positiv überrascht waren, kann es auch mal umgekehrt sein.

    Wir drehen eine Runde um den zentralen Park und der Kirche. Alles ganz nett, aber auch da hatten wir aus Erzählungen mehr erwartet.

    Inzwischen ist es mit 35 Grad auch sehr heiß und wir beschließen einen Platz mit Pool zu nehmen. Der liegt 2km außerhalb des Zentrums und bringt die erhoffte Abkühlung.
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  • Cenote Sac Ha

    26 février, Mexique ⋅ 🌙 24 °C

    Eigentlich wollten wir noch in eine Lavanderia, es ist uns aber zu warm hier. Und so richtig schön finden wir es hier auch nicht.

    Wir fahren Richtung Valladolid, um nach 60 km einen Platz an einer Cenote anzufahren. Das funktioniert aber nicht, da wir eine Mautstraße fahren, und die nächste Ausfahrt erst wieder in 25 km ist. Und von dort zurück fahren haben wir keine Lust.

    Es gibt aber hier noch weitere Plätze mit Cenoten. Und auf solch einem Laden wir etwas später. Zuerst fahren wir durch ein kleines einfaches Dorf um dann an einen Platz zu gelangen, an dem ein paar Männer eine Hütte bauen. Von Jose werden wir freundlich empfangen und ja, es ist kein Problem hier zu übernachten. Dann fragt er, ob wir die Cenote sehen wollen? Klar wollen wir und laufen erstmal mit Ihm mit. Es geht erst ein Stück in den Wald bis zu einer Treppe die in eine Höhle führt. Dann geht, vorbei an Stalaktiten, immer tiefer in die Höhle bis zu einer weitern Treppe. Unter der Treppe sehen wir einen großen Raum und Wasser.

    Zu dumm das wir unsere Badesachen nicht mitgenommen haben, aber die kann ich ja holen. Ann bleibt unten und ich laufe zurück zum Auto und dann wieder runter in die Höhle. Das Bad ist so erfrischend, herrlich. In einer Höhle baden, damit hätten wir heute nicht mehr gerechnet.
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  • Kukulcán, El Ray und Airport

    26 février, Mexique ⋅ 🌬 27 °C

    Den Morgen lassen wir noch ruhig angehen, mit frühstücken und zusammenpacken.

    Doch bevor wir Gabriel zum Fulghafen nach Cancun bringen fahren wir den Boulevard Kukulcán ab. Das ist ein langer Damm vor der Stadt. Hier sind alle großen Hotelketten vertreten.

    Am Delphin Beach halten wir. Hier gibt es einen der wenigen freien Blicke auf den Strand und das Meer, sowie den Cancun Schriftzug. Um ein Photo zu machen, muss man sich anstellen, so viel ist hier los.

    Auf der anderen Straßenseite liegt die Ausgrabungsstätte El Rey. Im Gegensatz zum Strand sind wir hier fast alleine. Die Ruinen sind ganz nett und es gibt jede Menge Leguane.

    Je weiter man den Boulevard nördlich fährt, desto mehr Hotels gibt es. Von Strand und Wasser ist nichts mehr zu sehen. Kurz vorm Airport gehen wir in ein gut frequentiertes Mexikanische Restaurant , einfach und lecker.

    Knapp 4 Wochen waren wir zu dritt unterwegs, 2370 km und 4 Länder. Der Abschied fällt schwer, wahrscheinlich sehen wir uns erst in einem halben Jahr wieder. Es war sooooo schön.
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  • Ein Tag auf der Finca Kookay

    25 février, Mexique ⋅ ⛅ 23 °C

    Ab morgen Nachmittag geht es wieder zu zweit weiter. Deshalb genießen wir einen fast ruhigen Tag auf der Finca Kookay. Fast, weil mittags hier mehrere Stunden Pickleball gespielt wurde und zum Nachmittag um uns drumherum Laub verbrannt wurde.

    Ann nutzt den Tag zum backen und zum frühen Abend kam noch eine Herde Spidermonkey‘s vorbei.

    Das wars.
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  • Maro‘s Cenote

    24 février, Mexique ⋅ ☁️ 24 °C

    Für den zweiten Teil geht es 3 km in den Dschungel zu Maro. Er hat neben seinem Haus eine große Höhle die wir besichtigen dürfen.

    Dazu müssen wir wieder in die nassen Badesachen, zum Glück hat er ein paar Neos für uns. Die Höhle ist der Wahnsinn. Das Wasser ist auf unserem Weg meistens knietief, es gibt allerdings ein paar Stellen wo wir im Wasser liegend durch krabbeln müssen, da die Decke hier bis knapp über der Wasseroberfläche ist. Nur mit ein paar Taschenlampen ausgerüstet, kommen wir uns wie Höhlen Forscher vor. Dazu erzählt er uns sehr interessante Dinge, so reicht die Höhle bis unter Nachbars Grundstück. Hier in Mexico gehört einem nur der Boden, aber nicht was darunter ist. Würde er hier Gold finden, gehört es dem Staat.

    Ein unglaubliches Erlebnis, vor allem weil hier alleine mit dem Besitzer sind und es für uns etwas kaum vorstellbar ist: ein Haus mit Höhle/Cenote zu besitzen.

    Zum Abschuss der Tour gehen wir noch Tacos essen und um 15:30 Uhr sind wir wieder am Wohnmobil.

    Es geht wieder zu unserem Platz von gestern zurück, wo wir voller Eindrücke den Tag ausklingen lassen.

    Ein super Tour, sehr zu empfehlen
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  • Tour mit DeepDiveMexico

    24 février, Mexique ⋅ ⛅ 25 °C

    In Playa del Carmen gibt es auch einen deutschen Tour-Anbieter mit sehr guten Bewertungen. Wir wollen nochmal was ganz besonderes zusammen machen und buchen eine Tagestour mit Schorcheln und Höhlenerkundung.

    7:00 Uhr ist Treffpunkt beim Touranbieter. Mit uns dreien fährt noch ein Paar aus Berlin mit, so sind wir nur zu fünft, perfekt.

    Zum Schnorcheln fahren wir 1 Stunde nach Akumal, der Schildkröten Bucht. Hier sind wir nicht die einzigste Gruppe, aber es verläuft sich einigermaßen.

    Es dauert nicht lange und wir sehen die erste Grüne Meeresschildkröte. Erwachsene Tiere erreichen Panzerlängen von 80 bis 150 cm und ein Gewicht von 70 bis 300 kg. Ein wenig später begegnet uns ein brau gesprenkelten kleiner Rochen und dann einen großen Weißen. Wir schwimmen noch weiter raus in ein Korallenriff, oder was davon noch übrig ist. Hier sind es dann die verschiedenen Fische die uns faszinieren.

    Als es wieder zurück geht, begegnen wir noch einer großen Schildkröte mit Schiffshalter-Fische. Super schön.

    Das Wasser war schon nicht sehr warm und draußen sind es nur 24 Grad. Zur Umkleide ist es noch ein Stück zu laufen und uns ist Schweinekalt. Die Duschen sind auch nur kalt und so dauert es, bist wir wieder aufgetaut sind.

    Im Wasser war es uns gar nicht so aufgefallen, da es so wunderschön war. Einfach Geil.

    Etwas über eine Stunde bleiben wir im Wasser
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  • „Das Brot“ und der Strand

    23 février, Mexique ⋅ ☁️ 23 °C

    In den Nachrichten haben wir von den Unruhen hier in Mexico gelesen. Das meiste spielte sich mehr im Nordwesten an der Pazifik Seite ab. Hier in dem Touristischen Städten Tulum, Cancun und Cozumel wird zur erhöhten Vorsicht geraten.

    Wir selber merken es höchstens an etwas mehr Polizei und Militär. Ansonsten ist alles wie immer.
    Einheimische sagen uns, es ist wieder alles unter Kontrolle.

    Vor Playa del Carmen liegt ein Hard Rock Hotel. Wir bekommen leider keinen Zutritt, nur für exklusive Gäste. Das scheint das neue Konzept zu sein, mehr Exklusivität. Schade.

    In Playa del Carmen gibt es eine deutsche Bäckerei, die wir natürlich einen besuchen. Leckeres Sauerteigbrot ist unsere erste Wahl. Gegenüber ist ein riesiger Walmart und, obwohl heute Montag ist, mit langen Schlangen an den Kassen. Es ist unglaublich, mit welcher Gelassenheit die Menschen damit umgehen, kein Gemecker und Geschrei, eher lächeln und sich nett unterhalten. Bewundernswert.

    Für morgen haben wir noch was besonderes vor, dazu müssen wir noch was klären und bekommen einen Tip für einen schönen Strand: Punta Esmeralda. Einer der wenigen Strandanschnitte, der nicht von Hotelanlagen belegt ist. Es ist nicht ganz einfach ins Wasser zu kommen, es liegen immer wieder Steine im Wasser, dafür machen die Wellen um so mehr Spaß.

    Zum Übernachten wählen wir einen Platz außerhalb der Städte mitten im Urwald. Finca Kookay liegt 48 km von Playa del Carmen entfernt. Also genug um ruhig zu schlafen.
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  • Nochmal Cenoten

    22 février, Mexique ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute trennen wir uns nochmal, Gabriel macht noch zwei andere Cenoten-Tauchgänge und wir besuchen zwei freie Cenoten in der Nähe. Die erste haben wir ganz alleine für uns, traumhaft. Danach frühstücken und in der zweiten waren ein paar Lokals und auch sehr schön.

    Gegen 13:30 Uhr holen wir Gabriel wieder ab und fahren zurück zum Campingplatz. Gabriel war sehr begeistert, heute war er mit seinem Guide alleine unterwegs.

    Den Nachmittag nutzen wir zum ausruhen und relaxen.
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